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Gast

  • #1

Soll Frau auf „gemeinsam“ erwirtsch. Vermögen verzichten, um nicht als „Abzockerin“ darzustehen?

Pendant zu: Warum zocken Frauen die Männer nach der Trennung ab – selbst dann, wenn die FRAU vorher längere Zeit fremd gegangen ist und deswegen den Partner verlässt? Ich beziehe mich in diesem Thread speziell auf Hausfrauen und/oder Geringfügigbeschäftigte und um das in der Ehezeit erwirtschaftete Vermögen. Selbstverständlich war die Lebensweise von beiden Partnern gewollt (aus wirtschaftlichen Gründen vor allem vom Mann). In diesem Fall ist natürlich der Mann fremd gegangen, hat Frau und Kinder verlassen, um mit deutlich jüngerer Frau (und dem Vermögen) sein Leben neu zu gestalten.
 
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Gast

  • #2
Schöner Thread, gefällt mir :)

Antwort: Nein.
Sie darf es nicht, der Kinder wegen.
Schuldfrage unerheblich.

Ulrike
 
  • #3
wenn sie charakter hat nimmt sie nur was sie selbst verdient hat und fertig, er muss eh schon genug für die kinder zahlen.
 
  • #4
Nimm Dir einen Anwalt und folge seinem Rat. Auf den Zugewinnausgleich muss natürlich nicht verzichtet werden, weder aus moralischen noch sonstwelchen Gründen.

Unabhängig davon, dass der Gesetzgeber die Schuld nicht berücksichtigt, ist es aber absolut menschlich, selbst durchaus danach zu gehen. Wer betrügt, muss sich nicht wundern, wenn der andere dann verletzt reagiert und herausholt, was herauszuholen ist. Das finde ich nur allzu verständlich. In dem von Dir hier genannten Fall wäre mein Mitleid mit dem Mann genau Null.

Im übrigen ging es in dem genannten anderen Thread ja eher um echtes "Abzocken", also z.B. indem die Frau nicht arbeitet, obwohl sie könnte, oder mit einem neuen Partner zusammenlebt, aber nicht heiratet, um sich weiterhin den Unterhalt zu erschleichen.
 
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Gast

  • #5
Nee,kein schöner Thead. Die Fragestellung ist falsch. Das "Abzocken" hat dann seine Daseinsberechtigung, wenn eine Übervorteiliung zu ihren Gunsten stattfindet, indem Kinder erneut, liebe Ulrike, als Mittel zum Zweck vorgeschoben werden. Du rückst Deine Geschlechtsgenossinnen in ein so dermaßen schlechtes Licht. Unglaublich. Ich glaube nicht, dass sich das hier viele Damen gefallen lassen werden. Wir werden es erleben, wenn nicht spräche es Bände.

Gemeinsam erwirtschaftes Vermögen wird selbstverständlich 50:50 geteilt. So ist der Begriff Zugewinngemeinschaft definiert. Was nach der Trennung noch an Geldern für Unterhalt für die Kinder zu fließen hat, ist eine ganz andere Baustelle. Somit ist dieser Thread kein Pendant zum Anderen und hättest Deine Frage anders formulieren müssen. BTW: Welches "Vermögen" Du erwirtschaftest hast als geringfügig Beschäftigte erschließt sich mir leider nicht. Hört sich widersprüchlich an. Außerdem: Was beide hoffentlich gewollt haben ist eine Partnerschaft mit Respekt auf Augenhöhe und bei "umgesetzten Kinderwunsch" nicht selbstverständlich das Einverständnis des Mannes erfolgte, sich nach der Trennung rippen lassen zu wollen. Da hast Du etwas nicht richtig verstanden. Du schmeißt Dinge in einen Topf, die nichts miteinander zu tun haben und Ulrike hat nichts von dem verstanden, was im anderen Thread getextet wurde. Ich denke, sie hat einfach nur Spaß daran, zu provozieren. Schön dagegen ist jedoch, dass jedem Partnersuchenden nochmals vor Augen geführt wird, dass glücklich allein besser sein kann, als unglücklich gebunden oder geschieden. Das hat sie bewirken wollen ? Drum prüfe, wer sich ewig binden möchte und geht besser den Frauen/Männern aus dem Weg, die nicht annähernd gleiche finanziellen Voraussetzungen mitbringen. Optimal nach derzeitige Gesetzeslage ist: Entweder sind beide "klamm" und es ist beiderseits nichts zu holen und beide müssen sich abrackern (dann finde ich Kinder zu bekommen unverantwortlich, weil die Voraussetzungen fehlten, dem Kind etwas bieten und ernähren zu können), oder beide verdienen so viel, daß Geld keine Rolle spielt, finanzielle Abhängigkeit nicht entstehen kann und der Nährboden für Schlammschlachten die Grundlage entzogen wird. Wenn Mann viel verdient, Frau wenig oder umgekehrt ist leider sowas vorprogrammiert. Das sollte dem "Besserverdiener" in der Partnerschaft bewußt sein.
 
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Gast

  • #6
Im anderen Thread ging es darum, dass Frau zusätzlich noch abzockt, obwohl sie Mann bereits LÄNGERE ZEIT BETROGEN hat und dann mit Kids und neuem Partner auf Kosten des Ex zusammenlebt.

Gemeinsam erwirtschaftetes Vermögen, wenn es nicht auch 50/50 erwirtschaftet wurde ist aus meiner Sicht dann mit 50:50 ungerecht verteilt. Denn FRAU hatte bereits während der Ehe die Vorteile, auch für die Kindererziehung. Das würde ja bedeuten, dass eine Frau, die Kinder erzieht und einen gut verdienenden Ehemann hat, mehr wert ist, als eine Frau, deren Mann weniger verdient?!?
Warum sollte sie dann nach der Ehe den gleichen Lebensstandard wie während der Ehe haben? Den hat Mann leider garnicht - wenn Anwälte und Frau richtig zocken und alle Gesetze ausnutzen. Wo bleibt da die Gerechtigkeit?
Die Idee, auszurechnen, was sie, wenn sie gearbeitet hätte, hätte für sich sparen und erwirtschaften können (abzüglich der Kosten für Whg etc.) finde ich gut. Denn in vielen Fällen, wäre Frau doch nicht in der Lage gewesen, mtl. einige Tausend EURO zurückzulegen - soviel hätte sie ja garnicht verdienen können. Aber bei der Trennung dann beim Ex absahnen. Wirtschaftlich gut hochgepoppt, würde ich sagen!
 
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Gast

  • #7
@1, Ulrike: Danke für Dein(e) posting(s).

@2, Thomas: Soll „Frau“ die Nebenverdienste der vergangenen Jahre zusammenrechnen und diese Summe fordern? Und wenn sie nichts verdient hat (schönes Wortspiel für den anderen Thread), soll sie nichts fordern?

@3, Frederika: Du hast Recht, es ist kein richtiges Pendant. Es geht hier nur um Zugewinn.

@4: Zitat #4: Gemeinsam erwirtschaftes Vermögen wird selbstverständlich 50:50 geteilt.

Was ist für Dich gemeinsam erwirtschaftetes Vermögen? Wenn ich Dein weiteres Statement lese, glaube ich, dass sich unsere Definitionen hier grundlegend unterscheiden.
Erläuterung für geringfügig Beschäftigte: z.B. 400,00 Euro Job.

Zitat #4: oder beide verdienen so viel, dass Geld keine Rolle spielt, finanzielle Abhängigkeit nicht entstehen kann und der Nährboden für Schlammschlachten die Grundlage entzogen wird.

Um diesen Fall geht es nicht, s. Fragestellung. Um solche Stellungnahmen zu vermeiden, hatte ich mir mit der Formulierung der Frage solche Mühe gegeben!

Zitat #4: Wenn Mann viel verdient, Frau wenig oder umgekehrt ist leider so was vorprogrammiert. Das sollte dem „Besserverdiener“ in der Partnerschaft bewusst sein.

Das sollte beiden bewusst sein! Und welche Erkenntnisse gewinnen wir jetzt?
Keiner darf seine Arbeit aufgeben?
Jeder arbeitet Teilzeit, auch wenn dadurch ein berufliches Weiterkommen beider Partner oder auch nur ein berufliches „Gleichbleiben“ unmöglich ist und somit den Lebensstandard deutlich reduzieren würde? (Es gibt auch Berufe, in denen kann man nicht Teilzeit arbeiten.)
Die Kinder werden komplett fremdgehütet?
Es werden erst gar keine Kinder in die Welt gesetzt?
.........

Zitat #4: Schön dagegen ist jedoch, dass jedem Partnersuchenden nochmals vor Augen geführt wird, dass glücklich allein besser sein kann, als unglücklich gebunden oder geschieden.

Das wäre doch ein schönes Schlusswort gewesen.
(„Falls Du doch jemals (nochmals?) heiraten und Kinder in die Welt setzen solltest, empfehle ich Dir, per Notarvertrag ALLE Ansprüche auszuschließen.“)
 
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  • #8
@6 hier ist nochmal Schreiber #4

Versetze Dich in folgende Situation. Rein hypothetisch: Wir würden beide arbeiten und Karriere machen wollen. Wir möchten beide Kinder. Die harte Rechnung sähe so aus, dass Dein Daheimbleiben und Kinder erziehen einen Wert darstellt. Einen Wert den ich mir -sei mir nicht böse, es klingt doof- durch eine Supernanny "einkaufen" könnte. Achtung: Wir reden hier nur über finanzielles, nichts anderes. Was hoch wäre das Monatsgehalt, der von uns beiden jeweils zur Hälfte zu entrichten wäre? Das ist der Zugewinn, den eine Frau in Form von "Holzdollar" tatsächlich erwirtschaftet, wenn sie zuhause bleibt. Der Mann schafft "richtiges" Geld an, mit dem Du einkaufen gehen kannst. Das ist weder mehr noch weniger Wert, als Deine Eigenleistung, die schlecht berechenbar ist und oft in Selbstüberschätzung ausartet. Wenn Dir ein Geldbetrag zustände den der Staat in Pflegestufe 3 (Pflege eines Schwerstbedürftigen) einem Familienangehörigen bewilligt, würdest Du dumm aus der Wäsche gucken und ich mein Grinsen nach der Trennung nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Sehr sehr merkwürdig. Auf der einen Seite ist so eine Arbeit nichts Wert, wenn die Leistung vom Staat erbracht werden muß, aber einen geschiedenen Mann darf man ausquetschen, wie eine Zitrone.

Deine Feststellung im letzten Absatz ist richtig wiedergeben. Frauen, die Karriere und Kinder unter einen Hut bringen wollen, sollten sich vorher überlegen, was sie wirklich wollen. Es schadet entweder der Karriere oder der Kindeserziehung, je nachdem, was mehr Gewichtung erhält. Ressourcen, die aufgeteilt werden müssen, führen dazu, dass 2 halbe Sachen verfolgt werden. Das würde unsere Familienministerin aber niemals zugeben. Kinder, Geld, Lebensqualität. Ich hege den Verdacht, das Dich Werbespots im Fernsehen mehr beeinflussen, als Dir offensichtlich bewußt ist. Frauen wie Du wollen einfach alles haben und schrecken mich persönlich ab. Es geht nur um Dich, damit es für Dich passt.

Ich brauche keine Ratschläge von Dir. Von Dir nicht. Ehrlich.
 
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  • #9
@7

"Frauen wie du..."
Bei dieser Äußerung stellen sich mir die Nackenhaare auf. Absolut unsachlich, pauschal.

Was hättest du denn nun gern?
Eine Frau, die weniger als du verdient, damit die Machtverteilung schon mal schön geregelt ist?
oder
Eine Frau, die beruflich engagiert ist, damit du später nicht "bluten" musst.
Auch irgendwie blöd. Ist unweiblich.


Grundsätzlich empfinde ich diese Diskussionen um das "Abzocken" realitätsfern. Es geht hier immer nur um DIE Kinder. Kinder sind kein Gegenstand, den man mal eben so verrechnet. Nein, es sind SEINE Kinder, IHRE Kinder, UNSERE Kinder. Ein wertvolles Gut mit allen Freuden und Sorgen. Für viele der Lebenssinn, wenn sie dann da sind.
Und Kinder sind ein Luxus, der nun einmal teuer ist. Das ist die Realität. Dazu passt dieser Begriff "Abzocken" überhaupt nicht.

Dementsprechend sollte sich jeder, der noch keine Kinder hat, etwas zurückhalten, sonst bleiben die Argumente zu theoretisch!

Und jeder, der noch Kinder möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass man sich ein Leben lang für sie entscheidet - natürlich auch finanziell.

Ulrike
 
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  • #10
@8: Das Abzocken - auch im anderen Thread - bezog sich NICHT auf die Kinder. Ich denke, Kindsunterhalt ist klar und wird auch gezahlt. Ok, es gibt auch Männer, die nicht zahlen, aber darum geht es hier nicht.

Das Abzocken bezog sich in beiden Fällen auf die anderen Dinge, die Frau nach einer Ehe, in der sie bereits sehr gut vom Geld des Gatten gelebt hat, dann bei einer Trennung (hier allgemein gesprochen, im anderen Thread in verschärfter Form, weil sie lange fremd ging) noch zusätzlich absahnt: Haus, Zugewinngemeinschaft, Trennungsgeld für sich (für 2 - 3 Jahre), Unterhalt für sich, Versorgungsausgleich (Rente), usw. Das ist mit Abzocken gemeint und das alles unter dem Deckmäntelchen: Es steht ihr vom Gesetz her zu...

Dass der Mann dann aber oft in der 1-2-Zimmer-Wohnung landet, in keinem Fall mehr an den früheren Lebensstandard herankommt, da Frau ihm die Taschen geleert hat, und er sich eigentlich fragt, für wen er noch arbeitet, ist auf keinen Fall gerecht...
 
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Gast

  • #11
Glaub mir, Männer wären andersrum die letzten, die auf etwas verzichten. Nein , verzichte bloß auf nichts. Männer machen es sich leicht, sie zahlen paar Kröten für ihre selbst gezeugten Kinder- na und. Die verdienen. Du verzichtest auf Beruf inkl. Entwicklung darin, auf Freiheiten, auch auf neuen Partner ( eventuell) ..Du trägst die Verantwortung für die Kinder, Papa hat nur Urlaub mit ihnen und verhätschelt sie mal, das kannst du wieder gerade biegen.. Deine arbeit und Leistung honoriert dir niemand, auch nicht das stück leben was du dafür aufgibst- Deins.
Die Männer kapieren doch gar nichts in ihrem Egoismus- außer wie Brüste auszusehen haben usw. .
 
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  • #12
Hey 10 du bist ja eine total vergrätzte Männerhasserin. Warum suchst Du hier eigentlich einen Mann, wenn du eine pauschal so miese Meinung von uns hast. werde lieber alleine glücklich, oder zusammen mit einer anderen verbitterten dame vielleicht.

Bitte schreib deine Ansicht unbedingt in dein Profil, sonst besteht die Gefahr, dass Dich aus Versehen tatsächlich mal ein Mann anschreibt... :)))
 
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  • #13
#10 hat natürlich Recht, lieber #11!! Die meisten Männer genießen es doch sehr, eine Frau an ihrer Seite zu haben, die sich um Haushalt und Kinder kümmert, ihnen Alltagssorgen vom Halse hält, und die ganz selbstverständlich ihre eigene Karriere zurück stellt.- Um die des Mannes zu ermöglichen!!
Da ist es doch nur gerecht, wenn dies nach der Trennung berücksichtigt wird! Die Frau ist nach der Scheidung selten in der Lage, ihre ursprünglichen Karrieremöglichkeiten zu verwirklichen.

Lieber #10, ich wünsche mir, dass DU deine Ansichten bitte auch in dein Profil stellst! Dann besteht nämlich keine Gefahr mehr, dass eine Frau DICH anschreibt.
 
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  • #14
Sorry 12, aber du und 10 haben nicht Recht. Mann kann nur hoffen, dass euch niemand aus dem Netz fischt oder im realen Leben euch für beziehungstauglich hält - außer er möchte wirklich abgezockt werden.

Keine Frau, die wirklich Karriere machen möchte, stellt diese wegen eines Mannes zurück - ergo - diese Frauen, die dann mit Kindern und ohne Job viele Jahre zuhause sitzen, haben diese Situation selbst gewählt - weil sie faul und selbstzufrieden sind und es für sie toll ist, dass der Mann schuftet.

Doch gerecht, dass sie diese Faulheit bei einer - meist von der Frau iniziierten Scheidung - auch noch vergoldet bekommen, kann es nicht sein. Jetzt bitte nicht das Argument, Kindererziehen und Haushalt sind auch Arbeit - ja, so ist es! Ich bin selbst Mutter, Alleinerziehend und Karrierefrau mit eigenem Haus und Garten - ich weiß das! Und es funktioniert auch! (auch ohne Putzfrau und Gärtner)
 
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Gast

  • #15
Ich, #10, bin heilfroh, dass unsere Rechtsprechung den finanziellen Ausgleich so geregelt hat, wie er nun einmal ist.
Dabei glaube ich schon, dass es auch Einzelfälle gibt, in denen das Ergebnis vom Ex- Mann als ungerecht angesehen wird oder dass es tatsächlich auch so ist. Aber geradezu üblich ist die Folge, dass Frauen in die Armut abrutschen, wenn sie geschieden sind. Man müsste schon differenzierter diskutieren, um die Gründe für diesen Tatbestand zu beleuchten.
Schade, liebe #13, dass du weiterhin mit persönlichen Beleidigungen weitermachst!
Zur Information:
Ich war 23 Jahre glücklich verheiratet, verlor aber leider meinen Mann auf tragische Weise. Mir ist finanziell nichts Schlimmes passiert, denn ich habe, trotz der Kinder, meinen Beruf nie aufgegeben.
 
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  • #16
Hallo #14 - hier ist 13. Ich kann garnicht mit Beleidigungen weitermachen - ich habe mich jetzt erst wieder in die Diskussion eingeschaltet. Ich bin # 5 + 9.

Wenn Du mal einen Mann kennen lernst, dessen Ex ihn finanziell ausgezogen hat, dann beginnst auch du, anders über unsere Gesetzsprechung zu denken. Diese Rechtssprechung hat nichts mit Recht zu tun und ist auch nicht mehr zeitgemäß.

Denn womit ist es gerechtfertigt, dass Mann in der mickrigen 2 Zimmer Wohnung wohnt (weil er sich mehr nicht leisten kann) und den vorherigen Lebenstandard (großes, von seinem Geld bezahltes Haus, Garten, etc.) nicht mehr aufrecht erhalten kann - FRAU hingegen aber diesen vorherigen Lebensstandard (wohnt im Haus mit neuem Lover...) zugesprochen bekommt? Sie hatte die ganze Zeit die Vorteile - und hat danach noch mehr Vorteile? Nämlich die Kohle des Mannes, ihn, der ja stört zum Glück nicht mehr, aber dafür glückliches Poppen und ach so harmonisches Familienleben mit dem Neuen - auf Kosten des Alten?!? Nein, das ist nicht gerecht.

Wenn Frau die Scheidung und Trennung will, ok - bitte schön - aber dann auch auf ihre Kosten - oder auf Kosten des Neuen - wenn sie ihn so lieb anlächelt, dass er nicht mehr richtig denken kann...
 
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  • #17
Hallo #15! Hier ist nochmals #14. Bei deinem Beispiel kann ich deine Wut tatsächlich verstehen! In dieser Situation kann der Mann und und die neue Partnerin verzweifeln. Ich denke aber bei meinen Argumenten an die vielen Frauen, die - umgekehrt- von ihrem Ehemann wegen einer anderen verlassen werden und danach in die Armut abdriften, während der Ex alle Register zieht, um sich vor seiner Verantwortung zu drücken. Glaub mir, da habe ich nicht nur 1 Beispiel auf Lager!
 
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Gast

  • #18
@16: Diese Register würde mich mal interessieren - wie kommst du als Mann da wirklich raus aus den Verpflichtungen???
 
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Gast

  • #19
@17:

such' dir einen Job im Ausland, vorzugsweise Schweiz.
( so wie der Vater meiner Tochter- mit dem ich nie verheiratet war- es geht also nur um den Kindesunterhalt- sogar den kannst du also super sparen)
 
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Gast

  • #20
Na, das ist ja ein toller Geschlechterkampf! Hier sieht man, wie aus Erwachsenen kleine verletzte Kinder werden, die hier verallgemeinern und das gesamte andere Geschlecht verurteilen. Was für ein Unsinn! In Wahrheit aber haben die Schreihälse hier den falschen Partner ausgesucht oder verhalten sich möglicherweise selbst unreif nach ihrer Beziehung und wurden/werden nun vom anderen unfair "ausgezogen". Aber das gilt noch lange nicht für alle! Es gibt eben auch Gegenbeispiele.