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  • #1

Worin liegt der Mehrwert einer Ehe?

Sollte man die Ehe besser abschaffen?
 
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  • #2
Wenn man Kinder will, dann hat man eine juristische Sicherheit. Außerdem greift dann das Ehegattensplitting.
 
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  • #3
für die nicht arbeitende Frau im späteren Zugewinnausgleich, dem Versorgungsausgleich und dem süßen Ehe-Leben auf Kosten des Ehemanns.

für den schwer arbeitenden Mann hoffentlich in der geputzten Wohnung und dem gekochten Essen auf dem Tisch.

für beide, wenn nur der Mann arbeitet in den Steuervergünstigen während der Ehe.

für beide, wenn beide gearbeitet haben im Anspruch aus der gesetzlichen Rentenversicherung, wenn ein Partner stirbt.

für beide im Erbrecht, wenn ein Partner stirbt

für den Staat in der gegenseitigen Versorgungsverpflichtung, wenn ein Partner den Job verliert oder erst garkeinen hat bzw. ausübt.
 
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  • #4
Man muss da klar zwischen den Geschlechtern unterscheiden. Außerdem kommt es darauf an, ob der typische Fall vorliegt, dass die Frau nach oben heiratet, oder ob dieser Fall nicht vorliegt.

Für Frauen:
- Der beim Nach-oben-Heiraten gemachten Gewinn ist besser abgesichert. Der Mann kann nicht wieder so einfach weg. Im Scheidungsfall geht ein Geldregen auf die Frau nieder.
- Die Frau hat mehr Handlungsfreiheit. Ist sie erst einmal verheiratet, braucht sie nicht mehr ständig auf ihr Gewicht zu achten, dauernd Lippenstift aufzutragen, auch im Bett braucht sie keinen Eifer mehr zu zeigen ...
Ist der Mann einmal verheiratet, läuft er nicht so einfach weg, weil seine Frau ständig "Kopfweh" hat.
- Im fortgeschrittenen Lebensalter lockt die Witwenrente.

Für Männer:
- Es ist schwierig hier einen Punkt zu finden. Ein gewisser Vorteil liegt darin, dass die Kinder den Nachnamen des Vaters bekommen. Der Punkt ist aber wirklich marginal.
- Ansonsten könnte man eigentlich nur noch gänzlich exotische Aspekte anführen. Sollte etwa die Frau jung sterben, darf nur ein verheirateter Partner bestimmen, wo die Leiche beerdigt wird. Solche Aspekte finde ich aber wirklich abstrus.

m
 
  • #5
Mehrwert im Vergleich zu was...?

Ehe im Vergleich zu wilder Ehe? -- weitestgehend nur anachronistische, traditionelle Werte, aber eben natürlich vorallem auch Familien- und Erbrecht. Zeugnisverweigerungsrecht. Namensrecht. Für Hausbau und Familiengründung eigentlich nach wie vor unverzichtbar, nicht weil es so sein müsste, sondern weil es gesetzlich leider einfach so geregelt ist. Gerade das Erbrecht ist krass anders als bei Unverheirateten.

Ehe im Vergleich zu gar keiner Partnerschaft? -- Natürlich bietet eine Lebens- und Wirtschaftsgemeinschaft viele Vorteile in fast jeder Hinsicht. Partnerschaften bereichern das Leben und machen sehr vieles einfacher.
 
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  • #6
Die Ehe hat einen hohen Symbolwert. Früher sprach man von der Ehe als einem "Stand"; daraus geworden ist in unseren Tagen ein "Status", in dem man gewisse bürgerliche Standards beheimatet zu wissen glaubt.
 
  • #7
Für einen Mann liegt der Mehrwert der Ehe darin, dass nach geltender Rechtslage das Sorgerecht geteilt wird. Ich wollte seinerzeit nicht heiraten, aber meine Exfrau bestand darauf, wenn ich Kinder wollte. Im Nachhinein bin ich ihr sehr dankbar, dass sie auf ihrer Bedingung bestand.

Naja, außerdem kann es steuerlich vorteilhaft sein und was die Versorgung des Lebenspartners nach dem eigenen Tod angeht sinnvoll sein, zu heiraten. Emotional sehe ich allerdings keinen unbedingten Vorteil, außer einem schönen Tag.
 
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  • #8
Mal abgesehen von den finanziellen (steuerrechtlichen) Vorteilen (siehe 1): Heutzutage ist eine Ehe m.E. ein Bekenntnis zueinander, ein endgültiges JA, das nach innen und nach außen gelebt wird.

"Ich bin der Mann von ..." ist anders als: "Ich bin der Freund von ...".

Die Trennung einer Ehe ist schwieriger als die Trennung einer Lebensgemeinschaft. Und die Hochzeit feiert die gemeinsame Liebe.

"Ich gehe!" kann man leichter sagen und vollziehen, wenn man einfach zusammenlebt. Insofern wirkt die Ehe auch bindender.
 
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  • #9
Das Versprechen, zueinander zu stehen, in guten wie in schweren Zeiten.
Eine wunderbare Liebeserklärung, eine Verbindlichkeit, wie sie eine "wilde Ehe" nicht kennt und bietet.

Ich kenne beides, kann also vergleichen.

(w, glücklich verheiratet mit einem glücklich verheiraten Mann)
 
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  • #10
..oh, für männer gibt es weitaus mehr punkte:


-status: er kann immer und überall seine ehefrau vorstellen, was auch bei geschäftlichen beziehung positiv aufgenommen wird, da werte und traditionen in vielen anderen ländern sehr hoch geschätzt werden, zumindest viel mehr als hier und auch einiges über charakterbildung der personen aussagen

-eine frau im haus (weiblichkeit-vitalität, umsorgung, kochen, kinderhüten - oft immer noch so aufgeteilt), die eben nicht so einfach gehen kann und wird, eben wegen des unsichtbaren bandes, ehe genannt.

...........

es gab mal eine umfrage dazu früher auf unserer schule. da haben die schüler kindergartenkinder gefragt, wieso man heiraten sollte. ein mädchen sagte: für den mann ist es besser zu heiraten, für die frau nicht. denn der mann braucht jemanden zum putzen und jemanden, der für ihn kocht und die wäsche macht, wenn er müde von der arbeit kommt.
 
  • #11
Steuerliche und erbrechtliche Vorteile, nacheheliche Versorgung. Mehr sehe ich nicht.
(Zeugnisverweigerungsrecht hat man auch als Verlobter.)
 
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  • #12
Die meisten hier haben lediglich die materiellen Vorteile angesprochen. Ich meinte es aber in Bezug auf meine Frage eigentlich etwas anders und bin sehr wohl der Meinung, dass der Partner einfach so weg kann, wenn auch mit anderen Konsequenzen, als wenn man nur zusammenlebt. Ehe ist zwar ein Vertrag, aber man kann dennoch jederzeit aus dem Vertrag aussteigen. Darüber hinaus sollte es zwar so sein, dass man seine Verbindlichkeit zeigt, aber dennoch scheint für die meisten Menschen diese Verbindlichkeit doch bald ein Ende zu haben.
Und in Bezug auf was ich hier gelesen habe, kann sich Frau oder Mann nicht einfach so gehen lassen, denn schwuppdiwupp ist der Partner weg. Auch scheinen andere Menschen eine Ehe nicht sonderlich zu achten, denn es gibt viele Single-Männer und Single-Frauen, denen es super egal ist, ob jemand verheiratet ist und sich gerade deshalb an Verheiratete heranmachen. Dies nur nebenbei.
Ich sehe einfach nicht, dass Ehe einen besonderen Stellenwert in unserer Gesellschaft hat. Und aus rein materiellen oder steuerlichen Gründen zu heiraten, finde ich ziemlich abscheulich, außer, beide Seiten sind ehrlich in der Hinsicht.
 
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  • #13
Liebe # 9, Du machst Dir Illusionen, wenn Du glaubst, dass man aus einer Ehe "nicht einfach gehen kann und wird, eben wegen des unsichtbaren bandes, ehe genannt."

So manche Frau ist da anderer Meinung. Das Trennungsjahr kann man unschwer umgehen. Auch der Wechsel zu einem neuen Lover wird erleichtert, weil unser Scheidungsrecht der Ex-Ehefrau eine ganz ordentliche "Mitgift" garantiert. Wofür dann leider der Ex-Ehemann zahlen muss.

Eine Bekannte von mir ist bei ihrem (unverheirateten) Partner geblieben, mit dem sie ein Kind hat. Eigentlich wollte sie Schluss machen. Sie hat sich aber von mir ausrechnen lassen, was sie als unverheiratete Mutter von ihrem Ex an Geld bekommt. Das war nicht viel, da ist sie lieber bei dem Mann geblieben. Wären die beiden verheiratet gewesen, wäre ihre Entscheidung sicherlich anders ausgefallen.
 
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  • #14
Kommt diese Frage von einem geschiedenen, geschädigten Mann? Bist Du jung, hast den Wunsch eine Familie zu gründen, Kinder Dir wichtig sind, dann ist die Ehe für beide Partner immer noch richtig. Möchtest Du eine Partnerin mit der Du auch geschäftlich verbunden bist, die mit Dir gemeinsam in diesem Punkt Verantwortung übernimmt, dann brauchst Du keine Ehe. Die Männer sind meist nach einer Scheidung schlecht gestellt. Die Frau wird versorgt, das Vermögen geteilt, die Steuerklasse auf 1 gestellt. Was ich übrigens, wenn Kinder da sind nicht richtig finde. Die Frau zahlt nicht mal Steuern, unterschreibt nicht die Anlage "N" damit der Ex den Unterhalt absetzen kann. Bedenkt man das alles, lieber vorher überlegen...
 
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  • #15
Der Staat fördert Ehe und Familie. Es ist eine staatlich gewünschte Lebensform, die nicht mehr zeitgemäß ist und an der Lebensrealität vorbeigeht, aber steuerlich gefördert wird.
Für die Liebe braucht man keine Urkunde.
 
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  • #16
Die Ehe - traditionell zumal und ohne Vetrag - ist :
weniger ein Wechsel auf eine gemeinsame Zukunft als
die Basis für eine lukrative Trennung - und sei es durch Ableben.

Die Ehe wird heutzutage vornehmlich von jungen und unerfahrenen Menschen geschlossen -
mit der Absicht langfristig Planbares ( Kinder / Haus ) gemeinsam zu erreichen.
Dieses Ansinnen basiert auf der naiven Übernahme der Erfahrungen in ihrem Elternhaus und
dem schieren Wunschdenken Privates / Berufliches sei heute noch - wie anno-dazumal - über
Jahrzehnte berechenbar zu erreichen :
Kein Politiker und Wirtschaftsboss kann das heute jenseits von max. 5 (??) Jahren :
"Lieschen und Hans" leben in einer Welt - die es nichtmehr gibt
 
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  • #17
Mehr...Wert - wenn Mann das schon liest !
das klingt doch geradezu nach Vertrags-Abschluß aus Profitsucht mit der Emotionalität der
Mehr-Wert-Steuer :
nein - ich gedenke Mann zu bleiben und vermeide auch zukünftig derlei formelle - wie auch informelle - Abschlüsse : sei es also auf Std.-Basis oder (gar) für die Ewigkeit ....
 
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  • #18
Liebe FS

die Ehe, munken Anthropologen, wurde in Wahrheit von Männern erfunden die es leid waren ihren Besitz täglich gegen andere Rivalen verteidigen zu müssen.

So kam es zu einem Tausch den man heute win-win nennen würde.

Ob das für dich noch win-win ist musst du individuell prüfen.
 
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  • #19
..oh, für männer gibt es weitaus mehr punkte:
-status: er kann immer und überall seine ehefrau vorstellen, was auch bei geschäftlichen beziehung positiv aufgenommen wird, da werte und traditionen in vielen anderen ländern sehr hoch geschätzt werden, zumindest viel mehr als hier und auch einiges über charakterbildung der personen aussagen
Echt ein Vorteil? Hast Du vergessen das unser Bundespräsident, obwohl Pastor von Beruf, im aktiven Ehebruch lebt? Er wird trotzdem überallhin mit seiner "Affärenfrau" eingeladen. Auch bei Auslandsreisen außerhalb des Vatikans. Der französische Präsident Hollande wurde gewählt obwohl er trotz vier Kindern nie verheiratet war und die Mutter seiner Kinder für eine andere verlassen hat..

Die Zeiten wo man als Verheirateter einen gesellschaftlichen Vorteil hatte sind vorbei. Auch gemeinsames Sorgerecht gibt dem Mann wenig. Da darfst Du gerade mal bei Ausbildungsangelegenheiten und Religions- bzw. Sportwahl mitreden.

Heiraten im Jahre 2014 bringt Männern nichts als vermeidbare Kosten und Risiken ohne einen Zugewinn an Glück zu produzieren.

m
 
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  • #20
Lieber FS

der Staat fördert die Ehe. Die Lebensgemeinschaft ohne Trauschein fördert er nicht.
Ziel ist es die Versorgung auf Gegenseitigkeit zu erreichen, also kostenneutral für den Staat.

Mit Kindern ist es einfacher wenn du sie in der Ehe bekommst und erziehst. Sonst wird
es rechtlich schneller mühselig.

Ehe bedeutet Wirtschafts-und Lebensgemeinschaft mit allen Rechten und Pflichten, auch Mithaftung. Vielen Ehefrauen fällt das erst auf wenn der Karren im Dreck steckt.

Ob die Ehe dir Anerkennung und "Mehrwert" in gewissen sozialen Kreisen einträgt, ob der Status "verheiratet" dir mehr Jobchancen und Karrieresprünge ermöglicht hängt von der Wahl des Ehepartners und dessen Background sowie von der geltenden Einstellung deiner Vorgesetzten ab. Es gibt Milieus wo es ohne offizielle Ehefrau schwer wird. Auch bei Frauen wird es da nicht so gern gesehen (aber geduldet) wenn sie langjährig ohne Ehepartner bleiben.
 
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  • #21
Bei der Ehe schließen Menschen eine Sammlung von Verträgen miteinander, die mehr oder weniger nützlich sein können, das hängt absolut vom Paar ab. Es ist die Möglichkeit eine Einheit oder innerhalb des Staates zu bilden. Ehepartner müssen weniger Steuern zahlen, aber dafür füreinander aufkommen. Sprich, sie gründen selbst eine Art kleinen Staat, in dem sie bestimmte Dinge selbst regulieren müssen.

Ich denke in keinem Fall, dass der Staat ein bestimmtes Lebensmodell propagieren sollte. Es geht ihn schlicht nichts an, wie die Menschen zusammen leben. Das Einzige, was gefördert werden sollte (wobei der Nutzen der ein oder anderen Fördermaßnahme mehr als fraglich ist), sind Kinder. Kinder haben aber nichts mit Ehe zu tun, es gibt Ehen ohne Kinder und Kinder, ohne dass die Eltern eine Ehe führen. Beides ist möglich, und eine Ehe keinesfalls notwendig.

Dennoch bin ich nicht gegen die Ehe. Die Frage ist viel eher, wie genau sie ausgestaltet ist. In keinem Fall sollte ein verheiratetes, kinderloses Paar irgendwelche Vorteile vom Staat erhalten. Die Steuerersparnisse müssen sich mit den Zahlungen bei einer evtl. Scheidung und vor allem mit dem Versorgen des Ehepartners ausgleichen. Keinesfalls sollte die Volksgemeinschaft für verheiratete Kinderlose in irgend einer Form "draufzahlen". Der Gemeinschaft ist es egal, ob andere verheiratet sind oder nicht.

Über die genaue Ausgestaltung der Ehe lässt sich somit streiten. Die Möglichkeit zu heiraten verschafft den Bürgern jedoch eine gewisse Freiheit. Wenn man ein Team mit seinem Partner bildet, und gewisse Risiken gegenseitig teilen möchte anstatt mit der Gesellschaft, wenn man gewisse Verträge zusammenfassend miteinander abschließen möchte, dann sollte man das Recht dazu haben.

Ich weiß nicht, ob ich jemals heiraten werde und sehe es in vieler Hinsicht eher kritisch. Jedoch hielte ich eine Abschaffung der Ehe in politischer Hinsicht für fatal. Genauso fatal wie eine Propagierung der Ehe. Beides sind Möglichkeiten, eine unangemessene Höhe an Macht über die Menschen auszuüben. Menschen, die sich nicht miteinander verbinden können, keine gegenseitigen Sonderrechte einräumen können, sind in gewisser Weise leichter zu beherrschen.
 
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  • #22
..oh, für männer gibt es weitaus mehr punkte:
-eine frau im haus (weiblichkeit-vitalität, umsorgung, kochen, kinderhüten - oft immer noch so aufgeteilt), die eben nicht so einfach gehen kann und wird, eben wegen des unsichtbaren bandes, ehe genannt.
Das "unsichtbare Band" besteht meist nur wenn die Kinder klein sind und die Frau von einem festen Partner nicht nur materiell sondern bei der Kindeserziehung etc. schwer profitiert.

Das wandelt sich sukzessive sobald die Kleinen größer und selbständiger werden. Statistisch gesehen hält eine Ehe durchschnittlich 10 Jahre. Gemeinsame Kinder sind also meist 6 bis 12 Jahre alt und schulpflichtig wenn Madame die Koffer packt. Glaubt Ihr das ist reiner Zufall? Ich nicht. Frau geht dann wenn Sie noch (glaubt) knackig genug zu sein neu anzufangen, die Kinder zumindest "teilweise" outsourcen kann und finanziell nicht zu sehr zurückstecken muß.

Primär erlaubt die Ehe der Frau also eine massive Reduzierung Ihrer Lebensrisiken während sie die der Männer proportional erhöht. Darin liegt der Mehrwert der Ehe so wie sie heute gesetzlich geregelt ist - für die Frauen. Verlierer sind die Männer und oft auch die Kinder.

m
 
  • #23
für den nicht arbeitenden Mann im späteren Zugewinnausgleich, dem Versorgungsausgleich und dem süßen Ehe-Leben auf Kosten der Ehefrau.

für die schwer arbeitende Frau hoffentlich in der geputzten Wohnung und dem gekochten Essen auf dem Tisch.

für beide, wenn nur die Frau arbeitet in den Steuervergünstigen während der Ehe.

für beide, wenn beide gearbeitet haben im Anspruch aus der gesetzlichen Rentenversicherung, wenn ein Partner stirbt.

für beide im Erbrecht, wenn ein Partner stirbt

für den Staat in der gegenseitigen Versorgungsverpflichtung, wenn ein Partner den Job verliert oder erst garkeinen hat bzw. ausübt.
 
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  • #24
für den nicht arbeitenden Mann im späteren Zugewinnausgleich, dem Versorgungsausgleich und dem süßen Ehe-Leben auf Kosten der Ehefrau.

für die schwer arbeitende Frau hoffentlich in der geputzten Wohnung und dem gekochten Essen auf dem ...
Was haben Sie denn geraucht? Wie viele Ehen dieses Zuschnitts gibt es?
Im Regelfall ist es doch eher so, dass die Frau (statistisch werden die meisten Scheidungen von Frauen betrieben, warum wohl?) irgendwann (so lange sie dafür noch attraktiv genug ist) meint, etwas Neues zu brauchen. Gerne "warm" nach Fremdgang, speziell, wenn sich damit ein kleiner Upgrade verbinden lässt.