• #31
Belege etc: Naja, wie gesagt, es geht um meine persönlichen Erfahrungen, die ich im Leben mache. Ich schreibe es so wie ich es sehe.

Kind und Karriere unter einen Hut bringen:
Die 10-15 Stunden pro Woche-Mütter, die von keinem als ernstzunehmende Arbeitskraft gesehen werden?
Aus meiner Sicht ist das leider eine „entweder- oder“ Angelegenheit.
 
  • #32
Für mich ist diese Mainstream-Meinung nicht nachvollziehbar. Frauen auch und gerade alleinerziehende Frauen mit Kinder, möchte natürlich nicht gegen sich selber sprechen, egal wie hart das Los ist, was sie leben, sie können es ja nicht zurück nehmen!
Vielleicht ist das bei manchen so, dass sie es bereuen Kinder bekommen zu haben (gab es ja erst einen Thread dazu)

Ich würde diese Entscheidung niemals bereuen, als AE oder in einer Beziehung nicht.
Es ist vielleicht etwas schwieriger wenn man auf sich alleine gestellt ist mit einem anderen Lebewesen welches man beschützen muss und für das man die gesamte Verantwortung übernimmt und sich selber dadurch auch öfters zurück stellen muss aber stell dir vor es gibt tatsächlich Frauen die darin ihre Aufgabe oder Bestimmung sehen, für ein anderes Lebewesen zu sorgen und diese Aufgabe gerne tragen mit allen Konsequenzen.
Ich bin gerne Mama und bin total froh diese Erfahrung machen zu dürfen. Menschen sind ganz unterschiedlich manche sehen ihre Aufgabe darin nicht, diese sind dann auch nicht zwingend der Arbeit verfallen und Workaholics..

Warum sollte man über etwas von dem man innerlich, biologisch angetrieben wird durch den Verstand blockieren und abtun und es am Ende bereuen? Sich von außen beeinflussen lassen ist genauso Banane... ich finde jemand der sich Kinder wünschst, sollte die notwendigen Bedingungen schaffen (sofern möglich aber ohne Zwang, das geht ja häufiger mal schief) und seinen Wunsch verwirklichen mit allen Konsequenzen und jemand der keine Kinder möchte, der kriegt halt keine Kinder. Ist doch ganz einfach.

Menschen verändern sich einfach und heute würde ich mehr denn je sagen, dass ich ein harmonisches Familienleben der Karriere vorgezogen hätte. Leider habe ich bei der Partnerwahl daneben gegriffen. Wenn ich hätte wählen können hätte ich zu 100 % eine glückliche Familie dem Job vorgezogen.
Ich kenne solche Gefühle auch und irgendwie ist da schon bei mir unterschwellig noch ein kleiner Kinderwunsch vorhanden. (Nochmal so ein kleines süßes Baby um das man sich kümmert und das sich gar nicht ablegen lassen möchte, diese süßen Grimassen, diese niedlichen Geräusche, die ganzen Schübe und Entwicklungsschritte 🥰
Ich finde die Entscheidung zwischen: Erfolg im Job oder glückliche Familien mit mehreren Kinder ziemlich schwer, man möchte ja irgendwie beides aber als Frau muss man ein Kind auch austragen, nur in der Zeit des Mutterschutzes ausfallen käme für mich ehrlicherweise nicht in Frage und die ersten Jahre würde ich nicht verpassen wollen, gerne auch wieder stillen, dann hat man die Befürchtung, dass man im Beruf ersetzt wurde und nicht wieder auf die Position zurückkehren kann.. ich finde sowas extrem schwer und hatte mir dazu auch Gedanken gemacht. Für mich war zuletzt jedoch die Priorität der Job, die Unabhängigkeit vom Mann, etwas für mich zu erreichen.
 
  • #33
Ich als Mann hätte ehrlich gesagt auch nie einen großen Kinderwunsch. Hätte es mir auch ehrlich gesagt niemals vorstellen können irgendwann mal Vater zu werden. Bei meinen Ex Freundinnen hätte ich es mir erst recht nicht vorstellen können. Erst als meine Frau einen sehr großen Wunsch hatte wollte ich auch unbedingt Vater werden. Allerdings hat sie mich nie dazu überredet, sondern ich wusste schon von Anfang an, dass es die richtige ist.
Und nichts - wirklich gar nichts in meinem Leben an diese Geburts-Erfahrung heranreichen kann.
Wir Männer können da natürlich nicht mitreden. Meine Frau lag wirklich die ganze Nacht im Kreißsaal. Ich kann mir natürlich schon vorstellen, dass man bei der Geburt extreme Schmerzen hat. Ist es allerdings wirklich so, dass man die Schmerzen sofort vergisst sobald man die Geburt hinter sich hat? Das haben schon mehrere Frauen zu mir gesagt? Das war dann wahrscheinlich auch so bei dir? Ich habe da nämlich richtig Respekt davor was Frauen da aushalten können.
 
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  • #34
Es ist kein Muss.
Leg dich unters Messer und schwupps kannst dich unfruchtbar machen.

Verstehe ich eben auch nicht. Gibt eh genug andere, die sich fortpflanzen. bzw es gibt viel zu viele Menschen auf der Welt, wie bekannt ist.
Ja, dann lass es einfach. Immer diese Dauerdiskussionen wegen nix.
Du wirst eben keine Mutter. Juhu und bravo.
Dein Leben.
Kind und Karriere unter einen Hut bringen:
Die 10-15 Stunden pro Woche-Mütter, die von keinem als ernstzunehmende Arbeitskraft gesehen werden?
In meinem Umfeld sind genug Mütter, die auch im Job ernst genommen werden.
Gestern war ich erst bei meiner Frauenärztin.
Sie ist Mutter, hat eine eigene Praxis und Angestellte.
Nachbarin: Lehrerin, Mutter und zufrieden.
Es gibt zufriedene Frauen, die Mütter sind und unzufriedene, die es nicht sind.
Und nun?
 
  • #35
Weil jede Seele das Recht auf ihre persönliche Reise hat, weil jede Seele ein Leben braucht um Erfahrungen zu sammeln und zu wachsen und das Rad des Samsara weiter zu drehen.
Andere nennen das Leben.
Auf den Punkt gebracht, danke.
Das Leben auf der Erde ist zur Reifung und Wachstum jeder Seele bestimmt - aber um zu dieser Überzeugung zu gelangen muss man sich mit spirituellen Themen befassen.

Im übrigen Inspi hast du doch selber Kinder. Wie kann man dann so abwertend und schlecht über Kinder und den Kinderwunsch von Frauen sprechen?

warum sollte man eine neue Person in die Welt setzen, wenn dieser im Laufe seines Lebens großes Leid erfahren wird! Wer nicht geboren wird, kann auch nichts verpassen! Es gibt zuviele Menschen in dieser Welr, die ständig und beständig große Probleme auslösen, egal wo man hinschaut!
 
  • #36
Im übrigen Inspi hast du doch selber Kinder. Wie kann man dann so abwertend und schlecht über Kinder und den Kinderwunsch von Frauen sprechen
Das frage ich mich jedes Mal; ich habe den Verdacht, dass er seine Kinder bereut oder sie eh nie sieht, sonst kann ich mir das nicht vorstellen.
Ich bin aber der Meinung, man kann auch Erfahrungen sammeln und reifen ohne Kinder, also man ist kein irgendwie reiferer Mensch, nur weil man Kinder hat. Da kenn ich echt tausend Gegenbeispiele; da sind die Eltern völlig lebensunfähig, kindisch und null fähig zu reflektieren in ihrem Leben. Kind allein macht da keinen Unterschied. Aber ich verstehe, dass - wenn gewünscht! - ein Kind eine besondere Erfahrung und Bindung ist, die man sonst im Leben nicht erfährt im dieser Form. Was trotzdem nicht heißt, dass die sich jeder wünscht oder wünschen muss. Für meine Mutter war es das größte, aber sie wollte das auch unbedingt. Hier im Forum gibt es ja aber eben auch Mütter, die das nicht als das höchste ansehen und ggf. auch ein Leben ohne Kind vorgezogen hätten. Menschen sind halt unterschiedlich, was ja auch gut ist.
Und wie @Lebens_Lust sagt, rein ökologisch wären weniger Kinder weltweit nicht so verkehrt. Nur in den meisten Ländern besteht oft die Wahl gar nicht.
 
  • #37
Wir Männer können da natürlich nicht mitreden. Meine Frau lag wirklich die ganze Nacht im Kreißsaal. Ich kann mir natürlich schon vorstellen, dass man bei der Geburt extreme Schmerzen hat. Ist es allerdings wirklich so, dass man die Schmerzen sofort vergisst sobald man die Geburt hinter sich hat? Das haben schon mehrere Frauen zu mir gesagt? Das war dann wahrscheinlich auch so bei dir? Ich habe da nämlich richtig Respekt davor was Frauen da aushalten können.
Ich hatte auch sehr starke Schmerzen bei den Geburten.
Aber ja, sobald das Baby draußen ist spürt man eine so unglaubliche Erleichterung und Glück und Euphorie - unbeschreiblich...

Ich habe alle drei Kinder noch im Kreißsaal mit der Vormilch gestillt, wunderbar wie die Natur das eingerichtet hat 💕.

Und der erste Blick auf dein Kind - unbezahlbar....

Die Nachwehen und das Zusammenziehen der Gebärmutter beim Stillen können die ersten Tage auch noch ziemlich weh tun - aber das nimmt man in Kauf.
Die Gebärmutter muss sich ja auch wieder zusammenziehen und verkleinern.
 
  • #38
Hm. Und warum ist Fortpflanzung ein MUSS? Verstehe ich eben auch nicht. Gibt eh genug andere, die sich fortpflanzen. bzw es gibt viel zu viele Menschen auf der Welt, wie bekannt ist.
Glaube mir, es gibt kaum ein Thema wo noch mehr schön geredet wird, als bei diesem Thema! Menschen sind einfach nicht ehrlich, nicht aufrichtig, nicht authentisch, sie lassen sich der Masse hinreißenl
Wie man individuell ein eigener produzierter Gedanke hat, ein eigenes Lebensziel hat, was mit der Masse mit dem Mainstream nicht verbunden ist, wird man verpönt und angegriffen, das können wir in der ganzen Menschheits-Geschichte zurück verfolgen!

 
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  • #39
Ist es allerdings wirklich so, dass man die Schmerzen sofort vergisst sobald man die Geburt hinter sich hat? Das haben schon mehrere Frauen zu mir gesagt? Das war dann wahrscheinlich auch so bei dir? Ich habe da nämlich richtig Respekt davor was Frauen da aushalten können.
Ich hatte 36h Wehen, am Anfang Vorwehen bis es dann richtige waren.
PDA wollte ich nicht (Schmerzmittel hatte ich schon, mehr durfte ich nicht), doch die Hebammen meinte ich werde die Geburt nicht überstehen wenn ich mich nicht ausruhen könne und eine PDA wäre da besser um nochmal Kraft zu tanken, war eine sehr gute Entscheidung - Muttermund ging pro Stunde 1cm weiter auf und ich hatte keine Schmerzen dank PDA. :)

Die Schmerzen nachdem die PDA weg war, waren unglaublich stark, so 4h bevor er kam hörte die PDA auf zu wirken. Selbst als ich einen Gallengangsverschluss hatte und irgendwie neben mir war, hatte ich sehr viel geringere Schmerzen als bei der Geburt.
Ich hatte auch in den Wehenpausen Schmerzen, während der Wehen hatte ich so starke Schmerzen ich dachte ich sterbe, es tat soooo krass weh im Unterleib, ich wusste nicht wohin mit mir und dass das blöde Seil vermutlich bald von der Decke fällt wenn ich noch fester dran ziehe.
Als er da war, war ich froh es überstanden zu haben, irgendwie bleibt die Zeit kurz stehen. Ein tolles Gefühl, Schmerzen hatte ich keine mehr bis zum Zeitpunkt wo sie angefangen haben mich zu nähen, vor allem die Spritze im Pobereich war echt mega unangenehm, die PDA wurde auch nochmal nachgespritzt zum nähen.
Ich hatte aber kurz nach der Geburt nochmal Angst weil meine Plazenta nicht raus wollte und es erst hieß sie sei unvollständig. Nach dem Nähen haben sie nochmal ein Ultraschall gemacht und zum Glück war sie doch vollständig rausgekommen, erst dann ist die Geburt erfolgt. Die Plazenta muss vollständig raus, sonst kann sie die Gebärmutter nicht wieder zusammenziehen und man kann verbluten.
Ich konnte nicht weinen vor Freude als er auf meiner Brust lag, ich war irgendwie leicht geschockt was da alles die letzten Stunden passiert war, mein Mann und die Hebamme standen neben mir und haben beide geweint. Hätte nie gedacht, dass die Hebamme so gerührt ist und weint, sie erlebt es schließlich täglich.
Meine Geburt war nicht so einfach und mein Sohn hat es fast nicht überlebt weil er keine Herztöne mehr hatte und seine Nabelschnur doppelt um seinen Hals gewickelt war, ich bin wirklich sehr froh so gutes Personal an meiner Seite im Krankenhaus gehabt zu haben. 🙏
Ich hab gedacht Babys sind voll schmutzig und verschmiert, doch er war richtig sauber, er hatte keine Käseschmiere mehr.
Er lag so friedlich auf meiner Brust in einem Handtuch gewickelt, er wollte erst nicht weinen, sie haben feste mit dem Handtuch an ihm gerubbelt.
Man ist froh es geschafft zu haben, als Mann bestimmt auch.
 
  • #41
Die Nachwehen und das Zusammenziehen der Gebärmutter beim Stillen können die ersten Tage auch noch ziemlich weh tun - aber das nimmt man in Kauf.
Die Gebärmutter muss sich ja auch wieder zusammenziehen und verkleinern.
Jaaa, hatte ich auch :eek: ich fand die Nachwehen schlimmer als die Verletzungsschmerzen, da hat man sich nur auf eine Pobacke gesetzt und dann tat es gar nicht mehr so weh. Hab tatsächlich auch 1-2 mal Schmerzmittel genommen wegen der Nachwehen.


Ich hatte irgendwie auch Angst, dass mein Bauchnabel auf ewig nach außen gestülpt sein würde als er dann wieder in seiner ursprünglichen Form war, war das auch ein Erfolgserlebnis 😂😂😂

Ich war froh, dass mein Mann mit im Krankenhaus war und wir ein Familienzimmer hatten, er hat die Windeln gemacht und ich gestillt und zwischendurch wurde der kleine bewundert und abgehimmelt 🥰
Ich glaube auch Papas haben da hormonelle Veränderungen nach der Geburt.

Ich find das mega erstaunlich was der Körper leistet wenn er ein neues Leben erschafft, so spannend und faszinierend. 🙂
 
  • #42
Glaube mir, es gibt kaum ein Thema wo noch mehr schön geredet wird, als bei diesem Thema! Menschen sind einfach nicht ehrlich, nicht aufrichtig, nicht authentisch, sie lassen sich der Masse hinreißenl
Wie man individuell ein eigener produzierter Gedanke hat, ein eigenes Lebensziel hat, was mit der Masse mit dem Mainstream nicht verbunden ist, wird man verpönt und angegriffen, das können wir in der ganzen Menschheits-Geschichte zurück verfolgen!

Und du schreibst viel Unsinn, wenn der Tag lang ist.
Schließlich hast du selbst Kinder.

Aber wahrscheinlich bereust du das Tag und Nacht und giftest deswegen immer über Menschen, die sich - natürlich total mainstreamig - Kinder wünschen.

Von mir aus kann jede(r), der oder die keine Kinder möchte, gern kinderlos bleiben. Das tangiert mich doch nicht.
Aber über Menschen - hier ausdrücklich Frauen, obwohl doch zwei dazugehören - herziehen, die sich Kinder wünschen, finde ich einfach frech und unnötig.

Die 10-15 Stunden pro Woche-Mütter, die von keinem als ernstzunehmende Arbeitskraft gesehen werden?
Du hast eine seltsame Umgebung, wenn du solche Erfahrungen machst. Für die meisten Frauen, die ich kenne, war das nur eine Übergangsphase. Die arbeiten alle mehr als das.

Andererseits machen nur verhältnismäßig wenige Menschen eine "Karriere", für die ich es als lohnend empfinden würde, dafür auf Familie zu verzichten. Ich arbeite, um zu leben. Nicht umgekehrt.
 
  • #43
Die reine Ökologie sagt das genaue Gegenteil. Und jetzt?

Ich hätte nicht gedacht, dass ich bei so einem Thread @Süsse65 zitiere, aber hier bitte, die Antwort zu deiner Frage:

Als es noch keine Verhütungsmittel gab - ja da war es im Grunde ganz normal dass Frauen praktisch bei fast jedem Geschlechtsverkehr in der fruchtbaren Phase schwanger wurdest.

Ich weiß, dass du keine eigenen Kinder hast @Lebens_Lust und Kindern eher ablehnend gegenüberstehst. Das ist mir persönlich egal, genauso wie mich die Abneigung der FS gegen Kinder nicht interessiert. Es kann doch jeder so handhaben wie er möchte.

@FS: Ich habe Kinder, steige die nächsten Tage wieder Vollzeit ein und plane den nächsten beruflichen Aufstieg. Beides muss sich nicht ausschließen, wie wir ebenfalls bei @Moon sehen, die nach dem Ende ihrer Elternzeit von ihrem Chef befördert wurde und bald die Projektleitung und Personalverantwortung für ein eigenes Team übernehmen wird (Glückwunsch übrigens nochmal dazu). Dieses schwarz-weiß-Denken und Mütter-Bashing nervt.
Und auch an dich, lieber @Lebenslust: du kannst gerne auf Sex verzichten oder hast doch hoffentlich durch eine Vasektomie dafür gesorgt, dass du keine Kinder in die Welt setzt. Wenn du keine willst, ist es nämlich nicht Aufgabe der Frauen dafür zu sorgen, dass das nicht passiert.

W36
 
  • #44
Manche Frauen leiden unter Libidoverlust aufgrund der Pille. Vielleicht sollten wir diese Nebenwirkung fördern und auch endlich die Pille für den Mann auf den Markt bringen.

Sex nur noch in Einzelfällen auf staatliche Anordnung um ein komplettes Aussterben der Menschhheit zu verhindern. China 2.0.

Keine Libido, kein Sex, alle gesellschaftlichen und ökonomischen Probleme gelöst, nicht wahr?

*Ironie off*
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #45
Mich beschäftigt schon fast mein ganzes Leben die Frage, warum fast ALLE Frauen unbedingt Kinder haben wollen. Früher oder später haben dann auf einmal selbst die größten Anti-Mütter doch Kinder.

Ich persönlich kann mir Kinder für mich beim besten Willen nicht vorstellen, weil ich einfach absolut keine Lust auf so ein Leben habe. Ich frage mich nur, warum SO VIELE (fast alle Frauen, die ich kenne und kannte) Lust auf so ein Leben haben?
Es hat schließlich nicht jeder Mensch - früher oder später - totale Lust, Sportler zu werden. Oder Dompteur oder Arzt. Oder Näherin.
Jeder Mensch hat ganz individuelle Interessen und findet die Interessen / den Lebensstil von Mitmenschen vollkommen uninteressant und unvorstellbar. Warum ist das beim Thema Kinder scheinbar überhaupt nicht so?

Warum will ein weiblicher Workaholic, der sein Leben lang schon für die Arbeit gelebt hat, plötzlich ein Leben haben, das absolut gar nichts mit dem Leben bisher zu tun hat?

Aus meiner Sicht ist definitiv nicht jede Frau der Muttertyp. Was ja auch vollkommen OK ist! Warum steht man nicht dazu und belässt es einfach dabei? Geht nach wie vor liebend gerne arbeiten und lebt seinen Traum? Verliere vor solchen Frauen dann irgendwie den Respekt. Weil sie etwas tun, das 0 ihnen entspricht, sie nicht zu sich und ihrem wahren Ich stehen. Die Kinder tun mir obendrein leid.
@Frau.X :Im Namen aller Kinder: Lass es einfach! Bekomme einfach keine Kinder.
Ich wünsche mir für jedes Kind, das geboren wird, reife, herzliche, willkommen-heißende, starke Eltern.

@INSPIRATIONMASTER : Du merkst gar nicht, wie mainstream du selbst bist... "Ich-Ich-Ich" von vorne bis hinten und das in Dauerschleife.
 
  • #46
Du bist entweder wenig reflektiert oder es ist wieder ein Fakepost.

Jeder hat sein Leben, entwickelt sich im Leben weiter und die Wünsche können sich auf dem Lebensweg verändern.
Ob eine Frau Kinderwunsch hat oder entwickelt, ist daher eine ganz persönliche Entscheidung wenn sie nicht ungeplant schwanger wurde.

Du hast deine Wünsche und Lebensziele und jemand anderes eben seine. Diese müssen nicht mit deinen Zielen übereinstimmen....

Ich habe beruflich Vieles erreicht, viel gearbeitet, mich nebenbei selbstständig gemacht wo ich bis heute erfolgreich meine Selbständigkeit weiterverfolge, bin viel gereist, viel von der Welt gesehen, schöne Partnerschaften gehabt.

Ich gehöre nicht zu den Menschen, die ihre Erfüllung hauptsächlich im beruflichen finden. Das was ich jeweils beruflich gemacht habe hat mir immer Spaß gemacht aber es war immer nur ein kleiner Teil meines Lebens.
Die Welt zu sehen hat mir ebenfalls viel Freude gebracht. Aber nach Land 50+ relativiert sich alles.
Ich habe einen Kinderwunsch, da ich mir einfach ein Kind wünschte und für mich Beruf/ Reisen niemals den Stellenwert eines eigenen Kindes/ einer Familie übertreffen können.
Für mich ist das das Echte und Wichtige.
Ich liebe mein ungeborenes Kind jetzt schon so sehr wie ich bisher noch nie geliebt habe.
Für mein Kind würde ich ohne mit der Wimper zu zücken mein Leben hergeben.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #47
Meine Geburt war nicht so einfach und mein Sohn hat es fast nicht überlebt
😱 mein Entbindungstermin ist in einer Woche (ich schätze aber, es wird 1-2 Wochen länger dauern), drück mir die Daumen! Alle meine Freundinnen erzählen solche Horrorgeschichten.

FS, nur weil eine Frau Kinder hat, wird sie nicht automatisch zur 10-15h Mutti im Job. Es gibt ja auch noch den Vater. Wir werden beide 30h arbeiten die erste Zeit und dann wieder aufstocken. Meine Chefin, Praxisinhaberin, hat auch 2 Kinder und leitet eine Praxis mit 3 Kassensitzen und 10 Angestellten, ist zudem noch Vorsitzende in einem Ärzte-Verband und hat eine Vielzahl von Hobbys. Es ist nicht Entweder-Oder.
 
  • #48
😂 😂 😂 LOL!!!
Lies den Parallelthread, heutzutage rechnet niemand mehr, der bei Verstand ist, damit das er durch seine Kinder im Alter versorgt wird.

Du hast keine Kinder. Ca. 200€ Kindergeld, damit deckt Du Kosten, Lohnersatz, Karriereersatz, Rentenausfall? Herzlichen Glückwunsch.
Gibt leider kein Ironieschild in diesem Forum, daher nur mein Zwinkersnilley. Sei versichert, es handelte sich um Ironie.
 
  • #50
Bei meiner Frau musste man zum Schluss noch einen Kaiserschnitt machen. Sie hatte wie schon gesagt die ganze Nacht Wehen. Wir sind so gegen 17 Uhr im Krankenhaus angekommen. So gegen 6 Uhr morgens musste man einen Kaiserschnitt machen, da er auf normalem Weg wahrscheinlich nicht raus gekommen wäre. Es hätte zumindest noch sehr lange gedauert.

Icg war allerdings nicht mit im OP Saal. Meine Frau hatte nämlich eine Vollnarkose bekommen. Hatte gedacht man bekommt da auch eine PDA. Die Ärzte wissen natürlich was sie tun. Ich habe also meinen Sohn erst dann gesehen als er im Kreißsaal war. Meine Mutter hat ihn gleichzeitig gesehen. Sie hat zu der Zeit im Krankenhaus als Sekretärin gearbeitet.

Das komische an der Geburt war allerdings folgendes. Bei meiner Frau hatte einen Tag zuvor schon Schmerzen. Ich habe immer gesagt lass uns ins Krankenhaus gehen. Sie wollte noch nicht. Am Abend hatte sie schon stärkere Schmerzen. Da konnte ich sie zum Glück überreden. Sie hatte wirklich die Ruhe weg. Ich habe sie allerdings nur überredet da ich mir Sorgen um beide gemacht habe.

Außerdem war noch etwas extrem komisch. Ich hatte die Nacht zuvor die ganze Nacht nicht geschlafen. Habe mir Sorgen gemacht. Dann nochmal bei der Geburt die ganze Nacht nicht. Also 2 komplette Nächte nicht. Meine Frau war nach der Geburt fitter als ich. Ich bin danach sofort morgens um. 8 ins Bett gefallen und war klinisch tot. Ist es normal, dass Frauen trotzdem danach fitter als Männer sind?
 
  • #51
Warum Frauen einen Kinderwunsch haben???
Biologie 😉.
Mal gehört?
Frauen gehören zu der großen Gruppe der Säugetiere und sind mithin Lebewesen. Sie unterliegen biologischen Prozessen. So wie Männer, Ameisen und Bienchen. Sogar Gräser.
Gute Mütter, schlechte Mütter, nicht liebende Mütter, überforderte Mütter, herzliche Mütter, reflektierte Mütter und sogar gänzlich unreflektierte Mütter, ja sogar gewalttätige Mütter sind diesen gleichen biologischen Prinzip ausgesetzt. Krass oder?
 
  • #52
Bei meiner Frau hatte einen Tag zuvor schon Schmerzen. Ich habe immer gesagt lass uns ins Krankenhaus gehen. Sie wollte noch nicht. Am Abend hatte sie schon stärkere Schmerzen. Da konnte ich sie zum Glück überreden. Sie hatte wirklich die Ruhe weg.
Man kann sogar tagelang Wehen haben, soll aber erst dann in die Klinik gehen, wenn sie stärker und häufiger werden, ca eine Stunde lang mit nur noch 5 min Pause kommen. Geht man zu früh in die Klinik, kann Folgendes passieren: Im besten Fall wird man heimgeschickt, dass man zu Hause mit dem Partner abwarten kann, bis es wirklich so weit ist. Im weniger guten Fall bleibt man in der Klinik trotz falschem bzw zu frühem Alarm und das Personal wird ungeduldig. Daher höheres Risiko, dass nachgeholfen wird, medikamentöse Geburtseinleitung etc und höheres Risiko, dass ein Kaiserschnitt gemacht wird. Deine Frau tat also gut daran, abgewartet zu haben (obwohl es dann ja doch ein Kaiserschnitt wurde).
Ist es normal, dass Frauen trotzdem danach fitter als Männer sind?
Vielleicht noch aufgeputscht durch Adrenalin wegen der Ausnahmesituation?

Ich liebe mein ungeborenes Kind jetzt schon so sehr wie ich bisher noch nie geliebt habe.
Für mein Kind würde ich ohne mit der Wimper zu zücken mein Leben hergeben.
Das fühle ich genauso! Ich kann es kaum erwarten meine Kleine endlich im Arm zu halten. Toll wie die Natur das macht, dass man sich so von Liebe überschwemmt fühlt - das sichert das Überleben der hilflosen Neugeborenen.

FS, ist doch schön dass es Frauen und (!) Männer gibt, die sich Kinder wünschen. Sonst gebe es dich nicht. Kein Grund so abzulästern. Du musst ja nicht wollen.

Warum ist der Kinderwunsch anderer so ein Problem für dich? Fühlst du dich durch sie irgendwie in deiner Überzeugung bedroht? Lässt dich das an deinem Nicht-Wollen zweifeln?

Eventuell lässt du dich zu schnell von deiner Umgebung beeinflussen. Wenn dein Partner sagt, dein Job sei nicht nötig (er habe ja Geld), zweifelst du sofort an der Sinnhaftigkeit deiner Berufstätigkeit.
Wenn alle um dich herum Kinder wollen, zweifelst du dann auch an deiner Überzeugung keine zu wollen und musst die Anderen daher abwerten, um dich selbst wieder sicher fühlen zu können?

Ist doch egal, was andere sagen. Dir ist dein Job wichtig. Punkt. Egal, was dein Partner sagt. Du willst Kinderfrei bleiben. Punkt. Egal, was deine Freundinnen machen. Stehe selbstbewusst zu dir und deinen Bedürfnissen. Lass dich nicht von außen verunsichern.
 
  • #53
Belege etc: Naja, wie gesagt, es geht um meine persönlichen Erfahrungen, die ich im Leben mache. Ich schreibe es so wie ich es sehe.
Wenn es denn doch nur um deine persönlichen Erfahrungen geht, hast du dich mit dieser Aussage:

"Mich beschäftigt schon fast mein ganzes Leben die Frage, warum fast ALLE Frauen unbedingt Kinder haben wollen.."

ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt, findest du nicht? Insbesondere, da du "ALLE" auch noch bewusst betonst. Vielleicht doch ein bisschen tief in die Kiste mit den leeren Behauptungen gegriffen?

Die 10-15 Stunden pro Woche-Mütter, die von keinem als ernstzunehmende Arbeitskraft gesehen werden?
Kennst du denn nur solche?
Aus meiner Sicht ist das leider eine „entweder- oder“ Angelegenheit.
Schön, dass du hier ein "aus deiner Sicht" davor setzt. Sehen kannst du die Sache schließlich, wie du möchtest.
 
  • #54
😱 mein Entbindungstermin ist in einer Woche (ich schätze aber, es wird 1-2 Wochen länger dauern), drück mir die Daumen! Alle meine Freundinnen erzählen solche Horrorgeschichten.

Hey, lass dich von meiner Geschichte nicht verunsichern.
Es gibt auch Mamis bei denen lief alles komplikationslos ab, kenne da mehrere aus den Vorbereitungskurs. Eine hatte nicht mal eine Verletzung. Bleib positiv :)

Meine Geburt war zwar nicht so problemlos aber es ist alles glatt gelaufen weil so gutes Personal im Krankenhaus war, welches zeitgerecht gehandelt haben und die Situation richtig eingeschätzt haben.
Ich hätte keine Angst vor einer weiteren Geburt, so so viele Frauen haben schon ein Kind geboren, lass dich nicht verunsichern.

Also bleibt positiv und unvoreingenommen.
Ich persönlich kann nur empfehlen in einem Krankenhaus zu entbinden, ich hätte zu viel Respekt davor ohne ärztlichen Beistand zu entbinden, mir hat das ein viel angenehmeres sicheres Gefühl gegeben. :)
Es werden täglich Kinder geboren, das wird schon alles gut gehen.
Ich drücke euch fest die Daumen, wünsche dir viel Kraft für die Geburt, wenig schmerzen und dass ihr es schnell schafft und alles glatt abläuft. 😘😘😘
Ihr macht das schon 🥰

Hab auch gedacht, dass er später kommt - mir ging’s am Ende noch sehr gut und bei der Vorsorge war der Muttermund zu und Gebärmutterhals auch noch mehrere cm aber das heißt nichts, einen Tag vor der nächsten Vorsorge kam er dann. Er kam dann 4 Tage vor dem ET.
Bin jeden Tag davor spazieren gegangen, Berge hoch gegangen, habe Akupunktur gemacht, heiß gebadet, Experimente mit Zimt damit er sich endlich auf den Weg macht, würde das aber nicht mehr machen bis auf spazieren gehen.
Das Kind kommt wenn es bereit ist 😌 das wird schon.
Liebe @Sommergold du schaffst das und dein Mann auch.
Drücke euch die Daumen 🙃🍀 ganz entspannt, macht euch keinen Druck.
 
  • #55
Die Aussage ist richtig.
Die völlig falsch.
Die reine Ökologie sagt das genaue Gegenteil. Und jetzt?
...bezieht sich darauf, dass wir mittlerweile so viele Menschen auf dem Planeten haben, dass wir ihn und damit die Lebensgrundlage zunehmend zerstören.
Und das ist aus meiner Sicht der rationale Grund, nicht mehr nach Belieben Kinder in die Welt zu setzen. Rational dürfte ich dann ja aber auch keine Flugreisen mehr machen. Macht aber Spaß undcdeswehen mache ich sie trotzdem.
 
  • #57
Man kann sogar tagelang Wehen haben, soll aber erst dann in die Klinik gehen, wenn sie stärker und häufiger werden, ca eine Stunde lang mit nur noch 5 min Pause kommen.
Ja, bei mir wollten die mich erst wieder heim schicken weil die Wehen zu schwach waren (es empfing uns die Hebamme die meinen Sohn dann in ihrer nächsten, darauffolgenden Schicht mit zur Welt gebracht hatte) - ich denke sie war daher so gerührt, sie hat die Geburt von Beginn an mitbekommen, während der PDA saß sie eine Zeit lang an meinem Bett und wir haben uns lustig unterhalten. Zwischendurch hatte ich eine andere Hebamme, sie war bisschen grob und frech aber ich bin auch froh dafür wie sie war und dass sie mir Schmerzmittel gegeben hat (auch wenn ich dank ihr mit Netzschlüpper und Einlage über die ganze Station laufen musste 🙄 weil sie uns nach dem Schmerzmittel nochmal aufs Zimmer geschickt hat und die Fruchtblase ja geplatzt war und es weiterhin raus lief) denn ursprünglich wollte ich gerne eine Wassergeburt und man hätte niemals so schnell reagieren können wenn ich noch in der Wanne gelegen hätte in der Austreibungsphase. :) Na ja der OP-Netzschlüpper war mir zu der Zeit eh egal, ich hatte andere Sorgen und war vom Schmerzmittel echt vernebelt, mein Mann musste mich festhalten, wäre sonst umgekippt.
So wie es gelaufen ist, ist es gut gelaufen, es hätte besser laufen können aber auch deutlich schlechter - es ist alles gut gegangen, wir alle gesund und munter und dafür bin ich sehr dankbar🙃

Gerade beim ersten Kind ist man noch verunsichert und kann Wehen nicht richtig einordnen, Frauen empfinden Wehen auch unterschiedlich.
Ich kann nun sehr deutlich eine Wehe von einer Vorwehe unterscheiden. Vorwehen fühlten sich bei mir eher an wie die Unterleibschmerzen während der Periode, Wehen sind deutlich stärker, du suchst nach einer besseren Position um den Schmerz abzumildern und atmest anders.

Ich hatte auch während der Schwangerschaft selten Wehen, ab und zu eine stärkere Senkwehe oder ein Ziehen in der Leistengegend aber sonst hatte ich mega Glück, nur am Ende kamen dann nochmal die ganzen Vorwehen.

@Jochen1
Na ja wenn das Baby richtig liegt, kein Nabelschnurvorfall vorliegt, der Wehenabstand noch nicht so gering ist, dann kann man noch duschen gehen und die letzten Sachen packen, bevor man sich auf den Weg ins Krankenhaus macht.
Ruhe bewahren, es ist aufregend aber es dauert beim ersten Kind in der Regel etwas länger. :)

Hebamme wär ja auch ein Job für mich aber manchmal findet man sowas erst später heraus weil man vorher keine Berührungspunkte hatte 😅
 
  • #58
Nur weil Lebens_Lust keine eigenen Kinder hat heißt es doch nicht , dass er Kinder generell nicht mag . Er hat schon öfter berichtet wie er sich bei dem Sohn seiner Partnerin einbringt . Das finde ich bemerkenswert und schon . Mutterschaft , Vaterschaft ist Nichtsnutz leibliche Kinder beschränkt.
 
  • #59
Ich find das mega erstaunlich was der Körper leistet wenn er ein neues Leben erschafft, so spannend und faszinierend. 🙂
Ja das ist ein großes Wunder wie der Körper einer Frau das schafft.
Besonders wenn frau so zierlich ist mit 47 kg wie bei mir - da haben sich alle gefragt wo das Kind eigentlich ist.
Bei mir haben die Leute immer gesagt - überall so schlank und einen Fußball verschluckt 😂
Besonders das Stillen direkt nach der Geburt ist unglaublich. Das Baby liegt erschöpft auf deiner Brust und sucht instinktiv seine Nahrungsquelle. Und es kommt tatsächlich schon das Kolostrum
heraus.

Liebe @Sommergold, ich drücke dir die Daumen und wünsche dir eine tolle Geburt. Höre nicht auf die Horrorgeschichten, es kann auch ganz normal ablaufen wie bei mir.
Klar sind die Schmerzen krass, leider habe ich keine PDA bekommen, und alle meinten meine Kinder wären zu klein und zu leicht.
Blödsinn, sie haben einfach keinen Platz mehr in meinem Bauch gehabt.
Heute sind sie alle viel größer und schwerer als ich, ihr Papa ist 1,86 cm groß.

Ich habe bei allen drei Geburten einen Dammschnitt bekommen und wurde nach der Geburt genäht.
Das hat mich dann kaum noch tangiert - mit Baby im Arm war alles schön und gut.

Liebe @Sommergold halte uns auf dem Laufenden.
Wenn du schon in der 39. Woche bist kann es schnell gehen.
Meine Kinder kamen in der 36./37. Woche, denen war das zu eng 😂.

Viel Glück 🍀 mit deinem Baby 👶🏻 💕.
 
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