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  • #31
@ #27: Hier wage ich durchaus mal eine Pauschalisierung: Solange Österreicherinnen nicht ausländerfeindlich und/oder Anhängerinnen von HC Strache sind, finde ich Österreicherinnen hinreissend. Sie sprechen den allersüßesten Dialekt (vor allem die aus dem Salzburger Land), sind charmant, katholisch und trotzdem nicht verklemmt, können kochen, sind gut gebräunt und sehen erstaunlicherweise meistens gut aus.
 
M

Marianne

  • #32
@26: Ich weiß. Die Bemerkung mit den Hengsten ist an der Grenze, aber gut und durchaus treffend für unsere russische Blüte. Anhand von Flower müßte doch jetzt jedem letzten Hinterweltler klarwerden, wie die eine Sache angehen. ;)


_______________________________________________________________
MODERATOR: Schluss mit Österreich, bitte. Dieser Thread behandelt Russland.
 
M

Marianne

  • #33
Flower hat selbst breitest die Geschichte der Mutter erzählt. 10 Jahre dem Partner verheimlicht, dass sie viele Jahre älter ist als er selbst. Also echt, warum darf mich das nicht entsetzen. Und es wirft sehrwohl ein Licht auf diese Person. Die Tochter will es nun gleich tun oder wie? Also wer da keine Meinung hat, dem kann ich auch nicht helfen.
 
  • #34
Russland und Österreich haben geschichtlich doch so einige Berührungspunkte. Außerdem halten sich extrem viele Russinnen in Österreich auf, siehe nur die Diskussion um den Kitzbüheler Bürgermeister letztes Jahr.
 
M

Marianne

  • #35
@30: Ich bin katholisch, charmant, nicht verklemmt, kann kochen, sehe gut aus und bin nur ganz leicht gebräunt (die Aprilsonne gibt noch nicht so viel her). Spreche mit Wiener Akzent, da ich dort geboren und aufgewachsen bin. Lebe aber am Land. Politisch dürfte ich mich jetzt gar nicht äussern, aber den Strache könnt ihr "Ausländer" nicht beurteilen.
 
G

Gast

  • #36
..also, ich weiss zwar nicht, ob man auf alle Osteuropäerinnen so schließen kann: ich kannte da mal eine Aussiedlerin aus Rumänien, mit der konnte man als Mann echt gut auf ein Bier gehen. War also keine "ProSecco- Tante" (solche "Kolleginnen" mochte sie nämlich selbst nicht). Die hatte keine Probleme im redlichen und ehrenvollen Umgang mit Männern. Bei solchen Menschen hat man wirklich gute Freunde, wenn sie einen mögen (hatte selbst solche Arbeitskollegen, daher meine Einschätzung)! Vielleicht kommt das auch davon, dass einfach der Zusammenhalt untereinander grösser ist, weil sie ja alle in Ländern mit Diktaturen/totalitären Regimes zu leben hatten (was man ja nicht vergessen sollte). Und mit Angst und Unsicherheit leben zu müssen, prägt einfach. Auch in meinem kleinen Schachverein spielt ein älterer Russe, der (nicht nur wegen seiner spielerischen Qualitäten) bei uns allen sehr beliebt ist. Eine Russin habe ich zwar "live" noch nicht erlebt, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass man(n) hier ein herzliches Gegenüber haben kann. Das heisst aber nicht, dass ich da nicht genauer hinsehen würde...
 
  • #37
@ #34: Allein, dass er mit der Naddel zusammen ist/war, spricht doch wohl Bände ...
 
M

Marianne

  • #38
@33: Ja, wir haben ein regelrechtes Russenproblem. Die wollen unser schönes Land aufkaufen. Aber keine Sorge, uns bringt nichts um.

Wir haben alle in Europa geschichtliche Berührungspunkte. Aber Österreich speziell mit Russland? Naja, seh ich nicht so. Aber wir dürfen das nicht ausdiskutieren, sonst kommt wieder die Zensur.

Schick Dir mal ein Foto mit mir und den österreichischen Bergen... ;)
 
M

Marianne

  • #39
@35: Ich kenne auch viele nette Polen und Ungarn. Kolleginnen oder Bekannte. In Italien arbeiten sehr viele Rumänen im Gastgewerbe, sehr nett. Ich spreche hier nur von Partnerwahl. Habe da meine Präferenzen, wie jeder andere auch.
Aber das Problem mit den käuflichen Damen aus dem Osten habe ich ja nicht erfunden. Ich finde es ja zum Teil unter deren Würde, wie sie sich regelrecht anpreisen oder anpreisen lassen. Sind arm für mich. Damit rückt dann der Rest ungewollt auch ins falsche Licht.
 
  • #40
Was man auf jeden Fall bei Osteuropäerinnen, aber auch bei Italienerinnen oder Asiatinnen feststellen kann, ist, dass sie weniger unsicher darin sind, wie frau mit einem Mann umgehen soll. Ich habe schon den Eindruck, dass in Deutschland manche Frauen nicht wissen, wie sie souverän mit den durch die Emanzipation hervorgerufenen Änderungen umgehen sollen. Das wird es dann bspw. manchmal schon ein Problem, dem Mann ein Hemd zu bügeln, weil man dadurch ja in alte Rollenklischees zurückfallen könnte. Die gleichen Frauen sind dann aber total schockiert, wenn sie auf einen Mann treffen, der sie beim ersten Date ihre Rechnung selber bezahlen lässt. Eine emanzipierte Russin oder Italienerin hätte niemals derartige Probleme.
 
  • #41
rumänien ist was frauen betrifft ein schlaraffenland, es gibt dort nämlich wesentlich mehr frauen als männer, was bedeutet, die frauen geben sich mehr mühe sind braver und was bei uns als schlank gilt ist dort schon dick, das ist der einzige nachtteil für meinen geschmack, mir sind die meisten zu dünn.
 
P

Persona grata

  • #42
@41 und 42. Umstand, verlass' mich nicht! Ihr braucht doch nur Eure Chiffre-Nr. bekannt zu geben. Ist doch seit einer Woche erlaubt. Die Verhaltensregeln wurden geändert.
 
P

Persona grata

  • #43
@41 und 42. Umstand, verlass' mich nicht! Ihr braucht doch nur Eure Chiffre-Nr. bekannt zu geben. Ist doch seit einer Woche erlaubt. Die Verhaltensregeln wurden geändert.
 
G

Gast

  • #44
@#38: Tut mir leid, wenn ich ungewollt das Thema "Prostitution" angesprochen habe (bin # 35). Oft genug ist ja auch mit deren Not so manches Geschäft gemacht worden (wie ein chinesisches Strategem sagen würde), sprich: solange diese Masche lief, hat man sie als "Hostessen/weiblicher Begleitservice" etc. in die Falle der Prostitution gelockt oder direkt dazu gezwungen, weil sie etwa als Zigeunerinnen im gesellschaftlichen Abseits waren. Oder etwa das Pech hatten, als junge rumänische Strassenmädchen (nach den Strassenkindern hat ja niemand gefragt) für exclusives "Jungfraubumsen" (Verzeihung für den Ausdruck) herhalten mussten. Was es für eine ahnungslose Frau bedeutete, in die Fänge organisierter Kriminalität zu fallen, brauche ich hoffentlich nicht zu sagen (kennt jemand hier den Namen "Zwi Migdal" oder die Bezeichnung "polacas"? Diese Masche soll übrigens bis 1977 funktioniert haben!!) War ja möglich, weil Ihnen oft das Nötigste zum Leben fehlte und sie der Not einfach entkommen wollten (mussten), wenn sie nicht verhungern, oder wie im Dritten Reich nicht womöglich noch im sicheren Tod enden wollten (Harte Worte, ich weiss...).Diesen Frauen gilt mein Mitleid... Aber gemeint war "mit genauer hinsehen" eigentlich eher die Frage nach dem genauerem Kennenlernen. So wie bei deutschen etc. Frauen auch...
 
G

Gast

  • #45
Nr. 18: "Eine Russin, die ich intensiv kennengelernt hatte, fragte ich mal ganz nett, was sie allgemein und über mich denkt (nach mehreren Treffen + Küsse) ... sie ist im Cafe aufgestanden und gegangen und hab nie wieder was von ihr gehört, schon komisch."

Tja, was kann ich (als Russin) dazu sagen?

Ich würde zwar nicht einfach so aufstehen und gehen (ist mE unhöflich), aber nach so einer Frage würde ich froh sein, wenn der Kellner kommt und wir uns nach der getrennten (!) Bezahlung verabschieden.

Ich mag keine Pauschalisierungen, aber so was habe ich nur bei den Deutschen erlebt.
Das Klischee "die Deutschen sind die besten Ehemänner, aber die schlechtesten Lover" bekam immer wieder Bestätigung. Merkst du etwa nicht, dass eine solche Frage alles zerstört?

Ich hoffe, damit wurde auch dem Fragesteller ein bißchen geholfen.
 
G

Gast

  • #46
@#38 und Moderatoren:
Der Artikel, den ich vorhin geschrieben habe, ist vom Thema her ziemlich hart und ich habe Verständnis dafür, wenn er nicht veröffentlich wird. Aber das Thema "Prostitution" ist auch gerade für Osteuropäerinnen, die unwissend und ungewollt in diese Falle gekommen sind, ein ziemlich leidvolles Thema und diese Frauen haben mein echtes Mitleid. Das mit dem "genaueren Hinsehen", sprich. Kennenlernen ist aber eigentlich wie bei anderen Frauen auch...
 
G

Gast

  • #47
Ich pauschaliere jetzt einmal Russinnen und Osteuropäerinnen!

@21: Osteuropäische Frauen legen meiner Meinung nach nicht mehr Wert auf ihre Weiblichkeit, sondern spielen sie oftmals gezielter aus.
Die Tatsache, dass auch ich sie meistens in Partnerschaften mit reichen u-n-d wesentlich älteren Männern (Altersunterschied 20 Jahre +) wahrnehme, lässt mich ebenfalls vermuten, dass viele materialistischer veranlagt sind als deutsche Frauen.

Provokation?: Selbst eine osteuropäische Akademikerin geht gerne erst einmal in einem deutschen (mindestens gutsituierten) Privathaushalt einem Reinigungsgewerbe nach. Warum?
 
G

Gast

  • #48
Nr. 52, du kennst dieses Land nicht.

Deutsche reifen ca. 7 Jahre später als Russen. Eine 22-jährige Russin ist eine erwachsene Person mit Lebenserfahrung und abgeschlossenem Studium. Dass sie einen älteren Deutschen nehmen, hat einen auch einen anderen Grund: Die frühere Generation (40-50) hierzulande ist von der Mentalität und Weltanschauung viel näher zu den Russen, als die jüngere - sie haben die Armut erlebt, hart gearbeitet, um was zu erreichen.

"Selbst eine osteuropäische Akademikerin geht gerne erst einmal in einem deutschen (mindestens gutsituierten) Privathaushalt einem Reinigungsgewerbe nach. Warum?"
Weil sie von etwas leben muss. Sie ist zwar Akademikerin, aber ihr Diplom ist hier nicht anerkannt oder sie findet hier keine Stelle, weil sie keine Beziehungen hat. Was bleibt ihr anders als putzen zu gehen?
 
G

Gast

  • #49
Flower:

ok, now executive summary of all your points:

Die Deutschen in EP denken, dass Russische Frauen sind:

+++++
- hübsch
- weiblich
- umgänglich
- gepflegt
- wissen wie eine Frau mit einem Mann ubgeht

------
- materialistisch

Klingt insgesamt sehr positiv. Danke :)))
 
G

Gast

  • #50
Russische Frauen sind:
- schöne, elegante und feminine Erscheinungen. In ihrer Kosmetik- und Kleidungswahl, sowie in der Wahl der Höhe ihrer Absätze, gehen sie für Westeuropäische Augen vielleicht etwas weit. Daher werden sie gerne (besonders von den Westeuropäischen Schlabber-Emanzen) in die Tussi-Ecke gesteckt. Das trifft allerdings nicht im geringsten zu. Sie lieben ihre Weiblichkeit und sind gerne Frau.
- sehr gepflegt, ordentlich und anständig.
- geduldig, ausdauernd und sehr familiär. Sie kämpfen für ihre Familie. Ihre Kinder und ihr Mann bedeuten ihr alles.
- in der Lage eine Familie zusammen zu halten. Missstände werden (gerne auch mal temperamentvoll und laut) angesprochen aber am Ende gelöst.
- Im Herzen natürlich. Sie schätzen und lieben die Natur. Emanzipation ist für sie eine Krankheit, ebenso wie die Homosexualität. Es widerspricht der Natur.
- zickig. Ja, sie können anstrengend sein und haben heißes Blut - das pure Leben. Dabei sind sie aber auch physisch und psychisch sehr stark.
- nationalistisch. Sie lieben ihr Land und sind stolz auf die Menschen und Traditionen in Russland. Entgegen der üblichen westeuropäischen Klischee-Propaganda gegen Russland, haben sie auch ein volles Recht darauf.
- anspruchsvoll. Sie erwarten viel von ihrem Mann. Geld? Nein, aber Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Hingabe. Sie erwartet von ihrem Mann vor allem ein Mann zu sein, denn die traditionelle Geschlechterrolle ist ihnen wichtig. Dafür sind sie nahezu perfekte Frauen und im Verbund mit einem guten Mann ein idealer Partner.
- NICHT materialistisch aber sie haben in ihrer Heimat andere Gewohnheiten, ihr Geld auszugeben. Während wir Deutschen lieber erst mal sparen, kaufen sich die Menschen in Russland lieber erstmal alles, was sie sich vielleicht morgen nicht mehr leisten können. Um das zu verstehen, muss man Russland etwas besser kennen. Es ist eine Frage der Integration, die sich recht schnell erübrigt.
 
G

Gast

  • #51
Im übrigen:
- Russinnen sieht man daher häufig mit gutbetuchten Herren, weil eben diese Herren speziell Russinnen suchen. Zudem ist der Aufbau einer Beziehung mit einer Russin wegen dem vielen Reisen, der Visaverfahren, den Sprachkursen und der arbeitslosen Anfangszeit sehr kostspielig, weshalb die meisten "Normalverdiener" recht schnell die Nerven verlieren.
- Es gibt verdammt viele Dating-Seiten, die lediglich Bilder von Frauen missbrauchen und die Männer abzocken. Zudem gibt es auch unzählige Frauen, die lediglich ihre Haushaltskasse etwas aufpeppen wollen. Damit wird es für einen Mann schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Eine normale Russin lernt man wahrscheinlich nicht bei EP kennen. Die Ausnahme sind Russinen, die bereits lange Zeit in Deutschland leben und sich sprachlich frei bewegen.
- Das Angst-Klischee, dass eine Russin nur nach Deutschland will kann man getrost vernachlässigen. Es entspringt eher unserer deutschen Lebensumstände-Arroganz und ist eine beliebte Ausrede von Männern aus solch einer gescheiterten Ehe. Die Hauptgründe liegen allerdings darin, dass diese Männer dachten, sie könnten sich eine Russin als folgsames Heimchen am Herd halten. Nach dem Motto: "Ich habe dich aus dem Sumpf gerettet, jetzt musst du mir auf ewig dankbar sein". Abzockende Frauen machen das vorher und mit Geld. Sie verlassen nicht Kultur, Land und Familie für einen deutschen Pass mit geringen Karriereaussichten.
 
G

Gast

  • #52
Die Russinnen, denen ich hier begegnet bin - es waren aber ehrlich gesagt, nicht so viele - sahen sehr künstlich aus, für mich alles andere als hübsch, meistens sehr dick geschminkt, mit roten Fingernägeln, blond gefärbten langen Haaren und ultrahohen Schuhen. Obwohl selbst noch jung, haben sie deutliches Interesse an uns "älteren" Herren jenseits der fünfzig bekundet, aber nur an denen, die auch über ein gut gefülltes Bankkonto verfügt haben. Mein Fall wäre das bis jetzt nicht gewesen.
 
G

Gast

  • #53
Natürlich streut das Verhalten , auch von russischen Frauen.
Aber die 30 bis 40 russische Frauen, die ich kenne, sind feminin, höflich, nett,
lernen, meist vollgepackt mit Optimismus...
Sie erwarten zwar immer gescheke, aber Blümchen oder andere Klein kram reicht,
, meist sind sie lustig
Kurz , ich halte viel von Ihnen.
 
G

Gast

  • #54
Bei russichen Frauen habe ich so das Gefühl, dass die alle die selbe Packung Blond kaufen! Keine bis jetzt keine Russin, die sich nicht die Haare blond gefärbt hat. Ein Phänomen, was ich zuoft beobachten konnte und bis jetzt auch kann.
 
G

Gast

  • #55
Wenn wir schon mal dabei sind. Russische Frauen-osteuropäische Frauen. Wie wäre es mit berechnend.?
Ich kenne 2 russische Frauen, die nach sehr kurzer Zeit einen deutschen Mann geheiratet haben, und ein Jahr später wurde der Mann "fallen "gelassen. Der Eine, weil er arbeitslos wurde, der Andere weil er wenig verdiente.
 
  • #56
Ich, w, 28, habe mich erst kürzlich von meiner russischen Freundin distanziert.

Warum? Weil mir ihre Oberflächlichkeit und das Tussi-Gehabe auf die Nerven gehen.
Sie besuchte uns an einem Wochenende. Bis zum komplett gedeckten Frühstückstisch brauchte sie ohne Duschen (!) eine Stunde, danach erklärte sie uns, dass sie jetzt noch anderthalb Stunden bräuchte, bis wir los können. Insgesamt hat sie sich an einem Tag (!) in fünf komplett unterschiedlichen Outfits (!) gezeigt. Beim Tagesausflug ging sie ihren Freund an, der ihr statt stilles Wasser Medium-Wasser mitbrachte. Außerdem beschrieb sie sehr ausführlich, wie sie sich ihr eigenes Haus vorstellt und belächelte ihren Freund (und Hauptfinanzierer ihrer Wünsche), der nichts von derart hohen Schulden hält.
Das ist mir einfach zuviel - schon allein beim Zusehen und Miterleben. Zusammenleben ginge gar nicht.

Ein russischer, männlicher Freund, bestätigte mir anschließend dieses Verhalten bei russischen Frauen. Nun ist er glücklich mit einer Deutschen.

Ich beschreibe hier einen EINZELFALL, ja, ich bin mir dessen bewusst - aber dieser ist sehr prägend für mich (gewesen).
 
G

Gast

  • #57
Die russischen Frauen, die ich bis jetzt kennengelernt habe, waren alles nur nicht natürlich oder naturliebend. Im Gegenteil waren sie ziemlich schrill und hatten eine krankhafte Angst vor Hunden. Die Tussi-Optik allein ginge ja noch (obwohl das weit entfernt von Eleganz war), aber Hysterie geht für mich gar nicht.
 
G

Gast

  • #58
Naja, russische Männer sind auch nicht das Wahre! Viele von denen sind alkoholkrank und spielsüchtig und die Frauen sehen eigentlich natürlich sehr schön aus,würden sie sich nicht mit viel Schminke vollkleistern und ihre Haare kaputtblondieren.

Und bzgl. russische Frauen nehmen deutsche Männer aus: So ahnungslos kann heutzutage kein Mann mehr sein. Wenn Männer nach Osteuropa fliegen und sich bewusst solche Frauen suchen, brauchen sie sich auch nicht zu wundern, wenn sie ausgenommen und fallengelassen werden.
Der Mann sollte eben ab und zu mehr mit seinem Verstand und nicht mit seinem Würstchen denken!

w, 35
 
G

Gast

  • #59
Was ich von russischen Frauen halte: Ich mag den Akzent.

Ansosnten sind Frauen aus dem Ostblock meist schicker gekleidet und etwas häuslicher. Meist. Oder auch nur manchmal. Kenne halt doch nicht alle...

Bin seit 10 Jahren mit einer gebürtigen Polin zusammen. Leider nicht wirklich ein Akzent vorhanden :)
 
G

Gast

  • #60
Ich (w33) habe eine russische Nachbarin (mit wechselnden Männerbekannschaften), zwei im Bekanntenkreis und in der Vergangenheit immer wieder russische Arbeitskolleginnen (w, 30+/-).
Mein persönlicher Eindruck:
- Haben eine gewisse Arroganz an sich und gr. Stolz, was ihre Herkunft betrifft. Ist für mich nicht nachvollziehbar, da ich Russland stets mit Negativen in Verbindung bringe (Armut, Kriminalität, Drogen, Alkohohl en masse, Prostitution, nieveaulose Neu-Reiche, Korruption). Ja, ich weiß, die russische Literatur....
- Auffallend feminin und seeehr bemüht, aber leider völlig geschmacklos gekleidet, zumindest was die westlichen Trends betrifft. Investieren viel in Mode+Kosmetik. Doch Geschmack kann man nicht kaufen, dafür sind Russen das beste Beispiel!
- Ausschließlich blond gefärbt. Woher kommt das??!!
- Studium bereits mit Anfang/Mitte Zwanzig abgeschlossen, teilweise promoviert, zumeist in Literatur od. Ingenieurwesen. Ist das Wissensniveau an russischen Hochschulen so niedrig?? Dafür spricht wohl, dass die Abschlüsse hier nicht anerkannt werden.
- Wenn sie unter sich sind, wird viel und laut geredet, ansonsten sehr distanziert und schweigsam, nicht besonders freundlich/kollegial.
 
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