• #31
Wenn der Partner sich wegdreht oder gleich duschen geht, fühle ich mich irgendwie für die Triebabfuhr benutzt. Noch einen Moment Arm in Arm die körperliche Nähe nachklingen lassen ist für mich Nähe, die ich mag.
Im Arm schlafen kann ich allerdings nicht - da darf man(n) sich wegdrehen
 
  • #32
Wenn der Partner sich wegdreht oder gleich duschen geht, fühle ich mich irgendwie für die Triebabfuhr benutzt.
Die Menschen sind verschieden, wenn er duschen gehen will, soll er duschen gehen, was geht das andere Leute an? Es gibt sogar Menschen, die vor dem Sex duschen gehen, weil sie sonst wohl müffeln. Herrjeh.
Jetzt rudert der TE wieder ordentlich zurück, jetzt sind Kuschelorgien beieinanderliegen mit Körperkontakt. Was ihn da ans einschlafen oder lesen hindert, keine Ahnung.
zumindest nicht, wenn wir in der Woche mehrere Male miteinander schlafen.
Dann schlaft halt nicht mehrere Male in der Woche miteinander oder meinst Du das tun zu müssen? Hmm muss mal Posts lesen, ist es Deine Frau, Freundin, sind es ONS? Findet Euren eigenen Rythmus.
 
  • #33
Moin,

hmja, vielleicht ist es einfach der Punkt, wieviel Zeit für "Sinnlichkeit" ieS oder Sexualität man sich wünscht. Ich würde mal schätzen, dass mein Bedürfnis so rund vier Stunden pro Woche beträgt, natürlich ohne Umarmungen etc zwischendurch gezählt. Was deutlich darüber hinausgeht, zumindest im Alltag, gibt mir keine zusätzliche Lust oder Entspannung etc.

Irgendjemand hat mal geschrieben, dass Frauen viel sinnlichere Wesen sind als Männer. Das ist natürlich eine Definitionsfrage... aber was die Sexualität betrifft, scheint es mir so.

manchmal
 
  • #34
Irgendjemand hat mal geschrieben, dass Frauen viel sinnlichere Wesen sind als Männer. Das ist natürlich eine Definitionsfrage... aber was die Sexualität betrifft, scheint es mir so.
Trotzdem sind sie doch unterschiedlich. Ich bin auch kein Vielkuschler(meine Eltern habe soviel mit mir gekuschelt, besonders mein Vater, der Speicher ist randvoll), aber etwas Körperkontakt brauch ich auch. Ich hatte Dich in Deinem EP auch so verstanden, dass Deine Frau an Dir klebt und Du ihr noch lange Streicheleinheiten geben sollst.
Ansonsten wenn Du damit nicht zufrieden bist, sag ihr dass Du auch Bedürfnisse hast. Lässt sie Dich dann nicht ab und an in Ruhe, verlege den Sex außerhalb des Schlafzimmers, oder mach es ähnlich wie Tom, nur Du gehst in die Wanne, da kannst Du dann ein Schläfchen machen.
 
  • #35
Du gehst in die Wanne, da kannst Du dann ein Schläfchen machen.
Boah, das ist aber ein unfairer Tipp, da ertrinkt er mit ziemlucher Sicherheit.

Lieber FS,
in meiner Beziehung gibt es viele kleine Zärtlichkeiten im Tagesverlauf sodass der Kuschelbedarf nach dem Sex vermutlich dadurch geringer ist.

Ich hatte vorher andere Beziehungen, die nicht so ganzheitlich waren wie die aktuelle.
Im Tagesgeschehen fehlte die körperliche Nahe und der der Sex war unbefriedigender. Ich hatte nach dem Sex auch Kuschelbedarf, nahm mich aber zurück, weil erkennbar war, dass es nicht seinem Bedürfnis entsprach. Auf seine "Pflichterfüllung" hatte ich keine Lust.
 
  • #36
Das hat die Natur so eingerichtet ... damit die Frau nicht sofort aufsteht und nach dem Gesetz der Schwerkraft der kostbare Samen des Mannes nicht wieder aus ihr rausläuft ...
Also geraten Frauen in einen Zustand wo sie besonders lieb & nett sind, gell ... (endlich sind die kleinen Kratzbürsten lieb, Männer)
und schmiegen sich gemütlich schläfrig zärtlich noch ein Weilchen an. Sie bleiben dadurch in der Horizontalen ... und während dessen ...
krabbeln & schwimmen & flitzen eure Schwimmerle (Spermien) bequemer zu ihrem heiß ersehnten Ziel (wenn man sie lässt) ... !
Sodele, das war mal wieder Biologie-Unterricht in anschaulicher Weise.
Alles klar ... ? Gekuschelt wird!!
Auch einige Jahrzehnte Verhütung können diesen uralten Trieb nicht ändern ... weil der TRIEB der Natur steuert dieses Programm & suggeriert ihr schnurrend, dass DU sooo toll bist !!
You made my day!! :D Lustig, aber plausibel erklärt! Und obwohl bei mir noch die urtümlichen Merkmale der doppelreihigen Zitzen angelegt sind (in Form von 4 untereinanderliegenden Brustwarzen (ohne Brüste), habe ich von dem urtümlichen Empfängnistrip wohl nicht mehr viel in meinen Genen.

Denn ich mag Kuscheln nach dem Sex überhaupt nicht außer ne Minute um Luft zu holen. Da ich dann aber meist auch schwitze, fänd ichs nicht schön, mich an jemanden "dranzukleben". Ist ein sehr unangenehmes Gefühl. Zudem läuft das bei mir auch im Liegen schnell wieder raus und da ich auch eine Honeymoon-Blase habe (neige zu Blasenentzündung nach dem Sex), sodass ich danach immer grundsätzlich auf Klo gehe. Danach dusch ich mich einfach weil ich den Spermageruch untenrum nicht gern mag (weiblichen Intimgeruch find ich nicht störend).

Da seht's, es gibt solche und solche und solche und solche....... ;)
 
  • #37
Reine Biologie: Es geht um die Fortpflanzung, den Arterhalt. Männer habe den ersten Schritt nach der "Besamung" schon mal erledigt. Frauen müssen gucken dass der Mann "ihr bleibt", damit sie nicht 9 Monate ohne Mann zunehmend hilflos wird und dann das Kind noch alleine großziehen muss.
 
  • #38
Reine Biologie: Es geht um die Fortpflanzung, den Arterhalt. Männer habe den ersten Schritt nach der "Besamung" schon mal erledigt. Frauen müssen gucken dass der Mann "ihr bleibt", damit sie nicht 9 Monate ohne Mann zunehmend hilflos wird und dann das Kind noch alleine großziehen muss.
Aber dann ist daraus ja die Schlussfolgerung, dass nur Frauen kuscheln wollen, die Kinder haben möchten und die, die überhaupt keine Kinder haben wollen oder viell. nicht mal mögen, nicht kuscheln wollen.
Das kann ich aber überhaupt nicht bestätigen, denn ich kenne so einige Damen, die Kinder für sich ausgeschlossen haben aber trotzdem ganz wild auf kuscheln sind nach dem Sex. Die Rechnung geht also nicht auf.
 
  • #39
Männer habe den ersten Schritt nach der "Besamung" schon mal erledigt.
Und wollen dann meisten schon schnell danach das Auto waschen, damit der Nachwuchs 9 Monate später auch nicht wie ein Schmuddelkind leben muss.

Was ein Quatsch, wer denkt sich sowas aus?

Es gibt auch Frauen mit und ohne Kind(er), die da keinen Bock drauf haben wie es auch Männer gibt die das jedoch brauchen, dass kuscheln danach, davor oder was weiß ich. Das ist doch einfach Passung und auch die ist doch immer von Tag zu Tag anders. Hier will mir doch niemand ernsthaft verticken, dass immer die gleiche Schmusenummer abläuft. Wie sieht dann bei denen der Quicki aus?
Den Bären kraulen ist noch kein Kuscheln.
Es gibt tausend Arten davon. Ich kann meine Zuneigung zu meiner Partnerin ausdrücken, dass ist es doch was andere als Kuscheln hier versuchen zu verkaufen. Wenn ich mit ihr im Kaffee in den Alpen sitze und mit ihr die Naturgewalt genieße und Gedankenlos nach ihrer Hand greife ist das auch ein Form von Kuscheln. Ja auch wenn man vor und/oder nach dem Sex nicht aus der Kiste will und einfach mal das Hirn frittieren lässt, auch das besondere Momente, finde ich.
Aber bitte ohne Plan und Erwartung, nur weil man selber den Drang danach verspürt oder wie elfe es sagt. Die Natur ihr Recht fordert.
Die zwei Richtigen zusammen finden sich auch zur Richtigen Zeit dafür ein.
So was.

m47
 
  • #40
irgendwie wundert es mich immer wieder, dass Frauen nach dem Sex am liebsten in endlose Kuschelorgien verfallen wollen...
Ich behaupte, dass wenn du mit deiner Frau ausreichend abseits des Sex kuschelst z.B. beim zum Bett gehen, beim Aufwachen oder einfach mal zwischendurch, will sie nicht unbedingt nach jedem Sex mit dir Kuscheln und macht auch ab und zu einen ganz schnellen Quickie mit. Nimm sie in den Arm oder auf den Schoss, streichel sie, massiere ihre Füße und greif ihr dabei auf keinen Fall (jedesmal) in den Schritt oder an die Brust. Lass sie deine Berührung und Fürsorge einfach asexuell genießen. Sie fühlt sich dann geliebt, umsorgt, beschützt. Das ist der Männerjob!

Allerdings gibt es einige Steinzeitler die bieten Zärtlichkeiten nur in Verbindung mit Sex und denken wenn sich das Weibchen an sie schmiegt, dann will es Sex. Einige Damen kommen solchen Männern mit Sex entgegen. Sie bieten also Sex gegen Zärtlichkeit.

Mir selbst gefallen sexlose Zärtlichkeiten. Sie drücken Verbindung, Zuneigung und Liebe aus. Wenn ich allerdings sexuell ausgetrocknet bin, habe ich eine eindeutige Präferenz für Sex.

Und ihr dann zuerst alle Orgasmen zu verschaffen, die sie braucht, bevor du selbst kommst, weil du danach nicht mehr kannst ?
Hm...
Ich bin ein Anhänger der Theorie, dass Geben mehr Spaß macht als nehmen und, dass MANN in z.B. seinen Handfertigkeiten immer etwas dazu lernen kann. Dies ist vielleicht etwas für Männer die gerne ihre Frauen bekochen sowie für Frauen die dies genießen. Der Mann hat dann die sinnliche Erfahrung des Kochens. Er sieht, hört, spürt und riecht während sich die Dame in den Geschmack fallen lassen kann. Erst zum letzten Gang schmeckt er selbst.

das könnte allerdings schwierig werden, denn wenn sie komplett befriedigt ist, will sie vielleicht nicht mehr, dass du in sie eindringst oder wird ganz einfach müde oder will lesen und dann kommst du nicht mehr auf deine Kosten, also genau umgekehrt wie jetzt.
Das glaube ich nicht. Wenn es gut läuft und ausreichend Zeit dafür vorhanden ist, kann partnerschaftlicher Sex ein Mehrgängemenü sein, wobei der Mann auf Grund seine speziellen physischen Eigenschaften in der Regel nur einmal und daher am besten zum Finale zum Zug kommt.

Die Unterschiede zwischen den Gängen macht dies auch für viele Frauen interessant. Manchmal lohnt sich auch eine längere Pause zwischen den Gängen z.B. ein reales Frühstück. Selbst wenn sich die Dame dann schon für einen Sparziergang zurecht gemacht hat, ist dies kein Hinderungsgrund für einen weiteren Gang. In diesem Fall kann der Mann auch ein weiteres Mal zum Zug kommen.
 
  • #41
Reine Biologie: Es geht um die Fortpflanzung, den Arterhalt. Männer habe den ersten Schritt nach der "Besamung" schon mal erledigt. Frauen müssen gucken dass der Mann "ihr bleibt", damit sie nicht 9 Monate ohne Mann zunehmend hilflos wird und dann das Kind noch alleine großziehen muss.
wie erfolgreich ist eine Frau dabei, den Mann zu halten, wenn sie sich 3 Jahre + 9 Monate an ihn klettet? wahrscheinlich wenig erfolgreich, wenn man hier im Forum mitliest, flieht der Mann wenn die Frau ihn versucht zu halten...

danach ist die Natur viel erfolgreicher, wenn sich der Mann auch Gefühlsmäßig an die Frau bindet...
 
  • #42
Aber dann ist daraus ja die Schlussfolgerung, dass nur Frauen kuscheln wollen, die Kinder haben möchten und die, die überhaupt keine Kinder haben wollen oder viell. nicht mal mögen, nicht kuscheln wollen.
Nee, das sind doch zwei verschiedene Ebenen.
Nach deiner Argumentation würden ja Menschen generell nur Sex haben wollen, wenn daraus ein Kind entstehen soll.
Du kennst ja sicher diese klischeehafte Erklärung, dass Männer eher zu Promiskuität neigen als Frauen, weil sie gemäß ihrem genetischen Programm ihren Samen möglichst breit streuen müssen.
Das würden dann ja auch nur die Männer machen, die wirklich möglichst viele Kinder zeugen wollen.

Wir haben Hunger, damit wir etwas essen, damit wir Energie zum Leben haben. Soweit das genetische Programm. Warum essen wir dann mehr, als wir genau brauchen ? Der Motor meines Autos verbraucht genau so viel, wie er eben braucht, mehr geht nicht. Bei mir schon.

Wir mögen von Natur aus Süßes, weil das i.d.R. nicht giftig ist, und verabscheuen Bitteres, weil das oft giftig ist, soweit das Programm. Bei Kindern funktioniert das auch, aber Erwachsene mögen Radicchio und Campari-Spritz.

Und wir mögen es ( also, ich nicht aber andere ), trotz Müdigkeit die Nacht durchzufeiern, obwohl das Programm uns das Müdigkeitsgefühl mitgegeben hat, damit wir uns ausruhen, wenn der Körper überlastet ist.
Menschen, die regelmäßig zu wenig schlafen, altern schneller und werden öfter krank, aber sie machen es trotzdem, weil sie gerne in der Nacht lange lesen oder so.

So einfach ist es eben nicht.

w 51
 
  • #43
Ich finde das ewige Gestreichle auch eher nervig, wenn ich von einem Mann "genug" habe, dann habe ich lieber etwas Sauerstoff zum Atmen.
Ein paar Minuten ist ganz ok - und wenn ich nochmals will, dann auch gerne länger da die Männer ja meistens länger brauchen bis es wieder soweit ist.
Allerdings kenne ich das Duschen danach nur aus tropischen Klimazonen denn man klebt einfach. Würde das ein Mann in einer normalen Klimazone direkt nach dem Sex machen, wäre ich sehr irritiert über dieses Verhalten.
 
  • #44
ich hatte meistens das gegenteilige Problem. Den Männern hat das was ich an körperlicher Nähe gebraucht habe nie gereicht. Damit meine ich nicht Sex sondern eben Schmusen, aneinandergeschmiegt im Bett liegen u.s.w. Ich mochte Nähe nach dem Sex auch nie besonders. Wenn jemand ein extremes Zärtlichkeitsbedürfnis hat und stundenlang "beschmust" werden will so bin ich dafür halt nicht die Richtige. Im Gegenzug kann ich aber auch nicht erwarten dass jemand z.B. stundenlang mit mir diskutieren will, was wiederum ich gerne tue.
 
  • #45
Nimm sie in den Arm oder auf den Schoss, streichel sie, massiere ihre Füße und greif ihr dabei auf keinen Fall (jedesmal) in den Schritt oder an die Brust.
Es ist schon hart, dass ein Mann das einem anderen Mann erklären muss.

Genau das sind eben die Erfahrungen, die ich seit meiner allerersten Beziehung mit 16 machte bis zur letzten mit ca. 30, bevor ich mich in die beziehungsmäßige Frührente begab.
Bevor ich aufgab.
Nach einigen Versuchen.
Die alle endeten, weil Männe nicht genug Dampf ablassen durfte.

Ja, ich kenne genau dies, dass es keine Zärtlichkeiten gab, die nicht als Bereitschaftssignal fehlinterepretiert wurden.
Ich kenne es, dass bloßes Michanihnschmiegen eine Erektion und den gefürchteten geilen Blick auslösten.
Und meine Konsequenz, mich eben lieber nicht mehr an ihn zu schmiegen.
Ich erinnere mich daran, dass ich kochend am Herd stand, Männe nach Hause kam, fröhlich sagte, es rieche aber gut, mich dann ebenso fröhlich von hinten umarmte, mir an die Brust ging und heiser ins Ohr raunte, ich rieche aber auch gut.
Ich erinnere mich daran, dass ich nicht mehr vor ihm die Treppe hinaufgehen wollte, weil er mir fröhlich kichernd von hinten zwischen die Beine faßte.

Das sind Anekdoten aus meinem Leben mit dem Mann, mit dem ich zwischen 20 und 25 zusammen war, aber alle anderen haben sich zumindest ansatzweise ebenso verhalten.

Dieses Gefühl, der kann und will immer nur Sex, alles andere ist nur das drumherum, der Preis, den er mir dafür bezahlen muss, dass es Sex gibt, hat mich mürbe gemacht.
Ich wollte immer gerne wissen, ob der jeweilige Partner mich will, weil er mich will, weil er mich als Menschen will, weil er es toll findet, was ich denke und tue oder ob er nur so tut, damit ich friedlich in seinem Sinne also bereitwillig bin, folglich habe ich es jedes mal ausprobiert und jedesmal wurde mir bestätigt, dass die Beziehung nichts wert ist ohne regelmäßigen Sex, sie trennten sich. Bzw. zwangen mich, mich zu trennen.

Lieber FS mit der Kuschelorgienliebhaberin: versuche es doch mal, nur bei jeder 10. Zärtlichkeit ihr an die Wäsche zu gehen. Ich denke, dann bekommt sie genug und läßt dich nach Vollzug deiner ehelichen Pflicht schlafen.

w 51
 
  • #46
Lieber FS mit der Kuschelorgienliebhaberin: versuche es doch mal, nur bei jeder 10. Zärtlichkeit ihr an die Wäsche zu gehen. Ich denke, dann bekommt sie genug und läßt dich nach Vollzug deiner ehelichen Pflicht schlafen.
Es gibt aber auch Einschränkungen. Wenn sich eine Frau rar macht, ich merke, dass ich ein austauschbares Element ihrer Freizeitgestaltung bin, dann fokussiere ich auf Sex. Denn wer Zärtlichkeit will muss dafür auch Zeit und emotionale Nähe geben.

Letztes hatte eine Dame in einer Partnerbörse in genau dieser Reihenfolge geschrieben was sie mag, ihre Katzen, ihren Hund und ihren Sohn. Den Sohn tatsächlich an letzter Stelle.

Meine Frage ob sie denn überhaupt neben ihrer Arbeit, ihrem Haushalt und dem was sie mag, Zeit für einen Mann hat, hat sie geantwortet, jeder bekommt seine Zeit.

Irre. Wahrscheinlich trifft sie sich auch noch mit Verwandten, Freundinnen und Macht Sport. Wenn sie dann einem Typen einmal in der Woche einen Abend IHRER Zeit SCHENKT und er ihr dann immer nur gleich an die Wäsche will, wird sie sich beschweren.

Wahrscheinlich kommt sie aber gar nicht soweit, weil sie sich überhaupt nicht auf Anbahnungen richtig einlassen kann.

Frauen die viel Zuwendung haben wollen müssen auch viel Zeit geben, sich auf einen Mann einlassen.
 
  • #47
Holla @frei,
ich geh nicht davon aus, dass @manchmal sich so respektlos seiner Frau/Freundin gegenüber verhält, wie Du das erlebt hast.

Vielleicht kannst Du TE ein paar Ratschläge aus diesem Thread gebrauchen, vielleicht auch nicht. Siehst ja wieder jede Frau will was anderes.
 
  • #48
Moin,

es ist schon etwas schräg, aus der Frage zu folgern, dass ich entweder (a) generell schlecht im Bett sei, oder (b) ihr immer nur möglichst schnell an die Wäsche wolle, bzw. (c) im Alltag zu wenig zärtlich sei....

Mein Empfinden geht eher in die Richtung von Frau43 oder laSila, dass ich mit langem Kuscheln nach dem Sex weniger anfangen kann. Das finde ich durchaus Schade... Vielleicht wäre das tatsächlich etwas, das durch geeignete Übungen, Umgebungen, Rituale etc "aufgelöst" werden könnte...

manchmal
 
  • #49
Aber dann ist daraus ja die Schlussfolgerung, dass nur Frauen kuscheln wollen, die Kinder haben möchten und die, die überhaupt keine Kinder haben wollen oder viell. nicht mal mögen, nicht kuscheln wollen.
Das kann ich aber überhaupt nicht bestätigen, denn ich kenne so einige Damen, die Kinder für sich ausgeschlossen haben aber trotzdem ganz wild auf kuscheln sind nach dem Sex. Die Rechnung geht also nicht auf.
Liegt an der Genetik. 30000 Jahre haben sich Menschen fortgepflanzt und evtl. haben die guten Kuschlerinnen sich bevorzugt fortgepflanzt und das Kuschel-Gen so weiter getragen.;-)
 
  • #50
Gegenfrage. Warum wollen viele Männer nach dem Kuscheln meistens Sex?
Ich möchte dann lieber gemütlich einschlafen oder gemeinsam etwas Unternehmen.
Im Ernst!

Kuscheln und Sex gehören für mich nicht so recht zusammen. Ich will entweder kuscheln oder Sex. Nach dem Sex gern ein paar Minuten zum entspannen (aber auch nur bei meinem Mann und Partner). Bei Affairwn will ich danach nur noch weg. Am besten sofort.
Stundenlanges Kuscheln ist für mich immer mit Kommunikation verbunden, verbaler und nonverbaler. Dafür fehlt mir nach dem Sex die Muse und der Elan.
 
  • #51
Mein Empfinden geht eher in die Richtung von Frau43 oder laSila, dass ich mit langem Kuscheln nach dem Sex weniger anfangen kann. Das finde ich durchaus Schade... Vielleicht wäre das tatsächlich etwas, das durch geeignete Übungen, Umgebungen, Rituale etc "aufgelöst" werden könnte...

manchmal
Du meinst so etwas wie Rosenblüten und Teelichter, Massageöle und Duftkerzen? Und Übungen bzw. Seminare zum Thema Tantra und Yin und Yang? Und Wellnesswochenenden etc? Und dann wird gekuschelt!?