• #1

Wo liegt in der Gesellschaft die Toleranzgrenze für...?

partner die teilnehmer in sexforen wie z.b. dark fantasies aktiv mit videos etc. teilnehmen und sexualität nur auf diese weise ausgelebt wird. argument das beträfe nicht den partner...wo fängt die grenzüberschreitung des unbeteiligten an ? ab wann besteht handlungsbedarf bezüglich therapie ? wichtig zu hören wie die meinung dazu von euch allen ist!
 
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  • #2
Ich kenne diese Sex-Foren nicht und ich möchte auch keinen Partner, der sich da "austobt". Also null Toleranz.
 
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  • #3
Hätte da ebenfalls keine Toleranz für. Was soll man als Frau noch alles tolerieren?
Da hört es ganz klar für mich auf. Und abwarten, ob eine Therapie was bringt, würde ich schon mal gar nicht. Denn will der Partner überhaupt von seinen "Bedürfnissen" wegkommen. Wohl kaum.
 
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  • #4
Habe keine Lust auf einen Partner, der seine Sexualität in bizarren Formen lebt und dann auch noch veröffentlicht.
Bei mir ist dann Handlungsbedarf angesagt: ich trenne mich (denn die/den andere/n verändern geht nicht und will ich nicht. Damit leben kann und will ich auch nicht. Also: Abgang meinerseits)

w,57
 
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  • #5
Klasse. Zwei Antworten, bei denen die Schreibenden zwar offenbar nicht wissen, wovon die Rede ist, aber Hauptsache, man ist mal dagegen. Bloß keine Toleranz zeigen.

Man muß nicht alles mitmachen und nicht alles ausprobieren. So lange man aber nicht mal weiß (!), um was es genau geht, was da passiert, etc. finde ich es ein Unding, sich schon mal eine - natürlich negative - Meinung zurechtzulegen.
 
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  • #6
Normalerweise werden Randerscheinungen wie SM Fantasien und andere sexuelle Sonderpraktiken von der Gesellschaft zwar zur Kenntnis genommen, sofern sie sich unter Erwachsenen abspielen, aber ob sie akzeptiert sind, bleibe dahin gestellt. Ich denke, die meisten sind froh, normal veranlagt zu sein und sich nicht mit Spezialgebieten auseinandersetzen zu müssen.

Therapieren kann man solche Vorlieben höchstwahrscheinlich nicht. Ob man einen solchen Partner tolerieren kann oder nicht, ist eine sehr persönliche Entscheidung. Wenn man sich selber an solchen Praktiken und Fantasien beteiligt, dann ist es wohl nicht so schwer. Oder man lässt es zu, dass sich der Partner halt auf anderem Weg auslebt und ist froh, wenn man nichts damit zu tun hat. Persönlich möchte ich wohl keinen Partner, der sich mit den Grenzgebieten der sexuellen Fantasien beschäftigt - weder live noch virtuell.
 
  • #7
Wo in der Gesellschaft die Toleranz liegt, kann ich nicht beurteilen.
Bei mir ist sie sehr gering! Wegen mal durch das gesamte www zu surfen wäre ich nicht beunruhigt.
Das ein Partner regelmässig auf solchen Seiten verkehrt toleriere ich nicht.
 
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  • #8
@ 4 (von #1) Ich muss diese Sex-Foren nicht kennen, um zu wissen dass ich sie ablehne. Anderes Beispiel zur Verdeutlichung: Ich lehne auch harte Drogen ab, was sehr intolerant von mir ist, denn ich habe deren Wirkung nicht selbst ausprobiert. Und es gibt noch viele andere Dinge, bei denen ich nicht vorhabe, sie selbst auszuprobieren, die ich aber dennoch ablehne.

Mein Partner ist entweder sexuell an mir interesssiert oder an Sex-Foren. Beides geht (für mich) nicht. Wenn er damit nicht leben kann, muss er sich eben eine tolerantere Partnerin suchen.
 
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  • #9
leben und leben lassen ist hier die Devise.
Finde aber daß Leute die Interesse an sowas haben und enstprechende Sexpraktiken sich doch zusammen tun sollten mit Leuten die auch Interesse daran haben. Ich für meinen Part habe kein Interesse daran und es würde mich verletzen wenn mein Partner sich dafür interessiert. Ich hätte das Gefühl nicht zu genügen.
Zur Therapie würde ich niemanden empfehlen, denn solange man niemandem damit schadet auch sich selber nicht, finde ich ist nichts krankhaftes dabei. Nur sollte man sich am besten einen Partner suchen der dem ganzen auch aufgeschlossen ist.
 
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  • #10
Was ist dabei wenn man sich mit Sexualität in verschiedenster Form beschäftigt ?
Wo steht geschrieben dass deshalb alle Stücken von dem grossen Kuchen ausprobiert werden ?

Wenn man seinen Partner liebt sollte die Bereitschaft bestehen alle Wege gemeinsam zu gehen.
An jeder Abzweigung entscheiden beide wies weitergehen soll. So ists auch im Sex. Wer sich nicht weiterentwickelt bleibt stehen. Die meisten Ehen werden geschieden weil einer von beiden absolut nicht mehr zufrieden ist mit dem Gefühlsleben - nicht wg. Geld.

Ich kann nicht glauben wie prüde hier manche ticken.
 
  • #11
Ich weiß nicht, warum das als Intoleranz bezeichnet wird…andere canceln Beziehungen aus anderen Gründen, also bitte…!

Für mich wäre es auch nichts, wenn man Partner sich in solchen Foren austobt. Ich hätte wahrscheinlich das Gefühl, dass ihm bei mir irgendetwas fehlt. Ob das so wäre oder nicht, ICH würde mich so fühlen. Damit käme ich nicht klar. Und besonders anziehend würde es – da bin ich ziemlich sicher – auch nicht auf mich wirken. Von daher: leben und leben lassen, jeder wie er möchte. Wenn sich ein Freund oder eine Freundin damit beschäftigen würde, ok, bitte. Aber nicht mein Partner, das würde nicht funktionieren. Wenn er mal aus Neugier gucken würde und wir würden darüber reden oder lachen - kein Thema, denke ich. Aber dass er regelmäßig auf solchen Seiten verkehrt, würde ich nicht tolerieren.
 
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  • #12
Guten Tag,

der Eingangstext lässt viel Raum für Spekulationen offen, wie genau man sich den Fetisch jetzt vorstellen muss.

Im Spektrum zwischen harmlos und abnormal liegen Welten, gleichwohl sich jeder von seinem Standpunkt aus selbst positionieren muss.

Nach meinem Dafürhalten müsste eine Therapie einsetzen, bevor strafbare Handlungen aus der Realisation der Phantasien erwachsen. Aber welcher Gefangene seiner Phantasiewelt wird zum erfolgreichen Ausbrecher in die von Normen und Moral geprägte Normalwelt?

An dieser Stelle müsste man auf Sigmund Freud zurück kommen, was diesen Rahmen sprengen würde.

M, 50
 
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  • #13
diese foren beinhalten alle spielarten der gewaltfantasien und werden in virtuellem austausch mit den mitgliedern in teils anonymem teils email kontakten mit persönlichen daten und fotos/videos intensiv ausgetauscht.
 
  • #14
Meine persönliche Toleranz bzgl. solcher Aktivitäten geht gegen Null. Ein solcher Partner wäre definitiv nichts für mich -- Gewaltphantasien halte ich für gefährlich und krank.
 
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  • #15
danke schon mal allen teilnehmern für ihre stellungnahme. änderung durch therapie wird abgelehnt und bereitschaft, damit im gespräch zu reflektieren wird alles verharmlost und ja nur als fantasie deklariert, die absolut nichts mit der realität zu tun habe. also mit anderen worten die entscheidung liegt bei mir ob ich damit klarkomme oder entsprechende konsequenzen ziehe, keine ahnung wie das letztendlich für mich aussehen wird ...
 
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  • #16
Nun ich stimme denn zu wennn es um Gewalt geht (in jeder Hinsicht) ist es absolut NULL.

Dennoch würde mich Interessieren, wie hier einige es sehen..... <MOD: Bitte eröffnen Sie für neue Fragen ein neues Thema. Bitte missbrauchen Sie keine fremden Threads für völlig unabhängige Fragen. Danke für Ihr Verständnis.>

<MOD: Jetzt hier:>
https://www.elitepartner.de/forum/eifersucht-toleranz-paarleben-20089.html
 
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