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Gast

  • #1

Warum geben so viele Menschen so schnell auf?

Seit einiger Zeit verfolge ich dieses Forum mit Interesse. Was mir beim Lesen jedoch in fast jedem Thread immer wieder negativ auffällt, ist die Einstellung vieler Autoren, einem Kontakt und den Schmetterlingen im Bauch nur wenige Dates Zeit zu geben. Immer wieder liest man Ratschläge, eine Bekanntschaft aufzugeben, wenn es auch nach sechs Treffen noch nicht gefunkt hat. Lieber gleich den Nächsten, na klar! Warum geben nur noch die wenigsten dem Verlieben die nötige Zeit, einander wirklich kennenzulernen? Mein Partner war damals schnell in mich verliebt, ich aber erst nach einem Jahr auch in ihn. Stellt euch vor, wir hätten nach dem sechsten Date damals aufgegeben...
 
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  • #2
Das ist eine feine Defination. "Aufgeben" nach 6 Dates für mich z.b. bedeutet, dass ich mir gut überlegt habe , und die betreffende Person für mich als Partner nicht in Frage kommt. In dem Sinne finde die 6 Treffen absolut ausreichend.
 
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Gast

  • #3
das ist die Wegwerfmenthalität unserer Zeit die alle Lebensbereiche, gerade vieler Angehöriger der
neuen Leistungselite durchdringt (im Gegensatz zum Bild des "Alten Firmenpatriarchen", Inhaber eines klassischen Handwerksbetriebs etc):
Mitarbeiter sind nur noch Produktionsmasse, Lebenspartner werden nicht gesucht sondern
nur ein Abschnittsunterhalter/ eine Abschnittsunterhalterin der/ die aussortiert wird, sobald
er/ sie nicht mehr funktioniert bzw der eigenen kurzfristigen Lebensgestaltung entspricht (so wie ein Auto). Hinzu kommt, dass die Arbeitsplatzunsicherheit (Befristungen etc) und die vermeintliche Vielzahl der möglichen Lebenskonzepte- anders als in den 60ern bis 80ern - eine gemeinsame Familien- und Lebensplanung oft unmöglich macht.
 
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  • #4
Ich denke, es kommt auch ein wenig aufs Alter an. In jungen Jahren kann es durchaus etwas länger dauern, bis man zur Liebe findet. Man entwickelt sich noch und kann sich eben auch noch gemeinsam entwickeln.
Ich bin 55 und glaube von mir sagen zu können, dass ich viel Lebenserfahrung habe. Ich weiß, wie ich bin und weiß was ich brauche.
Von den Männern, die ich bisher gedatet habe, wusste ich sehr schnell, ob sie zu mir passen oder nicht. In diesem Alter ist es wichtiger, dieselben Lebensanschauungen und ähnliche Gewohnheiten zu haben, denn man wird sich nicht mehr so stark anpassen können.
Wenn ich weiß, dass der Mann nicht zu mir passen wird, warum soll ich dann seine und meine Zeit verschwenden.
Ich finde 6 Dates schon sehr viel, bei mir waren es maximal 3 Dates und ich war mir sicher.
 
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  • #5
Ich denke mal das verhält sich bei jedem etwas anders. Bei mir geht einfach der Zauber verloren wenn es zu lange dauert und ich glaube ich kann einfach nicht mehr von der Freundschafts- auf die Verliebtheitsschiene wechseln. Desweiteren ist es nach meinem dafürhalten so, dass es mit steigender Zeit zu einer reinen Vernunftentscheidung ala, "Du bist allein, ich bin allein, was Besseres haben wir in der Zwischenzeit nicht gefunden, also probieren wir es aus", verkommt. Ich kann sehr viele Frauen sehr attraktiv finden, aber nur bei sehr wenigen, ergibt sich nach einem tiefen Blick in die Augen so ein ganz komisches Gefühl, und dieses kommt schnell oder garnicht.
 
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Gast

  • #6
Wenn nur einer von Beiden verliebt ist, wie macht Ihr das denn? Ich bin sehr sehr verliebt in meinen Partner, er mag mich, sagt ich sei eigentlich die Idealfrau, aber das große Gefühl für mich fehlt. Nun treffen wir uns, und ich bin hin und weg. Er allerdings orientiert sich auch weiterhin ob die große Liebe ihm begegnet. Wie geht das?? Wir telefonieren, treffen uns, besuchen ein Lokal, Theater, kein Sex! Also mehr freundschaftlich. Ich überlege, soll ich ihn jetzt vor die Wahl stellen entweder er versucht es mit mir oder wir trennen uns endgültig. Mein Herz zerbricht so.
 
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Gast

  • #7
ja, diese erfahrung kann ich nur bestätigen. es ist wie ein wühltisch mit zuvielen angeboten und erwartungshaltungen. man sucht den oder die perfekte. die meisten haben bereits (viele) schlechte erfahrungen hinter sich und glauben nun, mit einer checkliste im kopf genau den oder die richtige zu finden. ist ein punkt auf der lsite nciht erfüllt, geht die suche weiter. ich glaube, ab einem gewissen alter sucht mah zuviele garantien und wenn nur der kleinste punkt ist, der nicht erfüllbar ist, ist der - bzw. diejenige wieder abgehakt. (w,39)
 
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Gast

  • #8
Bei einer Partnerschaft kommt es doch schon darauf an, dass einem die Treffen etwas geben, oder ? Wenn man sich zwingen muss, ist das finde ich nicht so eine gute Grundlage. Und nach sechs Treffen sollte man sich doch schon so weit geöffnet haben, dass zumindest die Richtung erkennbar ist, auch wenn man noch nicht Feuer und Flamme ist.

Auch du hast damals ja wohl deshalb nicht aufgegeben, weil du Hoffnung hattest. Wo die Hoffnung fehlt, geht es eben einfach nicht weiter, so ist das.
 
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Sphynx

  • #9
Ich glaube, das ist typbedingt. Ich verliebe mich auch entweder sehr schnell oder gar nicht.
Hat den Nachteil, dass man so manches Strohfeuer entfacht, welches dann sehr schnell verlöscht.

Deshalb versuche ich gerade auch den anderen Weg zu gehen - etwas mehr den Kopf einzuschalten und mir selbst zu sagen: Warte erst mal ab, wie sich das entwickelt.
Hat leider bislang nicht geklappt, weil ich dann nach zwei Dates das Interesse verliere :-((
Aber ich arbeite weiter dran, das ich das anders angehen kann.
 
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  • #10
Warum geben so viele Menschen so schnell auf?
Antwort:
In der Naivität, in der Unerfahrenheit, in der Pupertät sieht die Sache anders aus! Wenn man genügend Erfahrung hat und man auch weiß, dass überwiegend die Frauen, Kinder haben wollen, einen wirtschaftlich potenten Mann sich dafür aussuchen und dann später die Trennung machen, dann sagt man sich, wofür das Alles! Ausnahmen gibt es immer! In den meisten Fällen ist es so, so wie es gleich am Anfang ist, so wird es dann auch später sein! In wenigen Minuten, vielleicht auch nur Sekunden, weiß ich bei einem 1. Date ob es ein 2. geben wird, auf etwas anderes werde ich mich nicht einlassen.
 
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  • #11
Weil die Leute meist eine Vorstellung von "Verlieben" als einem spontan entstehenden Gefühlszustand haben, der einen unbewusst und ohne eigenes Zutun vom Gegenüber fasziniert und "überwältigt" werden lässt.

Das klappt in jungen Jahren auch in der Regel ganz gut, man ist offen und neugierig auf andere. Nur je älter man wird, desto schwieriger ist es - naturgemäß, denn da stehen dann zwei gelebte Leben(sabschnitte) einander gegenüber. D.h. sponanes Verlieben wird eher die sehr seltene Ausnahme sein. Wenn man sich darüber aber nicht im Klaren ist, wird man die Jugendträume / -erfahrungen zum Maßstab nehmen, mit entsprechender Ungeduld und Enttäuschungen.
 
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  • #12
Das nennt man Postmoderne.

Ich glaube, das Aufgeben ist in vielerlei Hinsicht grossgeschrieben. Wenn das Date nicht passt. Wenn man ne Beziehung nicht ganz so rund laeuft. Wegwerfen und weiter.
 
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  • #13
Ich soll eine Frau notfalls ein Jahr lang umwerben, die mich offenbar nur "nett" findet und sich mehr aus Mitleid mit mir trifft?
 
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  • #14
Du hast teilweise Recht.
Natürlich gibt es Menschen, bei denen der Funke erst nach einer gewissen Kennlernphase überspringt, da ich viele Paare kenne, bei denen es genauso war wie Du beschreibst.

Also von Liebe auf den ersten Blick kann man da allerdings nicht sprechen, eher auf den zweiten oder dritten.

Ich bin allerdings ein Typ, der beim ersten Kontakt eine Art Anziehung wahrnehmen muss, sonst wird das Ganze ausser einer Freundschaft nichts bringen. Ich rede aus meiner persönlichen Erfahrung, denn ich hatte auch schon viel Zeit mit "poteniellen Parntern" verbracht, so der Funke allerdings niemals übergesprungen wäre, wir gingen als Freunde auseinander.

Bei den Männern, wo ich allerdings sofort fühlte, ich könnte ihnen körperlich näher kommen entstand auch eine Liebesbeziehung, die sehr schön war, auch leidenschaftlich, denn das ist für mich wichtig, die körperliche Anziehung beim ersten Kontakt.
 
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Gast

  • #15
Wenn sich mein Partner erst nach 1 Jahr verlieben würde, wäre meine Liebe längst erkaltet und es somit zu spät. Da hätte er dann halt Pech gehabt.

- Jeder will geliebt werden und nicht selbst unglücklich verliebt sein. - 6 Dates würde ich gar nicht haben mit einem Mann der sich nicht begeistert oder verliebt zeigen würde. - Wie häßlich, verzweifelt oder einsam muss man sein sich auf so ein Gewürge einzulassen ?
 
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Gast

  • #16
w,44
diese Frage habe ich mir auch schon oft gestellt.
Vielleicht weil wir in einem Zeitalter leben, wo alles schnell gehen muss, wo viele mehr auf den kurzfristigen Spaß als auf den Sinn ausgerichtet sind, wenn etwas nicht passt, wird es weggeschmissen und sich was neues gekauft, Reparaturen werden so gut wie nicht mehr gemacht, wir bringen wenigen Dingen wirklich eine Wertschätzung gegenüber, usw....
Die Gründe sind wahrscheinlich vielfältig und liegen auch in der Oberflächlichkeit.
Niemand hat mehr Zeit oder nimmt sich Zeit. Wieso Zeit investieren, wenn auf den ersten Blick nichts dabei heraus kommt?
Schade, denn die schönsten Überraschungen erlebt man oft erst nach dem wiederholten Blick...
 
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  • #17
Ich sehe das nicht als schnelles Aufgeben. Bei mir persönlich ist es so, dass ich mich, wenn ich jemanden kennen lerne, entweder innerhalb von, sagen wir 2-4 Wochen verliebe, oder überhaupt nicht. Dass nach Monaten oder Jahren ein Verliebtheitsgefühl entsteht, das mag es bei einigen Menschen geben, bei mir und vielen anderen jedoch nicht.

Eine Chance, mich zu verlieben, gibt es bei mir nur, wenn von Anfang an ein gewisser Reiz da ist, ein Prickeln und ein großes Interesse. Wenn das nicht da ist, dann wird es auch nichts mehr. Und dann wäre es unfair, sich weiter zu treffen und der Mann macht sich unnötig Hoffnungen und wirft einem am Ende vor, man hätte ihn hingehalten.

Darüber hinaus frage ich mich, wie man es praktisch handhaben sollte, sich erst mal mit jedem, den man datet, monatelang weiter zu treffen, in der "Hoffnung", man verliebt sich vielleicht noch. Das sieht doch für die Männer aus, als hält man sich eine ganze Horde von Verehrern warm. Oder natürlich, man trifft sich aus Fairness immer nur mit einem monatelang. Dann kann es aber u.U. Jahre dauernd, bis mal eine Beziehung entsteht.
 
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  • #18
>>Warum geben nur noch die wenigsten dem Verlieben die nötige Zeit, einander wirklich kennenzulernen?<<

Na, weil's dank Internet ja jede Menge sofort verfügbaren Nachschub gibt? Meist gern genutzt von den "Herren der Schöpfung"...
Frauen sind da viel geduldiger. GEDULDIGER hab ich gesagt! Nicht BEDÜRFTIGER!
 
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  • #19
@17
Bist Du Dir da sicher? Mit wie vielen Frauen hattest Du denn im Internet schon Kontakt? (rhetorische Frage)
 
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  • #20
#17 @ #18: Mit keiner, weil ich nicht lesbisch bin ;-)
Aber ich hatte genügend Kontakte und Gespräche mit Frauen, die ebenfalls ihre (negativen) Erfahrungen im Internet gemacht haben. Unisono: "Die lassen einen schnell wieder fallen, weil sie ja schnell wieder was neues finden können."
Statt sich gegenseitig mal wirklich Zeit zum Kennenlernen zu geben/nehmen und sich auch mal festzulegen in seiner Entscheidung (statt parallel weiterzudaten/suchen). Bei ganz vielen hat das aber leider System - das soll wohl vor ca. 7, 8, 9 Jahren noch nicht so schlimm gewesen sein lt. Auskunft einer Freundin, die ihren Mann damals online kennengelernt hat.
Meins ist diese Schnelllebigkeit nicht, soviel ist mal klar.
 
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  • #21
Das mit dem schnell Aufgeben sagte auch mal die hübsche Michelle Hunziker.
Männer kämpfen einfach nicht und das stimmt leider für uns Frauen.
Viele Frauen, mich eingeschlossen, sind wohl etwas romantischer als die anderen, man glaubt, hofft und denkt, irgendwann wird man einem Menschen begegnen, Blicke treffen sich und er wird aktiv und kämpft gegen die Hindernisse des Lebens um uns zu bekommen.
Klingt wie in Rosamunde Pilcher und ist es auch - nämlich Kitsch.
Sobald Männer merken, das könnte schwierig werden, suchen sie sich schnell eine leichtere Aufgabe, nämlich die Frau, die zu ihnen kommt und ihnen die lästige Pflicht des Umworben werdens abnimmt. So ticken die meisten Männer. Die Männer, welche um eine Frau kämpfen können hier in EP gerne davon berichten, bin gespannt.
 
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  • #22
@20: Ich bin gerade in der Situation, dass ich um eine Frau kämpfen muss. Und ich WILL das sogar liebend gern tun, da ich in sie verliebt bin, sie aber bislang nur eine Freundschaft will. Ich würde alles für sie tun, kein Weg wäre mir zu weit, keine Mauer zu hoch, kein Wagnis zu gewagt. Aber wenn dir nach jedem zweiten "Werbungsversuch" durch die Blume wieder signalisiert wird, wie schööön sie unsere Freundschaft findet, dann kannst du mir glauben, dass auch der motivierteste Kämpfer nach einiger Zeit die Nase nur noch voll hat.
 
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  • #23
@21
Schön für Dich, möchte aber nicht wissen wie Du aussiehst.
Die "Kämpfernaturen" unter den Männern, sind meistens die Typen, welche sonst nicht landen können und dann durch Hartnäckigkeit versuchen doch noch ans Ziel zu kommen.
Der attraktive und gebildete hochgewachsene Karrieremann z.B. hätte so eine Aktion einfach nicht notwendig. Du anscheind schon. Sorry, aber wenn Du die genannten Attribute aufweisen würdest, bräuchtest Du keinen Kampf, sie wäre froh Dich zu bekommen.
 
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  • #24
@ #20:

Was genau meinst Du in diesem Zusammenhang mit "Hindernisse des Lebens", gegen die die Männer ankämpfen sollen, um EUCH zu bekommen? - Doch wohl nur Euer mangelndes Interesse?

Am wirkungsvollsten "kämpft" man immer noch um eine Frau, indem man gezielt ihre weibliche Eitelkeit verletzt und ihr das Gefühl vermittelt, daß andere Mütter mindestens ebenso schöne Töchter haben. SIE muß anfangen, sich zu bemühen, sonst kann man's vergessen.

Wer der Angebeteten Blumen und Präsentkörbe hinterherschickt, macht damit gewiß nur eines: sich zum Affen. Keine attraktive Frau läßt sich auf die Weise kaufen.
 
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  • #25
@21: Ich finde deine Antwort leider ziemlich oberflächlich. Ich kann dir versichern, dass ich als Akademiker in der Medienbranche und mit 1,85m bislang eher wenige negative Reaktion auf mein Äußeres bzw. meine social skills etc. zu hören bekommen habe. Und so blöd es klingt, aber die Frau, um die ich mich bemühe, würden die meisten vermutlich nur als durchschnittlich attraktiv bezeichnen. Aber ich bin verrückt nach ihr. Immer wieder fragt sie mich, warum ich gerade sie will, "wo du doch ganz andere Frauen haben könntest". Aber das will ich eben nicht.
 
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  • #26
@24
Und das soll ich jetzt glauben, du magst ja groß sein, aber das heisst nicht attraktiv, es gibt jede Menge langer Suppenkaspar. Ich bleibe dabei, wenn Du so ein toller Burschi wärst, hättest Du keine Probleme die Frau Deines Herzens zu erobern. Also stimmt was mit Dir nicht und ich denke es hat mit Optik zu tun, wenn beruflich alles stimmt oder Du bist psychisch nicht stabil.
Auf jeden Fall gibst ne Macke bei Dir.
 
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  • #27
@25, 22

Ich finde ebenso wie Poster #21 und #24, dass deine Antwort ziemlich oberflächlich ist. Du greifst einen Menschen hier an, nur weil er hier etwas offen über sich geschrieben hat, verunglimpfst ihn und stellst pauschale Behauptungen auf.

"Kämpfernaturen" unter den Männern, sind meistens die Typen, welche sonst nicht landen können"
"wenn Du so ein toller Burschi wärst, hättest Du keine Probleme die Frau Deines Herzens zu erobern"
"Auf jeden Fall gibst ne Macke bei Dir."

Geht es noch oberflächlicher, pauschaler und anmaßender?

"Der attraktive und gebildete hochgewachsene Karrieremann z.B. hätte so eine Aktion einfach nicht notwendig."

Wenn Jemand Geld hat, attraktiv und gebildet ist, dann wäre es dein Traummann. Du musst ja eine Macke haben, ansonsten hättest du wohl schon einen solchen Traummann, um in deinem Ton zu reden. Und würdest du gebildet sein, so würdest du nicht persönlich werden. Wenn ich deine Argumentation weiterspinne, dann braucht nur ein unsympathischer, attraktiver und gebildeter, hochgewachsener Karrieremann mit dem schönen Auto vorzufahren, mit dem Finger zu schnippen und schon kniest du vor ihm. Weil jeder Andere der sich bemüht, wirbt und kämpft grundsätzlich eine Macke haben muss, kein toller Burschi ist oder einen Haken haben. Also schnippt er und du kriechst zu Kreuze. Deine Ansprüche scheinen durchaus passend zu sein und Dir zu Ehren reichen.
 
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  • #28
@#22
Warum bist du #21 gegenüber so fies und unterstellst Uansehnlichkeit/Unattraktivität?
Du kennst ihn doch gar nicht.
Im Übrigen gibst du absoluten Schwachsinn von dir.
Wieso soll ein attraktiver Mann nicht um eine Frau kämpfen, die ihn bisher nicht 'erhört' hat?
Ist mir zudem neu, dass jeder Schlunz um eine Frau kämpft, selbst wenn er müsste ... aufgrund seines Defizits hinsichtlich seiner Optik.
Gerade die Schlunze sind oftmals so sehr von sich überzeugt, dass diese niemals auf die Idee kämen, um eine Frau kämpfen zu müssen, denn sie selbst halten sich für absolut toll, unwiderstehlich und einzigartig.
Gerade diese sind oft schwerst unverschämt und kämpfen nicht die Bohne.
Wer den wirklichen Wert seines Gegenübers erkennt, kann Kräfte zum Kampf um diese Person mobilisieren, auch wenn es erst einmal aussichtslos erscheint.
Und ob 'attraktiv' oder mehr oder weniger hat damit rein gar nichts zu tun.
 
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  • #29
@25
Die Geschmäcker sind verschieden. Von daher kann man ein toller Bursche sein und trotzdem nicht das wonach die andere Person sucht. Vielleicht stimmt ja was mit der Frau nicht, die nicht erkennt wie toll er ist. Umgekehrt bist Du auch keine tolle Burschin, wenn Du bei einem Mann abblitzt!?

@20
Wenn Du die Männer fragen würdest, würdest Du vermutlich die gleiche Antwort erhalten, nur anders herum: "Sobald Frauen merken, das könnte schwierig werden, suchen sie sich schnell eine leichtere Aufgabe."
 
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  • #30
@25: Sorry, wenn ich mich mal einmische, aber deine Ansichten sind ja wohl völlig daneben! Denkst du denn, scheinbar perfekte Menschen wie ein Erol Sander und Co. könnten JEDE Frau, die ihnen gerade gefällt, um den Verstand bringen. Es gibt Frauen, die finden einen "unattraktiven", aber außergewöhnlichen Claude Oliver Rudolph wesentlich anziehender. Was du hier für oberflächliches Geplärre ablässt, lässt tief blicken...