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  • #1

Wie hat sich die Bewertung von Attraktivität im Lauf der Jahre bei euch verändert?

Jeder Mensch verändert sich im Lauf der Jahre. Dabei verändern sich evtl. auch die Prioritäten und die Dinge, auf die man Wert legt. Mich würde zunächst interessieren, ob sich bei euch im Laufe der zunehmenden Lebenserfahrung auch die Bewertung eines potentiellen Partners in Bezug auf sein Attraktivität geändert hat? Und welche konkreten Dinge das sind?
 
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  • #2
Also meine preferierten Frauen sind:

-kleiner geworden, von 1,75 auf 1,65m trotz relativ großem Größenunterschied von nun 20cm
-im Teint heller geworden, getönt gefällt mir nicht mehr so gut, selbst bei Südländerinnen lieber vornehme Blässe
-Busen ist geschrumpft von D auf C und B
-Sommersprossen erst akzeptiert, jetzt geliebt
-Lieblingshaarfarbe von brunett zu rot
-vom Becken abgesehen im Körperbau zierlicher geworden
-vom Wesen her familiärer, lieblicher, schüchterner

Warum das so ist weiß ich nicht, ist denk ich mal eine hormonelle Sache. Durch Fettab- und Muskelaufbau vielleicht mehr Testosteron, wer weiß.
 
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  • #3
Seit dem mir klar geworden ist, dass äußere Schönheit vergeht und Fähigkeiten wie Emphatie, gesundes Selbtbewusstsein, Liebesfähigkeit zählen, die ja bis ins hohe Alter Bestand haben
ist mir das Aussehen von Männern nicht mehr so wichtig.
 
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  • #4
Bei mir war früher der erste Blick wichtig, das Äussere.

Das hat sich im Laufe der Zeit geändert.
Innere Werte sind mir jetzt wichtiger.
Wenn ich mich mit einem Mann sehr gut unterhalten kann, mich in seiner Nähe wohl fühle, er mich fasziniert und ich mir dann vorstellen kann, ihn zu berühren und zu küssen, dann ist es nicht mehr so wichtig, wie er aussieht.
Und wenn sich dann herausstellt, dass wir auch körperlich gut harmonieren - umso besser. Dann darf er auch gesundheitliche Probleme haben, das ist mir dann auch fast egal.

Also es entwickelt sich heute (bei Kennenlernen über EP) eigentlich in der Reihenfolge:
psychisch - emotional - körperlich.

w/48
 
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  • #5
Hallo Nr. 1,
wovon sprichst Du ? Von einer lebendigen Frau oder von einer Puppe ?
Du liebe Zeit !
w49
 
  • #6
Früher hab ich überhaupt nicht auf die Sportlichkeit und Figur geachtet, denn die meisten jungen Männer haben ja nette Figuren oder zumindest keine Figurprobleme, ein schlanker untrainierter Mann kann gut aussehen. Heute gucke ich schon auf Muskelbildung und fittes dynamisches und kraftvolles Aussehen. Nur schlank ist definitiv zu wenig, Muskeln müssen sein, dann stört mich ein kleines Bäuchlein auch nicht. Früher war ich immer auf füllige, gern längere Haare fixiert. In der Hinsicht komme ich nun kaum auf meine Kosten, denn die wenigsten Männer haben ab 40 schöne Haare. Sünden wie viel Nikotin und Alkohol zeigen nun ihre Spuren, in jungen Haaren konnte die Herren sich da noch mehr erlauben, ohne dass es mich gestört hätte. Auch Kleidung ist wichtig, denn ein untrainierter glatzköpfiger Mann mit gebeugter Haltung in unmodernen Opaklamotten, möglichst noch vom Ramschladen, motiviert mich nicht zu mehr
 
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  • #7
Lustiges Topic, was sich nicht geändert hat sind meine no-go´s (Frauen mit Übergewicht und Frauen mit Kind), dafür sind noch ein paar Sachen dazugekommen: keine Lehrerinnen und keine Frauen die als Beruf "Unternehmerin" angegeben haben...
 
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  • #8
Hallo Nr. 4,

wenn nach optischen Vorlieben gefragt wird und wie diese sicher verändert haben dann antwortet man natürlich mit den optischen Vorlieben und wie diese sicher verändert haben.
Erstaunlicherweise scheint es aber immer wieder Menschen zu geben die der Meinung sind das man dann etwas völlig anderes überhaupt nicht zum Thema passendes schreiben sollte.
 
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  • #9
In dem Film "giulias verschwinden" mit Corinna Harfouch und Bruno Ganz gibt es, so weit ich mich richtig erinnere, die Frage ob sich im laufe der Jahre das ästhetische Empfinden gehändert habe.
Als Antwort kam s.ä. Nein, nur die Dioptrienstärke.
So geht es mir auch. Attraktivität ist etwas subjektives.
Und da sind meine Ansprüche eher noch gestiegen.
Hinsichtlich Benehmen und Bildung. Dieses erkenne ich innerhalb kürzester Zeit mit einer (erschreckend) hohen Trefferquote.m/53
 
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  • #10
Ich (w, 49) lege jetzt mehr Wert darauf, dass der Mann einen ansprechenden, gepflegten Körper hat. Früher mochte ich auch so Schluffis im selbstgestrickten Ringelpullover bis zu den Knien (kann ja bei 20jährigen Männern auch süß aussehen), als Ausdruck ihrer politischen Haltung (Konsumverweigerung und so... :)

Jetzt mag ich Männer, die angenehm riechen, schöne Haut haben und normalgewchtig sind. Gerne ein paar Muskeln. Weiße Hemden + Jeans dazu und ich schaue auch noch ein zweites Mal hin.
Wenn die Haare schön und voll (!) sind, gefällt mir auch ein Zopf - aber keine geölten Haare *grusel*.
Wenn die Haare schütter sind, wie bei den allermeisten Männern, finde ich eine Fastglatze ganz ansprechend.

Kantige Kinne mochte ich früher nicht und mag ich jetzt erst recht nicht.

Magere Rennradfahrer über 55, die nur aus Sehnen bestehen und grellbunte Höschen tragen und Lederhaut von Sonne & Solarium oder beidem - erregen bei mir einen Würgereiz.

In meinen 20gern und 30ern mochte ich braune Augen bei Männern - jetzt finde ich blaue Augen fast schöner.
Früher mochte ich Männer mit schmalen Händen und langen Fingern - jetzt gefallen mir kräftige Hände. Aber natürlich sauber und mit geschnittenen Fingernägeln.

Ich mag keine übermäßige Körperbehaarung - Brusthaare wie bei Papa Bär stören mich. Das war mir früher egal.

FS: Deine Frage gefällt mir - macht Spaß, mal darüber nachzudenken, inwieweit sich der persönliche Männergeschmack verändert hat...
 
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  • #11
ich stehe auf dunkelhaarige, mindestens normalgewichtige, große Männer, gepflegt, aber nicht abgeschleckt mit schönem Lachen. - Schon immer, hat sich in den Jahren nicht geändert.
Allerdings bin ich toleranter geworden, wenn ein Mann nicht diesem äußeren Ideal entspricht, dann hat er trotzdem eine Chance bei mir.Innere Werte sind eben genauso wichtig, oder vielleicht noch wichtiger. Da hat sich die Gewichtung verschoben.
Es gibt einige no go´s. Vielleicht sind das sogar mehr geworden.
Hände sind wichtig, Lippen dürfen nicht zu schmal sein, er darf nicht streng aussehen uind nicht so konservativ. Bisschen schön gekleidet, sportlich, wäre nicht schlecht.
Bin w in den Vierzigern
 
  • #12
früher hatte ich den ultimativen Niedlichkeitsfanatismus.. also klein, evtl etwas mollig(er) große Augen, kleine Nase, Schmollmund, Brille, Pony.. etcpp.. heute finde ich sowas zwar immer noch sehr anziehend (vergeht wohl auch nie) ich würde aber höchstens davon Naschen, das ist nichts zum dauerhaften Essen.. man kann sich ja auch nicht nur von Torte ernähren.. Heute darf es ruhig den einen oder anderen Abstrich haben, wenn der Habitus passt ist mir das lieber..
 
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