• #1

Zusatzstudium mit Anfang 30 (m.) = Chance für die Partnersuche (bei jüngeren Frauen)?

Ich (32) werde bald ein berufsbegleitendes Zusatzstudium beginnen. Da es sich nicht um ein Nachdiplom, sondern um ein reguläres Studium handelt, werde ich mit Kommilitonen Anfang/Mitte 20 studieren. Da ich mir eine ~ 7-10 Jahre jüngere Partnerin wünsche, liegt es nahe, dass ich mir als "positiven Nebeneffekt" auch eine Bekanntschaft erhoffe, aus der mehr werden könnte (wobei ich betonen muss: ich suche nicht krampfhaft, aber schön wäre es schon, und statistisch gesehen sind nun mal Beruf/Studium ein wichtiger "Partnermarkt"). Anfügen muss ich, dass der Studiengang einen hohen Frauenanteil hat. Nun bin ich aber etwas unsicher, wie berechtigt meine Hoffnung ist oder ob ich eher damit rechnen muss, bei ~ 22jährigen Studentinnen als "alter Kauz" dazustehen, und wie ich meinen "Marktwert" in diesem Kontext realistisch einschätzen soll. (PS. Um es vorwegzunehmen: Meinen "Altersrange" als solchen stelle ich nicht zur Diskussion.)
 
  • #2
Hallo Peter,

ich halte Deine Überlegungen durchaus für realistisch. Wie ein alter Kauz wirkst Du auf mich nicht, eher wie jemand, der feste Vorstellungen von seinem Leben hat, außerdem gibt es auch junge Kauze genug. Feste Vorstellungen zu haben ist sicherlich nicht negativ, so wirst Du faulen Kompromissen aus dem Weg gehen.

Während Deiner Studiumszeit wirst Du sicherlich vielen jüngeren Damen begegenen, die Dir vom Alter her zusagen. Den Rest wirst Du schon dann herausfinden.

Mein Bruder hat nach seiner über 20jährigen Bundeswehrzeit ein reguläres Studium begonnen und sich zwischen den jungen Kommilitonen sehr wohl gefühlt, viele nette Damen kennengelernt und ist nicht als alter Kauz verschrien gewesen. Im Gegenteil, er war wohl eher so der Hahn im Korb. Das Studium hat er (trotzdem?) erfolgreich abgeschlossen, aber seine neue Partnerin ist dort nicht her.

Also ich halte Deinen Marktwert als realistisch eingeschätzt und eine nette junge Frau würd ich Dir zusätzlich zu Deinem später dann erfolgreich abgeschlossenen Studium gönnen.
 
G

Gast

  • #3
Mh - ehrlich gesagt wundere ich mich, dass ein 32 jähriger Mann von vorneherein sagt, dass er eine 7-10 Jahre jüngere Frau will. Einfach, weil schon viele Frauen in dem Alter noch extrem... Kindchen sind, finde ich. Aber egal, jeder sucht ja vielleicht was anderes in einer Beziehung. Wollte das nur mal anmerken - vielleicht hast darüber noch gar nicht so nachgedacht (dass es intellektuell vielleicht schwierig wird oder so). Grundsätzlich wundere ich mich auch über die Frage. Ich (w, 29) habe in dem Alter einen 32jährigen nicht als hyperälter empfunden (mein Freund damals war 34). Es wird natürlich Mädels geben, für die das irgendwie nicht in Frage kommt, die gar nicht nach Dir schauen werden. Und andere, für die isses irrelevant. Kommt doch eh auf den Typ drauf an. Warum stellst Du Dir im vorhinein diese Frage - klingt ja schon doch so, als wäre es ein bischen ein krampfhafter Gedanke. Warte es doch einfach ab. Studieren wirst Du doch auf jeden Fall. Oder wolltest Du den Plan fallen lassen, wenn hier alle antworten: keine Chance!? Sicher nicht... also: schau halt, was Dir so passiert - ist doch spannend.
 
G

Gast

  • #4
Es kommt ganz darauf an, ob du ein gut aussehender Mann bist oder nicht. solltest du ein "Sahneschnittchen" sein, wird keine Frau auf darauf achten, ob du evtl. 10 Jahre älter bist als sie.
 
  • #5
So ganz nehme ich dir das mit dem "positiven Nebeneffekt" ja nicht ab, Peter. Liest sich eher so, als ob die Studieninhalte der positive Nebeneffekt sind. ;)

Für meinen Geschmack konzentrierst du dich bei deinen Überlegungen zu sehr auf das reine Alter. Als ich 22 war, hab ich noch viel in Diskotheken und auf Studipartys abgehangen. Mit 32 war das nur noch selten der Fall. Ich rechne daher auch bei dir mit deutlichen Unterschieden in der Lebensführung im Vergleich zu den jüngeren Studenten.

Der nächste problematische Punkt ist, dass dein Studium berufsbegleitend ist. Wenn du tagsüber deinem Job nachgehst und abends noch irgendwas studierst, dann hast du doch kaum mehr Zeit für Freizeitaktivitäten, oder? Hast du überhaupt Zeit für eine Beziehung?

Ich erinnere mich, dass wir damals in den ersten Semestern in Informatik immer einen wesentlich älteren Lehrer dabei hatten in den Vorlesungen. Der sah schon älter aus als 32 und das war auch ein guter Student, aber menschlich kompatibel war irgendwie kaum einer von uns jüngeren Studis.

Nichtsdestotrotz - tu, was du nicht lassen kannst. Wenn du noch eine jugendliche Art an dir hast, wird vielleicht die eine oder andere 22-Jährige auf dich abfahren.
 
  • #6
Lieber Peter!

1. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das funktionieren soll. Wenn Du voll berufstätig bist, dann wirst Du Dich doch kaum jeden Vormittag mit den regulären Studenten mischen und gemeinsam die Lehrveranstaltungen hören können, oder? Genau das ist aber Voraussetzung, um eine Gruppenidentität zu entwickeln und Dich als Mitglied dieser Gruppe zu empfinden. Wer nur Abende, vereinzelte Vormittage oder ausgewählte Tage studiert, wird sich immer gleich ausgrenzen. Ganz unabhängig vom Alter wirkt das so, als ob man den zentralen Lebensmittelpunkt der anderen, die dafür 100% ihrer Zeit und Arbeitskraft investieren, nur so "nebenbei" mitnehmen will -- etwas, das weder inhaltlich gelingen kann noch menschlich akzeptiert wird. Ich vermute daher, dass Du das Nebenstudium wirklich als solches leben solltest und damit ohnehin nicht wirklich eine Gruppenidentität aufbauen werden kannst. Ich bin gespannt zu Deinen Erläuterungen zu diesem Thema.

2. Positiverweise glaube ich aber, dass viele Studentinnen 23-27 an einem 32-jährigen Mann interessiert sein werden. Ganz im Gegenteil kamen mir gleichaltrige Jungs, besonders Studenten, in dem Alter noch unreif und kindlich vor. Allerdings wird dies eher auf Frauen zutreffen, die selbst schon Diplomandin oder Assistentin sind und Deine Reife, Dein Vorwissen, Deine Berufs- und Lebenserfahrung zu schätzen wissen. Es wird eher nicht auf Studentinnen in den allerersten Semestern zutreffen (die ja aber auch eher 19-23 sind und nicht 23-27). Ich frage mich aber, wieso Du meinst, als Studienanfänger in dem Nebenstudium auf soviele 22-26-jährige Mädchen zu treffen -- die sind ja schon fast fertig mit dem Studium? Wie planst Du das?

3. Mich würde außerdem interessieren, warum Du gerne eine dermaßen jüngere Freundin hättest. Ich gebe zu, dass Frauen früher reif sind und ich empfand einen Abstand von 2-5 Jahren immer als angenehm. Gleichaltrige Jungs waren mit 18 noch Kinder, mit 22 sehr unreif und auch mit 26 noch deutlich unreifer als wir Mädchen. Insofern verstehe ich den prinzipiellen Ansatz schon und ich kann auch nachvollziehen, dass Dich die Jugendlichkeit und Frische einer jüngeren Freundin anzieht. Trotz alledem erscheinen mit 7-10 Jahre doch als ein extrem großer Altersabstand, gerade in so jungem Alter wie 32. Ein 22-jähriges Mädchen wird nur in absoluten Ausnahmefällen von der Reife und von ihren Interessen und Allgemeinverhalten her zu einem 32-jährigen Mann passen. Sorry, hier vernebeln Dir wahrscheinlich die Hormone die klare Sicht auf die Dinge. Selbst 25 zu 32 ist ein verdammt großer, wenn auch denkbarer Abstand.

4. Wenn Du auf jüngere Partnerinnen stehst, dann würde ich eher die 25-29-jährigen Damen in Augenschein nehmen, die KEINE Studentinnen mehr sind, sondern mindestens schon Doktorandinnen oder Assistentinnen. Die würden von Niveau, Interessen und Lebensführung viel eher Deinem Standard entsprechen.

5. Bedenke, dass eine Partnerschaft eben nicht nur körperliche Anziehung voraussetzt (junge, frische Damen), sondern insbesondere ähnliche Alltags- und Freizeitgewohnheiten, Interessen und Vorlieben, Lebensart und konkrete Lebensziele, Ansichten und Wertvorstellungen. All das dürfte mit einer 22-jährigen Studentin eher nicht harmonieren. Die haben doch noch ganz andere Prioritäten und Vorlieben!
 
  • #7
Ach noch was, Peter: Ich habe Dich so verstanden, dass Du bereits Gymnasiallehrer und Hochschuldozent bist. Daher wird auch Deine Art des Auftretens nicht gerade studentisch sein und verstellen wäre gar keine gute Idee. Gib Dich authentisch!

Wer reif und erfahren ist, wer schon viel erlebt hat und viele Kompetenzen hat, sollte die nicht unter den Scheffel stellen und sich schon gar nicht verbiegen oder verstellen. Sei Du selbst, spiele keine Rolle -- sonst wird weder das Studium noch die Partnersuche klappen!

Ich glaube nicht, dass Du vom Gesamtauftreten her noch für 22-jährige Studentinnen geeignet bist, zumindest nicht für eine ernsthafte Beziehung. Suche Dir eine Dame, die Dir auch intellektuell und reifemäßig gewachsen ist, sonst werdet Ihr beide keine langfristige Freude an Eurer Beziehung haben!

Und ganz ehrlich: Gerade als Gymnasiallehrer solltest Du mehr als genug Abstand zu den Verlockungen 19-jähriger Mädchen haben. Mir wird unwohl bei dem Gedanken, dass Dich diese ganz jungen Mädchen Anfang 20 so sehr reizen. Bitte gehe in Dich und versuche Dich auf Mädchen im passenden Alter (36-31) zu fokussieren. Auch da gibt es sehr jung aussehende und frische Damen!

Darf ich fragen, um welcher Fächer es geht? Bisher und neu?
 
G

Gast

  • #8
Nach einigen "Fehlversuchen" hab ich mit Anfang 30 die "Altersrange" nach unten hin auf 25-26 gekappt. Nicht das es an "Avancen" darunter gefehlt hätte, aber die Damen waren einfach an anderen Dingen interessiert als ich..
 
G

Gast

  • #9
Hallo Peter,
ich bin z.Z. auch berufstätig und mache eine Ausbildung. Das geht aber nur, da ich Teilzeit arbeite. Vollzeit und noch studieren halte ich für sehr anstrengend. Wo bleibt die Freizeit? Wann erholst du dich dann? Auf wieviel Stunden pro Woche kommst du dann? 40h arbeiten + mind. 20h studieren?

Ob man einen Partner beim Studieren kennen lernen kann, ist wieder einen andere Frage. Ich schätze mal, dass die meisten Studentinnen schon einen Freund haben werden. Auch nehme ich an, dass eure Interessen verschieden sein werden und Du schon eine gewisse Lebenserfahrung ausstrahlen wirst. Um bei Jüngeren gut anzukommen, ist schon eine gewisse Anpassung notwenig!

Und was man als Wiederstudierender beachten sollte, es ist gar nicht so einfach für einen selber, plötzlich wieder als "Schüler" in der "Klasse" zu sitzen. Ich spreche aus Erfahrung, für mich war es eine große Umstellung, wieder "passiv" zu sein. Denn ich war das Machen und Tun und selber Vortragen von meine Beruf gewohnt und musste mich erst einmal darauf einstellen, wieder "Schüler" zu sein.

Auch solltest du bedenken, welche Frauen es in deinem Studiengang geben wird. Nicht in jedem Studiengang ist ein hoher Frauenanteil vertreten. Da du nicht geschrieben hast, was du studieren möchtest, kann ich dir nur raten, besuche lieber einen wo mehr Frauen als Männer sind, damit die Chancen zur Partnersuche höher sind. Ganz ungünstig wäre ein technisches Studium, besser eines mit Sprachen oder Psychologie.
 
  • #10
Hallo zusammen!

Vielen Dank für Eure Antworten bisher!

@2: Ja klar - egal was Ihr hier sagt, das Studium ist "gefixt" und soll ab Herbst möglichst zügig durchgebracht werden! ;-)

@4: Auch wenn Du es mir nicht glaubst, ich kann Dir versichern: Im Vordergrund steht das Studium - ich bin vielleicht schon blöd, aber nicht *so* blöd, dass ich nur um der Partnerinnensuche diesen "Krampf" ein zweites Mal auf mich nehmen würde. ;-) Das Zusatzstudium ist ausserdem berufsnotwendig.

@5/6: Vorab meinen herzlichsten Dank für Dein ausführliches Feedback! Ich werde, wenn ich mehr Zeit habe, auf einzelne Deiner Punkte noch eingehender eingehen - vorerst zur Klärung nur soviel:
--- Ich habe oben geschrieben 7-10 Jahre, muss aber vielleicht präzisieren (ging aus Platzgründen bei der Fragestellung nicht, da man dort ja mit 1000 Zeichen auskommen muss): 10 Jahre (also im Moment = 22jährig) ist für mich die unterste Grenze. Hier bei EP (wo ich mittlerweile die Suche aufgegeben habe) habe ich jeweils zwischen 22 und 28 gesucht (und gedatet). Ich hätte auch schreiben können "4 bis max. 10 Jahre jünger", aber habe 7-10 Jahre geschrieben, weil es eben nicht realistisch ist, in einem Studium Frauen Ende Zwanzig zu treffen.
--- Ich kann Dir versichern, dass ich absolut "genug Abstand zu den Verlockungen 19-jähriger Mädchen" habe. Erstens ist zwischen 19 und 22 (= meiner untersten Altersgrenze) immer noch ein nicht zu vernachlässigender Unterschied, und zweitens (und wichtiger) bin ich und lebe ich während des Unterrichts in einer Rolle, die in mir entsprechende Gedanken oder gar Wünsche gar nicht aufkommen liesse. (Ich habe schon in verschiedenen Berufen gearbeitet und auch schon während meines Erststudiums nebenbei unterrichtet, bin mich also gewohnt, in professioneller Manier die Rolle zu wechseln.)
--- Der Hauptgrund, dass ich mir eine (klar) jüngere Partnerin wünsche, ist der, dass ich nicht 'sofort' Kinder möchte und erst einmal ein paar Jahre gemeinsam mit ihr geniessen möchte, ohne dass die biologische Uhr unerbittlich im Hintergrund tickt. Das wäre mit einer (annähernd) gleichaltrigen Partnerin halt schlechter möglich. Es geht mir also nicht primär um die "Jugendlichkeit und Frische".
--- Das mit dem Reifeunterschied zwischen Frauen und Männern, den Du ja auch erwähnst, sehe ich eben auch so. Genau darum denke ich mir, dass für eine Frau Anfang/Mitte Zwanzig ein Mann in meinem Alter interessant sein könnte. (Aber ich bin gern bereit, meine Auffassung zu überdenken, falls alle hier meinen, dies treffe nicht zu.) Meine bisherige Erfahrung ist aber die, dass Frauen, zumindest Studentinnen, in diesem Alter sowohl intellektuell wie auch punkto Reife wirklich schon sehr viel weiter sind als ihre männlichen Kollegen und ich mich mit ihnen gut und auf einem hohen Niveau unterhalten kann.
--- Von wegen Verstellen und so: Also ich verstelle mich bestimmt nicht und stelle auch mein Licht nicht unter meinen Scheffel (um die schöne biblische Metapher von Dir aufzugreifen). Das habe ich übrigens noch nie gemacht in meinem Leben...! ;-) Ich bin mit 32 alt und reif genug um zu wissen, dass es für eine Beziehung mehr braucht als nur ein paar Glückshormone.
--- Punkto Alter und Studieren ist ferner auch zu sagen, dass abgesehen von den propädeutischen Veranstaltungen in den allgemeinen Vorlesungen und Seminaren auch die höheren Semester sitzen - es bestehen also durchaus gute Chancen, auch Frauen bis und mit 25 oder evtl. sogar ein wenig darüber kennenzulernen.

Dies, Frederika, vorab mal zur Klärung - nochmals meinen besten Dank für Dein wirklich ausführliches und hilfreiches Feedback!
(PS. Über die Studienfächer als solche möchte ich mich nicht äussern, aus Anonymitätsgründen - ich hoffe, Du verstehst das.)
 
  • #11
@8: Ich werde nur noch 50% berufstätig sein und daneben das Studium absolvieren. Es handelt sich um einen Studiengang mit einem sehr hohen Frauenanteil (schätzungsweise ca. 80%) - steht übrigens in meiner Fragestellung! ;-)
Auch Dir meinen herzlichsten Dank für Deine Antwort!
 
  • #12
@#9: Dass du mit einer neuen Partnerin noch nicht sofort Kinder willst, ist verständlich. Aber dafür ist die Maßnahme, altersmäßig so deutlich nach unten zu suchen, doch übertrieben. Selbst mit einer gleichaltrigen Frau könntest du doch noch locker 5 Jahren kinderlos zusammenleben und dann könntet ihr das Kinderprojekt immer noch entspannt angehen. Ab 35 fangen Frauen so langsam an, sich um die biologische Uhr zu kümmern. Das bedeutet ja nicht, dass die Wahrscheinlichkeit 0,8 ist, dass in dem Alter der Zug schon abgefahren ist.

@#10: Auch wenn du deinen Lehrerjob auf 50% reduzierst, sehe ich immer noch massive Zeitprobleme, wenn du nebenbei ein vollwertiges Studium durchziehen willst. Ich hätte Informatik nicht in 10 Semestern durchbekommen unter diesen Umständen. Aber das hängt natürlich auch ein bisschen vom Studienfach und dem Abschluss ab, den man erreichen will.

Noch nicht ausreichend eingegangen bist du auf den Punkt Lebensführung. Nicht jede Studentin geht zu den Studipartys, aber wäre das denn was für dich? Ich hätte während meiner Promotionszeit damals auch ausreichend Gelegenheit dazu gehabt, aber irgendwann waren mit dann auf den Feten zu viele "Milchgesichter" - ich war einfach irgendwie raus aus dieser Welt. Überprüf dich mal selbst in dieser Richtung!
 
G

Gast

  • #13
@Peter
Hört sich vernüftig an (50% arbeiten)
Und wenn du nicht gerade ein überfülltes Freizeitleben hast, dann ist es eine gute Möglichkeit seine Zeit zu verbringen.

Selber habe ich noch keinen potenziellen Partner dabei kennen gelernt, aber die Pausengspräche sind immer unterhaltsam und anregend und ich habe oft mehr Spass mit den Mitstudierenden als in der Arbeit mit den Kollegen.
#10
 
  • #14
@11:

Hallo Thomas,

Auch an Dich meinen besten Dank für Deine Antwort!

Lieb von Dir, dass Du Dir wegen meines Zeitmanagements Sorgen machst, aber das brauchst Du nicht, das habe ich gut im Griff! ;-) Erstens kann ich mich gut organisieren, zweitens habe ich dank meiner Erstausbildung schon Vorkenntnisse hinsichtlich des Zweitstudiums (da fachliche Synergien zwischen Erst- und Zweitstudium bestehen), und drittens studiere ich keine Nebenfächer, d.h. es ist zwar ein Vollstudium auf dem einen Fach selber, aber als Ganzes eben kein 100%-Studium. Zeit für eine Beziehung wäre also sicher da bzw. liesse sich "freischaufeln". Habe auch sonst noch genug Interessen und Hobbies, mir wird nie langweilig; im Falle einer Beziehung würde ich halt da und dort evtl. ein bisschen bei den Freizeitaktivitäten zurückstecken oder noch besser meine Partnerin in selbige einbeziehen.

Zum Thema Alter nochmals: Wie schon in der Fragestellung gesagt: Ich möchte wirklich gerne eine jüngere und keine gleichaltrige oder gar ältere Partnerin. Die Sache mit dem Kinderkriegen ist ein Hauptgrund dafür, es gibt aber auch noch andere Gründe. Und wie gesagt, ich habe bei EP jeweils zwischen 22-28 gesucht (und gedatet) und erachte diesen Altersrange als für mich passend. Sollte ich im neuen Studium z.B. eine 28jährige Doktorandin kennenlernen: umso besser! Ich könnte mir aber wie gesagt auch eine etwas jüngere Studentin durchaus vorstellen. Mehr als 10 Jahre Altersunterschied möchte ich wegen der Reife und auch wegen der auseinanderdriftenden Lebenswelt aber wie gesagt nicht.

Punkto Lebensführung werde ich mich bestimmt nicht wie ein 20jähriger ins "wilde Studentenleben" stürzen (wobei dieses heute infolge der Bologna-Reform ohnehin nur noch ein Echo einstiger Tage ist). Abgesehen davon wäre das rein zeitlich (wegen Doppelbelastung Studium-Beruf) gar nicht möglich für mich. Ich habe allerdings schon vor, mich sozial einzugliedern und werde sicher auch mal auf einer Studentenparty vorbeischauen. Und wie gesagt, ich denke mir einfach, dass es aufgrund der divergierenden Reife zwischen Frauen und Männern Anfang/Mitte Zwanzig doch Frauen zwischen 22 und 28 geben sollte, die mit Gleichaltrigen weniger anfangen können und für die ich interessant sein könnte. Das war eigentlich der Ausgangspunkt meiner Frage, nämlich ob die anderen Forumsteilnehmer das ähnlich sehen oder ob ich mir hier etwas einbilde?

LG und nochmals vielen Dank!

@1: Danielle, ich wollte Dir noch speziell für Deine netten Worte (insb. den letzten Absatz #1) danken!!
 
G

Gast

  • #15
@Peter_123: du wärst überrascht wie viele Frauen Anfang bis Mitte 20 eben keinen gleichaltrigen Partner haben wollen sondern gerade einen in deinem Alter.
Da dein Studium zudem berufsbegleitend bist würdest du perfekt in deren Beuteschema passen, denn sie suchen idR. einen reifen älteren Mann der schon fest im Berufsleben steht. Wenn du also auch noch beruflich erfolgreich bist und einigermaßen gut verdienst kann ich dir Garantieren das du dich vor Verehrerinnen nicht mehr retten können wirst wenn du deine Karten richtig ausspielst.
Im Grund musst du nur schnell freundschaftliche Kontakte mit deinen Kommilitoninnen knüpfen so das diese dich auch kennenlernen können und so wissen das du nicht einer der ewig studierenden bist der wieder einen neuen Studiengang gefunden hat.
 
G

Gast

  • #16
hallo, auch wenn ich vielleicht illusionen hier zerstören werde:
ich bin etwas jünger als der threadstarter und muss sagen: mit 22 hätte ich niemals bewusst nach einem 32jährigen geschielt, der nebenbei auch schon lehrer ist und sich womöglich auch noch so benimmt (fand lehrer- und lehramtsanwärter immer schon sehr abtörnend, weil viele so eine typische "von oben herab-ich predige, sage dir, wo es langgeht"-mentalität haben). nach oben (32) habe ich mich erst orientiert, als ich selbst schon um die 28/29 war. ich selbst bevorzuge altersabstände von plus/ minus 2-3 jahren, mehr nicht. spreche auch aus erfahrung: mein letzter freund war 6 jahre älter als ich, was ich auch von anfang an nicht angenehm fand (andere lebensphase und schon zeimlich eingefahren in seinen denkweisen), außerdem war sein sexbedürfnis einfach nciht so stark wie meines, sodass ich ihn bis zum ende der beziehung mit zwei männern betrogen habe und teilweise nur um meinen sexbedürfnissen nachzukommen, eine doppelbeziehung führte. mir scheint es außerem so zu sein, dass je älter ein mann auf dem partnermarkt ist, umso eingefahrener in den ansichten ist er.
gut, ich habe meine erfahrungen gemacht, mach mal deine. aber wundere dich nicht bei so nem altersunterschied, wenn die partnerin irgendwann hunger auf was knackigeres bekommt, denn du bleibst auch nicht zeitlebens 32 junge ;)