• #31
Bedeutet im Umkehrschluss, dass heiraten zu wollen nicht intelligent ist??

Du und gieke andere Foristen regelmäßig, wenn es um Heiraten geht. Wozu braucht man das heutzutage blabla. Und deine Ausführung "intelligentere Entscheidung" spricht Bände. Abwertender geht es kaum..
Die Entscheidung ist auch nicht sehr intelligent. Das ist Fakt. Man geht einen Vertrag ein, der einem ganz furchtbar auf die Füße fallen kann. Warum sollte man das tun? Ich bin zwar auch verheiratet, aber nach mehreren Jahren denke ich, wäre auch ohne gegangen, aber egal, es hat leider eventuell Nachteile, gerade was Pflege angeht, hm, war ne unnötige Entscheidung. Das hat nichts mit der Liebe zu tun, es hat mit dem Vertrag mit dem Staat zu tun. Andererseits ist eine Trennung aus einer Ehe nicht so einfach und ziemlich teuer, bin gar nicht sicher ob das nun pro oder contra ist. Wegen Kindern muss niemand heiraten. Wegen gemeinsamem Eigentum eher.
 
  • #32
Du bist doch ein grosser Junge? Du kannst doch auch Nein sagen..
Ja, klar. Das löst das Problem nicht unbedingt, wenn die Frau unbedingt möchte.
Aber dann musst du genauso mit Konsequenzen leben..
Das müssen beide.
Wenn für Ja bei der Heirat nicht immer plausible Gründe gibt, dann gibt es bei dem Nein immer Gründe.
Für mich ist das auf beiden Seiten gleich plausibel oder auch nicht. Auch in Bezug auf:
Und die sind meistens nicht so schön, dass man dazu offen steht -
Wer sagt z. B. schon gerne „ Ich möchte versorgt werden“, wenn es nicht in einem anonymen Forum ist?
Statt sich an heiratswilligen abzuarbeiten, soll man besser eigene Motivation für Nichtheiraten anzusehen.
Auch das gilt für beide.
 
  • #34
Und ich denke, wenn man jemanden wirklich liebt und aus tiefstem Herzen wirklich langfristig mit ihm zusammen bleiben will, kann man ihm auch den Wunsch erfüllen zu heiraten, auch wenn man selbst davon nicht sooo begeistert ist.
Und das finde ich persönlich noch unaufrichtiger! Eine so weitreichende Entscheidung zu treffen, nur um den anderen nicht zu verlieren?! Das hat mit Liebe doch nichts zu tun. Man belügt sich selber, agiert gegen seine eigene Integrität und belügt damit nicht nur sich selber, sondern auch den Partner. "Wenn du mich liebst musst du Broccoli lieben, auch wenn du ihn nicht magst". Das ist nicht meine Auffassung von Liebe. Im Gegenteil! Einen Mann der zum Ja-Sager mutiert, weil ich ihn emotional erpresse?! Wo bleibt da die Augenhöhe, der Respekt, die Liebe?
Man hat es ja schon so oft gesehen, dass gerade die Männer, die nicht heiraten wollten und Gründe und Ausreden nannten, bei der nächsten Partnerin sofort verheiratet waren.
Ob diese Beziehungen dann glücklicher verlaufen?!
Wenn ein Mann ein Ja für mich hat, dann bitte aus freien Stücken. Ich würde nicht wollen, dass er mich heiratet, weil er sich genötigt fühlt oder weil seine vorige Beziehung an diesem Thema mal zerbrochen ist.
Ich glaube wenn einer partout nicht heiraten will ist sie (aus seiner Sicht) einfach nicht die Richtige für ihn.
Das kann so sein! Ich habe eine Freundin die einen Mann verlassen hat, weil er nicht heiraten wollte. Sie bereut das bis heute. Ihr war es wichtig, weil sie eine gewisse Verbindlichkeit wollte. Rückblickend erkennt sie, er war verbindlich, hat sie auf Händen getragen. Sie hat alles bekommen außer dem Trauschein. Er hatte die Erfahrung gemacht, das eine Ehe kein Garant ist. In seiner Wahrnehmung, hat die Hochzeit seine damalige 1. Liebe kaputt gemacht hat. Das wollte er nicht nochmals. Sie wollte das nicht akzeptieren und ist gegangen.
 
  • #35
Und das finde ich persönlich noch unaufrichtiger! Eine so weitreichende Entscheidung zu treffen, nur um den anderen nicht zu verlieren?
Wieso ist es denn unaufrichtig, wenn ich meinem Partner zuliebe etwas tue, was ihm sehr wichtig ist, mir aber nicht? Wenn ich mit dem glücklich bin und sowieso mit ihrem lebenslang zusammen bleiben will? Warum sollte ich ihm diesen Gefallen nicht tun können? Nur wenn es mir nicht wichtig ist, muss ich ja deswegen nicht komplett dagegen sein.

Und eine Ehe ist ja nun auch kein unauflösbares Konstrukt, man lässt sich schlimmstenfalls scheiden, das kostet ein paar Euronen. Wenn man nicht verheiratet ist, muss man sich bei Trennung auch über die gemeinsam angeschafften Güter auseinander dividieren.
 
  • #36
Wieso ist es denn unaufrichtig, wenn ich meinem Partner zuliebe etwas tue, was ihm sehr wichtig ist, mir aber nicht? Wenn ich mit dem glücklich bin und sowieso mit ihrem lebenslang zusammen bleiben will? Warum sollte ich ihm diesen Gefallen nicht tun können? Nur wenn es mir nicht wichtig ist, muss ich ja deswegen nicht komplett dagegen sein.

Und eine Ehe ist ja nun auch kein unauflösbares Konstrukt, man lässt sich schlimmstenfalls scheiden, das kostet ein paar Euronen. Wenn man nicht verheiratet ist, muss man sich bei Trennung auch über die gemeinsam angeschafften Güter auseinander dividieren.
WA wesentlich einfacher ist und schneller geht. Wieso soll ich einen Vertrag mit weitreichenden Verpflichtungen unterschreiben weil jemand bitte bitte sagt? Machst du das auch bei Kreditverträgen? Weil jemand sonst heult? Würde ich nicht empfehlen.
 
  • #37
Wenn es essentiell für dich ist, dann würde ich das sagen und eine Antwort wünschen. Er muss sagen, ja später oder nein. Auch die Gründe etc. Und wenn er dann nein oder vielleicht sagt, weisst du, es ist und bleibt sehr wahr. ein nein. Dann kannst du dich trennen, wenn es dir so wichtig ist. Aber die Frage warum es wirklich so essentiell ist, das ist eine wichtige Frage ;)
 
  • #38
Dieser Blick ist mir zu eindimensional. Es klingt so, als wäre der Mann der Frau die Ehe "schuldig".
Nein, es ist nicht eindimensional. Täuschung durch aufschieben ist dasThema. Wenn er "nein" meint, dann soll er "nein" sagen statt rumzueiern.
"Nein" ist genauso legitim wie "ja" - aber zuammen passt es dann nicht - wie viele andere Dinge des Lebens auch in denen man so einen Meinungsunterschied zu einem Thema hat.

er bleibt ambivalent oder stellt fest, die Ehe ist nichts was er braucht oder möchte
Ambivalenz muss irgendwann mal ein Ende finden, sonst kann man sich nicht vertrauen - in vielen Dingen nicht. Auch Ambvalenz muss offen thematisiert werden, damit der andere sich dazu positionieren und auf weitere Ambivalenzen in der Beziehung gucken kann.

Und wenn er Ehe nicht braucht, dann sollte ein fairer Mensch das dem Partner erst recht sagen statt zu täuschen und Vertrauen zu missbrauchen.

Fair ist aus meiner Sicht, sich einfach zu trennen, statt lange zu nölen. Ohne den Versuch der Nötigung.
Ganz genau. Geht der Heiratsunwillige nicht, dann geht eben der Heiratswillige.

Die möchtest also die große Show, die strahlenden Braut im weißen Kleid und einen Tag der Mittelpunkt sein.
Das lese ich nirgendwo. Aus romatischen Gründen heiraten heißt nicht zwangsläufig die große teure Show haben zu wollen. Romantisch hat überhaupt michts mit der Ausgestaltung der Zeremonie zu tun, sondern kann innerliche Gründe haben.

Wenn du nicht heiratest, gibst du nicht tot um.
Genau, und auch der Heiratsunwillige nicht wenn er heiratet.

Wenn ein Mann ein Ja für mich hat, dann bitte aus freien Stücken.
Darum geht es doch: wenn einer will, der andere nicht, dann geht es miteinander nicht - wie in vielen anderen Fragen des Miteinanders doch auch.

Ich habe eine Freundin die einen Mann verlassen hat, weil er nicht heiraten wollte. Sie bereut das bis heute.
Die Frage ist, ob es berechtigtes Bereuen oder bloss nachträgliches romantisieren ist.
Meistens taugen die Leute nichts, die Angst vorm Leben haben, weil sie einmal eine negative Erfahrung mit irgendwas gemacht haben.
Sie schieben das bei allem vor und entwickeln hohe Phantasie bei ihren erfundenen Geschichten, was für sie alles nicht geht.

Ich habe schon negative Erfahrungen beim arbeiten gemacht, na und? Dauerhaft aufhören zu arbeiten ist da selten eine Option - Jobwechsel eher.
 
  • #39
Die Entscheidung ist auch nicht sehr intelligent.
Bin gespannt, was unsere intelligente Vikky dazu sagt🤓..
Ich bin zwar auch verheiratet, aber nach mehreren Jahren denke ich, wäre auch ohne gegangen, aber egal, es hat leider eventuell Nachteile, gerade was Pflege angeht, hm, war ne unnötige Entscheidung.
.. und auch, was dein Mann dazu sagen würde..

Ja, klar. Das löst das Problem nicht unbedingt, wenn die Frau unbedingt möchte.
Wenn die Heirat für dich definitiv ausgeschlossen ist, dann gibt es noch die Option Trennung.

Wer sagt z. B. schon gerne „ Ich möchte versorgt werden“, wenn es nicht in einem anonymen Forum ist?
Noch mal - warum ist mann mit einer Frau zusammen, die in erster Linie versorgt werden will? Aber auch hier ein legitimer Wunsch, wenn sie passenden Mann dazu findet.


Können sie, wenn BEIDE offen reden. Der Mann eiert da leider oft rum und vertröstet auf später, was selten oder nie eintritt. Wenn er eindeutig (!) sagt Heirat ausgeschlossen und sie dann ankommt, dann kann er mit gutem Gewissen ihr sagen, dass er von Anfang an ehrlich war. Es gibt nun mal mehr Männer, die ja sagen, aber nein meinen, als Frauen, die ja zu Heirat meinen.
 
  • #40
WA wesentlich einfacher ist und schneller geht. Wieso soll ich einen Vertrag mit weitreichenden Verpflichtungen unterschreiben weil jemand bitte bitte sagt? Machst du das auch bei Kreditverträgen? Weil jemand sonst heult? Würde ich nicht empfehlen.
Es kommt vielleicht auch auf das WIE darauf an. Jemanden, der zetert, bettelt oder erpresst würde ich natürlich nicht heiraten.

Aber ich kannte mal einen, der erzählte mir von ersten Tag an, wie sehr er davon träumt verheiratet zu sein und wie wichtig ihm das war. War einfach seine Lebensvorstellung. Ich habe ihn noch sehr geliebt und ich hätte ihn bestimmt geheiratet, wenn es zwischen uns besser gepasst hätte und er es gewollt hätte.

Ich sehe es grundsätzlich so, dass ich keine Beziehung mit jemanden habe, den ich nicht auch theoretisch heiraten würde.

Für mich hat das Heiraten nur eben keinerlei romantische Bedeutung und ich empfinde eine Beziehung durch Heirat auch nicht als wertvoller.
 
  • #41
Wenn die Heirat für dich definitiv ausgeschlossen ist, dann gibt es noch die Option Trennung.
Ist sie für mich nicht mal. Für mich ist das kontextabhängig. Bei Familiengründung ja, in der Phase danach unnötig, im Alter nach längerer Beziehung vielleicht wieder sinnvoll. Für mich ist Heirat ein rein juristischer Akt mit Vertrag. Verträge wäge ich rational ab.

Du realisierst nicht: es gibt immer einen vorhandenen Zustand einer Beziehung. (Leidens)druck hat, wer den verändern möchte.
Noch mal - warum ist mann mit einer Frau zusammen, die in erster Linie versorgt werden will?
Weil sie es nicht offen sagt? Oder weil sie ohne Heirat am kürzeren Hebel sitzt?
Aber auch hier ein legitimer Wunsch, wenn sie passenden Mann dazu findet.
So ist es. Sie muss dann aktiv werden, Nichtverstehen.
Können sie, wenn BEIDE offen reden. Der Mann eiert da leider oft rum und vertröstet auf später, was selten oder nie eintritt.
In den ersten Jahren einer Beziehung ist das kein Eiern. Viele, auch Frauen, möchten ja nicht sofort heiraten. Das Thema ist am Anfang oft nicht relevant, eine Antwort für beide nach drei Monaten nicht möglich.
Wer unbedingt heiraten möchte, kann das vom ersten Tag an sagen. Wer auf keinen Fall, auch. Der Rest macht sich vielleicht erstmal keine Gedanken dazu. Das ist, mal wieder, nicht schwarz-weiss
 
  • #43
Wenn die Heirat für dich definitiv ausgeschlossen ist, dann gibt es noch die Option Trennung.
Ich verrate dir mal was ......

Ich sage, dass ich nicht heiraten werde. Meint eine Frau, nicht zuhören zu wollen, dann kann sie gerne heiraten wollen. Mit mir geht das eben nicht. Mag ich diese Frau aber gern, dann trenne ich mich doch nicht. Soll sie entscheiden, ob ihr dieser Zettel so wichtig ist, dass sie gehen will.
Zu deutsch - ich sitze das aus.
Es kann ja sein, dass sie sich sagt : "besser Tom ohne Trauschein als XY mit".

Klingt doch logisch, oder ? Und ist meist das Geheimnis der "hinhaltenden Männer".
 
  • #44
Ich würde reflektieren, welche Bedürfnisse sich hinter meinem Wunsch verbergen. Es ist ja nicht so, dass Mensch mit dem Grundbedürfnis „heiraten wollen“ ausgestattet sind.

Also worum geht es einem dabei wirklich ? Sicherheit ? Anerkennung ?
Zugehörigkeit ?

Dabei kann herauskommen, dass einem eine Hochzeit eigentlich gar nicht so wichtig ist.
Nein - niemand muß darüber reflektieren welche Bedürfnisse hinter den eigenen Wünschen stecken.

Man hat Wünsche und die sind individuell und bei jedem Menschen anders und das ist gut so.

Und nur weil die meisten Menschen in der heutigen Zeit beziehungsunfähig und -willig sind und die 68-er Propaganda, daß Heiraten spiessig und unnötig ist für sich übernommen haben, heisst das noch lange nicht daß andere Menschen nicht anders denken dürfen.

Es geht hier nicht darum der FS die eigene Meinung aufzudrängen und ihr den Wunsch "Heiraten" auszureden!
 
  • #45
Nein, es ist nicht eindimensional. Täuschung durch aufschieben ist dasThema. Wenn er "nein" meint, dann soll er "nein" sagen statt rumzueiern.
Wie ich das empfinde, ist deine Entscheidung? Interessant;)
Wo eiert er rum? So wie ich das verstehe, sagt er in diesem Moment nein und hat auch Gründe genannt. Er will seine Energie in den Aufbau der Firma stecken.
Davon abgesehen: Für mich ist ein "vielleicht später" ein Nein. jedenfalls jetzt und hier. Die Wahrscheinlichkeit, dass aus einem "Vielleicht" ein "Ja" wird, halte ich für eher gering. Ein "Vielleicht" ist für mich ein "Nein", nur im hübscheren Schächtelchen.
"Nein" ist genauso legitim wie "ja" - aber zuammen passt es dann nicht - wie viele andere Dinge des Lebens auch in denen man so einen Meinungsunterschied zu einem Thema hat.
Nichts anderes schrieb ich. Ich halte Schuldzuweisungen, in diesem Kontext für wenig Sinnvoll. Für mich geht es um Eigenverantwortung.
Ambivalenz muss irgendwann mal ein Ende finden, sonst kann man sich nicht vertrauen - in vielen Dingen nicht.
Das kann man sich wünschen. Dazu muss aber einer von beiden seine Perspektive verändern. Sie will Heiraten er (im Moment) nicht. Es ist ihre Entscheidung Hoffnungsvoll zu warten oder aber die Konsequenz zu ziehen. Er sitzt es aus, das ist seine Entscheidung.

Ganz genau. Geht der Heiratsunwillige nicht, dann geht eben der Heiratswillige.
Wenn jeder gut für sich uns sein Bedürfnisse sorgt, ist für jeden gesorgt. So funktioniert das aber selten.
Die Frage ist, ob es berechtigtes Bereuen oder bloss nachträgliches romantisieren ist.
Ich glaube sie hat mittlerweile ein paar Dinge "verstanden". Daher gehe ich davon aus, dass sie die Situation von damals mit der Erfahrung von heute anders beurteilt. Sie hat ihre Prioritäten und damit auch ihre Perspektive verändert. Heute würde sie den Mann wählen und nicht den Trauschein.
Meistens taugen die Leute nichts, die Angst vorm Leben haben, weil sie einmal eine negative Erfahrung mit irgendwas gemacht haben.
Sie schieben das bei allem vor und entwickeln hohe Phantasie bei ihren erfundenen Geschichten, was für sie alles nicht geht.
Schließe ich bei diesem Mann absolut aus. Er hat einfach eine Erfahrung gemacht, die er nicht wiederholen möchte. Das gilt es zu respektieren. Er heiratet nicht, weil er darin keinerlei Vorteile sieht. Er will keine Kinder mehr und sieht nicht die Notwendigkeit eine Frau damit "abzusichern". Nach besagter Frau kamen zwei weitere, die hofften ihn zu ehelichen. Er ist sich da treu geblieben. Mittlerweile hat er sich eine Frau gesucht, die auch nicht heiraten möchte und beide sind damit zufrieden. So sollte es sein.
 
  • #46
Als jüngere Frau wollte ich auch immer heiraten. In Wahrheit wollte ich aber eher geheiratet werden.

Zum Glück habe ich es damals nicht getan als ich meinen ersten Antrag bekam.

Jetzt bin ich tatsächlich verheiratet, aber habe es erst getan als es mir egal war.

Klingt komisch, aber genau das habe ich gebraucht.

Ich habe meinen Wert und meine Zugehörigkeit nicht mehr von einem ominösen Antrag abhängig gemacht.

Mein jetziger Mann und ich waren und sind einfach sehr glücklich miteinander. Wir sind zu einer Familie zusammen gewachsen und ich habe mich immer als seine Frau gefühlt. Ganz ohne Trauschein.

Geheiratet haben wir dann ganz alleine und unspektakulär, weil wir ein Kind geplant - und nun auch bekommen - haben und das rechtlich einfach einiges vereinfacht hat. So eine Hochzeit ohne Klimbim hat man mit 2 Terminen und 30 Minuten Aufwand hinter sich gebracht.

Jetzt haben wir halt den selben Nachnamen, aber sonst hat sich nichts geändert. Und das ist sehr gut so.

Denn es war vorher richtig und ist einfach so geblieben.
Manche Menschen lieben aber Klimbim und nicht jeder ist so nüchtern und praktisch - Gott sei Dank!

Die meisten die hier der FS antworten haben das Thema voll verfehlt. Die FS möchte nicht wissen warum hier viele ihre romantische Vorstellung vom Thema "Heiraten" Sch....." finden.
Die FS möchte wissen ob sie sich wegen unterschiedlicher Auffassung zu diesem Thema von ihrem Partner trennen soll.

Wenn das alles übrigens Frohsinn - Heiraten - so unnötig ist, dann hätte ich doch das Heiraten sein lassen.
Aber viele Frauen wollen eben doch geheiratet werden. Aber weil Heiraten in der heutigen linksradikal emanzipatorisch geprägten Gesellschaft out ist trauen sich viele Frauen nicht mehr zu sagen, daß sie gerne heiraten wollen oder spielen ihren Wunsch herunter und verkaufen es als "praktische Tat oder Klimbim".
 
  • #47
Es geht hier nicht darum der FS die eigene Meinung aufzudrängen
Ich finde es immer lächerlich, zu jammern, man bekäme eine Meinung aufgedrängt, gleichzeitig andere aber dahingehend manipulieren wollen, dass sie irgendeine "68ger-Propaganda" übernommen hätten. Funktioniert natürlich nicht und ernst nehmen kann jemand solche Sprüchereisse, die Anderen das Denken absprechen, außerdem auch nicht.
Alleine diese dümmliche Politisierung in diesem Thema hier, zeigt mal wieder wie sehr manche so ihren ideologischen Knall haben. Mittlerweile macht das richtig sauer.

Die FS hat nach der Meinung der Leute hier gefragt, falls dir das aufgefallen sein sollte. Es ist nicht der Sinn eines solchen Forums dann nur zustimmende Worte in DEINEM Sinne zu schreiben.
Heirate doch, wenn du das für dich als sinnvoll erachtest.
Andere sehen das anders. Und diese Meinungen wirst du aushalten müssen, statt anderen DEIN konservatives Weltbild aufdrängen zu können.

Und in dem Beitrag den du zitiertest steht "Ich WÜRDE reflektieren"...... und nicht "Du musst reflektieren".
Bedeutsamer Unterschied.
Du brauchst hier also niemanden belehren, was jemand muss und was nicht. Wenn du für dich entschieden hast, dich allen möglichen Bereichen zu verschließen, um ja keine anderen Einflüsse hineinzulassen, dann ist das deine Entscheidung.
Hier geht es aber nicht um DICH und deine starrsinnige Agenda sondern um die FS.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #48
Wer heiratet, versucht, einen Pudding an die Wand zu nageln.

Zur Familiengründung ... ok, da ist es noch einigermassen verständlich. Aber auch dann - niemals ohne Ehevertrag.

Aber ok, ich kann mit Marotik oder wie das heisst auch nichts anfangen. Und konnte noch nie verstehen, warum man 10 Tausende Euronen opfert, um Leute zu füttern, die man weder mag noch wirklich kennt.
Wenn ich nur daran denke, wie viel Streit es wegen dieser Heirat kommt .... wer alles mitreden will .... welche Unsummen für Kleider, die frau nie mehr tragen wird .......

Für mich wäre im Frühstadium der Wunsch, eine Hochzeit zu feiern ein Auskriterium. Und ansonsten würde ich die bewährte Taktik von Dr. Kohl wählen ..... aussitzen.
Es interessiert niemanden ob Du den Wunsch der FS verstehst oder gut findest. Thema verfehlt.

Aber als Testosteron gesteuerter Pudding muß man natürlich der FS mal erklären, daß man einen Pudding nicht an die Wand nageln kann - völlig richtig.
Gott sei Dank gibt es aber auch Männer. Und Männer wackeln nicht wie ein Pudding von Frau zu Frau und durchs Leben - unbeständig und unentschieden - sondern sie sind verbindlich, respektieren Frauen und können und wollen sich auf eine Frau fokussieren.

Ein Pudding wählt die Taktik aussitzen - was auch sonst. Schwach und wackelig auf den Beinchen ist er zu nichts anderem fähig.
Ein Mann hingegen entscheidet sich, kommuniziert seine Entscheidung klar und deutlich und steht dazu.
 
  • #49
Manche Menschen lieben aber Klimbim und nicht jeder ist so nüchtern und praktisch - Gott sei Dank!

Die meisten die hier der FS antworten haben das Thema voll verfehlt. Die FS möchte nicht wissen warum hier viele ihre romantische Vorstellung vom Thema "Heiraten" Sch....." finden.
Die FS möchte wissen ob sie sich wegen unterschiedlicher Auffassung zu diesem Thema von ihrem Partner trennen soll.

Wenn das alles übrigens Frohsinn - Heiraten - so unnötig ist, dann hätte ich doch das Heiraten sein lassen.
Aber viele Frauen wollen eben doch geheiratet werden. Aber weil Heiraten in der heutigen linksradikal emanzipatorisch geprägten Gesellschaft out ist trauen sich viele Frauen nicht mehr zu sagen, daß sie gerne heiraten wollen oder spielen ihren Wunsch herunter und verkaufen es als "praktische Tat oder Klimbim".
Vielleicht hat sich aber die Zeit insoweit geändert, dass ein Baiser in weiß nicht mehr so viele Frauen hinter dem Ofen hervorlocken kann und Frau ihr Leben nicht von einem unnötigen Vertrag abhängig machen möchte. Ich fand unsere Hochzeit übrigens nicht schön, zu viele Leute, überflüssiger Kram, ich glaub, ich lass mich scheiden, nie wieder 10 Personen, die überflüssig waren. Und bevor du fragst : das kommuniziere ich öffentlich. Eigentlich war die ganz Nummer überflüssig. Im Endeffekt. Hat aber mit Liebe nichts zu tun.
 
  • #50
Heiraten, die Zeremonie ja zu sagen bedeutete uns so viel, dass wir zur Silbernen wiederholten.
Anderen ist es gar nicht wichtig, für andere hat es andere Bedeutungen.
Alles möglich, nur Kompromiss ist nicht möglich.
Die meisten Ehemänner, die ich hier im Bereich so kenne,
habe sich mit dem Zeremoniell und den weiteren Bedingungen einer Heirat vorher und nachher niemals ernsthaft beschäftigt, es sei denn, sie wurden geschieden.

Es ist ihnen einfach egal, man heiratet halt, weil man das irgendwie für selbstverständlich hält oder weil die Frau das gerne so will. Würde man ablehnen, wäre man die Frau evtl. los (das wäre hier in der Region ein ziemlich großes Problem) und hätte auch gesellschaftlichen Druck zu ertragen.
Das ist hier so gelebte Praxis, vielleicht nicht von mir, aber doch von vielen, die sich mit der Materie überhaupt nicht beschäftigen.

In all diesen Fällen ist also der Kompromiss also tatsächlich genau so gelaufen, wie Du es nicht für möglich hälst.
Ein ziemlicher Handel mit viel Zucker oben drauf, dass man es nicht so merkt.

Die Fragestellerin muss sich überlegen, ob sie sowas will
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #51
Die FS möchte wissen ob sie sich wegen unterschiedlicher Auffassung zu diesem Thema von ihrem Partner trennen soll.
Die FS hat gesagt, sie legt Wert darauf, verheiratet zu sein und fühlt sich hingehalten. Bleibt nur: Trennung. Mit dieser engen Fragestellung.

Der Hinweis auf eine etwas breitere Betrachtung könnte trotzdem hilfreich sein. Sie könnte Argumente für eine Heirat außer „Sonst gehe ich“ entwickeln. Oder seine rationalen Gegenargumente vielleicht durch einen Ehevertrag entkräften.

Als in Bezug auf Heirat rational denkender Mann vermisse ich von Frauen wie @realwoman einfach irgendein schlüssiges Argument oder aber z. B. das Angebot, einen Ehevertrag zu schließen, der die rechtlichen Folgen der Ehe einfach ausgleicht.

Ich setze da auf die anstehenden Gesetzesänderungen.
Aber viele Frauen wollen eben doch geheiratet werden.
Manche Männer eben nicht. Und jetzt?
Aber weil Heiraten in der heutigen linksradikal emanzipatorisch geprägten Gesellschaft out
…vielleicht sollte sie dann einfach eher im rechtsradikal ungeimpften Querdenkermilieu suchen?
 
  • #52
Ich verrate dir mal was ......

Ich sage, dass ich nicht heiraten werde. Meint eine Frau, nicht zuhören zu wollen, dann kann sie gerne heiraten wollen. Mit mir geht das eben nicht. Mag ich diese Frau aber gern, dann trenne ich mich doch nicht. Soll sie entscheiden, ob ihr dieser Zettel so wichtig ist, dass sie gehen will.
Zu deutsch - ich sitze das aus.
Es kann ja sein, dass sie sich sagt : "besser Tom ohne Trauschein als XY mit".

Klingt doch logisch, oder ? Und ist meist das Geheimnis der "hinhaltenden Männer".
Unabhängig davon, dass ich nicht heiraten möchte, fände ich es auch absolut gruselig, wenn ich jemanden betteln oder erpressen müsste, weil ich es so gerne möchte.

Ich käme mir vor wie auf dem Grabbeltisch ... "nehm' se die, dann kriegense noch ne Tüte Bonbons oben drauf!".
 
  • #53
Doch, so funktioniert es, wenn jeder seine Belange gleichermaßen wichtig nimmt und sich darin von anderen nicht reinquatschen lässt.

So wie ich das verstehe, sagt er in diesem Moment nein und hat auch Gründe genannt. Er will seine Energie in den Aufbau der Firma stecken.
Heiraten dauert eine halbe Stunde. Welche Energie braucht man dafür, die dann substanziell beim Aufbau der Firma fehlt? Das ist ist doch dummes Geschwätz um dumme Frauen ruhigzustellen. Nur gibt es immer weniger dumme Frauen und immer mehr, die so ein Geschwafel durchschauen.

Ich halte Schuldzuweisungen, in diesem Kontext für wenig Sinnvoll. Für mich geht es um Eigenverantwortung.
Ich halte auch nichts von Schuldzuweisungen, nur sachlich feststellen: in einem gravierenden Punkt unterschiedliche Meinungen - nicht mehr aufschieben lassen, sondern eigenverantwortlich für sich die Konsequenzen ziehen ohne weiteren Zeitverzug.

Ups, nach der Trennung fehlt ihm die Energie, die er für den Aufbau der Firma braucht? Oder es ist ihm egal und behindert ihn genausowenig darin, wie das heiraten ihn behindert hätte, weil die Frau garnicht so wichtig war?

Es ist ihre Entscheidung Hoffnungsvoll zu warten oder aber die Konsequenz zu ziehen. Er sitzt es aus, das ist seine Entscheidung.
Ganz genau: ihr Leben ihre Verantwortung. Das muss sie begreifen und für sich entscheiden, wie ernst sie sich selber und ihre Wünsche nimmt.

Die meisten kennen den Vertrag nicht richtig…
Wenn das für Dich selber noch mit 40+ galt, dann solltest Du das nicht für alle anderen Menschen genauso annehmen.

Ich wusste das bereits mit 20 um welche weitreichenden Folgen es beim heiraten geht und das gilt für jeden Versicherungs-, Kredit-, Arbeitsvertrag, den ich jemals unterschrieben habe - erst lesen, dann denken ob ich das so will, dann unterschreiben oder nicht.
 
  • #55
Manche Menschen lieben aber Klimbim und nicht jeder ist so nüchtern und praktisch - Gott sei Dank!

Die meisten die hier der FS antworten haben das Thema voll verfehlt. Die FS möchte nicht wissen warum hier viele ihre romantische Vorstellung vom Thema "Heiraten" Sch....." finden.
Die FS möchte wissen ob sie sich wegen unterschiedlicher Auffassung zu diesem Thema von ihrem Partner trennen soll.
Diese Entscheidung kann ihr doch aber keiner abnehmen, nicht im Forum und auch nicht im RL. Sie muss doch wissen, wie wichtig ihr das Heiraten ist. Es wurden schon gute Hinweise gegeben. Überprüfen der eigenen Vorstellungen - weshalb nicht, der Vorschlag war ergebnisoffen.
Wenn das alles übrigens Frohsinn - Heiraten - so unnötig ist, dann hätte ich doch das Heiraten sein lassen.
Aber viele Frauen wollen eben doch geheiratet werden. Aber weil Heiraten in der heutigen linksradikal emanzipatorisch geprägten Gesellschaft out ist trauen sich viele Frauen nicht mehr zu sagen, daß sie gerne heiraten wollen
Wenn sich eine erwachsene Frau wegen der aus deiner Sicht "linksradikal emanzipatorisch geprägten Gesellschaft" nicht trauen würde zu sagen, dass sie gerne heiraten will, dann spräche ich ihr die Fähigkeit zur Eingehung eines weitreichenden Vertrages ab. Damit wäre das Thema dann auch erledigt.
oder spielen ihren Wunsch herunter und verkaufen es als "praktische Tat oder Klimbim".
Oh, du hast mich ertappt, ich will ja, aber ich traue mich nicht 😒
 
  • #56
Wenn das für Dich selber noch mit 40+ galt, dann solltest Du das nicht für alle anderen Menschen genauso annehmen.
Wenn ich hier dann zum Thema Scheidung lese, dann ist meine Annahme sicher nicht falsch. Ich wusste auch relativ viel, habe es aber beiseite geschoben.
Ich wusste das bereits mit 20 um welche weitreichenden Folgen es beim heiraten geht und das gilt für jeden Versicherungs-, Kredit-, Arbeitsvertrag, den ich jemals unterschrieben habe - erst lesen, dann denken ob ich das so will, dann unterschreiben oder nicht.
Wenn Du damit ausdrücken willst, dass es zum Heiraten für das Vorgespräch beim Standesamt einen ausführlichen Zettel mit dem "Kleingedruckten" geben sollte, dann stimme ich zu. Das steht aber im BGB und diversen anderen Quellen, die Otto Normalverbraucher nicht findet oder versteht.
 
  • #57
Heiraten dauert eine halbe Stunde. Welche Energie braucht man dafür, die dann substanziell beim Aufbau der Firma fehlt? Das ist ist doch dummes Geschwätz um dumme Frauen ruhigzustellen. Nur gibt es immer weniger dumme Frauen und immer mehr, die so ein Geschwafel durchschauen.
Soll ja durch aus Menschen geben, die an eine Heirat auch das Thema Familiengründung knüpfen. Die darum nur dann ehelichen, wenn sie gewisse Meilensteine oder eine bestimmte Basis im Leben geschafft haben. "Meine Freundin" bedeutet für viele Männer im Bezug auf Verantwortung eben doch etwas anderes als "meine Frau".
Ich halte auch nichts von Schuldzuweisungen, nur sachlich feststellen: in einem gravierenden Punkt unterschiedliche Meinungen - nicht mehr aufschieben lassen, sondern eigenverantwortlich für sich die Konsequenzen ziehen ohne weiteren Zeitverzug.
Oder mal drüber sinnieren warum dieses Thema sooooo wichtig ist.
Ups, nach der Trennung fehlt ihm die Energie, die er für den Aufbau der Firma braucht? Oder es ist ihm egal und behindert ihn genausowenig darin, wie das heiraten ihn behindert hätte, weil die Frau garnicht so wichtig war?
Ich habe keine Glaskugel. Ich kenne die Dynamik nicht. Aber ICH würde mich niemals emotional erpressen lassen. Wenn ich das erlebe, würde mir eine Trennung nicht so weh tun. Dann wüsste ich, es geht wohl weniger um mich als um die Vorstellung von Beziehung.
Ganz genau: ihr Leben ihre Verantwortung. Das muss sie begreifen und für sich entscheiden, wie ernst sie sich selber und ihre Wünsche nimmt.
Und/Oder ob ihr Partner einfach eine Art Erfüllungsgehilfe für ihre Traumvorstellung von Partnerschaft ist. Geht es um den Mann oder um das drum herum? Ist es wichtiger einen Trauschein mit irgendeinem Mann zu haben oder mit diesem Mann eine Partnerschaft zu führen?!
 
  • #58
Doch, so funktioniert es, wenn jeder seine Belange gleichermaßen wichtig nimmt und sich darin von anderen nicht reinquatschen lässt.
Nein, tut es nicht ... So simpel gestrickt ist die Welt nicht. Außer man kommt mit ihr nicht zurecht, dann muss man halt alles mit dem Verstand einzuordnen versuchen, weil man keine Widersprüche aushalten kann. Das schafft dann Struktur, Ordnung und damit Sicherheit - Typus Sachbearbeiter. Aber die Welt besteht nicht nur aus Verwaltern.

Auch wenn das ein grundlegendes menschliches Bedürfnis darstellt. So kann man auch mal über das Wie nachdenken.

Vielleicht gibt mir die Beziehung ja etwas. Und dann würde ich mir dreimal überlegen, ob ich mich selbst verletzen möchte, nur weil ich nicht meine Vorstellungen just in Time zu 100% umsetzen kann.
 
E

ErnsterMann

Gast
  • #59
Warum machst du ihm keinen Antrag?
 
  • #60
Ich fand unsere Beziehung so schön, wie sie war/ ist, auch ohne Trauschein. Mein Mann aber hat mich mit einem Antrag überrascht und ich habe spontan JA gesagt. Um ehrlich zu sein, war/ bin ich froh, dass sich dadurch nichts geändert hat (habe mittlerweile viele Scheidungen miterlebt).
Ich würde es nicht verlangen. Nie. Die Qualität einer Beziehung misst sich m.E. nicht daran. Ich habe es nicht erwartet. Es kam einfach so, ganz organisch. Wir haben auch nur eine Woche daran geplant, es war schön, sehr leicht, nicht überladen, mit feinem Essen, guten Freunden und Familie.
Jemanden zu etwas zu bringen, fand/ finde ich sehr schwierig, sogar fragwürdig, dann stimmt meistens etwas Grundlegendes nicht. Da habe ich ganz große Bedenken. Wenn dir das so wichtig ist, würde ich eher mal überlegen, ob du deinem Partner nicht vertraust oder warum du so eine Geste brauchst.
 
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