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Gast

  • #1

Wie stellt ihr euch eine Prostituierte vor bzw. was denkt ihr über solche Frauen?

Was für eine Herkunft / Beweggründe hat eine Frau für diesen Job? Hier gab es immer öfters dieses Thema in Fragen, wo sie nicht hingehörten. Ich habe z.B. bisher nur wenig wirklich gutaussehende Frauen dieser Branche gesehen.
 
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Marianne

  • #2
Ich vermute, es geht immer um Geld. Denn den Schmäh von den sexsüchtigen Frauen kauf ich niemandem ab. Aber es wäre wirklich interessant, dass von jenen selbst zu erfahren. Ich schätze, später wird es zur Routine....
 
  • #3
Bei den meisten Prostituierten denke ich als erstes: "Armes Mädchen, wie bist Du da nur reingeraten?" Der zweite Gedanke geht an Zuhälter, Zwang, Abhängigkeit, Armut und übelste Lebensumstände.
 
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Gast

  • #4
oh, oh ... es gibt ganz andere Beweggründe, um zu studieren ... Frauen aus besseren Kreisen, die es nicht nötig haben ..., dann gemeinsames im Swinger-Club .... abends mit Freundinnen zum Schein ausgehen ...
in anderen Kulturen haben Männer mehrere Frauen eingesperrt ...
andere haben hier Familie ...
Irma la Duce ...
nur die antworten nicht ...

beendet das Thema und werft es raus!
 
  • #5
@#3: Deine studentischen Prostituierten würde ich schon eher als Callgirl bezeichnen. Deine Frauen aus besseren Kreisen kommen mir auch eher nicht nach Prostituierten vor -- da nenne ich jetzt aber mal lieber keine anderen Ausdrücke für.
 
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Gast

  • #6
@#3: "beendet das thema und werft es raus": Friede, Freude, Eierkuchen, was?? Was ich auch dazu denke habe ich bereits als #47 im Thread "Was haltet Ihr Männer von russischen Frauen" gepostet. Indirekt (über deren Abhängigkeit) dürften viele Prostituierte auch ein hervorragender Drogenabsatzmarkt sein...Ich(m) glaube, dass da durchaus deutliche Worte angebracht sind; fördern tue ich zumindest sowas grundsätzlich nicht...
 
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Gast

  • #7
Prostituierte ist nicht gleich Prostituierte.

Es gibt da diejenigen, die unter falschen Versprechungen nach dt. geholt wurden,
um hir für einen Zuhälter zu schufften. Die wollten wohl eher ein besseres Leben als
vorher und sind aus - sagen wir mal - Naivität mitgegangen. Oder auch unter Zwang
hertransportiert worden. Die Sorte von Prostituierte machen das nicht gerade freiwillig.

Andere widerum machen es aus Geldnot, da sie von mir aus nichts vernünftiges gelernt
haben, um ihren Alltag und Finanzausgaben anderweitig in den Griff zu bekommen.

Edelhuren sind dann wohl noch die hübschesten, aber auch die teuersten. Sie suchen
sich die Freier aus. Bei denen würd ich mal sagen, die machen es aus "Spaß". Natürlich
auch wegen dem Einkommen.

Da gibts jetzt sicher noch weitere Gründe, aber die fallen mir jetzt nicht ein.
 
  • #8
mir hat mal eine freundin gestanden, dass sie 1-2 jahre als prostituierte gearbeitet hat. In ihrem fall war es der wille zur unabhängigkeit, also sie brauchte geld für eine wohnung etc.
Sie hat die zeit aber nie richtig verarbeitet, merkt man auf den ersten blick nicht, aber wenn man sie besser kennt, sieht man, dass bestimmte dinge im bereich partnerschaft und sex nicht normal sind. ob sie dabei spaß hatte... nein! sie sagt zwar, dass sie ab und zu einen orgasmus hatte, selbst bei widerlichen typen, aber das ist nicht zu verhindern und ihr im nachhinein peinlich.

ansonsten kenne ich auch nur die statisiken nach denen gut 2/3 aller studentinen sex gegen bezahlung liefern, wobei es da nicht immer um das finanzieren des studiums geht sondern auch im markenkleidung, drogen etc...
 
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Gast

  • #9
Ich bin selber eine prostituierte seit 6 monaten .und ich sage euch dieser job ist gar nicht leicht ob m
Der mann gut aussieht oder nicht. Bei mir war das so das ich immer so ein gedanke hatte diesen jon zu machen wegen des geldes.ich komme nicht aus ärmlichen verhältnes aba das war immer ein anreitz für mich ich hätte nie daran gedacht das ich diese beruf mache und die die diese gedanke haben diese arbeit zu machen schatz!fang nicht an wenn man einmal anfängt kommt man nicht mehr leicht raus du hast nur geld im kopf .
 
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Gast

  • #10
Ich sage es ganz direkt.
Eher würde ich Toiletten schrubben, als fremden Männern für Geld einen zu blasen, denn das ist wohl Nr. 1-Wunsch beim käuflichen Sex, abgesehen von ganz anderen Perversitäten.
0815 Streicheleinheiten macht auch die biedere Ehefrau/Freundin.
Sorry, aber eine Frau die ihren Körper für Geld verkauft und sich von Hinz und Kunz überall betatschen lässt muss emotional absolut abgebrüht sein.
Ein Sensibelchen oder ein Seelchen könnte so etwas nie niemals.
Ich kann diesen Frauen und auch Männern rein garnichts sympathisches abgewinnen, ist halt so.
 
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Gast

  • #11
Deine studentischen Prostituierten würde ich schon eher als Callgirl bezeichnen.
Eine Frau die sich für Sex in irgendeiner Weise bezahlen lässt ist eine Prostituierte, ein Callgirl ist einfach nur eine Unterkategorie aber deswegen nicht weniger eine Prostituierte.
Gleiches gilt für Escrot Damen die gegen "Aufpreis" Sex haben, Pornodarstellerinnen und Frauen die sich von einem Mann komplett aushalten lassen ohne sonst etwas zu tun als mit ihm zu schlafen. Gleiches gilt natürlich für Männer die selbiges tun.
Das ist nicht abwertend gemeint sondern einfach nur ein Fakt.
 
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Gast

  • #12
Ich habe im Alter von 19/20 mit einer Prostituierten gesprochen (eine Bekannte eines Mitarbeiters), die ihr Geld für den Heroinkonsum (seit sie 14 war) benötigte. Sie erzählte von ziemlich miesen Erlebnissen (Vergewaltigungen und heftigsten psychischen Störungen).

Gutaussehend war was anderes. Sie sah mit ihren 19 Jahren viel älter aus als meine Partnerin mit 37 Lenzen.

Prostitution muß so ziemlich das härteste Gewerbe sein, dem sich eine Frau psychisch und physisch aussetzen kann.

Eine Prostituierte käme für mich nie als Partnerin in Frage; nicht, weil sie mit vielen Männern geschlafen hatte, sondern einfach wegen ihrer fast zwangsläufigen psychischen Problemen. Diese Frauen arbeiten in einer Parallelwelt, und nur die wenigsten stecken ihre Erfahrungen einfach mal so weg. Schrecklicherweise ist der Prozentsatz an Frauen in Deutschland, die sich prostituieren oder prostituierten, sehr hoch. Aktuell arbeiten 400000 Frauen als Prostituierte, aber wie viele ehemalige gibt es?

m 36
 
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Gast

  • #13
Ich hatte vor etwa dreißig Jahren eine Zeitlang eine Beziehung zu einer Frau, die als Callgirl arbeitete. Sie hat mir einiges erzählt von ihren Kunden, es war unschön, sie äußerte sich auch etwas verächtlich über die Leute, ihr Motiv war ganz klar Geld.

Ich war und bin noch immer sehr unbürgerlich, im Grunde ohne Vorurteile, ich fand die Begegnung mit dieser Frau interessant, als sie die "Beziehung" beendet hat, hat mich das eine Weile geschmerzt, ohne dass die Welt zusammengebrochen wäre.

m 50
 
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