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Gast

  • #31
@29 + Firma + Vermögen + Familie + Beruf (was anderes kann ich nicht so gut/Selbstständig in dieser Branche)
 
  • #32
Kann ich mir nicht vorstellen, nicht aus materiellen Gründen. Das lässt sich alles auch woanders aufbauen. Das Problem wäre das soziale Umfeld was mir sehr wichtig ist. Ich würde einen Teil meines Selbst aufgeben müssen, erwarte das auch nicht von einer Partnerin weshalb ich auch nur in meinem Bundesland die Damen anspreche.
Habe auch leider in meinem Freundeskreis zuviele Beispiele gesehen wo das auch nicht funktioniert hat und dann der umgezogene Teil des Paares richtig abgestürzt ist.
 
  • #33
@Kalle: Es gibt ja auch die Möglichkeit, dass beide ihren Heimatort verlassen und in eine neue Stadt ziehen. Wenn beide aus kleineren Städten oder sogar vom Lande kommen, gibt es sogar fast keine andere Möglichkeit. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass so eine beiderseitige Lebensveränderung eine gewisse Aufbruchstimmung und zumindest im ersten Jahr ein besonderes Zusammengehörigkeitsgefühl mit sich brächte.

(Bevor ich es vergesse, wünsche ich dir viel Erfolg am Sonntag, falls du mitläufst. Ich muss leider verletzungsbedingt passen. PB wäre aber ohnehin nicht möglich bei den zu erwartenden Temperaturen.)
 
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Gast

  • #34
@Thomas HH,
klar, wär die einzig Vernünftige Alternative falls es so richtig einschlägt. Dann spielen beide ohne Netz.

(Danke, werd Spass haben. PB ist sowieso nicht geplant, begleite meine Schwester bei Ihrem ersten. HH ist perfekt dafür weil unschlagbare Stimmung!! Wünsch dir gute Besserung.)
 
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Gast

  • #35
@32
Sehe ich gar nicht ein, so eine schöne Stadt wie Berlin zu verlassen.
 
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Gast

  • #36
@34 und dann gibt es noch Leute, die nicht verstehen können, Berlin schön zu finden *schüttel*
 
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Gast

  • #37
Ich war so lange beruflich unter der Woche beruflich bedingt nicht zu Hause. Mir reichts mit mobiler Flexibiltät bis oben hin.
 
  • #38
@ ThomasHH

Weshalb siehst Du in der Kontaktanbahnung so ein Problem? Das paßt für mich irgendwie nicht zu Dir, denn Du machst auf mich ansonsten einen recht wenig festgefahrenen Eindruck. Wenn es wirklich paßt, dann bekommt man das doch hin! Mal fährt/fliegt der eine, mal der andere, mal trifft man sich in der Mitte. Ich würde Berge (nicht nur Pfunde) versetzen, wenn ich ihn nur endlich gefunden hätte!

Mary - the real
 
  • #39
@#34, #35: Für euch stellt sich das Problem wahrscheinlich gar nicht - bei einer Einwohnerzahl von 3,6 Mio. Aber schon in HH ist es so, dass man quasi eine Fernbeziehung führt, wenn man in Sasel (äußerster Nordosten) wohnt und der Partner in Neugraben (äußerster Südwesten). Bei euch wird das noch extremer sein.

@#37:

Das Entscheidende hast du zwar gesagt, aber nicht zur Kenntnis genommen: "Wenn es wirklich passt ...". Das herauszufinden, ist eben so schwierig, weil zeit- und kostenintensiv. Ich fahre doch nicht quer durch Deutschland, um einen Kontakt zu besuchen, und dann stellt sich nach 5 Sekunden heraus, dass es nicht passt. Und wer garantiert mir, dass sie nicht noch 5 lokale Parallelkontakte hat?

Ich halte eine Fernkontaktanbahnung dennoch nicht für unmöglich. Nur braucht diese aus meiner Sicht eine wesentlich längere Vorlaufzeit. Man muss sich über eine längere Zeit gut kennengelernt haben, ohne dass dabei wirklich tiefe Gefühle entstanden sind sondern es immer nur bei starkem Interesse geblieben ist. Möglich ist das IMHO ...
 
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Gast

  • #40
@ ThomasHH

"ohne dass dabei wirklich tiefe Gefühle entstanden sind sondern es immer nur bei starkem Interesse geblieben ist"
Es geht also nicht nur Frauen so ... irgendwie schön, zu erfahren.

Es gibt aber auch Menschen, die öfter jährlich in einer bestimmten Gegend sind (z.B. Familie besuchen) und die ein Proil deshalb evtl. angeschrieben haben, weil ein Kennenlernen sozusagen auf dem Weg möglich wäre und sie zudem bereit wären, für den richtigen Partner auch umzuziehen. Oder es gibt Menschen, die sowieso gerne übers Wochenende die ein oder andere längere Fahrt ins Blaue vornehmen und die dann gerne den ein oder anderen EP treffen würden.
Das wird aber derjenige nie erfahren, wenn er Anfragen rein aufgrund der PLZ löscht, ohne dem Schreiber die Chance gegeben zu haben, sich über das erste Anschreiben hinaus mehr mitzuteilen.

Das mit den Parallelkontakten ist auch so eine Sache - bei Kontakten aus dem Umkreis aber speziell bei Fernkontakten. Ich bin auch danach gefragt worden - nur wie antwortet man darauf "richtig"?

Gebe ich zu, daß ich niemandem sonst schreibe, weil ich es anderen gegenüber für unfair halte, sie warmzuhalten, erziele ich evtl. bei ihm den Eindruck, daß ich ihn mir unbedingt krallen möchte, daß womöglich kein anderer Interesse an mir hat und daß es schon einen Grund geben wird, weshalb jemand, der länger bei EP war, noch kein passendes Gegenstück gefunden hat.
Daß mir parallel trotz mollig und trotz einiger in der Hoffnung der Abschreckung bewußt mitgeteilter Negativinformationen zu meiner Person die Bude eingerannt wird, ich manche kaum zurückhalten kann, ich täglich obwohl ich nicht reagiere mit bis zu 10 Mails bzw. Anrufen (mein Anfängerfehler) von einzelnen Männern bombardiert werde , die mich treffen, mich anrufen wollen, die mit "Dein Mann" die Nachrichten beenden, will ich ihm nicht mitteilen. Auch nicht, daß ich mich zwar vor vielen Monaten angemeldet habe, aber eigentlich zu schüchtern war, um überhaupt auf Anfragen zu antworten bzw. selbige zu schreiben. Erst nachdem ich gekündigt hatte, fand ich den Mut, selbst Anfragen zu schreiben. Dank der guten Resonanz habe ich in kurzer Zeit zumindest soviel in der EP-Kontaktpflege gelernt, daß ich womöglich einen netten EP-Neuling trotz meiner Unwissenheit und wegen meiner Arglosigkeit er- und auch abschrecken könnte, was ich eigentlich vermeiden möchte, mir aber anscheinend leider doch passiert ist.
Alles was ich will ist, selbst doch erst mal ohne Druck sehen, wie er als Gesamtmensch ist und OB er evtl. passen könnte.
Und gerade bei einem Fernkontakt kann es doch sein, daß man evtl. nicht als Paar zueinander findet, aber als Mensch sich evtl. wertvoll werden kann. Ich jedenfalls wäre mehr als traurig, wenn ich in einem speziellen Fall einen Kontaktabbruch erleben müßte.

Gebe ich zu, daß ich mit anderen noch kommuniziere - auch wenn ich eigentlich nur noch von ihm Mails erhalten möchte, aber ja nicht weiß, wie sympathisch man sich in der Realität ist und ob es ihm ebenso ergeht - meint er , ich habe kein ernsthaftes Interesse an ihm.

Nicht nur bzgl. der Parallelkontakte sondern generell was Wahrheit und Offenheit angeht, ist es wie man's macht u.U. falsch. Und nicht alles, was wahrheitsgetreu und offen mitgeteilt wird ist unbedingt so, wie man dann als Leser aufgrund seiner Erfahrung und seines Wissens schlußfolgert.

So gesehen wäre es vielleicht für Nah- und auch Fernkontakte gleichermaßen gut, vorsichtig mit der eigenen Schlußfolgerung zu sein und miteinander generell etwas behutsamer umzugehen, denn nicht alles ist so, wie es evtl. per Mail den Eindruck macht. Die Gefahr, man könnte dabei jemandem auf den Leim gehen, wird mit zunehmender Dauer des Kontakts weniger, denn jemand, der einen anderen linken will, der macht sich dafür nicht die Mühe und eliminiert sich sozusagen im Laufe der Zeit von selbst.

Mary - the real
 
  • #41
@#39: Also ehrlich gesagt, möchte ich auch niemanden beispielsweise aus Süddeutschland kennenlernen, der mit soweit entgegenkommt, mich ein paar Wochenenden besuchen zu kommen. Ich hätte Bedenken, dass für diese Opferbereitschaft dann irgendwann einmal doch eine Gegenleistung eingefordert wird. Vielleicht würde ich mir bei Nichtgefallen auch selbst einen Kopf machen und mich mit einer Absage besonders schwer tun.

Bei mir hat sich dieses Problem übrigens noch nie gestellt. Anfangs habe ich Fernkontakte auf Mail- und Telefonebene durchaus zugelassen, bis ich dann aus der Erfahrung gelernt habe. Eine Frau aus NRW meinte dann irgendwann mal sinngemäß: So, jetzt hast du mich ja schon ein bisschen (durch Mail und Telefon) kennengelernt. Jetzt kannst du dir ja überlegen, ob du mich besuchen kommen willst oder nicht. :) Auch in anderen Fällen haben Frauen eher von mir erwartet, dass ich sie besuchen komme als umgekehrt.
 
  • #42
@ 40

Daß erwartet wird, daß der Mann alleine den kompletten Weg auf sich nimmt ist wahrlich unfair. Ich schlage schon bei 70 km ein Treffen in der Mitte vor und es wird gerne angenommen. Das ist so eine Sache, die ich recht weit am Anfang andeute und die Reaktion abwarte.
Das mit der Erwartungshaltung könnte vermieden werden, wenn man sich gut per Mail und Telefon/Videotelefonie kennenlernen konnte und die Besuche nicht ausschließlich einseitig gestaltet.

Mit den Gewissensbissen komme ich eh nicht klar und "provoziere" dann wohl unterbewußt eh den Mann zur Absage.

Mary - the real
 
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Gast

  • #43
@#20: ich auch ;-)

@#2: Klar, besteht ein Risiko, die alten Zelte abzubrechen, aber manchmal ist das nicht einmal nötig, d.h. z.B. kann der eine seinen Beruf am anderen Ort fortsetzen, lebt im Haus des anderen, erhält weiterhin sein Gehalt, kann weiterhin sein "altes" Haus weiterfinanzieren und "nur" vermieten statt verkaufen, hat mit der Miete sogar einen "Gewinn".

Außerdem kann man evtl. das Risiko minimieren. Ich denke es besteht vor allem darin, dass man vor dem Umzug den "Alltag" schlecht kennenlernen/vorhersehen und auf Tauglichkeit prüfen kann. Aber evtl. kann man ihn schonmal testen, z.B. über ein paar Wochen in den Ferien. Mitunter kann man sogar mal einen Stresstest provozieren.

Wenn sich eine neue Liebe zwischen zweien entwickelt, die zunächst entfernt voneinander leben, gibt es im wesentlichen folgende Möglichkeiten:
1. Fernbeziehung (kommt auf die Dauer für mich nicht in Frage)
2. Abbruch, wenn sich herausstellt, dass keiner umziehen "kann" und es keine Fernbeziehung bleiben soll. Natürlich kann man auch noch versuchen "Freunde" zu bleiben oder so, aber man öffnet sich dabei eben wieder für andere Partner.
3. Umziehen, aber wer? Ich stelle mal ein neues Thema ein:

https://www.elitepartner.de/forum/umziehen-aber-wer-wenn-einer-fuer-die-neue-liebe-umzieht-wer-sollte-aus-welchen-gruenden-umziehen.html

E.