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Gast

  • #31
Hier die FS:

Ich glaube allerdings auch, dass ich nie mehr so einen guten, warmherzigen, edelmütigen und gleich gestricken Mann finde, auf den ich mich so verlassen kann, der mich so gut versteht. Das ist es, was mich so traurig macht. Männer, mit denen man schlafen kann, stehen überall in der Gegend herum. Einen tollen Charakter findet man so selten. Ach, wäre er doch nicht so krank...
Nein, jetzt bitte nicht diese Selbstmitleidsschiene! DU befindest ihn als zu krank um der Vater Deiner Kinder zu werden, dann sei konsequent und trenne Dich, er wird nicht gesünder. Wie Du es anstellen solltest, hast Du ja schon gefragt. Oder Du wirst aktiv und unterstützt ihn. Sucht zusammen nach neuen Ansätzen, die ihm helfen könnten. Eventuell auch eine psychosomatische Abklärung und entsprechende Therapie, alternative Heilmethoden, Akupunktur z.B. usw. Das grösste Problem ist wohl seine Impotenz, die ich in den Fokus stellen würde. Mit Migräne und Asthma lässt sich leben, q.e.d.
 
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Gast

  • #32
Ein Trennungsgrund ist nicht, dass er krank ist, sondern dass du damit nicht umgehen kannst. Genau das solltest du kommunizieren, wenn du dich wirklich gegen ihn entscheidest. Ih finde es völlig daneben, dem Kranken seine Krankheit "vorzuwerfen", das wäre eine Projektion der eigenen Ablehnung nach außen Du kannst damit nicht umgehen, deshalb ist es einzig und allein dein Problem, welches auch nur du selbst lösen kannst. Ist erwirklich charakterlich ein so tolle rMann , den es nicht so oft gäbe,dann wüsste ich, was ich machen würde...Kinderkann manauch adoptieren...prüfe also genau deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse. Überwiegen die,dann trenn dich, aber mach ihn nichtzum Sündenbock Ich als chronsich Kranke halte es wiefolgt: du darfst bleiben, solange du möchtest, du darfst gehen, wenn es dir zuviel ist...aber mach mich nicht für deine Entscheidung verantwortlich
 
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