B

Bine1966

  • #1

Trennung von langer Hand geplant

hallo ich 49 Jahre bin ganz neu hier.
Mein Mann hat mir vor einer Woche sehr überraschend mitgeteilt, dass er mich nach 17 Jahren verlassen will und bereits eine neue Wohnung hat. Eine neue Frau ist natürlich auch im Spiel. Er muss die Trennung lange geplant haben. Ich habe nichts gemerkt. Kein Streit, keine Gespräche, keine Hinweise das er unglücklich ist. Wir haben eine elfjährige Tochter. Es kam für mich und unser komplettes Umfeld total überraschend. Jetzt meine Frage: wie verhält man sich am besten? ich will für unsere Tochter keinen Streit., aber so tun als ob nichts wäre, ist auch nicht mein Ding. Ich will Dinge zu klären sind schriftlich klären, und ihm eigentlich nur noch aus dem Weg gehen.
 
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  • #2
Oje, oje, schlimm ist das.
Ihr werdet es beide eurem Kind gemeinsam erklären, das wird schwer. Vorher besprichst du mit ihm genau wie das ablaufen wird.
Danach redest du nie schlecht über ihn in Gegenwart deines Kindes.
Du kannst aber deiner Tochter später, wenn das Thema wieder aufkommt, dann sagen, daß du es sehr schade findest, und auch traurig bist, aber daß manche Eltern nicht ein ganzes Leben zusammen bleiben.
Den Rest machst du dir mit ihm aus.
 
  • #3
Das du nicht merkst, wie unglücklich dein Mann in der Beziehung ist, scheint ja der Kern des Problems zu sein. Das ihr scheinbar über eure Probleme nicht redet, ein anderes. Und das er sich gezwungen sieht, alles gut vorzubereiten sollte dir zu denken geben, zeigt nämlich was für eine Streit- und Kommunikationskultur ihr betrieben habt
 
  • #4
Am besten es der Tochter in einem gemeinsamen Gespräch erklären.

Das Problem, wie ich das aus dem Eingangspost lese, ist aber ja, dass du selbst genauso viele Fragen hast von wegen kam total überraschend, wie die Tochter sie haben würde.

Ich an deiner Stelle würde an sein Verantwortungsgefühl für die Tochter appellieren, auf das notwendige Gespräch hinweisen, dass es ganz gut wäre, wenn ihr als Eltern irgendwie einen modus-vivendi findet und eine Erklärung, bei der beide das Gesicht wahren und für die Tochter eine Zukunftsperspektive aufzeigen, die einen liebevollen Umgang durch beide Elternteile beinhaltet.

Das nur ´mal so ungefähr, was die Elternrolle angeht. Emotional und beziehungsmäßig natürlich die reine Katastrophe. Das darf die Tochter mit ihren 11 Jahren auch mitbekommen. Das geht gar nicht anders. Wäre natürlich ganz gut, wenn für die Tochter alles weitgehend beim Alten bleibt was Schule, Freundeskreis, Hobbies etc. angeht und das der Tochter auch deutlich sagen und zwar auch, wenn dass für euch als Eltern selbstverständlich erscheint. Die Botschaft deutlich ´rüberbringen: Wir als Eltern haben ein Problem, wir haben das im Griff, wir kümmern uns weiterhin beide um dich und für dein Alltagsleben ändert sich erstmal nicht so viel. Natürlich nur, wenn das auch so stimmt. Davon ging ich erstmal aus.
 
  • #5
Was heißt "wie verhält man sich am besten?" ? Dazu gibt es keine Norm. Als dein Mann dir mitgeteilt hat, dass er sich nach 17 Jahren von dir trennt, eine neue Wohnung und Frau hat muss doch von dir eine unmittelbare Reaktion gekommen sein und wirst nicht stillschweigend ohne Regung da gestanden haben? Dem folgte doch sicher auch ein langes Gespräch über den weiteren Verlauf, oder nicht? Wie kann man sich das vorstellen? Du musst auch nicht so tun als ob nichts wäre, es ist ja was und zwar ein gravierender Einschnitt in euer Familienleben und das darf auch einiges an Emotionen beinhalten. Der Verlauf wird sein, dass er auszieht, der Umgang mit der Tochter geregelt wird, eine Scheidung eingereicht wird, die Finanzen geklärt werden und was eben alles so ansteht und dann lebt jeder sein Leben.
 
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G

Ga_ui

  • #6
Dein Mann war unglücklich, nicht weil du es nicht gesehen hast, sondern weil du es nicht sehen wolltest! Man muss schon ein arger Arrogant sein, um nicht zu bemerken, wenn sich die Stimmung von gesellig und gesprächig zu Grabesstille verwandelt.

Scheinbar haben viele Frauen in Beziehungen ein Problem damit. Komischerweise sind es die Frauen, die es schaffen, Männer in Ehen zu bewegen, zum Zusammenziehen zu bekommen und in Beziehungen zu schleifen.

Setz dich eben jetzt mit deiner Tochter hin und sage, Mama und Papa trennen sich.

Deine Tochter hat nur zwei Sorgen in ihrem Leben:

- Mütter, die Töchter herumreißen nach ihrem Willen, und über den Kopf hinweg entscheiden, wo die Tochter in Zukunft zu wohnen hat. Eventuell möchte dein Tochter ja lieber zum Vater.

- Das Hin- und Hergependele zwischen Mutter und Vater, oftmals weil die meist dominate Mutter das so bestimmt.

Das und NUR DAS, sind in dem Alter die größten Probleme eines Kindes. Ständig den Streit, den Arroganzen der Erwachsenen ausgeliefert zu sein und sich dem demütig fügen müssen, weil man keine andere Wahl hat.
 
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  • #7
Die FS zeigt sich hier als erwachsene Frau, die sich schnell mit der neuen Situation abfinden will. Ganz im Gegensatz zur Rachefraktion, wie wir sie hier öfter sehen.
Warum einige von den Foristen dann auf sie einprügeln müssen, daß sie die Situation nicht früher gesehen habe, ist mir schleierhaft. Braucht die FS jetzt wirklich Schelte für die Vergangenheit, was hilft ihr das genau?
Liebe FS bitte ignoriere diese Posts, die sind von Menschen, die im Nachhinein alles besser wissen, was im üblichen Fall auch recht einfach ist.
Die FS hat eine Frage zur Zukunft gestellt, falls euch das nicht aufgefallen ist.
 
  • #8
Im Gegensatz zu den Vorpostern glaube ich dir das jetzt erst mal. ICH kann mir vorstellen, dass du viel zu sehr vor den Kopf geschlagen bist. Da reagiert jeder anders. manche eben auch "gelassen". Das was du da beschreibst ist zwar ungeheuerlich, aber leider nicht wirklich so selten. Es gibt schon immer zwei Seiten. Aber es haut auch nicht jeder heimlich ab. Das geht gar nicht. Jemanden wie ihn braucht wirklich kein Mensch. Um den muss man nicht kämpfen. Um Jemanden wie sie aber auch nicht. Die Neue muss auf ihren Fang und sich wirklich nicht stolz sein. Fragt sich, ob sie überhaupt eine Ahnung hat? Im Doppelleben führen ist er anscheinend nicht so schlecht. Wenn es sich nicht um eine naive, in Liebe entflammte Nuss handelt die nach drei Monaten zusammenzieht, dann hat sie aber immerhin eine Ehe mitruiniert. Dann haben sie sich verdient. Ich würde hier umgehend die Scheidung einreichen, das Trennungsjahr fängt dann jetzt an. Und dann wirklich sehr konsequent bleiben. Keine "Rachefeldzüge", Hassreden, etc. Eines Tages ist man sich selber dankbar dafür, wenn man das gelassen hat. Besuchszeiten, Finanzen etc. Eben regeln wie sie zu regeln sind mit dem Anwalt. w49
 
  • #9
Ich teile nicht unbedingt die Meinung der Meisten hier, dass die FS schon früh die Unzufriedenheit ihres Mannes, somit die Zeichen der Zeit, hätte erkennen müssen. Sozusagen blind dafür war.

Eine sehr gute Freundin von mir hat ähnlich gehandelt wie der Ehemann der FS. Ihre Ehe war nach fast 30 Jahren am Ende, oft genug hat sie ihren Mann auf die Probleme darin angesprochen. Es lief sexuell nichts mehr, er hat lieber mit der Bierflasche auf dem Tisch vor der Flimmerkiste gesessen statt sich mit seiner Frau auseinanderzusetzen, die im übrigen ganztägig berufstätig war, er damals im Vorruhestand, also den lieben langen Tag zu Hause. So kam es wie es kommen musste: Sie hat sich vom Kopf her abgenabelt, immer öfter mit dem Laptop ins Schlafzimmer verzogen, dem Ehemann war das egal, und ist „online gegangen“. Dabei hat sie ihren jetzigen Partner kennengelernt. Sehr früh hat sie vom Kopf her Nägel mit Köpfen gemacht, heimlich eine neue Wohnung gesucht, unabhängig vom neuen Partner, sie wohnen heute noch nicht zusammen, neue Möbel bestellt und als die Wohnung dann vollständig renoviert und fix und fertig eingerichtet war hat sie das Gespräch mit ihrem Mann gesucht und mitgeteilt, dass sie Morgen auszieht. Der ist natürlich in dem Moment aus allen Wolken gefallen. Auf meine Frage, warum sie ihm das nicht früher mitgeteilt hat meinte sie: Er hätte mir Steine in den Weg gelegt und solange wir noch zusammen wohnen das Leben zur Hölle gemacht! Insofern war das heimliche Handeln zumindest in ihrem Fall ein Selbst- bzw. „Überlebens“schutz.

Wir wissen nicht, ob der Ehemann der FS das Gespräch zu ihr gesucht hat. Ich denke eher nicht. Männer sind Schauspieler per excellence, vermitteln den Eindruck es ist alles im Lack. Wie Fremdgeher das halt auch können, über Jahre oftmals! In der Woche fremdvögeln, am Wochenende Spaziergang mit Ehefrau, Kind und Hund. Oft genug erlebt. Die betrogene Ehefrau kommt fast immer erst hinter die Affäre wenn es eindeutige Beweise gibt.

Liebe FS, ich rate dir: Trotz der Wut und Enttäuschung den verbalen Kontakt zu deinem Mann zu halten. Neutral und lediglich um Themen, die eure gemeinsame Tochter betreffen. Alles Andere würde ich anwaltlich regeln, denn du wirst dich mit der Trennung abfinden müssen. So wie dein Mann drauf ist, hast du aktuell sowieso verloren.

Alles Gute!
 
N

nachdenkliche

  • #10
Verstehe ich ehrlich gesagt aber auch nicht, dass die Ehefrau jetzt schuld sein soll, weil sie jahrelang nicht Gedanken lesen konnte, nicht stündlich sein Glück und seine Zufriedenheit in der Ehe abgefragt hat, gehts noch? Wird das Warmwechseln jetzt auch schon entschuldigt? Können wir eigentlich nie vertrauen und uns wohlfühlen? Wenn einer sichnicht mehr wohlfühlt, Mund auf und reden! Liebe FS, nimm Deine Tochter und erzähle ihr altersgerecht, dass Du Dich vom Ehemann trennst. Die Tochter behält ihre Eltern, aber das weißt Du ja...alles Gute!
 
  • #11
Das du nicht merkst, wie unglücklich dein Mann in der Beziehung ist, scheint ja der Kern des Problems zu sein.
Ich bin mir relativ sicher, daß es eine ganze Kaskade von Warnzeichen gegeben haben muß, die Du samt und sonders ignoriert hast, weil Deine jeweilige Präferenz ja erfüllt war, nach dem Motto: „ich würde so gerne wieder einmal in die Berge gehen.” – „nein, ist mir zu anstrengend.” – „und wenn ich alleine gehe?” – „mich hier sitzen lassen? Das könnte dir so passen.”
 
  • #12
FS wurde schon die Scheidung eingereicht?
Warum willst Du mit Deinem Mann nicht persönlich reden! Oder verweigert er sich?

Das einzige was ihr klären müsst, ist wer für wen wie lange Alimente bezahlen muss. Wo lebt die Tochter und wie oft ist sie beim anderem Elternteil oder wird es 50:50. Wenn Du keinen Job hast, suche Dir besser einen. Wenn Du im eigenem Haus lebst, kläre mit Deinem Mann ab, ob und wie lange Du in der gemeinsamen Immobilien leben kannst. Wie ist es mit dem Abbezahlt, wenn noch Schulden auf dem Haus sind. Notfalls musst Du Dir was kleineres suchen.

Du musst jetzt ganz einfach Dein Leben in die Hand nehmen und die Trennung akzeptieren. Deine Tochter hat weiter einen Vater, der nicht mehr Zuhause lebt.

Ich denke, das Meiste weißt Du selbst, Du kommst nur nicht damit klar, dass Dein Mann einfach Dich vor vollendet Tatsache stellt und Du nichts mehr ändern kannst.
 
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  • #13
Ich finde es auch erschreckend, wie einige Foristen immer wieder felsenfest davon ausgehen, dass es so etwas unmöglich geben kann, dass ein Mensch, der unerwartet verlassen wird, nichts gemerkt haben kann. Ganz nach dem Motto: "Selbst Schuld, wenn Du zu blöd bist, Gedanken zu lesen." Liebe Leute, nur weil Ihr solch eine hässliche Form der Trennung nie erlebt habt, heißt es nicht, dass es sie nicht gibt. Im Übrigen ist fraglich, inwieweit dies der FS nun weiterhelfen soll.

Liebe FS, ich pflichte meinen Vorschreibern bei, dass Du es Deiner Tochter sachlich und ruhig erklären solltest, dass Ihr getrennt seid, und dabei eine neutrale Haltung einnimmst. Auf der anderen Seite ist es auch wichtig, dass Du Deine Trauer zulässt und Dich um Dich kümmerst, sprich, Dir Zeit für Dich nimmst.

Ich wünsche Dir alles Gute!
 
  • #14
Nimm es hin und sieh es nach Wut, Tränen und Phasen von Tanzen gehen, als das was es ist, eine Chance er ist gegangen, er liebt Dich nicht und damit hast Du die Möglichkeit Dein Leben neu zu gestalten.
Klar hätte er was sagen können, hat er aber nicht, und warum nicht? Weil er sich nicht getraut hat.
Schade und er wollte Dir vielleicht keine Chance geben sich einzubringen.
Menschen sind manchmal seltsam aber ich schwöre Dir es hat immer auch sein gutes. Auch wenn das jetzt platt und seltsam ist, ich weiss.
 
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  • #15
Liebe Bine,

Die Haltung in Deinem Post - Hut ab, ganz ehrlich.

Natürlich darfst Du verletzt sein, wütend, etc. Du darfst es auch artikulieren, zu Deinem Ex - wenn es zu Dir passt, auch in einer sachlicheren Weise, es muss ja nicht - wie Du schon positiv zeigst - in Drama ausarten. Und Du darfst für Dich wütend sein, trauern, alle Gefühle stehen Dir zu. Irgendwann ist auch die Gelegenheit zu reflektieren, warum, was, etc.
Schuldgefühle helfen nicht, sind auch selten angemessen. Sicherlich haben am Scheitern einer Ehe beide Partner eine Verantwortung, aber wenn sich einer heimlich davon schleicht, zeigt das eher von einer guten Eignung als Schauspieler. Ist ziemlich unfair, man sollte schon vorher eindeutig kommunizieren können.

Aber weil Du fragst, wie könnte es weitergehen -
Ihm die Kränkung, Deine Verletzung sachlich mitteilen, das ist Dein Recht.
Eine klare, zügige Trennung, Scheidung, so einvernehmlich wie möglich.
Gute, verlässliche Absprachen bzgl. Eures Kindes, Ihr seid weiterhin Eltern. Wenn es geht, sagt ihr, dass es sein kann dass Eltern sich nicht mehr lieb haben. Es aber nichts mit der Liebe zum Kind zu tun hat, dass ihr sie beide liebt. Sagt ihr, dass Ihr beide für sie da seid - und nehmt das beide ernst. Gebt den Kind eine klare Umgangsstruktur, dass gibt Zuverlässigkeit und Halt.

Und irgendwann für Dich - Abschließen, nach vorne schauen, Dein Leben frei und selbstbestimmt gestalten, mit einem passenden Partners oder als zufriedener Single.

Viel Glück.
 
  • #16
Liebe FS,
Deine Tochter wird kein kleines Kind mehr sein, eher ein Teenie. Du kannst ihr allein erklären dass ihr getrennt seid und sie fragen,,wie sie nun leben möchte, wie oft ihren Vater sehen und in welcher Form.
Es braucht kein gemeinsames Gespräch. Ihr Vater kann ihr seine Sicht der Dinge selber vermitteln.

Wenn Du kein Gespräch mit ihm wünschst und alles schriftlich klären willst, ist das Dein gutes Recht. Er hat nicht mit Dir über seine Unzufriedenheit in Eurer Ehe geredet, sondern sich seine Lösung geschaffen. Jetzt musst Du nicht mit ihm reden, sondern kannst das Ganze an einen Anwalt geben und schriftlich regeln lassen. Ich würde mit so einem Menschen auch nicht reden, sondern nur noch Verträge über Anwälte/Notare machen, weil man ihm nicht vertrauen kann. Er hat mit Dir nicht geredet, als es was zu reden gab, nun handelst Du ganz genauso. Das ist absolut in Ordnung. Du hast keine Belastungen durch unerfreuliche Gespräche (hat er für sich genauso beansprucht) und kannst Dich ganz auf die Umstellungen in Deinem Leben konzentrieren.
 
  • #17
Dein Mann hat sich mies verhalten, keine Frage. Lass Dir hier von den Fristen nichts anderes einreden. Gehe zu einem guten Anwalt für Familienrecht mache Deine Ansprüche geltend. Reden würde ich nun auch nicht mehr mit ihm, es ist vorbei. In so einem Fall sind die Kinder alt genug mit dem Vater in Kontakt zu bleiben. Dies würde ich nicht fördern und auch nicht verhindern. Es ist nicht mehr Deine Sache. Viel Glück
 
  • #18
Respekt für Deine Haltung. Es ist meines Erachtens die einzig Richtige. Ich lese weder Rachegelüste noch Stalkingabsichten aus Deinem Beitrag, was in dieser Situation nicht selten ist, vielleicht sogar irgendwie verständlich, aber nie sinnvoll. Am besten ist ein sachliches Gespräch mit der Tochter und ihr zu vermitteln, dass Ihr beide sie unverändert liebt und für sie da sein werdet. Wenn Du jetzt nicht mit Deinem Mann persönlich über finanzielle Fragen reden möchtest, kannst Du hierfür doch einen Anwalt zwischenschalten.