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Gast

  • #31
Mein längster Liebeskummer hat 4 Jahre gedauert. Ich war als Single glücklich.
Dann habe ich mich verliebt, dachte endlich die richtige Frau gefunden zu haben und wurde nach 6 Monaten verlassen.
Mir hat es den Boden unter den Füßen weggerissen. Ich fühle mich schlechter als je zuvor, da es mich zurückgeworfen hat.

m42
 
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Gast

  • #32
6 Jahre. Die ganzen 6 Jahre hatte ich gehofft, dass wir irgendwie und irgendwann wieder zueinander finden (obschon ich wusste, dass er eine neue Freundin hat). War nicht wirklich offen für etwas Neues.
Es wurde abrupt besser, als ich erfuhr, dass er Vater wird. Seit jenem Tag wurde es besser, nein- es war eigentlich vorbei. So, als sei ein Schalter umgelegt worden. Denn ab da wusste ich:
Es ist für immer vorbei. Und es ging mir endlich besser, da ich endlich loslassen konnte.

W 45
 
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Gast

  • #33
Die obige Aussage, dass man durch Beziehung bzw. Erotik einem anderen Menschen zu viel Macht über sich gibt, lässt erahnen, dass in der Beziehung Abhängigkeiten eine Rolle spielen. Und das ist immer schlecht und führt zwangsläufig zu einem Ungleichgewicht.


LG (M, >50)
Und aus welchen Gründen ist man sonst mit jemanden zusammen, wenn nicht der das man den anderen seelisch braucht?
Wenn man den anderen nicht irgendwie braucht, ist es doch schnuppe egal, ob er da ist oder nicht.

Denn wenn man alles eh alleine super mega toll hinkriegt und überglücklich ist, braucht man eine Beziehung ja erst gar nicht einzugehen. Heutzutage bekommt man ja alles, SEX, Kuscheln, Kinder usw. auch ohne einen Partner.

Welche Weisheit hast du da genau erlangt?
 
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Gast

  • #34
Lieber FS,

Also jetzt 5 Jahre und 3,5 Monate.
Es ist schlimm wenn jemand ohne Erklärung aus dem gemeinsamen Leben verschwindet.
Es fühlt sich so an wie Tod auf hoher See. Es gibt keine Leiche, ich kann nicht abschliessen.
 
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Gast

  • #35
9 Jahre. Es war eine Tortur, aber nur, weil der Mann sich alle paar Wochen gemeldet hat und damit immer wieder Hoffnungen geschürt hat, die nicht hätten sein müssen!

Zum Beispiel:
-Ich habe ihn gebeten, es sein zu lassen. Hat er aber überhört. Beziehung wollte er nicht, nur eine Hin-und-wieder-Affäre. Dann hat er mir wieder Komplimente gemacht und war lieb und übefreundlich zu mir. Was soll man da denken ioder noch tun? Man quält sich. Man hat keine Ausflucht, außer man wandert aus!

-Dann habe ich von Zeit zu Zeit meine Telefonnummer geändert, wir kamen aber trotzdem immer wieder in Kontakt, weil er mir ständig seine Nummer zusteckte. Also keinen Respekt vor meinen Gefühlen gehabt.

-Nach 5 Jahren habe ich dann sogar versucht, alle Öffentlichkeiten zu meiden, wo er auch sein könnte. Ich ging nicht mehr aus und verwahrloste daheim, aber hat mich trotzdem immer wieder aufgesucht.

-Als ich nicht mehr ausging, hat er mich ständig daheim besucht und meine Adresse ausfindig gemacht. Er konnte weder richtig nein sagen und mir einen klaren Korb geben, noch den Kontakt sein lassen oder mit mir ein vernünftiges Gespräch führen.

Solche Menschen sind schlimm!

Gott sei dank, habe ich mich durch Zufall und neue Interessen nach 9 Jahren wieder allmählich neu verliebt oder kann zumindest sagen, dass ich wieder Interessen für neue Männer habe und kann mich gegen dieses "ich will dich nicht, aber es ist lustig, dich kaputt zu machen"- mittlerweile wehren. Letzendlich ist es auch so, dass auch bei der größten unglücklichen Verliebtheit irgendwann die Langeweile eintritt. Wenn nie etwas zurückkommt, schwächt die Liebe irgendwann nunmal ab. Die körperliche Energie geht aus, bedinungslos zu lieben.

Wenn es bei dir an der Zeit ist, wird es auch bei dir aufhören!
 
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Gast

  • #36
Meiner, lieber FS

hat 10 Jahre gedauert. Er war zwischendrin liiert, dann wieder nicht,
dann wieder liiert, dann ging es wieder zu mir. Das war alles sehr
nervtötend aber ich kannte ihn seit ich 18 war.
 
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