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Gast

  • #1

Wie bringt man es seiner Familie bei, daß der neue Partner schon mal verheiratet war und Kinder hat?

Wahrscheinlich haben viele Eltern, Familienangehörige damit ein Problem.
 
  • #2
Da fällt mir auch nichts ein. Muss furchtbar sein für die Familie, falls der Betroffene noch in einem Alter ist, in dem er ledige Partner finden könnte. Ich kann keinen Eltern verübeln, wenn sie ihrem Kind davon sehr, sehr stark abraten. Der Ärger ist vorprogrammiert, die Konflikte kommen mit Sicherheit. Der Expartner kostet Ressourcen, finanziell und emotional.

Letztlich muss man diese Nachricht einfach so trocken überbringen, wie sie ist. Erzähle es Deinen Eltern einfach, wenn Du mit Ihnen über den neuen Partner sprichst. Am besten wenn derjenige nicht dabei ist. Es ist Deine Entscheidung. Du brauchst nicht den Segen Deiner Eltern dazu. Aber Du solltest auch Verständnis dafür haben, dass so ein Partner als für Dich suboptimal empfunden wird.
 
G

Gast

  • #3
Ja, ja, wahrscheinlich. Ganz klar. ...
Das sind alles Annahmen.
Die keinerlei Rückschluß auf die Wirklichkeit zulassen.
Wie man es beibringt? Wieso beibringen?
Das klingt mir wie die Suche nach Rechtfertigung. Ist die denn nötig?
Und wenn die Sprache darauf kommt, was spricht gegen:
Klar, direkt, offen, und vor allem sehr bald?
Es ist doch Dein Leben und das Deines Partners.
Wenn ihr manns und fraus genug seid, dann erzählt es doch gemeinsam, denn dann tretet ihr ja schon als Paar auf. Hör auf zu fragen, was die Anderen eventuell denken könnten - sage und zeige ihnen, was sie denken s o l l e n. :)
 
G

Gast

  • #4
Ich nehme an, dass du noch sehr jung bist. Ab einem bestimmten Alter ist es doch normal, daß ein Partner ein Vorleben hat.

Mein Cousin (29 J.) hat eine Frau geheiratet, die einen 10-jährigen Sohn mit in die Ehe brachte. Er hat sie gleich mit Sohn vorstellt und hat gesagt "Das ist meine Freundin. Das ist ihr Sohn.". Bald hat er sie geheiratet, und jetzt haben sie ein gemeinsames Baby. Mein Cousin stand dazu - sagte "so ist es - ich liebe sie - wir werden heiraten", und dann hat es die Familie akzeptiert.
 
A

Apollo

  • #5
Was heißt es beibringen? Ist das ein Verbrechen? Eine ansteckende Krankheit? Es hört sich so an, als wäre es eine unheilvolle Botschaft, die einer Todesnachricht gleichkäme. Was geht es die an? Für wen suchst du denn einen Freund? Für dich oder die Verwandtschaft? Und wenn sie ihn ablehnen? Distanzierst du dich von ihm ebenfalls? Was kümmerst du dich darum?
Man sagt es ihnen ganz beiläufig, wie wenn man sagen würde - ich gehe jetzt mal einkaufen, oder ich knipse mal das Fernsehen an, oder ich muß mich mal hinsetzen. Und wenn sie damit ein Problem haben - mußt du ihr Problem zu deinem eigenen machen?

Wie alt bist du denn eigentlich?
 
G

Gast

  • #6
Es kommt auf die Situation an. Der Familie braucht niemand Rechenschaft über sein Leben und seinem neuen Partner abzugeben. Denn jeder hat heute eine eigene Vergangenheit und Geschichte, deren Verlauf sich von dem Leben früherer Generationen unterscheidet. Wichtiger ist es, ob man seinen neuen Partner und das Kind so akzeptiert wie sie sind und einen gemeinsamen Weg findet
Die Familie spürt die Unsicherheit und reagiert darauf. Am besten geht man mit dem neuen Partner zusammen zur Familie. Man muss ja nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen. " Es gibt zum Thema "Patchworkfamilie schon viele Einträge und Literatur". Auf jeden Fall wünsche ich viel Glück in der Partnerschaft und mit den Kindern..
 
G

Gast

  • #7
Was heisst denn da beibringen? Für meine Familie ist es bestimmt am wichtigsten, dass ich glücklich bin! Ein Partner der bereits Kinder hat ist doch kein Hindernis oder? Es muss doch für mich stimmen und nicht für meine Familie. Man könnte manchmal das Gefühl haben, wenn man so liest, dass jemand, der oder die bereits Kinder hat ein schlechterer Partner sein soll, hmm da kann ich nicht mitreden. Es zählt der Mensch und dessen Persönlichkeit. Mir ist viel angenehmer, jemanden zu haben der treu und ehrlich ist, als unbedingt ein lediger Single.
 
  • #8
Leute, das klingt alles so politisch korrekt und gezwungen. ich selbst möchte niemals einen Partner mit Vorgeschichte und viele Eltern empfinden das als Schreckensszenario, wenn der Mann ihrer Tochter nicht nur die Familie der Tochter, sondern auch andere versorgen muss. Das hat doch nichts mit Weltanschauung zu tun, sondern ist mit ganz konkreten materiellen und emotionalen Nachteilen verbunden.
 
A

Apollo

  • #9
Na ja, Frederika, mit Politik hat das nicht das Geringste zu tun und korrekt wären all diese recht ähnlich ausgefallenen Tipps aus der Sicht der erwähnten Verwandtschaft auch nicht. Du hast ja als Frau auch eine Vorgeschichte, nur deine sieht anders aus und hat andere Inhalte.
Aufgrund der Änderungen der letzten Jahre im Familienrecht braucht ein Mann, falls er erneut heiretet, nicht mehr für seine ehemalige Frau Alimente zu zahlen.
Wie die Verwandtschaft das auch immer sieht, muß sie sich haraushalten, ob es ihr gefällt oder nicht. aber es gibt nun mal Leute, die mit ihrer Zeit sonst nichts anderes anzufangen wissen, als sich in das Leben der anderen einzumischen und ungebetenerweise Ratschläge zu verpassen, anstatt einfach den Mund zu halten.
Soweit ich deine Kommentare hier im Gedächtnis habe, kann ich mir von dir nicht vorstellen, daß du dir die Einmischung in dein Privatleben, durch wen auch immer, tolerieren würdest.
 
G

Gast

  • #10
Also ein vorhandenes Kind eines zukünftigen Partners IST ein Problem. Es ist keinesfalls unüberwindlilch, wird aber immer Schwierigkeiten und Anstrengungen verursachen. Außerdem finde ich, daß es die eigene Familie sehr wohl was angeht, was die eigenen Lebensumstände betrifft und natürlich dürfen sie auch ihre Meinung dazu äußern. Diese wird bei einem Fremdkind mit Sicherheit nicht positiv ausfallen, weil diese es immer von einem praktisch-finanziellen Standpunkt aus sehen werden. Man muß den eigenen Angehörigen eben klar machen, daß man dieses "Extra" eben auch in Kauf nimmt. Davon wird keiner begeistert sein, aber mit der Zeit, wenn es denn gut läuft, gewöhnen sich da alle dran und irgendwann wird es kein Thema mehr sein.
 
  • #11
@#8, Apollo: Du hast recht, ich würde mir sicherlich nur sehr bedingt reinreden lassen. Daher schrieb ich in #1 auch: "Es ist Deine Entscheidung."

@#9: Du hast einfach recht, so sehe ich das auch. Dass ein Fremdkind eine finanzielle, zeitliche, emotionale Belastung ist und die eigenen Kinder auf die eine oder andere Art drunter leiden werden, das ist klar wie Kloßbrühe. Ich kann mir selbst gar nicht vorstellen, wie das wäre, wenn ich Stiefgeschwister hätte und meine Eltern nicht für mich. Ne, kein schöner Gedanke!
 
G

Gast

  • #12
Ich differenzier stark nach Alter.
ist der/die Neue Mitte 20 stelle ich mir schon Problem mit der "Altlast" vor.
Einen Partner mit 30 ohne "Altlasten" zu finden, gleicht einem 6er im Lotto und mit 40/50/60 gibt es quasi unvorbelastete im Promille-Bereich.
Dennoch sollte es, egal in welchem Alter, der (meine Erfahrung) Familie schlicht zuzumuten sein, daß der/die neue Familie hat. Das einzige, was ich meiner Familie "erlaube" ist, daß sie sich zurückhaltender verhalten dürfen, akzeptieren müssen Sie, oder es bleiben lassen: es ist MEIN Leben und mit dem mache ich, was ICH will und was ich für richtig halte. Im übrigen kommt es eher wohl darauf an, wie man den Neuen samt Kinder der Alten/Eigenen Familie schmackhaft macht. Kinder sind meist neugierig auf die anderen Kinder. Großeltern meist mit Weisheit gesegnet und eigene Eltern eher die Bedenkenträger... Und man selbst sollte sowieso keine Bedenken haben. Die Zeit wird ihr übriges tun.
 
G

Gast

  • #13
Einfach ehrlich sein! Wenn du zur Beziehung stehst, dann stehst du auch zu allem was dein Partner früher gelebt hat. Deshalb weshalb Sorgen machen, wenn du mit Ehrlichkeit alles erreichst?! Und wenn sie es nicht verstehen, na und...ist dein leben und deine entscheidung!

Mein Freund hat auch ein Kind aus einer früheren Beziehung und ich habe das von Beginn an offen und ehrlich in meinem Familien- und Freundeskreis kommuniziert. Hatte niemand Probleme damit und die meisten bewundern mich sogar dafür! Einfach ist es nämlich nicht, aber machbar.
 
G

Gast

  • #14
Bei mir ist es quasi "umgekehrt": Meine Eltern haben mir immer vermittelt, dass es nicht sehr willkommen wäre, wenn ich Kinder (sie also "echte" Enkel) bekäme. Habe, nicht unwesentlich deshalb, auch keine Kinder.
Mein Bruder heiratete eine Frau mit 2 (!) Kindern. Diese Kinder wurden und werden von meinen Eltern höchst liebevoll wie eigene Enkel behandelt!

Ich finde das sehr seltsam.

w42
 
V

Vicky

  • #15
@ FS

Wenn man mit demjenigen wirklich zusammen sein will: Kein Drama drum machen und der Familie eben sagen, dass der Partner schon mal verheiratet war und Kinder hat. Das wird gewiss schwieriger als wenn man mit einem kinderlosen Single zusammen wäre. Aber so ist es halt. Die Familie wird es wohl akzeptieren wenn sie sieht, dass man den Partner wirklich liebt, dass der Partner einen wirklich liebt und dass alle sich bemühen, das Patchwork-Ding ordentlich zu meistern. Und wenn sie es halt nicht akzeptiert, so muss man eben überlegen, ob einem die eigene Liebe oder die Akzeptanz der Familie wichtiger ist.

Es kommt darüber hinaus natürlich auch auf Dein Alter an. Bist Du selbst in den 20ern oder Anfang 30, so hast Du noch gute Chancen, auch einen kinderlosen Partner zu bekommen. Bist Du Ende 30, so ist diese Chance sehr gering.
 
V

Vicky

  • #16
@ Frederika:
Ich teile Deine Meinung bzgl. Patchwork in vielerlei Hinsicht. ABER es kommt doch sehr stark auf das Alter der FS und ihres Partners an. Wenn ich zB an meinen Abijahrgang denke, so waren mit 30 bereits mehr als die Hälfte verheiratet oder fest liiert und die meisten dieser Verheirateten / fest Liierten hatten auch schon mindestens ein Kind. Im Laufe der 30er kommt bei den meisten eine riesige Heiratswelle und Kinder-kriegen-Welle in Gang. So dass mit Ende 30 / Anfang 40 so gut wie jeder verheiratet ist oder schon wieder geschieden ist / fest liiert ist oder schon wieder getrennt ist und auch fast alle diejenigen, die überhaupt Kinder wollen, auch mindestens eines haben.

Ich habe bei meiner Partnersuche auch einen kinderlosen Single gesucht und gefunden. Aber mir ist auch klar gewesen, dass zu diesem Zeitpunkt ungefähr die Hälfte aller Männer in dem von mir gesuchten Alter bereits weg vom Markt waren und bereits ein Kind haben. Und dieser Verlauf spitzt sich eben mit weiteren Jahren dramatisch zu.

Wer als Frau mit 35 (oder gar älter) noch eigene Kinder haben will und noch nicht mal den richtigen Partner dafür zur Hand hat, der wird es meines Erachtens verdammt schwer haben, dieses Projekt noch zu realisieren, denn die meisten Männer haben keine Lust auf Frauen mit Torschlusspanik und möchten eben mit der Frau, die sie lieben, Kinder bekommen und da ist ein Wettlauf gegen die Zeit einfach nicht so prickelnd. Der Kinderwunsch mit einer Frau Ende 30 könnte dann eben unerfüllt bleiben. Deshalb greifen die meisten Männer zu Frauen unter 35 wenn sie eine eigene Familie haben wollen.

Insofern bleibt einem als Frau mit Ende 30 irgendwann fast gar nichts anderes mehr übrig als entweder alleine zu bleiben oder einen der wenigen kinderlosen Singlemänner zu suchen, die aber eben keine eigene Familie gründen wollen oder aber einen Mann zu nehmen, der eben schon Kinder hat. Mit zunehmendem Alter muss man einfach damit rechnen, dass ein potentieller Partner Kinder hat.

Und jetzt, da ich ein Kind habe, sage ich: Wäre ich im nicht mehr fruchtbaren Alter und wäre kinderlos, so würde ich auch einen Partner mit Kind nehmen, weil ich mich dann lieber mit um dieses Kind kümmern würde als ewig ein Leben ohne Kind zu führen. Denn ein Leben mit Kind macht mir einfach viel Spaß und ich glaube schon, dass man auch ein fremdes Kind wirklich liebgewinnen kann auch wenn das wahrscheinlich kein Vergleich ist zum leiblichen Kind. Voraussetzung dafür, dass ich mich auf so ein Patchworkding einließe, wäre aber natürlich, dass die Ex vernünftig ist und nicht intrigiert, ich das Kind mögen würde, das Kind mich, dass meine Rolle geklärt und akzeptiert wäre.
 
  • #17
@ 13, in der Tat. sehr seltsam ...vielleicht haben deine Eltern befürchtet, daß sie als Babysitter eingespannt werden ? Aber jetzt tun sie das bei den Stiefenkeln ? Seltsam...

Ich mußte meinen Eltern auch mal was 'beibringen': daß mein Fraund 12 Jahre jünger ist als ich. Meinem Vater war es egal. Der Mann war Ingenieur wie er, damit willkommen. Meine Mutter fand's toll und ist gleich aufgedreht und hat ihn ein bißchen angeflirtet. Ich hatte mir echt umsonst Sorgen gemacht.
Seine Familie habe ich nicht kennengelernt, die wohnen 1000 km weg von uns und so lange ging die Beziehung dann auch nicht. Kann sein, daß die das kacke gefunden hätten...

Wie auch immer, sag's ihnen einfach. Der hat keine Schulden und kein Aids, nur Kinder :)
 
G

Gast

  • #18
An FS, Nein, damit haben nicht viele ein Problem. Das ist doch heute schon fast normal! Es ist, wie es ist. Und genau so sollst Du es sagen. Punkt. Fertig!
 
  • #19
Tja, wie bringt man es denen bei? Hingehen, nen Kaffee trinken und vom neuen Partner erzählen....fertig....
 
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Gast

  • #20
Was ist denn daran ein Problem?
Hängt vielleicht etwas vom Alter ab.
Aber bei Ü30-jährigen ist das doch der normale Lebenslauf und ist mit Sicherheit kein Problem, sondern Normalität.
 
G

Gast

  • #21
Alleine den Gedanken so etwas "beibringen" zu müssen finde ich absurd.
In welchem Jahrhundert leben wir denn bitte??

Als mein jüngerer Bruder (damals Ende 20) mir vor ein paar Jahren erzählte, er habe eine neue Freundin, die eine 5-jährige Tochter aus erster Ehe hat sagte ich Spaßeshalber "hey cool, dann bin ich ja jetzt Tante".

Das war ich dann auch von Anfang an für die kleine Maus :)

Meine Eltern waren sofort begeistert von dem süßen "Zwerg"...wohl auch, weil sie bisher noch nicht Großeltern waren.
Inzwischen ist die kleine 12, mein Bruder und ihre Mutter längst verheiratet.

Und ganz selbstverständlich sagt sie zu meinen Eltern Oma und Opa.
Dabei durfte sie sich von Anfang an selber aussuchen, wie sie sie nennt.

Zu meinem Bruder sagt sie inzwischen Papa, weil er eben die Vaterfigur für sie darstellt.
Der leibliche Vater kümmert sich übrigens weniger um sie als er.

Bisher hat es mit weiterem Nachwuchs noch nicht geklappt bei den Beiden, leider hatte sie Fehlgeburten.

Aber sollte sich mal ein Geschwisterchen einstellen, dann werden wir mit Sicherheit keinen Unterschied machen zwischen den Kindern.

Ich kann nur mit dem Kopf schütteln welche hinterwäldlerische Einstellung einige schreiber hier vertreten.

w, 42
 
G

Gast

  • #22
@9@10
Was ist denn ein "Fremdkind"? Das klingt ja fast feindselig. Ein Kind ist ein Kind und hat unseren Schutz und unsere Zuneigung verdient. Außerdem sind es keineswegs die idealen Voraussetzungen, die eine Ehe glücklich machen, sondern die Art, wie man mit den (vermeintlichen) Schwierigkeiten umgeht. Wäre die Abwesenheit von "Altlasten" (ein Wort, das ich gar nicht mag) die Basis für eine gute Ehe, müssten ja alle jungen Ehen wunderbar funktionieren. So ist es aber nicht.

Oftmals erweisen sich gerade die Paare als besonders glücklich, die mit wenig Geld auskommen müssen und auch sonst so einige Schwierigkeiten zu überwinden haben. Im Übrigen funktionieren Patchwork-Familien keineswegs schlechter als andere, obwohl oder gerade weil anfangs eine Menge Probleme zu lösen sind.
 
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Gast

  • #23
Deine Vorsicht ist berechtigt und die Sorgen der Familie auch. Es ist immerhin erwiesen, daß Geschiedene sich nicht mehr so fest binden (können). Wenn nun auch noch Kinder da sind wird es m.E. nach ganz schwer. Den Familie bleibt Familie - auch wenn sie zerüttet ist. Er ist Vater und bleibt es auch mit neuer Partnerin. Zusammen mit der Mutter sind sie Eltern. Ausgeglichenes Patchwork, d.h. beide haben Kinder, mag da ja noch angehen mit viel Verständnis für die Lage der Beteiligten. Wenn Du allerdings keine Kinder hast solltest Du besser eine Mann wählen, der auch kinderlos ist.