G

Gast

Gast
  • #1

Täglich sehen und ständig was unternehmen?

Wie ist das bei euch?
Egal ob ihr zusammen wohnt oder nicht. Seht ihr euch jeden Tag? Unternehmt ihr ständig etwas zusammen?
Mein Freund macht Schichtarbeit und da sieht man sich teilweise nur kurz. Hat er Frühschicht, gehe ich meinem Hobby nach und man sieht sich so ab 20 Uhr. Hat er Spätschicht, sieht man sich so ab 21:30 Uhr noch für ne halbe Stunde. Hat er Nachtschicht sieht man sich Abends nur kurz wenn ich von der Arbeit komme und noch schnell was esse um dann zum Pferd zu fahren.
Ich habe ihm schon oft gesagt das ich gerne am Wochenende dann etwas mit ihm unternehme würde. Aber da hat er oft sein Hobby oder einfach keine Lust.
Ausserdem hat sich sein Phytmus total verschoben, so das wir selten noch zusammen ins Bett gehen, geschweige denn am Wochenende auch zusammen aufstehen!
 

Angele

Gesperrt
  • #2
Der arme Mann! Er hat eine harte Schichtarbeit, und du verlangst auch noch jede Menge Unterhaltung von ihm. Es kommt mir vor, als überforderst du ihn grenzenlos.
Soll er sich in allem an deine Zeiten anpassen können?
Vielleicht passt ihr nicht zusammen!
 
G

Gast

Gast
  • #3
Nein, er soll sich anpassen. Ich habe mich mit seiner Schichtarbeit arrangiert, ich habe ja auch so viel zeit für mein Hobby. Aber etwas Zeit kann man doch trotzdem miteinander verbringen!
 
G

Gast

Gast
  • #4
Du wolltest wissen, wie das bei uns ist.
Also ich bin mit meinem Freund seit etwas mehr als einem halben Jahr zusammen. Wir wohnen nicht zusammen. Ich habe mehr Freizeit als er, da er viel arbeitet (etwa 60 Std/Woche). Wir sehen uns trotzdem jedes WE und zusätzlich mind. an einem Abend unter der Woche.
Natürlich unternehmen wir auch mal am WE etwas getrennt, aber das ist eher die Ausnahme. Normalerweise treffen wir Freunde dann zusammen oder fahren gemeinsam weg.
Die restlichen Abende unter der Woche kann jeder machen, was er will. Kurz vorm Schlafengehen telefonieren wir, außer einer ist eben unterwegs.

Also wir sehen oder hören uns täglich und wollen das auch beide so. Aber natürlich darf jeder auch allein was machen (Männertour/Mädesabend oder ähnliches).
 
G

Gast

Gast
  • #5
Liebe FS,

bis vor 2 Monaten führte ich auch so eine Beziehung wie du (dauerte ca.10 Monate an).
Wir sahen uns nur in Frühschichtwochen und da auch nicht jeden Abend, in Spätschichtwochen gar nicht. An den Wochenenden hat er es vorgeszogen, was mit Freunden zu unternehmen.
Für mich sehr unbefriedigend. Es hat nicht gepasst, völlig unterschiedliche Vorstellungen von Nähe und Distanz.
 
  • #6
Ich schließe Schichtarbeit bei einem Partner aus. Das ist einfach keine Basis für eine erfüllende Beziehung.

Ich möchte schon viel zusammen unternehmen, erleben und Zweisamkeit genießen. In frischen Beziehungen trifft man sich oftmals dennoch erst einmal nur am Wochenende und vielleicht mit Glück ein- oder zweimal in der Woche.Allmählich kann man dann vielleicht Termine so legen, dass man sich regelmäßig mindestens zweimal in der Woche sehen kann.

Erst wenn man zusammenzieht, kann man ausprobieren, wie es ist, sich täglich zu haben und zu ertragen. ;-) Deswegen verändert Zusammenwohnen auch eine Partnerschaft noch einmal ganz fundamental, wird eine Beziehung zu einer richtigen Partnerschaft.
 
  • #7
Mein Partner arbeitet auch im Schichtdienst, ich nicht. Da wir zusammen wohnen, sehen wir einander unter der Woche trotzdem jeden Tag, nur eben unterschiedlich lange. Ausnahmen gibt es da eigentlich nur, wenn ich auf Dienstreise bin. Natürlich möchte er am Wochenende dann auch mal was mit seinen Kumpels unternehmen. Da die weit weg wohnen, bedeutet das mehr oder weniger: das ganze Wochenende. Wir haben aber die Vereinbarung getroffen, dass wir ein Wochenende im Monat für uns reservieren. Und das klappt ganz gut. Ohne eine solche Vereinbarung hätte ich die Sorge, dass wir kaum noch Kontakt hätten, mir die Nähe fehlte und wir uns auseinanderlebten.
 
G

Gast

Gast
  • #8
Ich schließe für mich eine Beziehung mit Schichtarbeit aus, diese Probleme tauchen nämlich, wie in Deinem Fall früher oder später auf. Ich denke, dass es unter Schichtarbeitern mehr Trennungen gibt, als in anderen Partnerschaften, man sieht sich kaum, der Schlafrythmus ist durcheinander und Unzufriedenheit beim Nicht-Schichtarbeiter macht sich breit.

In meiner Partnerschaft möchte ich viel zusammen unternehmen, besonders an den Wochenenden.

w
 
  • #9
Liebe FS,

ja, genau solch eine Partner kann man brauchen. Verstehe ich das richtig, dass Ihr Euch unter der Woche nicht so viel seht liegt daran dass Du jeden Abend zum Pferd gehst um Deinem Hobby nachzugehen? Auch bist Du nicht bereit Seinem Rythmus zu folgen... Toll wie Du ihn annimmst und unterstützt. (Ironie aus)

Du stellst Dein Pferd vor Deinen Freund,beschwerst Dich aber wenn er seine Arbeit- die seine Existenz sichert- Ernst nimmt.

Um Die Titelfrage zu beantworten- Wir sehen uns fast jedes WE (Ausnahme Herren/Mädelstour) wenn einer von uns beiden eine stressige (Reise)woche hatte lassen wirs ruhiger angehen, wenns ruhiger in der Woche war wird was unternommen. Gut, wir müssen auch nicht mehr auf jeder Party getanzt haben. Ihr könnt ohne weiteres die Abende in der Früh/Nachtschicht miteinander nutzen (Ja, ich weiss der Gaul ist wichtiger) und auch die WE´s nach der Frühschichtwoche sind sehr gut Nutzbar. REDET miteinander!

@Fredericka:
Ich schließe Schichtarbeit bei einem Partner aus. Das ist einfach keine Basis für eine erfüllende Beziehung.

Das kann jetzt doch aber nicht so sein- das steht doch gar nicht auf Deiner Auschlusskriterienliste. Ist demnach doch nur eine Vorliebe die nicht ausgeschlossen wird. Oder irre ich mich da?

Liebe Leute die Ihr Schichtarbeit zum NoGo deklariert: Ist ja eine schöne Vorstellung, so eine toll bezahlter nine to five Job- Nur wacht auf! Die Moderne Arbeitswelt ist anders! Wer immer eine gut bezahlte Arbeit macht hat dies nicht. Ganze Branchen wie der gesamte Gesundheitssektor muss rund um die Uhr besetzt sein, die Globalisierung erfordert auch beim Exportweltmeister eine erreichbarkeit wenns hier Nacht ist etc. Es werden immer weniger Menschen eine "normale" geregelte Arbeitszeit haben.

Das könnt Ihr jetzt verdrängen oder Euch diesen Gegebenheiten stellen. Ihr habt die Wahl
 
  • #10
Das kann jetzt doch aber nicht so sein- das steht doch gar nicht auf Deiner Auschlusskriterienliste. Ist demnach doch nur eine Vorliebe die nicht ausgeschlossen wird. Oder irre ich mich da?
Ja, so ist es. Während fremde Kinder oder Raucherstatus zum Beispiel bei mir absolute Ausschlusskriterien sind, so ist "ohne Schichtarbeit" eben nur eine starke Vorliebe, die im Einzelfall, wenn alles andere passt, vielleicht unter Umständen... na, Du verstehst, was ich meine. Ich halte Schichtarbeit für beziehungsfeinlich, für spaßmindernd, für störend hoch drei. Aber es ist natürlich keine persönliche Eigenschaft.

Liebe Leute die Ihr Schichtarbeit zum NoGo deklariert: Ist ja eine schöne Vorstellung, so eine toll bezahlter nine to five Job- Nur wacht auf! Die Moderne Arbeitswelt ist anders!
Schichtarbeit ist aber unter Akademiker nicht so verbreitet. Bis auf Ärzte im Krankenhaus betrifft Schichtarbeit kaum akademischer Bereiche.

Schichtarbeit ist eine eine riesige Belastung für den Betroffenen und auch für seinen Partner. Ich sehe darin absolut nichts postives, sondern nur negatives. Niemand muss so einen Job annehmen, jeder kann Prioritäten setzen. Wer damit leben kann und wem die Mehrbezahlung dafür ausreichend entlohnt, der soll es gerne machen. Ich möchte mein Leben damit nur ungerne beschweren.
 
G

Gast

Gast
  • #11
Liebe FS,

ja, genau solch eine Partner kann man brauchen. Verstehe ich das richtig, dass Ihr Euch unter der Woche nicht so viel seht liegt daran dass Du jeden Abend zum Pferd gehst um Deinem Hobby nachzugehen? Auch bist Du nicht bereit Seinem Rythmus zu folgen... Toll wie Du ihn annimmst und unterstützt. (Ironie aus)

Du stellst Dein Pferd vor Deinen Freund,beschwerst Dich aber wenn er seine Arbeit- die seine Existenz sichert- Ernst nimmt.

Um Die Titelfrage zu beantworten- Wir sehen uns fast jedes WE (Ausnahme Herren/Mädelstour) wenn einer von uns beiden eine stressige (Reise)woche hatte lassen wirs ruhiger angehen, wenns ruhiger in der Woche war wird was unternommen. Gut, wir müssen auch nicht mehr auf jeder Party getanzt haben. Ihr könnt ohne weiteres die Abende in der Früh/Nachtschicht miteinander nutzen (Ja, ich weiss der Gaul ist wichtiger) und auch die WE´s nach der Frühschichtwoche sind sehr gut Nutzbar. REDET miteinander!

Wenn er arbeiten ist kann ich ja auch zum Pferd gehen, oder? Ich habe durchaus auch Tage wo ich Abends zu Hause bin, er dann aber seinem Hobby nachgeht. Und ich bin durchaus bereit mein Pferd auch mal nicht zu sehen!

Aber das war hier nicht Sinn der Frage, sonder einfach nur wie ihr eurer Leben so unter einen Hut bringt!

Und noch zur Richtigstellung. Er arbeitet nie eine Woche gleich. Hier wechseln die Schichten immer ab und am Wochenende muss er auch arbeiten! Ich versuche am Wochenende mich nach seiner Schicht zu richten. Hat er Nacht, bin ich während er schläft beim Pferd. Hat er Frühschicht, bin ich zu Hause wenn er nach Hause kommt.
 
G

Gast

Gast
  • #12
Ja, so ist es. Während fremde Kinder oder Raucherstatus zum Beispiel bei mir absolute Ausschlusskriterien sind, so ist "ohne Schichtarbeit" eben nur eine starke Vorliebe, die im Einzelfall, wenn alles andere passt, vielleicht unter Umständen... na, Du verstehst, was ich meine. Ich halte Schichtarbeit für beziehungsfeinlich, für spaßmindernd, für störend hoch drei. Aber es ist natürlich keine persönliche Eigenschaft.


Schichtarbeit ist aber unter Akademiker nicht so verbreitet. Bis auf Ärzte im Krankenhaus betrifft Schichtarbeit kaum akademischer Bereiche.

Schichtarbeit ist eine eine riesige Belastung für den Betroffenen und auch für seinen Partner. Ich sehe darin absolut nichts postives, sondern nur negatives. Niemand muss so einen Job annehmen, jeder kann Prioritäten setzen. Wer damit leben kann und wem die Mehrbezahlung dafür ausreichend entlohnt, der soll es gerne machen. Ich möchte mein Leben damit nur ungerne beschweren.

Doch, ich kenne Akademiker die Schicht arbeiten! Was ist mit den Leuten bei den Energieversorgern? Das sind alles Ingenieure und die müssen auch Nachts ran, oder wo meinst du kommt dein Strom Nachts her?

Und Schichtarbeit ist wirklich belastend für eine Beziehung. Man hat ständig den Terminkaledar mit wenn man irgendwo eingeladen ist.

Auf der anderen Seite haben Schichtarbeiter aber auch Zeit, wenn andere arbeiten. Können also in Ruhe einkaufen oder zum Amt gehen :)
 
G

Gast

Gast
  • #13
Schichtarbeit ist aber unter Akademiker nicht so verbreitet. Bis auf Ärzte im Krankenhaus betrifft Schichtarbeit kaum akademischer Bereiche.

Schichtarbeit im engeren Sinne - ja, da hast du wohl recht.

Aber: mein Mann ist Musiker, er kennt viele andere bzw. Künstler aus vielen verschiedenen Sparten:
Musiker, Dirigenten, Schauspieler, Tänzer, Sänger - sie alle arbeiten auch und vor allem am Wochenende oder abends.

Desgleichen viele Wissenschaftler, die ich kenne:
Astronomen zum Beipiel. In der Forschung Tätige. All die, die unsere Tag-und-Nacht-Versorgung am Laufen halten - Energie, medizinische und pharmazeutische Versorgung.

Ich kenne so gut wie keine Lehrer, die abends oder an Wochenenden wirklich frei haben. Fast alle sind zumindest öfter mal beschäftigt mit Korrekturen, Unterrichtsvorbereitungen, Zensurenfindung. Sie haben Konferenzen, sie gehen auf Klassenfahrten. Sie haben Fortbildungen.

Alle Menschen, die in Medienberufen arbeiten, nicht nur im Theater und im Konzertsaal, sondern auch Akademiker bei Film, Funk und Fernsehen, bei den Printmedien - sie alle haben Arbeitszeiten, die nicht unbedingt sehr geregelt sind. Besser gesagt: sie sind geregelt. Wochenenden, Nächte und Feiertage sind nicht heilig, the show must go on.

Wenn ich nur noch ein bisschen überlege, fallen mir Akademiker ohne Ende ein, die eine Art Schichtdienst haben. Das sind nicht nur die Leute, die in Fabriken an der Stanze stehen.
 
  • #14
es liegt doch nicht nur an der Schichtarbeit an sich, sondern ebenfalls an der Organisation und dem Prioritäten setzten in Eurer Beziehung oder sehe ich das falsch?!
 
  • #15
Schichtarbeit ist aber unter Akademiker nicht so verbreitet. Bis auf Ärzte im Krankenhaus betrifft Schichtarbeit kaum akademischer Bereiche.

Die reine Schichtarbeit ja, allerdings kommen noch Anwendungstechniker (Ingenieure) Fertigungsleiter, Arbeitsvorbereitung, diverse Menschen im Verkauf (betreuung von anderen Zeitzonen) dazu. Dann noch die ganzen Leute die viel Reisen müssen (was wiederrum weit überproportional die Akademiker betrifft) also Verkauf, Einkauf, Management, Controlling..... Bis auf die Buchhaltung fast alle früher oder später was dann eben auch dazu führt dass man nicht ständig zu bespassung des Partners zur Verfügung stehen kann.

In unserer Firma haben etwa die Hälfte einen Akademischen Abschluss- bis auf die Buchhaltung hat davon keiner einen Nine to Five Job und ALLE dieser Akademiker sind öfter mal auf Mehrtägigen Dienstreisen unterwegs. Da die Fertigung 24/7 laufen muss (hat Verfahrenstechnische Gründe) sind auch die Akademiker im Fertigungsbereich in einer Art Schichtdienst dabei. Bei einem hohen Exportanteil und höchsten technischen Standarts ist das einfach nicht anders zu machen. Und das ist nunmal das Rückrat der Deutschen Wirtschaft.
 
G

Gast

Gast
  • #16
... In frischen Beziehungen trifft man sich oftmals dennoch erst einmal nur am Wochenende und vielleicht mit Glück ein- oder zweimal in der Woche. Allmählich kann man dann vielleicht Termine so legen, dass man sich regelmäßig mindestens zweimal in der Woche sehen kann.

Erst wenn man zusammenzieht, kann man ausprobieren, wie es ist, sich täglich zu haben und zu ertragen. ;-) Deswegen verändert Zusammenwohnen auch eine Partnerschaft noch einmal ganz fundamental, wird eine Beziehung zu einer richtigen Partnerschaft.

Das hängt immer von den individuellen Lebens- und Arbeitsbedingungen ab.

Menschen, die ein hoch-regelementiertes Leben führen (im Extremfall einschließlich Schichtarbeit, z.B. im medizinischen Bereich oder auch bei manchen IngenieurInnen), werden sicher auch Partner suchen, die ähnlich funktionieren. Dann gelten die Zwänge der Arbeitswelt für beide und werden von beiden gleichemaßen akzeptiert.

Menschen, die unregelmäßige Arbeitsbedingungen haben und vielleicht sogar ortsunabhängig arbeiten, haben natürlich ganz andere Möglichkeiten. Da kann es dann schon vorkommen, dass man drei Monate sehr viel Zeit hat, sich auch täglich sieht und dann wieder intensive Arbeitsphasen, wo es anders aussieht.

Zusammenwohnen lässt sich übrigens auch ohne gemeinsame Wohnung realisieren. Erwachsene Menschen haben ja in der Regel eine eigene Wohnung und so durchaus die Möglichkeit, Gemeinsamkeit zu erleben - nicht nur am Wochenende, sondern auch im Alltag. Da zeigt sich dann, wie gut oder schlecht es passt.

Ich denke, wenn BEIDE den Wunsch haben, sich täglich zu sehen, dann finden sich da auch Wege, das zu erreichen. Allerdings dürfte es häufig doch nicht der Fall sein, weil sehr viele Menschen Angst vor so viel Nähe haben - oder spüren, dass es einfach nicht so gut passt und die individuellen Interessen weiter auseinander liegen.
 
  • #17
@FS/10

Nun, das kam aber in Deiner Fragestellung anders rüber! Dieses Schichtmodell ist aber üblicherweise mit 6/4 verbunden, Was heisst 6 Tage arbeiten, 4 Tage frei.

Klar, ist nicht soo einfach zu handhaben. Ebensowenig wie bei uns wo wir beide einen gewissen Reiseanteil haben und auch noch 2h Fahrt zueinander haben. Mit einem bisschen guten Willen von BEIDEN geht das aber dennoch gut. Klar, man muss ein wenig planen aber dann sit es gut zu meistern.
 
Top