G

Gast

  • #31
Hallo liebe Fragestellerin !

Leider habe ich auch Eltern, die nicht alles richtig gemacht haben.
Trotzdem würde ich - so wie Du - wahrscheinlich keinen im Stich lassen.
Denn man sollte sein Leben immer so leben - dass man nichts bereut, wenn man mal zurückblickt.

Momentan hast Du es sehr schwer. Das tut mir wirklich leid.
Werde oder bleib ein positiver Mensch, denn ich habe erfahren, dass man Glück "erwarten" muss, damit es auch kommt. Du darfst jetzt Glück "erwarten"! Tu es. Trau Dich !
Es ist an der Zeit für Dich. Es wird kommen !
Bitte überlege, welcher Mann immer freundlich und nett zu Dir war, mit wem Du immer oder oft gelacht hast, oder Dich immer wohl gefühlt hast. Schau mal genauer hin. Schau Dich um.
Vielleicht ist Dein Glück schon ganz nah.

Gründe eine Familie und lebe Dein Leben ! (So, dass es nichts zu bereuen gibt).

Ich sende Dir in Gedanken Liebe Kraft und eine Umarmung
 
  • #32
@29
Gute Eltern würden es nicht zulassen, dass ihr Kind sein eigenes Leben aufgibt für das der Eltern. Aber gleich abschieben?
Das ist doch der Knackpunkt! Wenn immer Du Dich von Deinen Kindern pflegen lässt erwartest Du geradezu dass Dein Kind sein eigenes Leben zu einem guten Teil aufgibt. Das geht einfach nicht so nebenbei, das hat die FS schon richtig erkannt. Pflege ist ein Fulltime Job. Auch und gerade mental sehr belastend wenn es Angehörige sind.

Das hat NIX mit abschieben zu tun! Wenn die Eltern sich nicht selbst rechtzeitig gekümmert haben ist das beste was man für Sie tun kann ein möglichst gutes Heim für Sie zu finden und dann sehr regelmässig besuchen. Das bedeutet dann eben auch sehr viel mehr Zeit und mentale Kapazität für die seelischen Bedürfnisse der Eltern zu haben. Gleichzeitig werden Sie bestens versorgt und in einem guten Heim auch mit guter Ansprache.
Was glaubst Du denn wieso Pflege ein Lehrberuf ist? Profis wissen einfach besser mit Demenz und anderen Krankheiten umzugehen und können es Dir wenn Du zu Besuch bist vermitteln.

Und bitte nicht mit "früher" kommen. Früher gabs kaum längere Pflegezeiten und wenn einer Pflegebedürftig war hatte keiner die Möglichkeit zur Rundumbetreuung. Der Alte ist einfach auf der Ofenbank recht flott weggestorben. Besser war das auch nicht.
 
G

Gast

  • #33
Hier nochmal die 29: Pflege ist nicht gleich Pflege und nicht in allen Fällen ein "Fulltime Job"!
Nicht alle alten Menschen sind so pflegebedürftig, dass sie in ein Heim müssen! Es gibt einfach auch sehr viele Fälle, in denen die Kinder die Eltern einfach nicht in ihrer unmittelbaren Umgebung haben wollen. Sonntags zum Käffchen im Heimchen besuchen, sehr gerne, für 2 Stunden und gut ist und dann bloß schnell wieder weg aber ja nicht im gemeinsame Haushalt! Es gibt sicherlich Ausnahmen, wo es einfach nicht geht aber auch den anderen oben beschriebenen Fall.

"bestens versorgt"? Im Heim? Ja ja, ich kenne sehr viele Heime und kann nicht behaupten, dass die ansatzweise "bestens versorgen". In 1. Linie geht es doch den meisten Kindern, die "Alten" loszuwerden, harte Worte, doch leider wahr. Nicht jeder Demenzkranke ist so krank, dass er nicht auch zu Hause gepflegt werden kann. Ins Heim schicken geht schnell, aus den Augen aus dem Sinn sozusagen, hauptsache die "Alten" stören nicht mehr, so siehts aus!
Im Heim kann man nur "überleben", doch unter welchen Bedingungen? Menschenwürdig?, wenn man noch einigermaßen gesund ist, wer auf fremde Hilfe angewiesen hat, hat schon verloren, und kann sehen wo er bleibt, ich keine eine Vielzahl von traurigen schrecklichen Fällen. Viele Bewohner in Heimen sind seit ihrer "Einlieferung zusehends vereinsamt, depressiv und auch Demenz geworden, was sie vorher nicht waren!
 
  • #34
@32
Nun ja, wir sollten uns schon an den Fall der FS halten- und der ist nunmal richtige Pflege. Pflege die vorraussetzt dass Sie keine Zeit für Kinder und Partner haben wird.
Keiner redet hier davon jemanden in ein Heim zu geben wenn dieser NICHT Pflegebedürftig ist. Aber auch dann gibts überhaupt keinen Grund ihn überhaupt zu brteuuen. Jeder sollte dann sein leben Leben, die alten wie die jungen.

bestens versorgt"? Im Heim? Ja ja, ich kenne sehr viele Heime und kann nicht behaupten, dass die ansatzweise "bestens versorgen".
Ähem, ich hatte beide Eltern nacheinander im Heim, eines dass Sie sich selbst ausgesucht hatten als Sie noch nicht Pflegebedürftig waren und beide wurden wirklich bestens versorgt. Da haben wir schon sehr darauf geachtet. Klar gibts Misstände, und klar, hier kostets auch Geld wenns gut sein soll. Deshalb hab ich entsprechend vorgesorgt dass dies mal meine Kinder nicht belasten wird.
Ich hatte mir zusammen mit den Eltern eine Menge Heime angeschaut, mit Angehöriegn und Bewohnern geredet und darf sagen: die meisten sind besser als ihr Ruf. Hier alle Heime niederzumachen nur weils nicht in Dein Weltbild passt wird den dort arbeitenden Menschen in keinster Weise gerecht!

Das stimmt, da will ich die Eltern aber auch nicht haben wenn Sie noch voll da sind.
 
G

Gast

  • #35
Ich habe Insiderwissen und ich darf sagen, dass fast 95 % aller Heime nicht gut sind, das hat nichts mit "nicht ins Weltbild passen" oder ähnlichem zu tun.
Solange man noch einigermaßen gesundheitlich stabil ist, kann man im Heim leben aber wer vollkommen hilfebedürftig ist, ist arm dran!

Heime sind generell sehr teuer, kaum jemand kann sich ein Heim für monatlich 3.000,00 bis 4.000,00 Euro leisten, das ist schon Luxusklasse. Viele haben einfach keine Wahl, wo sollen sie denn hin, wenn die Kinder bestrebt sind, die Alten loszuwerden? Klar bleibt da nur das Heim, was sonst?
 
  • #36
@34
Ich habe Insiderwissen und ich darf sagen, dass fast 95 % aller Heime nicht gut sind
Oh, das hast Du aber Exclusiv- KEINE testende Istitution kommt auf diesen Wert und er entspricht auch nicht meiner Beobachtung.
Viele haben einfach keine Wahl, wo sollen sie denn hin, wenn die Kinder bestrebt sind, die Alten loszuwerden? Klar bleibt da nur das Heim, was sonst?
Betreutes Wohnen, Mehrgenerationenhäuser etc.pp. Wenn wirklich nur noch das Heim mit 4000/monat bleibt ist längst eine Pflegestufe erreicht die definitiv ein Fulltimejob ist. Da ist dann die Alternative genau das was die FS nicht möchte- Aufgabe des eigenen Lebens. Wer sich selbst mit Hilfe ambulanter Pflegedienste versorgen kann ist im Btereuten wohnen bestens aufgehoben. Nur darum muss man sich beizeiten SELBST kümmern, die Plätze sind rar.

Ich weiss, ist nicht PC. Aber das ist mir in diesem Zusammenhang ziemlich egal. Ich weiss dass meine Eltern mit der Heimlösung (und bis dahin betreutes wohnen) bestens versorgt und glücklich waren.
 
G

Gast

  • #37
Normalerweise wird man "bestens versorgt" in der eigenen Familie und die Mehrzahl der Menschen wünscht sich auch, dass sie von ihren Familienangehörigen im eigenen Umfeld versorgt werden. Natürlich reden sich viele Kinder das Glücklichsein ihrer Eltern schön, nur so kann man guten Gewissens weiterleben aber nicht immer ist es so. Schön für dich, wenn deine Eltern tatsächlich glücklich sind, wo sie sind, die Mehrzahl ist es oft nicht! Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch, egal ob alt oder jung, sind wünscht, in den heimischen Gefilden von den Familienangehörigen gepflegt zu werden, die Mehrzahl der Menschen wünscht sich das, jedoch kann man das nicht erzwingen und dann bleibt halt nur noch das Heim.

Testende Institutionen sagen noch garnichts aus. Diese ganzen Labels, von wegen Testergebnis 1,0 u. ä. sagen garnichts aus, nichts im Geringsten! Viele Heime haben solche Ergebnisse und dann kamen grausame Dinge ans Licht, wie dort mit den Menschen umgegangen wird. Nicht das Heim an sich ist schlecht, sondern die Pflegepersonen, die die Arbeit dort verrichten!

Nein, in einem Luxusheim von 4.000 Euro/Monat kann man auch leben, wenn nicht die Pflegestufe 3hat, wer sich den Luxus leisten kann, kann dort auch mit Pflegestufe I und II leben, alles eine Frage der Bezahlung!

Fazit? Um die Frage der FS nochmals aufzugreifen: Nein, man sollte nicht den Eunsch nach einem eigenen Leben mit Partner und Familie opfern für die kranken Rltern. Die Eltern hatten ein Leben, ob gut oder schlecht spielt keine Rolle aber sie hatten eins. Wenn die Eltern gute Eltern waren, sollte man zeitlebens auch für die Eltern da sein, ihnen selbstverständlich helfen aber nur bis zu einem Punkt, an dem man sich nicht selbst zertstört. Eltern, die ihre Kinder lieben, werden von alleine darauf achten, dass ihre Kinder nicht kaputtgehen, so zumindest sind meine Eltern.
 
  • #38
Natürlich reden sich viele Kinder das Glücklichsein ihrer Eltern schön, nur so kann man guten Gewissens weiterleben aber nicht immer ist es so.
Also Du kommst Dir schon selbst in quere. Um es zu verdeutlichen- es war der Wunsch meiner Eltern das so zu regeln, nicht meiner. Und Sie haben sich das Heim und das betreute wohnen selbst ausgesucht.
Das hatte auch seinen Grund- meine Tante hatte den Opa die letzten Jahre gepflegt und darüber Ihre Familie verloren und Ihre seelische und körüerliche Gesundheit ruiniert. Und unser Opa war kein launischer Tyrann wie die Mutter der FS. Das wollten Sie Ihren Kindern nicht antun, ganz einfach. Und ich den meinen auch nicht.
Klar, perfekt ist keine Lösung. Aber die Familie damit belasten ist die schlechtere.

Das Heim übrigens war erst nötig als eine Pflegestufe erreicht war die definitiv über eine Stunde Aufwand am tag hinausging, davor gings wunderbar im betreuten wohnen. Und wir Geschwister hatten die Zeit die sonst für waschen, wickeln etc. draufgegangen wäre für Gespäche und musizieren mit Ihnen. Da hatten auch meine Eltern sehr viel mehr davon.

Nicht das Heim an sich ist schlecht, sondern die Pflegepersonen, die die Arbeit dort verrichten!
Whow, das ist definitiv eine Beleidigung von mindestens 80% der Menschen die diese sehr fordernde Arbeit tun. Klar, schwarze Schafe gibts, aber wenn Du Deine Angehörigen nicht nur zweimal im Jahr besuchst kriegst Du das ganz schnell mit und eingutes Heim stellt diese Misstände sofort ab.

Selbst als die Demenz und die damit verbundenen Aggressionen heftigst wurden konnten wir nie irgendwelche vernachlässigleitssymtome beobachten, keine Wundliegstellen, keine dehydrierungen oder ähnliches. Meine Schwester ist Ärztin, die hätte das sofort bemerkt.

Hör bitte auf dies Menschen pauschal solches zu unterstellen. Das ist einfach nicht richtig!
 
G

Gast

  • #39
Hallo zusammen,

es tut so gut eure Einträge zu lesen, denn ich fühle mich gerade schrecklich allein und hilflos. Ich bin 29, mein Vater hat sein 10 Jahren MS und kann mittlerweile nur noch wenig regeln und läuft auf zwei Stöcken (für Krücken ist er zu stolz). Meine Mutter hat schwere Depressionen, hatte einen Suizidversuch, danach 4 Monate Klinik dann war es einigermaßen. Bis sie dummerweise ihre Tabletten abgesetzt hat und nun wieder einen schweren Rückfall erleitet. Zudem ist sie überzeugt, eigentlich an Parkinson zu leiden. Und wenn ich mir ihre Symptome und Material zu Parkinson anschaue, könnte ich mir das auch vorstellen. Eine Frage der Zeit. wie lange die beiden noch alleine leben können. Ich wohne 250 km entfernt und komme mir ziemlich schwach vor, weil ich nicht stärker eingreife. Aber ich schaffe es nicht. Was hier nämlich noch niemand geschrieben hat, ist: Es tut furchtbar weh, dabei zuzusehen, wie Eltern immer mehr abbauen und gar nicht mehr richtig sie selbst sind!!! Leider habe ich weder Geschwister noch andere Angehörige. Und ich fühle mich grad so beschissen, dass ich daran zweifele, jemals einen Partner zu finden. Niemand, der nicht in einer ähnlichen Situation ist, kann das verstehen. Leider habe ich zu meiner Mutter auch kein gutes Verhältnis, unsere Familie ist eigentlich kaputt, seit als ich acht war, mein Bruder gestorben ist. Diese Familie konnte mir gar nicht die Kraft geben, die ich bräuchte, jetzt die Betreuung meiner Eltern anzugehen und mein aktuelles Leben aufzugeben. Leider habe ich das Gefühl, dass alle genau das von mir erwarten. Aber ich will nicht! Ich habe zwei Therapien gebraucht, um dahin zu kommen, wo ich jetzt bin. Wenn ich diesen Schritt gehe, gehe ich kaputt, das fühle ich einfach. Aber es fühlt sich trotzdem unendlich traurig an. Vor allem: Es ist ja kein Ende in Sicht. Wenn ich jetzt anfange, meine Eltern zu betreuen für die nächsten 15 Jahre, ist mein Leben vorbei, bevor ich es leben konnte und vor allem bevor ich wie meine Freundinnen langfristig einen Mann und Kinder hatte. Ich werde meinen Eltern sagen, sie sollen sich Lösungen überlegen und mir Organisatorisches auftragen. Aber ich bleibe, wo ich bin.
 
G

Gast

  • #40
Zitat von Gast:
Was hier nämlich noch niemand geschrieben hat, ist: Es tut furchtbar weh, dabei zuzusehen, wie Eltern immer mehr abbauen und gar nicht mehr richtig sie selbst sind!!! Leider habe ich weder Geschwister noch andere Angehörige. Und ich fühle mich grad so beschissen, dass ich daran zweifele, jemals einen Partner zu finden. Niemand, der nicht in einer ähnlichen Situation ist, kann das verstehen.
Ja das ist exakt so. Ich habe während meiner "besten Jahre" (wo andere ihre Kinder aufwachsen sehen) mich nach dem Tod meines Vaters um meine kranke Mutter gekümmert und sie betreut. Ich bin da so reingeschlittert und hatte aus meiner Sicht praktisch gar keine andere Wahl, es waren bedrückende Jahre und es war nicht abzusehen wie lange das alles noch dauert. Mittlerweile ist sie verstorben, aber ich muss das erst auch alles verarbeiten. Ich kann Dir nur raten Dir Dein bereits geschaffenes eigenständiges Leben zu wahren. Gegen das schlechte Gewissen hilft vielleicht auch professionelle Beratung. Unter dem Stichwort "Pflegen und Leben" gibt es auch hervorragende seriöse psychologische Online-Beratung. Viel Mut und alles Liebe und Gute!

m.
 
G

Gast

  • #41
Ich verstehe wiedermal gar nicht, wo jetzt nun das Problem ist. Du sprichst von Wunsch und Leben AUFGEBEN, wegen deiner kranker oder pflegebedürftigen Eltern... das ist schon hart genug und zeigt mir, du gehörst n eine Therapie, um dich wieder als wichtigstes Indiviium anzunehmen.


Auch wenn jetzt wieder Geschrei von allen Richtungen kommt, wir haben alles Eltern, die eines Tages pflegebedürftig werden, soll daher jetzt jeder 24 Stunden daheim sitzen, den Mann/die Frau verlassen, und auf Kinder, Berufswünsche und Reisen verzichten, nur wegen der lieben Eltern? Sicher nicht!

Das Anstreben einer Partnerschaft/Liebe/Familie ist die Basis einer gesunden geistigen Entwicklung.
Wer pflegt dich, wenn du alleine, depressiv, geschafft von der Pflege deiner Eltern oder körperlich gebrechlich wirst? Kinder und Mann hast du dann ja nicht und deine Eltern sind bis dahin tot! Dein Geld reicht dir selbst nicht für eine professionelle Pflege.

Deine Eltern sind nicht nett und nicht liebend, wenn sie von dir verlangen, dass du sie bis zum Tode pflegst. Ein geistig gesunder Mensch würde dies niemals verlangen. Menschen mit Problemen und Ängsten, Defiziten, Traumas und Störungen tun das aber.

Du nimmst deine eigenen Bedürfnisse nicht ernst, behandelst sie wie Dreck, und fühlst dich wie der letzte Hund, wenn du den Bedürfnissen anderer Menschen nicht gerecht wirst. Geh in eine Therapie, um "nein" sagen zu lernen, deine Grenzen abzustecken.

Deine Eltern haben dich in meinen Augen schwach, hilflos und meinungsfrei erzogen, wie du heute bist, nicht fähig, eigene gute Entscheidungen für dich zu treffen, sondern immer nur um anderen zu gefallen. Damit gehst du auch dem nächsten schlechten Mann auf dem Leim, weil du nicht weißt, was gut für dich ist und was schlecht.

Es wird auch kein anständiger Mann, der irgendwas in der Welt darstellt, geben, der Bock darauf hat, mit dir und deinen Eltern zusammenzuhängen, nur ein armer Schlucker oder einer der dein Erbe abzocken will.

Denke auch daran, deine Eltern sind nun in einem Alter, in dem sie Alzeihmer und Demenz bekommen, Altersstarrsinn, Tyrannereien und Aggressionen kommen dazu, und sie können keine vernünftigen Entscheidungen mehr treffen. Es liegt in deiner Aufgabe, nun eine souveräne Führung für deine Eltern zu übernehmen und für sie zu entscheiden, was besser für sie ist. Die letzten 38 Jahren haben sie für dich entscheiden, was besser für dich war. Nun ändern sich die Rollen.
 
G

Gast

  • #42
Liebe FS

Amerikanerinnen hätten kein Problem mit künstlicher Befruchtung. Es gibt mehrere Ziele wo Frau im Urlaub schwanger wird. Allerdings ist deine derzeitige Lage so anstrengend dass du dir allein zuviel aufbürden könntest. Dass deine Geschwister sich nicht blicken lassen und dich allein lassen ist bitter. Ich würde erstmal dafür sorgen dass die Last der Pflege und des Daseins bei den Eltern nicht allein auf dir lastet. Es ist zwar die Wunschidee des Familienministeriums, aber Familie ist nicht immer das ideale Altersheim.