• #1

Was zeigt euch Weiblichkeit

Vor kurzem schrieb mich ein Mann an - und sehr schnell schrieb er auch, was er von einer Frau erwartete: Sie muss ein Vollweib sein. Weiblichkeit besitzen.

Auf meine Frage, was das genau für ihn bedeuten würde, kamen eigentlich nur oberflächliche Plattitüden: immer oder zumindest oft hohe Schuhe tragen und Röcke und Kleider. Sich ganz als Frau fühlen.

Bislang habe ich mich als Frau gefühlt, auch wenn ich mal in flachen Schuhen unterwegs bin, weil ich in die Berge gehe.
Was meinen Männer im Alltag damit: Weiblichkeit und Vollweib.

Gerne ihm hinterherräumen ohne Klagen und bedienen?
Zu Hause sein wollen und Blümchen arrangieren?
Immer Reizwäsche drunter tragen und allzeit bereit sein?
Auf einen eigenen erfüllenden (!) Job verzichten - im Zweifelsfall mit einer 10h Stelle zufriedensein?
Was genau bedeutet für Euch Weiblichkeit?
Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt - es interessiert mich wirklich.
Wie haltet Ihr es mit dem scharfen Verstand? Darf ein Vollweib das haben?
Wie ist es mit schwarzem Humor? Geht das in das Bild der Weiblichkeit?

Ich selbst gehe ja eher gern von Menschlichkeit aus.
 
  • #2
Unter dem Begriff "Vollweib" stelle ich mir immer so jemanden vor wie Nigella Lawson, britische Fernsehköchin. Kurvig, lustvoll beim Kochen und Essen, gelassen, sinnliche Ausstrahlung, sehr selbstbewußt. Ich vermute, daß Männer auch das meinen - ohne Anspruch auf Wissen.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Mann damit meint, daß er eine Putzfrau sucht, sondern eher eine sinnliche lustvolle Frau.
 
  • #3
Typisch weiblich ist aus meiner Sicht ein stärker ausgeprägtes Gefühls- und Sozialleben. Eine etwas andere Schwerpunktsetzung bzw. Priorisierung zwischenmenschlicher Kontakte und Beziehungen und eine etwas stärkere Orientierung auf Familienleben. Frauen wollen nach meiner Anschauung lieber als Männer thematisieren, wer wie zu wem steht. Frauen kommt es auch darauf an, wie etwas gesagt oder gemacht wird und Frauen sind eher bereit wg. zwischenmenschlicher Dissonanzen zu streiten. Männer sind da mehr an der Sache orientiert, an der materiellen Welt.

In einer Liebesbeziehung sehe ich es als weiblich an, dass die Frau etwas mehr emotionale Beziehungsarbeit leistet, feinere Antennen dafür hat, wie es läuft und das anspricht oder sich kümmert. Und last but not least sich um das Wohlbefinden des Mannes kümmert, also ein Gespür dafür hat, wie es ihm geht und ihm Geborgenheit gibt und selbst artikuliert, was sie sich vom Mann wünscht. Das soll kein Plädoyer für Einbahnstraße in Beziehungen sein von wegen nur die Frau kümmert sich. Die meisten normalen Männer kümmern und bemühen sich ja auch. "Weibliche" Frauen können das aber etwas besser als Männer.

Scharfen Verstand, schwarzen Humor und die Fähigkeit zu Ironie und Sarkasmus sehe ich geschlechtsneutral und tatsächlich rein menschlich.

Zu den Äußerlichkeiten: Da sind die Geschmäcker verschieden. Ich glaube, die meisten Frauen wissen schon, was als typisch weiblich angesehen wird und bringen mit ihrem Stil, Outfit und Auftreten zum Ausdruck, was sie davon halten bzw. wie sie gesehen werden möchten.
 
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  • #4
Für mich ist ein Vollweib eine kurvenreiche Rubensdame mit großen Brüsten und Hinterteil, so KF 40 bis 48 , die sich auch mal weiblich kleidet mit Kleider, Röcke, die auch mal zur Not den Getränkekasten in den Keller tragen kann, also körperlich robust, belastbar, kräftig kein Püppchen, Model, aber eben trotzdem feminin.
Ich verbinde das auch mit einer gewissen Härte im Nehmen und Herzlichkeit, kann auch mal verbal " etwas wegstecken" ohne gleich beleidigt zu sein und redet direkten Klartext.
Ja, so etwas wie z.B eine Kellnerin auf dem Land die den ganzen Tag auf den Beinen ist und schwere Bierkrüge hebt und dabei trotzdem feminin und schön daher kommt,
und ja so eine Frau wäre auch mein Geschmack
 
  • #5
Logisch, das Gegenteil von männlich.
Und männlich ist nunmal Hosen, kurze Haare, Treter, Parker.
Weibliche Attitüden kann ich darunter nicht verstehen.

Optisch können somit Frauen wie Männer aussehen, tun sie ab einem gewissen Alter ohnehin, Haare ab (egal wie dick und gesund sie auch sind) männlicher Kleidungsstil und bloß nicht feminin aussehen.

Kleider und Röcke sind nun mal eine Frauendomäne, sie gehören zum Stil einer Frau, welche sich ihrer Weiblichkeit und geradezu Andersartigkeit zum Manne bewusst ist.

Wenn ich hier schon lese, eine enge Jeans wäre sexy kommt mir das große grinsen, bei jungen schmalen Mädels mach dies noch der Fall sein, bei einer reifen Frau mit entsprechenden Figurpolstern leider das Gegenteil.
Auch lese ich hier öfter, Röcke und Kleider wäre Omastyle, also ich kenne keine Oma im Cocktail- Shift-Godetkleidern, auch keine im Bleistiftrock. Schöne Beine zeigt man nunmal im Rock, in der Hose sieht man nur Hintern und Länge, wie beim Mann, mal wieder. Auch trägt fast jede Frau Jeans, was soll daran noch Hingucker sein??

Die Mehrzahl der Frauen ist schlecht, unvorteilhaft, zu bunt und zu männlich betont gekleidet, bequem kann auch schick sein. Obligatorischer Kurzhaarschnitt hat auch nicht mit dem Alter, sondern mit dem Typ zu tun, ich werde mir mein Haare nie abschneiden lassen, dazu kann ich es zu facettenreich tragen.

Dann wollen Frauen auch im Beruf wie Männer wirken und ich frage mich wozu? Warum kann man nicht Frau sein und Frau bleiben und dennoch beruflich Karriere machen? Hosenanzug und Radikalrasur im Nacken machen leider keine Karriere aus.

Sowie ich einen betont maskulinen Mann bevorzuge, welcher der Gegenpol zu meiner Weiblichkeit ist, wollen viele Männer eine Frau, in Optik, Kleidung und Wesen.
Kumpel haben sie schon, ebenfalls Männer.....

Viele finden sich auch ohne diese Attribute, das stimmt, Paare sehen aus wie zwei Männer von hinten, logisch, wenn sich der männliche Teil oft nach Frauen umdreht, welche wie Frauen aussehn, auch in Gegenwart der maskulin wirkenden Partnerin.
 
  • #6
Mein neuer Partner bezeichnet mich als "feminin durch und durch" und "Vollweib - im Bett". Gleichzeitig schätzt er meinen analytischen und manchmal vergeistigten Blick aufs Leben, die Wanderschuhe an meinen Füßen bei Ausflügen und meinem Beruf gehe ich auch Vollzeit nach. Er will eine starke Frau, Kochen kann er besser als ich und seine Wäsche macht er am liebsten selbst ("Frauen haben bislang meine Wäsche oft ruiniert"). In mancherlei Hinsicht ist er trotzdem sehr männlich und ich feministisch geprägt. Das gibt einige Diskussionen, im Zuge derer frage ich ihn auch: "Worin liegt denn nun bitte meine Weiblichkeit begründet und was macht mich zum Vollweib - im Bett?" "Die Hingabe", das ist das Einzige, was ich von ihm gesagt bekomme. Und es wäre Männersache, was "Weiblichkeit" ausmacht - entweder Frauen wären es oder eben nicht. Besser, sie wüssten gar nicht allzu viel über die "Männersicht".

Menschlichkeit, inkl. der Fähigkeit verschiedene Rollen einzunehmen und eine Balance von Schwächen / Stärken, ist die Basis unserer Beziehung. Ich kann feminin sein und trotzdem mein eigenes Leben wuppen.
Dein PB-Kontakt hat vielleicht eine etwas eindimensionale Vorstellung von Weiblichkeit, aber wie gesagt, auch mein Partner wird eher stumm, wenn er ein "Vollweib" definieren soll.
 
  • #7
Tja, da gehen Meinungen & Erfahrungen wohl getrennte Wege.

Meines Erachtens ist nicht immer ein Vollweib gleich fraulich und eine frauliche Frau muss nicht zwingend ein Vollweib sein. Schließen sich beide Atttribute bzw. "Wörter" generell aus oder verbinden sich?
Man(n) weiß es nicht und Frau sicherlich auch nicht!

Fazit:
Da wird "FRAU" wohl individuell fragen müssen, da sich wohl jeder Mann per Definition etwas anderes darunter vorstellt; Frau auch^^

Also für mich ist eine weibliche Frau eben "weiblich".
Kurzum: Weibliche Attribute, die eben die Natur so mitbringt.
Schöner Po, breites Becken, normaler Busen, lange Haare, glatte Haut, schöne Augen, kurvige Figur, nicht ganz so groß, lieb, nett, liebevoll usw.

Ist ja auch klar, denn sonst wäre es ja keine Frau^^

Warum sich heutzutage stets Frauen und Männer verstellen wollen und Ihre "genetisch" bedingte Rolle nicht akzeptieren, kann ich nicht nachvollziehen. Es mag ja sein, dass Frauen auch "Männersachen" können und Männer auch "Frauensachen". Aber einmal ehrlich die Hand aufs Herz: Die Gene, Hormone, der Körperbau und das ganze Denken/Handeln ist eben "unterschiedlich". Also sollen doch bitteschön die Möchtegern-Kampflesben nicht so tun, als bräuchte es keine Männer und alle Männer wären generell böse. Ja, die Selbstständigkeit darf durchaus bewahrt werden und jeder Mensch kann sich verwirklichen. Amen^^

Nein, einmal ernsthaft:
Dieses "Ich bin eine Frau, aber bin selbstständig, brauche keinen Mann und bin sowieso die Beste" geht mir ziemlich auf die Eier.
Eine "Frau" muss einfach "fraulich" sein, es zeigen und ausleben dürfen. Verstellen "muss" man sich nicht; Nein!

Komischerweise funktioniert das im Tierreich wunderbar.
Nur der Mensch möchte sich gegen Altbewährtes zunehmend wehren und verstellt sich. Die Natur wird sich immer irgendwann durchsetzen.

Selbst das mit dem scharfen Verstand schließt ja physische Weiblichkeitsattribute nicht aus. Warum auch? Selbst ein "Dummchen" wäre ja per Definition eine "frauliche" Frau, wenn eben die Kurven und die Attribute gemäß wissenschaftlicher Norm "passen".

Aber, einmal ehrlich:
Das sind doch alles irrelevante Sachen.
Gebildeten bzw. "intelligenten" Menschen (ja, da gibt es einen gravierenden Unterschied^^) ist das egal.
 
  • #9
Auf den ersten Blick: Das Gegenteil von sog. "männlich"

Genauer hingeschaut: Wenn Mann und Frau das Gleiche tun, wirkt es bei der Frau trotzdem anders.

Für mich keine Art von Weiblichkeit: Unterwürfigkeit, devot, ausgenutzt werden, Selbstausbeutung.
(Auch wenn manche Männer anderer Meinung wären ?)
 
  • #10
Liebe FS,
Diese Replik kam bei mir auch mal von einem Mann, ich wäre es wohl nicht ausreichend - er kannte nur die Eckdaten Beruf, Alter, Größe.
Mein Fazit war, er lt. Profil 1.75, ich 1.70 - da wird es mit Highheels schwierig, wenn es Mann wichtig ist, entsprechend "männlich" zu überragen.

Ansonsten ist es m.E. eine sehr persönliche Definition, erst mal meine persönliche Definition als Frau, und dann die persönliche Definition des entsprechenden Mannes (@chocoholic - Valmont).
Genauso individuell zu definieren, was ist männlich.

Ich fühle mich als Frau, bin es gerne, achte auf mich, pflege mich.

Ich mache Weiblichkeit nicht am Grad von Schminke, Länge der Fingernägel, Haarlänge und der Frage Rock Hose fest.
Ich persönlich habe alles im Schrank, und das nutze ich, wie ich mag und für mich passend.
Ich muss mich darin wohlfühlen.
Und genauso gehe ich regelmäßig zum Friseur, habe den für mich passenden Schnitt, der mir steht und den ich auch noch selbst zu hause hinbekomme.

Mein Stil passt zu meinem Lebensstil - ich habe ein Haus mit Garten, deswegen auch mal handwerklich tätig und in der Erde buddelnd, bin viel draußen unterwegs, mache Sport - Berge, Radfahren, Schwimmen..
Aber genauso gerne schick fortgehen, Tanzen, Konzerte, Theater, Restaurants, oder auch mal zu hause schick. Oder / und sexy. Geschäftliche Termine...
Ich verliere nicht meine Weiblichkeit, weil ich einen Spaziergang in der Natur nicht mit einem Godetrock und Highheels mache...oder bei einem ausgiebigen Bummeln durch München lieber Schuhe wähle, mit denen ich auch nach 3 h laufen kann - gibt ja Abstufungen zwischen Treter und Highheels. Und bei meiner Figur kann ich mir die enge Jeans leisten, genau wie den Minirock oder das figurbetonte Kleid...

Weiblichkeit ist eine Haltungs- und Einstellungssache.
Charakter, Persönlichkeit, Werte sind für mich geschlechtsneutral.

Und trotz Emanzipation - ich genieße es, wenn mir ein Mann den Vortritt lässt, die Tür auf hält, mal zupackt, wenn es etwas Schweres zum heben gibt, usw.
Ab und zu eine starke Schulter zum Anlehnen ist auch sehr schön :), genauso wie mal Tarzan .
 
  • #11
Vielen Dank für sie ersten Antworten, obwohl sie noch nicht wirklich beschreiben, was Weiblichkeit im Alltag ausmacht.
Für Herakles kann man Weiblichkeit wahrscheinlich anziehen ;-)
Um ehrlch zu sein: gerade Du kommst mir hier doch oft wenig weiblich vor in Deiner sehr harschen Ausdrucksweise. Außer dem bin ich nicht der Meinung, dass eine unweibliche Frau sich durch Bleistiftröcke einfach dazu machen kann.
Und DerRealist schreibt ein wenig wieder zu sehr die üblichen Plattitüden: fraulich fühlen und sein dürfen.
Vergleiche mit dem Tierreich sind nicht das, was uns im 21. Jahrhundert weiter hilfr ;-)

Das Wort Hingabe wurde geschrieben. Das kann schon eher in die Richtung gehen.
Aber die Selbstständigkeit brauchen Frauen doch. Wenn ich Single bin und mein Wasserhahn tropft, dann muss ich den ja irgendwie reparieren. Keiner meiner Freunde kann das....also lege ich das eben selbst Hand an.
Muss ich so etwas verschweigen und schamhaft den Blick senken?

Sollte ein Vollweib große Brüste haben und ein breites Becken? Oder geht die Bezichnung auch für eine ganz zierliche Kleine, wenn sie denn dann lieber den Wasserhahn tropfen lässt, weil sie sich eben ganz als Frau fühlt und das nicht kann oder besser gesagt nicht können will......
 
  • #12
Lieber Realist...und wenn die Natur einer Frau nicht deine optischen bevorzugten Attributen mitgibt?
Wenn sie einen breiten flachen Po hat...oder gar keinen, wenn ihre Haut aufgrund der vielen Umweltgifte verrückt spielt.....ist sie dann nicht weiblich? Wenn sie groß und dünn ist? Oder sogar dürr? Und Körbchengröße "aa" hat?
Und was, wenn aber grade diese Frau sich dann außerordentlich weiblich anzieht qua Definition von Herakles? Wird sie dann wieder weiblich?
 
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N

nachdenkliche

  • #13
@Lionne69 , Dein Post hat meine volle Unterstützung! Ich selber habe rein äußerlich nicht so die klassischen weiblichen Merkmale. Groß, sehr schlank, eher wenig Oberweite, schmales Becken, kürzere Haare , das habe ich hier gelernt. Aber ich fühle mich sehr weiblich und werde so auch wahrgenommen. Diese Frage ist absolut schwer zu diskutieren :) und für jeden Mann eine sehr persönliche Einschätzung. In meinem Fühlen bin ich sehr weich und nachgiebig, versuche aber immer , meinen Verstand nicht auszuschalten.
 
  • #14
Weiblichkeit im Alltag.

Spannende Frage.
Also, meinen tropfenden Wasserhahn zu reparieren, u.ä. buche ich unter Alltagstauglichkeit. Genau wie nach Reifendruck und Ölstand zu schauen.
Wenn Frauen so etwas nicht machen, weil sie ja Frauen sind - nun ja. Für mich Scheinvorwand für Bequemlichkeit oder der Versuch, Mann zu vermitteln, wie toll und männlich er ist.

Ansonsten, wie vorhin schon beschrieben, ich mag mich und ich mag mich als Frau. Schätze es, wenn von einem Mann eine Handreichung kommt, die vielleicht altmodischen Höflichkeitsgesten.

Ich genoss es früher, und würde es gerne wieder tun, einen Partner auch zu verwöhnen, eine Freude zu machen. Ein besonderes Essen zu kochen, Atmosphäre zu Hause - ich habe trotz aller Eigenständigkeit und eigenen Kompetenzen auch eine ganz traditionelle, vielleicht häusliche Seite in mir. Eine fürsorgliche, Kümmerer - Seite.
Ich freue mich, wenn ein Partner sieht, dass der Wasserhahn tropft und es richtet.
Mich auch fallen lassen zu dürfen (ihn gerne mal den Mammut jagen lassen, und ich mich dann auch bedanke und es wert schätze), mich anlehnen.
Aber ist das alles typisch weiblich oder einfach Beziehungsgestaltung - ich freue mich auch über den Mann, der mir einen romantischen Abend gestaltet, für mich kocht, etc. Und bei Bedarf erlege ich das Mammut :)

Ich merke, ich bin mit dieser Frage auch überfordert, wäre interessant, was Männer als Weiblichkeit im Alltag definieren, ohne unbedingt auf reine Äußerlichkeiten zurück zugreifen.
 
  • #15
Typisch weiblich ist, seine Außenwirkung in Frage zu stellen und sich ständig zu fragen, was "die Männer" über einen denken.

Eigentlich ist es ganz einfach, wenn Du zwei X-Chromosomen besitzt und mehr Östrogen durch Deine Blutbahnen rauschen, musst Du Dich nur noch von äußeren schädlichen Einflüssen (Kampfemanzen z. B. oder auch Männern, die nicht so genau wissen, was sie wollen) befreien und schon bist Du ganz Frau. Verhalte Dich einfach so wie es die Natur vorsieht.

Ich selbst gehe ja eher gern von Menschlichkeit aus.
Politisch sehr korrekt, aber warum siehst Du Dich nicht als Säugetier oder sogar nur Lebewesen, auf einer Stufe mit Pflanzen? Es sind die Unterschiede der Geschlechter, die attraktiv machen: Denken, Handeln, Aussehen.
 
  • #16
"Weiblichkeit" heißt für mich - neben körperlichen Attributen und Kleidung, die ja Geschmackssache sind - zu Gefühlen zu stehen, die Überzeugung zu leben, dass Härte, Logik, Rationalität, Effizienz nicht immer das Wichtigste an einer Sache sind.

Natürlich kann auch ein Mann solche "weiblichen" Positionen teilen. Wenn er kein Vollpfosten ist, wird er sie zumindest schätzen.
 
  • #17
Mit "Weiblichkeit" und "Vollweib" sind meiner Meinung nach zwei unterschiedliche Vorstellungen verknüpft.

Vollweib ist da wesentlich leichter zu interpretieren. Das Vollweib hat deutlich ausgeprägte Kurven, kann zupacken, wirkt auch in Gummistiefeln weiblich, trägt aber gern Kleider und ist selbstbewusst - Typ Christine Neubauer, wie sie es in ihren Rollen zeigt.

Weiblichkeit ist komplexer und wie schon oft geschrieben: Das Gegenteil von Männlichkeit. Die Frau ist nicht so muskulös und pragmatisch, sondern eher weich, hat normale Rundungen ohne am Bauch zu große "Speckrollen" anzusetzen (das können Männer ja auch;-) Wenn die innere und äußere Weiblichkeit dann noch mit entsprechender Kleidung betont wird, kommt sie so richtig zur Geltung. Im privaten Bereich finde ich es deshalb sehr schön, Weiblichkeit mit entsprechender Kleidung zu betonen. Kommt vielleicht etwas zu selten vor...

Leider passt Weiblichkeit nur bedingt mit dem Lebens- und Arbeitsalltag zusammen. Dort sind Röcke und hohe Schuhe nicht nur unpraktisch sondern können ein Karrierehemmnis sein, zumindest wenn der Rock zu kurz und die Schuhe zu hoch sind. Das wird zu recht oder unrecht oft mit fehlender Intelligenz, Schaffenskraft bzw. Durchsetzungsvermögen gleichgesetzt. In unserer anonymen Leistungsgesellschaft wird Weiblichkeit oft diskriminiert - dabei fehlt es an allen Ecken an Sozialkompetenz, Teamwork und Nachhaltigkeit. Und ja- vielleicht auch an schönen Kleidern mit einem etwas höheren Schuh.
 
  • #18
Ich habe hier nicht "allein" den Kleidungsstil der Frauen bemängelt, welche nunmal faktisch wirklich eher in Männerklamotten unterwegs sind, da sind wir uns wohl alle einig, sondern auch die Art männliche Eigenschaften zu kopieren um irgendwie selbstbewusster oder taffer zu erscheinen und da frage ich mich warum?

Eine Frau, die wie eine Frau und nicht wie ein Mann aussieht und wirkt kann auch ohne Kopie der Männlichkeit privat und beruflich Karriere machen, gerade aufgrund ihres Frauseins. Dazu braucht sie keinen Kurzhaarschnitt und männliche Kleidung tragen.
Das geht eben auch mit Rock, Bluse und Pumps. Unbequem sind nur schlecht sitzende und qualitativ minderwertige Kleidung, unabhängig von Rock oder Hose.

(P.S. ich schrieb auch nicht, dass man bei sportlicher Unternehmung Rock tragen sollte, also bitte die Kirche im Dorf lassen)

Charakterlich haben sich Frauen und Männer verwischt, allein die Tatsache das nur Frauen Kinder bekommen können ist für mich der Unterschied.

Sowie Männer weibliche Frauen vermissen, vermisse ich den männlichen Mann, welcher sich gerade nicht nach Frauenwünschen orientiert sondern nach seiner Art ein Mann und kein Mannweib zu sein.
 
  • #19
Die Frauen die ich ansprach wirkten tatsächlich sehr weiblich. Als ich meine Freundin im Sommer in der Stadt ansprach (mildes/warmes Wetter mit Sonne), sah ich auch andere hübsche Frauen, aber sie waren oft sehr bieder und konservativ angezogen.

Kaum Kleider, selten schöne lange Haare, mürrischer Ausdruck. Die Frau die ich dann begeistert ansprach hatte ein tolles rotes und perfektes Kleid an, flache aber schicke Schuhe, lange Haare und sie wirkte total entspannt. Ihr Gang, Körperhaltung und der Ausdruck wirkten entspannt und positiv.

Sie fiel einfach auf zwischen hunderten Frauen letzten Sonmer. Gute Figur, tolles Kleid...wirkte einfach sehr feminin.

Am We im Sommer kann eine Frau in Deutschland leicht auf sich aufmerksam machen, wenn sie sich auch mal richtig weiblich und schick anzieht. Viele Frauen ziehen es aber vor funktionell und bieder durch die Gegend zu laufen. Solche Frauen habe ich so glaube ich noch nie angesprochen in 34 Jahren.
 
  • #20
Bei einem Vollweib muss ich irgendwie immer zuerst an Christine Neubauer denken ;)

Ansonsten unterscheide ich zwischen Männern und Frauen auch in erster Linie optisch bzw. biologisch und finde es nicht schlimm, wenn man die typischen körperlichen Geschlechtermerkmale betont. Das kann man als Frau aber durchaus auch ohne Röcke und Kleider oder hohe Schuhe. Im Alltag ist es einfach teilweise unpraktischer, das sollten Männer evtl. auch einmal im Hinterkopf behalten. Ich fühle mich sowohl im Kleid/Pumps, als auch mit Jeans und Sneakers weiblich.

Charakterlich gibt es für mich per se keine großen Unterschiede. Klar, ich stufe gewisse Attribute als typisch weiblich und männlich ein. Das aber nicht, weil ich das für richtig halte, sondern weil sich einfach sehr viele Menschen entsprechend verhalten. Wenn ich hier lese, dass Frau einfach mal Frau sein solle..naja. Das zeichnet für mich das Bild eines Opfers vor, das Mann beschützen muss. Damit würde ich mich nicht weiblich, sondern abhängig fühlen. Ich erwarte bei einem Mann keine "männlichen" Eigenschaften und Fähigkeiten, er sollte einfach so ähnlich sein wie ich. Emotionale, einfühlsame Männer sind für mich nicht unmännlich und unabhängige, rationale Frauen, die sich für Autos und Fussball interessieren, sind für mich nicht unweiblich.

Fazit: Für mich bezieht sich Weiblichkeit (entsprechend Männlichkeit) nur auf das Äußere und hier lebe ich gerne die Unterschiede aus. Charakterlich sehe ich nur Menschen, die entweder zusammen passen oder halt nicht.
 
  • #21
Auf meine Frage, was das genau für ihn bedeuten würde, kamen eigentlich nur oberflächliche Plattitüden: immer oder zumindest oft hohe Schuhe tragen und Röcke und Kleider. Sich ganz als Frau fühlen.

Bislang habe ich mich als Frau gefühlt, auch wenn ich mal in flachen Schuhen unterwegs bin, weil ich in die Berge gehe.
Liebe FS,
damit siehst Du doch nur eines: der Mann passt nicht zu Dir, weil er ein viel zu simples Frauenbild hat. Du bist als Persönlichkeit viel zu komplex und vielseitig für ihn - verkraftet er geistig nicht.

Was meinen Männer im Alltag damit: Weiblichkeit und Vollweib.
Wenn Du eine erwachsene Frau bist und Dir Deiner Weiblichkeit bewusst egal wie Du Dich kleidest, sollte es Dir egal sein, was ein Mann darunter versteht.
Entweder fühst Du Dich passend für das,w as der mann Dir als Vollweib beschreibt oder aber nicht.
Genauso solltest Du vorgehen: was für ein Männerbild hast Du? Entspricht der Mann dem weitestgehend oder nicht, wenn ja, nächster Schritt, wenn nicht - off und keine Zeit mehr verschwenden.

Wie haltet Ihr es mit dem scharfen Verstand? Darf ein Vollweib das haben?
Wie ist es mit schwarzem Humor? Geht das in das Bild der Weiblichkeit?
Ich glaube nicht, dass Männer das unter Vollweib verstehen - das ist ihnen zu anstrengend, genauso wie die vielseitige Frau, die sich situativ kleidet und verhält.

Ich selbst gehe ja eher gern von Menschlichkeit aus.
Das halte ich für einen Fehler bei der Partnersuche. Bestimmte menschliche Eigenschaften muss der Partnerschaftskandidat haben, aber auch eindeutige Merkmale, die ihn erkennbar machen als Mann/Frau.

Ich hatte auch mal so einen Vollweibsucher. Es hat mich zutiefst irritiert, warum er mich überhaupt angeschrieben hat, denn mein Profil war eindeutig - lesen gehörte wohl nicht zu seinen Stärken.
Unter Vollweib verstehe ich einen körperlich und mental robusten Frauentyp, eher emotional als rational und mit etwas ausladenden Körperformen statt schlank und rational.
Er wollte mich dann doch treffen, ich ihn aber nicht, weil er einen anderen Frauentyp suchte und ich einenMann, der lesen kann.

Mach' Dir weniger Gedanken, was der Mann will und wie Du Dich passend machen kannst, sondern sei Dir bewusst was Du willst und ob es passt.
 
A

Ares

  • #22
Für mich zeigt sich "Weiblichkeit" ganz wesentlich nur als Gegenstück zu "Männlichkeit". Eine weibliche Frau kann mich Mann sein lassen. Eine weibliche Frau muss nicht ständig beweisen, dass sie alles alleine kann und eigentlich keinen Mann braucht. Das gilt umgekehrt genauso.
Eine Frau, die sich mit Männern misst, verliert ihre Weiblichkeit, ein Mann, als "veganer Frauenversteher" im Strickkurs und mit langen Haaren genauso (ich pauschalisiere und übertreibe jetzt mal etwas).

Eine Reihe Frauen sind heute androgyn, eine Reihe Männer genauso. Für mich geht da der Reiz der "Andersartigkeit" verloren.
Für mich sind solche charakterlichen oder persönlichen Attribute genauso wichtig wie körperliche Weiblichkeit, Kleidung, Frisur oder Makeup.
Das "Vollweib" ist wiederum die kurvenreiche Frau, oft gepaart mit starkem Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen. Typisch: Veronica Ferres. Mit "Weiblichkeit" hat das nicht unbedingt was zu tun.
 
  • #23
Auf meine Frage, was das genau für ihn bedeuten würde, kamen eigentlich nur oberflächliche Plattitüden: immer oder zumindest oft hohe Schuhe tragen und Röcke und Kleider. Sich ganz als Frau fühlen.
Liebe FS,
Ich habe auch mal einen Mann getroffen, der beim ersten Date betonte, er müsse mir aber sagen, er stehe dann schon auf "feminine" Frauen. Ich war etwas irritiert und fragte, was er genau damit meine. Er verstrickte sich ein wenig, im Wesentlichen meinte er aber, dass er sich eine Frau wünscht, die mit Rock, Kleid und High Heels rumläuft und die er mit in die Oper nehmen kann. Und hielt mir eine Lektion über den Kleidungsstil, welchen er als angemessen für eine "richtige" Frau hielt. Ihn störten wohl die Turnschuhe und Jeans, die ich zu unserem Treffen anhatte. Ich fand den Typen vorgealtert und viel zu konservativ für mich. Von daher bin ich froh, dass er diesen Kommentar gemacht hat.
 
  • #24
Bislang habe ich mich als Frau gefühlt, auch wenn ich mal in flachen Schuhen unterwegs bin, weil ich in die Berge gehe.
Was meinen Männer im Alltag damit: Weiblichkeit und Vollweib.
Er meint damit, daß Du nicht zu ihm paßt. Zu anderen Männern aber sehr wohl. Ich zum Beispiel würde Dich dem „Vollweib” unbesehen vorziehen.

Was eine Frau ausmacht? Stell Dich nackt vor den Spiegel, dann siehst Du’s. Und im Alltag reicht das bloße Wissen über das, was unter der Kleidung steckt.
 
  • #25
Ich war durch erste Onlinekontakte auch erstenmal verunsichert, als ich einigen Herren zu kumpelhaft und wenig weiblich war.
Ich ziehe mich zu schönen Anlässen sicher sehr weiblich an, im normalen Leben bin ich zwar immer ein bisschen modisch aber ohne Rock und Higheels unterwegs.
Und dank Humor, teilweise auch gerne schwarz, habe ich auch meine Art zu flirten.
Früher gab es nur keine Rückmeldungen, dass ich nicht weiblich genug wäre. Meine Partner schätzten es und fanden in meinem Ausstrahlung und eher warmen Art genug Weiblichkeit.
Somit lass ich mich dadurch nicht mehr verunsichern! Im RL hätte ich solche Rückmeldungen nicht bekommen, weil diese Herren mich nicht kontaktiert hätten.
Online gibt es nunmehr verbale Ausschlüsse, die sich auf offenem Feld mit einem Blick erledigt hätten.
Und ich möchte auch keinen Partner, der an mir oder meinen Absätzen rumbiegt.
 
  • #26
dass er sich eine Frau wünscht, die ... er mit in die Oper nehmen kann ... Ihn störten wohl die Turnschuhe und Jeans, die ich zu unserem Treffen anhatte.
Eine Frau, die mich hin und wieder in die Oper oder zu einem Ball begleitet, wünsche ich mir auch. Welche Kleidung einem solchen Anlaß angemessen ist, überlasse ich aber gerne der Frau – es macht ihr ja normalerweise auch Spaß.

Aus dem Erscheinungsbild beim Date zu schlußfolgern, sie sei solcher Eleganz generell abgeneigt, ist aber schon äußerst gewagt – was wäre denn passiert, wenn sie in High Heels erschienen wäre? Hätte er dann gesagt, er wünsche sich aber eine Frau, die mit ihm über Stock und Stein läuft?

Generell geht mir dieses Festmachen der Weiblichkeit am äußeren Erscheinungsbild irgendwie gegen den Strich. Mir genügt es vollkommen, das Weibliche im Körperkontakt zu spüren.
 
  • #27
Wie du siehst, versteht darunter jeder etwas anderes. Mich mich ist die Bezeichnung "Vollweib" einfach nur eine nette Umschreibung, für eine Frau mit Übergewicht.....
Für mich definiert sich Weiblichkeit nicht zwangsläufig über die Kleidung. Hohe Schuhe und ein Kleid z.B. können nett sein, wenn es zur Situation passt. Sneaker und eine Jeans aber ebenfalls, auch das kann sehr weiblich wirken. Meine ganz persönlich Erfahrung ist, Frauen die ständig nur in Kleidern und Röcken rumlaufen, tun das öfter um Problemstellen zu kaschieren. Aber gut, die Geschmäcker sind auch verschieden.
Weiblichkeit hat für mich in erster Linie mit der Ausstrahlung zu tun. Wenn die stimmig ist, dann ist es egal ob die Frau eine Jeans, ein Kleid oder einen Kartoffelsack trägt. ;-)
 
L

Lisachen

  • #28
Laut Duden ist Vollweib eine vitale attraktive Frau. Wenn man das Wort googelt und auf die Bilder klickt kommen viele Bilder von Frauen mit sehr tiefen Ausschnitt und langen Haaren mit kurvenreichen Figur. Wenn ich das Wort höre, denke ich dabei an "old Fashion". Wenn ich das Wort höre assoziiere ich damit Bilder von Gina Lulu Brigida und Sophia Loren. Frauen, die sehr schön sind aber irgendwie mit riesigen Busen, plump und letztendlich nur ein Sexobjekt. Es hat für mich einen negativen Beigeschmack und möchte selbst auch kein Vollweib sein. Für mich ist Weiblichkeit mehr als die Ober- und Gesäßweite. Weiblichkeit ist für mich auch einen Sinn für die Schönheit und Mode zu haben und es ist für mich etwas zeitloses. Bildlich assoziiere ich damit jemanden wie Audrey Hepburn in dem Film Frühstück bei Tiffany.
 
  • #29
Der Begriff "Weiblichkeit" entstammt einer ganz anderen Sphäre als "Vollweib".

"Weiblichkeit" bezeichnet ein anspruchsvolles, komplexes Konzept, fast schon ein Programm, ein Ideal, wie z.B. "Freiheit". Das bezieht sich auf Verhalten und Werte, ganz sicher nicht auf Körperformen und Kleidung.

"Vollweib" ist bewusst primitiv gesetzt und bezieht sich ausschließlich auf Äußeres, vielleicht noch auf die (überwiegend männliche?) Vorstellung, dass die Betreffende komplett auf ihr Äußeres, ihre Körperlichkeit beschränkt ist.
 
  • #30
"Vollweib" bezeichnet die biologische Weiblichkeit. Mann sieht bei einem Vollweib deutlich wo vorn und hinten ist, sie hat einen großen Busen usw., halt die körperlichen Attribute, die ein Mann nicht hat.
Ein "Vollweib" kann aber durchaus durchsetzungsfähig, machthungrig wie z.B. M. Thatcher oder Elisabeth I. sein.

"Weiblichkeit" hingegen bezeichnet das soziale Verhalten von Frauen, ein Verhalten das Jahrhunderte sozialisiert, bzw. anerzogen wurde, d.h. schwach, unterlegen, ausgleichend, schlichtend, nachgiebig u.ä.
Welche Rolle Frauen früher zugewiesen wurde und wie sie sich zu verhalten hatten, dass sie z.B. nicht studieren durften, ihr Vermögen dem Ehemann gehörte, sie nicht wählen durften usw. ist ja bekannt.

Ein Mann, der ein Vollweib präferiert, der hat meist hauptsächlich eine optische, sexuelle Vorliebe. Männer jedoch, die "weibliche" Frauen suchen, die suchen eine Frau, die schwächer ist als sie, ihnen unterlegen, welche die berühmte starke Schulter sucht und bei der Männer sich überlegen fühlen können.
Daher auch der Hang nicht weniger Männer zu kleinen, zierlichen, filigranen Frauen, denn nicht wenige Männer machen den Fehler, von der körperlichen Konstitution auf das Wesen zu schließen.
 
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