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  • #1

Wann ist eine Frau zu alt zum Kinderkriegen

Was ist denn Eure Meinung: Ab wann ist eine Frau zu alt zum Kinderkriegen?
 
  • #2
So lange sie auf natürlichem Wege schwanger werden kann, ist sie niemals zu alt dafür!

Die Natur hat es so clever eingerichtet, dass eine Frau gebärfähig ist, so lange sie in der Lage ist, ein Kind (bis zur Selbstsändigkeit) groß zu ziehen. Danach ist sowieso Schluss.
 
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  • #3
Mein (w 39) Partner (m 42) hat neulich auf die Frage geantwortet: "Heutzutage sind die Menschen doch so gesund, dass die Frauen bis 48, 50 Kinder haben können, und die Männer ja sowieso. Klar steigt das Risiko für einige Krankheiten, aber da muss man eben vorsichtig sein und die moderne Medizin nutzen."

Vielleicht nicht objektiv, aber nicht umsonst zahlen selbst Krankenkassen künstliche Befruchtung bis zum vollendeten 45. Lebensjahr. Allermindestens solange ist also die Durchschnittsfrau NICHT zu alt. Alles andere ist persönliche Entscheidung und Einstellungssache.
 
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  • #4
ab 40

m, 41
 
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  • #5
Ich, w41, fühle mich zwar wie 30, für mich persönlich ist meine Grenze 40, fit für ein Kind fühlen tu ich mich nach wie vor, aber vom Kind aus gesehen, finde ich junge Eltern besser, meine Mutter bekam mich mit 21, ich meine beiden Jungs mit 22 und 27, wie schon erwähnt, ist meine ganz persönliche Einstellung zu diesem Thema. Wenns jedoch passieren würde, wäre ich bestimmt geschockt, würde das Kind aber auf jeden Fall behalten.
Ich bin übrigens kein Hausmütterchen, war immer berufstätig.
 
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  • #6
Ich finde, Kinder sollten möglichst lange etwas von ihren Eltern haben. Ab 40 kann Frau heutzutage zwar noch gut Kinder bekommen, doch liegt hier bereits eine ganze Generation dazwischen. Also ich würde sagen, maximal bis 36 sollte Frau noch schwanger werden.
w/51
 
  • #7
Liebe FS,
Rein technisch gesehen hat der italienische Gynäkologe Severino Antinori Frauen mit 60 Jahren
zum eigenen Kind verholfen ( u.a. die Sängerin Gianna Nannini mit 54 eine Tochter )
In den USA ist durch die legale Leihmutterschaft die Altersgrenze auch erweitert worden.
Die Mutter der Sängerin Sarah Connor hat mit 50 Zwillinge bekommen ( künstliche Befruchtung ).

Aus Sicht der Evolution hat die Frau ab ca. 40 nicht mehr Gebärfähig zu sein, weil sie in den
nachfolgenden Jahren von der Leistungsfähigkeit her den Ansprüchen der Kindererziehung
nicht mehr gerecht wird.

Du möchtest sicher wissen wann eine Ethisch vertretbare Grenze erreicht ist, unter
normalen Schwangerschaftsbedingungen mit ausreichender Lebenszeit nach der Geburt.
Bedenke die erhöhten Risiken ( Down Syndrom ) und die Tatsache dass du deine Enkel
eventuell nicht sehen wirst ( wenn dein Kind Mitte 20 ist bist du statistisch Tot )
Ich würde also sagen nach jetzigem Stand der Technik maximal Mitte 40.
Bin kein Arzt, kenne aber viele da mein Unternehmen medizinische Diagnosegeräte baut. M 50.
 
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  • #8
Mir (w) war wichtig meine (ersten) Kinder zwischen 25 und 30 zu bekommen. Wann das letzte kommt finde ich nicht so wichtig.

Wenn sich Männer und Frauen mit Ende 30 überlegen, ob sie irgendwann mal Kinder wollen, frag ich mich, was sie die letzten 20 Jahre gemacht haben.
 
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  • #9
Ab 45-50 J.
 
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  • #10
Das ist heute fast mehr eine Frage der Einstellung ob der Möglichkeiten, die es gibt. Ich persönlich finde junge Eltern gut und ziehe eine Grenze unterhalb der 40. Dann ist man zwar nicht mehr wirklich jung, aber es geht noch so gerade. Für Männer sehe ich es übrigens genauso. Bei den meisten hat die biologische Uhr auch derartig laut getickt, dass sie noch rechtzeitig Eltern geworden sind. Und wer´s verpaßt hat, sollte sich damit auch abfinden können. Wenn man in ca. 20 Jahren Erwachsensein das nicht hingekriegt hat, dann ist es vielleicht auch einfach mal gut.
 
  • #11
m.E. ab 50+

Manche Kinder finden bereits 45+ als zu alt dafür.
Als das Kind 10 J. alt war = seine Mutter 55 J. alt.
Das Kind empfand seine Mutter immer als Oma - anstatt als Mutter.
Und "vermisste" eine Mutter. Er beneidete die Kinder, die eine jüngere Mutter hatten.
 
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  • #12
Mit 40, wenn es das erste Kind ist.
 
  • #13
Da ich sehr alte Eltern hatte, habe ich mir geschworen, dies tu ich meinen Kindern nicht an. Ich wollte das Thema Kinder mit 35 erledigt haben. Ich war 31 und 34 als meine Kinder kamen. Wenn ich mir vorstellen würde, ich hätte sie noch später bekommen, das wäre nicht gut gewesen. w53
 
  • #14
Die Natur hat es so clever eingerichtet, dass eine Frau gebärfähig ist, so lange sie in der Lage ist, ein Kind (bis zur Selbstsändigkeit) groß zu ziehen. Danach ist sowieso Schluss.

Menschen wurden früher übrigens 40. Wenn überhaupt.


Die Fruchtbarkeit sinkt ab 40 rapide ab. Nur weil man medizinisch eingreifen kann, heißt es nicht das es sinnvoll ist.

Nur weil irgendeine Promi-Mutter meint mit 50 schwanger zu werden, wird die Aktion nicht sinnvoller.


Als Mann dürfte die Mutter meiner Kinder höchsten 35 sein. Mit dem letzten Kind.
Ich will doch nicht mit 60 ein Kleinkind auf dem Schoß haben.
 
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  • #15
Mir (w) war wichtig meine (ersten) Kinder zwischen 25 und 30 zu bekommen. Wann das letzte kommt finde ich nicht so wichtig.

Wenn sich Männer und Frauen mit Ende 30 überlegen, ob sie irgendwann mal Kinder wollen, frag ich mich, was sie die letzten 20 Jahre gemacht haben.

Vermutlich die Grundlage dafür geschaffen, dass ein Kind in wirtschaftlicher Sicherheit und in gutem Elternhaus mit Bildung bei Vater und Mutter groß werden kann und nicht nur für das eigene Vergnügen gelebt (Schmalspurlehre, Feierabend um 17.00 Uhr, am Wochenende durchfeiern und mit zwanzig den Ernährer suchen - Staat oder Mann)
 
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  • #16
Ich denke, dass sich auf diese Frage keine pauschale Antwort finden lässt.
Geht es um die natürliche, biologische Gebährfähigkeit? Ab 32 nimmt die Fruchtbarkeit der Frau ab, je mehr Jahre dazu kommen umso schneller. Es gibt aber, wie vorher schon beschrieben auch wesentlich ältere Eltern.
Alles eine Frage der Perspektive. Meine ersten Kinder habe ich mit 24 und 26 bekommen. Ich habe eine wunderbare Beziehung zu meinen älteren Kinder, aber ich würde das heute etwas nach hinten schieben. Jetzt, mit 37 habe ich zudem einen 1,5 Jahre alten Sohn, und ich finde das sehr entspannt. Ich glaube das ist der große Vorteil, wenn man etwas älter ist - man sieht viele Dinge etwas entspannter. ...und im Kopf jung bleiben, das kann man auch wenn man älter ist. Damit will gesagt sein: auch ältere Eltern müssen von den Kindern nicht als Großeltern empfunden werden. Ich kenne einen sehr netten und weltoffenen Papa, der ist fast 60 mit einem 10jährigen Sohn, und die beiden haben eine ganz wunderbare Beziehung zueinander. Um eine solchen Beziehung könnten viele Kinder jüngerer Eltern die beiden beneiden. Denn jünger sein ist kein Garant für Nähe zum Kind. Nähe zur Schneide der Zeit ist Einstellungssache.
 
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  • #17
Solange eine Frau fruchtbar ist, kann sie natürlich auch Kinder bekommen. Die Altersgrenze ist bei jeder Frau anders, meine Großmutter hat meinen Vater bekommen, als sie bereits in ihren Fünzigern war, in einer Hausgeburt und ohne jede ärztliche Unterstützung. Mit dem Fortschritt der Medizin ist auch ein noch höheres Alter möglich. Man sollte aber bedenken, dass mit dem Alter der Eltern nicht nur die Fruchtbarkeit sinkt, sondern auch die Chance auf ein gesundes Kind. (Ja, das gilt auch für Männer!) Zudem bleiben einem weniger aktive Jahre mit dem Nachwuchs. Und ja, selbstverständlich können auch junge Eltern krank werden und versterben, aber es ist eine Frage der Wahrscheinlichkeit. Daher finde ich, dass man sich um des Kindes willen mit Anfang Dreißig seinen Kinderwunsch umgesetzt oder aber aufgegeben haben sollte. Ideal fände ich Anfang bis Mitte Zwanzig, wo die besten Voraussetzungen an Fruchtbarkeit und Gesundheit bestehen, aber mir ist natürlich bewusst, dass viele Menschen in diesem Alter noch nicht finanziell gefestigt sind, was für das Kindeswohl ebenfalls erforderlich ist. Dennoch, hätte ich einen Kinderwunsch, würde ich wohl bald den Nestbau in Angriff nehmen.

26, w
 
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  • #18
Heute fühlt sich ja jeder erstaunlicherweise "so fit und jung". Ich mag für mein Alter zwar auch noch 10 Jahre jünger aussehen (wie man mir sagt), aber ab 30+ habe ich selber an mir festgestellt (unabhängig vom Äußeren), ich fühle mich gar nicht mehr körperlich in der Verfassung, so viel geistigen und körperlichen Stress aufnehmen zu können, um ein Kind groß zu ziehen. Ich war als junge Frau Leistungssportlerin, heute nicht mehr - wenn ich auch noch schlank und sportlich bin und mich gesund ernähre (nicht rauche und keinen Alkohol trinke). Ich merke den Unterschied zwischen früher und heute ganz immens, wie man morgens mit trägen Knochen aus dem Bett aufsteht und abends nicht mehr jede Woche 2-3 in die Disko will, sondern lieber ins Bett und zwar vor 12 Uhr! Ich habe keine Kinder, aber ich habe mir selber gesagt, hätte ich welche kriegen wollen, hätte ich das damals in meiner jugendlichen Hochzeit zwischen 23 und 27 tun wollen mit meiner ersten großen Liebe. Da hätte es gepasst.

Heute mit Mitte 30 fühlte ich mich zu kaputt und energielos und das Bedürfnis nach Kindern ist irgendwie restlos gestillt. Vielleicht habe ich auch einfach schon zu viel erlebt. Ich bin nur noch froh, wenn ich meine Ruhe habe und keinen Kinderlärm um mich. Ich brauche auch einen Mann, der möglichst ruhig ist. Mir gehen ja schon hibbelige, überdrehte Leute auf den Wecker, ein Kind würde mich gänzlich aus der Fassung bringen. Ich mag auch keine fremden Kinder und empfinde keinerlei Gefühle beim Anblick von Babys. Vielleicht bin ich auch einfach komisch.
 
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  • #19
Ich finde, Kinder sollten möglichst lange etwas von ihren Eltern haben. Ab 40 kann Frau heutzutage zwar noch gut Kinder bekommen, doch liegt hier bereits eine ganze Generation dazwischen. Also ich würde sagen, maximal bis 36 sollte Frau noch schwanger werden.
w/51

Ist ja nicht ganz logisch.
Kinder haben natürlich immer etwas von ihren Eltern, auch mit 60 habe ich noch etwas von meiner 85jährigen Mutter. Aber ich brauche sie nicht mehr, ich bin schon groß und kann mich seit inzwischen 35 Jahren komplett alleine versorgen.
Es ist doch ziemlich egal, ob man 30 oder 70 ist, wenn man seine Mutter verliert. Natürlich ist es immer ein persönlicher Verlust, aber die Eltern sind nicht mehr zwingend notwendig.

Wenn eine Frau also mit 45 noch ein Kind bekommt, dann ist sie 65, wenn das Kind mit dem Studium beginnt und mit 80 hat sie ein 35jähriges Kind, wird also vielleicht sogar noch Oma.

Die Natur gibt das Alter vor, früher gab es sehr viele Frauen, die mit Mitt/Ende 40 noch Kinder bekamen, warum heute nicht mehr? Nur waren es früher eben dann das 5., 6. oder 10. Kind, heute oft das erste Kind. Aber das ändert ja nichts an der Tatsache, dass die Frau auch mit Ü40 noch locker schwanger werden kann und das Kind auch großziehen kann.

Ich habe für mich persönlich allerdings mein Limit bei 40 gesehen, da dann der Unterschied zu den anderen beiden Kindern zu groß gewesen wäre, meine Kinder habe ich mit 30 und 32 bekommen.
 
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  • #20
Mit 48 Jahren habe ich noch einen absolut regelmäßigen Zyklus und könnte rein biologisch noch problemlos schwanger werden. Allerdings merke ich schon, dass ich älter werde und meine Belastbarkeit nachlässt. Ich würde mir eine Schwangerschaft, die Geburt und die Sorge um ein Baby durchaus noch zutrauen. Wenn ich dann aber weiterdenke und mir vorstelle, mit über 60 noch einen Teenager im Haus zu haben, wäre ich mir nicht sicher, ob ich das noch packen würde.

Bei mir wären es in erster Linie auch die äußeren Bedingungen, die bei der Entscheidung eine Rolle spielen würden. Mit Mitte 50 als Alleinerziehende dazustehen, wenig Geld und keinerlei Unterstützung von außen zu haben, stelle ich mir sehr hart vor. Vor allem wäre es traurig für das Kind, wenn ich dann vielleicht doch mal gesundheitliche Probleme hätte oder früher als erwartet sterben würde. Da ich Kinder sehr liebe, würde ich so ein Risiko nur ungern auf mich nehmen wollen.

Letztens war ich gezwungen, über all das genauer nachzudenken, weil ich alle Anzeichen einer Schwangerschaft hatte. In meinem Kopf herrschte totales Chaos. Ich spielte alle möglichen Szenarien durch, las in Internetforen über "späte Mutterschaft" und fragte mich, ob ich wirklich fähig wäre, aus rein logischen Erwägungen heraus das Kind abzutreiben. Ich war total fertig. Als dann 1 Woche später meine Menstruation einsetzte (der Grund war eine Eierstockzyste) war ich doch sehr erleichtert.

Bei einer Frau, die in gesicherten Umständen lebt, sich körperlich und seelisch fit fühlt und auch auf Unterstützung von außen setzen kann, würde ich das anders sehen. Ich glaube, so lange die Natur eindeutig signalisiert, dass es ohne künstliche Eingriffe noch zu einer Schwangerschaft kommen kann, gibt es dafür auch gute Gründe. Das biologische Alter entspricht ja nicht unbedingt dem Alter auf der Geburtsurkunde. Gerade unter Akademikerinnen gibt es immer mehr späte Mütter. In meinem Umfeld haben die alle völlig gesunde Kinder zur Welt gebracht und ihre Entscheidung auch nicht bereut. Warum also nicht?
 
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  • #21
Aus meiner Sicht mit 30. Das interesiert aber wahrscheinlich keinen. Wenn alle Frauen im biologisch sinnvollen Alter (18-30) ihre Kinder bekommen würden, hätten auch die "Jungmütter" nicht so dermaßen viele Nachteile hierdurch.
 
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  • #22
Nun ja,
Frauen sind sexuell erst in den 40ern in der Qualitätszone angekommen. Sex und Reproduktion treten aber bei jeder Frau mal in Konflikt und es gibt eben ein steigendes Interesse an gutem Sex und ein abnehmendem Interesse an den Folgen von Sex.

Ende 40 Anfang 50 geht es nur noch unter Aufbietung der Repro-Mediziner.
Eine gesunde Frau kann bis 60 austragen, zumindest gibt es solche Fälle in denen gesunde Kinder
durch "alte" Frau ausgetragen wurde oder werden musste (Leihmutter).
Meine Freundinnen sind Ende 30 und überwiegend genervt von ihrem Nachwuchs und en Erziehungsaufgaben. Manche haben einfach nicht die Nerven und die Geduld, oder sie
möchten nun etwas anderes in ihrem Leben, sind unzufrieden und schieben es auf die Kleinen. Daher kann man Frauen vor Torschlusspanik in der Babyfrage nur warnen. Sie schaffen sich ja auch keinen Hund an wenn sie nicht gerne und oft Gassi gehen, egal ob es schneit, regnet oder die Sonne scheint.
 
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  • #23
die Natur hat das nicht so spät vorgesehen. Viele haben ab Mitte 30 schon Probleme, noch ein Kind zu bekommen. Wenn man es vorher leider nicht geschafft hat einen Partner zu finden, dann sollte man es bis spätestens 44 Jahren gemacht haben.

Gwen Stefanie die Sängerin ist wohl mit 47 vor kurzem Mutter geworden, das ist schon grenzwertig, obwohl die ja auch noch 10 Jahre jünger aussieht. Die Nachbarin meiner Mutter ist versehentlich mit 47 noch mal ein 2. Mal Mutter geworden, war nicht geplant.

Meine andere Kollegin mit 43 erst - sie hat vorher nie einen Mann gefunden, ist nun aber Alleinerziehende.

ideal wäre das 1. Kind mit circa 30, das 2. Kind mi spätestens 35. Aber heute leben wir nicht in einer idealen Zeit für Familiengründung, so scheint es.
 
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  • #24
Aus meiner Sicht mit 30. Das interesiert aber wahrscheinlich keinen. Wenn alle Frauen im biologisch sinnvollen Alter (18-30) ihre Kinder bekommen würden, hätten auch die "Jungmütter" nicht so dermaßen viele Nachteile hierdurch.

Stimmt, das interessiert niemanden.

Welche Nachteile haben denn bitte Jungmütter durch Frauen, die erst mit 40 Kinder bekommen? Keine!
Es ist jedem selbst überlassen und gerade die sogenannten Jungmütter mit 18 haben ihre Probleme eben nicht durch späte Schwangerschaften anderer Frauen sondern durch ihr eigenes Verhalten.
Mit 18 sind heutzutage nur sehr wenig Frauen reif genug für ein Kind. Sie haben noch keine vernünftige Ausbildung, der Kindsvater meistens auch noch nicht. Wovon soll die Familie leben? Früher, als 18 normal war, waren Frauen nur Hausfrauen und die dazugehörigen Männer haben meist eine Lehre gemacht, die sie grad beendet haben.
Wenn ich eine Tochter hätte, würde ich ihr raten, ihr erstes Kind nicht vor 25 und nicht nach 38 zu bekommen. Das ist biologisch gut und gesellschaftlich auch.
 
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  • #25
Meine Freundinnen sind Ende 30 und überwiegend genervt von ihrem Nachwuchs und en Erziehungsaufgaben. Manche haben einfach nicht die Nerven und die Geduld, oder sie
möchten nun etwas anderes in ihrem Leben, sind unzufrieden und schieben es auf die Kleinen. Daher kann man Frauen vor Torschlusspanik in der Babyfrage nur warnen. Sie schaffen sich ja auch keinen Hund an wenn sie nicht gerne und oft Gassi gehen, egal ob es schneit, regnet oder die Sonne scheint.

Aber genau das ist das Problem von eher jungen Müttern. Mich hat mit 30 der Nachwuchs auch manchmal genervt. Da wollte ich einfach mehr vom Leben.
Nun habe ich mit 61 zwei Kinder "geerbt", sie sind 8 und 12. Kein Problem, ich bin die Ruhe selsbt und die Kinder nerven überhaupt nicht mehr. Klar, ich würde auch gerne mal eine große Reise machen, aber da warte ich halt noch ein paar Jahre, erstmal mache ich Urlaub mit den Kids. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich etwas versäume.
Also wenn ich das jüngere Kind mit 53 bekommen hätte, wäre es auch nicht anders.
 
  • #26
Kommt auf die Frau an aber Grundsätzlich solange Sie auf natürlichem Wege Schwanger werden kann. Klar, das Risiko steigt (von einem auf zwei Prozent oder so) aber die Natur regelt das schon ganz gut. Und das ist zur Zeit Dank guter Ernährung und Gesundheitsvorsorge im Schnitt so bis Mitte 40.

Ob man es sich allerdings noch antun will möge doch jeder für sich entscheiden. Die eine macht das noch locker mit 60 (wieviele Omas ziehen die Enkel gross?) anedre sind schon mit Mitte 30 zu kaputt dafür
Heute mit Mitte 30 fühlte ich mich zu kaputt und energielos und das Bedürfnis nach Kindern ist irgendwie restlos gestillt.
Grusel! Normal ist das nicht!
 
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  • #27
Gefühlt empfinde ich eine Frau als zu alt für Kinder wenn sie sich altersmäßig nach oben hin deutlich von der 40 entfernt hat - vollkommen unabhängig davon ob sie biologisch noch dazu in der Lage ist.

Im übrigen empfinde ich das bei Männern nicht viel anderes. "Opa"/"Oma" sein bei der Einschulung des Kindes ... gruseliger Gedanke.
 
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  • #28
Später als mit 25 sollte eine Frau beim ersten Kind eigentlich nicht sein. Immerhin sind biologisch dann schon mindestens 10 fruchtbare Jahre nutzlos vorbei. Aber leider ist das in heutigen Zeiten, in denen selbst ältere Frauen Mitte 30 noch Partyambitionen wie Teenager haben, schwer zu erreichen. Dazu müsste erst einmal die Erziehung entsprechend geändert werden. Solange Frauen selbst über 30 noch nur an Spaß denken, wird das nichts.
 
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  • #29
Ist ja nicht ganz logisch.
Kinder haben natürlich immer etwas von ihren Eltern, auch mit 60 habe ich noch etwas von meiner 85jährigen Mutter. Aber ich brauche sie nicht mehr, ich bin schon groß und kann mich seit inzwischen 35 Jahren komplett alleine versorgen. .
Was soll hier nicht logisch sein? Du widersprichst Dich selber!
Du kannst ja schwer von den Eltern etwas haben, wenn sie nicht mehr da sind. Es ist ja nicht von Versorgen durch die Eltern oder gar Erziehen ein Leben lang die Rede. Es ist einfach gut, zu wissen, dass die Eltern noch da sind. Da ist immer ein Platz, auch wenn Du ihn nicht mehr wirklich brauchst oder einnehmen kannst. Und Elternliebe ist die größte Liebe.

Wenn eine Frau also mit 45 noch ein Kind bekommt, dann ist sie 65, wenn das Kind mit dem Studium beginnt und mit 80 hat sie ein 35jähriges Kind, wird also vielleicht sogar noch Oma.
Ist das erstrebenswert?? Eine Frau wird heutzutage durchschnittlich 85. Glaubst Du, das „Kind“ ist mit 45 glücklich keine Eltern mehr zu haben? Hier geht es nicht um den direkten Verlust, der ist wahrlich in jedem Alter schlimm. Es geht hier um das Familienleben!

Die Natur gibt das Alter vor, früher gab es sehr viele Frauen, die mit Mitt/Ende 40 noch Kinder bekamen, warum heute nicht mehr? Nur waren es früher eben dann das 5., 6. oder 10. Kind, heute oft das erste Kind.
Also früher war das eher eine Seltenheit, dass Frauen so spät gebaren. Die Lebenserwartung der Frauen war ja gar nicht so hoch. Die Mütter waren eher sehr jung.
 
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  • #30
Aus meiner Sicht mit 30. Das interesiert aber wahrscheinlich keinen. Wenn alle Frauen im biologisch sinnvollen Alter (18-30) ihre Kinder bekommen würden, hätten auch die "Jungmütter" nicht so dermaßen viele Nachteile hierdurch.

oder werden wie durch @Gast 14 diskriminiert, daß sie keine Bildung haben und einen Ernährer suchen würden.

Ich habe meine Kinder mit 21 und 23 Jahren bekommen, mit Vater (der heute noch mein Ehemann ist). War weder auf der Suche nach einem Ernährer noch haben wir ständig Party gemacht. Wir waren beide Studenten (also auch nicht ohne Bildung). Nach den Studium waren beide Kinder im Kindergarten bzw. Schule und wir konnten in unserem Beruf arbeiten. Meine Töchter fanden es toll, junge Eltern zu haben, die mit der Zeit gingen und nicht so "verknöcherte" Ansichten hatten. Jetzt haben beide selbst Kinder, wir sind Oma und Opa. Auch unsere Töchter haben ihre Kinder während der Studienzeit bekommen und es genauso gepackt wie wir damals.

Ü30 oder noch älte Kinder zu bekommen finde ich auch aus gesundheitlicher Sicht nicht gut. Auch wenn die Mutter 10 Jahre jünger aussieht, ihre inneren Organe haben das tatsächliche Alter.
 
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