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  • #1

Was sagt ihr zu Frauen mit Katze als Haustier?

Habe letztens in einem Krimi gehört, dass alleinstehende Frauen an Katzen im Fenster erkannt werden. Dann haben sie weiter darüber gelästert, dass das alles schwer vermittelbare, vereinsamte Frauen sind. Ist naürlich Klischee. Aber wie denken Männer darüber? Ist das neutral oder eher positiv oder negativ, wenn man eine Katze hält?
 
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  • #2
Für mich ein klares Tschüß & machs gut, da ich gegen Tierhaare allergisch reagiere und es als Tierquälerei ansehe, solche und andere Tiere in einer realtiv kleinen Wohnung den ganzen Tag / das ganze Tierleben einzusperren. Ein Klischee sagt, das Frauen mit Katze umgänglicher sein sollen, das habe ich aber noch nie gemerkt, im Gegenteil. Spätestens bei so einem Satz wie mein Haustier ist mir wichtiger als ein Partner oder davon würde ich mich nie trennen, ist jedes Gespräch/Kennenlernwunsch am Ende.
Wurde aber auch schon in einer anderen Frage umfangreich diskutiert.
 
  • #3
katze finde ich voll ok, wenn mich die haare im gewand und auf den möbeln nicht so stören würden, hätte ich sicher selbst eine, bin mit katzen aufgewachsen.
 
  • #4
Wir hatten früher viele Jahre Kater zu Hause, von daher bin ich daran gewöhnt und komme damit sehr gut klar.

Das "Urlaubsproblem" lässt sich meistens durch einen netten Nachbarn lösen. Und sauber sind diese Tiere auch alle, wenn man ihnen den Toilettengang beibringt.

Gut, es gibt noch das "Kotzproblem" nach dem Fressen von Grünpflanzen. Das ist in der Tat etwas, ähm, gewöhnungsbedürftig. Aber vielleicht ist das ja gutes Training vor dem Windelnwechseln beim Kleinkind später. ;)
 
  • #5
Es scheint eindeutig so zu sein, dass es viele gibt, die Haustiere ablehnen. Natürlich gibt es auch viele, die damit zurecht kommen. Wenn man beides bedenkt, erkennt man leicht, dass die Zahl potentieller Kandidaten durch das Haustier auf jeden Fall stark sinkt. Dabei spielt das Geschlecht erst einmal gar keine Rolle.

Ein Haustier schränkt Freizeit- und Urlaubsverhalten ein. Der neue Partner muss sich erst einmal mit dem Tier auch anfreunden und zurechtkommen, was bei Katzen und Hunden gleichermaßen schwierig sein kann. Sollten es die Tiere gewohnt sein, auch ins Bad oder Bett zu dürfen, schreckt das ganz bestimmt noch viel mehr Leute aus ästhetischen und hygienischen Gründen ab. Hinzu kommen eventuelle Allergien, Angst vor Tieren und das ästhetische Ablehnen von Tierhaaren in der gesamten Wohnung.

Erschreckend finde ich auch die Kompromisslosigkeit von einigen Haustierhaltern. Wer Tiere vermenschlicht und sich ernsthaft auf keinen Fall von ihnen trennen würde, selbst wenn er sich unsterblich in einen neuen Partner verliebt, der hat einfach den Unterschied zwischen Tier und Mensch nicht verstanden und weiß gar nicht, wie tief Verliebtheit und Liebe sein kann. Ich möchte niemals mit einem Tier konkurrieren müssen.
 
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  • #6
Nr. 1 schreibt ja voll krass. Ich habe zwar keine Katze, wundere mich aber immer wieder über das beinharte Auswahlverfahren hier. "Tschüss und machs gut".... wegen einer Katze! Naja, sicher ein liebenswertes Wesen, das dieses schrieb.
Und Allergie ist keine Ausrede, Allergiker sind größtenteil Hysteriker. Das größte Ammenmärchen ist die Hundeallergie. Denn Hunde sind sogar hilfreich im Bekämpfen von Allergien.
 
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  • #7
ingrid, 64
#1 geht von der klischeehaften Annahme aus, dass frau automatisch in einer kleinen Wohnung lebt. Meine zwei Katzen haben in meinem Haus und in meinem Garten und auch drumherum so viel Auslauf, und sie können raus und rein wann sie wollen. Wo ist da auch nur ein Hauch von Tierquälerei?

Ich weiß schon, warum Männer, die bei "Haustiere" überhaupt nichts angeben, bei mir sofort
".... und tschüs" sind.
 
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  • #8
""""Erschreckend finde ich auch die Kompromisslosigkeit von einigen Haustierhaltern. Wer Tiere vermenschlicht und sich ernsthaft auf keinen Fall von ihnen trennen würde, selbst wenn er sich unsterblich in einen neuen Partner verliebt, der hat einfach den Unterschied zwischen Tier und Mensch nicht verstanden und weiß gar nicht, wie tief Verliebtheit und Liebe sein kann. Ich möchte niemals mit einem Tier konkurrieren müssen."""""

Das finde ich ja auch krass! Ein Tier ist doch kein Möbelstück welches ich einfach mal entsorge weil ich mich sooo verliebt habe! Ich denke mir, jemand der keine Haustiere hat kann nur so reden! Gut, wenn das so ist dann möchte ich auch, wenn ich einen Partner kennenlerne der ein Kind hat, dass er es auch bitte ins Heim gibt weil ich keine Kinder mag! Das hat jetzt nicht etwas damit zu tun ob man sein Haustier vermenschlicht sondern es sind einfach beides Lebewesen! Für mich käme dann der Mann nicht in Frage wenn er Kinder hätte, egal wie verliebt ich bin denn ab dem Zeitpunkt wo ich wüßte das er Kinder hat wäre meine Verliebtheit schon beendet bevor sie überhaupt angefangen hätte, genauso wenn ich wüßte das mein zukünftiger Partner keine/meine Katzen nicht mag!
 
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  • #9
#5
Danke, das möchte ich dann auf meinen Grabstein stehen haben: Sie war nur hysterisch, als sie keine Luft bekam und starb.
 
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  • #10
Ich als Frau kann nur dazu sagen:
Männer die keine Tiere mögen, mögen auch keine Kinder. Alles klar.
 
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  • #11
#7 : Wer redet denn von Entscheidungen, Entsorgen, etc? Bei Dir geht wohl was nicht mit rechten Dingen zu. Was hat man Dir denn angetan?! Was stört denn ein Katzerl oder Pferd oder ein Hund oder ein Hamster. Vorsicht vor Menschen, die zu Tieren keinen Zugang haben.
Freilich soll man Tiere nicht vermenschlichen, das mag ich auch nicht. Aber bitte doch nicht schon wieder alle in einen Topf werfen. Für Kinder ist es zum Beispiel großartig, mit einem Tier aufzuwachsen. Und reinlich ist man mit oder ohne Tier, denn das ist eine Einstellungssache.
Erschreckend findest Du die Kompromisslosigkeit mancher Haustierhalter? Na was sagst Du dann zu Deiner Einstellung?
Würde jemand sage, Dein Hund oder ich, dann würde ich auch die Flucht ergreifen ;) denn dann hat der Mann Probleme, die ich nicht behandeln will.
 
  • #12
@#7: Genau solche Leute wie Dich meine ich wohl. Du vergleichst allen Ernstes eine Katze mit einem Kleinkind. Sorry, da kann und will ich nicht folgen.

Übrigens hat auch niemand gesagt, dass man eine Katze "entsorgen" soll. Das klingt ja furchtbar. Aber falls man sich unsterblich in einen Partner verliebt, der keine Katzen mag, dann denke ich, dass man der Liebe zu einem Menschen auf jeden Fall Vorrang geben sollte und für seine Katze sicherlich ein neues liebevolles Zuhause finden wird.

Warst Du noch nie total verliebt? Kannst Du wirklich nicht nachvollziehen, dass Gefühle zu einem Menschen eine ganz andere, intensivere Qualität haben als zu einer Katze?

@#6: Ich denke, freilaufende Katzen sind zumindest in der Großstadt die absolute Ausnahme. Ich finde es auch unfaßbar, wieviele Katzen in kleinen Wohnungen gehalten werden. Gerade Single-Frauen haben ja nun mal fast nie eigene Häuser und um diese Situation geht es ja in diesem Thread.
 
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  • #13
#Frederika

für viele Menschen ist ihr Haustier nun auch mal eine Art Familienmitglied, das man nicht so einfach weggibt. Woher will man denn wissen, ob diese "neue, tiefe " Liebe zu einem Partner nicht irgendwann mal scheidert ? Ein Tier ist einem sein ganzes Leben lang treu.

Ich habe Pferde, ich würde sie niemals wegen einem Partner weggeben, sie gehören zu meinem Leben dazu, vor allem da sie auch lebende Erinnerungen an meine Kindheit sind. Ich erwarte nicht, dass er das Hobby Pferd teilt, aber ich erwarte wenigstens Verständnis dafür.

#10
der erste Teil von #7 war ein Zitat von Frederika und nicht die Meinung von #7
 
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  • #14
Ich finde erschreckend wie viel Intoleranz hier herrscht. Tiere sind doch keine Gegenstände von denen man sich einfach so trennt, nur weil sie dem neuen Partner nicht gefallen. Wenn Frau oder Mann Kinder hat, gibt sie die doch auch nicht weg oder setzt sie aus, nur weil der neue Partner keine Kinder möchte. Schließlich verliebt man sich ja in den Menschen wie er ist und da gehört nunmal alles dazu, sowohl Kinder als auch Haustiere. Derjenige, der jemanden vor die Wahl zwischen Haustier oder Partnerschaft stellt, hat die Liebe dann auch nicht verdient.

Entweder ganz oder gar nicht...
 
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  • #15
Genau solche Leute wie Dich meine ich wohl. Du vergleichst allen Ernstes eine Katze mit einem Kleinkind. Sorry, da kann und will ich nicht folgen. --> Hallo?! Katzen sind Lebewesen!!!! Ich hab doch keine Katze nur mal eben so aus Spass an der Freude, und wenn´s mir oder dem Partner passt, geb ich sie einfach mal weg, wie ne Hose die mir nicht mehr gefällt. Schon mal dran gedacht, dass Tiere auch ne Seele haben?

@11:Ich denke jeder war schon mal so richtig verliebt. Allerdings würde ich mir in dem Moment die Frage stellen, ob der neue Partner es überhaupt wert ist, von mir geliebt zu werden, wenn er mich zwingt eine solche Entscheidung zu treffen.
 
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  • #16
Ich denke, man kann keinen Menschen anhand seines Haustieres einstufen, es gibt solche und solche! Selbst wenn man total verliebt ist finde ich es trotzdem ein Unding sein Haustier einfach abzugeben! Super, da heute viele Beziehungen in die Brüche gehen hat man sein Haustier für jemanden hergegeben der dann auch weg ist! Entweder der Partner akzeptiert einen mit allem drum und dran oder gar nicht! Jeder Mensch hat Macken und solange man mit den Macken, Hobbys, Einstellungen usw. des anderen klar kommt ist es doch okay, ansonsten hat die ganze Sache eh keine Zukunft!
 
  • #17
@#11:

Frederika, ich muss #7 insofern zustimmen und weiß das auch aus früheren Threads zu dem Thema, dass du in der Haustierfrage eine sehr strenge Meinung vertrittst.

Du scheinst ein Haustier bei einem potenziellen Partner als Konkurrenz oder vielleicht sogar Bedrohung anzusehen (#4, letzter Satz). Im Normalfall ist diese Sorge wirklich unbegründet. Aus Sicht einen Mannes, der eine Frau sucht, mag das noch eher der Fall sein, aber ein Mann baut üblicherweise nicht so eine starke Beziehung zu einer Hauskatze aus, dass man das Tier ernsthaft als Konkurrenz ansehen müsste. Das Tier lebt halt mit im Haus, wird ab und zu gestreichelt und man versorgt es. Und Kinder freuen sich später, wenn sie einen Spielkameraden haben. Das ist wirklich kein großes Ding. Und in der fehlenden Konkurrenz sehe ich auch den entscheidenden Unterschied zu einem Partner, der ein Kind hat.

In meinem Bekanntenkreis gibt es einen einzigen Mann, der zwei Katzen hat. Ich glaube nicht, dass der jemals eine Konkurrenz zwischen seinen Katzen und seiner Freundin (wenn er eine hätte) aufkommen lassen würde. Die einzige Einschränkung ist, dass er auf Erdgeschosswohnungen eingeschränkt ist.

Nun ja, in der Praxis dürfte deine harte Haltung keine nachteiligen Konsequenzen für dich haben. Viele Single-Männer wird es nicht geben, die Hauskatzen oder andere Tiere zu Hause haben. Von daher können sich gerade Frauen dieses Selektionskriterium locker "leisten". Miau. :)
 
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  • #18
Wer wirklich liebt, liebt in gewisser Weise- das ist ein eindeutiges Signal - dann auch alles um ihn herum...er wird toleranter, umgänglicher, herzlicher, sanfter. Es gibt die Redensart: ...ich bin verliebt, ich könnte die ganze Welt umarmen...Das Wesen der Liebe ist es, nichts daraus auszuschließen. Wenn ein Mensch liebt, wirklich liebt, dessen Herz weitet sich, er entwicklet ein viel großzügigeres Verständnis anderem gegenüber, auch Tieren, er kann vieles mehr tolerieren, akzeptieren und lieben als er zuvor zu tun vermochte...

Im übrigen sind es gerade die Haustiere, die ihre (Tier-)liebe ihrer Bezugsperson absichts-und bedingungslos entgegenbringen. Frag mal Menschen, die mit einem Haustier, Hund oder Katze großgeworden sind, sie werden dieses Tier niemals im Leben vergessen...es wird immer erinnert und hat seinen Platz...und Platz ist für alle genug da
 
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  • #19
@ThomasHH: Du würdest Dich wundern, wie viele Singlemänner in ihrem Profil stehen haben, dass sie Katzenhalter sind.
Sieht man sich auch mal die Umsatzzahlen der Tiernahrungsindustrie an, so könnte man zu der Annahme kommen, dass die Haustierhasser klar im Nachteil sind.

Wer ein Haustier hält, hat diesem Lebewesen gegenüber Verantwortung übernommen. Wenn jemand auf Grund eines neuen Partners das Tier ex und hopp in´s Tierheim abschiebt, geht mit dieser Verantwortung sehr schäbig um. Da würde ich mich als Partner fragen, ob ich auch so herzlos entsorgt würde.

Wer in einem Haustier Konkurrenz sieht, für den wäre ein Besuch bei einem Psychiater vielleicht empfehlenswert. Wegen Selbstwertgefühl und so....
 
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  • #20
#8 : na übertreib mal nicht
 
  • #21
@#16: Ja, ich stimme Dir soweit zu. Ich bin etwas streng auf diesem Gebiet. Zum Glück haben Männer wirklich selten Katzen (deswegen hatte ich in #4 schon auf Hunde erweitert... das kommt nämlich durchaus ab und zu mal vor.). Ja, ich glaube auch, dass ich mir die Selektion leisten kann, denn bisher mußte ich nur selten wegen Haustieren aussortieren und wenn das Profil gut paßt, nehme ich auch trotzdem Kontakt auf.

Ich selbst habe zum Beispiel weder eine Allergie noch Angst vor Katzen oder Hunden. Ich würde aber Viecher im Bett unhygienisch finden und meine Freizeit durch regelmäßiges Gassigehen eingeengt fühlen und Urlaubswünsche durch Zwang der Tierversorgung auch eingeschränkt empfinden. Ich habe noch nie mit einem Hund zusammengelebt, aber ich befürchte, dass mich der "nasse Hund"-Geruch bei unpassendem Wetter schon irgendwie ekeln würde. Also ich kenne da Beispiele von Nachbarn, das ist schon nicht mehr appetitlich. Keine Ahnung, ob man das bei perfekter Pflege vermeiden kann.

Aber die Frage bezog sich ja auch auf Frauen und darauf habe ich versucht zu antworten. Alle bisherigen Threads haben ergeben, dass viele Männer nicht auf Viecher stehen und alle diese Kandidaten fallen weg. Insbesondere weil Katzen eben nicht nur als Haustier sondern auch im Sinne von "Merkwürdige alleinstehende Frau"-Klischee wahrgenommen werden. Wie man es auch dreht und wendet: Ohne Haustier hat man deutlich mehr Kandidaten zur Auswahl als mit. Zumindest solange man nicht reinschreibt, dass man Tiere haßt... :)
 
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  • #22
@6 Was sagst du zu den vielen und immer mehr werdenden Großstadtbewohnern, die größtenteils noch nicht mal einen Balkon haben?

@9 So ein unzutreffendes unpassendes Klische, du denkst wohl auch alle Männer sind Schw... naja viel Glück bei deiner Suche
 
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  • #23
Nr 17
Danke.
 
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  • #24
Dieser Thread mach offensichtlich, warum in Deutschland der Tierschutzverein mehr Mitglieder hat als der Kinderschutzbund...

Ich (m) kann nicht ausschliessen, das ich die Katze irgendwann loswerden möchte - habe keinerlei Erfahrung mit Haustieren (ausser Fischen - und im Studium hatte meine Untervermieterin eine Katze, die mich erst mochte, als ich ihr in den Ferien mal das Futter geben musste...).
Als die Dame wieder da war, hat mich die Katze wieder ignoriert.

Allerdings würde ich auf getrennte Schlafzimmer bestehen (Wir vs. Katze) ;-)
 
  • #25
@#18: Na ja, wie du aus Umsatzzahlen der Tiernahrungsindustrie auf die Anzahl der Haustierhasser schließen willst, müsstest du schon genauer erklären. :)

Ich kann mir zwar auch andere Möglichkeiten vorstellen, als eine Katze ausgerechnet in ein Tierheim abzugeben, aber grundsätzlich sind wir einer Meinung, dass eine Abgabe überhaupt nicht erforderlich sein darf. So viel Respekt muss man dem Tier entgegenbringen, und hier sollte der neue Partner IMHO tolerant und integrationsbereit sein.

Allerdings hat auch der Haustierbesitzer ein paar Hausaufgaben zu erledigen. Eine Konkurrenzsituation ("meine Katze hat gerade Husten, ich kann diese Woche nicht mit ins Kino kommen") darf nicht aufkommen. Für den Urlaub muss Pflegeersatz beschafft werden - das ist Aufgabe des Besitzers, nicht des Partners. Der Toilettengang sollte einer Katze beigebracht worden sein. Und mit einem Kratzbaum vermeidet man meistens auch zerkratzte Möbel. Bleibt noch das "Kotzproblem", das einen potenziellen Partner wirklich auf die Probe stellen kann.

Soweit mein Kompromissvorschlag. Ich denke, mit Vernunft und guter Organisation müssen Frauen (und auch Männer) mit Katzen nicht Single bleiben. Mit Hunden sieht das schon schwieriger aus ...
 
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  • #26
Hi ThomasHH, ich (18) meinte damit, dass - folgt man den Umsatzzahlen der Tiernahungsindustrie - es inzwischen sehr viele Tierhalter/-liebhaber gibt, so dass die Tierhasser bei der Partnersuche so gesehen im Nachteil sein KÖNNTEN. War übrigens leicht ironisch gemeint. Das mit den katzenhaltenden Männern stimmt tatsächlich, bei den mir vorgeschlagenen Profilen waren total viele Katzenhalter dabei. Wo ich dann wieder überlegt habe ob das passen würde, denn ich habe ja einen Hund. DAS wäre doch mal wieder ein Vorschlag für einen Thread! OK, das war jetzt nicht ganz ernst gemeint :), einen weiteren unnützen Thread braucht dieses Forum wirklich nicht!

Wieso das Zusammenleben mit einem Hund schwieriger sein soll als mit einer Katze, erschliesst sich mir jetzt nicht (schliesslich kotzen die nicht), aber das wirklich nur am Rande. Die Verantwortung des Tierhalters dem Tier und auch seiner Umwelt gegenüber, was auch die Versorgung im Urlaub etc.pp. einschliesst, ist oberste Pflicht.

Na klar hat man, wenn man gar keine Selektionskriterien hat, gaaaaaaanz viele Vorschläge. Aber es geht ja darum, zu selektieren, und jeder hat halt so seine Kriterien, was ja auch OK ist. Es soll doch auch passen. Nur dass über die jeweils andere Seite so hergezogen wird, finde ich doch ziemlich daneben. Es soll doch jeder nach seiner Fasson glücklich werden!

Ich weiss nicht, wieviele Nicht-Antworten ich wegen meiner Hundehaltung bekommen habe oder wieviele mein Profil deswegen weggeklickt haben, es ist mir aber auch wirklich egal, da mich diese Leute auch IRL nicht interessieren würden. Ich weiss aber, dass viele Männer so etwas als sehr liebenswert empfinden und kein Problem damit haben und einen davon habe ich gefunden.
 
  • #27
@#25: OK, in deiner Altersklasse (plus ein paar Jahre "Männerabstand") sind vielleicht mehr Katzenhalter dabei. Wundert mich zwar trotzdem, aber gut. Ich hatte mich aber ja auch auf Frederika bezogen und deren Suchraum dürfte eher so bei 34-40 liegen. Da sind fast alle Männer berufstätig und können sich schon deswegen keine Haustiere zeitlich leisten.

Beim Hund sieht es deswegen schwieriger aus, weil hier in der Tat Hygieneprobleme auftreten können. Wenn der draußen bei Regen durch den Match läuft und sich dann in der Wohnung schüttelt, dann gibt's Theater. :) Die Pflicht, regelmäßig Gassi gehen zu müssen, könnte bei strengeren Partnern auch irgendwann zu einschränkend wirken. Außerdem ist die Bindung zwischen Hund und Mensch doch stärker als zwischen Katze und Mensch (Katzen sind ja eher als Einzelgänger, stur und ein bisschen schwer erziehbar bekannt).

Du hast natürlich Recht, über die Ansichten anderer zu richten, ist nicht angebracht. Vielmehr sollte man überlegen, unter welchen Umständen man einem Haustier gegenüber aufgeschlossen sein kann und sich von zu weltfremden Vorurteilen lösen. Dazu wollte ich auch mit #24 ein paar Denkanstöße geben.
 
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  • #28
ThomasHH: in meiner Altersklasse? Lach ;) ! Also in MEINER Altersklasse (die zugegebenermassen etwas, aber nur etwas, über Deiner liegt) gehen die Männer auch noch arbeiten! Das sind noch keine Rentner :). Ich hab allerdings keine Ahnung was die mit ihren Viechern machen während sie arbeiten. Ach so, ja, ich arbeite auch, vollzeit, bin aber "frei" und kann von daheim "remote" arbeiten.
Aber Deine Denkanstösse finde ich gut.
 
  • #29
@#25, 18, 26: Wo ist denn in diesem Thread über die Ansichten anderer gerichtet worden? Ich hoffe nicht, dass Ihr mich damit meint. Ich habe keineswegs irgendeine Abneigung gegen Haustierhalter und kann sogar gut verstehen, wenn jemand gerne mit Tieren lebt. Es wäre nur nichts für mich persönlich -- aus den genannten Gründen!

Aber die Titelfrage kann doch wohl von uns allen übereinstimmend dahingehend beantwortet werden, dass es einen nicht unerheblichen Anteil Männer geben wird, die keine Frau mit Katze wollen oder zumindest eine Frau ohne Katze bevorzugen. Somit sinken die Kontaktchancen für Frauen mit Katze, denen nicht nur das Haustier selbst sondern auch noch das Klischee "Frau-mit-Katze" nachhängt.

Umgekehrt ist es sicherlich so, dass z.B. Männer ohne Haustier von fast jeder Frau akzeptiert werden, aber Männer mit Hund eben nur von Frauen, die sich das vorstellen können. Auch hier wird die Auswahl also faktisch geringer, wahrscheinlich sogar signifikant.

@#24: Deine Vorschläge sind konstruktiv. Leider verhalten sich aber nicht alle Tierbesitzer so. Idealverhalten wäre es aber sicherlich. Dein Bild vom sich schüttelnden Hund hat sich bei mir jetzt tief eingefressen... :)) War nicht sehr hilfreich... ;-)
 
  • #30
@#27: Ach so, ich dachte, du seist 18 Jahre alt (siehe #25). Hier ist es üblich, dass man Beiträge mit vorangestelltem Hash-Mark referenziert. Ich hatte mich schon gewundert, dass eine 18-Jährige so "reife" Beiträge hier schreibt. ;)

@#25, 1. Absatz: Ich hatte meine Aussage in #26, 3. Absatz ganz gewiss nicht auf dich bezogen. Das weißt du auch.

@#25, letzter Absatz: Du bist eh ein hoffnungsloser Fall. *g*
 
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