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  • #1

Was haltet ihr von jemandem, der kündigte weil er ausgelaugt war?

Was haltet und erwartet ihr von einem solchen Menschen? Könntet ihr euch so jemanden als Partner vorstellen? Wie und wann sollte er es euch bei der Partnersuche mitteilen? Was denkt ihr darüber? Was meint ihr würde demjenigen helfen?
 
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  • #2
Käme für mich drauf an,
- welchen Job er/ sie vorher hatte. Manche sind schon nach sechs Stunden seichter Arbeit täglich "ausgelaugt", andere powern 16 Stunden durch ohne Ermüdungserscheinungen. Wenn einer permanent unter Stress stand und wirklich am Limit war, ist eine Kündigung aus dem Grund aus meiner Sicht legitim, wenn er bessere Alternativen hat - einfach so rumsitzen und ausgelaugt sein würde ich nicht gelten lassen. Ich finde Menschen eher mutig, die einen Schlussstrich ziehen und neu starten wollen anstatt aus Sicherheitsdenken heraus kleben zu bleiben.
- welche Zukunftsperspektiven / Pläne/ Neuanfänge damit verbunden sind. Ziellosigkeit wäre nichts für mich. Es muss schon rüberkommen, dass jetzt mit Elan was Neues begonnen wird.

Ja, ich könnte mir so jemanden als Partner vorstellen unter o.g. Einschränkungen. Über die berufliche Situation spricht man doch spätestens beim zweiten, dritten Date. Also würde ich es auch dann wissen wollen, wenn es zur Sprache kommt oder wenn ich konkret frage. Was so jemandem helfen könnte? Da kann ich leider keinen Rat geben.
 
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  • #3
Was haltet und erwartet ihr von einem solchen Menschen?
Kann jedem passieren, gerade in der heutigen Zeit.

Könntet ihr euch so jemanden als Partner vorstellen?
Ja, u. U. Wenn dieser Mensch charakterlich so veranlagt ist, dass er wieder auf die Beine kommen w i l l und nach Genesung wieder berufstätig sein wird. Partnerschaft heißt nicht nur in guten Zeiten sondern auch in schlechten. Nicht nur "Ich" sondern "Wir".

Wie und wann sollte er es euch bei der Partnersuche mitteilen?
Was denkt ihr darüber?
asap, damit es keine Mißverständnisse gibt. Das heißt ja nicht automatisch, daß man mit diesem Menschen keine Partnerschaft eingehen kann/will.

Was meint ihr würde demjenigen helfen?
Kur, Ärzte, Profi, Therapie, Zeit. Dem Partner hilft vielleicht eine Beratungsstelle für Co-Patienten.
 
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  • #4
Ich selbst habe dies vor vielen Jahren erfahren. Mein Entschluß zu kündigen war der Beginn erst einmal zur ruhe zu kommen und Urlaub zu genießen.
In dem urlaun entwickelten sich neue Ideen, die ich dann auch umgesetzt ´habe.
Ich denke es ist wichtig sich selbst zu analysieren oder fremde Hilfe dazu nehmen.
Heute bin ich sehr glücklich, dass ich viele Erkenntnisse GEWONNEN HABE:
 
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  • #5
Wenn jemand aus diesem Grund kündigt, dann ist das eindeutig ein Zeichen von Burnout-Syndrom, worauf niemand reagiert hatte! Dem Betrieb scheint es scheißegal zu sein, wie sehr die Mitarbeiter zum schufften herangezogen werden, und die logische Folge ist dann besagtes Syndrom (Nur meine persönliche Meinung!). Leider ist dieses inzwischen durch den Kapitalismus zur Volkskrankheit geworden. Helfen kann man da als Partner nur schwer, aber der erste Schritt, nämlich die Arbeit zu kündigen, ist ja schon erfolgt. Nun kommts eben auf den nächsten Schritt an --> Erholung!!!
Der letzte Schritt wäre dann eine andere Tätigkeit finden, bei der man nicht auslaugt. Da kann der Partner durchaus behilflich sein, indem eben zusammen eine andere Arbeit gefunden wird. Da gibts ja verschiedene Angebote, wie z.B. Umschulungen. Es würde allerdings auch nicht schaden jemanden zu suchen, der auch professionell Hilfe leisten kann.

Erwarten solltest du von so einem Menschen "vorerst" wenig, den zuerst braucht so ein Mensch Hilfe, Unterstützung und Erholung. Allerdings kannst du durchaus die Bedingung stellen, dass dieser Mensch dich nicht kaputt macht, dir auf der Tasche liegt, dich ausnutzt etc.

Als Partner kann ich mir so jemanden durchaus gut vorstellen, schliesslich ist es ja auch nur ein Mensch, allerdings würde ich mir so einen Partner selbstverständlich vorsichtiger nähern und genauer hinsehen.

Bei all den ständigen NoGo's usw. würde ich so etwas sehr spät meinem Partner mitteilen. Denn wer ehrlich ist, wird heutzutage sofort aussortiert!

Viel Erfolg :eek:)
 
H

Hieronymus

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  • #6
Ne, also ganz ehrlich, ich suche schon eine psychisch stabile Partnerin. Wer einmal eine Psychomacke hat, der hat oft auch mehrere. So ein "Problemchen" wäre keine passende Freundin für mich.

Wer in der heutigen Zeit kündigt... also wirklich. Da gibt es auch viele andere Arten zu kämpfen oder den Job zu wecheln. Eigenverantwortung ist eine sehr wichtige Charaktereigenschaft für mich.
 
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  • #7
Der oder die sollte es beim dritten oder vierten Treffen mitteilen. Du musst selbst wissen
wie wichtig Dir dieser Mensch ist. Das kannst nur Du entscheiden, ob Du eine neue
Partnerschaft gleich mit solchen Problemen beginnen willst.
Es ist natürlich klar, dass man zu einem Partner steht wenn so etwas vorkommt.
In der heutigen Zeit ist es auch nicht verwerflich.
Aber gleich eine Partnerschaft so zu beginnen, gehört sich gut überlegt.
Wenn er/sie nicht mehr auf die Beine kommt, wird das zum Problem.
 
  • #8
Was haltet und erwartet ihr von einem solchen Menschen?

Das scheint ein Mensch zu sein, der sich stark engagiert(e), hohe Ziele hat(te), aber möglicherweise zu wenig Rücksicht auf sich genommen hat(te). Trotzdem erkannte er die Problematik und handelte und fing an, die Probleme zu lösen und ist konsequent in seiner neuen, veränderten Zielsetzung! Für mich ist das ein schöner Charakter mit kleinen Schwächen, die sich stark auswirken können!

Könntet ihr euch so jemanden als Partner vorstellen?

Ja, nachdem ich jemanden ähnlichen kennengelernt habe.

Wie und wann sollte er es euch bei der Partnersuche mitteilen?

Wenn es verarbeitet ist, gehört es zu seiner Geschichte. Dann, wenn es Zeit ist, die persönliche Geschichte kennenzulernen.

Was denkt ihr darüber?

Ein Vorurteil wird sein: "fauler, arbeitsloser Sack". Ich sage: schau Dir den wahren Menschen an und lass Dich nicht vom Vorurteil beeinflussen. Bilde Dir Dein Urteil am Ende, nicht am Anfang!

Was meint ihr würde demjenigen helfen?

Ist es noch akut? Suchst Du noch Hilfe? Er hat schon angefangen, sein Leben umzukrempeln, unterstütz ihn. Lass Dich auf ihn ein, hör ihm zu, hilf ihm, sich selbst zu analysieren, aus sich selbst zu lernen.
 
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  • #9
Ich kann das absolut nachvollziehen. War selbst mal nahe am Burnout, da ich in eine neu gegründete Abteilung kam, in der ein neuer, völlig überforderter Chef, jeden gemobbt hat, dessen Nase ihm nicht gefiel.

Ich hab damals den Absprung geschafft, in dem ich nach einer kurzen Krankheitsphase, die für mich eine Auszeit war, in einen anderen Bereich wechseln konnte. Viele meiner ehemaligen Kollegen waren monatelang aus psychischen Gründen krank geschrieben, manche leiden heute noch unter psychosomatischen Beschwerden, obwohl das alles nun schon fast vier Jahre her ist.

Hätte ich damals nicht die neue Stelle gefunden, hätte ich auch irgendwann gekündigt. Das ist die einzige Lösung, wenn man nicht völlig vor die Hunde gehen will. Nachvollziehen kann das nur jemand, der es selbst erlebt hat.

Wenn jemand kündigt, dann ist er kurz vor dem Verzweifeln und zieht die Notbremse. So jemand braucht Verständnis und Hilfe. Hier ein neues NO GO draus zu machen, finde ich ziemlich übel.
 
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  • #10
So was zumachen kostet Mut und hat meinen Respekt!
 
B

Berliner30

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  • #11
Würde ich hinterfragen und mir selbst ein Bild machen. Manche Leute sind für manche Aufgaben auch nicht geeignet, das hätte dann nichts mit ausgelaugt zu tun, wäre aber eher ein Sonderfall. Ausgelaugt und viele Überstunden wäre aber eher glaubwürdig.
Muss man wohl im Einzelfall entscheiden.
 
V

VirginiaWoolf

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  • #12
Man müsste die Vorgeschichte ggf. etwas genaer kennen, doch so sage ich erst einmal:
Derjenige hat den ersten Schritt getan, einem Burnout entgegen zu wirken oder herauszukommen, und aus einem Job, den er nicht mehr mag, der demotivierend ist, auszubrechen.
Das nenne ich Eigenverantwortung, wohl wissend, dass eine solche Krise lange anhalten
kann und derjenige es schwer haben wird, einen neuen Job zu bekommen.
Das ist ein "schwarzer Fleck" im Lebenslauf für Bewerbungen.
Andererseits steht man früher oder später auch auf der Abschussliste der Chefs, wenn man nicht mehr leistungsfähig ist.
Wie viele beklagen sich heute über ihre Arbeit, weil sie ausgenutzt und ständig kontrolliert
werden, und die Arbeit keinen Spaß mehr macht.
So ähnlich habe ich das auch schon mal gemacht, habe mich jedoch kündigen lassen und dann einen geänderten Arbeitsvertrag abgelehnt.
Ich weiß auch, wie Burnout ist, trotz Wollens einfach keine Kraft mehr zu haben.

Jetzt muss derjenige sich aktiv erholen, braucht Unterstützung, um zu sich selbst zu finden,
ggf. neue Freunde, wenn die bisherigen dafür kein Verständnis haben.
Derjenige braucht keine 0815-Durchhalteparolen, sondern Geborgenheit, in der er/sie die Krise
überwinden kann.

Alles Gute (7E24F3CD)
 
G

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  • #13
an 5, Hieronymus: Ist das wirklich ernsthaft Deine Meinung? Oder willst Du nur provozieren? Was wäre, wenn Du schon einen Partner hast, den nach Jahren das Problem trifft? Trennst Du Dich dann?

Wenn Du wirklich so denkst, möchte ich Dich als Mensch nicht kennenlernen, vielleicht bist auch nur Du derjenige, der die "psychischen Macken" hat und der Hilfe braucht.

Da ich ein gutmütiger Mensch bin, gehe ich zu Deinen Gunsten mal davon aus, dass Du mit Deinem Statement nur etwas Pfiff in diesen Thread bringen wolltest und in Wirklichkeit gar nicht so hartherzig, egoistisch und kaltschnäuzig bist, wie das oben den Eindruck macht.

Übrigens: Burn out ist keine psychische Macke. Und: Dann ist ja gut, dass es Dich offensichtlich noch nicht getroffen hat. Aber was, wenn doch mal...? Denk mal drüber nach.
 
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  • #14
Ich war selbst vor 3 Jahren an einer solchen Phase meines Lebens angekommen.
Ich konnte nicht mehr und endete im Krankenhaus (ich war körperlich am Ende). Nach einer OP, welche ich monatelang aufgeschoben hatte aus Zeitmangel, war ich 10 Wochen krank geschrieben.
Ich habe gekündigt denn um nichts in der Welt muss man sich krank arbeiten. Ich habe danach mehrere Monate eine Auszeit genommen und mir überlegt, was ich eigentlich machen möchte. Während dieser Auszeit habe ich meinen Lebensstandart enorm reduziert und mit ein paar Aushilfsjobs überbrückt. ich hatte mich nicht arbeitslos gemeldet da ich endlich mal selbst bestimmen wollte, was ich tun muss und was nicht.
Ich hatte dann einen weiteren Aushilfsjob in einer ganz anderen Branche angenommen und wurde kurze Zeit danach fest eingestellt. Es ist das beste, was mir im Leben passiert ist, ich bin heute noch in dieser Firma und werde es hoffentlich noch lange bleiben.
Ich habe es nie bereut, mir vor ein paar Jahren selbst einzugestehen, dass ich nciht mehr kann....
 
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  • #15
Zwangsberlinerin: ich finde, Hyronimus ist absolut realistisch und bez. seiner Äusserung keineswegs als hartherzig einzuordnen. Sein Wunsch, eine grundsätzlich psychisch stabile Partnerin kennenlernen zu wollen, ist nicht keinesfalls kaltschnäuzig, sondern eine gesunde und "normale" Einstellung. Es gäbe weniger hoffnungslose Partnerschaften, wenn 2 Leute diese Sichtweise beherzigen würden und sich nicht in hoffnungslose Beziehungen verrennen -Frauen neigen eher dazu - mit psychisch angeschlagenen Menschen (z.B. Borderlinern) bei denen von vornherein die natürlichen
Voraussetzungen für eine solide Basis nicht gegeben sind. Kein Wunder, dass die meisten erschöpft aufgeben, denn die wenigsten von uns sind Therapeuten und wollen in einer Partnerschaft auch keinen ersetzen. Ein neuer potentieller Partner kann doch nicht glattbügeln, was in der Vergangenheit schief lief, er hatte ja nichts dazu beigetragen! Warum lösen die psychisch angeschlagenen Menschen nicht ihre Probleme selber bzw. mit Hilfe Therapeuten, statt sie einem neuen Partner aufzubürden? Natürlich sind psychische Krisen menschlich und können jedem passieren - nur in dieser Situation ist man halt kein idealer Partner bzw. zieht den anderen mit herunter. Wie kann denn ein psychisch angeschlagener Mensch dem vermeintlich stabilen auch Stabilität undKraft entgegenbringen? Was ist mit dem Gleichgewicht in einer Beziehung? Es geht doch dann immer auf Kosten des nicht psychisch erkrankten. Der darf immer geben und sich einbringen, der Kranke kann sich ganz bequem hinter seiner Krankheit verstecken, fordern darf man von ihm nichts, denn...er ist ja krank! Eine ausgeglichene Freundschaft (von der grossen Traumliebe rede ich hier lieber nicht, da ich Realist bin) stelle ich mir anders vor.
Wenn beide anfangs gesund sind und eine solide Basis aufbauen, und einer erkrankt im Laufe der Beziehung, dann sollte man natürlich aus Solidarität zu dem Partner stehen. Wie bei Arbeitslosigkeit auch. Aber eine Beziehung zu beginnen, wenn von vornherein die Verhältnisse nicht intakt sind, halte ich für ungünstig. Ich muss meine Warmherzigkeit nicht dadurch beweisen, mit einem psychisch Kranken eine
Beziehung einzugehen!!!
 
V

VirginiaWoolf

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  • #16
Es ist verständlich und legitim, eine/n psychsich stabilen, gesunden, topfiten Partner/in zu suchen. btw. wer ist schon psychisch gesund?

Menschen mit Burnout, Depressionen oder ähnlichem als Menschen mit Psychomacke zu bezeichnen, zeugt von geistiger Potenz der untersten Schublade, von Sozialkompetenz udn Einfühlungsvermögen ganz zu schweigen. Bitte, der Autor darf sich als solches authentisch und wahrhaftig widergeben.

Es ist jedoch eine Unverschämtheit und Beleidigung gegenüber allen Betroffenen.
[MOD: gekürzt, dein weiterer Text wird gesondert geprüft]

Virginia
7E24F3CD
 
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  • #17
Zwangsberlinerin: ich vermute, Hyronimus meinte mit "Psychomacke" Menschen
mit psychischen Problemen, die so gravierend sind, dass sie im Umgang mit Mitmenschen zutage treten. Er hätte es auch mit medizinischen Fachbegriffen ausdrücken können, an der Kernaussage ändert es wohl nichts. Es wäre für die Kommunikation einfacher, nicht jedes Wort auf die Goldwaage zu legen, vieles wird zur Veranschaulichung überspitzt ausgedrück, wie "no go", "Augenhöhe" "mit beiden Beiden im Leben stehen". Einige ereifern sich dann über solche Ausdrücke
 
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  • #18
Na, ich denke, es ist schon ein Unterschied, ob da ein Mann oder eine Frau kündigt?

Bei einer Frau mag es ja noch nachvollziehbar sein, dass sie (rechtzeitig) das Handtuch wirft und z.B. in der Mutterrolle mit Zuverdienst Erfüllung findet. Das sollte auch vom Lebenslauf her kein Problem sein.

Aber als Mann?! Da sehe ich kündigen schon als Schwäche. Durchhalten und dann doch umfallen allerdings auch. Macht sich weder gut im Lebenslauf noch bei der Partnerwahl. Das riecht schon nach Schwäche und Versagen.

Sorry, aber da ich noch einmal Familie möchte, wünsche ich mir schon einen starken Mann mit Biss, der mich und unsere Kinder durchbringen und beschützen kann.

Was könnte so einem Menschen helfen? Siehe oben: Die Frau könnte einsehen, dass sie doch besser in der Mutterrolle aufgehoben ist. Der Mann müsste sich letztlich seine Schwäche schon eingestehen und vermutlich als Beta-Männchen beruflich - und damit folglich auch privat - kleinere Brötchen backen. Es können nicht alle in der Topliga mitspielen.

Bitte versteht mich nicht falsch, aber so ist nun einmal das Leben: Ein Selektionsprozess. Darwin lässt grüßen. Nur die Harten kommen in den Garten. Da ich nicht aussehe wie Heidi Klum, muss ich mich auch nach einem geeigneten Gatten strecken und ein paarmal mehr daten.

Bettina, 32
 
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  • #19
Burnout=psychisch krank und vergleichbar mit Borderline? Ein Partner kann keinen Therapeuten ersetzen? Eigene Probleme dem Partner "aufbürden"? Den Rest erspare ich mir einfach mal zu zitieren.
Leute... so langsam wundert mich hier gar nichts mehr.

Unter Burnout leiden wohl überwiegend Menschen, die etwas bewegen wollten. Burnout ist Stress, keine psychische Störung. Und stressen lassen sich wohl nur Menschen, die etwas bewegen möchten. Wären sie reine Pragmatiker, würden sie den Stress gar nicht erst an sich heran lassen. Mir sind scheiternde Idealisten lieber, als vermeintlich erfolgreiche Fähnchen-nach-dem-Wind-Hänger.
Natürlich mag es durchaus auch Leute geben, die sich bereits beim Erledigen der täglichen Postablage überfordert fühlen, aber auch hier finde ich es völlig verständlich, wenn die sich irgendwann beruflich neu orientieren, anstatt sich langsam aber sicher in einem Job aufzurauchen, der ihnen nicht liegt.

Und ein Partner kann - Empathie und ein gewisses Verantwortungsbewusstsein vorausgesetzt - durchaus einen Therapeuten ersetzen (zugegebenermaßen nicht in jedem Fall, aber doch in ziemlich vielen). Das muss noch nicht einmal mit Aufopferung zu tun haben. Gespräche ohne den berühmten erhobenen Zeigefinger, moralische Unterstützung; Verständis und ein dezenter Tritt in den Hintern zur rechten Zeit reichen hier schon oft aus. So etwas hat auch nichts mit dem Aufbürden von Problemen zu tun, sondern eher mit einem echten Interesse an der Person des Partners. Wozu führt Ihr denn eine Beziehung? Für Sex, gemeinsames Golfen und am Wochenende den Kontostand vergleichen? Funktioniert der Partner zwischendurch einmal nicht hundertprozentig, ist das also belastend? Tja, ich bin da eher der Meinung, dass sich gerade in solchen Situationen erst der wahre Wert eines Partners erweist. In guten Zeiten zusammenhalten - das kann wohl jeder von uns.

deBaer
 
  • #20
Meines Erachtens sind menschen mit ungelösten psychischen Problemen keine geeigneten Kandidaten für eine Partnerwahl. Solche Probleme sollten die Betroffenen zuerst in den Griff bekommen und sich erst dann wieder auf die Partnersuche konzentrieren. Einem neuen Partner ist es nicht zuzumuten, mit solchen Probleme zu kämpfen, für die er nichts kann und deren Entstehung er nicht mitbekommen hat.

@#12: Warum schreibst Du nicht einfach Deine Meinung, anstatt hier andere Beiträge zu verunglimpfen?

@#15: Deine Beleidigungen sind "unterste Schublade", nicht aber die Beiträge, auf die Du Dich beziehst. Ich verstehe nicht, was so schwierig daran ist, die Richtlinien zu verstehen. Sei höflich, respektvoll und hilfreich im Sinne der Fragestellung. Dein Beitrag ist nichts von dem.

_________________________________________________________________
MODERATION: Alle Teilnehmer sind aufgefordert, EIGENE Meinungen zu schreiben und keine Fremdbeiträge unsachlich zu diskreditieren. Wir fördern ausdrücklich Meinungsvielfalt, aber nicht auf Kosten anderer Teilnehmer.
 
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VirginiaWoolf

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  • #21
@#16, es geht hier doch offensichtlich um Burnout, das gleich "Psychomacke" gesetzt wird. Das ist Unwissenheit in Reinkultur, und wenn man hier postet sollte man sein Gehirn vorher einschalten, und sich nicht danach beschwert werden, dass etwas auf fir "Goldwaage" gelegt wird.

In Burnout -Gefahr kommen aber auch nur die, die etwas leisten.
 
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VirginiaWoolf

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  • #22
Frederika,
ich nehme mir sehr zu Herzen, was Du geschrieben hast, das gleiche wünsche ich mir von Dir.
 
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  • #23
Frederika, du bist ja der Meinung, dass Menschen mit ungelösten psychischen Problemen keine geeigneten Kandidaten für eine Partnerwahl sind, und solche Probleme von den Betroffenen selbst zuerst in den Griff bekommen werden sollten, bevor sie sich auf die Partnersuche konzentrieren.

Bist du schon mal auf die Idee gekommen, dass viele Probleme darauf basieren, dass diese Menschen keinen Partner haben, einsam sind und gerade weil sie keinen Ruhepol haben auslaugen? Viele müssen ALLES vollkommen alleine handeln. Dass man dann irgendwann vollkommen ausgebrannt ist, sollte doch jeder begreifen können. Wenn jemand allerdings ein schönes Zuhause hat, und auch ein Partner da ist der die Arbeiten in den heimischen vier Wänden auch mit übernimmt, dann kann man auch den enormen Stress beim Brotverdienen besser wegstecken. Burnout, Depression und andere "Krankheiten" - wie unpassend der Begriff doch in diesem Zusammenhang ist! - kommen ja gerade deshalb inzwischen so häufig vor, weil genau diese einsamen Menschen, die alles vollkommen alleingelassen bestreiten müssen, von vielen als "Seuchenüberträger" behandelt und sozial verstoßen werden. "Die sollen erst mal ALLEINE damit klar kommen und Gesund werden!" Doch die einzige Möglichkeit ist ein Partner finden, doch der wird ihnen aus seltsamen Ideologien verweigert. Der Mensch ist ein Rudeltier! Was passiert eigentlich mit einem Rudeltier, das verstossen wird?
 
  • #24
Ich habe vor so einem Menschen den allerhöchsten Respekt! Einen solchen Schritt zu tun, das Problem zu erkennen und die Konsequenzen zu ziehen zeugt gerade von einer sehr hohen Eigenverantwortung.
Burn Out ist eben keine Psychomacke sondern eine Ernstzunehmende Krankheit. Auslöser ist da nicht unbeding überarbeitung sondern eher wenn das berufliche oder Private Umfeld nicht stimmt und zuviele belastende Aufgaben einen überfordern.
Ich spreche hier aus eigener Erfahrung, habe zum Glück die Bremse gezogen bevors zur Krankheit wurde. Arbeite Heute mehr als vorher, mit mehr Verantwortung aber kann aber auch wieder etwas bewegen, also ist es für mich nicht belastend. Ich weiss auch dass es der entscheidende Faktor für das scheitern meiner Beziehung war- aber was will ich mit jemanden der den Teil mit den schlechten Zeiten nur auf sich bezieht und sich vom Acker macht wenns mal ans geben geht?

Also die Damen und Herren die das verteufeln: dann hofft mal dass es Euch nie treffen wird. Bei solch engen Vorstellungswelten wage ich das aber zu bezweifeln. Gerade solche Menschen sind gefährdet wenn mal nicht nach Ihren Vorstellungen läuft und sie dem machtlos gegenüberstehen. Auch gestehen sich solche Menschen es sich selbst nicht ein und fahren dann erst recht in die Krankheit rein. Viel Glück dabei!
 
  • #25
Hallo deBaer!

Wie so oft, finde ich Deinen Beitrag sehr gut, ich denke oft ähnlich wie Du. Ich möchte auf Deine Bemerkung eingehen und meine Meinung dazu darstellen, dass der Partner (in günstigen Fällen) sehr wohl auch Therapeut sein kann.

Vor wenigen Tagen, gab es den folgenden Artikel in Spiegel Online:
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,663011,00.html

Hier fand eine Mutter eines depressiven Sohns mit mehreren Selbstmordversuchen keine professionelle, wirksame Hilfe. Ich habe Mitleid mit diesen beiden Menschen, gleichzeitig kann ich nur den Kopf schütteln. Wenn ich die Mutter wäre und merke, dass niemand meinem Sohn helfen kann, dann würde ich selbst ins Thema einsteigen, mich selbst zum Profi machen. Die sogenannten "Profis" sind doch auch nichts anderes als Menschen, die das mal in jungen Jahren studiert haben. Und das kann ich auch, ich habe gelernt, dass ich alles lernen kann, wenn ich mich nur reinhänge. Und dafür braucht man auch kein vollständiges Studium, in dem man auch noch viele in diesem Fall irrelevante Nebenzweige lernt.

Wenn das gelingt, hat das einen ungemeinen Vorteil und den erläutere ich, wie so gerne in Form eines Vergleichs und zwar mit einem Motor: wenn ein Motor kaputt ist und man ihn in Ordnung bringen möchte, dann muss man zwei Dinge mitbringen:
1. die Expertise, wie ein Motor funktioniert,
2. die Analysearbeit, das kaputte Exemplar so lange, so tief zu durchsuchen, bis man das kaputte Detail gefunden hat. Für letzteres muss man vollen Zugriff auf alle Details haben.

Ein Therapeut kennt den Patienten zunächst einmal gar nicht. Er hat "nur" die Expertise. Und wer gibt schon gerne vollen Zugriff auf beliebige seiner inneren Details einem "Fremden"/Therapeuten? Insbesondere, wenn dieser eher "kühl" daher kommt. Lässt sich der Therapeut hingegen auf den Patienten ein und ist tatsächlich innerlich nicht mehr "kühl", ist das auch schwierig für alle Beteiligten dauerhaft in alle Richtungen aufrecht zu erhalten.

Und wenn es eine innige Partnerschaft etc. gibt, wo der eine sich wirklich ohne Vorurteile, wie hier zum Teil mit Psychomacken etc. geäußert, auf den anderen einlassen kann ("Gespräche ohne den berühmten erhobenen Zeigefinger, moralische Unterstützung; Verständis"), dann haben die Partner hier einen relativ natürlichen, sehr wohlwollenden Weg zu den Details und dabei auch noch viel mehr Gelegenheit und Zeit für weniger Geld als irgendein Therapeut in einer Stunde pro Woche oder ähnliches.

Es ist völlig klar, dass dies nur unter sehr, sehr günstigen Umständen möglich ist, z.B. ist das in krassen Fällen wie im Artikel wohl kaum eine wirkliche Lösung. Der Betroffene muss erkennbar mitkämpfen und es bedarf nicht nur des unvoreingenommenen Einlassens und sich Öffnen (Analysearbeit), sondern auch der Expertise und insgesamt einer hohen Intelligenz, sozialen Kompetenz etc. Letzteres bedarf es eben genauso auch bei einem GUTEN Therapeuten, denn den schlechten, mangelt es sicherlich selbst an einigem.

Ich verstehe, dass hier einige ihre Vorurteile wie "Psychomacken" pflegen, damit schützen sie sich selbst vor weiteren Belastungen. In meinen Augen, mögen das ganz integre Persönlichkeiten sein, aber ich glaube, sie haben einen wichtigen Teil des realen Lebens noch nicht verstanden, wie auch ich noch vor einiger Zeit nicht. Und wenn ihnen das Schicksal dumm kommt, dann stolpern sie genau über diesen eigenen blinden Fleck. Vielleicht brauchen sie dazu erst eine eigene, persönliche schwere Krise. Ich habe keine Lust, sie hier auf Krampf von etwas anderem zu überzeugen, "dass sich gerade in solchen Situationen erst der wahre Wert eines Partners erweist".

Ich war auch in eine solche Situation reingerutscht und wäre bereit gewesen zur Unterstützung, aber sie wurde nicht gewünscht. Man muss sich auch vor Augen halten, dass es abhängt vom Schweregrad. Nicht jeder Burnout/jede Depression merkt man dem Menschen überhaupt sofort an. Nur so bin auch ich in eine solche Situation geraten, d.h. man sieht eben auch die positiven/die vielversprechenden Seiten des Menschen, für die es lohnenswert erscheint.

Warum tut die Mutter es nicht? Ich schätze,
1. weil sie eine innere Einstellung hat, die besagt, dass die "Profis" einen unerreichbaren Vorsprung haben, "Götter" sind. Sind sie natürlich nicht.
2. weil sie sich selbst diese geistige Kapazität nicht zutraut (innere Haltung).
3. evtl. weil sie die erforderliche geistige Kapazität tatsächlich nicht hat, die für diesen schweren Fall vielleicht erforderlich ist (aber vielleicht auch doch, womit ihre innere Haltung falsch wäre).
 
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  • #26
@ 22 sehe ich vollkommen genauso; manchmal denke ich, ist dieses Leiden ein Teufelskreis, nur wie kommt man da wieder raus? Welcher potentielle Partner will einen noch, wenn es einem nicht gut geht und man das dann auch unbewusst ausstrahlt?
 
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  • #27
@25

Wie man da wieder rauskommt, habe ich inzwischen verstanden. Es ist so wie mit vielen Problemen. Man darf nicht versuchen diesen Problemen davon zu laufen. Das ist das gleiche wie einem Partner hinterher zu laufen, denn dass heißt ja nur, dass der Partner vor einem davon läuft. Wer also seinem Problemen davon läuft, wird davon irgendwan erschöpft eingeholt.
Man muss also diese Probleme als die eigenen AKZEPTIEREN! Wenn man das geschafft hat, geht es einem auch besser. Seit dem ich ganz offen über meine Probleme auch mit Datepartnern rede und sie nicht mehr verheimliche, geht es mir besser und ich habe auch grundsätzlich was zu erzählen. Nur dadurch, dass ich auch dazu stehe, macht mich das wegen Durchhaltevermögen, Ausdauer, Kraft und auch Mut interessant. Meine Ausstrahlung hat sich dadurch natürlich auch verbessert. es kommt natürlich auch darauf an, WIE ich es erzähle. Würde ich sagen, ich bin höchst depressiv und will mich umbringen, dann ist es schon klar, dass ich nie nen Partner abbekommen würde und mir alle davon laufen. ABER wenn ich sage, hey mir gehts schlecht weil mir dies und das passiert ist, es gab auch mal ne Zeit in der ich mich umbringen wollte nur inzwischen habe ich einen besseren Weg gefunden, dann hört man mir auch zu. Es kommt dann halt auch auf den Menschen darauf an, ob der schon genug Lebenserfahrungen und auch Tiefpunkte gesammelt hat, um mich zu verstehen. Kannst du auch als ne Art Filter betrachten, der alle potentiellen Partner mit Missverständnis sofort aussortiert. Es dauert zwar durchaus lange, sogar sehr lange, einen Menschen so zu finden, mit dem man dann seine Zukunft teilen möchte, aber dafür ist es kein Schauspiel mehr, denn die Komödie des dauernden "Grinsebär" WIRD irgendwann auffliegen. Ich habe dadurch inzwischen auch schon sehr gute Freunde gewonnen. Währe das Gefühl Liebe zwischen denen und mir gewesen, dann hätte ich inzwischen auch schon längst einen Partner. Es ist nicht so, dass ich wegen der Wahrheit immer abgelehnt wurde, sondern weil auch ich gelegentlich eindeutig gesagt habe, dass ich mir mehr als Freundschaft nicht vorstellen kann. Manchmal hat sich dann auch eine entwickelt, und diese Freunde sind enorm viel wert.

Wie es einer meiner Freunde zu sagen pflegt:
Ich wünsche dir nur das beste :)
 
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  • #28
@ 26, ja hast recht. Kommt aber auch echt auf den anderen Menschen an, der das nachvollziehen kann oder evtl. sogar ähnliche Probleme hatte. Befürchte aber auch, dass einige verschrekt sind und die Düse machen, sobald sie Probleme wittern. So eine Person könnte für manche wie ein Klotz am Bein sein. Männer z.B. finden ja unkomplizierte Frauen toll. Da könnte man als Frau leider doch Probleme bei der Partnersuche kriegen.
 
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  • #29
@27
Dass einige verschreckt sind und "die Düse" machen, ist ja auch Sinn der Sache! Genau die, die es eben nicht begreifen oder nicht begreifen wollen, sollen ja durch die harte Wahrheit AUSGEFILTERT werden. Man muss an dieser Stelle allerdings begreifen, dass man an diesen Menschen absolut rein gar nichts verpasst hat. "Hey war nett dich kennen gelernt zu haben, wir passen nicht zueinander, NEXT PLEASE!" Die dann noch übrig bleiben, haben dann das Verständnis, das ein "Opfer" braucht. Ob dann allerdings mehr als Freundschaft entsteht, liegt an der Chemie.

Und das mit den unkomplizierten Frauen kannst am besten durch den Film "Transporter 1" verstehen. Da gibt es eine Stelle, in der er (der Fahrer) mit ihr (sein ehemaliges Transportgut) durch Tauchen in sein Bootshaus geflüchtet sind, und sie ihn dann verführen will. Er mags halt eben unkompliziert lieber, also klar und direkt :)
Die dauernde Geheimniskrämerei bei Frauen führt nicht immer dazu, dass Frauen dadurch für den Mann interessanter werden oder wirken. Manchmal ists für den Mann einfach zu anstregend oder ein Zeichen von Desinteresse oder gar Misstrauen, wenn Frau ständig so Geheimnisvoll tut und nichts von sich Preis gibt. Frauen mögen zwar erobert werden wollen, aber nichts dafür zu tun und dem Mann schwache bis keine Zeichen oder für den Mann begreifbare Andeutungen zu geben, wenn er es richtig gemacht hat, führt halt dann dazu, dass er sich wieder abwendet. Früher war ein Küsschen schon mal ein Zeichen für "Ich mag Dich. Du hast eine Chance bei mir" ausreichend. Heute wird jeder, ganz egal ob man den kennt und mag, schon zur Begrüßung abgeschlabert. Ja woher soll denn da der Mann noch wissen, welche Frau ihn wirklich näher kennen lernen will. Da MUSS Frau für den Mann schon sehr unkompliziert werden und es ihm direkt sagen, wie "Bist genau mein Typ" oder dergleichen. Grundlegend ist jedoch jeder ein Individuum und man muss sich jedesmal auf die Bedürfnisse des neuen Partners einstellen.

Mit jemandem zu flirten, nur des Flirten willens ohne ernsthaft Gefühle oder einen Hauch davon demjenigen gegenüber zu haben, wird auch auf Dauer depressiv machen, man brennt aus. Viele sollten erst mal ihre Mitte finden, also dass zuhören auf ihren Körper! Der Verstand sollte zwar benutzt werden, aber gleichzeitig das Bauchgefühl nicht ignoriert werden. Dann, und nur dann, kann eine langfristige und dauerhafte Partnerschaft möglich sein. Ob man ausgebrannt oder depressiv ist, spielt dann weniger eine Rolle, denn der PASSENDE Partner wird einem auch Kraft geben. Nur ihn zu finden ist das Problem, ein Problem, weshalb so viele bei etlichen Partnerbörsen angemeldet sind.

Ich wünsch dir weiterhin gutes Gelingen :)
 
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  • #30
12/2 an 19, Frederika:

Liebe Frederika, Du schreibst:
"Warum schreibst Du nicht einfach Deine Meinung, anstatt hier andere Beiträge zu verunglimpfen?"

Dieser Beitrag oben IST aber meine Meinung und ich bitte, das so zu akzeptieren und stehenzulassen. Mein Beitrag wurde zwar nicht in Wiki-Fachterminologie (derer ich bedauerlicherweise nicht mächtig bin) verfasst, ist es aber trotzdem meine Meinung. Deine Meinung in #19 zu meinem Beitrag in #12/2 ist für den Fragesteller sicher nicht "zielführend".

die tante
 
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