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Ulrike

  • #31
Wenn die Lehrerinnen hier tatsächlich so häufig auftauchen, würde ich es nicht ihrem Charakter zuschreiben, sondern der Wahrscheinlichkeit: Jedes Dorf hat seine Schule. Jede Schule braucht seine Lehrer(innen). Dem entsprechend ist dies natürlich ein wesentlich weiter verbreiteter akademischer Beruf, als z.B. Rechtsanwältin - besonders in der Damenwelt. Das Land hat schlicht mehr Lehrerinnen. Dieses Verhältnis spiegelt sich dann hier wider.

Und wenn sich hier Lehrerinnen verteidigen, sich über die angeführten Klischees aufregen, ist das legitim.

Mir ist aufgefallen, dass hier gaaaanz viele Dipl.-Ing.'s auf Partnersuche sind. Muss mir das jetzt was sagen? ;-)
 
  • #32
@ #30: Ulrike gibt genau das wieder, was auch ich in #27 angedeutet habe. Euch scheint wohl nicht klar zu sein, dass es keinen akademischen Beruf gibt, den mehr Frauen ausüben, als den der Lehrerin.
 
G

Gast

  • #33
Lehrerinnen sind i. d. R. unfeminin, schlecht gekleidet (Jeans, Turnschuhe) und haben einfach keinen schick. Deshalb lösche ich die immer gleich.
 
G

Gast

  • #34
Oh Man!
Merkt ihr eigentlich wie oberflächlich ihr Typen alle seid? "Mit einer Ärztin würd ich auch gern mal".....Was interessierts denn in der Liebe was der Partner von Beruf ist? Mal davon abgesehen, dass es auch schlechte Ärzte gibt und auch schlechte KFZ-Mechaniker, schlechte Tischler usw. Aber nur auf den Lehrern wird immer rumgehackt!

Da will doch einen von euch mal sehen wie er eine einzige Woche in einer Schule bestehen will, mit allen Anforderungen, die der Beruf so mit sich bringt. Das ist mehr, als den Entertainer im Klassenzimmer raushängen zu lassen. Du hast im Durchschnitt 200 Schüler zu betreuen, jeden mit eigenen Geschichten und Problemen, von Magersucht, Suizid, Drogen, Kriminalität, Vergewaltigung, Misshandlung, Faulheit, Dummheit usw....Dazu noch Klassenfahrten (wer möchte 5 Tage mit 30 pubertierenden frechen Görenn verbringen, 24h am Tag! Verantwortung tragen falls was passiert, denn dann stehen ja sofort die Eltern auf der Matte und werfen dem Lehrer vor, er hätte nicht alle 30 auf einmal im Blick). Und ich weiß nicht, wie man auf so viel Freizeit kommt, wenn man von 7 bis 15 Uhr in der Schule ist und danach zu hause nochmal die gleiche Stundenzahl am Schreibtisch verbringt für die Vorbereitung des nächsten Tages....Korrekturen kommen oben drauf...genau wie Förderempfehlungen für jeden Schüler individuell diagnostiziert. Anschreiben für die Eltern bzgl. Klassenfahrten, schließlich will jedes Elternteil Monate im Voraus wissen, wie teuer die Fahrt ist und wie das 5-tägige Programm aussieht...wer denkt sich das wohl aus??? Achja....der Lehrer, nachdem er den Unterricht vorbereitet hat....nur mal so nebenbei: EINE Klausur zu korrigieren dauert im Schnitt 45 Minuten....mit 30 multipliziert und das für 6 Klassen und jeweils zweimal im Jahr......
Wenn der Job so viel Freizeit und Geld bedeutet, warum macht ihr ihn dann nicht????
Achja....und er meint Lehrerinnen haben keinen Stil, der tut mir wohl leid...ich kenne ne Menge sehr schicke Lehrerinnen:)

Ich hab da mal ne passende Beschreibung gefunden:

Beruf Lehrer…
Gerecht soll er sein, der Lehrer, und zugleich menschlich und nachsichtig, straff soll er führen, doch taktvoll auf jedes Kind eingehen, Begabungen wecken, pädagogische Defizite ausgleichen, Suchtprophylaxe und Aids-Aufklärung betreiben, auf jeden Fall den Lehrplan einhalten, wobei hochbegabte Schüler gleichermaßen zu berücksichtigen sind wie begriffsstutzige.

Mit einem Wort:
Der Lehrer hat die Aufgabe, eine Wandergruppe mit Spitzensportlern und Behinderten bei Nebel durch unwegsames Gelände in nordsüdlicher Richtung zu führen und zwar so, dass alle bei bester Laune und möglichst gleichzeitig an drei verschiedenen Zielorten ankommen.
 
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