• #31
40 zu sein, ist OK, und du bist wertvoll als Mann, der noch Kinder haben will. So etwas braucht die Frauenwelt! Also hast du einen Bonus ALLEN ANDEREN Männern gegenüber! Bei den meisten Männern wird es ab 40 kompliziert, weil sie ja eben keine Kinder mehr möchte und keine Ehe. Also sind sie für Frauen unbrauchbar. Meist ergänzt durch ihre Unreife (Jammern, wenig Macher sein, Resignation, verpasste Chancen).
Danke für diesen Beitrag. Es ist ehrlich gesagt nicht so einfach, eine gute Partnerin zu finden. Aber ich bin sicherlich niemand der zu viel jammert und macht. Wobei mir nach der Trennung durchaus oftmals danach zumute war. Allerdings wenn man erst mit 40 Vater wird und das liebe Kind wird 20, dann ist man bereits 60. Okay. Das geht vielleicht noch. Aber viel später sollte es wirklich nicht sein. Da kann ich die Männer auch etwas verstehen. So ab 60 ist man teilweise schon alt und abgearbeitet. Schon oft gesehen.
Eigentlich hätte man schon mit 20-30 Kinder bekommen sollen. Dann wenn man am leistungsstärksten ist bzw. die Bequemlichkeit noch nicht so weit fortgeschritten ist.
 
  • #32
40 zu sein, ist OK, und du bist wertvoll als Mann, der noch Kinder haben will. So etwas braucht die Frauenwelt! Also hast du einen Bonus ALLEN ANDEREN Männern gegenüber! Bei den meisten Männern wird es ab 40 kompliziert, weil sie ja eben keine Kinder mehr möchte und keine Ehe. Also sind sie für Frauen unbrauchbar. Meist ergänzt durch ihre Unreife (Jammern, wenig Macher sein, Resignation, verpasste Chancen).
Ich habe jetzt nochmal intensiv die letzten Stunden und Tage nachgedacht. Ich bin jetzt 36. Ich werde mir noch 2-3 Jahre Zeit geben hinsichtlich Familienplanung, vorausgesetzt ich finde eine passende Partnerin. Mit 40 ist dann aber endgültig Schluss damit und ich werde das Thema dann abhaken müssen, da ich kein zu alter Vater sein will. Ich merke es ja jetzt schon, dass ich nicht mehr so viel Energie habe wie mit 25 oder 30. Ich glaube auch, dass ich schon gerne mit 25-35 Kinder gehabt hätte, aber entweder war ich zu dieser Zeit Single und mit mir selbst beschäftigt oder mit der falschen zusammen.
Naja, jetzt sind es noch ein paar Jährchen. Vielleicht finde ich noch eine passende Frau. Aber mit ca. 40 ist dann tatsächlich Schluss.
 
  • #33
Lieber FS,
ich glaube, dass Du Dich sehr realistisch einschätzt: ein durchschnittlicher Typ ohne besondere Fähigkeiten und ohne besondere Motivation, durchaus im Zeitgeist von Worklife-Balance mit kleinen realistischen Wünschen an das Leben (Heim und Familie).
Ich schätze Dich auch nicht als jemanden ein, der nur eine Frau für seine Kinder sucht sondern dass Du eine passende Frau für immer suchst - keine Ahnung was Dir andere Poster hier unterstellen.

Es gibt eine Menge Männer und Frauen, die so sind wie Du - also alles im grünen Bereich.
Es gibt halt auch die anderen, die höher, schneller, weiter wollen, denn das ist nunmal attraktiver, wirkt jünger und stärker also gut für die Familiengründung. Daher sind diese Männer und Frauen stärker nachgefragt.

Du beschwerst Dich über die unerfüllbaren Ansprüche, die Frauen angeblich stellen. Das ist Nonsense. Nur weil Du die Ansprüche nicht erfüllst, sind sie nicht unerfüllbar. Andere Männer können sie durchaus erfüllen.
Andererseits stellst Du selber Ansprüche - auch zu Recht, sonst klappt ein lebenslanges Miteinander nicht. Vielleicht gibt es einfach nicht genug Frauen, deren Ansprüche Du erfüllst und die Deine Ansprüche erfüllen. Es muss ja für beide passen.
Ich fordere Dich nicht auf, Deine Ansprüche senken. Fordere auch Du die Frauen nicht auf, ihre Ansprüche zu senken. Jeder soll sich wünschen, was er begehrt, denn mit dem Trostpreis wird keiner auf Dauer glücklich - zwei Unglückliche miteinander erst recht nicht. Ob jeder seinen Maximalwunsch erfüllt bekommt, ist ein anderes Thema.

Mit 40 ist dann aber endgültig Schluss damit und ich werde das Thema dann abhaken müssen, da ich kein zu alter Vater sein will. Ich merke es ja jetzt schon, dass ich nicht mehr so viel Energie habe wie mit 25 oder 30.
Auch das finde ich eine sehr realistische Einstellung, denn ich kenne diverse Kollegen, die jenseits der Mitte 40 das Projekt Familie mit einer viel jüngeren Frau gestartet haben. Keiner ist damit glücklich geworden, die meisten waren mit 50 wieder getrennt und sind bisins Rentenalter unterhaltspflichtig, weil es so war, wie Du beschreibst - alles zuviel und zu spät. Jetzt ist keiner der Partner glücklich mit den Folgen.

Dein sachlicher Pragmatismus wird von vielen Menschen aber als uninspiririert/leidenschaftslos/unsexy beurteilt. Das muss Dir egal sein, denn es ist nunmal Deine Meinung, Dein Temperament und Du wirst nicht glücklich, wenn Du glaubst, jetzt einen auf Supermann machen zu müssen.
 
  • #34
Auch das finde ich eine sehr realistische Einstellung, denn ich kenne diverse Kollegen, die jenseits der Mitte 40 das Projekt Familie mit einer viel jüngeren Frau gestartet haben. Keiner ist damit glücklich geworden, die meisten waren mit 50 wieder getrennt und sind bisins Rentenalter unterhaltspflichtig, weil es so war, wie Du beschreibst - alles zuviel und zu spät. Jetzt ist keiner der Partner glücklich mit den Folgen.
Hm ja. Das ist richtig. Meine Ex hat ja innerhalb von 20 Minuten aus dem quasi Nichts mit mir Schluss gemacht. Wenn wir Kinder gehabt hätten und sie hätte dann Schluss gemacht, das hätte im Desaster geendet. Und ich habe sie echt total falsch eingeschätzt. Aber im Endeffekt konnte man gar nicht mehr mit ihr reden.

Ich hoffe jedenfalls, dass ich noch eine tolle Frau an meiner Seite finden werde. Leider lässt es sich nicht immer voraussagen, wann es soweit ist, ob morgen oder in einem Jahr oder in zwei Monaten. Ich gebe mein bestes.
 
  • #35
Ich empfinde Dich als jemanden, der noch in einem Teil seines Liebeskummer steckt.
Wenn Träume und Pläne zerbrechen glaubt man oft, dass war's jetzt und alles ist kaputt für immer....kann alles nicht funktionieren.
Das ist traurig wie normal.

Wenn Du dich irgendwann wieder verliebst und glücklich bist, dann kommen Träume wieder und die ein oder andere "Zahl" verliert ihre Wichtigkeit.

Natürlich ist es schwerer zu verstehen und zu akzeptieren, wenn es kein offenes Gespräch gab.
Meist gab es vor der Trennung aus dem Nichts aber doch schon Probleme.
Viele Frauen hören auf zu diskutieren, wenn sie innerlich abschließen.
Dumm dann zu glauben, alles ist gut wenn sie doch nicht meckert.
Und das beide ihren Teil dazu beitragen haben, stimmt auch fast immer.

Auch sich zu reflektieren ist wichtig, dass nimmt einen etwas von der Härte und macht offener für nächste Beziehungen.
 
  • #36
Meist gab es vor der Trennung aus dem Nichts aber doch schon Probleme.
Viele Frauen hören auf zu diskutieren, wenn sie innerlich abschließen.
Dumm dann zu glauben, alles ist gut wenn sie doch nicht meckert.
Und das beide ihren Teil dazu beitragen haben, stimmt auch fast immer.
Ich gebe mir zum größten Teil die Schuld. Es war genauso wie du schreibst. Ich glaube, sie hatte schon irgendwie innerlich so halb abgeschlossen gehabt und dann kamen ein paar Unannehmlichkeiten dazu, die das Fass zum Überlaufen gebracht haben. Dann war es aus. Echt schade, ich habe sie sehr geliebt. Aber es gehören immer zwei zu einer Beziehung und wahrscheinlich hat es doch einfach nicht so gepasst. Sie hatte auch ihre Macken und Eigenarten, sie war nicht wie jede Frau. Für eine Frau eher dominant und naja. Eigentlich bin ich auch eher dominant. Aber unsere Charaktere haben sich irgendwie unterschieden und dann hat es irgendwie nicht mehr funktioniert. Die Luft war komplett raus. Wir hätten von vorne anfangen müssen, umziehen usw. aber dazu war sie nicht bereit. Sie sagt, dass es ihr nun so besser geht. Ob sie damit meint, mich los zu sein, oder als Single, das weiß ich nicht....Ich wünsche uns beiden jedenfalls das Beste.
 
  • #37
Dann würde ich dir anraten dein Suchfeld weiter zu streuen und dich nicht ausschließlich auf Frauen beschränken die aussehen wie Angelina Jolie mit dem Jahreseinkommen von Donald Trump und leidenschaftliche Liebhaberin zugleich sein sollen. Das gibt es nur im Märchen. Überzogene Ansprüche verurteilen jede potentielle Partnerschaft von vornherein zum Scheitern. Und eher früher ist man dann enttäuscht voneinander, weil es so nicht hinhaut. Miteinander reden, herausfinden wollen, wer der andere ist, und Lebensvorstellungen klären sollte im Fokus stehen und dabei ist es völlig egal ob das die Geschäftsführerin eines Konzerns ist oder die Verkäuferin vom Rewe um die Ecke.
Klar sicher, da hast du recht. Ich denke aber, dass das optische durchaus eine Rolle spielt, da man ja auch mal Sex haben will. Geld ist mir tatsächlich ziemlich egal. Klar kann die Verkäuferin beim Rewe auch Intellekt haben, wenn man selbst studiert ist, ist die Wahrscheinlichkeit mit einer auch gut ausgebildeten Person besser klar zu kommen jedoch höher...
 
  • #38
Lieber FS,
ich glaube, dass Du Dich sehr realistisch einschätzt: ein durchschnittlicher Typ ohne besondere Fähigkeiten und ohne besondere Motivation, durchaus im Zeitgeist von Worklife-Balance mit kleinen realistischen Wünschen an das Leben (Heim und Familie).
Ich schätze Dich auch nicht als jemanden ein, der nur eine Frau für seine Kinder sucht sondern dass Du eine passende Frau für immer suchst - keine Ahnung was Dir andere Poster hier unterstellen.

Es gibt eine Menge Männer und Frauen, die so sind wie Du - also alles im grünen Bereich.
Es gibt halt auch die anderen, die höher, schneller, weiter wollen, denn das ist nunmal attraktiver, wirkt jünger und stärker also gut für die Familiengründung. Daher sind diese Männer und Frauen stärker nachgefragt.
Nur Karrierefrauen, die sowieso kinderlos bleiben, interessieren sich für den Job und die Karriere von Männern bei Dates. Er sucht aber eine Frau um Kinder zu bekommen. Familienorientierte Frauen interessieren sich für andere Qualitäten wie Gesundheit, Männlichkeit und Sympathie.
 
  • #39
Nur Karrierefrauen, die sowieso kinderlos bleiben, interessieren sich für den Job und die Karriere von Männern bei Dates. Er sucht aber eine Frau um Kinder zu bekommen. Familienorientierte Frauen interessieren sich für andere Qualitäten wie Gesundheit, Männlichkeit und Sympathie.
Da gebe ich dir recht. An sich bin ich kerngesund, sympathisch und auch männlich. Als sie dann mit mir Schluss gemacht hat und auch davor, war nichts mehr von mir da. Krank, unmännlich und am Ende. Das war die Hölle. Irgendwie finde ich es daher auch wichtig, dass man gemeinsame Interessen hat wie bspw. Sport zu machen.

Ich denke aber trotzdem, dass Frauen auch auf den Job schauen, weil er ja dann evtl. Haupt-Versorger ist und dann ist schon die Frage wieviel Geld da vorhanden ist. Klar, ich kenne aber auch viele, die haben unter der Woche null Zeit Sport zu machen, da nur Job Job Job. Unser heutiges Leben in der Industrie- und Konsumgesellschaft fordert leider sehr viele Tribute.

Naja, eigentlich hätte ich es besser machen können. Dumm gelaufen.
 
  • #40
Da gebe ich dir recht. An sich bin ich kerngesund, sympathisch und auch männlich. Als sie dann mit mir Schluss gemacht hat und auch davor, war nichts mehr von mir da. Krank, unmännlich und am Ende. Das war die Hölle. Irgendwie finde ich es daher auch wichtig, dass man gemeinsame Interessen hat wie bspw. Sport zu machen.

Ich denke aber trotzdem, dass Frauen auch auf den Job schauen, weil er ja dann evtl. Haupt-Versorger ist und dann ist schon die Frage wieviel Geld da vorhanden ist. Klar, ich kenne aber auch viele, die haben unter der Woche null Zeit Sport zu machen, da nur Job Job Job. Unser heutiges Leben in der Industrie- und Konsumgesellschaft fordert leider sehr viele Tribute.

Naja, eigentlich hätte ich es besser machen können. Dumm gelaufen.
Ein hohes Einkommen hilft aber nur in der Theorie. In der Realität haben Leute in der Unterschicht mehr Kinder als Leute in der Oberschicht. Da muss man sich schon mal fragen, warum hier so viele Männer glauben, dass Geld bei der Partnersuche so viel hilft. Das tut es gar nicht. Da wir in einem Sozialstaat leben, bracht man gar kein eigenes Einkommen um mehr als genug Geld für Kinder zu haben. Deswegen hilft viel Geld auch nicht, wenn Du eine Frau zur Familiengründung suchst. Falls Du nur eine Frau suchst, die sich ein paar mal nach St. Moritz in den Urlaub einladen lassen will und dann wieder weg ist, brauchst Du viel Geld. Sonst eher nicht.
 
  • #41
Ein hohes Einkommen hilft aber nur in der Theorie. In der Realität haben Leute in der Unterschicht mehr Kinder als Leute in der Oberschicht. Da muss man sich schon mal fragen, warum hier so viele Männer glauben, dass Geld bei der Partnersuche so viel hilft. Das tut es gar nicht. Da wir in einem Sozialstaat leben, bracht man gar kein eigenes Einkommen um mehr als genug Geld für Kinder zu haben. Deswegen hilft viel Geld auch nicht, wenn Du eine Frau zur Familiengründung suchst. Falls Du nur eine Frau suchst, die sich ein paar mal nach St. Moritz in den Urlaub einladen lassen will und dann wieder weg ist, brauchst Du viel Geld. Sonst eher nicht.
Ja, kann sein, aber Urlaub muss auch sein. Für ein Kind braucht man eben auch Zeit und die hat die studierte Akademikerin wegen der Karriere evtl. nicht. Und nach unten heiraten will sie auch nicht. Daher bleiben 40% der Akademikerinnen kinderlos und in den Städten sind es noch mehr. Ich hätte als Programmierer auch Homeoffice machen können, aber auch das war nicht genug. Irgendwann fragt man sich dann wie dumm die eigentlich gebildeten sind und wie klug die ungebildeteren. Alles natürlich relativ. Ich denke jedenfalls, dass die richtige Partnerin, etwas zusammen aufbauen und vielleicht noch ein Kind durchaus bereichernd fürs eigene Leben sein können. Wenn es allerdings so weiter geht, ist auch das Thema bei mir durch. Allerdings gibt es dann vielleicht eine Partnerin, die schon ein Kind hat. Muss man sich auch den ganzen Schwangerschafts-Stress nicht antun.
 
  • #42
Ja, kann sein, aber Urlaub muss auch sein. Für ein Kind braucht man eben auch Zeit und die hat die studierte Akademikerin wegen der Karriere evtl. nicht. Und nach unten heiraten will sie auch nicht. Daher bleiben 40% der Akademikerinnen kinderlos und in den Städten sind es noch mehr. Ich hätte als Programmierer auch Homeoffice machen können, aber auch das war nicht genug. Irgendwann fragt man sich dann wie dumm die eigentlich gebildeten sind und wie klug die ungebildeteren. Alles natürlich relativ. Ich denke jedenfalls, dass die richtige Partnerin, etwas zusammen aufbauen und vielleicht noch ein Kind durchaus bereichernd fürs eigene Leben sein können. Wenn es allerdings so weiter geht, ist auch das Thema bei mir durch. Allerdings gibt es dann vielleicht eine Partnerin, die schon ein Kind hat. Muss man sich auch den ganzen Schwangerschafts-Stress nicht antun.
Du hast es erkannt. Es gibt aber doch nichts Schöneres als eigene Kinder und den Blick einer verliebten Frau, wenn man sie küsst. Diesen Blick haben nur ungestresste Frauen, die nicht an die Uni oder ihr Projekt auf der Arbeit denken. Intelligente Leute genießen ihr Leben und machen das Beste aus ihren ca. 80 Jahren. Dazu gehören meistens Kinder, Gesundheit, Liebe, Freizeit, Sport und Entspannung. Im Büro und in der Uni findet man davon sehr wenig. Daher ist die Frage schon berechtigt, ob Gebildete Leute in vielen Fällen dumm oder ausschließlich inselbegabt sind. Vllt findest Du ja eine Kassiererin oder Verkäuferin, die froh ist, wenn sie wegen dir ihren Job kündigen kann.
 
  • #43
Was werden hier für Klischees bemüht.

DIE Akademiker. DIE Ungebildeten. DIE Frauen.
Es klingt alles nur nach Frust.

Es gibt genügend Männer wie Frauen, die ihren eigenen Mittelweg zwischen Beruf, Karriere, Partnerschaft, Familie, Interessen gestalten.
Das eine schließt das andere nicht aus, es ist immer eine Sache der Prioritäten.
Bildung ist auch nicht nur ein Titel, Bildung ist umfassend mehr. Wer so die Nase rümpft, wie @Frage428, und so pauschal verurteilt, mit dieser Sprachgestaltung verrät vor allem viel über den eigenen Horizont.

Wer auf Partnersuche geht, sollte bei sich anfangen. Wer bin ich, was mag ich, wie will ich leben. Wo sind meine Schwerpunkte. Wo sind meine Stärken.

Und dann aktiv werden, mich dort bewegen, wo ich eher Gleichgesinnte finde. Partnerbörsen aktiv nutzen, gerade als Mann.

Lieber Super, es gibt viele Frauen (auch mit guter Bildung und Beruf), die gerne Familie möchten, gerade in Deinem Alter, um die 30.
Du bist im besten Alter.

Aber in die engere Wahl kommst Du nur, wenn Dir Frau überhaupt erst begegnet, und Du dann mit positiver Ausstrahlung punktet.
Keine Frau holt einen Mann mit hängenden Mundwinkeln hinten aus der Ecke.

Und gegen Klischees mag Frau auch nicht mehr arbeiten, bei mir endet ein Date sehr schnell, wenn die Schubladen geöffnet werden.

W,49
 
  • #44
Was werden hier für Klischees bemüht.

DIE Akademiker. DIE Ungebildeten. DIE Frauen.
Es klingt alles nur nach Frust.

Es gibt genügend Männer wie Frauen, die ihren eigenen Mittelweg zwischen Beruf, Karriere, Partnerschaft, Familie, Interessen gestalten.
Das eine schließt das andere nicht aus, es ist immer eine Sache der Prioritäten.
Bildung ist auch nicht nur ein Titel, Bildung ist umfassend mehr. Wer so die Nase rümpft, wie @Frage428, und so pauschal verurteilt, mit dieser Sprachgestaltung verrät vor allem viel über den eigenen Horizont.

Wer auf Partnersuche geht, sollte bei sich anfangen. Wer bin ich, was mag ich, wie will ich leben. Wo sind meine Schwerpunkte. Wo sind meine Stärken.

Und dann aktiv werden, mich dort bewegen, wo ich eher Gleichgesinnte finde. Partnerbörsen aktiv nutzen, gerade als Mann.

Lieber Super, es gibt viele Frauen (auch mit guter Bildung und Beruf), die gerne Familie möchten, gerade in Deinem Alter, um die 30.
Du bist im besten Alter.

Aber in die engere Wahl kommst Du nur, wenn Dir Frau überhaupt erst begegnet, und Du dann mit positiver Ausstrahlung punktet.
Keine Frau holt einen Mann mit hängenden Mundwinkeln hinten aus der Ecke.

Und gegen Klischees mag Frau auch nicht mehr arbeiten, bei mir endet ein Date sehr schnell, wenn die Schubladen geöffnet werden.

W,49
Die meisten Menschen sind recht vorhersehbar. Natürlich gibt es auch unter Akademikerinnen deutliche Unterschiede. Eine Grundschullehrerin Ende 20 ohne Kinder bringt eine recht hohe Wahrscheinlichkeit mit, dass sie noch Mutter wird. Eine Ingenieurin, die im Consulting arbeitet und alle paar Monate ein Projekt in einer anderen Stadt hat und sehr viel unterwegs ist, wird wahrscheinlich keine geeignete Partnerin für FS sein. Trotzdem ist es gerade für Akademiker(innen) immer sinnvoll sich bei der Partnersuche von Leuten fernzuhalten für die Geld und Karriere besonders wichtig sind, wenn es um eine Familiengründung geht. Männer mit vielen Dienstreisen und "Flexibilität" im Beruf sind ebenso ungeeignet Kinder in die Welt zu setzten. Als ich letztens mal auf der Geburtstagsfeier eines Cousins war, der viele Geschäftsführer und erfolgreiche Firmenvertreter eingeladen hat, die er von Messen und anderen beruflichen Veranstaltungen kennt, waren die meisten Single oder zumindest unverheiratet und Kinder waren eine absolute Ausnahme. Dabei waren die meisten Gäste schon Mitte 30. Viele waren auch um die 40.
 
  • #45
Da wir in einem Sozialstaat leben, bracht man gar kein eigenes Einkommen um mehr als genug Geld für Kinder zu haben. Deswegen hilft viel Geld auch nicht, wenn Du eine Frau zur Familiengründung suchst.
Du solltest anderen Männern ihre Erfahrungen mit Frauen nicht absprechen, die ich übrigens bestätigen kann.
Es ist ein bestimmter Typ Mann/Frau, der sich als ideale Lebensform die kinderreiche Familie vorstellt, die von Hartz4 lebt und das sind nicht viele.
Die meisten Männer und Frauen haben deutlich andere Vorstellungen vom Leben, mit mehr Selbstbestimmung und Teilhabe. Der FS gehört dazu.

Nicht alle Männer suchen Frauen wie Du: oh, da ist eine bereit, mich zu küssen, bevor wir unsere Namen kennen - die wird geheiratet.
Der FS beschreibt, dass er an eine Frau einige mehr Anforderungen stellt, als dass sie bereits sein muss, mit ihm Kinder zu bekommen - diese Frau findet er nicht.
Und er schreibt, dass er ein gewisses Lebensniveau führen möchte.

Ich bin eine Frau und kenne es von allen meinen Freundinnen. Keine ist mit einem Loser verheiratet, hat mit ihm Kinder bekommen und auf Sozialhilfe geplant - im Gegenteil.
Wenn Kinder, dann musste der Mann ein Einkommen haben, mit dem er Frau und Kinder als Alleinverdiener etliche Jahre finanzieren kann und dazu Immobilie, Autos, Urlaube.
Ähnliches sah ich bei meinen jungen Kolleginnen: wenn Familie, dann
in gewissem Wohlstand und wirtschaftlicher Sicherheit.
Wenn keine Kinderwunsch, dann waren die Anforderungen an einen Partner umso höher, d.h. hohe Singlequote unter den jungen Gutverdienerinnen - besser kein Mann, als ein Kompromissmann.

Du verwechselst Deine Wünsche mit der Realität.
 
  • #46
Du solltest anderen Männern ihre Erfahrungen mit Frauen nicht absprechen, die ich übrigens bestätigen kann.
Es ist ein bestimmter Typ Mann/Frau, der sich als ideale Lebensform die kinderreiche Familie vorstellt, die von Hartz4 lebt und das sind nicht viele.
Die meisten Männer und Frauen haben deutlich andere Vorstellungen vom Leben, mit mehr Selbstbestimmung und Teilhabe. Der FS gehört dazu.

Nicht alle Männer suchen Frauen wie Du: oh, da ist eine bereit, mich zu küssen, bevor wir unsere Namen kennen - die wird geheiratet.
Der FS beschreibt, dass er an eine Frau einige mehr Anforderungen stellt, als dass sie bereits sein muss, mit ihm Kinder zu bekommen - diese Frau findet er nicht.
Und er schreibt, dass er ein gewisses Lebensniveau führen möchte.

Ich bin eine Frau und kenne es von allen meinen Freundinnen. Keine ist mit einem Loser verheiratet, hat mit ihm Kinder bekommen und auf Sozialhilfe geplant - im Gegenteil.
Wenn Kinder, dann musste der Mann ein Einkommen haben, mit dem er Frau und Kinder als Alleinverdiener etliche Jahre finanzieren kann und dazu Immobilie, Autos, Urlaube.
Ähnliches sah ich bei meinen jungen Kolleginnen: wenn Familie, dann
in gewissem Wohlstand und wirtschaftlicher Sicherheit.
Wenn keine Kinderwunsch, dann waren die Anforderungen an einen Partner umso höher, d.h. hohe Singlequote unter den jungen Gutverdienerinnen - besser kein Mann, als ein Kompromissmann.

Du verwechselst Deine Wünsche mit der Realität.
Du hast sicherlich recht, dass die meisten Frauen nicht im Sozialbau leben und dort auch nicht leben wollen, aber das Hauptziel von FS ist es, Kinder in die Welt zu setzen. Besonders anspruchsvolle Partnerinnen, die lieber Single bleiben als mit einem nicht perfekten Mann zusammen zu sein, kommen für ihn doch sowieso nicht in Frage. Also was solls, ob die gerne in den Urlaub fliegen? Warum sollte sich FS Gedanken um Frauen machen, die völlig andere Prioritäten im Leben haben als Kinder zu bekommen?
Ich habe auch nicht geschrieben, dass FS arbeitslos werden soll, aber helfen tut ihm sein wahrscheinlich sehr gutes Gehalt offensichtlich wenig bis gar nicht, weil sich damit eben meistens nur Frauen beeindrucken lassen, die gar keine Kinder bekommen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #47
Hey Leute... ich wollte einfach nur ein ganz normales Leben mit Frau und vielleicht Kind. Ich bin weder reich noch arm. Ich schätze die Wahrscheinlichkeit noch in den nächsten Jahren eine Familie zu bekommen bei mir als nicht mehr besonders hoch ein. Aktuell bin ich single und keine Änderung in Sicht. Bin einfach kein Frauenheld.