Tips fürs erste Kennenlernen des Kindes in einer Beziehungsanbahnung?

Guten Tag allerseits,

nachdem ich immer mal wieder als stille Mitleserin hier im Forum vorbei geschaut habe, habe ich nun auch mal eine persönliche Frage!

Nachdem wir uns unter nicht ganz einfachen Umständen kennen gelernt haben (wir arbeiten in der gleichen Firma; waren anfangs noch verheiratet, bzw. in einer Langzeitbeziehung mit anderen), bahnt sich da jetzt etwas "ernstes" zwischen einem wirklich tollen Mann und mir an (er ist 36, ich 33). Er hat aus seiner Ehe eine sechsjährige Tochter, womit ich überhaupt kein Problem habe, obwohl ich mich ganz bewusst gegen eigene Kinder entschieden habe. Das einzige Kriterium für mich war dabei, dass es keine Sorgerechtsstreitigkeiten o.ä. mit der Ex gibt und in allen Belangen die Fronten geklärt sind, was bei ihm der Fall ist.

Jetzt steht auch immer häufiger das Thema im Raum, seine Tochter kennen zu lernen, er hätte mich ihr gerne schon seit einiger Zeit vorgestellt, aber ich habe mich bisher immer etwas davor "gedrückt", weil mich dieses erste Treffen irgendwie etwas nervös macht... Die Sache ist, dass ich keine der Frauen bin, die mit Kindern grundsätzlich, auch mit fremden, total gut können. Ich habe zwar selbst zwei Patenkinder, die ich sehr liebe und um die ich mich gerne kümmere, aber mit mir unbekannten Kindern werde ich häufig nicht so direkt warm. Andererseits fühlt es sich schon so an, als ob jetzt der Zeitpunkt gekommen ist, denn er ist mir wirklich wichtig und ich bin schwer verliebt🥰

Vielleicht könnt ihr mir ein paar Tips für das erste Treffen mit dem Mädchen geben. Ich fände ein Treffen zuhause eher verkrampft und habe schonmal an einen Spaziergang in einem Wildtierpark o.ä. gedacht, natürlich müsste man momentan schauen, was man überhaupt unternehmen kann. Bringt man dem Kind eine Kleinigkeit mit, oder wirkt das dann wie ein "einschleimen"? Über was könnte ich mit dem Mädchen so reden? Gibt es irgendetwas, das es zu beachten gibt?

Fragen über Fragen, ich hoffe, ihr könnt mir eine kleine Hilfestellung geben!

Viele Grüße

Maleen
 
Ich kann mich gut in dich hineinfühlen. Ich kenne diese Hemmungen.
Es gibt aufgeweckte Kinder, die es einem einfach machen, gleich niedlich drauflos erzählen.

Und es gibt die Kinder, die misstrauisch ohne eine Miene zu verziehen einen ansehen - egal was du machst. Das ist schon schwieriger, wenn man selbst gehemmt ist und nichts verkehrt machen möchte.

Hast du ihm schon deine Bedenken mitgeteilt? Hat er dir von dem Kind ein wenig erzählt, dass du in etwa weißt, worauf du dich einzustellen hast? Frag ihn, ob das Mädchen gern etwas Süßes isst bzw. was sie am liebsten mag.

Ein schöner Spaziergang wäre mir - wäre ich an deiner Stelle - wohl am liebsten. Tierpark wäre ideal, falls das möglich sein sollte. Oder am Spielplatz vorbei, vielleicht gibt es Möglichkeiten, Eis zu kaufen oder am Pommesstand Bratwurst oder Pommes.
So ungezwungen wie möglich.

Dein Freund ist ja dabei. Das wird schon irgendwie ....
 
Dein Freund ist ja dabei. Das wird schon irgendwie ...
Aber ja. Gib Dich ganz natürlich und geh auf sie ein.
Wenn Du sie siehst, geh in die Knie, dann seid Ihr auf Augenhöhe, nicht von oben herab. Zuhause würde ich das erste Treffen auch nicht ausmachen. Zoos und Wildparks haben hier derzeit wieder geöffnet. Schau mal wie es bei Euch ist. Mit 6 Jahren ist auch ein schöner Spielplatz noch interessant.
Und zwischen Dir und Deinem Liebsten schön Abstand halten. 😊
Ich war auch nie der Kinderfan. Aber das erste Treffen zwischen mir und meiner Stieftochter - sie war damals 3 Jahre alt- war super. Ist es übrigens auch 19 Jahre später immer noch. Mit ihr habe ich aber auch wirklich einen Glücksgriff gemacht. Erstes Treffen Spielplatz, zweites Treffen Pizzaessen, drittes Treffen Zoo. Kann mich noch gut dran erinnern.
W,56
 
aber ich habe mich bisher immer etwas davor "gedrückt", weil mich dieses erste Treffen irgendwie etwas nervös macht... Die Sache ist, dass ich keine der Frauen bin, die mit Kindern grundsätzlich, auch mit fremden, total gut können.
Man spürt ja förmlich durch die Buchstaben hindurch wie unsicher Du bist und wie verkopft Du an die Sache rangehst.
Du hast keine eigenen Kinder und daher fehlt Dir einfach das Feeling.

Das Gute ist: Du bist nicht alleine und der Papa sollte seine Tochter im Vorfeld gebrieft haben, dass da eine genauso nervöse Frau vor ihr steht wie umgekehrt.
Der wird das schon machen ... müssen.
Ich fände ein Treffen zuhause eher verkrampft und habe schonmal an einen Spaziergang in einem Wildtierpark o.ä. gedacht.
Natürlich immer etwas wo sich die Kleine bewegen und wenn sie Dich partout nicht mag gleich weglaufen kann :cool:
Bringt man dem Kind eine Kleinigkeit mit, oder wirkt das dann wie ein "einschleimen"?
Würde ich nicht, bleib mal ganz cool.
Höre einfach zu für was sie sich interessiert.
Wenn Du mit ihr sprichst oder ihr etwas erklärst, dann bewege Dich auf ihre Körperhöhe herunter.
Über was könnte ich mit dem Mädchen so reden?
Wie süß! :cool:

Filly Pferdchen vielleicht? Sind die noch "in"?

Höre einfach zu. Wenn sie mit Dir umgehen kann wird sie schon was erzählen. Wenn Du Pech hast ist sie ein bockiges Biest und sieht Dich als Konkurrenz zur Mama.
 
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Nachdem wir uns unter nicht ganz einfachen Umständen kennen gelernt haben (wir arbeiten in der gleichen Firma; waren anfangs noch verheiratet, bzw. in einer Langzeitbeziehung mit anderen),
Wenn das Mädchen die Meinung hat, du hast ihr den Vater weggenommen, dann wird es kritisch!
bahnt sich da jetzt etwas "ernstes" zwischen einem wirklich tollen Mann und mir an (er ist 36, ich 33). Er hat aus seiner Ehe eine sechsjährige Tochter, womit ich überhaupt kein Problem habe, obwohl ich mich ganz bewusst gegen eigene Kinder entschieden habe.
Ob daraus eine ernsthafte Beziehung wird, das kann dir niemand sagen!
Das einzige Kriterium für mich war dabei, dass es keine Sorgerechtsstreitigkeiten o.ä. mit der Ex gibt und in allen Belangen die Fronten geklärt sind, was bei ihm der Fall ist.
Das dürfte der entscheidende Punkt sein, wie das Verhältnis Mutter/Vater von der Tochter ist, wie verstehen sich Mutter und Vater, wie ist das Verhältnis Mutter/Vater zur Tochter, und natürlich wie die Mutter des Kindes dich sieht, ich hoffe sie ist empathisch, über dich also positiv informiert, sonst könnte ein Treffen mit der Tochter kritisch werden! Denn in den meisten Fällen haben die Mütter auf die Kinder einen größeren Einfluss, als Väter, vor allem, wenn die Kinder bei der Mutter leben!
 
SELBSTVERSTÄNDLICH bringt man einem Kind Kleinigkeit mit! Ich kenne keins, dass sich nicht über Schokolade oder Gummibärchen freut, gepaart mit kleinem Kuscheltier. Frag mal den Freund, worauf sie momentan steht, das wäre übrigens ein gutes Einsteigerthema. Wenn ihr Ausflug macht, dann wird sie mit Sicherheit einen Rucksack dabei haben, entweder mit Lieblingsmotiven oder einen Anhänger. Wenn du dich dezent im Hintergrund hältst, Papa mit Tochter zeitlang allein lässt, kannst du beobachten, ob das Mädchen ehe zurückhaltend ist oder dich offen empfängst, dann kannst du reagieren.
 
1. Es ist ihr Tag, versuche nicht, daraus ein Date zu machen. Erwarte keine Gespräche mit deinem Freund, erwarte nicht, dass er dir viel Aufmerksamkeit schenkt und vermeide alles, was das Mädchen eifersüchtig machen könnte wie Händchenhalten mit dem Mann.

2. Unternehmt etwas, was dem Mädchen gefällt, nicht dir. Spazierengehen ist etwas für Erwachsene, Kinder langweilen sich dabei, außer du hast einen Hund oder ihr sammelt etwas dabei. Zur Zeit gibt's aber keine Pilze oder Blumen. Aber Bärlauch ! Naja, das begeistert Kinder wohl nicht so.
Also besser einen Spielplatz ansteuern oder wie schon empfohlen, was mit Tieren.

3. Dränge dich nicht auf. Weniger ist mehr. Bringe ihr kein Geschenk mit. Aber du könntest was Schönes in deiner Tasche haben, das du dann auf dem Spielplatz auspackst und zu essen anfängst. Ganz genüßlich. Wenn du dann die großen Augen siehst, kannst du fragen, ob sie auch eins will. Das gibst du ihr dann und mampfst weiter deine Leckereien.

4. Und genauso ist es auch mit Gesprächen. Gehe ganz interessiert in die Hocke und 'entdecke' auf dem Boden etwas höchst Interessantes, eine Assel oder so. Oder winzige Eierschalen. Die hebst du auf und guckst intensiv nach oben auf der Suche nach dem Nest. Versuche, das Mädchen dazu zu kriegen, dass es zu dir den Kontakt sucht. Und auch dann nicht schleimen. Tu so, als seist du dir selbst genug und als tätest du ihm einen Gefallen, indem du es an deinem interessanten Leben teilhaben läßt.

w 54
 
Du hast keine eigenen Kinder und daher fehlt Dir einfach das Feeling.

Ach quatsch. Es gibt Menschen die können gut mit Kindern, wenn sie z.b. selbst mit Geschwistern aufgewachsen sind und andere nicht.

Obwohl ich ein eigenes Kind habe und mit mir bekannten Kindern auch klar gutkomme, kann ich die Unsicherheit und die Gefühle der Fragestellerin sehr gut verstehen, das geht mir mit fremden Kindern auch so.

Ich finde die Vorschläge von @frei sehr gut. Besser interessant sein, und das Kind kommen lassen, als sich aufdrängen.

Ein kleines Geschenk würde ich auch eher erst bei einem Wiedersehen mitbringen.
 
Ich lege Wert darauf mich mit dem Kind zu verstehen und das ist das was die Kleine schätzt, ich muss mir da nichts erkaufen.
Was hat es mit Erkaufen zu tun?? 🤦‍♀️Sorry, dass ich es so sagen muss, das ist eine typische deutsche Eigenschaft, mit leeren Händen zu kommen und z. B. zu Hochzeit 20 Euro zu schenken . Wenn ich zum ersten Mal zu Besuch komme, dann bringe ich eine Flasche Wein mit und für Kinder, falls vorhanden, Süßigkeiten - das hat nichts mit Erkaufen oder Anschleimen, sondern ganz banal mit Aufmerksamkeit zu tun. Sogar bei der Arbeit kommen Vertreter immer mit Werbegeschenken.
 
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Was hat es mit Erkaufen zu tun?? 🤦‍♀️Sorry, dass ich es so sagen muss, das ist eine typische deutsche Eigenschaft, mit leeren Händen zu kommen und z. B. zu Hochzeit 20 Euro zu schenken . Wenn ich zum ersten Mal zu Besuch komme, dann bringe ich eine Flasche Wein mit und für Kinder, falls vorhanden, Süßigkeiten - das hat nichts mit Erkaufen oder Anschleimen, sondern ganz banal mit Aufmerksamkeit zu tun. Sogar bei der Arbeit kommen Vertreter immer mit Werbegeschenken.

Ich sag's dir ungern, aber das kann schwer nach hinten losgehen- ich würde nie einem Kind Süßes mitbringen/geben ohne vorher die Eltern zu fragen, weil:

Diabetes,
Unverträglichkeiten,
Zuckerfreie Ernährung

Das ist dünnes Eis, sowas sollte man vorab abklären!
 
Was hat es mit Erkaufen zu tun?? 🤦‍♀️Sorry, dass ich es so sagen muss, das ist eine typische deutsche Eigenschaft, mit leeren Händen zu kommen und z. B. zu Hochzeit 20 Euro zu schenken . Wenn ich zum ersten Mal zu Besuch komme, dann bringe ich eine Flasche Wein mit und für Kinder, falls vorhanden, Süßigkeiten - das hat nichts mit Erkaufen oder Anschleimen, sondern ganz banal mit Aufmerksamkeit zu tun. Sogar bei der Arbeit kommen Vertreter immer mit Werbegeschenken.
Ich war 4 Jahre alt, da hat meine Mutter immer Ausflüge mit meinem Stiefvater und mir gemacht, und der hat mir dann immer unterwegs ne Kleinigkeit gekauft. Das haben die so oft gemacht, weil sie von mir verlangten, dass ich zu ihm Papa sage. Das hat dummerweise auch geklappt, Kinder sind teilweise echt bestechlich. Als ich älter wurde, bis heute, kam ich mir echt verarscht vor, ich konnte den Mann eigentlich nie so richtig leiden. Die Intention, die dahinter steckt, ist von den Erwachsenen häufig gut gemeint, aber was beim Kind gefühlsmäßig ankommt, kann ein Erwachsener meist gar nicht mehr nachvollziehen.
Deswegen bin ich auch Team „nichts mitbringen“.
 
Ich bin auch Team „nichts mitbringen“. Ich kann mich genau erinnern, als ich Kind war - da mochte ich Erwachsene, wenn sie mich ernst genommen haben, mit mir auf Augenhöhe geredet haben. Geschenke haben da null gebracht.
Ich hab auch mal das Kind von einer Beziehungsanbahnung kennengelernt. Weihnachtsmarkt. Der war vier glaube ich. Ich war genauso nervös, kann nicht gut mit allen Kindern. Aber ich hatte Glück, weil ich sofort ganz verliebt in den kleinen war. Ich mag ja schüchterne Außenseiterkinder am meisten, und die mich auch. Weil ich als Kind auch so war. Ich bin auch zum ernsthaft Unterhalten (also ich verstelle meine Stimme nicht auf babyhaft, weil ich das als Kind furchtbar fand und stelle echte Fragen) vor ihm auf seine Höhe gegangen, hab kleine Fragen gestellt und nach einiger Zeit hat er meine Hand genommen, was er sonst nicht tat. Ich denke, sei du selbst und beschäftige dich mit echtem Interesse mit dem Kind, dann wird das schon.
W, 37
 
Das haben die so oft gemacht, weil sie von mir verlangten, dass ich zu ihm Papa sage. Das hat dummerweise auch geklappt, Kinder sind teilweise echt bestechlich. Als ich älter wurde, bis heute, kam ich mir echt verarscht vor, ich konnte den Mann eigentlich nie so richtig leiden. Die Intention, die dahinter steckt, ist von den Erwachsenen häufig gut gemeint, aber was beim Kind gefühlsmäßig ankommt, kann ein Erwachsener meist gar nicht mehr nachvollziehen.
Deswegen bin ich auch Team „nichts mitbringen“.
Endlich jemand hier, der genügend Sensibilität mitbringt!
Oder am Spielplatz vorbei, vielleicht gibt es Möglichkeiten, Eis zu kaufen oder am Pommesstand Bratwurst oder Pommes.
So ungezwungen wie möglich.
Für mich ist das genau das Gegenteil von ungezwungen, nämlich pure Absicht für ein bestimmtes Ziel, Kinder sind höchst sensibel, haben eine ganz feine Antenne mit super Bauchgefühl, und wissen sehr schnell und viel besser, warum Menschen etwas Bestimmtes tun, auch spüren Kindern ganz genau, was FS vorab bewegt, um das Kind zu gewinnen, es ist künstliche Strategie und alles nur nicht natürlich!
Aber ja. Gib Dich ganz natürlich und geh auf sie ein.
Die Unsicherheit von FS ist alles, nur nicht natürlich!
Man spürt ja förmlich durch die Buchstaben hindurch wie unsicher Du bist und wie verkopft Du an die Sache rangehst.
Absolute Zustimmung!
SELBSTVERSTÄNDLICH bringt man einem Kind Kleinigkeit mit! Ich kenne keins, dass sich nicht über Schokolade oder Gummibärchen freut, gepaart mit kleinem Kuscheltier.
Stimme dieser Aussage keineswegs zu!
Versuche, das Mädchen dazu zu kriegen, dass es zu dir den Kontakt sucht.
Was für eine Kopf-Strategie? Kopfschüttel!
Sehr viel!
 
Was hat es mit Erkaufen zu tun?? 🤦‍♀️Sorry, dass ich es so sagen muss, das ist eine typische deutsche Eigenschaft, mit leeren Händen zu kommen und z. B. zu Hochzeit 20 Euro zu schenken .

Akzeptiere doch einfach eine andere Meinung. Warum muss immer alles ausdiskutiert werden? Wieso muss man andere immer überzeugen und die Meinung anderer abtun?

Wenn Du es so machst, ist es doch okay für mich.

Ich würde es halt nicht tun.

Und ich versuche mich hier in die Rolle des Kindes zu versetzen. Ich bin 6 Jahre alt und Papa (den ich so im RL nie hatte) kommt mit einer neuen Frau, die die Rolle meiner Mama übernimmt. Ich will aber eigentlich das Mama & Papa zusammen glücklich sind, verstehe nicht was da passiert.

Die fremde Frau grinst mich an, kommt mir viel zu Nahe und drückt mir eine Packung Knusperflocken in die Hand. Dabei mag ich keine Knusperflocken. Und ich mag die auch nicht. Für mich ist das übergriffig, auch wenn ich als 6jähriger dieses Wort noch gar nicht kenne.
Da finde ich es besser, wenn sie mit mir auf dem Spielplatz die Rutsche runterrutscht und sich nicht ärgert, dass ihre helle Hose Flecken bekommt.

Wenn Du das als 6jährige anders siehst ist es doch okay und mit dem Süssen hat man gleich den Herz erobert.
Sogar bei der Arbeit kommen Vertreter immer mit Werbegeschenken.
Jetzt muss ich aber lachen @realwoman
Das der den Fuß in der Tür haben will ist Dir schon klar, oder?
 
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auch spüren Kindern ganz genau, was FS vorab bewegt, um das Kind zu gewinnen, es ist künstliche Strategie und alles nur nicht natürlich!
Was schlägst du der FS nun vor? Wie würdest du es machen, wenn du dich mal in ihre Lage versetzt?

Das erste Zusammentreffen mit dem Mädchen steht nun mal vor der Tür. Die FS fühlt sich unsicher und bittet hier um Hilfestellung.

Wie soll sie es richtig machen? Was schlägst du ihr vor?
 
Hi FS,
Ich bin kinderlos und mein Partner hat 3 Kinder. Wir hatten damals lange Zeit gelassen, bis die Kinder mich kennenlernten. Mein "Vorteil": ich bin Erzieherin. Ich kenne also mehr oder weniger, wie man mit Kindern umgeht. Aber Arbeit und Privat ist halt nun anders.
Sei einfach du selbst! Das Kind ist mit 6 Jahren noch "einfacher " zu händeln zum Vergleich mit zB Kind in der Pubertät. Am besten trefft ihr euch auf dem Spielplatz oder ihr verbindet das mit einer Spaziergang. Wenn es richtig gut läuft, nicht überstürzen! Das Kind braucht auch seine Zeit, um alles zu verdauen. Wenn das Kind dich ablehnt, nicht persönlich nehmen. Das hat wenig mit dir zu tun, eher dass Eifersucht und Verlustangst im Spiel. Das Kind kann nichts dafür! Es ist normal. Also nicht alles auf dich beziehen. Genieße die Momente mit dem Kind, wo es dich positiv annimt. Und gib allem Zeit, an die neue Situation zu gewöhnen. Besonders wenn die Trennung noch nicht lange her. Und denk dran, das Kind hat bereits seine Eltern. Du brauchst gar nicht die Rolle übernehmen. Das ist für mich im Laufe der Zeit die entscheidende Punkt und es erleichtert allen Seiten.
Viel Glück! :)
 
Was schlägst du der FS nun vor? Wie würdest du es machen, wenn du dich mal in ihre Lage versetzt?
Das erste Zusammentreffen mit dem Mädchen steht nun mal vor der Tür. Die FS fühlt sich unsicher und bittet hier um Hilfestellung.
Wie soll sie es richtig machen? Was schlägst du ihr vor?
So würde ich das tun, so mache ich es immer, wenn es um ein ganz persönliches Problem bei mir geht, was ich für mich optimal lösen möchte!
FS macht es richtig, wenn sie nicht auf andere hört, sondern mit sich selber in Klausur geht, in der Ruhe, in der Stille, ganz alleine mit sich, vielleicht in der Natur und ausschließlich und nur auf ihr Gefühl achtet, und genau darauf schaut, was ihr Bauchgefühl ihr mitteilt!
Diese Eingebung, diese Antwort, ist die beste die es gibt!
 
Ich habe das mit meinen Bonuskids anders gemacht. Dem Kleinen (damals knapp 3) habe ich vor dem persönlichen Kennenlernen einen Kinderrucksack geschenkt, den sein Papa ihm von mir gegeben hat, damit wir dann mal einen Ausflug machen können u er seine Sammelsachen reingeben kann. Der mittleren Tochter (damals 11) hab ich auch vor dem Kennenlernen einen netten Brief geschrieben, wer ich bin, was ich mag und meine Töchter haben was drauf gezeichnet. Sie hatte Angst, dass ihr Papa eine neue Partnerin hat u hat sich damals schwer getan.
Heute, 8 Jahre später, freut sie sich darüber, dass ich mir damals Mühe gemacht habe und sie sagt, sie hätte sich langsam an den Gedanken gewöhnen können.

Ausflüge, die die Kinder gut finden, ist eine gute Sache. Sich selbst sehr zurücknehmen, ist wichtig. Mein Mann und ich haben anfangs nie geknutscht oder vor den Kids Hände gehalten oder gekuschelt. Wenn man ein bisschen beobachtet und das Kind auf sich zukommen lässt, kann man wohl nicht viel falsch machen.

Generell finde ich es wichtig, großzügig zu sein. Das gilt auch für die Kinder in meiner Umgebung. Hat nichts mit erkaufen zu tun- aber damit, dass man das, was man gibt, im Guten wie im Schlechten, zurückbekommt.

Emotionale und finanzielle Knausrigkeiten mag ich nicht so gerne ;-)
 
Versuche, das Mädchen dazu zu kriegen, dass es zu dir den Kontakt sucht.

Was soll daran falsch sein? Ich war ja oft anderer Meinung wie frei. Hier hat sie allerdings völlig recht. Es ist doch das beste wenn sie sich mit dem Kind gut versteht. Ist natürlich keine Garantie, dass es klappt. Trotzdem besteht eine große Chance.
SELBSTVERSTÄNDLICH bringt man einem Kind Kleinigkeit mit! Ich kenne keins, dass sich nicht über Schokolade oder Gummibärchen freut, gepaart mit kleinem Kuscheltier.
Du könntest vielleicht sogar recht haben. Trotzdem sollte man immer zuerst die Eltern fragen. Das würde ich als Vater auch erwarten. Es könnte ja sein, dass das Kind eine Unverträglichkeit auf bestimmte Lebensmittel hat. Noch schlimmer wäre eine Allergie.

Ich habe beim besten Willen nichts dagegen wenn mein Sohn mal was bekommt. Ich will aber zumindest, dass ich gefragt werde.

Außerdem sollte man sich auch nicht einschleimen. Ein weiter Punkt ist, dass Kinder dann denken sie würden jedesmal was bekommen.
 
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Hallo allerseits, hier ist die Fragenstellerin! Vielen lieben Dank für eure bisherigen Antworten und Ratschläge und das Verständnis für meine Situation. Einiges wurde ja doch ziemlich unterschiedlich gesehen. Ein paar gute Tips konnte ich jedenfalls für mich heraus ziehen:

Tierpark hatte ich ja bereits selbst auf dem Bildschirm, ich denke, das oder alternativ wie von einigen vorgeschlagen der Spielplatz wird es werden.

Auf Augenhöhe mit der Kleinen - ist notiert!

Ja, ich habs verstanden, kein Händchenhalten, Kuscheln, schon gar kein Küssen an dem Tag😄

Beim Thema "Geschenk" gehen die Meinungen ja ziemlich auseinander. Ich hatte ohnehin nur an etwas Kleines gedacht, vielleicht so etwas wie ein neues Figürchen für ihre Tonies-Box (ich hoffe, man darf hier den Markennamen schreiben...). Ich habe mich als Kind immer über solche kleinen Mitbringsel von Verwandten oder Freunden meiner Eltern gefreut, ich wäre wohl auch nie auf die Idee gekommen, dass sich da jemand bei mir einschmeicheln will. Ich habe allerdings eher daran gedacht, ob diese Geste vielleicht bei der Mutter des Mädchens so rüberkommen könnte wenn sie mit einem Geschenk nachhause kommt...
Das dürfte der entscheidende Punkt sein, wie das Verhältnis Mutter/Vater von der Tochter ist, wie verstehen sich Mutter und Vater, wie ist das Verhältnis Mutter/Vater zur Tochter, und natürlich wie die Mutter des Kindes dich sieht, ich hoffe sie ist empathisch, über dich also positiv informiert, sonst könnte ein Treffen mit der Tochter kritisch werden! Denn in den meisten Fällen haben die Mütter auf die Kinder einen größeren Einfluss, als Väter, vor allem, wenn die Kinder bei der Mutter leben!
Ich habe die Exfrau, bzw. Mutter des Mädchens noch nicht kennen gelernt, ich habe lediglich über ein paar Ecken (Bekannte von einer Bekannten von einer Bekannten usw...) herausgehört, dass sie wohl eine relativ ruhige und vernünftige Person ist, daher erwarte ich hier keine großen Dramen. Die Trennung hat sie wohl scheinbar ziemlich mitgenommen, da die Initiative schon eher von meinem Freund ausging, aber einen Rosenkrieg o.ä. gab es nicht. Das Verhältnis meines Freundes zu seiner Ex ist offenbar relativ gut, jedenfalls klappen Absprachen was die Tochter angeht recht gut, es gibt ein relativ flexibel gestaltetes Aufenthaltsmodell, da mein Freund im Schichtdienst ist und zum Teil auch am Wochenende arbeitet. Laut meinem Freund hat die Kleine die Trennung relativ gut überstanden, was wohl vor allen Dingen daran liegt, dass beide Elternteile sehr darauf bedacht waren, nicht vor ihr zu streiten und ihr da soweit möglich entgegen zu kommen, d.h. beide Elternteile so häufig wie möglich sehen zu können etc..
 
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Ich bin auch Team „nichts mitbringen“. Ich kann mich genau erinnern, als ich Kind war - da mochte ich Erwachsene, wenn sie mich ernst genommen haben, mit mir auf Augenhöhe geredet haben.

So empfinde ich es auch.

Wichtig ist zu beachten, das Kind ist hier die Hauptfigur, aber auch ohne großes Gedöns.

Es ist ja keine große Vorstellung, Papa und Tochter machen etwas, und es kommt eine dritte Person dazu.

Dann lieber die Idee von frei, bei dem Ausflug was dabei haben und teilen, oder unterwegs ein Eis kaufen.
Und insgesamt hat Frei einen guten Fahrplan aufgestellt.

W, 51
 
Ich muss noch dazusagen, dass ich bei Geschenken auch als Kind gemerkt hab, dass meine Mutter mich mit Mitbringseln auf ihre Seite ziehen wollte, weil ich immer das Papakind war (war für sie sicher sehr blöd...) Also, wenn man etwas mitbringt, damit das Kind einem wohlgesonnen ist, dann denke ich, merken das manche Kinder - alle vielleicht nicht. Wenn man einfach nur Kindern von Freunden was mitbringt, weil man sich selbst darüber freut, dann ist das nochmal ne andere Grundlage... :)
 
Ich muss noch dazusagen, dass ich bei Geschenken auch als Kind gemerkt hab, dass meine Mutter mich mit Mitbringseln auf ihre Seite ziehen wollte, weil ich immer das Papakind war (war für sie sicher sehr blöd...) Also, wenn man etwas mitbringt, damit das Kind einem wohlgesonnen ist, dann denke ich, merken das manche Kinder - alle vielleicht nicht. Wenn man einfach nur Kindern von Freunden was mitbringt, weil man sich selbst darüber freut, dann ist das nochmal ne andere Grundlage... :)
Darum geht es hier anscheinend - dass viele Foristen schlechte Erfahrungen in der Kindheit hatten, weil sie für das Geschenk was tun mussten - lieb sein, bestimmte Person akzeptieren oder was auch immer. Das hat aber doch nichts mit dem Schenken an sich zu tun. Wenn man sich unwohl fühlt , etwas "einfach so" zu bekommen, weil man sich verpflichtet fühlt, dann arbeitet doch bitte an eurer Einstellung - es ist absurd, krumme Absichten hinter der Kleinigkeit zu vermuten und nicht mein Vorschlag, etwas mitzubringen. Doch, mit einem - dem Mädchen eine Freude zu machen, weil man sein Papa lieb hat.
Und natürlich fragt man den Vater, was dem Mädchen gefällt und ob es welche Einwände gibt wegen Unverträglichkeit usw., ich dachte, das ist selbstverständlich und musste nicht erwähnt werden?..

Jetzt muss ich aber lachen @realwoman
Das der den Fuß in der Tür haben will ist Dir schon klar, oder?
Natürlich ist mir das klar. Die FS möchte auch was - nämlich guten Eindruck hinterlassen. Wie alle von euch, wenn ihr euch bei der neuen Arbeitsstelle bewerbt, in neuen Freundeskreis kommt oder ein Date habt.
 
Natürlich ist mir das klar. Die FS möchte auch was - nämlich guten Eindruck hinterlassen. Wie alle von euch, wenn ihr euch bei der neuen Arbeitsstelle bewerbt, in neuen Freundeskreis kommt oder ein Date habt.
Und bei all dem bringe ich kein Geschenk mit.
Ausnahme: neuer Freundeskreis. Jemand nimmt mich auf eine Party mit, dann bringe ich eine Flasche Wein mit oder so, aber ich bringe niemandem im neuen Freundeskreis ein Geschenk mit, wenn der spazieren geht und ich zum ersten mal mitgehen darf.

Hier sagen einige, sie brächten den Kindern ihrer Gastgeber etwas Kleines mit, wenn sie dort zum Essen eingeladen sind.
Joa, das kann man machen, finde ich.
Vor allem, wenn man das Kind schon gut kennt.
Ich habe z.B. einem Mädchen, dem ich beim letzten mal gezeigt hatte, wie man Freundschaftsbändchen knüpft, sie war sehr interessiert, ausdauernd und fingerfertig, wodurch mir das so viel Spaß machte, dass ich fast den ganzen Nachmittag mit ihr verbrachte, beim folgenden Treffen, das aber nicht in ihrem Elternhaus stattfand, sondern wir alle bei Dritten zu Gast waren, ein ganzes Bündel Stickgarn in verschiedenen Farben mitgebracht.
Übrigens hatte ich sie beim ersten mal nicht angebaggert, sondern ich fing am Tisch beim Plaudern mit den Erwachsenen damit an, mit einem Faden, der da rumlag, zu fingerhäkeln. Und dann sah ich in die bereits erwähnten großen Augen und fragte, "willst du auch mal ?".
Ein anderes mal habe ich einem kleinen Jungen, der, als er bei uns war, die ganzen Grissinis allein weggemampft hat und dann nichts anderes mehr wollte, beim Gegenbesuch eine ganze Packung davon mitgebracht. Das hat ganze zwei Euro gekostet und seitdem habe ich einen Fan.

Ich bleibe bei meiner Empfehlung, dem Mädchen beim ersten Kennenlernen nichts demonstrativ zu schenken.
Wenn sich da etwas ergibt, an das die FS anknüpfen kann, was zur gemeinsamen Ebene werden könnte, wie mein Bändchenknüpfen ( ahhhh, ich werde diesem Kind die wunderbare Welt der Handarbeit näherbringen, was meine Tochter mir leider verweigert hat ), dann nur zu.
Ich denke, da ist es aber besser, ihr nichts ausschließlich Materielles zu schenken, wie eine kleine Figur, erst recht nichts zum essen, sondern etwas, mit dessen Hilfe sie mit dem Kinde etwas gemeinsam machen kann.
Ich denke, im Sinne einer Annäherung ist es wichtig, dass das Kind die FS als Bereicherung ihres eigenen Lebens ansieht, nicht als Konkurrentin um die Gunst des Vaters.

Noch was Klitzekleines: jemand hat gesagt, er spräche mit den Kindern ganz normal, als ob sie Erwachsene wären. Das mache ich auch, immer. Auch mit ganz kleinen Kindern. Normale Stimme, normaler Wortschatz, normale Sätze. Die Kinder verstehen mich trotzdem irgendwie, selbst wenn sie erst drei sind. Aus dem Zusammenhang.

w 54
 
Hallo allerseits, hier ist die Fragenstellerin! Vielen lieben Dank für eure bisherigen Antworten und Ratschläge und das Verständnis für meine Situation. Einiges wurde ja doch ziemlich unterschiedlich gesehen. Ein paar gute Tips konnte ich jedenfalls für mich heraus ziehen:

Tierpark hatte ich ja bereits selbst auf dem Bildschirm, ich denke, das oder alternativ wie von einigen vorgeschlagen der Spielplatz wird es werden.

Auf Augenhöhe mit der Kleinen - ist notiert!

Ja, ich habs verstanden, kein Händchenhalten, Kuscheln, schon gar kein Küssen an dem Tag😄

Beim Thema "Geschenk" gehen die Meinungen ja ziemlich auseinander. Ich hatte ohnehin nur an etwas Kleines gedacht, vielleicht so etwas wie ein neues Figürchen für ihre Tonies-Box (ich hoffe, man darf hier den Markennamen schreiben...). Ich habe mich als Kind immer über solche kleinen Mitbringsel von Verwandten oder Freunden meiner Eltern gefreut, ich wäre wohl auch nie auf die Idee gekommen, dass sich da jemand bei mir einschmeicheln will. Ich habe allerdings eher daran gedacht, ob diese Geste vielleicht bei der Mutter des Mädchens so rüberkommen könnte wenn sie mit einem Geschenk nachhause kommt...

Ich habe die Exfrau, bzw. Mutter des Mädchens noch nicht kennen gelernt, ich habe lediglich über ein paar Ecken (Bekannte von einer Bekannten von einer Bekannten usw...) herausgehört, dass sie wohl eine relativ ruhige und vernünftige Person ist, daher erwarte ich hier keine großen Dramen. Die Trennung hat sie wohl scheinbar ziemlich mitgenommen, da die Initiative schon eher von meinem Freund ausging, aber einen Rosenkrieg o.ä. gab es nicht. Das Verhältnis meines Freundes zu seiner Ex ist offenbar relativ gut, jedenfalls klappen Absprachen was die Tochter angeht recht gut, es gibt ein relativ flexibel gestaltetes Aufenthaltsmodell, da mein Freund im Schichtdienst ist und zum Teil auch am Wochenende arbeitet. Laut meinem Freund hat die Kleine die Trennung relativ gut überstanden, was wohl vor allen Dingen daran liegt, dass beide Elternteile sehr darauf bedacht waren, nicht vor ihr zu streiten und ihr da soweit möglich entgegen zu kommen, d.h. beide Elternteile so häufig wie möglich sehen zu können etc..
Das klingt doch gut.
Nur wegen Geschenk, ich würde dir raten vllt etwas Kleines mitzubringen. Also keine Gegendstand, wo die Mutter mitbekommt. Ich habe damals für die Kinder bei Treffen Schokolade mitgebracht. Ich habe aber vorher mit meinem Partner abgesprochen.
So ruhig und vernünftig eine Trennung verläuft, es könnte schlagartig nach hinten losgehen, weil es ja für alle eine neue Situation ist. Besonders wenn die Mutter des Kindes die Trennung nicht wollte. Übrigens, hat die Kindsmutter bereits einen neuen Partner?
Nehme dich am besten ein wenig zurück am Anfang. Es wird Zeit geben, wo du ihr reichlich beschenken kannst 🙂
 
Ich hätte dem Herzensmenschen die Unsicherheiten geschildert und ihn gebeten, Dich dann ein bisschen zu unterstützen.

Erwartet bloss beide nicht zu viel vom ersten Treffen...gut Ding will Weil haben-!

Und ich würde den Körperkontakt zu ihm etwas zurück halten...

Bis Ihr Euch besser kennt.
 
Ich würde auf einen Spielplatz gehen . Dann kann man so lange bleiben wie es ihr Spaß macht . Ich würde mich vielleicht auch nur draußen treffen und nicht im Anschluss mit nach Hause gehen. Erst ganz langsam starten . Entscheide du oder frag den Vater ob du etwas mitbringen darfst . Sollte sie Süßes essen dürfen freuen sich alle Kinder über ein Überraschungsei oder einen Lolli. Ein Jojo finde ich auch gut , das könnt ihr gleich ausprobieren . Wenn sie dich ignoriert oder nicht mit dir spricht , dann lass sie erst mal in Ruhe . Nimm vorsichtig Kontakt auf und schau wie sie reagiert . Erwarte nicht zu viel und sei freundlich und zugewandt . Das wird schon .
 
Guten Morgen allerseits,

hier nochmal die Fragestellerin! Ich wollte euch eine kurze Rückmeldung geben: Wir haben nun fürs nächste Wochenende den Besuch in einem Wildtierpark in der Nähe geplant und mittlerweile freue ich mich richtig darauf, die Kleine kennenzulernen! Es gibt auch schon eine Gemeinsamkeit: Sie ist wohl ganz verrückt nach Pferden und Ponys und ich hatte als Jugendliche einige Jahre ein Pflegepferd und schwinge mich auch heute noch bei Gelegenheit ganz gerne mal in den Sattel!

Das Mitbringen eines kleinen Geschenkes wurde ja relativ kontrovers diskutiert, ich habe mich nun dagegen entschieden, denn dafür wird es wohl noch reichlich andere Gelegenheiten geben.

Ich bedanke mich für alle guten Tips und Ratschläge!

Maleen
 
Wir haben nun fürs nächste Wochenende den Besuch in einem Wildtierpark in der Nähe geplant und mittlerweile freue ich mich richtig darauf, die Kleine kennenzulernen! Es gibt auch schon eine Gemeinsamkeit: Sie ist wohl ganz verrückt nach Pferden und Ponys und

Dann Euch beiden, Euch Dreien, gutes Gelingen. Das wird werden, so wie Du positiv und offen gestimmt bist.
Kinder spüren es.

Einen schönen Tag, Wetter wird ja auch ein Traum... Genieße es.

Alles Gute,

W, 51
 
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