• #31
Also, mir ist ja die umgekehrte Situation schon selber passiert, ist über zwanzig Jahre her. Mein damaliger Freund und ich fuhren ein paar alte Schränkchen zum Sperrmüll rüber, die ich zuvor mit meiner Mutter ausgeräumt hatte. Ich hätte die einfach am Stück in den Container geworfen, mein damaliger Freund zog aber die Schubladen noch raus und plötzlich ruft er: "Ui, schau mal!" und hält mir einen Hundertmarkschein hin, der sich hinten in einer Schubladenwand verzwickt hatte.

Für mich war das damals eine Selbstverständlichkeit, ihm davon sofort auf dem Heimweg seinen ollen Benz vollzutanken und nur das Wechselgeld zu behalten.

Ich hatte das Eigentum an dem Schein in meinen Augen aufgegeben, in dem Moment, wo ich zu dämlich war, die Schubladen ordentlich auszuräumen (und Muttern auch) - und er hatte ihn durch Umsicht oder Zufall noch gefunden.

Und genauso wäre ich in diesem Fall letzte Wochevorgegangen, wenn es mir passiert wäre, dass ich Geld weggeschmissen hätte und mein Partner hätte es rein zufällig noch geborgen.
Ich hätte ihn davon stante pede schick zum Essen eingeladen. Weil ich zu dämlich war, auf meine Kohle achtzugeben und er es durch einen Zufall gefunden hätte. Für mich wäre das Geld aus dem Müll heute ebenso wie damals der Hunni in der Kommode in dem Moment wie 'gewonnenes' Geld gewesen und das hätte ich nicht für mich zurückgenommen, sondern gemeinsam mit dem Finder auf den Kopf gehauen.
Zumindest bei dieser Summe.
Es ging ja nicht um ein pralles Geldbündel; das würde wohl auch nicht unbemerkt auf den Müll geschmissen.

Ich danke Euch für Eure Meinungen!
Ich persönlich hätte mich geschämt, das Geld einfach wieder einzustecken und schlicht Danke zu sagen. Nein, ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, es nicht als ersten, spontanen, sofortigen und selbstverständlichen Impuls zu teilen. Ungefragt.
 
G

Gast

  • #32
Hallo frizzante,
ich danke dir auch, denn es ist ein interessantes Beispiel unterschiedlicher Wahrnehmung und, wie soll ich sagen, unterschiedlicher Wertesysteme. Was ich nur nicht verstehe, warum hast du es erstmal wieder in den Papiermüll getan?
M51
 
G

Gast

  • #33
Na ja, frizzante, dein Beispiel von damals hinkt aber als Vergleich ein wenig! In dem Fall mit den alten Schränken zum Sperrmüll fahren, hat dein damaliger Freund ja 1.: dir bei einer Arbeit geholfen und 2.: dafür offenbar sein Auto benutzt und auch Sprit verfahren. Es ist üblich, dem anderen dafür wenigstens seine Unkosten (Spritkosten) zu erstatten, oder sich anderweitig erkenntlich zu zeigen. Nun macht man das unter ganz nahestehende Menschen vielleicht nicht immer so direkt per Geld, aber im Prinzip warst du ihm für die Hilfeleistung incl. Auto/Sprit etwas schuldig. Da war das Volltanken eine wirklich nette und gute, aber auch nicht extrem großzügige Geste von dir.

In deinem aktuellen Fall hinge meine "Erwartung" sehr davon ab, wie "reich"/"arm" mein Freund ist und wie "reich"/"arm" ich im Verhältnis zu ihm bin. Für mich sind 200$ eine Menge Kohle, ich hatte mal einen Partner, der noch weniger Kohle hatte als ich. In solch einem Fall würde ich gar nichts erwarten, sondern mich für ihn freuen, dass das Geld nicht verloren ist.
Mein jetziger Partner verdient ein Vielfaches von mir. Da würde ich mich über eine Kleinigkeit ("er gibt Einen aus") als Geste freuen, es aber auch nicht unbedingt erwarten.

Aber das Entscheidende bei dir ist wohl: Du stellst offenbar (zum ersten Mal?) fest, dass dein Freund ein ganz anderes Verhältnis zu Geld, Großzügigkeit hat, als du!
Ich kann verstehen, dass man darüber ins Grübeln kommt.

w
 
  • #34
Was ich nur nicht verstehe, warum hast du es erstmal wieder in den Papiermüll getan?
M51
Ich versuche, meine Motivation dazu nachzuvollziehen, obwohl sie ohne bewusstes Nachdenken erfolgte.

1. Er hätte es mir wahrscheinlich sonst schlicht nicht geglaubt, dass er derartig leichtsinnig Geld wegzuwerfen imstande ist, wenn nicht das corpus delicti im von mir aufgefundenen Zustand konserviert gewesen wäre. Ansonsten ist er mit Dingen von für ihn nachvollziehbarem Wert, und dazu zählt unter anderem Bargeld, nämlich ausgesprochen sorgfältig und penibel.

2. Und da sind wir wirklich bei einer beziehungsinternen Geschichte, die ich hier eigentlich nicht ausbreiten will/wollte: Papiermüll ist bei uns ein echtes Thema.

Wir sind beide große Buchstabenfreaks. Nur sehen wir die Halbwertszeit von Druckwerken etwas unterschiedlich. Während bei ihm eine anspruchsvolle Tageszeitung nach 24 h völlig obsolet ist und ein Magazin nach spätestens einer Woche, lege ich mir Sachen, die mich interessieren und die ich in der Zeit noch nicht gelesen habe, weg - und lese sie dann halt mal auf einen Rutsch später, wenn ich Ferien oder Wochenende habe. Ich sammle auch manche Sachen, wie die GEO oder Magazine über klassische Automobile.

Mein Partner nimmt dann mal gerne Sonntag frühvormittags, wenn ich noch schlummere, einfach mal wahllos einen Schwung Zeitschriften und schmeisst sie in den Papiermüll, weil er denkt, die seien doch schon vier Wochen alt und daher dringend fällig zur Entsorgung. In meinem Haus, wohlgemerkt. Ist für ihn unverständlich, wie man eine bereits einmal durchgelesene GEO noch länger aufheben kann. Man hat doch die Buchstaben schon inhaliert. Ich inhaliere die Buchstaben zuweilen zehn Jahre später ein zweites Mal, gerade wenn sich in der Weltforschungsmeinung etwas änderte zu den Themen. Um einen diachronen zeitgeschichtlichen Vergleich zu haben.
Und selbst bei den geliebten klassischen Automobilen zerre ich regelmäßig alte Ausgaben raus, um Ansichten aus den End-80ern und den 90ern mit denen von heute zu vergleichen.

Mag schrullig sein.

Aber wir haben ein unterschiedliches Verhältnis zu Altpapier.

Möglicherweise überfiel mich daher echt die Häme, als ich ihn beim gedankenlosen Vernichten seines eigenen Geldes im Papiermüll zufällig entdeckte. Hauptsache, die Zellulose ist immer aktuell und zeitnah entsorgt... ;-)
Dass er in dem ihm inhärenten Papierentsorgungsdrang ausgerechnet sein eigenes Geld wegwirft, ist für mich quasi ein Treppenwitz der Weltgeschichte (na, der Beziehungsgeschichte...)

Genug der Nabelschau?

Weiterhin der (rein persönlichen) Ansicht, dass für die zufällig aus dem Papiermüll gezerrten Dollarscheine irgendwas fällig gewesen wäre, verbleibe ich einstweilen nochmal für Eure Ansichten dankend - frizzante
 
  • #35
Liebe frizzante,

ich muss sagen, dass ich Deine "rein persönliche" Ansicht durchaus teile.

Ich hätte mich sehr bei meinem Partner bedankt (keine wirklichen Reichtümer aus dem Job, halberwachsene Kinder kosten) - und ihn zumindest in unser Lieblingscafé o.ä. eingeladen. Andererseits kannst Du Dir halt keinen perfekten Kerl schnitzen - wir haben im Moment auch einen mich wenig begeisternden Kleinkrieg... naja...
 
G

Gast

  • #36
Finde ich echt schwachsinnig, sorry für die harten Worte. Ihr seid doch Partner und in den eigenen vier Wänden, muss man da auch immer auf der Hut sein? Wie ungemütlich und gar nicht heimelig! Ehrlich gesagt, da es sich wahrscheinlich um eine Akkumulation von Dingen und Forderungen bei Dir hält, hätte ich Dich verlassen. Du bist ein typisches Beispiel für diese materialistisch anspruchsvolle Welt. Ein Danke reicht da wohl nicht mehr. Ich frage mich nach den Postings auch, ob hier alle ständig Champagner schlürfen...... w34
 
  • #37
Da war das Volltanken eine wirklich nette und gute, aber auch nicht extrem großzügige Geste von dir.
Behauptete ich, das sei großzügig gewesen? Nein, ich sagte, das sei selbstverständlich gewesen. Wir waren damals beide Studis in frühen Semestern mit wenig Marie in de Täsch; er hatte den Benz und ich den Sportwagen, weil wg. Fotojobs etwas mehr Käsch in de Täsch. Selbstredend hat er öfter meinen Tank leergefahren als ich seinen - war für beide halt spannender mit dem Cabrio. ;-)

Nein, das war damals für mich absolut zweifelsfrei, dass er als Schubladenaufzieher auch die zufällig gefundene Barschaft verdient hatte. (Und der Sperrmüll ist keine zwei Kilometer weg von uns; und der Benz war damals immer, immer leer und da passten 80 Liter rein; ich lächle gerade über den erinnerten Nostalg).

Wie Bäärbel schon sagte - heute mit 45 sind wir beide, mein inzwischen langjähriger Partner, nicht mein damaliger, und ich, nicht komplett arme Leute. Dennoch sehe ich das mit dem Geld offensichtlich etwas, hmm, wie sagt man da, familiärer, gerade in solchen unwahrscheinlichen Zufällen etwas spielerischer?

(Und bevor jetzt hier irgendwer auf die Idee kommt, zu fragen, was denn wohl passierte, wenn wir heirateten und gegenseitig echten Zugriff aufs Geld hätten - er/sie möge sich ganz bittebitte vorerst auf die vorliegende ultrabanale Alltagsgschicht beziehen. :) )
 
G

Gast

  • #38
Hallo Frizzante, Euer Beziehungsproblem ist ein viel tiefliegendere. Allein die Tatsache, das er in DEINEM Haus Dinge wegwirft. Was soll das. Einmal sagen: NEIN, das erledige ich. Und gut ist es. Was lässt du dir das gefallen. Es ist nicht seine Wohnung, es ist auch nicht eure gemeinsame Wohnung, in der ihr einen Kompromiss aushandelt müsst. Sondern DEIN Haus. Bei allem WIR in einer Partnerschaft, irgendwo gibt es einfach noch Grenzen. Und da ihr hier schon ein großes, anscheinend nicht lösbares Problem habt, zieht sich das durch alles. Du hast ständig das Gefühl, er nimmt dich und deine Wünsche nicht ernst. Er überschreitet deine Grenzen oder hört nicht, wo du sie gesetzt hast. Dass du dann mehr forderst mag menschlich sein, entspannt die Situation aber nicht. Klärt das normale Alltagsleben und setze Grenzen, wo DU sie brauchst. Sonst gehst du unter.
 
G

Gast

  • #39
Ergänzung zu meinem Posting von soeben: Jetzt erklärt sich mir auch, warum dein LG so kurz angebunden reagiert hat: Er fühlte sich - mal wieder - von Dir kontrolliert, was er so alles weggeworfen hat. Sein Gefühl sagt ihm - du hast ihm hinterher geschnüffelt, ob er erneut DEINE Magazine, Zeitungen etc. ohne Berechtigung entsorgt hat. Und da eure Wunde Altpapier schon recht tief ist, kann keiner von euch mehr raus aus seiner Haut. ... könnte stimmen, oder?
 
G

Gast

  • #40
Ich würde auch nichts erwarten und einfach danke sagen.

Es geht um 100 Euro ...ich finde nicht das man jede kleine Privatangelegenheit Thematisieren sollte..weil Menschen auch eigene Erfahrungen machen müssen und selber Lösungen finden sollten um zu reifen..

m
 
G

Gast

  • #41
Dies ist ein schönes Beispiel, wie Konditionierungen und Erfahrungswerte aus Kindheit, Jugend oder ehemaligen Beziehungen in aktuelle Partnerschaften mit hineinragen, zum Konflikt führen, ohne eigentlich Konfliktpotenzial zu besitzen und ohne dass der andere Beteiligte wirklich Schuld hat.
 
G

Gast

  • #42
Beim Geld offenbart sich der Charakter! Abgesehen vom etwas dämlichen und erbärmlichen Spiel der FS: Wenn mir von meiner Partnerin von mir weggeworfenes Geld zurückgeben werden würde, würde ich ihr selbstverständlich die ganze Summe als Finderlohn anbieten. Würde sie es nicht annehmen wollen, würde ich es in ihrem beisein spenden. Das ist für mich eine absolute Selbstverständlichkeit, denn ich hatte das Geld ja nicht mehr, es war weg. Und damit gehört es dem Finder. Und wenn er es nicht will, einer gemeinnützigen Einrichtung. Ich sehe aber auch, dass ich mit dieser Meinung einer Minderheit angehöre. m43.
 
  • #43
Mein Partner nimmt dann mal gerne Sonntag frühvormittags, wenn ich noch schlummere, einfach mal wahllos einen Schwung Zeitschriften und schmeisst sie in den Papiermüll, weil er denkt, die seien doch schon vier Wochen alt und daher dringend fällig zur Entsorgung. In meinem Haus, wohlgemerkt. Ist für ihn unverständlich, wie man eine bereits einmal durchgelesene GEO noch länger aufheben kann.
Oh, ein klassisches Zahnpastatuben-Problem. Und Du konntest ihm bei der Gelegenheit zeigen, dass Dein Umgang mit der Zahnpastatube richtig und seiner falsch ist. Meistens sind es ja diese Kleinigkeiten und unterschiedlichen Gewohnheiten, die in einer Beziehung nerven können.

Mich würde es jedenfalls auch massiv stören, wenn mein Schatz in meiner Wohnung Dinge wegwerfen oder ungefragt umräumen würde. Umgekehrt würde ich das auch nicht tun. Angesichts gelegentlich weitflächig verstreuten Papiers kommt dennoch ab und zu mein Aufräumtrieb durch, den ich aber durch das Bauen eines ordentlichen Stapels an einem unauffälligen Platz befriedigen kann. Das ist für ihn ok und mich nervt das wild herumliegende Papier nicht mehr.
 
G

Gast

  • #44
Natürlich muss er das Geld nicht mit Dir auf den Kopf hauen. Wenn ich das Geld finden würde, würde ich das auch keineswegs von meiner Partnerin erwarten.
Allerdings....
würde ich, sofern es mein Geld wäre, das sie findet, garantiert nicht so kleinkariert reagieren, sondern das Geld zum Essen gehen, einen Theaterbesuch oder ähnliches verwenden.
 
G

Gast

  • #45
Irgendeine nette kleine Geste wäre schon sehr edel und aus meiner Sicht eigentlich selbstverständlich gewesen. Immerhin bist ja nicht irgendwer und wenn er Dich liebt, hätte er schon ein paar Euro springen lassen können.

Tja, wie schon ein Vorschreiber sagte: Beim Geld offenbart sich der Charakter.

Ich hatte auch mal einen ähnlichen Vorfall, hab mich erst wahnsinnig geärgert, es dann als Kleinigkeit abgetan, dann vergessen und erst lange später wieder daran gedacht, als sich so kleinkarierte Verhaltensweisen häuften und die Beziehung dem Ende zuging.

Ich hab mir oft gedacht, es hätte mir damals schon auffallen müssen, wie der tatsächlich drauf ist, aber ich war halt verliebt;-).
 
  • #46
Er hat wahrscheinlich den Fehler gemacht zu glauben, Du hättest es ihm aus Freundlichkeit/Liebe heraus gesagt um ihm vor Schaden zu bewahren, dass Du es nur gemacht hast, weil Du eine Belohnung erwartest, ist so unromantisch, dass er es erst mal verdauen muss.
 
G

Gast

  • #47
Wenn ich mit jemandem zusammen bin und er mir etwas zurückgibt, was ich verbaselt habe, dann gehe ich davon aus, dass er es aus reiner Liebe tut. Wenn Du nicht aufpasst, wird Deine Erwartungshaltung Eure Liebe ersticken.

Anstatt von Deinem Freund einen "Finderlohn" zu erwarten, mach ihm lieber klar, dass Du Deinen Lesestoff nicht im Papiermüll suchen möchtest.
 
G

Gast

  • #48
Ich glaube das Problem bei Euch liegt tiefer:
Ihr ( oder zumindest frizzante) scheint zu lieben, dem Partner kleine und größere Fehler/Unzulänglichkeiten (natürlich subjektiv) vorzuhalten und ihn dann ein kleines bißchen demütigen zu wollen. Ich wäre da vorsichtig: Diese "Intoleranz im Kleinen" kann eine Beziehung zermürben. Irgendwann hat der Partner keine Lust mehr mit irgendwelchen pedantischen und vielleicht auch nur subjektiven "Fehlern" traktiert zu werden.

z.B: Speisereste im Kühlschrank aufbewahren: Der eine wickelt alles auf einem Teller in Cellophanfolie, der andere nimmt einen Gefrierbeutel. Was ist denn die richtige Lösung ???
Mir war sowas immer egal, aber ich hatte mal eine Partnerin, der war so ein Schwachsinn wichtig.
 
G

Gast

  • #49
Es ist sehr schön, dass du ihn auf das verlorene Geld aufmerksam gemacht hast. Nachdem er sagte, dass es sich um seine Urlaubskasse handelt, würde ich persönlich nie erwarten, dass er dir/euch was davon kauft. Es war ihm ja sichtlich peinlich, sonst wäre er nicht errötet. Nur wenn er von selbst sagen würde, dass er zum gemeinsamen Vergnügen was davon kauft, wäre es akzeptabel.
Keine Ahnung, was du für Erwartungen an einen Partner stellst, aber man kann nicht bestimmen, wie, wann oder für was jemand sein Geld ausgibt, so sehe ich das.
Wie oft habe ich schon spontan an jemand was verschenkt und habe umgekehrt nichts bekommen. Nicht jeder ist großzügig.
 
  • #50
Dein Partner hat das Geld zufällig entsorgt, Du hast es gefunden. Woher kommt jetzt die Erwartungshaltung von Dir. In einer guten Beziehung ist es doch wohl selbstverständlich das Geld einfach zurück zu geben. Ein Danke und ein Kuss sind doch wohl mehr als genug. Nicht nachvollziehen kann ich es, dass Du das Geld wieder in den Müll gelegt hast. Was bitte schön soll so was? Du hast eine recht merkwürdige Einstellung zu Partnerschaft. w51
 
G

Gast

  • #51
Hallo frizzante,

die Konklusio aus der Geschichte sollte ja wohl sein, dass er checkt, dass er mit seinem schnellen Papiermüll-Wegwerfen auch Fehler macht und deine alten Geos nicht so schnell entsorgt.

Du hast Recht: am besten hätte er dich/euch mit den wiedergefundenen Dollars zum Essen eingeladen.

m
 
G

Gast

  • #52
Ich verstehe dein "Trara" um diese ganze Geschichte nicht. Ich hätte ihn humorvoll darauf hingewiesen, dass Du 200 USD im Müll gefunden hast von ihm, aber niemals erwartet, das Geld gemeinsam auf den Kopf zu hauen. Ich verstehe da Deine Erwartungshaltung inkl. suptiler Fragerei überhaupt nicht.

w