• #31
Hat es, eurer Meinung nach, mit der Psyche oder auch der Kindheit zu tun?
Alles kann nicht auf die Kindheit geschoben werden. Es gibt Frauen die sind einfach fähig ohne Partner ihr Leben zu gestalten. Das strahlen sie auch aus und man kann es ablesen an ihrer Art.
Männer sind fasziniert von Frauen die Einzigartig sind. Das gewisse Etwas müssen sie besitzen. Zauberhaftigkeit etwas Geheimnisvolles eine tolle Aura. So wie wir Frauen auch auf die Einzigartigkeit anspringen bei der Partnerwahl.
Tolle Männer und auch tolle Frauen sind doch nicht nur in jungen Jahren zu bekommen.
Die Frauen, die nicht gebärten, so wie ich, beobachten von aussen den Irrsinn.
Hui, du bist aber ganz schön fies, um ehrlich zu sein ist dein ganzer Beitrag negativ. hast du wirklich nur einen klitzekleinen Radius wo du dich bewegst?
Ich habe festgestellt das die meisten Frauen mit den Jahren immer unkomplizierter werden, total gelassen was das Thema Männer angeht.
 
  • #32
Interessante Frage! Aber ich finde, hier wird einiges durcheinander geworfen.
Das denke ich nicht. Da bedient sich jemand allerlei aneinandergereihter Plattitüden, um uns mitzuteilen: ich bin so schön, ich bin so toll....
Ich bin selbst nie Männern hinterher gesprungen.....
Diese Info hat nämlich keinen anderen Aussagewert.

Bei Menschen die so agieren, kannst Du weder Interesse noch Empathie für andere erwarten und auch keinen eigenen ernsthaften Willen was dazuzulernen - braucht sie/er nicht weil.... s.o.
Die brauchen nur eine Plattform, um sich etwas selbst zu bestätigen, was ihnen keiner glaubt der sie kennt.

Ich glaube das da draußen Geschlechterunspizifisch viele Menschen sind, die sich die große Liebe wünschen.
Davon bin ich überzeugt. Kinder werden heute oft früh und für viele Stunden zusammen mit einer anderen gemischten Kinderhorde in Kitas abgeliefert, in denen die Betreuungssituation es nicht hergibt, dass die Kinder echte Bindung entwickeln können.
Auch Selbstsicherheit entsteht so nicht sondern unsichere Lautsprecher, die im späteren Leben dann bei Gegenwind fix einknicken und Meideverhalten entwickeln.

Die Bindung zu den Eltern ist oft auch unsicher - wann soll sie entstehen, wenn 1-jährige 10 Stunden außer Haus und Kind und Eltern danach aufgerieben sind?
Die Fähigkeit Bindungen aufzubauen ist also nicht bei allen gut ausgeprägt, wohl aber die Sehnsucht danach gleichstark oder stärker. Und damit hat das Beziehungselend im Erwachsenenalter seine Basis.

Gerne auch garniert mit etwas Tragik auf jedenfalls mit sehr viel Projektion.
Wer das Elend gern garniert mit ein paar Gimmicks hat eine Psychomacke. Die andern haben es nur und das eher ungern. Ihre Sehnsucht ist eine andere.
 
  • #33
Ich bin so eine Frau! Ich war alleine in Australien, Skandinavien, Afrika unterwegs, und ich kenne viele Frauen, die alleine in den Urlaub fahren, Freundinnen vor allem in Südamerika.

Ist wohl eine Frage der Emanzipation. Ich brauche keinen Mann dafür, lieber fahre ich alleine als gar nicht.
Ich bin auch so eine Frau, die überall allein hingeht, sei es ins Kino, Restaurant, Konzert, Therme oder in den Urlaub. Wenn ich das davon abhängig gemacht hätte, ob ein Mann oder einer meiner Freunde mit dabei ist, hätte ich sehr viele schöne Erlebnisse verpasst und vieles kann man tatsächlich allein auch viel mehr genießen, v.a. schöne Spaziergänge in der Natur, weil man nicht durch Gespräche abgelenkt ist. Es sollte einem auch herzlich egal sein, was andere Leute darüber denken, wenn man allein unterwegs ist (das ist glaube ich der Hauptgrund, wieso viele Frauen und auch Männer nichts allein unternehmen wollen). Aber es stimmt, dass diese Frauen in der Minderheit sind. Viel zu viele machen sich abhängig davon, was irgendwelche fremden Leuten von ihnen denken könnten und bleiben lieber zu Hause, als allein wohin zu gehen. Ich finde das sehr schade.

Ich kenne das auch eher, dass Frauen länger Single sind als Männer, kaum ein Langzeitsinglemann, vllt weil Männer pragmatischer sind, wie von @Lebens_Lust angesprochen.
Ich habe eher das Gefühl, dass Männer nicht alleine sein können
Das ist auch meine Beobachtung. Die Mehrheit der Männer, die (angeblich) gut alleine bleiben können sind oft diejenigen, die zwar grad keine feste Beziehung haben, die aber trotzdem immer wieder Affären haben und somit nicht wirklich alleine leben. Diejenigen, die das Alleinsein tatsächlich gut länger aushalten können, auch ohne nebenbei was laufen zu haben, sind in der absoluten Minderheit. Das schaffen Frauen viel besser.

Man könnte sehr böse behaupten, dass ab einem gewissen Alter, wenn alle ein paar Chancen hatten und eine gewisse Zeit in der Welt unterwegs waren, nur noch die Männer als Single übrig bleiben, die keine Frau wollte.
@Inanna Ich empfinde Sätze dieser Art immer als sehr abwertend. Es gibt so viele Gründe, wieso jemand schon längere Zeit Single ist und nicht nur, weil einen keiner wollte! Wenn man sich z.B. jemanden an seiner Seite wünscht, der wirklich passt, dann nimmt man eben nicht die erstbeste Person und wenn man nicht das Glück hat, schon früh jemand Passendem zu begegnen, können viele Jahre vergehen. Deswegen gehört man aber ganz sicher nicht automatisch zum "Restbestand", den niemand will.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #34
Das ist auch meine Beobachtung. Die Mehrheit der Männer, die (angeblich) gut alleine bleiben können sind oft diejenigen, die zwar grad keine feste Beziehung haben, die aber trotzdem immer wieder Affären haben und somit nicht wirklich alleine leben. Diejenigen, die das Alleinsein tatsächlich gut länger aushalten können, auch ohne nebenbei was laufen zu haben, sind in der absoluten Minderheit. Das schaffen Frauen viel besser.
Das ist eine sehr interessante und wie ich finde sehr richtige Feststellung. Wer sein Nähebedürfnis mit Affären stillt ist nicht Allein! Jedenfalls nicht wirklich!
@Inanna Ich empfinde Sätze dieser Art immer als sehr abwertend. Es gibt so viele Gründe, wieso jemand schon längere Zeit Single ist und nicht nur, weil einen keiner wollte! Wenn man sich z.B. jemanden an seiner Seite wünscht, der wirklich passt, dann nimmt man eben nicht die erstbeste Person und wenn man nicht das Glück hat, schon früh jemand Passendem zu begegnen, können viele Jahre vergehen. Deswegen gehört man aber ganz sicher nicht automatisch zum "Restbestand", den niemand will.
Das sehe ich auch so! ich bin jetzt seit einiger Zeit Single und zwar aus Überzeugung! Ich sehe mich nicht als Restbestand, ich warte nur auf den Richtigen und wenn es den für mich nicht gibt, bleibe ich lieber Single als den "Kompromissmann" zu wählen.
 
  • #35
Ich kenne keine Frauen, die so sind. Lieber bleiben sie viele Jahre alleine als sich auf etwas nicht Passendes einzulassen. Ja, kenne ich keine einzige Frau in meinem Umfeld.
Meine Erfahrung ist, dass es auf das Alter der Frau ankommt und wie stark der Wunsch nach Familie ist. Eine Frau in den 30ern mit starkem Kinderwunsch nimmt dann eher den Kompromiss-Mann als ganz auf Familie zu verzichten.
 
  • #36
So vergehen die Jahre, die Jahrzehnte.
Aus der Not heraus, lässt man sich dann mal mit einem Trottel, den eh keine Frau wollte ein.
Und was dabei raus kommt, wissen auch alle.
Nix.
Deshalb gebären immer noch die meisten Frauen, damit sie sich an Menschen klammern können, genannt Söhne und Töchter.
Die Frauen, die nicht gebärten, so wie ich,
Das deckt sich zu 100% mit meinen selbstgemachten Erfahrungen, die Kinder ersetzen dann bei Frauen meist die fehlende Selbstliebe und die reduzierte Partnerliebe nachdem die Kinder da sind!
Sie kompensieren unbewusst persönliche Defizite und beschäftigen auch noch gleichzeitig diese Frauen mit neuen Aufgaben! Ich bezweifle, dass das alles bewusst geschieht! Mir haben viele Frauen gesagt, dass sie es so nicht mehr tun würden, könnten sie die Uhr nochmals zurück drehen!
 
  • #37
Es gibt so viele Gründe, wieso jemand schon längere Zeit Single ist und nicht nur, weil einen keiner wollte! Wenn man sich z.B. jemanden an seiner Seite wünscht, der wirklich passt, dann nimmt man eben nicht die erstbeste Person und wenn man nicht das Glück hat, schon früh jemand Passendem zu begegnen, können viele Jahre vergehen. Deswegen gehört man aber ganz sicher nicht automatisch zum "Restbestand", den niemand will.
Ja, das sehe ich auch so. Den Richtigen finden hat auch viel mit Glück/Zufall zu tun. Wäre mein Partner damals nicht zu Besuch in meiner Stadt gewesen, wäre ich bestimmt auch noch Single.
 
  • #38
Das sehe ich auch so! ich bin jetzt seit einiger Zeit Single und zwar aus Überzeugung! Ich sehe mich nicht als Restbestand, ich warte nur auf den Richtigen und wenn es den für mich nicht gibt, bleibe ich lieber Single als den "Kompromissmann" zu wählen.
Das ist eine völlig kompatible und reife Entscheidung, hingegen ist der "Kompromissmann" eine völlig falsche Entscheidung, die sich in der Konsequenz garantiert negativ bemerkbar machen wird! Wer möchte schon einen "Konpromissmensch" sein?
Meine Erfahrung ist, dass es auf das Alter der Frau ankommt und wie stark der Wunsch nach Familie ist. Eine Frau in den 30ern mit starkem Kinderwunsch nimmt dann eher den Kompromiss-Mann als ganz auf Familie zu verzichten.
Die Frau die das macht, wird schon selbst sehen und knallhart zu spüren bekommen, wo das hinführt! Es ist zugleich völlig unfair von der Frau, dem Mann gegenüber!
 
  • #39
Ich fahre liebend gerne für ein paar Tage alleine in den Urlaub ich sitze auch abends gerne alleine in einer Hotelbar . Ich habe aber immer auch nette andere Touristen kennen gelernt so dass ich nur selten . Ich fliege sogar nach Marokko alleine ohne mich eine Minute unwohl zu fühlen. Ich kenne auch Männer die nicht alleine in den Urlaub fahren . Ich würde mich auch in D alleine in ein Café setzen es gibt auch sehr gesellige Kneipen wo man schnell ins Gespräch kommt , da kann ich mich auch mal alleine hinsetzen . Ins Kino alleine finde ich auch kein Problem . Wenn man nicht alleine gehen will und Freunde keine Zeit haben kann man in sozialen Netzwerken jederzeit andere Menschen finden, die einen gerne begleiten . Habe ich jetzt für einen Theaterbesuch so organisiert da meine Freundinnen weniger gerne ins Theater gehen . Das einzige was ich wirklich nicht gerne alleine mache ist essen . Ich gehe nicht freiwillig alleine ins Restaurant mittags dann noch eher als abends . Ich esse aber auch lieber zu Hause oder bei Freunden als im Restaurant .
 
  • #40
Meine Erfahrung ist, dass es auf das Alter der Frau ankommt und wie stark der Wunsch nach Familie ist. Eine Frau in den 30ern mit starkem Kinderwunsch nimmt dann eher den Kompromiss-Mann als ganz auf Familie zu verzichten.
Das sehe ich genauso.

Frauen mit 40 oder 50, die die Familienzeit schon größtenteils hinter sich haben, sehen das entspannter. Meine Tante ist Anfang 50 und singel. Sie hat 2 Erwachsene Kinder, 1 Enkel, eine abbezahlt Eigentumswohnung, einen guten und sicheren Job, ihr Umfeld. Sie braucht nicht unbedingt einen Mann und sieht auch nicht ein, sich mit einem Kompromiss zu verschlechtern.

Frauen um die 30 wünschen sich meistens noch Kinder. Eine Frau mit 35 und Kinderwunsch kann das nicht so locker angehen, wie meine Tante. Von wegen: Kein Problem wenn er erst in 5 oder 10 Jahren oder gar nicht mehr kommt. Sollte sie Kinder wollen, braucht sie zeitnah einen Partner. Solche Frauen machen dann eher Kompromisse als eine 50jährige oder eine 20jährige Studentin. LG w32
 
  • #41
@Inanna Ich empfinde Sätze dieser Art immer als sehr abwertend. Es gibt so viele Gründe, wieso jemand schon längere Zeit Single ist und nicht nur, weil einen keiner wollte! Wenn man sich z.B. jemanden an seiner Seite wünscht, der wirklich passt, dann nimmt man eben nicht die erstbeste Person und wenn man nicht das Glück hat, schon früh jemand Passendem zu begegnen, können viele Jahre vergehen. Deswegen gehört man aber ganz sicher nicht automatisch zum "Restbestand", den niemand will.
Tut mir leid. Das ist eine gewisee Theorie, die ich hier im Forum gelernt habe, ich meinte ja selbst, dass es sicher nicht immer stimmt und böse formuliert ist. Aber ich fand das Konzept halt trotzdem passend für den Thread hier, es ist mir dazu eingefallen, daher habe ich es erwähnt.

Ich selbst war auch immer lieber Single als schlecht verpartnert.
w26
 
  • #42
Warum verlieben sich Single-Frauen, eurer Meinung nach, öfters mal in Männer die vergeben sind
Dass sich Frauen bewusst für vergebene Männer interessieren, habe ich so in meinem Umfeld nie erlebt. Im Gegenteil. Fremdgänger und Affärensucher geben sich gerne als eine Art Fast-Single aus ( in meiner Ehe läuft es nicht mehr so, Trennung/Scheidung erfolgt bei richtigem Zeitpunkt, Blabla), der gerade auf der Suche nach der großen Liebe ist. Tja, und manche Frauen fallen darauf herein und hoffen, irgendwann an die Stelle der Ehefrau gelangen zu dürfen. Dafür machen sie unnütz viel mit.
Ein Bekannter von mir meinte mal "Ihr Frauen tickt da anders, ihr wollt evolutionär immer gleich 'sichern', deshalb denkt ihr immer gleich an Beziehung, ohne den Mann richtig zu kennen."
Viele Frauen sind von Anfang an auf der Suche nach einer Beziehung. Einer, der gleich am Anfang äußert, dass er nur etwas lockeres mit verschiedenen Frauen will, ist gleich aus dem Spiel. Dennoch kann es bei näherem kennenlernen durchaus sein, dass die Frau den Kontakt beendet. Wenn sich unschöne Eigenschaften beim Mann zeigen. Sie nimmt nicht um jeden Preis die Beziehung, sondern fragt nur zu Beginn des Kontaktes eine grundsätzliche Beziehungsbereitschaft ab.
 
  • #43
Warum verlieben sich Single-Frauen, eurer Meinung nach, öfters mal in Männer die vergeben sind und wollen immer gleich eine Beziehung mit einem Menschen, den sie gar nicht kennen?
Also ich denke, das hat sehr viel mit Chemie zu tun. Ich vermute, der weibliche Organismus ist so angelegt, dass er "Code-Checking" betreibt. Die genetische Passung wird per Kuss (möglicherweise auch beim Blick in die Augen) geprüft. Auch der Klang der Stimme und Geruch gehören dazu. Dieser Code kann derart übereinstimmen, dass auch beim unbekannten, oder verheirateten Mann im Körper der Frau eine Flut an Glückshormonen ausgelöst wird. Das sind dann die berühmten Schmetterlinge, die es im Anschluss schwer machen, eine neutrale Charakterprüfung durchzuführen, oder über Passung bezüglich der Lebensumstände nachzudenken.

Hinzu kommen romantisierende Glaubenssätze wie "die Liebe des Lebens", "der Eine Richtige", "man MUSS an der Beziehung arbeiten", "der Seelenverwandte" usw. usf. Das lässt viele Frauen Situationen länger ertragen, als sie gut sind.
 
  • #44
Geh doch mal in Kneipen und schaue, wie viele Männer und Frauen alleine kommen. Ich kenne viele Kneipen, da sitzen oft Männer alleine auf ein Feierabendbier am Tresen oder tagsüber im Café. Dass eine Frau abends alleine in die Kneipe geht, ist wirklich sehr selten!
Du machst Situationsbeschreibungen, wo Du eine Seite (die der Männer) nicht kennst. Das ist schlecht.

Der IM hat hier wohl recht, es geht tatsächlich um Fremdkonditionierung und Biologie.

Aber ja, Frauen wollen nicht allein sein.
Das soziale Elemewnt ist bei ihnen evolutionsbedingt stark.

Interssanterweise sieht man das auch bei Vikky und Serenisshima, welche ja durchaus maximal introvertiert
aber doch den Willen hatten, sich zu binden.
Wären sie Männer, würde sich hier eine durchaus sehr anderes Verhalten ergeben.

Als Mann fühlt sich das dann etwas anders an.

Das Frauen das einfach nicht verstehen, sieht man auch am folgenden Beitrag
Diejenigen, die das Alleinsein tatsächlich gut länger aushalten können, auch ohne nebenbei was laufen zu haben, sind in der absoluten Minderheit.

Ja, für den Mann gehört sie auch in gewisser Weise das Ausleben von Sexualität dazu, um zufrieden zu sein.
Ich will doch, auch wenn ich alleine lebe, mein Leben nicht "aushalten" !
Deswegen finde ich es ganz normal, dass Single-Männer mindetens auch einige kurze Affären haben. Unnormal wäre, wenn sie das nicht hätten.
 
  • #45
Also ich denke, das hat sehr viel mit Chemie zu tun. Ich vermute, der weibliche Organismus ist so angelegt, dass er "Code-Checking" betreibt. Die genetische Passung wird per Kuss (möglicherweise auch beim Blick in die Augen) geprüft. Auch der Klang der Stimme und Geruch gehören dazu. Dieser Code kann derart übereinstimmen, dass auch beim unbekannten, oder verheirateten Mann im Körper der Frau eine Flut an Glückshormonen ausgelöst wird.
Das ist eine sehr interessante Sichtweise. Ich bin jetzt zwar auch keine von den vom FS geschilderten frauen, aber wenn ich mich so an die letzten jahre zurück erinnere. Ich bin entweder hin und weg von einem Mann oder es entstehen keinen Gefühle, die für eine Beziehung reichen würden. Dieses hin und weg hat sogar dafür gesorgt, dass mir sein Alter egal war, objektiv betrachtet ist er zu alt und sogar zu groß, aber ich wurde einfach tierisch von ihm angezogen, sodass ich ihm meine nummer zusteckte. Allerdings, wenn er einen Ring gehabt hätte, hätte ich das nicht getan. Von einer Beziehung wusste ich nichts. Hatte er zum Glück auch nicht, aber wenn er eine gehabt und mir das mitgeteilt hätte, dann hätte ich das respektiert. Was vergebene Männer betrifft muss also noch eine weitere Komponente hinzukommen bei der Frau, dass sie diesen haben möchte.
 
  • #46
Man könnte sehr böse behaupten, dass ab einem gewissen Alter, wenn alle ein paar Chancen hatten und eine gewisse Zeit in der Welt unterwegs waren, nur noch die Männer als Single übrig bleiben, die keine Frau wollte. Plus die, die selbst keine Frau wollen. Beide unattraktiv als Partner...... ein irgendwie schockierend-interessanter Gedanke.
Ich denke, das ist ein Teil der Wahrheit, gilt dann aber genauso für einen bestimmten Anteil der Frauen.

Der Hauptgrund für ungewolltest Singlessein liegt m.E. darin, dass wer es in jungen Jahren nicht geschafft hat einen Partner zu finden, wenn alle noch offen, unbelastet und viel unterwegs sind, es später in der Regel schwieriger haben wird, einen geeigneten Partner zu finden.

Zum einen führt man ein Leben, welches den Radius im sozialen Leben erheblich einschränkt.
Dann sind in der relevanten Alterskohorte ab 25 die meisten fest vergeben, d.h. raus aus dem Spiel und es finden sich nur noch vereinzelt Singles. Die müssen sich gegenseitig aber gefallen und so nehmen die Chancen ab, jemanden zu finden. Dann werden Kapriolen wie Onlinedatiing geshcalgen, um es doch nich iregndwie hinzukriegen.

Je älter man wird und seine Lebenserfahrungen gesammelt, seine Macken ausgeprägt hat, umso schwerer wird es, ein passendes Gegenstück zu finden. Dann kommt es ab und an mal zu solchen Verzweifelungstaten wie die FS es hier als Standard suggerieren will.

@Inanna Ich empfinde Sätze dieser Art immer als sehr abwertend. Es gibt so viele Gründe, wieso jemand schon längere Zeit Single ist und nicht nur, weil einen keiner wollte!
Das ist richtig, aber es ist bei vielen nunmal so, dass sie als Partnerschaftskandidaten wegen ihrer Eigenschaften uninteressant sind - auch Frauen und das sollte man auch so aussprechen dürfen, statt so zu tun, als gebe es das Phänomen nicht.

Der Anteil bei Männern (Gefängnisinsassen, Drogenabhängige, Obdachlose ....) ist nunmal deutlich höher, sodass immer auch ein Anteil an Frauen aus genau diesem Grund partnerlos bleiben muss - gilt aber nur für eine kleine, statistisch kaum relevante Gruppe.

Dass sich Frauen bewusst für vergebene Männer interessieren, habe ich so in meinem Umfeld nie erlebt.
Ich kenne einen einzigen Fall: eine absolut bindungsunwillige Frau ohne Kinderwunsch - beruflich sehr engagiert, reisefreudig, sodass ein Partner eher stören würde.
Die sah für sich den Vorteil, dass der gebundene Mann ihr nicht auf die Pelle rückt und kein Drama macht, wenn er alle paar Jahre ausgetauscht wird.
 
  • #47
Der Hauptgrund für ungewolltest Singlessein liegt m.E. darin, dass wer es in jungen Jahren nicht geschafft hat einen Partner zu finden, wenn alle noch offen, unbelastet und viel unterwegs sind, es später in der Regel schwieriger haben wird, einen geeigneten Partner zu finden.
Das ist mehrheitlich richtig. Je älter man wird, desto dünner wird der Markt und desto schwieriger.

Aber was ist mit den Frauen, die zb mit 29 verlassen werden? Sind die dann selbst schuld? Erst neulich erlebt: Er trennte sich, da sie dringend Kinder wollte und er nicht. Ist sie dann schuld???

Bei mir war es jedenfalls so: Ich fand meinen langjährigen Partner wie so viele im Studium. Viele waren Single, mobil, offen, immer neue Leute, es ging alles von alleine.

Leider hat der besagte Mann mich unerwartet zum Studienende hin verlassen, ich war 28. Und jetzt? Es war tatsächlich schwerer, dann mit 29 als Frau jemanden zu finden als noch im Studium.

Grund: Viele waren nicht mehr frei, man war fest im Job und lernte nicht mehr ständig neue Leute kennen, alles war gefestigter, nicht mehr so mobil, weniger Partys usw.

Aber kann man Frauen, die um die 30 verlassen werden wirklich vorwerfen: Also normale Frauen finden ihren Partner in jungen Jahren/ im Studium? Ich kenne alleine aus meinem Tanzverein gleich 3 solche Frauen. LG w32
 
  • #48
Ja, für den Mann gehört sie auch in gewisser Weise das Ausleben von Sexualität dazu, um zufrieden zu sein.
Ich will doch, auch wenn ich alleine lebe, mein Leben nicht "aushalten" !
@Laszlo Genau hier sind wir unterschiedlicher Meinung, weil das, was du beschrieben hast, für mich nicht wirklich allein leben ist. Wenn man nicht auf körperliche Nähe und Sex verzichten muss, lässt es sich wesentlich leichter allein leben, als ohne diese Dinge. Und das halten meiner Meinung nach Frauen eindeutig besser aus als Männer. Mag sein, dass Frauen sich längerfristig öfter eine Beziehung wünschen und Männer auch mit dem "Alleine leben plus Sex" zufrieden sind, aber sie sind dann m.M.n. eben nicht wirklich allein, weil sie auf Sex und Nähe nicht verzichten müssen und deswegen diese Grundbedürfnisse abgedeckt sind. Wäre das aber nicht der Fall, wären diese Männer also vollkommen alleine, ohne jegliche Nähe einer Frau, würden sie das schlechter aushalten als Frauen in der gleichen Situation, da bin ich mir sicher!

Der Hauptgrund für ungewolltest Singlessein liegt m.E. darin, dass wer es in jungen Jahren nicht geschafft hat einen Partner zu finden, wenn alle noch offen, unbelastet und viel unterwegs sind, es später in der Regel schwieriger haben wird, einen geeigneten Partner zu finden.
Da ist eindeutig etwas dran! Wobei ich als Teenager und junge Erwachsene die Partnersuche ebenfalls nicht als einfach empfunden habe. Mir haben in dieser Zeit 3 Männer richtig gut gefallen. 2 davon waren schon mit Anfang 20 vergeben (und haben diese Frauen später auch geheiratet) und der 3. hatte kein echtes Interesse an mir, wobei er im Nachhinein betrachtet überhaupt nicht zu mir gepasst hätte und das deswegen eine glückliche Fügung war.
Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich damals aus persönlichen Gründen nicht sehr viel ausgegangen bin und daher auch nicht wahnsinnig viele Männer kennengelernt habe, schon gar nicht im Studium, wo ich vorwiegend unter Frauen war. Jedoch kenne ich auch Frauen, die viel ausgegangen sind, öfters Männer kennengelernt haben, die auch begehrt waren und die dennoch den Richtigen nicht in ihren 20ern getroffen haben. Es ist meiner Meinung nach einfach Glückssache. Das einzige was man tun kann ist, Gelegenheiten zum Kennenlernen zu schaffen und so die Chancen, neuen Leuten zu begegnen zu erhöhen. Leider sind diese Gelegenheiten aber oft nicht einfach zu schaffen, v.a. im ländlichen Bereich und umso schwieriger, je mehr man von der Masse abweicht. Da bleibt einem neben dem Online Dating (das mühsam ist und meist der Suche nach der Nadel im Heuhaufen entspricht), nur, auf den glücklichen Zufall zu hoffen. Mir erscheint die Möglichkeit, dem richtigen Partner zu begegnen mittlerweile fast schon wie ein Sechser im Lotto...
 
  • #49
Und das halten meiner Meinung nach Frauen eindeutig besser aus als Männer.
Nun hör doch bitte auf.
Wir alle, auch Du, haben nur EIN Leben hier.
Niemand soll das Leben "aushalten":

Weder Frauen noch Männer !

Und nein, ich will nicht aushalten, keinen Sex mit einer anderen Person haben zu können und ich will auch keiner Frau zumuten.
Die Gesellschaft sagt doch klar, was ein Singel ist.
Ein erwachsener Mensch der keine feste (gemeint fast immer sexuelle) Beziehung zu einem anderen Menschen hat.

Ein Singel ist eine Singel, egal ob dann trotzdem manchmal Affären oder Liebeleien hat , oder auch nicht.
Deine Aussage ändert diesen Status ja nicht.

Wäre das aber nicht der Fall, wären diese Männer also vollkommen alleine, ohne jegliche Nähe einer Frau, würden sie das schlechter aushalten als Frauen in der gleichen Situation, da bin ich mir sicher!
Von mir aus. Aber wo liegt der Sinn dieser Aussage ?
Was folgt denn nach Deiner Meinung daraus ?

Wenn Sexualität nunmal für fast alle dazugehört, dann dürfen sie sich auch so ausleben, wie sie wollen natürlich solange davon nicht die Freiheit anderer eingeschränkt wird (Stichwort Prostsitution oder Vergewaltigung) .
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #50
Wäre das aber nicht der Fall, wären diese Männer also vollkommen alleine, ohne jegliche Nähe einer Frau, würden sie das schlechter aushalten als Frauen in der gleichen Situation, da bin ich mir sicher!
Stimme deinem gesamten Beitrag uneingeschränkt zu! Es gibt Ausnahmen, vor meiner aktuellen Beziehung hatte ich 2 Jahre ohne jegliche Nähe zu einer Frau gut und gerne als zufriedener und glücklicher Single gelebt, mir hat wirklich nichts gefehlt!
Mir erscheint die Möglichkeit, dem richtigen Partner zu begegnen mittlerweile fast schon wie ein Sechser im Lotto...
Absolute Zustimmung, es bedarf dafür eine sehr trainierte zeit- und energieaufwendige Prüfung bezüglich Passung und auch viel Glück dazu, ich hatte das!
 
  • #51
Aber was ist mit den Frauen, die zb mit 29 verlassen werden? Sind die dann selbst schuld? Erst neulich erlebt: Er trennte sich, da sie dringend Kinder wollte und er nicht. Ist sie dann schuld???
Der Schuldbegriff passt hier nicht! Es ist eher ein Fakt (partnerlos mit fast 30), und die Konsequenz daraus (Schwierigkeiten bei der Partnersuche mit fast 30) ist für die Betroffenen dann oft traurig, aber die Konsequenz "erleiden" genauso diejenigen, die aus anderen Gründen "partnerlos mit fast 30" sind (also Gründe wie Auswahlfehler, Unattraktivität etc).

W37
 
  • #52
Er trennte sich, da sie dringend Kinder wollte und er nicht. Ist sie dann schuld???
Im Grunde gebe ich dir Recht, aber in dem Fall trägt sie meines Erachtens zumindest eine Mitschuld, denn die Frage, ob man Kinder will oder nicht, klärt man doch gleich am Anfang einer Beziehung bzw. bevor man sie richtig eingeht.
wären diese Männer also vollkommen alleine, ohne jegliche Nähe einer Frau, würden sie das schlechter aushalten als Frauen in der gleichen Situation, da bin ich mir sicher!
Woher nimmst du deine Sicherheit? Ich kenne einige Männer, die lange Single waren oder noch sind und das sehr gut aushalten. Ich selbst war auch 47 Jahre Single und habe das gut ausgehalten und mein Leben gut gelebt.
 
  • #54
Von mir aus. Aber wo liegt der Sinn dieser Aussage ?
Was folgt denn nach Deiner Meinung daraus ?

Wenn Sexualität nunmal für fast alle dazugehört, dann dürfen sie sich auch so ausleben, wie sie wollen natürlich solange davon nicht die Freiheit anderer eingeschränkt wird (Stichwort Prostsitution oder Vergewaltigung) .
Natürlich dürfen sie das, das habe ich ja auch nicht bestritten und war auch gar nicht das Thema! Ich werde versuchen, noch einmal zu beschreiben, was ich meinte...Ich hatte mich ursprünglich auf diese Aussage bezogen:
Was ich allerdings sagen kann:
Erwachsenen Frauen fällt es oft schwerer, alleine zu leben, als erwachsenen Männern.
Und das stimmt meiner Meinung nach meistens nur dann, wenn Männer eben nicht auf körperliche Nähe verzichten müssen (es gibt aber sicher auch Ausnahmen). Das hast du mit deinem Kommentar ja indirekt auch bestätigt.
Und genau hier setzte meine Theorie an: Eben dass das Alleine leben den meisten männlichen Singles NUR DANN leichter fällt, wenn sie trotzdem regelmäßig Sex und körperliche Zuwendung im Rahmen von Freundschaft+ und ONS haben (was Frauen nunmal deutlich seltener in Erwägung ziehen, weil sie in der Regel anders ticken und eher den Wunsch nach Sicherheit in einer festen Beziehung haben). Würde das wegfallen, gäbe es also keinen Sex und keine Nähe, würde der Satz, dass Männern das Alleinsein leichter fällt, m.M.n. nicht mehr stimmen, schon allein deswegen, weil der Sexualtrieb bei Männern in der Regel stärker ausgeprägt ist und Frauen in der gleichen Situation leichter damit umgehen können, mal längere Zeit auf Sex zu verzichten. Das heißt nicht, dass Frauen sich nicht ebenfalls nach Nähe und Sex sehnen und unglücklich als Single sind, aber hier ist eben die Frage, ob das bei Männern nicht genauso oder noch schlimmer wäre, wenn sie alleine leben würden und auch ganz auf Sex verzichten müssten.
Es ging mir nur um diesen Umstand und nicht darum, dass Sex außerhalb einer Beziehung schlecht ist (was ich übrigens mit keinem einzigen Wort in meinem Beitrag geschrieben hatte und was nur deine Interpretation war!). Selbstverständlich darf jeder so leben wie er möchte und wie es ihn glücklich macht, so lange niemand dabei zu Schaden kommt.
 
  • #55
Der Schuldbegriff passt hier nicht! Es ist eher ein Fakt (partnerlos mit fast 30), und die Konsequenz daraus (Schwierigkeiten bei der Partnersuche mit fast 30)
Schön beschrieben! Die Schuldfrage wird eben gerne von Leute genutzt, die eine Wertung in die Situation legen: “Frau mit 30 ist single” = negativ = es muss jemand Schuld sein….

Sowohl diejenigen, die sagen “da seid ihr selbst Schuld”, als diejenigen, die hier vehemennt die “armen” Frauen verteidigen, sind doch sehr emotional in diesem Thema gefangen…
 
  • #56
Woher nimmst du deine Sicherheit? Ich kenne einige Männer, die lange Single waren oder noch sind und das sehr gut aushalten. Ich selbst war auch 47 Jahre Single und habe das gut ausgehalten und mein Leben gut gelebt.
Ich habe hier nur eine Theorie anhand von Beobachtungen in meinem Umfeld in den Raum gestellt. Nicht mehr. Danke für deine Ergänzung, dass es auch Männer gibt, die tatsächlich gut alleine leben können.
 
  • #57
Und das stimmt meiner Meinung nach meistens nur dann, wenn Männer eben nicht auf körperliche Nähe verzichten müssen (es gibt aber sicher auch Ausnahmen). Das hast du mit deinem Kommentar ja indirekt auch bestätigt.
Naja, hatten wir auch vorher schon verstanden. Aber immer ist noch Deine Zusammenhang unklar. Aus Deiner Aussage folgt doch so nichts.

Deswegen hat MissCosmo ja doch trotzdem recht:
Frauen fällt es schwerer, alleine zu leben, als Männern
und ja Männer (aber auch Frauen) sind auch als Single durchaus, aber unterschiedlich sexuell aktiv.

Die Situation in den Partnerbörsen spricht da Bände.
 
  • #58
Absolute Zustimmung, es bedarf dafür eine sehr trainierte zeit- und energieaufwendige Prüfung bezüglich Passung und auch viel Glück dazu, ich hatte das!
@INSPIRATIONMASTER Das freut mich sehr für dich.:) Ich hoffe, dass ich dieses Glück auch einmal haben werde.
Schön beschrieben! Die Schuldfrage wird eben gerne von Leute genutzt, die eine Wertung in die Situation legen: “Frau mit 30 ist single” = negativ = es muss jemand Schuld sein….
Ich finde es so furchtbar, dass Frauen wie Männern hier von vielen Seiten so ein Druck gemacht wird und es quasi als Versagen gilt, wenn man Single ist oder plötzlich Single wird. Als ob man nur etwas wert wäre, wenn man einen Partner an seiner Seite hat und wenn nicht, dann stimmt automatisch etwas nicht mit einem. Wie hier schon einpaar Mal erwähnt wurde, gehört eben auch viel Glück dazu, dem passenden Partner zu begegnen und auch dann gibt es keine Garantie.
 
  • #59
Der Anteil bei Männern (Gefängnisinsassen, Drogenabhängige, Obdachlose ....) ist nunmal deutlich höher, sodass immer auch ein Anteil an Frauen aus genau diesem Grund partnerlos bleiben muss - gilt aber nur für eine kleine, statistisch kaum relevante Gruppe.
Ich würde das nicht aufrechnen wollen. Es gibt einen Anteil Frauen und Männer, die es auf dem Partnermarkt schwer haben.

Ob es nun die drogenabhängigen Männer oder die karriereorientierten Frauen sind, die als Beispiel Probleme haben, ist doch letztlich völlig egal. Und aus Deiner Sicht als Frau mögen alle Frauen so attraktiv sein, dass es nur die fehlenden Männer sind, die gerade im Knast sitzen. Aus meiner männlichen Sicht gehe ich lieber in den Knast, als manche (unattraktiven) Frauen als Partnerin zu nehmen. :)
 
  • #60
Deswegen hat MissCosmo ja doch trotzdem recht:
Frauen fällt es schwerer, alleine zu leben, als Männern
In wie fern hat sie damit Recht?
Sie hat eine sehr konservative Weltsicht, stark getrieben durch einen enormen Kinderwunsch.

So gesehen hat sie vielleicht Recht was ihr homogenes Umfeld angeht, aber hier haben ja nun einige Frauen das Gegenteil beschrieben.

Die Situation in den Partnerbörsen spricht da Bände.
Welche Situation meinst du? Viele Partner börsen haben einen immensen Männerüberschuss, was ja zeigt, dass Männer mehr suchen als Frauen, oder meinst du damit, dass die dort nur Sex suchen?
 
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