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  • #331
@320 - ich finde es einfach unsinnig, beim erstenTreffen schon Analysen bezüglich Automarke, Autobeschaffenheit, innere- und äußere Sauberkeit (vom Auto) vorzunehmen. Mensch, ich begegne einem hoffentlich netten Kerl, mit dem ich ein, zwei Stunden oder den ganzen Tag verbringen möchte. Bevor es zu diesem Date kommt, sind schon einige sehr interessante und vertraute Telefonate und Mails ausgetauscht worden. Da ist meine Neugierde auf den Mann wirklich größer, vielleicht bekomme ich sein FAhrzeug nicht einmal zu Gesicht. Mir geht es das Kennenlernen eines netten Mannes. Über den Zustand seines Wagens kann ich mir immer noch nach Zustandekommen einer Beziehung den Kopf zerbrechen. Ich habe weder einen strategischen Schlachtplan bezgl. Partnersuche angefertigt noch eine (hasse diese Bezeichnung) NO-GO-Liste angefertigt. Entweder der Mann ist mir einfach sympathisch - oder nicht.

Sarina
 
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Gast

  • #332
@28: wenn ich solch einen Stuss lese. Ein Mann ohne Auto ist genauso wenig unmännlich wie eine Frau mit kleinen Brüsten unweiblich ist. Es kommt auf den Mann an. Wenn ich mich mit meinem Date in einem Restaurant verabrede, er kommt zur Tür herein und der Funke springt über, dann kann er in der Pferdekutsche, durch den Schornstein, dem Surfbrett, einem Dreirad oder mit Walkingstöcken eintreffen.

Sarina
 
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  • #333
@331:
Das nenne ich doch mal die richtige Einstellung! Ich find´s super, dass es noch unverkrampfte Menschen gibt - sogar bei EP :)))

Lieben Gruß
Sinta
 
  • #334
@#328: Obwohl mir die Einstellung des Juristen aus #315 gefällt, weil er implizit dem Umweltschutzgedanken Rechnung trägt, finde ich seine als Suggestivfrage formulierte, leicht süffisante Schlussfolgerung zu kurz gesprungen.

Es ist doch klar, dass man nicht bei JEDEM Menschen durch sein Auto auf irgendwelche Charaktereigenschaften rückschließen kann. Man kann das sogar bei den meisten nicht, weil die Mehrzahl einfach keine besonders auffälligen Autos fährt. Diese Fälle sind eigentlich auch gar nicht Thema dieses Threads. Im Begleittext der Frage heißt es nämlich: "und wie steht ihr zu z.B. ein neues, ein teures, ein sehr altes, ein ungewaschenes, ein unaufgeräumtes Auto ?" Hier sind also explizit interessante Sonderfälle angesprochen. Die Frage lautete nicht, was ein 3-jähriger dunkelblauer Audi A3 mit minimalen Lackschäden, geringfügiger Sonderausstattung und ein paar wenigen Blättern auf der Fußablage des Beifahrersitzes über den Fahrer aussagt.
 
  • #335
@#333.2: Wunderbar formuliert, ThomasHH. Genau das ist das Thema!
 
  • #336
@#334: Merci, Mademoiselle. Nach 334 Beiträgen können schon mal Themenbezug und Übersicht verloren gehen.
 
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  • #337
#333 Ja Sie haben Verstand, vielen Dank für Ihren EInwand
Es soll auch Juristen geben, dei mit Ihren Halbwahrheiten Geld verdienen und sich um den Komposthaufen des Nachbarn kümmern müssen.
Schade dass auch Juristen in unserer Gesellschaft so abgebrannt sind und zu Füß gehen müssen.

Offensichtlich wollen manche Leute sich in diesem Forum selbst anlügen, indem Sie sehr verläßliche Rückschlußmöglichkeiten auf das Gegenüber kategorisch ausblenden und verleugnen. Nun gut die Scheidungsrate bestätigt dies (also bleibt lieber Single ..)

Schade ich werde mich hier ausklinken, das Niveau ist mir zu "Inautomotive äh flach"....
 
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  • #338
#329 Sorry aber Opel Kombi - jetzt möchte ich nichts mehr zu Ihrer Person sagen, nur meine Partnerin würden Sie "niemals" werden. Warum ? Das ist das große Geheimnis der Menschheit.

Gibrt es hier eine Frau die Golf (dunkelblau) fährt oder Mercedes SLK (silber/schwarz) ?
 
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  • #339
Ich verstehe #336 nicht ganz. Meint er nur Leute die abgebrannt sind haben kein Auto?
 
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  • #340
#338 Nein es gibt auch Leute die nicht fähig waren die Führerscheinprüfung zu bestehen ( sogar mehrfach) oder infantil und verantwortungslos, so dass der "Lappen" schnell weg war.
Dann geht man auch zu Fuß bzw. schränkt sein Leben ( Flexibilität ) ein.
Dies schützt aber nicht davor seinen Drahtesel zu vergöttern und zwanghaft seine "verkleinerte Welt" Welt schönzureden.

Und da gab es Politiker, die wollten ernsthaft wissen welcher Fahrer einer spezifischen Automarke Ihre Partei bevorzugt wählen würde. Oh Schreck, es zeigte sich dass bevorzugt Mercedes-Fahrer diese Partei und Dacia-Fahrer eine andere Partei wählen - (wer hätte dies gedacht).
Auf den Einwand wie es denn um ausschließliche Radfahrer stehe kam die Antwort, "Studenten wählen doch die andere Farbe oder falls nicht Student beziehen sie schon H4"
Das ist auch Politik ....
 
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  • #341
@337:
Das war auch nicht meine Absicht ;-).

@339:
Diese Sichtweise hilft auf jeden Fall, seine Umwelt - sprich Mitmenschen - soweit zu kategorisieren, dass man sich selbst nicht überfordert. Man kann sich ja schließlich nicht auf jeden Menschen extra einstellen, gell? Dazu fehlen einem neben Zeit, Energie und Nerven auch einfach die Lust.

@333:
Es ist sehr schwer beim Thema "Auto - innen und außen" beim Tehma zu bleiben. Das stimmt absolut. Um jetzt mal beim Thema zu bleiben:
Was mich ganz furchtbar stören würde - und zwar bei JEDEM Auto - ist ein stinkender Innenraum. Und es gibt viel, was stinkt! Von kaltem Zigarettenrauch über Wunderbäume bis hin zu (nassem) Hund (jetzt nicht hauen - ich mag Hunde, aber manche stinken einfach zum Himmel!), verschimmelte Bananen, das After Shave des Fahrers ;-) usw. Da werden 5 min. Autofahrt zur absoluten Tortur! Und das trägt dem Fahrer in jedem Fall Minuspunkte ein und kann sich auch als K.O.-Kriterium rausstellen.
Ich verbinde noch heute mit einem betsimmten Menschen den Geruch seines Wagens und die Erinnerung löst immer noch einen Würgereflex aus...

Ich wünsche Euch allen Eure Traumautos und -partner ;-))))
Feiert schön und ausgelassen und kommt gut ins neue Jahr!
Sinta
 
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  • #342
Ich liebte einen im Mercedes SL,
der fuhr mir aber oft zu schnell..

Ich liebte einen im Caprio,
der liebte mich jedoch nicht so.

Ich liebte einen im Fiesta,
das war ein reines Desaster.

Ich liebte einen im Ford Coupé,
dem taten immer die Hände weh.

Ich liebte einen im Renault Espace,
mit dem hatte ich kurz Spass.

Ich liebte einen im Smart,
- für große Menschen zu hart.

Ich liebte einen im Käfer,
der entpuppte sich als Schläfer.

Ich liebte einen im TH6,
der liebte noch seine Ex.

Ich liebte einen im VW Passat,
dem war ich zu zart.

Ich liebte einen im Jaguar,
er nahm mich nur als Geliebte wahr.



Jetzt ist damit Schluss

- ich fahre jetzt Bus.

Marie ;-)
 
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  • #343
#341 Aber ich glaube ich bekomme gleich einen Wolf, wo bleibt hier der Golf ?

Trotzdem ist es besser auch das Auto anzuschaun, denn man kann heute keinem mehr traun,

Nicht verzagen Auto fragen ! In jedem Auto steckt eine Seele, auch mit trockener Kehle.

Jeder Charakter findet sein heiliges Blechle mit oder ohne Gelächle.

Einen Guten Rutsch - heute aber ohne Winterreifen und Kettle.
 
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  • #344
#341 .. und wär ich als Mann nicht so ein kleiner PANDA sondern ein großer HUMMER, dann hätte ich hier bei der Partnersuche nicht soviel Kummer und meine schnelle Nummer.

Aber die Frauen die keinem vertrauen fahren mit ihrem Opel zu irgendeinem Trottel !

Nun möchte ich Keine mehr bitten sondern gehe leise zu meinem Schlitten.

Auf Wiedersehn bis 2010 und laßt es Euch gutgehn !
 
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Gast

  • #345
Ist die Auto-Klischee-Frage wirklich ernst gemeint? Sorry - wie flach denken manche Menschen. Als ich 2002 ein Programmierer-Gehalt hatte, fuhr ich einen unauffälligen kleinen Allrad-Subaro-Justy. Der kleine graue Justy war gebraucht, aber innen schön sauber und ließ sich gut schalten. Unauffällige Autos wirken bescheiden und werden selten gestohlen. War ein Spass im Winter bei Glatteis, wenn der kleine Allrad-Justy die Großen überholt hat. Richtige Männer geben mit eigener Fahrkunst an, nicht mit dem Auto.
 
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  • #346
Es sollte ein deutsches Fabrikat, aber bitte niemals ein BMW und auch nicht unbedingt ein Audi sein. Bei BMW hätte ich ein echtes Imageproblem.

Ein BMW wird meines Erachtens gefahren von:

- alten Leuten und oft auch von Spießern, die damit weiterhin den Anschein von Rüstigkeit bzw. "Sportlichkeit" vermitteln wollen
- Frauen, bevorzugt des fortgeschritteneren Alters, meistens Angehörige der 68er-Generation
- Angestellten, die keinen Mercedes als Dienstwagen durchsetzen konnten oder genehmigt bekommen haben
- echt nervenden Berufsgruppen, wie Maklern und Versicherungsdrückern
- Migranten mit Nasslocken (nur alte 3er und 5er, tiefgelegt und mit Sportauspuff)
- Berlinern, die nicht begriffen haben, dass BMW in Berlin nur Motorräder baut, die Daimler AG hingegen Autos
 
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  • #347
An #344, "zeige mir dein auto und ich sage dir, wer du bist." Also, da möchte ich nicht das Urteil über mich wissen :). Ich hatte so viele Autos aller Typen, manche sauber, viele verrostet, Müllhalten und geleckt. Sportwagen, Strassenkreuzer, auch ein hübscher kleiner Ford Ka war dabei. Und auch heute finde ich einen Daimler einfach edel, kann mich aber auch im Rover vorstellen, und ein Smart(sic!) ist einfach cool. Ich glaube, es ist nicht so wichtig, welches Auto jemand fährt, sondern warum und zu welchem Zweck. Ich wohne in einer Stadt mit ÖV-Haltestellen alle 500 Meter, sowieso alles Walking Distance. Zurzeit habe ich überhaupt kein Auto, weil das hohler Blödsinn wäre.
 
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  • #348
@348 Kein Auto = hohler Blödsinn ? Besteht Ihre Welt nur aus der Stadt und dem direkten Umfeld ?
Ich glaube hier wird im 21 Jhrdt. etwas verwechselt: Kein Auto in der Gesellschaft = Looser, H4, Behinderter, Träumer, Aussteiger, Blinder, Alkoholiker, 11, Gebot-Missachter oder einfach nur Trottel, ... . That's real life !
 
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  • #349
@349: H4 kann ich gar nicht bekommen, gibt es in der Schweiz nicht. Machen wir doch einen kleinen Wettbewerb: Sie fahren mit ihrem Auto an einem normalen Mittwochnachmittag von Zürich Waffenplatzstrasse (das Sie ebenfalls mit dem Auto erreichen müssen) ans Casino Zürihorn. Dort parken Sie dann. Und dann kommen Sie ins Lakeside. Wenn Sie das unter einer Stunde (Luftlinie vielleicht 800 Meter, zu Fuss etwa 40 Minuten) schaffen, bezahle ich Ihnen ein Abendessen. Ich weiss nicht, aus welchem Land oder welcher Stadt Sie kommen, aber im Land mit dem besten und dichtesten ÖV bin ich dumm, wenn ich mir ein Auto kaufe -- das die meiste Zeit für ein Höllengeld in einer Tiefgarage steht.
 
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  • #350
@ Sorry Sie haben meinen Beitrag leider nicht im "deutschen" Sinne verstanden. Es geht hier nicht um Extrembeispiele sondern ums Image, sonst müßten wir auch das Experiment um 2:38 Uhr am Morgen machen.
Leider habe ich als Deutscher eine zu hohe gute Meinung von den Schweizern (mir sind andere Datenschutzthemen hier sehr peinlich - wirklich) so dass wir es mit einem Test gut sein lassen sollten.
Mit H4 sind in Deutschland natürlich Langzeitarbeitslose gemeint, die hier aufgrund der Misere des Systems zwischenzeiltich als "asozial" gelten - ähnlich wie Fahrer von alten verdreckten Autos ausländischer Marken (Franzosen, Japaner, Koreaner). Aber dies führt hier sicherlich zu weit.
Beste Grüße in die Schweiz (und bitte am Bankgeheimnis = Datenschutz festhalten).
 
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  • #351
Einen Moment,
dies hier ist doch kein gebrauchtwagen Handel.
Hier geht es um die Liebe und um die Suche nach einen Partner.
Also ich muss sagen dass es sehr traurig wäre wenn die oder der partner/in an ein blödes Stück Metal gemessen wird.
 
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  • #352
@352 Ja da haben sie ein wesentliches Element der Psychologie nicht erkannt.
Vielleicht muß man hochsensibel sein oder über telepathische Kräfte verfügen (oder nur etwas "verrückt sein").
Das macht aber nichts, da meines Erachtens nur sehr wenige Menschen für die Korrelation Auto - Charakter des Fahrers ein Gespür haben oder entwickeln.
Letztlich streiten wir uns ja auch noch ob unser Universum 11 oder 22 Dimensionen hat und in 50 Jahren sicherlich ob die Lichtgeschwindigkeit c wirklich konstant ist oder nur quasi-konstant (d.h. in unserer Welt so wahrgenommen wird aufgrund noch unbekannter Randbedingungen, fehlerhaften Annahmen).
Sei es drumm - einen Opel-Fahrer habe ich bisher so gut wie immer erkannt....

Das Auto des Partners/Partnerin ist in unserer Gesellschaft ein WESENTLICHES Charakterkriterium.
 
  • #353
@#352: Niemand misst hier seinen Partner an "einem Stück Metall". Bei der Betrachtung von Besitz geht es immer darum, was dieser über seinen Besitzer aussagt. Es geht um GESCHMACK, STIL, CHARAKTER.

Die Einrichtung einer Wohnung könnte einem zum Beispiel komplett egal sein, wenn sie nicht etwas darüber aussagen würde, was der Kandidat leiden mag, wie er lebt, wie er freiwillig sein Umfeld gestaltet, ob wir uns auf dieser Basis gemeinsamen Wohnen vorstellen könnte und so weiter.

Genauso ist es eben auch mit dem Auto: Das Auto an sich ist nicht so wichtig, aber es sagt viel darüber aus, ob man ein Auto weit über oder unter seinen finanziellen Möglichkeiten fährt, ob man damit protzt oder eher Understatement zeigt, ob man eher auf Sicherheit oder Lebenslust setzt und ganz banal auch, ob man ähnlichen Geschmack hat und sich sagt: Ja, mit dem könnte ich mir bestimmt auch viele andere Dinge zusammen aussuchen.

Das gleiche gilt in jeweils unterschiedlicher Tragweite auch für Uhren, Kleidung, Wohnungseinrichtung und so weiter...

Bedenke auch immer, dass wir hier von Partnerschaft reden, und die bedarf zweierlei: Liebe (Gefühle) und Kompatibilität (Zusammenpassen).
 
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  • #354
Das Auto des (neukennengelernten) Partners ist gar nicht wichtig. Aber ich kann natürlich auch mal in die Werkstatt fahren, wenn es sein muss.
Mir waren bisher innere Werte wichtiger.
Wofür einen Caféracer? Die Show gehört dem, der sie braucht.
 
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  • #355
@#355 Die äußeren Werte schließen die inneren Werte aber auch nicht aus.
Schlecht wäre nur wenn das Äußere blendet was das Innere nicht verspricht: Viel protzige Spoiler ohne Motorleistung und Fahrleistungen (Muscle-car), optisch aufreizend aber technisch schlecht (Pony-car), Optisch für Transporte aber praktisch ungeeignet (geringe Zuladung usw, = Pickup) usw. usf.

Wer aus seinem inneren heraus Luxus und Komfort will fährt eine solide Limousine, wer sportlich unterwegs sein will fährt einen echten Sportwagen.

Warum gilt Manta, Audi TT und Lexus als gewollt und nicht gekonnt ?
 
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  • #356
MadMax

@#356
man sollte nur von etwas schreiben, von dem man auch etwas versteht;-)

"Viel protzige Spoiler ohne Motorleistung und Fahrleistungen (Muscle-car), "

zum muscle-car...da ist deine definition absolut daneben!
ein muscle-car ist ein ami aus den 60-er/70-gern, das leistungsmäßig richtig zu bieten hat!
es waren handelsübliche limos oder sportcoupes, denen man mehr als die übliche leistung einhauchte.
hubraum ohne ende, starker anzug, endgeschwindigkeit war uninteressant, da man im amiland eh nicht schnell fahren darf.
das ganze wurde dann natürlich auch mit den entsprechenden fahrwerken versehen - zum geradeausfahren - stichwort "1/4 -meilen-rennen".
ein typischer vertreter dieser art, ist der ford mustang.

irgendwie ist es merkwürdig, wenn sich leute über autos äußern und dabei ihre unkenntnis zur schau stellen.

beispiel lexus: warum gewollt und nicht gekonnt?
dieser wagen ist nicht schlechter als ein mercedes. er ist günstiger , hat aber nicht den imagewert des mercedes.
mir würde der fahrer eines lexus eher vermitteln, er legt wert auf die qualität, die außenwirkung des wagens ist ihm egal.
analyse: der fahrer dieses wagens ist kein profilneurotiker.
 
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  • #357
mir ist es egal.
von den im internet kennengelernten damen hatten die meisten keines, eine ein gebrauchtes praktisches, eine ein für mein empfinden teures. konnte mich alles nicht abschrecken :-D
 
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  • #358
@358: "Die meisten der im Internet kennen gelernten Damen hatten kein Auto"? Die kannst Du aber doch wohl nicht bei EP kennen gelernt haben oder täusche ich mich? Ich kenne nur ganz wenige Menschen, die kein Auto haben, weil man z.B. in bestimmten Städten kaum einen Parkplatz findet, dafür aber das Netz der öffentlichen Verkehrsbetriebe sehr gut ausgebaut ist.

Ich könnte mir gar nicht mehr vorstellen, kein Auto zu haben, weil man ja auch mal etwas außerhalb des näheren Einzugsbereiches machen will und dafür benötigt man doch immer ein Auto.

Auch, wenn ich an meine Einkäufe denke, die zu bewältigen sind, wenn man für 10 bis 20 Personen ein Mehrgang-Menü auftischt (und das passiert bei uns relativ oft), dann bekomme ich jetzt schon Schweißausbrüche, wenn ich an den Transport ohne Auto denke......
 
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  • #359
@#357 von #356 Möchte Ihnen widersprechen. Ihre Einschätzung war vorschnell (unqualifiziert) und meine Darstellung wurde bewußt derartig verfasst.
Ein Muscle-Car ist ein typisches Fahrzeug minderer Fahrleistungen (für Sportwagen) und Qualität. Die Motoren hatten auch nur 200-300PS bei bescheidenem Fahrwerk und hohem Frontgewicht (Starrachse, Gewichtsverteilung miserabel) und prolligem Auftreten - hier NoGo. Ihr Stichwort -: Geradeausfahren.
Amerikanische Motoren sind auch nicht dafür bekant hitzefest und drehmomentstark zu sein, ein übriges erledigt der Drehmomentwandler der Automatik: Ergo auf allen Fronten gewollt und nicht gekonnt.
Der Ford Mustang war das "arme Leute Auto" (bis heute), die sich keinen "echten" Muscle-Car leisten konnten. Von der Technik ganz zu schweigen (primitive Plastikanmutung), Ergo: Gewollt und nicht gekonnt.
Zuletzt: Einen Mercedes mit einem Lexus zu vergleichen ist der Hohn schlechthin. Abgesehen von der Technik ist die ganze Anmutung (Interieur) sowie die Qualität und Ausgereiftheit der Einzelkomponenten vom Lexus liederlich. Für den US-Markt optimiert als Stichwort. Passive Sicherheit des Chassis und Abgestimmtheit der Komponenten unterscheiden auch schon einen Mercedes deutlich von Audi, BMW und im besonderen von Toyota (Lexus). Ergo:Gewollt und nicht gekonnt (in Europa).

Schauen Sie sich die Entwickler bei den OEM's an und vieles wird klar....
Achso: Ich arbeite in der Automotive-Industrie (auch an Strategiethemen) und finde vieles belustigend. Nix für ungut: Eine Partnerin sollte in Ihrem privaten Beriech schon etwas Solides und bei etwas technischem Verständnis auch etwas "Brauchbares" fahren.
Um mehr geht es mir hier gar nicht..
 
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  • #360
@357 der Ford Mustang ist ein Vertreter des Pony-Cars (und nicht Muscle-car).
Die Fahrleistungen sind bei beiden Arten bescheiden a la VW Käfer mit Porsche Typ6 Motor.
Bis Tempo 100 geht so, bis 200 eine Katastrophe und bei 300 wurden sie nie gesehen ....

Wenn so ein Partner tickt dann gute Nacht.
Also doch wie "gewollt und nicht gekonnt".
 
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