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Gast

  • #1

Vorteile und Nachteile der Single-Karrierefrau vs Normalfrau

Hallo, welche Vorzüge und Nachteile hat eine Karrierefrau (30++) als Partnerin?
Was ist gut an ihr, was ist schlecht an ihr?
 
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Gast

  • #2
FS, bitte definiere, was für Dich eine "Karrierefrau" ist. Und was eine "Normalfrau". Verschiedene Menschen verstehen darunter recht verschiedenes! m44.
 
  • #3
Mir fallen da erst mal nur Vorteile ein:

- Sie hat wahrscheinlich was im Kopf, sonst wäre eine Karriere nicht möglich - man kann sich mit ihr also auf Augenhöhe unterhalten.
- Eine Karrierefrau versteht und unterstützt in der Regel auch die Karriere des Mannes und zickt nicht herum, wenn dieser abends oder am Wochenende auch mal arbeiten muss.
- Sie ist nicht langweilig, will Dinge bewegen.
- Sie wird nicht zur Hausmutti, die sich aushalten lässt; auch dann nicht, wenn Kinder da sind.

Abgesehen davon sind Menschen aber individuell und daher kann man nicht pauschal beantworten, was an (allen) Karrierefrauen gut oder schlecht ist.
 
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Gast

  • #4
Die meisten Frauen halten sich für Karrierefrauen auch wenn sie nur „Normalfrauen“ sind.
Kannst du deine Frage mal konkretisieren? Für die einen ist eine Frau die Karriere macht jemand mit eigenem Friseurladen — für andere erst eine die im Vorstand vom Großkonzern sitzt.
 
  • #5
Karrierefrau (also Frau auf Führungsebene):
Vorteile: eigenes Geld, unabhängig, nervt nicht wenn mal keine Zeit ist, hat eigene Interessen die auch interessant zum Teilen sind, meist herzeigbar und sozial für öffentliche Veranstaltungen als Begleitung geeignet;
Nachteile: eigener Kopf, nicht leicht anpassungsfähig, Termine müssen geplant werden, Kinder vielleicht ein Problem, nicht immer verfügbar bei Bedarf;
Dies gibt nicht meine Meinung wieder sondern Informationen, die ich mir des Öfteren mal so anhören "durfte" in obiger Position.
Meine Meinung: kann man nicht generalisieren. Wenns passt, dann passt es.
w42
 
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Gast

  • #6
Eine Frau, die ganz normal einem Beruf nachgeht, ist noch keine Karrierefrau. Unter Karrierefrau verstehe ich eine, die beruflich weiterkommen will und eine höchst mögliche Position (im jeweiligen Beruf) erreichen will.
 
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Gast

  • #7
Die Karrierefrau war in meinem Fall eine sehr attraktive Professorin. Leider hatte sie für eine Beziehung aber gar keine Zeit, da sie fast immer gearbeitet hat, auch am Wochenende.
Familiengründung war mangels Zeit auch völlig ausgeschlossen.
Daran ist es dann gescheitert.
 
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Gast

  • #8
Was ist denn eine "Normalfrau"? Das Weib, welches aus täglich wiederkehrender Hausarbeit den tieferen Lebenssinn zieht? (...und was redet ihr nach Feierabend?)

Ich finde das völlig normal, dass sich eine Frau beruflich entwickeln möchte, egal, ob die Karriere nun sehr steil ist oder nicht. Abgesehen davon bin ich (als Mann) sehr glücklich, dass mein Beruf nicht nur der schnöde Broterwerb ist, sondern mich auch abgesehen vom geldlichen sehr zufrieden macht. Das sehe ich als Privileg, welches vermutlich wenigstens 80% der arbeitetenden Bevölkerung nicht hat.

Warum sollte das bei einer Frau anders sein? Und dabei ist es dann letztlich egal, ob es ihr "kleines Lädchen" ist oder der ach so tolle Vorstandsposten - es ist ihr Ding.
 
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  • #9
Der Charakter? Ihr Umgang mit alltäglichen Dingen. Darin werte ich Menschen. Nicht an ihrer "Karriere".

Eine Frau, die voll im Berufsleben steht oder eine Akademikerin, ist für mich keine Karrierefrau.
 
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Gast

  • #10
Also ich mag diese Verallgemeinerungen Normalfrau vs Karrierefrau überhaupt nicht, es liest sich als ginge es um grundsätzlich verschiedene Frauentypen.
Ich kenne "berufliche" Karrierefrauen, die privat gerne kochen, die Kinder super betreuen, eine gute Ehe/Partnerschaft führen, sensibel, zuverlässig und emotional sind - sprich Normalfrauen eben.
Karriere im Leben hat für mich nicht immer mit Beruf zu tun, meine Großmutter zog fünf Kinder als "nur Hausfrau" groß, der Mann war tagsüber auf Arbeit, die Kinder machten alle ihre Schulabschlüsse, ihre Ausbildung und wurden sozial, emotional und finanziell gefestigte Charaktere.
Diese Frau organisierte den Haushalt, die Kindererziehung und schuf eine sehr gute Ehe mit ihrer Warmherzigkeit und Stabilität - für mich auch eine Karrierefrau, aber auf anderem Gebiet.
Für mich gibt es nicht diese oder jene Frau, Frauen können beides sein normal und karrierebewusst, egal auf welchem Gebiet. Unterschiede darin sehen oft nur Männer, sie haben damit ein Problem, aber nicht die Frauen.
 
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Gast

  • #11
Hier der FS.

Eine Karrierfrau ist Juristin, BWL oder Ärztin und arbeitet in gehobener Position Vollzeit.
 
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  • #13
Hier der FS.

Eine Karrierfrau ist Juristin, BWL oder Ärztin und arbeitet in gehobener Position Vollzeit.
Du hast also eine solche Frau kennengelernt? Und wägst nun Vor- und Nachteile ab? Wie wäre es, wenn du danach gehst, wo dein Gefühl dich hintreibt. Sonst beschwere dich später nicht über die mangelnden Gefühle und die (in jeder Hinsicht) eingeschlafene Beziehung.
 
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Gast

  • #14
Na gegen Juristinnen, Ärztinnen und BWL-erinnen, die in gehobener Position Vollzeit arbeiten spricht gar nichts.
Spricht etwas gegen einen männlichen Kindergärtner, der eine 2/3-Stelle hat?
Na also.
 
G

Gast

  • #15
"Eine Karrierfrau ist Juristin, BWL oder Ärztin und arbeitet in gehobener Position Vollzeit."

Dann verstehe ich nicht den Unterschied zu den "Normalfrauen", die Vollzeit arbeiten (müssen). Aber stell dir vor, Frauen dürfen sogar wählen, seit fast hundert Jahren. Und vor dem Auto einer Wagenlenkerin muss auch keiner mehr mit roter Flagge vorangehen (gut, Autos sind auch etwas schneller geworden, könnte also ungünstig sein).

Ich kenne übrigens keine Frau, die BWL ist. Aber egal.
 
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Gast

  • #16
derFS:
Pilotinnen haben immer Zeitprobleme, können nur mit anderen Menschen aus der Luftfahrt gemeinsame Zeitpläne "auf die Reihe" kriegen.
Die Ing.in kenne ich, endweder sehr buschikos oder total strange.

Vom Verhalten her typisch ist halt die Dame mit BWL oder Jura Studium
 
S

sjinx

  • #17
Hallo, welche Vorzüge und Nachteile hat eine Karrierefrau (30++) als Partnerin?
Was ist gut an ihr, was ist schlecht an ihr?
Hallo FS!
Verschleppter Standesdünkel wird zur chronischen Erkrankung.
Ich glaube, den Männern ist es nicht so wichtig, ob eine Frau Karriere macht.
Aber gerne sehen sie es, wenn eine Frau macht was ihr gefällt und sie erfolgreich dabei ist.
Das kann die Ärztin sein oder eben auch die Bio-Landwirtin etc.
Es gibt kein "besser oder schlechter".
Mach´ deinen Kopf frei!

w47