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  • #31
Nr. 21 hat es richtig auf den Punkt gebracht außer mit der Ausnahme, dass der letzte Passus irgendwie quatsch ist. Das kann man nie wirklich herausfinden. Aber es ist in der tat so, dass eine Person die zuviele wechselnde Partner hat, nicht von heut auf morgen monogam sein kann, selbst in einer Beziehung. Was sagt es mir, wenn eine Frau zig Sexpartner hatte? Sie kann und will nicht lange alleine bleiben, ist sexsüchtig, bindungsunfähig und charakterlich nicht gefestigt, eben schlecht. So eine Frau würde ich nicht haben wollen, die ständig wechselnde MÄnner in ihrem Bett braucht. So eine Frau ist höchsten für nen ONS gut, für eine Beziehung sind solche Frauen definitiv ungeeignet und ungewollt. Welcher Mann will scon, dass Männer auch von seiner Partnerin behaupten können, sie flachgelegt zu haben???
 
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  • #32
und zwar mit Namen, Jahreszahl, damaligem Alter, evtl alte Schnappschüsse
Du vergißt dabei, daß es auf die Qualität dieser Beziehungen ankommt, nicht auf deren Dauer. Die Expartner ausfindig zu machen und einer Befragung zu unterziehen, erbrächte allerdings kein repräsentatives Ergebnis, da man ja aus irgendeinem Grund auseinander gegangen ist, im Normalfall wegen unüberbrückbarer Gegensätze. Man müßte also erst einmal die Beweggründe der Expartner kritisch beleuchten, inwiefern sie denn überhaupt stichhaltig sind, z.B. ob er wirklich mit der bewußten Dame (die dazu dann ebenfalls zu befragen wäre) fremd gegangen ist.

Es gibt aber einen leichteren und schnelleren Weg, und der heißt Vertrauen.
 
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  • #33
Nur mal als Anmerkung:
Ist es nicht möglich, dass jeder, der danach gefragt wird ehrlich dazu steht und wenn keiner fragt auch okay. Es gibt ja nun mal Leute, denen die Vergangenheit des zukünftigen Partners für ihre Zukunft wichtig ist und das muss man doch auch akzeptieren oder?
Es geht immerhin nicht um den Tachostand eines Autos sondern um Lebensjahre! Und wer ein Problem mit der eigenen Vergangenheit hat hmmm ???
Natürlich ist das möglich und grundsätzlich habe ich auch kein Problem mit meiner Vergangenheit. Ich kann es grundsätzlich auch akzeptieren, dass ein Mensch diese Information wichtig findet und haben möchte. Was ich aber nicht akzeptieren kann ist, dass mir aufgrund einer Zahl ein komplettes Psychogramm erstellt wird das von charakterschwach über bindungsunfähig bis hin zu sexsüchtig reicht. Wenn ich also den Eindruck habe, dass mein Gegenüber ohnehin eine vorgefertigte Meinung über "solche" Menschen hat und kein Interesse besteht sich mit mir und meiner persönlichen Gesichichte auseinanderzusetzen, dann muss man damit rechnen, dass ich diesen sehr persönlichen Blick auf meine Vergangenheit verweigere. So mancher lässt gern jeden Respekt und jede Achtsamkeit fahren wenn er herausfindet, dass er eine "Solche" vor sich hat- wieso sollte ich mich dem aussetzen?
 
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  • #34
Aber es ist in der tat so, dass eine Person die zuviele wechselnde Partner hat, nicht von heut auf morgen monogam sein kann, selbst in einer Beziehung.
Doch, das können sie. Von heut auf morgen. Nur du bist der Ansicht, es ginge nicht. Vermutlich hast du noch nicht erlebt, wie sich Dinge ändern, wenn man verliebt ist.

Was sagt es mir, wenn eine Frau zig Sexpartner hatte? Sie kann und will nicht lange alleine bleiben, ist sexsüchtig, bindungsunfähig und charakterlich nicht gefestigt, eben schlecht.
Das ist eine einzige mögliche, relativ zusammenphantasierte Erklärung. Es kann ganz andere Gründe dafür geben. Es ist jedoch müßig, dies Menschen zu erklären, die alles auf eine einfache Formel herunterbrechen. Aus genau dem Grunde will ich mit solchen Menschen, egal ob Mann oder Frau, nicht tiefergehend zu tun haben. Es ist mir schlicht "zu blöd".

Das hat mit meiner Vergangenheit übrigens nichts zu tun. Selbst wenn ich nur einen Sexualpartner hätte - bei irgendeinem anderen Thema käme das Formelhafte einer solchen Denkweise wieder hervor. Diese eingleisige Art zu denken bestimmt einen Menschen viel grundlegender als die Zahl irgendwelcher Ex-Partner.
 
  • #35
Du musst dich gar nix aussetzen! Es geht darum, ehrlich zu seiner Vergangenheit zu stehen und keinem wichtig werdenden Menschen etwas vorzumachen.
Wenn der potenzielle Partner damit nicht umgehen kann, war es halt nicht der Richtige. Ich mache mir ein Bild anhand ehrlicher Angaben, wenn ich eine Frage beim Date habe und da bin ich auch schon über meinen Schatten gesprungen, aufgrund der Ehrlichkeit. Wenn Du am Anfang danach gefragt wirst, es verschweigst oder lügst und das Vorleben im Nachhinein stückweise herauskommt und das passiert immer irgendwie, dann hätte ich z.B. auch nach langer Beziehungzeit noch ein Problem damit, weil da jemand, dem ich vertraut habe nicht ehrlich zu mir war.
 
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  • #36
Du musst dich gar nix aussetzen! Es geht darum, ehrlich zu seiner Vergangenheit zu stehen
Zu etwas stehen heißt für mich nicht, dass ich es jedem auf die Nase binden muss. Auch nicht einem "wichtig" werdenden Menschen. Privatsphäre muss es auch in einer Beziehung geben.
Man muss auch nicht des Partners Tagebücher lesen.
Ich finde es daher durchaus auch legitim, die Zahl der Vorgänger nach oben oder unten zu korrigieren, wenn man denn überhaupt eine Zahl nennen will.
 
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  • #37
Mir würde es nicht einfallen, einen Mann danach zu fragen. Aus dem, was er erzählt bekommt man ja mit, ob er x Jahre verheiratet war oder in langjährigen Beziehungen gelebt hat oder ob er nichts hat anbrennen lassen.
Selbst würde ich keinesfalls einem Mann da eine Zahl nennen. Was soll das, soll er denken "auwei, das sind aber viele" oder "ohweh, die hat ja gar keine erfahrung" oder "ah, genauso wie bei mir". Wenn so eine Frage angedeutet wird sage ich einfach fröhlich "Genug, so weit kann ich nicht zählen..." und schaue ganz lieb und sittsam.
 
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  • #38
Ja, es ist schon so, man kann sich da nicht sicher sein. Man kann denk ich schon einigermaßen einschätzen, was für ein Typ der- oder diejenige ist. Insbesondere bei Frauen ist sexuelle Erfahrung sehr typbedingt, bei Männern stärker eine Frage der Attraktivität, aber natürlich auch des Typs. Eine Frau, die viele Sexualkontakte vor mir hatte, würde wahrscheinlich von der Persönlichkeit eh nicht zu mir passen, deswegen frage ich gar nicht erst, sondern vertraue auf meine Einschätzung.
 
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  • #39
Was meinst du mit "nicht zutrauen"? Dass diese Frauen nicht so attraktiv wirken, dass sie sehr viele Partner gehabt haben können?

Wenn du einen Mann kennenlernst, dann kannst du ihm durchaus "ansehen", ob er sehr erfahren oder relativ grün ist. Wenn er grün ist, dann ist er aufgeregt vor der ersten Nacht, redet viel, hat tolle Pläne für die gemeinsame Zukunft, ist nicht besonders einfallsreich im Bett, vielleicht auch ein bißchen ungeschickt, ist "danach" seltsam erleichtert usw. usw

Das merkt man doch. Ihr Frauen seid doch angeblich so empathisch.

m 50
 
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  • #40
hier nochmal die #21:

Ja, Menschen können sich ändern, auch in ihrem Sexualverhalten; es stellt sich aber die Frage, wie nachhaltig das ist. Bei promisken Menschen, die monogam wurden, verhält es sich in etwa so wie mit trockenen Alkoholikern. Sie können trocken bleiben. Nun ja, erstmal müssen sie aber trocken werden wollen...

Die Ex-Partner kontaktieren: es genügt ja schon, sich oberflächlich mit der Partnerin über ihr vergangenes Leben zu unterhalten, überhaupt einfach zuzuhören. Da kommen meist genügend Informationen rüber, die hinreichend Rückschlüsse auf ihren Charakter, ihre Werte und Ziele zulassen. Rumschnüffeln habe ich nicht gemeint, es ist ja auch schließlich egal, ob sie 20, 30 oder 100 Partner hatte. Vertrauen ist natürlich gut, aber bei sehr vielen Frauen (wie ja auch einige Beiträge sehen lassen) einfach nicht angebracht. Wenn es Zweifel gibt, dann sind diese immer berechtigt und nicht "irgendwie spießig"; entweder die Partnerin räumt diese Zweifel aus dem Weg, am besten durch Offenheit (denn Lügen kommen immer raus), oder sie kommt nicht als Partnerin in Frage.

Liebe soll nicht mit Dummheit verwechselt werden.
 
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  • #41
Bei promisken Menschen, die monogam wurden, verhält es sich in etwa so wie mit trockenen Alkoholikern. Sie können trocken bleiben. Nun ja, erstmal müssen sie aber trocken werden wollen...
Das gute ist doch, für einen Alkoholiker wie mich, kommt ein Mensch mit so einer Meinung sowieso nicht in die Position, dass ich meine Sexualität mit ihm teilen möchte. So manch einer tut ja so, als ob jede Frau mit mehr Erfahrung froh sein könnte so eine Partie zu machen.

Sexuelle Offenheit soll nicht mit Wahllosigkeit verwechselt werden.
 
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  • #42
Ja, Menschen können sich ändern, auch in ihrem Sexualverhalten; es stellt sich aber die Frage, wie nachhaltig das ist. Bei promisken Menschen, die monogam wurden, verhält es sich in etwa so wie mit trockenen Alkoholikern.
Nein, denn Sex ist erstens keine süchtigmachende Substanz. Zweitens steht mit einem neuen Partner ja schon die "Ersatzdroge" bereit. Das wäre wenn vergleichbar mit einem Alkoholiker, der auf eine bestimmte Alkoholmarke verzichtet. Wenn schon Vergleiche, dann richtig.

es genügt ja schon, sich oberflächlich mit der Partnerin über ihr vergangenes Leben zu unterhalten, überhaupt einfach zuzuhören. Da kommen meist genügend Informationen rüber, die hinreichend Rückschlüsse auf ihren Charakter, ihre Werte und Ziele zulassen. ... Wenn es Zweifel gibt, dann sind diese immer berechtigt und nicht "irgendwie spießig".
Bei solch einer Unterhaltung kommt doch schnell heraus, dass es gar nicht passt. Aus Sicht einer erfahreneren Frau ist ein solches Abhorchen eben doch spießig. Von daher wird sie das Weite suchen. Ich frage mich, ob es schon mal eine Situation gab, in der eine lockere Frau, die Sex hat, wenn sie will, unbedingt einen Mann haben wollte, der die Einstellung hat, dies sei nicht rechtens. Ich kann mir das kaum vorstellen.
 
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  • #43
Ich kenne Frauen, die hatten schon wesentlich mehr Sexualpartner als ich, denen man die Zahl aber nie "zutrauen" würde. Andere wiederum hatten zwei oder drei in ihrem bisherigen Leben, denen würde man aber leicht wesentlich mehr zutrauen.
Also: woran lässt sich das erkennen?
w/46
*Laaaaaach* Jaaaaaa, stille Wasser gründen tief! Falls es eine Liste gibt, wie man am unschuldigsten aussieht, bitte hier veröffentlichen.

FS: Die, die am Strassenrand stehen, nehmen Geld für ihre Dienste. Da kann man von mehreren Sexualpartnern ausgehen und sie ihnen zutrauen. Ansonsten gilt für jeden neuen Partner primär das Gebot des unbeschriebenen Blattes, des eigenen Gefühls, des Vertrauen Aufbauens und der Gesundheit (Geschlechts- und andere Krankheiten). Einzig die sexuelle Ausrichtung spielt wohl von Anfang an eine bedeutende Rolle.
 
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  • #44
Ist das denn wichtig??
Verstehe ich rein gar nicht!?
Wenn ich mich in einen Mann verliebe, dann finde ich es möglicherweise interessant, ob er schon mal eine ernsthaftere und längere Beziehung hatte. ALles andere ist mir egal - ob er nun 4 Partnerinnen hatte oder 300??
So what??
Wenn ich das Gefühl habe, ihm vertrauen zu können und er für mich der Richtige scheint, ist es doch egal.
Was soll ich ihn stressen mit so einer Frage??
Ich würde auch nicht sagen wollen, wie viele Männer ich schon gehabt habe.
Ich hatte 3 ernsthafte längere Beziehungen, alles andere waren kürzere Dinge, die aber auch sehr nett waren und nicht ohne Gefühl.
Aber ich zähl die doch nicht auf!?
Und will auch die Exfreundinnen meines Freundes gar nicht alle wissen.
Ich will sie nicht mal sehen.
Was, wenn sie jünger waren/ besser aussahen/erfolgreicher waren??
Nee, nee.
DAs jetzt und hier zählt - und das ist mir wichtig!
Ich hatte auch erfolgreiche und sehr gutaussehende Männer in ernsthaften Beziehungen und trotzdem würde ich sie nie mit dem Aktuellen vergleichen!

w,40
 
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  • #45
... wie ihr wissen könnt, dass euer "Neuer", eure "Neue" euch die wirkliche Zahl sagt.
w/46

Ich weiß nicht, wozu das gut sein soll. Jeder Mensch hat eine Vergangenheit und dazu gehört einfach auch der Sex - manche machen eben mehr und andere weniger Erfahrung auf dem Gebiet.

Wichtig finde ich nur, dass der neue Partner gesund ist, also sich nicht womöglich mit HIV o.ä. angesteckt hat, was man ja im schlimmsten Fall erst Jahre später bemerkt.

w
 
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  • #46
Ich kenne Frauen, die hatten schon wesentlich mehr Sexualpartner als ich, denen man die Zahl aber nie "zutrauen" würde. Andere wiederum hatten zwei oder drei in ihrem bisherigen Leben, denen würde man aber leicht wesentlich mehr zutrauen.
Also: woran lässt sich das erkennen?
Interessante These. Ich stelle das selbe fest. Je normaler und unscheinbarer Frauen aussehen, desto mehr Partner haben sie gehabt - denn sie werden relativ wenig von Männern angesprochen und müssen daher selbst und oft in die Initiative gehen und sind damit auch offensiver. Wenn mich Frauen ansprechen, dann komischerweise eben nie diese Sexbomben, sondern eben die oben genannten "Normalos". Auch sind diese Frauen selbstbewußter im Umgang mit ihrer Sexulität und ihrem Äußeren, meist sind es gefestigte Persönlichkeiten, die sich nichts sagen lassen, wieviele Partner oder ONS sie haben dürfen oder sich um ihren Ruf scheeren. Außerdem ist das eine Erziehungssache, ob man als braves hübsches Prinzesschen oder als eigenständige, unabhängige erwachsene Frau erzogen wurde.

Im Gegensatz dazu kenne ich absolut aufreizende Top-Model-Frauen, die eine ganze Schlange wütenter Verehrer haben, meist auch sehr auffällig aus der Reihe tanzen und neidisch beäugt werden. Klar lassen diese Frauen A) eben nicht jeden ran und B) sie finden selten einen Mann, der ihnen optisch ebenbürdig ist oder mit ihnen mithalten kann.
Eine schöne Frau sollte sich halt auch nicht mit dem erstbesten Mann abgeben. Was hat man davon, wenn man schon 20 Typen im Bett hatte? Mir ist es wichtiger, der Mensch weiß, wie man eine lange Beziehung führt. Viele Bettgenossen spricht ja nur dafür, dass es dem Menschen sehr schnell mit einer Person langweilig wird. Also, nix für mich!

Ich erwarte von meinem Partner, dass er mindestens schon eine längere Beziehung über 5 Jahre hatte und auch mal eine zeitlang ohne Sexualtrieb auskommen kann. Einen ordinären Betthüpfer brauch ich nicht. Als Frau wäre ich sowieso ganz vorsichtig, sich sexuell zu sehr gehen zu lassen. (wirkt einfach nicht gut, zumindest nicht, um als Lebenspartner zu dienen).

m
 
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  • #47
Als Frau wäre ich sowieso ganz vorsichtig, sich sexuell zu sehr gehen zu lassen. (wirkt einfach nicht gut, zumindest nicht, um als Lebenspartner zu dienen).

m
Als Mann wäre ich ganz vorsichtig, zu bevormundend und schubladendenkend vor Frauen aufzutreten. Das wirkt nämlich nicht gut, um als Lebenspartner zu gelten. Frauen wollen selbstbewusste und lebensfrohe Männer.
 
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  • #48
Man kann die Zahl einfach überprüfen, indem man den/die Expartner(in/nen) kurz kontaktiert. m
Eine super Idee!

Würdest Du ungefragt etwaige Expartner kurz kontaktieren, würde ich Dich sofort entsorgen. Ich hoffe, dieser Kommentar war ein Witz Deinerseits.

Ich würde niemals auf die Idee kommen, die Anzahl der Vorgängerinnen zu kontrollieren, weil es mir schlichtweg egal ist. Ich lebe im Jetzt und nicht in der Vergangenheit, auf die ich evtl. skeptisch oder eifersüchtig reagiere. Mit 25 war es mir noch wichtig, wieviele Partnerinnen mein Freund hatte, heute ist es mir völlig egal.

w
 
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  • #49
Zum Thema häufiger Partnerwechsel bzw. hohe Anzahl von Vorgängern und sexuell übertragbare Krankheiten.

Damit kann dich auch jemand anstecken, der nur einen einzigen Partner hatte. Woher weiß man denn sicher, dass der Ex-Partner des neuen Partners nicht heimlich in einem Bordel war, Affairen hatte oder sogar Drogen konsumiert hat? Um sich also selbst mit Geschlechtskrankheiten anzustecken, muss man kein Schwerenöter sein!!!

Das Argument ist also haltlos.

Generell sollte man immer offen über Verhütung sprechen und auch über Untersuchungen hinsichtlich HIV und diversen weiteren Krankheiten. Hier sind zum Großteil erfolgreiche Menschen angemeldet, die im täglichen Leben ihren Mann/ihre Frau stehen. Personalverantwortung tragen und offen ihre Meinung äußeren. Also sollte das auch beim Thema Gesundheit und Verhütung möglich sein.