Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  • #91
Ich setze mich mit euren Vorschlägen auseinander. Aber ich muss das irgendwie noch in mein Selbstbild integrieren, mir fällt das schwer.
Was meinst Du hier, dass Du es in Dein Selbstbild integrieren musst, Dich allgemein mit Vorschlägen auseinanderzusetzen, weil Du das sonst nie machst, oder spezielle Vorschläge in Dein Selbstbild zu integrieren? Von letzterem würde ich abraten. Nur, weil Dir hier einer schreibt, Du wärst so und so oder würdest dies und das tun, kannst Du Dir das doch nicht als Eigenschaft anheften. Das sind NUR Deutungen irgendwelcher Leser aufgrund gegebener Beitragsinhalte Deinerseits.

Mir hilft tatsächlich das Lesen von Fachliteratur, das langsame Akzeptieren das meine Schwierigkeiten kein persönliches Versagen, sondern Krankheitsbedingt sind.
Finde ich auch wichtig. Es zeigt Dir auch, dass Du nicht die einzige Person auf der Welt bist mit diesen Problemen und dass es Muster gibt. Außerdem steht Dir bei einem Buch niemand gegenüber, der was auf Dich übertragen könnte. Selbst bei Therapeuten kann sowas passieren (ich kenne einen Mann, der mal bei einem Therapeuten war, der sich eindeutig als Frauenhasser zeigte und den Patienten immer dahindrängen wollte, die eigenen Probleme auch zu haben). Ich sage aber natürlich nicht, dass das bei Deinem Therapeuten so ist. Mir geht es nur darum, dass selbst ein Patient hier einschätzen muss, ob der Therapeut gut für ihn ist oder nicht.

Es gab nur oft Situationen in denen ich die emotionale Botschaften der Männer nicht sehen konnte.
Das ist nicht schlimm. Du musst die nicht analysieren, um darauf "wie eine Traumfrau" oder eben anders zu reagieren. Das müsstest Du nur, wenn Du unbedingt ein Ziel verfolgst. Oder natürlich, um Dich zu schützen.
Menschen, die emotionale Botschaften wirklich lesen können, sind sehr sensible Menschen. Und selbst die müssen dann nicht drauf reagieren. Manche reagieren dann auch genau so, dass sie dem anderen schön wehtun mit ihrer Reaktion, und das mit Absicht.
Die meinsten, die ich so kenne, lesen aber nicht wirklich viel emotionale Botschaften. Also Du bist nicht allein damit, dass Du Reaktionen nicht verstehst, und das ist nicht schlimm.
 
  • #92
Die Wut der Männer kommt glaube ich daher, weil sie sich vielleicht in etwas verrennen und das dann erkennen und sich selbst dafür verachten sich vorführen zu lassen.
Viel zu viel Interpretation, würde ich sagen. Die sind vielleicht einfach sauer, dass sie (insbesondere die Karrieremenschen) mal nicht ihren Willen kriegen, obwohl anfangs alles danach aussah, als wärst Du völlig willig. Würde mich jetzt nicht wundern, wenn Du Dir so einen Kopf machst, was derjenige an Kleidung gut findet, wo er gern hin will und wenn er in Dir eine so interessierte Zuhörerin seiner Geschichten findet. Und dann hast Du kein Interesse mehr.

Ob sich einer vorgeführt vorkommt ... dann müsste er ja 1. in gewissem Maße reflektierend sein und 2. Dir zustehen, dass Du ihn reingelegt hast. Ich würde fast sagen, der männliche Stolz verhindert das in den meisten Fällen, und die denken sich selbst nicht in so eine Dir unterlegene Position. Du kennst doch sicher das Prinzip "der andere ist doof". Bei sich selbst sucht der Normalo erstmal nicht nach der Schuld, wenn er scheitert. Es ist viel einfacher, die Frau als neurotisch, doch unattraktiv, hysterisch oder dergleichen einzustufen, als sich zu sagen, man hätte einen Fehler gemacht und sich auch noch vorführen lassen.

Kann natürlich sein, dass sich auch schon mal einer total verliebt und dann wie ein Süchtiger reagiert, wenn Du Dich wieder entziehst, ohne ihn drüber aufzuklären, dass anfangs alles nur Verführungs"theater" für ihn war und Du eigentlich so gar nicht bist.
Jedenfalls würde ich an Deiner Stelle nicht so viel drauf gucken, was die wohl fühlen werden. Entscheidend ist ja, was Du tun kannst, um Situationen zu vermeiden, die Du für Dich schädlich findest. Wenn es ist, dass Du keine "verbrannte Erde" hinterlassen willst, wäre das vielleicht, Bekanntschaften anders anzufangen als bisher. Weiß ich nicht, aber würde ich schlüssig finden.

Das was ich kann und kenne sind ungesunde Beziehungen mit dissozialen Süchtigen.
Du meinst hier Deine Eltern, denke ich mal, und diesen einen Mann. Ich würde diese zitierte Formulierung nicht mehr benutzen, weil ich es ungesund finde, das so ausschließlich zu sehen. Du hast ja auch diesen Freund, mit dem Du eine ganz andere Art der Beziehung pflegst, denke ich. Da, meine ich, gibt es Vertrauen und Zuneigung. Das ist zumindest EIN Gegenbeispiel, auch wenn Du und der Freund kein Paar wart.
 
  • #93
Ich denke auch oft über Fluchtwege nach (also unabhängig von Dates oder nicht) und bin dann einfach sehr unaufmerksam, das wirkt desinteressiert, aber ich bin dabei mich abzusichern.
Absichern wovor? Wovor hast du Angst? Dass der andere übergriffig oder gewalttätig werden könnte, du ihm ausgeliefert bist oder dass er dir näher kommt, dich sehen könnte?

Ist die PS durch die Traumatisierung in deiner Kindheit entstanden?
 
  • #94
Oh oh .... so langsam aber sicher wird das hier extrem kontraproduktiv.
Lionne erzählt von ihrem weg, Pfauenauge stellt interessante Fragen .... das könnte dir durchaus weiterhelfen @Dianthus. Vielleicht wäre es wichtig, die Fragen an dich zuerst für dich zu beantworten und dann erst dazu zu schreiben - falls du magst.
Denn - und nun kommt das Schädliche - sehr viele Forumsteilnehmer versuchen dich hier zu analysieren, dir einzureden, dass du nicht oder noch nicht daten solltest, stecken dich in irgendwelche Schubladen oder sehen dich als grundsätzlich unfähig an. Bei einer der üblichen Verdächtigen sind natürlich wie immer die Männer schuld, bei einem Foristen stehst du in der Kritik, weil du Männer abblitzen lässt - sind es aber "Aufreisser" , dann klatscht er Beifall.
Hier werden die Probleme dieser Foristen auf dich umgedeutet, dir noch ein paar Baustellen angedichtet. Und ja, das ist mehr als gefährlich, wenn Laien (oder heisst das jetzt Leyen) ihr angelesenes "Halbwissen" (wohlwollend formuliert) als Stand der Wissenschaft verkaufen wollen. Und manche das noch glauben. Keine Profis - keine Anamnese - kein Wissen .....
Ganz klar : Du hast seit Jahren einen Therapeuten, dem du vertraust und mit dem du dich entwickelst. Das ist gut so. Zeig ihm diesen Thread, lass dir deinen Fortschritt nicht klein reden. Es läuft noch nicht alles ganz rund, aber so langsam wird eine Melodie entwickelt. Mach weiter, bleib dran.
 
  • #95
@Pfauenauge

Die Fluchtwegkontrollen sind unabhängig von der Gesellschaft. Ich muss nur wissen wie ich entkommen kann. Woher meine PS kommt weiß ich nicht, je nach Schule gibt es da auch verschiedene Sichtweisen. Zur Empathie: erkennen nicht fühlen. Mich irritieren Gefühle anderer oft und ich werde auch nicht von allgemeinen Stimmungslagen mitgetragen (zB wenn alle lachen, dann sehe ich den Witz aber kann nicht lachen). Das hat nichts mit Humor zu tun, solch kollektives Lachen beruht auf einer gemeinschaftlichen Stimmungslage und so. Bei Männern ist das auch so, ich weiß was ich machen sollte, aber es geht nicht. Also muss ich mich korrigieren, ich erkenne die Bedürfnislage schon, aber bin oft wie blockiert.

Und ich kann natürlich keine psychische Störung erkennen, aber die Tendenzen erahnen.

Zu den umschwirrenden Kerlen: ich kann es wohl nicht so wahrnehmen, denn irgendwie fühle ich mich ja dennoch leer.

Zu meiner Aktivität: Die Sache mit dem Stipendiat ist aus einer Lernanfrage meinerseits entstanden. Mein Wahlpflichtfach ist sein Schwerpunkt und da habe ich dann eben gefragt, ob er mit Tipps geben kann. Da war meine Intention Lernhilfe kein amouröses Verhältnis. Dann ging es los, wir waren zum Essen verabredet (vor der Vorlesung). Ich dachte Mensa und er hat aber ein Restaurantbesuch geplant, zu dem er mich eingeladen hat. Er ist dann wegen mir in die Vorlesung gekommen und hat uns gemeinsam Stiftungsveranstaltungen rausgesucht. Oder auch mit meinem Freund von früher; ich dachte wir hängen ab und er hat mich zum Spazieren gehen abgeholt, mir eine Tomatenpflanze mitgebracht und Essen vorgekocht. Da war ich total überfordert, weil das und die weiteren Avancen von mir nie erwartbar waren. Das meine ich mit reinrutschen. Diese zwei Geschichten sind für mich die Ursachen meines Versuch voran zu kommen. Die Betonung meiner Passivität liegt wohl auch darin, dass ich mich davor fürchte aufdringlich zu sein. Deswegen achte ich immer darauf nicht zu aktiv zu werden. Also anrufen, nach einem Treffen fragen und sowas.

Das gilt aber nicht bei ONS. Da geht es nicht um den anderen als Person, also auch nicht um mich. Da geht es um Lust. Deswegen kann ich da direkt sein und zudem will ich den Kerl ja nicht wiedersehen.

Warum ich Kerle anziehe? Ich weiß es nicht, es war schon immer so. In meinen Augen habe ich viel zu große Baustellen, um hübsch zu sein, aber die Männer scheinen diese nicht zu sehen. Meine Haare hatte ich immer bis zur Taille, nun habe ich einen Millimeterschnitt, was aber auch keinen Unterschied macht.
 
  • #96
@void Das aus den ONS mehr wird ist jetzt nicht so häufig, da habe ich auch kein Interesse daran. Und der Stipendiat und der Kumpel von früher, denen bin ich ja erstmal unbefangen begegnet. Da ich ja nichts Amouröses im Sinn hatte bzw. erwartet habe. Also war ich ja gar nicht so verstellt.

@Kirovets habe erst einmal PAU googeln müssen. Gibt da einen total interessanten Artikel in der Faz. Ich will mich auch nicht einfühlen, aber einfach soweit das ich nicht überrascht bin, wenn der Kerl durchdreht.

@void Zur Selbstbildintegration: Ich habe meine verletzlichen Seiten sehr lange geleugnet. Auch das Maß der Ängste das ich verspüre. Das ich verletzlich bin. Dies sollte ich wohl als Teil von mir ansehen.
 
  • #97
Also muss ich mich korrigieren, ich erkenne die Bedürfnislage schon, aber bin oft wie blockiert.
Ich fänd wichtig, Deine EIGENE Bedürfnislage in der Hinsicht zu erkennen und dann was zu tun, was DU für Dich willst.
Ich hatte einen Schulfreund, der total verliebt in mich war. Ich wusste das aber nicht. Jetzt im Nachhinein kann ich mir all das erklären, was für mich damals wie "wir sind gute Kumpels" aussah.
Danach ist es mir auch öfter passiert, dass ich dachte, man könne doch befreundet sein, aber die Männer wollten mehr von mir. Das ist einfach fehlende Menschenkenntnis gewesen und dass ich nicht erkannt hatte, wann einer mich umwirbt. *) Und ich war überfordert mit der Situation, hatte ein total schlechtes Gewissen. Ich habe auch gelernt, dass anderer Leute Bedürfnisse wichtiger seien als meine, und es dauerte, das abzulegen.

Ich finde es zwar schon wichtig zu erkennen, wenn Männer umwerben, aber noch wichtiger ist, WENN Du es dann irgendwann doch mitbekommen hast, was die wollen, DANN "ja" oder "nein" zu sagen, also bei Dir zu bleiben, was Du willst und nicht zu blockieren, weil Du eine Erwartungshaltung bei denen entdeckt hast. Du musst die nicht glücklich machen, und wenn sie sauer sind, weil sie sich getäuscht fühlen - das ist einfach die andere Seite der Medaille *) des Problems, eben die für den Mann, falls der damit nicht klarkommt, umsonst geworben zu haben: Erkenne, wenn dein Werben sinnlos ist. Interpretiere nicht das Verhalten der Frau, die nicht auf dein Werben eingeht, als "ich muss mich hier mehr mühen, denn sie ist besonders anspruchsvoll" oder "ich will sie retten und ihr zeigen, dass ICH nicht so ein Männerschwein bin" (wenn die Frau abwehrend wirkt).
Gibt auch noch "sie wirkt so, als würde sie alles zulassen". Oder auch "endlich eine, die sich nichts auf ihr Aussehen einbilden kann und dankbar ist für mein Werben", wenn es Typen sind, die sich an die "zu hübschen" Frauen mit Selbstvertrauen nicht rantrauen.

Diese Männer können die Signale von Frauen auch nicht deuten oder einordnen. Deswegen werben sie weiter, deswegen geben sie immer mehr und sind am Ende sauer, dass sie doch nicht gewonnen haben. WENN das so ist, ist das aber nicht Deine Schuld oder Dein Problem an sich. Ja, klar, wenn Du es erkennen könntest, könntest Du rechtzeitig gegensteuern, aber sowas passiert eben. Diese Männer haben auch was zu lernen: Die Bedürfnislage der Frau zu erkennen (bzw. auch nicht ausnutzen zu wollen, denn es gibt ja auch die, die sich Frauen suchen, die keine Grenzen setzen können).

Auch wenn er sich umsonst abgemüht hat, kannst Du "nein" sagen, statt zu blockieren und Dich schuldig zu fühlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #98
Ich denke, dass diese Doppelbotschaften, so wie du mit uns kommunizierst, auch manch einen deiner Kandidaten in den Wahnsinn treiben können.
Das ist die Problematik einer Störung, die gelebte Ambivalenz. Man will eine stabile, vertrauensvolle Beziehung, die einen stärkt, sehnt sich danach in der Phantasie, eben weil man es in der Kindheit nicht erlebt und kennt, so dass eben dadurch die Bindung gestört ist und so reagiert man in den sich ständig wiederholenden Situationen, nach gleichem Muster: alte: Ängste, Befürchtungen, Zweifel tauchen auf und die schon in der Kindheit angewandte Strategie wird wiederholt.
Ein Kreislauf, man will was anderes und sucht aber das Alte und Bekannte, weil man die alten Verletzungen kennt und auch die Strategie der Bewältigung bekannt ist. Um neues zu bekommen, müsste man sich anders verhalten, anders kommunizieren und nicht auf die kindliche Bewältigung zurückgreifen, sondern auf eine Erwachsene Form. Das ist ein langer und schwieriger Prozess.

Ich habe einen Bekannten, der sich platonische Liebe, Freundschaft, Aufmerksamkeit kauft. Er weiß, es ist nicht richtig und er unglücklich, weil viele nur sein Geld und Einladungen nehmen, ihn wegen seiner Großzügigkeit dulden, aber ihn direkt ablehnen und sogar direkt von ihm fordern. Er hat Angst vor Ablehnung und Einsamkeit, er kann sich dem nicht stellen, also fährt er dieses Muster sein Leben lang.

Dieses Gegensätzliche zwischen haben Wollen & Können, ist den Menschen schon bewusst, wie ebenfalls eine Bekannte, mit sehr erfolgreichen Vorbildern und hohen Ansprüchen an sich selbst, ein leistungsorientierte Überfliegerin, und doch, wenn sie ihre Erwartungen an sich und ihre Kunden nicht über 100 % erfüllt, (gemessen an ihren selbstgewählten Vorbildern) zerfleischt sie sich und sieht sich als Versagerin. Sie hat ein geringes Selbstbewusstsein, was man aber bei all ihren Preisen, Erfolgen und Auszeichnungen überhaupt nicht denkt, noch vermutet.

Es ist ein schwieriges Feld und ich hoffe @Dianthus nicht zu verwirren, doch auch bei gesunden Menschen gibt es falsche Konditionierung und des Selbstbild, stimmt nicht immer mit der Fremdwahrnehmung.
Ich selbst war lange Zeit der gelebte Sonnenschein, die gute Laune pur, sehr beliebt, umgänglich, ruhig, verständnisvoll. Es war auch so, dass ich meine ganzen negativen Seiten versuchte zu negieren, ich wollte diese regelrecht abschaffen. Irgendwann explodierte ich... Xena, die Kriegerprinzessin. So kannte man mich nicht.
Da ich unglaublich beliebt bin, hat man mir den Ausbruch verziehen. Aber ich bin nicht die Liebe pur, ich habe auch dunkle Seiten, wie jeder Mensch.
Aber es ist nur ein geschilderter Teil, es sind soviele Facetten, was sich in der Psyche miteinander bedingt und im Verhalten auswirkt, weil es miteinander in Wechselwirkung steht. Wie Tauziehen, ist das Seil mehr rechts, ist es Zuwenig auf der linken Seite, und umgekehrt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #99
@void
Meine eigen Bedürfnislage zu berücksichtigen wird eine große Herausforderung. Meist weiß ich nicht was ich will. Ich schwanke häufig zwischen diesem Bauchgefühl das mich zu einem Mann zieht und meiner Flucht.
Ich such auch ganz oft räumlich Distanz wenn ich mit einem Mann bin, obwohl ich in toll finde. Also setze mich dann vom Sofa hinter den Esstisch oder so.

So jetzt habe ich noch einmal eine konkrete Frage:
Der Kerl hat sich gemeldet, er ist ja gerade im Praktikum. Und hat sich noch einmal für sein spontanes Absagen entschuldigt und vor allem dafür das er mich verletzt hat.
Mit der Erklärung, das er es einfach nicht gewohnt ist mit jemandem sein Leben zu teilen und er da einfach noch keine Übung hat (Er hatte noch nie eine Beziehung) aber eben gerne sein Leben mit mir teilen mag und mich vor allem am Wochenende gerne sehen möchte (weil er da hier ist)
Ich war ja geistig schon total aus der Sache draußen.
Nun bin ich doch von der Deutlichkeit
seiner Gefühlsäußerungen überfordert. Also vor allem die Deutlichkeit mit der unsere Sache in die Beziehungsrichtung einordnet.
Ich finde ihn ja toll, aber ich weiß nicht ob ich diese Tür noch einmal öffnen kann.
Ich muss auch Sagen das ich mir die letzte Tage und auch für das Wochenende etwas destruktives Verhalten gegönnt habe bzw. werde und aus dieser Stimmung heraus bin ich total weit davon entfernt jemanden zu treffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.