• #31
Nun stelle sich doch mal einer das Szenario vor: Man spielt mit einem Mann Schach, gewinnt und darauf beendet er die Beziehung.

Schätzungsweise hat er ds nicht in Worte gefasst, was der Grund ist...

Und wir Frauen zerbrechen uns immer den Kopf, was an uns wohl falsch ist, das Mann sich so verhält... da kommt man doch im Leben nicht drauf, dass man zu schlau war.
 
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  • #32
Eine sehr interessante Frage, wirklich! Nun ich kann sie dir aus einer anderen Perspektive erzählen aus der Perspektive einer Tochter, die einen Vater hatte, der typisch weibliche Tätigkeiten machte in den 70-er Jahre als ich ein Mädchen war!

Dafür bewundere ich heute rückblickend meinen verstorbenen Vater und fand es extrem schade und traurig, dass er nicht dazu stand und es ihm sehr peinlich wäre, dass ihn Leute (Nachbarn, Freunde, Kollegen) dabei gesehen hätten.

So hat ihm seine Mutter beigebracht Teppiche auf dem Webstuhl zu weben, weil er ihr gerne dabei zugeschaut hatte und es ausprobieren wollte. Er rollte auch Blätterteig mit dem Nudelholz aus oder er strickte auf der Strickmadchine Pullover für uns Kinder. Er färbte auch Ostereier! Ausserdem erzählte er gerne Märchen, Anekdoten.

Was heute eine Frau dazu sagen würde, weiss ich nicht. Vielleicht würde sie ihn belächeln und nicht ernst nehmen und deshalb wollte er auch nicht bei diesen "Frauenarbeiten" gesehen werden. Dabei machte mein Vater Sachen, die ihm gefielen und er sehr Freude daran hatte auch an seinen Bienen als Hobbyimker.

Er unterschied schon damals nicht zwischen typisch Frauen- und Männertätigkeiten. Er hatte die Einstellung, man solle nur das machen, was man gerne und mit Freude machte.

Deshalb empfehle ich dir: Nicht die Angst macht dich unmännlich, sondern so zu tun als hättest du keine. Stehe souverän dazu, denn das ist nicht nur männlich sondern menschlich! Ein Leben ohne Angst gibt es nicht!

Und vergiss eines nicht: wenn du z.B. schlechter in Schach bist (nur ein verlorenes Spiel sagt nichts darüber aus, ob sie wirklich besser ist), so bist du z. B. weit besser und geschickter in Autofahren oder Klavierspielen.

Jeder Mensch ist mit unterschiedlichen Gaben und Talenten auf die Welt gekommen bzw. sie weiterentwickelt und hart daran gearbeitet. Werde dir dessen bewusst und sag es auch dass nicht alle Menschen auf dem gleichen Gebiet gleich gut sein können.

Hoffe konnte dir damit helfen. Und ich bedauere, dass mein Vater nicht den Mut hatte, vor anderen Leuten dazu zu stehen! Dafür hätte ich ihn noch mehr bewundert.
 
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  • #33
Er unterschied schon damals nicht zwischen typisch Frauen- und Männertätigkeiten. Er hatte die Einstellung, man solle nur das machen, was man gerne und mit Freude machte.
Na, er unterschied sehr wohl, denn es war ihm ja nicht nur peinlich, dass er diese 'Frauentätigkeiten' mochte, sondern er fand es dermaßen stigmatisierend, dass davon niemand wissen durfte.
Ich nehme an, dass du z.B. nicht erzählen durftest, wer deinen tollen Pulli gestrickt hatte.

Aber immerhin hat er diese Dinge trotzdem gemacht, obwohl er es gesellschaftlich falsch fand.

Ich gratuliere dir zu diesem tollen Vater.
Und bin auch ein wenig neidisch. Nicht in dem Sinne, dass ich ihn dir nicht gönne, sondern dass ich auch gerne so einen gehabt hätte.
Meiner war ein eiskalter Klotz, der sich so benahm, wie man es von einem Mann bis vor 40 Jahren oder so erwartete.
Zum Glück sind diese Zeiten weitgehend vorbei und ich kann heute sehr oft liebevolle Väter und Partner beobachten.

Wahrscheinlich wird es aber noch einige Zeit, z.B. einige Generationen dauern, bis wir wirklich da angekommen sind, wo es sich schön leben läßt.
Bis dahin machen wir einfach das beste draus und suchen uns Männer / Väter, die jetzt schon so weit sind.
Und wenn uns einer abschießt, weil wir uns im Denken etwas leichter tun als er, dann haben wir nichts verloren.

w 48
 
  • #34
Lieber FS, wirklich sexy sind für die meisten Frauen souveräne und selbstsichere Männer. Männer, die über solchem Kleinkram wie "wie müssen Männer sein" meilenweit drüber stehen. Die wissen, wer sie sind. Glaubst du wirklich, daß die my-boshi Mützenstricker die damit so richtig reich geworden sind, damit ein Problem haben?
Siehst du. Sei du selbst. Das kommt an.
 
  • #35
Guten Morgen FS,

ich finde es bezeichnend, dass Du die Diskussion für beendet erklärst. Waren Dir einige (weibliche) Meinungen nicht genehm und (männlich) überlegen?

Deine Frage an einzelnen "typisch" weiblichen und männlichen Eigenarten festzumachen halte ich ersten für wenig hilfreich, weil diese von Mann zu Mann, von Frau zu Frau und untereinander sehr varieren können, also typischer Weise (D)eine persönliche Ein- und Vorstellung sind. Zweitens finde ich Konkurrenz, egal ob Frau oder Mann, ausser im Beruflichen, widersinnig und unnötig, erst recht in einer Partnerschaft. Wenn jemand etwas besser kann, auch meine Partnerin, erkenne ich das an, weil es mein Sein bereichert. Wenn ich etwas besser kann, versuche ich dies hilfreich einzusetzen und weiterzugeben.
Mit Menschen, die im privaten konkurrieren wollen, kann ich nichts anfangen, oder gar versuchen sich zu erhöhen, sortiere ich gnadenlos aus. Dinge, die ich tue, vielleicht besser als andere, tue ich, weil ich sie (so) möchte, sie mir gut tuen sowie mein Leben erleichtern und wünsche mir, dass es anderen (mit mir und meinen Tun) genauso (er)geht. Wenn nicht, darf ich gerne aussortiert werden.
 
  • #36
,@Mandoline
Ich finde es schade für Deinen Vater, dass er glaubte dazu nicht öffentlich stehen zu dürfen und zu können.

Ich liebe Hausarbeit und Kinderkram und kann mit Auto, Fussball, Fernsehen, Bier und Computerspiele gar nichts anfangen bzw. habe es gar nicht.

Seltsam meine Freunde, Verwandte und Nachbar haben mich noch nie komisch angeguckt. Erst recht nicht, wenn ich viel Zeit, Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft für sie, persönlich, übrig hatte und habe. Frauen und Kindern in meiner Nähe ergeht es und verhalten sich, erfreulich, ähnlich. :D

PS: Dass ich es trotzdem geschafft habe meinen Mann zu stehen, steht auf einem anderen Blatt und ist schon wieder neues Thema.
 
  • #37
Liebe Mandoline,

herzlichen Glückwunsch zu Deinem Vater!

Mein Vater war zwar ein typischer Handwerker-Vater und insofern blieb er im Rollenschema, aber er war ungewöhnlich empathisch, reflektiert und einfühlsam, akzeptierte Frauen vollständig als gleichwertig und fiel dadurch sehr auf in seiner Generation, eckte auch bei anderen Mannsbildern an mit seiner Einstellung.

Ich liebe ihn sehr dafür, wurde auch von Freundinnen glühend darum beneidet, dass er mich nie abwertete und mich vollkommen selbstverständlich zu Handwerksarbeiten anleitete. Als ich zum ersten Mal einen Vergaser repariert hatte, war er pratzend stolz auf mich - OBWOHL und WEIL er es zu dem Zeitpunkt noch nie getan hatte.

Lieber FS, das sehe ich als wirklich männlich an. Ich verurteile Dich nicht für die Aktion, dass Du Dich nach einem verlorenen Schachspiel getrennt hast. Du hast Dir selbst geschadet, indem Du Dich von einer Frau getrennt hast, die vielleicht die Frau Deines Lebens hätte sein können.

Menschliche Gemeinschaften (egal ob Länder oder nur Familien) haben eine viel höhere Wahrscheinlichkeit erfolgreich zu sein, wenn alle Mitglieder unabhängig von ihrem Geschlecht ihre Talente voll zur Entfaltung bringen können. Denk mal darüber nach, lieber FS, und such Dir eine richtig fitte Frau, die den Laden auch rocken kann, wenn Du mal ausfällst. Du wirst davon profitieren.
 
  • #38
Wenn die Frau etwas (besser) kann, als ihr Mann - na und ?
Ich würde mich für meine Frau freuen, und wäre stolz auf sie.
Ich glaube, das ist etwas, was nur wenige Männer können.

Es geht nicht um diese eine Frau, es geht mir um 2 vergangene Beziehungen, bei denen ähnliches (1. Schach verloren 2. Abgebrühtheit ) meine sofortige Trennung zur Folge hatte.
Das finde ich gut, viel besser, als auf der Frau rumzuhacken, weil Dein Ego es nicht aushält.

Für die Frau ist es vermutlich nicht nachvollziehbar, dass die Beziehung an einem gewonnen Schachspiel scheitert, aber wenn sie sich ein bisschen mit Männermustern auseinander setzt, sieht sie dass und warum Männer downdaten - es perlt dann an ihr ab. Das ist nunmal der einfachste Weg für einen Mann, aufwandlos Bewunderung zu bekommen.

Natürlich hast Du den Frauen nicht gesagt, warum Du Schluß gemacht hast. Man kann nur hoffen, dass das in ihnen keine Selbstzweifel weckt, sondern dass ihr Ego stark genug ist, das wegzustecken oder sogar zu erkennen, dass Du nicht der Typ Mann bist, der auf eine Frau stolz sein und sie beflügeln kann. Auf so einen Mann kann ja auch keine Frau stolz sein.

In Deinem Alter wird die Luft dünn, mit der Einstellung eine Partnerin zu finden, weil die Frauen zunehmend beruflich und sportlich durchstarten und "schwache" Männer als Partner ablehnen. Da bleibt für Dich nur konsequentes Downdaten in Richtung körperliche und geistige Inaktivität bei den Frauen.
 
  • #39
So hat ihm seine Mutter beigebracht Teppiche auf dem Webstuhl zu weben, weil er ihr gerne dabei zugeschaut hatte und es ausprobieren wollte. Er rollte auch Blätterteig mit dem Nudelholz aus oder er strickte auf der Strickmadchine Pullover für uns Kinder. Er färbte auch Ostereier! Ausserdem erzählte er gerne Märchen, Anekdoten.
Mache oder würde ich als Mann auch machen. Ich käme dabei gar nicht darauf, daß sowas "typisch weibliche" Tätigkeiten wären.

Ich betrachte die Dinge rein sachlich. Man will etwas erreichen, also versucht man es. Und so machen es auch die Frauen.

Wenn eine Frau z.B. Klippenspringerin werden will, ok - warum nicht ? Oder Pilotin, Automechanikerin, Fußballerin, usw.
"Sie können so ein Flugzeug fliegen ? Wunderbar, dann brauche ich es nicht zu lernen. Wann starten wir ?"

Wenn eine Frau Erfolge erzielt, dann will sie für ihre Erfolge Anerkennung und Respekt - wie jeder Mensch. Wenn man ihr das aber verweigert, weil sie eine Frau ist, dann ist das ungerecht und verletzt sie tief.

Somit der Kampf: Männliches Ego contra weibliches Ego.
Man will das eigene, männliche Ego schützen, in dem man das Ego der Frau verletzt ? Da scheint mir aber das männliche Ego sehr verkehrt zu ticken. Aber welcher betroffene Mann gibt das zu - sich selbst gegenüber ?

Die Männer werden ja ggf. darauf "dressiert" immer die Besten, Größten, Stärksten zu sein. Und das es peinlich wäre, vom "schwachen Geschlecht" auch noch geschlagen zu werden.
Also: Schafft diese Dressur ab ! Befreit Euch innerlich davon.

An die Männer: Freut Euch daran, einer Frau ein Kompliment zu machen, für ihr Können, Leistung und Erfolg. Und als Dank das schönste Lächeln der Welt zu bekommen. Weil es von ihrer Seele kommt.
 
G

Ga_ui

  • #40
Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, Fallschirmspringen, eine Sportart oder Schach als besonders männliche Aktivitäten einzustufen?
Oder dass es gar unmännlich wäre, wenn man so etwas nicht kann.

Du solltest dieses verklemmte Einstellung ablegen, weil du dir damit selber im Weg stehst.
 
  • #41
Na, er unterschied sehr wohl, denn es war ihm ja nicht nur peinlich, dass er diese 'Frauentätigkeiten' mochte, sondern er fand es dermaßen stigmatisierend, dass davon niemand wissen durfte.
Ich nehme an, dass du z.B. nicht erzählen durftest, wer deinen tollen Pulli gestrickt hatte.

Aber immerhin hat er diese Dinge trotzdem gemacht, obwohl er es gesellschaftlich falsch fand.

w 48
Doch alle wussten, dass die Pullis mein Vater gestrickt hatte, denn ich hatte es allen stolz erzählt! Das meine ich eben, dass er sich nicht getraut hatte, obwohl er selber wusste, dass es blödsinnig war, dass die Gesellschaft Jobs und Tätigkeiten nach Geschlecht trennte. Er konnte sich leider nicht gegen die gesellschaftliche Konventionen auflehnen. Ich war zu jung, um das damals zu verstehen, ansonsten hätte ich es ihm gesagt, er solle dazu stehen, was er mag und was ihm Freude bereitete.

Er bedauerte es auch, dass im Bienenverein in der Schweiz nur zwei Frauen waren und war sehr beeindruckt, dass sich wenigstens wenige Frauen dafür interessierten und wünschte sich meine Mutter, hätte sich auch dafür interessiert. Selbst war er sehr beeindruckt von starken Frauen, die unkonventionell waren und sich in Männerdomänen vorwagten. Von der Schauspielerin Simone Signoret war er angetan.

Ich erwähnte nur diese typischen Frauentätigkeiten nur als Beispiel, wie blödsinnig es ist nach Geschlechtsstereotypen, die Ausbildung zu wählen.

Dass er auch eine ganze Wohnwand, einen verglasten Wintergarten, ein neues Bad, eine Schiebetüre montiert hatte u.ä. wäre dann typisch männlich. Handwerkliche Arbeiten machte er auch.
 
  • #42
Für die Frau ist es vermutlich nicht nachvollziehbar, dass die Beziehung an einem gewonnen Schachspiel scheitert, aber wenn sie sich ein bisschen mit Männermustern auseinander setzt, sieht sie dass und warum Männer downdaten - es perlt dann an ihr ab. Das ist nunmal der einfachste Weg für einen Mann, aufwandlos Bewunderung zu bekommen.
Genau. Das muss auch der Grund sein, warum solche Männer Frauen menschlich als was ganz anderes ansehen als sich selbst. (das ist für mich übrigens eine der wichtigsten Eigenschaften des Macho-Seins: Die Frau kann wichtiges, was auch immer der Mann als wichtig definiert, nicht so gut und wird deswegen "unter dem Mann" gesehen.)
Ich rede jetzt nicht davon, dass man möchte, dass der Partner sich mit einem freut, wenn man in irgendwas eine gute Figur macht, sondern von diesem Wunsch nach bewunderndem Aufschauen zur eigenen Person.

Wenn man sich einen nach eigener Sicht "Schwächling" an Land zieht und von dem Bewunderung bekommt, bleibt trotzdem, dass man selber weiß, dass man objektiv gesehen immer noch die selbe Leistung erbracht hat und die objektiv vielleicht nicht so dolle ist. Also muss der "Schwächling" ziemlich weit entfernt sein von intelligentem Einschätzen dieser lebenswichtigen Leistung und man kann ihn nicht für voll nehmen.

Frauen sind davon aber auch nicht befreit. Erstens gibt es viele, die wirklich einen überlegenen Mann wollen und wenn der Mann z.B. körperlich stärker ist, ist es ja als sekundäres Geschlechtsmerkmal durchaus sehr sexy, und zweitens definieren sich auch Frauen über irgendwas, das eigentlich nur eine Fähigkeit sein sollte und nicht ein Teil der Existenzberechtigung und des Selbstwertes (weil, wenn man das "die Beste sein" verliert oder vielleicht sogar die Fähigkeit ganz, bleibt man ja trotzdem noch genauso liebenswert).

Meiner Ansicht nach ist es toll, wenn man seinen Partner bewundern kann in irgendwas, das man dem anderen Geschlecht zuordnet. Aber der Sinn einer Partnerschaft geht für mich verloren, wenn der Partner diese Eigenschaft haben muss oder man selber für sein Ego haben muss, dass der andere schwächer ist darin.
Ich finde es absurd, wegen eines verlorenen Schachspiels eine Beziehung zu beenden, es sei denn, die Beziehung bestand aus nichts anderem als Schachspielkonkurrenz sein. Der FS hätte außerdem von der Frau vielleicht noch was lernen können.
 
  • #43
Ich fahre nicht gerne Auto, Einparken ist schon gar nicht mein Ding. Ich habe auf Grund eines Sehfehler Probleme mit dem räumlichen Sehen.
Daher sind zwei meiner drei langjährigen Partnerinnen meist gefahren, insbesondere im innerstädtischen Bereich wenn viel Verkehr war. Auf langen Strecken habe ich natürlich auch meinen Anteil erbracht, insbesondere lange Autobahnfahrten nachts liegen mir.
Die Dritte ist noch chaotischer gefahren wie ich (sie wurde sehr schnell ablenken). Da bin ich dann meist gefahren.
Weder eine der Frauen noch ich hatten je ein Problem damit und dies wo ja Autofahren als eine männliche Domäne galt. selbst heute fällt mir noch auf, dass wenn ein Paar in einem Auto sitzt überwiegend der Mann fährt.
 
  • #44
Ich (w) finde die Frage insofern interessant, weil ich gerade etwas Passendes erlebt habe:
was ich gar nicht mag sind Männer, die Fähigkeiten an sich rühmen, die sie gar nicht haben. Blöd, wenn man es als Frau dann wirklich kann. Also ja, es gibt Männer die sich sehr leicht unterlegen fühlen und damit nicht zurechtkommen. Je nach Entwicklung werden dann zum Teil untergriffigste Seitenhiebe auf die Weiblichkeit oder sonstige vermeintliche Schwachstellen unternommen. Irgendwie muss mann schließlich sein Ego wiederherstellen. Infantiler gehts kaum und beziehungstechnisch ist das unbrauchbar.

Andere Männer freuen sich über einen kleinen scherzhaften Wettstreit, fachsimpeln gern und kommen gut damit zurecht. Wundervoll! Ich persönlich schnappe gern etwas Neues auf, lerne gerne dazu. Dazu gibt es reichlich Gelegenheit, denn jeder kann etwas anderes gut.