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Sommerbrise

Gast
  • #1

Was tun? Ich bekomme ein bisschen kalte Füße vor der Hochzeit. Wie mit der Nervosität umgehen ?

Hallo Ihr Lieben. Ist es normal, dass auch Frauen etwas kalte Füße vor der Hochzeit kriegen? Obwohl es der Richtige zum Heiraten ist ? Wir heiraten nach 2 Jahren Beziehung, manche denken, es ist früh, aber andere heiraten nach 10 Jahren und sind dann nach einem Jahr geschieden. Oder mache ich mir zu viele Gedanken? Ich möchte unseren Tag gerne genießen, bin aber sehr aufgeregt. Habt Ihr vielleicht ein paar Tipps? Liebe Grüße W40
 
  • #2
Heiraten an sich ist etwas Schönes . Wenn du mit ihm glücklich bist , ihr euch gegenseitig unterstützt, ihr auch Schwierigkeiten gemeinsam meistern könnt , ihr euch auch lieben könnt, wenn ihr nicht schön, nicht toll, nicht super performt, dann heirate.
Für mich wären jetzt 2 Jahre zu früh , ich würde so 5 Jahre den Partner anschauen und dann entscheiden , ob eine Ehe Sinn macht.
Eine lange Überrlegenszeit halte ich schon für notwendig . Will er unbedingt jetzt schon heiraten oder Du?
 
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Sommerbrise

Gast
  • #3
Wir beide, weil es einfach passt und wir auch schon schlimme Sachen (Tod seiner Mutter.) zusammen überstanden haben. Und jede Sekunde zusammen genießen können und wir nicht mehr ohne den anderen sein möchten.
 
  • #4
Wir haben nach vier Jahren geheiratet. Meine Eltern nach einem. Ich finde, es gibt da keine Regel oder sonstiges. Jedes Paar entscheidet für sich selbst.

Warum hast du kalte Füße?

Bei mir war es so, dass ich diese Aufmerksamkeit als Braut nicht so mochte, also so extrem im Mittelpunkt zu stehen.
Jedoch finde ich es toll mit meinem Mann Verheiratung sein.
 
  • #5
Ich hatte bei der Hochzeit extrem kalte Füsse. Musste sogar eine Freundin anrufen, die kurzfristig dazu gekommen ist. Eigentlich wollten wir heimlich heiraten und unter uns bleiben. Rückblickend, war es eine gesunde Reaktion, die ich aber damals nicht richtig eingeordnet habe.
Eine Garantie gibt es nicht. Ob ihr jetzt 10 oder 2 Jahre zusammen seid. ABER ich rate dir dringend dazu deine Zweifel, ernst zu nehmen. Frage dich was du dir von einer Hochzeit erwartest. Frage dich was dir das Gefühl eigentlich sagen will.
Du schreibst leider nichts dazu. Das wäre aber wichtig.
Wenn du Zweifel hast schaue gut hin, welches Gefühl darunter liegt.
 
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Sommerbrise

Gast
  • #6
Vielleicht weil man denkt der Tag muss einfach perfekt sein und man sich zu viele Gedanken macht?
 
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Sommerbrise

Gast
  • #7
Hallo Dingens,
wir heiraten standesamtlich und ich/wir wünschen uns eigentlich nur einen schönen Tag mit unseren Liebsten, gutes Essen und einfach den Tag genießen als verheiratets Paar. Ich glaube ein bisschen Angst ist normal. Ich heirate meinen Herzensmann.
 
  • #8
Bei einschnittigen Erlebnissen, hab ich immer mal kalte Füße.
Alles was das Leben langfristig verändert.
Einschulung
Beginn der Ausbildung
Wechsel zur Uni
Jobwechsel
Hochzeit
Geburt der Kinder

Ich hatte immer zumindest einen Paniktag
 
  • #9
Wer solche nervöse Gefühle vor der Hochzeit hat, hat garantiert den unpassenden und unsicheren Partner an der Seite. Ein emotional passender Partner erzeugt positive Gefühle. Angst erzeugt negative, nervöse Gefühle, ja es gibt einige Frauen, die kalte Füße bekommen vor der Hochzeit! Du solltest ausschließlich auf dein Bauchgefühl hören, nicht was andere dir sagen, niemand kann dir dabei helfen! Hier werden einige dir sagen, mach dir keine solchen Gedanken, sie sind selbst nicht in glücklichen Beziehungen, meist in verkopften, Zweckbeziehungen und meinen das sei ganz normal, ist es nicht! Sie sind dann nicht dabei, wenn du Probleme bekommst und die Beziehung nicht glücklich ist und nicht hält! Unter.solchen Umständen würde ich niemals heiraten, das sind doch deutliche emotionale Alarmzeichen, deutlicher geht es ja gar nicht! Das ist meine reflektierte Erkenntnis dazu!
 
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Sommerbrise

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  • #10
Also
Wer solche nervöse Gefühle vor der Hochzeit hat, hat garantiert den unpassenden und unsicheren Partner an der Seite. Ein emotional passender Partner erzeugt positive Gefühle. Angst erzeugt negative, nervöse Gefühle, ja es gibt einige Frauen, die kalte Füße bekommen vor der Hochzeit! Du solltest ausschließlich auf dein Bauchgefühl hören, nicht was andere dir sagen, niemand kann dir dabei helfen! Hier werden einige dir sagen, mach dir keine solchen Gedanken, sie sind selbst nicht in glücklichen Beziehungen, meist in verkopften, Zweckbeziehungen und meinen das sei ganz normal, ist es nicht! Sie sind dann nicht dabei, wenn du Probleme bekommst und die Beziehung nicht glücklich ist und nicht hält! Unter.solchen Umständen würde ich niemals heiraten, das sind doch deutliche emotionale Alarmzeichen, deutlicher geht es ja gar nicht! Das ist meine reflektierte Erkenntnis dazu!
Also, ich finde deine Reaktion etwas übertrieben. Ich schreibe hier von normaler Nervosität. Mein Bauchgefühl sagt mir, er ist der Mann meines Lebens und wir haben auch schon schlimme Zeiten (Tod seiner Mutter ) zusammen überstanden. Und wir genießen jede Sekunde zusammen.
 
  • #11
Grundsätzlich finde ich "kalte Füße" ein bedenkliches Gefühl.
Ich lese aber in Deinen Beiträgen keinerlei konkrete Bedenken. Was ist es also, dass Dir Sorgen machtt.
Wir beide, weil es einfach passt und wir auch schon schlimme Sachen (Tod seiner Mutter.) zusammen überstanden haben.
Dass der Tod der Mutter schlimm ist, besonders für ihn, steht außer Frage. Warum Du das als Zeichen einer intakten und funktionierenden Beziehung siehst, verstehe ich weniger. Es hat ja mit der Beziehung an sich nichts zu tun.
 
  • #12
Hallo Dingens,
wir heiraten standesamtlich und ich/wir wünschen uns eigentlich nur einen schönen Tag mit unseren Liebsten, gutes Essen und einfach den Tag genießen als verheiratets Paar.
Wir haben in ganz kleinem Kreis so ähnlich geheiratet. Unsere Hochzeit fand auch nach 2 Jahren kennen statt. Wenn eine solche Art der Hochzeit für dich so gut ist, sehe ich auch keinen Grund, wieso der Tag nicht perfekt werden sollte.
Manchmal hab ich den Eindruck, dass die ganze Aufregung nur wegen der Inszenierung drumrum aufkommt. Wer klein und fein heiratet, hat das alles nicht und kann sich an dem Tag einfach freuen und entspannen.
Warum sollte das normal sein? Ich frage mich, wovor man da Angst haben sollte?
Die Unterschrift aufm Standesamt ist in max. 15min erledigt. Das ist wahrlich keine große Sache. Die Welt dreht sich nicht rückwärts danach, das Leben geht einfach weiter, nur dass man dann eben auch rechtlich eine Verbindung eingegangen ist. Nicht mehr und nicht weniger passiert da.
Das Leben ändert sich doch andauernd und einschneidende Erlebnisse kommen ja auch immer wieder mal vor.
Naja, davon geht man ja aus, wenn jemand heiratet, oder?

Kann es sein, dass du dir doch nicht ganz sicher bist, ob ihr euch gut genug kennengelernt habt in den 2 Jahren?

Eine Garantie gibt es nicht, und wenn alle Stricke reißen und die Ehe nicht hält, dann wird der unterschriebene Vertrag halt mittels Scheidung wieder gekündigt. 🤷‍♀️ Das wäre zwar schade um die Beziehung, aber nichts, was unmöglich wäre.

Also zu Angst seh ich keinen Grund.
 
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Sommerbrise

Gast
  • #13
Sorgen ist hier vielleicht das falsche Wort. Ich bin eher nervös...
 
  • #14
Also ich finde das völlig normal und mir geht es nicht anders. Ich heirate im Frühjahr zum 2. Mal. Eine Hochzeit ist ja nun nichts, was man ständig und mal "so eben" macht und natürlich geht man rechtliche und im Zweifelsfall auch finanzielle Verpflichtungen ein. Mein Partner und ich sind schon 5 Jahre ein Paar, bei der 1. Hochzeit war ich 1,5 Jahre mit dem Mann zusammen. Ich finde es schöner, früh zu heiraten, da dann die Beziehung noch ein bisschen geheimnisvoll ist. Wäre mein 1. Mann nicht verstorben, wäre ich heute noch mit ihm verheiratet. Er wurde leider nach 5 Jahren sehr krank und mir hat der Status als Ehefrau viele Türen geöffnet, was Auskünfte durch die Ärzte und z.B. auch das Betreuungsverfahren betraf.

Ich freue mich sehr auf meine 2. Hochzeit, zumal es eine ganz besondere Trauung auf einem Schiff werden wird, hätte aber gern auch schon früher geheiratet. Wenn ich mich einmal für jemanden entschieden habe, trenne ich mich eh nicht mehr, und mein Zukünftiger tickt genauso. Wir wissen, was wir aneinander haben.
 
  • #16
Ich finde das auch völlig normal :) Ist ja auch aufregend. Da darf man auch mal nervös sein.
 
  • #17
Vielleicht weil man denkt der Tag muss einfach perfekt sein und man sich zu viele Gedanken macht?
Nein! Nicht nur dieser eine Tag muss im Leben perfekt sein und stimmen, ein großer Irrtum, die Gefühlswelt von beiden muss gleichermaßen stimmen und stabil sein!
Finde ich nicht, Angst entsteht durch Bedenken, Freude soll vorherrschen! Wo Freude fehlt gibt es Emotions-Alarm, wer das nicht beachtet, darf hinterher nicht enttäuscht sein!
Also, ich finde deine Reaktion etwas übertrieben.
Überhaupt nicht! Viele reden sich eine Situation nur schön und fremd konditioniert (wegen Umfeld!) passend!
Grundsätzlich finde ich "kalte Füße" ein bedenkliches Gefühl.
Volle Zustimmung!
Es hat ja mit der Beziehung an sich nichts zu tun.
Das sehe ich genauso!
 
  • #18
🤔 Dann stellt sich die Frage weshalb dieses Gefühl "normaler Nervosität" dich dazu verleitete in einem Forum fremde Menschen um Rat zu fragen.
Ist es normal, dass auch Frauen etwas kalte Füße vor der Hochzeit kriegen? Obwohl es der Richtige zum Heiraten ist ?
Also ich habe meinen Mann bereits nach sechs Monaten geheiratet und habe ausschließlich Vorfreude empfunden und null Nervosität. Und ich sehe auch einen Unterschied zwischen Nervosität und "kalte Füße bekommen". Letzteres steht ja eher für Unsicherheit und Angst. Du solltest wirklich noch einmal einen prüfenden Blick riskieren. Wenn du zu hundert Prozent "Ja" zu einem Menschen sagen kannst, dann sollte es da keine Unsicherheiten geben.
 
  • #19
Also

Also, ich finde deine Reaktion etwas übertrieben. Ich schreibe hier von normaler Nervosität. Mein Bauchgefühl sagt mir, er ist der Mann meines Lebens und wir haben auch schon schlimme Zeiten (Tod seiner Mutter ) zusammen überstanden. Und wir genießen jede Sekunde zusammen.
Der Inspirationsmaster ist so. Einfach lassen. Er hat gefühlt in jedem Fall die immer passende (wenn auch in vielen Fällen die gleich vorgefertigte Meinung).
 
  • #20
Dann stellt sich die Frage weshalb dieses Gefühl "normaler Nervosität" dich dazu verleitete in einem Forum fremde Menschen um Rat zu fragen.
Genau, da steckt viel mehr dahinter, was nicht direkt gesehen werden möchte, das Gefühl jedoch nicht umsonst sich meldet!
Du solltest wirklich noch einmal einen prüfenden Blick riskieren. Wenn du zu hundert Prozent "Ja" zu einem Menschen sagen kannst, dann sollte es da keine Unsicherheiten geben.
Volle Zustimmung!
Der Inspirationsmaster ist so. Einfach lassen. Er hat gefühlt in jedem Fall die immer passende (wenn auch in vielen Fällen die gleich vorgefertigte Meinung).
Die meisten Antworten sind ganz normal, fremd konditioniert, werden emotional nicht erfasst! Ein klares Zeichen, den emotional tieferen Hintergrund nicht zu erkennen! Es ist besser sich zu fragen, warum FS hier um Meinung bittet? Gäbe es keine emotionale Unsicherheiten bei ihr, sie würde hier nicht fragen!
 
  • #21
Wir haben auch nach 2 Jahren geheiratet. Wir mussten die komplette Coronazeit in meiner Wohnung verbringen, da er in Niedersachsen gemeldet und somit "illegal" in Bayern war.
Und ja, das wurde bei uns in der hinterletzten Provinz tatsächlich kontrolliert.
Sind nur mal einzeln einkaufen gegangen und haben ansonsten auf engstem Raum, monatelang in meiner Wohnung gewohnt. Ich im Homeoffice und er im Homeschooling (Studium)
Dass er der Richtige war habe ich währenddessen gemerkt, da mir jeder andere Mensch vorher schon nach 2 Wochen Urlaub im gleichen Zimmer heftig auf die Nerven gegangen ist. In diesem Fall war ich nach zig Monaten traurig, als die Präsenzvorlesungen bei ihm wieder begonnen haben und er zurück in sein Bundesland musste. Ohne ihn hätte ich die Coronazeit psychisch nicht mal halb so gut überstanden.

Kurz vor der standesamtlichen Hochzeit hab ich auch mal kurz Fluchtreflexe gehabt aber die haben sich schnell wieder gegeben.
Wenn man entspannt und ohne "Für-immer-und-ewig" Druck ran geht, ist das das beste. Es gibt eben für nichts im Leben eine Garantie - außer den Tod.
Nun, weitere 2 Jahre nach der Heirat bin ich mit meiner Entscheidung für die Ehe absolut glücklich und würde es immer wieder so machen.
Eine wunderschöne Hochzeit wünsche ich Dir!

w33
 
  • #22
Nervosität finde ich völlig normal und harmlos.
Sehe ich auch so. Wenn ich heiraten würde, dann in einem so kleinen Kreis, dass ich mich definitiv wohl fühle, anderen muss ich nichts beweisen. Ich betrachte die Hochzeitsfeier als Party auf einen selbst, die soll Spaß machen. Gerade wenn du schon 40 bist, "solltest" du souverän genug sein, um so zu feiern, wie DU und dein Mann es möchten, ohne große Rücksicht auf Befindlichkeiten anderer.
Aber ein bisschen Nervosität ist doch schön, das gibt einen Kick, es ist nun mal keine Feier wie jede andere :)

Mein Tipp: Seht es als Spaß, ladet nur die ein, mit denen IHR euch wohlfühlt, und auf keinen Fall bestimmte Leute einladen, nur weil die das so erwarten. Plane so, dass du an dem Tag nicht 1000 Sachen selbst erledigen musst, dann wird es sicher nicht schön. So wenig Aufwand wie nötig, nur so viele Programmpunkte wie entspannt machbar.

Meine persönliche Sichtweise: Wozu muss z.B. man die superduper Einladungskarte verschicken? Als Gast ist das nett, aber man sieht den Aufwand und da habe ich manchmal einnklitzekleinwenig Mitleid mit dem Brautpaar ;)

W u40
 
  • #23
Ist es normal, dass auch Frauen etwas kalte Füße vor der Hochzeit kriegen? Obwohl es der Richtige zum Heiraten ist ?
Wenn es "der Richtige" ist, dann ist es nicht normal. In dem Fall ist "kalte Füße kriegen" (kurz vor Rückzieher machen) ein Indiz dafür, dass Du Zweifel hast ob es wirklich der Richtige zum heiraten ist.

Ich möchte unseren Tag gerne genießen, bin aber sehr aufgeregt.
Aufgeregt/nervös sein ist was anderes als kalte Füße kriegen. Du solltest also erstmal klären was es ist.
Aufregung ist für viele Menschen vor besonderen Tagen hingegen normal.

Weil es keine Prüfung ist, bei der Du scheitern kannst, sondern nur ein Verwaltungsakt der vollzogen wird (hast keine Chance es zu vermasseln, außer Du sagst "nein"), ist die Sache risikofrei.

Mit Aufgeregtheit/Nervosität wird man am besten fertig, wenn man diesen Tag nicht mit Erwartungen an Perfektion und Inszenierung überfrachtet, sondern dem ganzen Freude und Normalität gibt, wie es dem Anlass entspricht, wenn man auf Hollywood-Gedöns verzichtet.

Ich habe schon reichlich selbstgemachte und absolut überflüssige Dramen miterlebt, weil
- die Eventplanner vergessen haben, dass es bei der Hochzeit nicht um sie geht, sondern das Hochzeitspaar
- weil Aktionen der Gäste misslungen waren (anderer Humor als mindestens ein Teil des Brautpaar, also große Peinlichkeit)
- weil eine Kleinigkeit an einem kilometerlangen Büffet nicht stimmten,
- die die Blumen einen anderen Farbton hatten als ausgesucht. Ja Leute so ist Natur, nicht jeden Tag genormt verfügbar.
- Hochzeitsgeschenke (Ballons fliegen lassen, Feuerwerk abbrennen etc) lauthals grundstzpolitisch von woken Gästen diskutiert wurden
- die Gastgeber gkränkt waren, weil nicht allle Gäste bis morgens um 4 durchtoben wollten, weil nur das ein für sie gelungenes fest ist.

Meine Devise: je weniger Zirkus, desto weniger kann schiefgehen - also auch weniger Anlass zu Nervosität und Aufregung.
Mit 40 solltest Du wissen, wie man feiert ohne einen Nervenkoller zu kriegen.
 
  • #24
Kurz zur Klarstellung:
Bist du nervös
1) weil es eine scheinbar endgültige Entscheidung von großer Tragweite ist und du dir Sorgen machst, ob es wirklich richtig ist, diesen Mann nach zwei Jahren Beziehung zu heiraten

oder

2) weil du dir Sorgen machst, ob an dem Hochzeitstag die Feier gut wird, also weil du möchtest, dass alles möglichst schön und nicht zu stressig wird und perfekt klappt und es da organisationstechnisch so viel zu beachten ist?

Also worauf genau gründet deine Nervosität? Die Heirat an sich oder nur der Ablauf der Hochzeitsfeier? Das ist ja ein wichtiger Unterschied.
w27
 
S

Sommerbrise

Gast
  • #25
Ganz klar Nummer 2. Ich möchte, dass es ein perfekter Tag im Kreise meiner Lieben wird.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
  • #26
Ich habe mich für die Ausbildung bewusst entschieden. Am ersten Schultag habe ich Panik bekommen, weil ich plötzlich das Gefühl hatte, dass es absolut falsche Richtung war.. Ich habe ganzen Tag geweint.. letztendlich hat mich meine Schwester beruhigt, dass Zweifel normal sind.. Und die Ausbildung war genau das richtige für mich..
Horche in dich rein - ist das das nur normale Aufregung vorm grossen Schritt oder hast du doch berechtigte Zweifel?
Dein Körper kann dir gute Hinweise liefern - stell dir das Leben für die nächsten fünf Jahre mit deinem Bräutigam an deiner Seite, öffnet sich dein Körper oder zieht sich zusammen?
 
  • #27
Ich möchte, dass es ein perfekter Tag im Kreise meiner Lieben wird.
Er wird dann ein schöner Tag, wenn man den Wunsch nach Perfektion bei Seite lässt. Ganz einfach. Wir haben standesamtlich geheiratet und dann in unserer 38 qm großen Wohnung eine Kaffeetafel mit einer Bierzeltgarnitur als Sitzgelegenheiten ausgerichtet. 😂 Mit Eltern, Schwiegereltern und Trauzeugen. Das war's. Bei euch wird es doch,wie ich verstanden habe, auch nur eine kleine Runde, richtig? Da gibt es gar keinen Grund nervös oder aufgeregt zu sein.
 
S

Sommerbrise

Gast
  • #28
Mit 40 Gästen standesamtlich und danach in einem gemütlichen rustikalen aber stilvollen Hotel/Landgasthof. 😊
 
  • #29
Also

Also, ich finde deine Reaktion etwas übertrieben. Ich schreibe hier von normaler Nervosität. Mein Bauchgefühl sagt mir, er ist der Mann meines Lebens und wir haben auch schon schlimme Zeiten (Tod seiner Mutter ) zusammen überstanden. Und wir genießen jede Sekunde zusammen.
Diese Reaktion vom Inspirationmaster ist absolut übertrieben, war aber zu erwarten. So schreibt er immer. Einfach auf Dein Bauchgefühl hören und seinen Kommentar als zur Kenntnis genommen abtun.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #30
Bei einschnittigen Erlebnissen, hab ich immer mal kalte Füße.
Alles was das Leben langfristig verändert.
Einschulung
Beginn der Ausbildung
Wechsel zur Uni
Jobwechsel
Hochzeit
Geburt der Kinder

Ich hatte immer zumindest einen Paniktag
So kenne ich es auch, ich habe dann bewusst hingefühlt, was es ist, und es war genau das, dass die kommende Veränderung im Gefühl ankam, da kommt etwas Neues.
Es ist alles gut geworden, und es gibt auch die Erkenntnis, man kann manches revidieren, wenn es nicht wird.
Es ist ein ganz normales Gefühl, freue Dich auf den Tag als Feier Eures Ja zueinander und als Startpunkt.
Wenn nun die Nervosität vor allem daher rührt,
Ich möchte, dass es ein perfekter Tag im Kreise meiner Lieben wird
Der perfekte Tag hängt nicht davon ab, dass alles perfekt läuft, sondern von der Stimmung. Ihr feiert mit Euch lieben Menschen, und was die Planung angeht, Du planst nicht alleine, Dein Mann, eine Freundin,, jemand aus der Familie, also macht miteinander Listen, macht noch einmal einen Check, hakt ab und es klappt, kleine Pannen machen so einen Tag nicht kaputt.
Also, ich finde deine Reaktion etwas übertrieben.
Standardtext, kannst Du getrost überlesen, ein Mensch, der selbst einige Beziehungen hinter sich hat, eine gescheiterte Ehe und dafür gerne alle anderen Partnerschaften oder werdenden verunglimpft.
 
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