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Gast

  • #1

Wunsch nach Aufmerksamkeiten: Fehler/Schwäche?

Ich wünsche mir in einer Beziehung (über die Verliebtheitsphase hinaus) hin und wieder kleine Aufmerksamkeiten von meinem Partner. Da mal eine Kleinigkeit, eine Einladung ins Restaurant, Konzert, Blumen, Kosmetik etc. Ich selber schenke gerne und würde mir meinerseits dann Gedanken machen womit ich ihm eine Freude bereiten könnte.
Im Moment bin ich mit einem Mann zusammen, dem dies fremd zu sein scheint. Ich vermisse diese kleinen Aufmerksamkeiten. Seht ihr das als Schwäche an?
Liebe Grüße
w 56
 
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Gast

  • #2
Liebe FS,
weiß der Mann, dass du großen Wert auf kleine Aufmerksamkeiten legst?
 
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Gast

  • #3
Na ja zumindest ein wenig fehlende Empathie . Aber da kann man ja nach helfen.
 
  • #4
Ich kenne in meinem Umfeld genau zwei Männer, die "hin und wieder kleine Aufmerksamkeiten" in Form von Einladungen, Blumen, kleinen Geschenken etc. geben. Einer ist fast 70 Jahre alt und wirklich reich, er verwöhnt seine recht junge Partnerin gern. Der andere ist einfach ein lieber Kerl, und seine Partnerin wird von ihren Freundinnen um diesen aufmerksamen und zuvorkommenden Mann beneidet. Andere Männer belächeln ihn dagegen nur.

Ich fände es auch toll, wie die Prinzessin auf der Erbse verwöhnt zu werden. Nur macht das dummerweise niemand. Und konkret erbettelte Aufmerksamkeiten - die will ich gar nicht (das will vermutlich keine Frau).
Meinem Ex habe ich in harmonischen Zeiten mal gesagt, dass ich mich über solche Aufmerksamkeiten, z.B. Blumen freuen würde. Er meinte, er habe gedacht, ich würde das nicht mögen. Aber jetzt wüsste er es ja und würde auch mal Blumen mitbringen. Natürlich ist das nie geschehen.

Also habe ich irgendwann ganz bewusst meine Einstellung zu diesem Thema geändert. Ich versuche wahrzunehmen, wie mir jemand Aufmerksamkeit schenkt. Und ich versuche, mich von konkreten Vorstellungen zu lösen, wie genau diese Aufmerksamkeitsbekundungen aussehen sollen.
Ich habe aufgehört, auf "Dinge" zu hoffen oder sie mir ausdrücklich zu wünschen. Wenn ich Blumen will, dann kaufe ich sie mir selbst. Wenn ich eine kuschelige SPA-Anwendung will, dann kaufe ich sie mir auch selbst, nehme aber gern meinen Liebsten mit. Das macht das Leben sehr viel entspannter und spart eine Menge Frustration.
Ich achte bewusster darauf, was mein Liebster tatsächlich für mich/uns tut. Das ist nicht das, was man sich vielleicht prinzessinnenmäßig vorstellt. Manchmal bekomme ich z.B. mit, welche organisatorischen Klimmzüge er unternimmt, um Zeit für uns freizuschaufeln oder mit mir zu bestimmten Veranstaltungen zu gehen. Für solche Dinge bin ich dankbar, das ist mir wichtiger als ein Blümchen.
 
  • #5
Ich finde es auch sehr schön, wenn mir mein Partner ab und zu mal etwas mitbringt. Wie heißt es so schön: "Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft" und so sehe ich das auch. Ich bringe jedoch auch ihm gerne was mit oder denke mir eine Nettigkeit für ihn aus.
w57
 
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  • #6
Kein ungewöhnlicher Wunsch!

Mein Partner und ich haben dies jahrelang (wechselseitig!) so gehandhabt. Es waren oft nur Kleinigkeiten, die gar nicht viel kosteten und die Beziehung hat es unendlich bereichert.

Mit einem Mann, dem dies total fremd ist, möchte ich auf Dauer gar nicht zusammen sein.
 
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  • #7
Bisher haben mir alle meine Partner kleine Aufmerksamkeiten mitgebracht. Ich lege auch viel wert darauf, wie eine Prinzessin behandelt zu werde. Vielleicht suche ich mir deshalb unbewusst die richtigen Männer dafür aus ;). Ich selbst bringe den Männern aber auch sehr gerne Aufmerksamkeiten, die Lieblingsschokolade, einen Kuchen, schreibe nette post-its ... denke auch, das ist keine Einbahnstraße. Vermutlich kommt dein Partner einfach nicht auf die Idee. Eventuell liegen seine Stärken auch einfach nicht im emotionalen Bereich. Wenn du ihm kleine dinge schenkst, wer weiß, vielleicht geht ihm ein licht an und er fühlt sich im zugzwang? darum betteln würde ich auch nicht...
 
  • #8
Ich finde das ganz normal und zwar gegenseitig. Man kann nicht nur erwarten welche zu bekommen, sondern man sollte auch regelmäßig welche geben. Ohne Wutanfall ich mir eine dauerhafte Beziehung nicht vorstellen.
 
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  • #9
FS
Danke für eure Antworten!
@Mieze: Dein Beitrag hat mich zum Nachdenken gebracht, vielleicht versuche ich es auch mal mit einer Einstellungsänderung. Aber ob mir das gelingen wird? Als jahrelanger single war habe ich mir auch selber Blumen gekauft, mir selber Geschenke gemacht (weil ich es mir wert bin). Nur, jetzt habe ich einen Freund, und kaufe mir immer noch selber Blumen und schenke mir manchmal selber etwas.
 
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Gast

  • #10
Ich empfinde es in einer bestehenden Beziehung auch als "total normal", dass "man" sich symbolischi bzw auch wörtlich ein zueinander gewisse Aufmerksamkeiten zukommen lässt, daher auch genannt " Liebe' :)
 
  • #11
Entweder es kommt von Herzen, und aus eigenem Antrieb - oder halt nicht.
Manche Männer können sowas nicht. Weil sie es nicht sehen, oder für unnötig oder kitschig halten ?

@Mieze: Interessante These: Dem Partner (zusätzliche) gemeinsame Zeit schenken. Und Respekt erweisen, wenn man weiss, wie schwer es für den Partner war.

Aber dazu eine kleine Aufmerksamkeit, als dingliches "Sahnehäubchen" oben drauf - ist nicht verkehrt.
Die Menschen können sich besser an schöne Momente erinnern, wenn sie sich ein schönes Bild davon merken können, wie z.B. einen schönen Blumenstrauss dabei.
 
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Gast

  • #12
es gibt verschiedene Arten seine Zuneigung zu zeigen. Du hast Aufmerksamkeiten gern und zeigst deshalb Deine Zuneigung dem anderen dadurch gern. Google mal nach Arten der Liebe. Männer zeigen ihre Gefühle oft durch Hilfsbereitschaft. Ich gebe und brauche Körperkontakt. Vielleicht denkt er gar nichts böses oder hat eine "Schwäche", für ihn ist so was einfach nicht wichtig?
w30
 
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  • #13
Ein Mann, der mich nie einlädt, mir kein Blümchen schenkt, nie ein Geschenk macht.... den würde ich nicht an meiner Seite wollen, denn dem liegt ganz offensichtlich nichts an mir. Und selbst wenn, mit einem Geizkragen kann ich nicht - denn ich bin selber keiner.

Was du dir wünschst ist keine Schwäche, sondern ganz normal!
Der Fehler liegt bei ihm!
 
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  • #14
Was du dir wünschst ist keine Schwäche, sondern ganz normal!
Der Fehler liegt bei ihm!
Ach, jetzt hört doch auf mit dieser Der-Fehler-liegt-beim-Mann-Nummer. Das nervt gewaltig und geht auch ziemlich an der Realität vorbei.
Ich schenke meiner Liebsten gerne ab und zu eine Kleinigkeit. Das mache ich aber nur, weil ich weiß, dass sie es nicht von mir erwartet, und weil sie mir im Gegenzug auch gelegentlich etwas schenkt. Das muss von beiden Seiten nicht viel sein, die Intention zählt. (Tatsächlich kommt von mir etwas mehr, aber das interessiert mich nicht, Hauptsache es ist wechselseitig). Es gibt doch kaum etwas schöneres als wenn man z.B. morgens liegenbleiben darf und sie bringt einem das Frühstück ans Bett, das kostet ganz nebenbei rein gar nichts.
Würde ich das nicht von ihr bekommen, hätte ich meine Geschenke vermutlich auch schon längst eingestellt, denn eine Prinzessin will ich nicht zur Freundin haben. Aber wenn ich mich auch ab und zu an einem Geschenk freuen darf, habe ich große Freude daran, mir etwas für sie auszudenken.
Anstatt über fehlende Aufmerksamkeiten zu jammern, könntet ihr es ja eurerseits mal mit einem kleinen Geschenk versuchen. Vielleicht finden ja die Männer Gefallen daran und revanchieren sich dafür?

m,30
 
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  • #15
Ach, jetzt hört doch auf mit dieser Der-Fehler-liegt-beim-Mann-Nummer. Das nervt gewaltig und geht auch ziemlich an der Realität vorbei.
Ich schenke meiner Liebsten gerne ab und zu eine Kleinigkeit. Das mache ich aber nur, weil ich weiß, dass sie es nicht von mir erwartet, und weil sie mir im Gegenzug auch gelegentlich etwas schenkt. Das muss von beiden Seiten nicht viel sein, die Intention zählt. (Tatsächlich kommt von mir etwas mehr, aber das interessiert mich nicht, Hauptsache es ist wechselseitig). Es gibt doch kaum etwas schöneres als wenn man z.B. morgens liegenbleiben darf und sie bringt einem das Frühstück ans Bett, das kostet ganz nebenbei rein gar nichts.
Würde ich das nicht von ihr bekommen, hätte ich meine Geschenke vermutlich auch schon längst eingestellt, denn eine Prinzessin will ich nicht zur Freundin haben. Aber wenn ich mich auch ab und zu an einem Geschenk freuen darf, habe ich große Freude daran, mir etwas für sie auszudenken.
Anstatt über fehlende Aufmerksamkeiten zu jammern, könntet ihr es ja eurerseits mal mit einem kleinen Geschenk versuchen. Vielleicht finden ja die Männer Gefallen daran und revanchieren sich dafür?

m,30
Die Fragestellerin erwähnt, dass sie gerne schenkt und das dies ihrem Freund aber völlig fremd ist.

Es ist der Kniff nichts zu erwarten und gerade deshalb etwas zu bekommen - genau so funktionierts eben. Wohl auch bei obigem User - somit ist dies nicht realitätsfern, sondern ganz und gar lebensnah.

Wer nur erwartet oder gar keine Freude hat auch selbst zu geben, der macht sehr wohl einen (Denk)Fehler, bzw. stimmts dann in der Beziehung nicht. Es wäre lieblos und egoistisch und wer will so etwas schon.
 
  • #16
Anstatt über fehlende Aufmerksamkeiten zu jammern, könntet ihr es ja eurerseits mal mit einem kleinen Geschenk versuchen. Vielleicht finden ja die Männer Gefallen daran und revanchieren sich dafür?
Genau das funktioniert nicht, zumindest kenne ich mehrere Beispiele in denen das nicht funktionierte und keinen einzigen Fall in dem das funktioniert hätte.
Ich bleibe dabei: Oft zeigen Menschen ihre Zuneigung einfach auf ihre eigene Art und Weise und der Partner, der eine andere "Sprache" erwartet, nimmt diese Dinge einfach nicht so wahr. Dann meint der eine, er würde viel geben ohne einen Dank zu bekommen. Und der andere merkt es gar nicht und wartet auf ganz bestimmte, andere Liebesbeweise. So reden und handeln sie aneinander vorbei...
 
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  • #17
Ich finde von Gast Mieze den Beitrag sehr schön. Was nützt es denn, es als Schwäche zu sehen? Das ändert doch nichts. Ich würde dann nur frustriert rumlaufen und ständig hoffen. Totale Energie verschwendung. Den "anderen" Blick bekommen und meinen Partner dafür zu lieben bringt mich doch viel weiter. Und ein paar Blümchen kann ich mir doch selber kaufen. Und wenn ich wegen so etwas den ganzen Mann in Frage stelle, dann habe ich wohl wirklich ein etwas ernsteres Problem.
 
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  • #18
#15 (Mieze):genauso kommt es mir vor in meiner Beziehung! Aber was kann man zur Verständigung tun, wenn die Partner verschiedene Sprachen sprechen (was die Liebesbezeugungen angeht)? Wie können sie sich verständlich machen?
FS
 
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  • #19
@FS, zum Posting #17:

Manchen Männern muss man klar sagen, was man gern hätte - sie wissen es einfach nicht, sind nur gedankenlos und meinen es nicht böse. Ein klipp und klares "Ich hätte gern....., weil das gefällt mir und würde mich freuen" kann tatsächlich Wunder wirken! Ich spreche da aus Erfahrung.
Es mag nicht sehr romantisch sein, aber leider können Männer weder hellsehen noch "erschnüffeln" wie wir verwöhnt werden wollen. Ausnahmen gibt es, sie bestätigen die Regel und sind höchst selten - Gratulation an alle Frauen, die so ein Exemplar zuhause haben...oder zu ihrer Erziehungsgabe. ;-)
 
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  • #20
ich bin w, 35 J. Und ich bin auch nicht daran gewohnt, Geschenke zu machen. Das lag in meiner Familie/Erziehung, dass man sich keine Kleinigkeiten schenkte. In meinen letzten Beziehungen wurde es anfangs zu einem echten Problem. Mein Freund hatte mich als geizig abgestempelt, obwohl es mir einfach nicht bewusst und fremd war, dass man sich gegenseitig beschenken "sollte". Zu einem besonderen Anlass (Geburtstag, Finden einer Arbeitsstelle usw.). ja, sehe ich ein, kein Thema, aber im Alttag fiel mir wirklich schwer mich auf diese Änderung umzustellen. Ich denke einfach nicht dran, muss extra dran erinnert werden. Mein Ex Freund musste sich eher damit abfinden, dass ich anders bin und dass er von mir keine Geschenke erwarten kann. Na ja, wir sind nicht mehr zusammen. Ich glaube, er wird sich eine Frau, die auf gleicher Welle ist wie er, finden. Das Problem bei mir ist bloß, dass ich von dieser Änderung beeinflusst wurde und dass ich mir keinen Mann mehr auf meiner Seite vorstellen kann, der in dieser Hinsicht anders ist als mein Ex Freund....
 
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Gast

  • #21
Nein, es ist keine Schwäche!

Es ist aber ein Wunsch, und zwar eindeutig einer, der
ENTWEDER ausgesprochen werden muss, denn, wie soll der Mann ihn sonst kennen?
ODER dazu dient, sich selbst (unbewusst) unglücklich zu machen.

Mich macht stutzig, dass Du FSin nicht einfach anfängt, ihrerseits dem partern zu schenken (obwohl sie ja angeblich gerne schenkt), sondern nur sagt, sie WÜRDE (Konjunktiv) sich dann auch Gedanken machen, was sie ihm schenken könnte. DAS ist in meinen Augen zu wenig.
Deutlich gesagt: Die Erwartungen der FSin an den Mann sind größer als ihre Bereitschaft, ihrerseits für ihn zu handeln.
Hier liegt m.E. ein Ungleichgewicht vor, das mit dem Selbstbild der FSin zusammenhängt. Ich denke nicht, das es etwas total Schlimmes ist, aber letztlich macht sie sich damit selbst unglücklich. Zeit für sie, AN SICH etwas zu ändern, und eher nicht Anlass, vom Partner etwas zu verlangen.
 
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  • #22
FS
@20: Ich habe dem partner kleine Aufmerksamkeiten geschenkt, aber er ist nicht auf die "Schiene aufgesprungen"! Deshalb habe ich es wieder zurück gefahren. Ein "ich lade dich ein, weil es heute ein schöner Tag mit dir war" würde (ja, Konjunktiv...) bei nächster Gelegenheit zu einer freudigen Gegeneinladung führen.
 
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  • #23
Aufmerksamkeit ist für mich persönlich vor allem Zeit, die man dem Partner widmet. Einfaches zuhören (klingt so simpel, ist es aber nicht), Dinge zusammentun, wenn ich Stress habe versuchen mir zu helfen oder zu unterstützen. Dabei geht es gar nicht um Gefühle, wenn ich dort Probleme habe spreche ich das shcon an, selbst der beste Partner kann nicht in mich hereingucken.

Ich kenne in meinem Freundeskreis leider zu viele Frauen, die Aufmerksamkeit einzig und alleine in materiellen Dingen messen. Zumal ich nie von Frauen höre, die mal ihrem Mann eine Kleinigkeit mitbringen und wenn man nachfragt wüssten sie nichtmal was ihr Mann mag. Wenn ein Mann sagt er habe keine Ahnung was seine Frau mag ist gleich Gewitterstimmung.

w/53
 
  • #24
Wow, ich mache mich zwar der Themen-Nekromantie schuldig, aber da ich diesen Beitrag gerade über Google gefunden habe (und er laut Google der neueste zu diesem Thema ist) kann ich mich nicht zurück halten:

1. Ich spreche hier aus persönlicher Erfahrung und aus der Erfahrung meines Vaters (bzw. was ich von dessen zweiter Ehe mitbekommen habe...die erste, mit meiner Mutter, wurde geschieden da war ich zu klein/jung um es wirklich mitzukriegen!)

2. Ist ja schön wenn Frauen gerne kleine Aufmerksamkeiten lieben, aber:

a) Kommt so etwas selten zurück (d.h. der Mann gibt nur und kriegt selten etwas - nein ich rede jetzt nicht von Dingen wie daran denken das der Freund/Mann Schokolade (oder ähnliches!) mag und man diese doch beim Einkaufen mitnehmen kann (sowas machen schließlich auch die meisten Männer), sondern eher sich ein wenig Gedanken machen und von Blumen (Anmerkung: Halte ich für ein ziemlich blödes Geschenk weil sie kaum praktischen Nutzen haben - noch weniger wenn's Schnittblumen sind!) bis hin zu einem kleinen Schmuckstück oder einer Konzertkarte etwas kaufen das eben nicht im vorbeigehen "in den Wagen fällt" beim Einkaufen!)

b) Bevorzuge ich größere Geschenke z.B. zum Geburtstag, vor allem weil man dann auch praktische Dinge (nein: Nicht sowas wie einen Staubsauger oder ähnliches das dann auch leicht als Hinweis verstanden werden kann das man die Hausarbeit nicht gescheit macht oder sowas) schenken kann z.B. einen Tablet-Computer oder ein neues Smartphone etc....auch wenn man weniger betucht ist, weil man sich ja die ganzen kleinen Kinkerlitzchen gespart hat :)

c) Gehören hierzu auch immer 2...wenn solche Aufmerksamkeiten ausbleiben dann sollte man es schon ansprechen (außer man hat sich auf 2 b) geeinigt!), denn dann fühlt sich vielleicht der Partner nicht danach z.B. weil im Bett nichts mehr läuft und auch sonst keine Zärtlichkeiten mehr ausgetauscht werden? Das muss man dann klären finde ich!

mfg, Lax (m, 30)