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  • #31
Also mir sind möglichst kurze Haare am liebsten. Da sieht man mehr vom Hals, und wenige Dinge sind erotischer als der Hals einer attraktiven Frau.
m/41
 
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  • #32
Ich find' das toll!
Lange Haare bis zu Po....könnte man ja dann auch mal mit denen von unten zusammenknoten! (...sofern vorhanden;-)
 
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  • #33
Also @22 - Deine Einstellung finde ich total krass, Du trennst Dich von Deiner Freundin, nur weil sie sich einen Bob hat schneiden lassen? Das ist ja an Oberflächlichkeit nicht mehr zu überbieten...Die Frau kann froh sein, dass sie Dich los hat.

Ich kenne zwei Frauen, die ihr Haar bis zum Po tragen und ich muss sagen, dass so eine Matte ziemlich ungepflegt aussieht - aber die Haarlänge kommt auch auch auf den jeweiligen Typ an, ich selbst trage mein Haar ca. kinnlang und fühle mich damit am Wohlsten und steht mir auch am Besten. Letzendlich richte ich meine Haarlänge nicht nach den Wünschen eines Mannes;-)

w/39
 
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  • #34
erinnert mich immer an zigeuner! finde das nicht erotisch, eher ungepflegt (auch wenn die haare gepflegt sind)
 
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  • #35
#32 : wenn ich mir einen Bart hätte wachsen lassen, hätte sie sich auch getrennt. Ausserdem finde ich eben eine Frau mit kurzen Haaren nicht sexuell atraktiv.Ich habe sie mit langen Haaren kennengelernt und nicht mit kurzen, wäre dies so gewesen hätte ich kein Interesse gehabt, weil es nicht mein Typ ist.
Ja und ich bin froh das ich sie los bin ;) und sehr froh jetzt eine Freundin zu haben, die sich nie von ihrm langen Haaren trennen würde ;)

[Mod.= unqualifizierte Bemerkung gelöscht.]
 
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  • #36
@31
Wie dumm ist denn diese Aussage. Insgesamt wohl sicherlich nur ein nicht gelungener Scherz.
 
  • #37
@#32

Du machst Dir das ein bißchen zu einfach. Mit Oberflächlichkeit hat das genausowenig zu tun wie die Bevorzugung von schlanken Frauen oder vollbusigen Frauen oder blonden Frauen.

Es sind einfach individuelle Schönheitsideale, die eine gewisse Erotik beim Empfänger (also einem selbst, gesendet vom Träger des jewewiligen Attributes) auslöst.

Ich kenne genügend Ehemänner oder Partner, die nicht besonders begeistert davon waren, daß die Partnerin die signalgebenden Attribute verschwinden ließ. Dann ist die erotische Anziehung wie "weggeblasen".

Wenn ich z. B. von Anfang an klarstelle, daß ich nur kurzgeschorene Frauen bevorzuge und meine Antennen auch darauf ausrichte, weil ich sie eben attraktiv, interessant etc. finde, dann ist das so. Genauso könnte ich Frauen als oberflächlich bezeichnen, die grundsätzlich nur Männer ab 1,90 m haben wollen und nur zw. 25 - 35 Jahre alt sein sollen.
 
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  • #38
@29 Genau so ist es! Menschen welche sich von der Masse durch ein besonders körperliches Merkmal abheben, fallen stärker auf und einige Menschen reagieren in irgend einer Weise auf diese Reize. So ertappe ich mich selber, dass ich z.Bsp. in einer Gruppe von Männern immer entweder auf den kahl rasierten oder den schwarzen Mann stärker reagiere, d.h. mein Blick schweift immer wieder zu diesen Personen, ohne dass ich es bewusst will!

So gibt es Männer und Frauen, welche das "gewisse Etwas" oder "das Besondere oder Sonderbare" erotisch und anziehend finden. Diese Menschen sind auch selber "etwas Besonderes", "Ungewöhnliches" und auch viel offener und freidenkender, sonst würden sie sich nicht zu diesen Individuen hingezogen fühlen. Ich lernte einen Mann kennen, der mehrere langjährige Partnerschaften mit Frauen hatte, welche eine Conterganschädigung hatten. Es gibt genauso Männer, welche auf Rollstuhlfahrerinnen oder beinamputierten Frauen stehen, bzw. sie besonders erotisch finden. Die meisten sexuellen Präferenzen entstehen in der Kindheit oder Jugend. Das weiss ich aus dem Chataustausch mit mehreren Männern. Nach wie vor glaube ich, dass mit einem körperlichen Attribut nicht nur der erotische und sexuelle Aspekt, sondern auch bestimmte seelische Bedürfnisse abgedeckt werden. Als Beispiel nenne ich die Meinung eines Mannes: "Die Frauen mit Handicap sind besonders zärtlich und liebevoll". Es kann stimmen, muss aber nicht immer! Es kann auch ein Trugschluss sein. Ich bin selber Rolltuhlfahrerin, bin selber auf Grund meiner Erkrankung nur sensibler, feinfühliger, empathischer geworden aber das sind sicher auch andere.

Sehr wahrscheinlich ist auch die Vorliebe bei einigen Menschen (Männer wie Frauen) für lange, mittellange oder kurze Haare bereits in der Kindheit und Adoleszenz und seltener später, also im erwachsenen Alter entstanden.
 
  • #39
@#37

Ich kann mir zwar denken, wer Du bist, da Du Dich wohl sonst mit Deinem Nickname angemeldet hast.

Wir haben jetzt das Problem, daß wir uns vom eigentlichen Threadthema zu weit entfernen.

Körperbehinderte oder Sinnesbehinderte verfügen über besondere "Antennen", die sie auch benötigen, um die jeweilige Beeinträchtigung auszugleichen, und um besondere Signale auszusenden, die nicht jeder empfangen kann.

Das Gehirn entwickelt dafür im Laufe der Zeit entsprechende empathische Verknüpfungen.oder Befähigungen, um die Beeinträchtigungen einigermaßen auszugleichen.

Die Behinderung als solche ist für den Empfänger nicht mehr relevant, sondern man entwickelt schon durch seine individuelle isolierte Lage eine ganzheitliche Betrachtungsweise und Offenheit, die auf andere attraktiv oder gar charismatisch wirkt.

Bezogen auf meine Situation ist es wohl so, daß ich gemerkt habe, daß die kahlgeschorenen Frauen wegen ihrer eigenen Ausnahmestellung und Sichtweise, damit meine ich auch eine mentale Unabhängigkeit von gesellschaftlichen Vorstellungen, sehr viel offener und unbefangener sind. Vielleicht legen sie es auch unbewußt darauf an, dieses mit ihrem äußeren Erscheinungsbild zu zeigen. Sie wollen besondere Menschen, die sie geistig inspirieren können und mit ihrer "Glatze" symbolisieren: "Ich bin offen, nehme mich nicht als Frau (im Sinne der gesellschaftlichen Vorstellungen) wahr, sondern als Mensch weiblichen Geschlechts."

Ich fühlte mich als Sinnesbehinderter (auf einem Ohr durch Ziegenpeter völlig ertaubt, auf dem anderen Ohr höre ich vielleicht noch 60 oder 70% im hörtechnisch irrelevanten Tieftonbereich) ihnen verbunden, da ich durch Berührungen am Kopf ein wenig darauf angewiesen bin, die beim Sprechen erzeugten Resonanzschwingungen über ihre die Kopfhaut durch mein Handauflegen zu verstärken. Da sie diese Berührungen als erotisierend empfinden, entsteht dadurch eine Symbiose. Das ist jedoch nur ein angenehmer Nebeneffekt dabei, der mit der erotischen Anziehung selbst natürlich nichts zu tun hat.

Die eigentliche erotische oder auch sexuelle Anziehung entstand wohl frühzeitig dadurch, daß ich kurzgeschorene Frauen einfach besser wahrnehmen kann, weil sie auf ihre Weise auch eine Ausnahmestellung besitzen. Ich kann mit langhaarigen oder normalkurzhaarigen Frauen einfach nichts anfangen. Hier fehlt das gewisse inspirative "Etwas". Sie sind für mich einfach nichts "Besonderes", sondern um es mal ganz blöd zu sagen, für mich verzichtbar. Ich würde keine Einladung von einer normalhaarigen Frau annehmen oder eine solche einladen, sofern sie nicht bereit ist, sich die Haare millimetersuperkurzschneiden zu lassen.
 
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  • #40
Längere Haare sind für mich eher weiblich. Eine Frau soll eine Frau sein.
Kurtze Haare haben aber auch seinen Reitz. Ich liebe einen freien Nacken zum knabern.
Wenn jedoch die Frau je älter dass sie wird, die Haare immer kürtzer trägt, weil es einfach praktischer ist, merke ich oft, dass immer mehr nur noch praktisch ist an der ganzen Frau.
Oft verbinde ich das mit: habe keine Lust mehr den Männern zu gefallen. Es reicht wenn ich gepflegt bin.

Jedoch kann es mit den Langen Haaren auch mühsam sein, wenn mann sich immer verhedert in den Haaren.
Und lieber kürzere gepflegte Haare als lange fettige.
 
  • #41
Normalerweise gefallen mir Haare die bis zum halben Rücken runter gehen am besten.
 
  • #42
@#40

Gemeinhin gelten für die meisten Männer Frauen mit längeren Haaren als attraktiver.

Selbstbewußte Frauen, damit meine ich kein Scheinselbstbewußtsein, welches durch die Aufmerksamkeit der Männerwelt genährt wird, machen das, was sie für sich als schön oder praktisch halten.

Ganz nach dem Motto: "Ich bin so wie ich bin. Wenn ich Dir nicht gefalle oder Dir es nicht paßt, lasse es bleiben."

Davon abgesehen wissen bestimmte Frauen sehr gut um die besondere Erotik ihres Nackens und zeigen ihn auch. Der wird dann betont weit ausrasiert, damit man sich damit ausgiebig beschäftigen kann. De sogenannte Hingucker-Effect" oder "catch eye".
 
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  • #43
@41: Die Erotik des Nackens kommt aber auch zum Vorschein, wenn die Dame eine Hochsteckfrisur trägt oder einen hohen Pferdeschwanz.
Ich (mit meinen ziemlich langen Haaren) bemerke auch einen Sinnlichkeitseffekt, wenn ich z.B. mein offenes Haar über eine Schulter lege. Ich trage ab und an auch gerne einen Dutt (übrigens oft ein sagenhafter Effekt, wenn ich die Frisur löse und die Haare über die Schultern fallen und dann voluminös in leichten Wellen die Taille umspielen - die Männerblicke solltest du mal sehen ;-)). Ein Windhauch z.B. kann dann auch erotisierend auf mich wirken. Natürlich ist auch bei mir (wie vermutlich bei den meisten Frauen) der Nacken eine sehr sensible Zone. Trotz langer Haare wurde in meinen Beziehungen der Nacken nie vernachlässigt.
Deine Vorliebe für rasierte Frauenköpfe/-nacken sei dir unbenommen, aber für Nackenerotik ist die Rasur nun wirklich nicht nötig.
w, 26 (#13)
 
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  • #44
Dogbert, ich mache es mir nicht einfach, sondern ich bin einfach so, wie ich bin...Bislang hatte ich mit meiner Frisur keine Probleme, einen Mann kennenzulernen - ich bin da auch recht tolerant, ob jetzt ein Mann 1,75 cm oder 1,85 groß ist blond oder dunkel ist, ist mir auch egal, Hauptsache, das Gesamtbild stimmt. Ich hatte schon die verschiedensten Haarlängen und Haarfarben. Es bleibt bei kinnlang, weil diese Frisur mir am besten steht.

w/39
 
  • #45
zu #42

Es geht dabei nicht nur um den Nacken im Sinne von Halsende, sondern etwas oberhalb des Atlasknochens (1. Halswirbel). Gewöhnlich werden die Haare dann also bis ca. Die eMitte Ohrläppchenhöhe abgeschoren oder es wird naßrasierst. Die Erotik begrenzt sich ja nicht nur auf das Visuelle, sondern auf das mit den Händen, Lippen oder mit der Zunge Fühlbare. Da sind lange Haare störend.

Die Sache mit dem Windhauch ist auch so eine Sache, warum diese Frauen einen Millimeterschnitt tragen.

Ein klassisches Beispiel ist sowas:
http://www.hairxstatic.com/styles/images/b_napes/g1/bnbld12.jpg

Oder die sportive Variante:
http://www.hairxstatic.com/styles/images/b_napes/g1/bnbld2.jpg


zu #43

Das Problem ist nicht das, mit einer bestimmten Frisur einen Mann kennenzulernen, sondern daß es Männer gibt, die bestimmte Frisuren nicht erotisieren können.
 
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  • #46
Ich finde, dass es auch eine Frage des Alters ist, wie man sein Haar trägt. Langes Haar ist doch eher das Attribut einer jüngeren Frau. Dass Frauen deutlich über 40 sich gern die Haare kurz schneiden lassen, hat häufig nichts damit zu tun, dass es praktischer ist, sondern, dass eine offensichtliche Diskrepanz oft älter macht, als ein flotter Kurzhaarschnitt.
 
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  • #47
@dogbert

Du solltest in einer Fetisch-
Agentur suchen. Ich begreife es nicht. Ich trage gerne mein Haar kurz! Weil es meinem Typ entspricht und ich selbtbewusst bin, allerdings der Ausdruck "geschoren" widert mich an. Du denkst schwarz/weiss, sorry. Oder?
 
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  • #48
Ich denke schon, dass ab einem gewissen Alter 45+ sehr lange Haare eine Frau doch älter erscheinen lassen. Oftmals sind lange Haare bei Frauen ziemlich ungepflegt, dünn oder splissig, ich würde eher sagen, lieber einen gepflegten kürzen Haarschnitt, muss ja kein, wie von Dogbert favorisierter Messerschnitt sein, sondern auch schulter/oder kinnlang.

Ich habe ehrlich gesagt noch nie gehört, dass ein extremer Kurzhaarschnitt für Männer erotisierend ist, das geht für mich schon in die Kategorie "Fetisch" über meinen Haarschnitt hat sich noch niemand beschwert, ausserdem muss ich mit der Frisur herumlaufen und nicht der Mann. Was andere von meiner Frisur denken, hat mich noch nie interessiert.Sie sind sehr gepflegt, voll und ich gehe regelmässig zum Friseur.

w/39
 
  • #49
@39 Dogbert Du hast erkannt, dass ich den Beitrag Nr. 37 geschrieben hatte. Ich hatte nur vergessen, mich einzuloggen. "Körperbehinderte oder Sinnesbehinderte verfügen über besondere "Antennen", die sie auch benötigen, um die jeweilige Beeinträchtigung auszugleichen, und um besondere Signale auszusenden, die nicht jeder empfangen kann." Stimme Dir vollkommen zu. Auch ich falle, ob ich will oder nicht in der Masse sofort auf. Manche übersehen mich, andere bewundern mich, auf andere wirke ich mit einer - wie sie sagen - starken Ausstrahlung. Und ich glaube, das trifft auch oder besonders auf Frauen zu, welche bewusst kurz geschorene Haare tragen oder eine Glatze. Dadurch senden sie indirekt auch Informationen über ihr Wesen. Sie zeigen ihre Offenheit, ganzheitliche Sichtweise auf das Leben, sie sind emotional unabhängiger, starke Individuen, welche sich nicht von anderen Menschen abhängig machen. Ein passender Spruch dazu: "Wenn die Originale Aussenseiter sind, dann verträgt die Gesellschaft nur Kopien".

Nur frage ich mich, wie das für Frauen ist, welche durch eine Autoimmunerkrankung alle ihre Kopfhaare verlieren, da das Immunsystem die Haarzellen angreift und zerstört. Bis jetzt sind alle Autoimmunkrankheiten nicht heilbar, und das psychische Leiden dieser Frauen muss enorm sein. Ihre Haare werden nie wieder wachsen. Darum ist es ein riesiger Unterschied, ob eine Frau ihrem eigenen Wesen, ihrer Persönlichkeit und ihren Empfindungen entsprechend die Haare ganz kurz trägt oder gar rasiert. Darin liegt auch eine Freiheit, sich den gesellschaftlichen Konventionen und Normen nicht unterzuordnen. Letztlich bleibt ihnen, den von der Autoimmunerkrankung betroffenen Frauen, nichts anders übrig, als ihr "Schicksal" anzunehmen und einen ganz individuellen Lebensweg zu finden.

Meine Affinität zu "Anderen Menschen", "Ungewöhnlichen" wie Künstlern, Glatze tragenden Männern, langhaarigen Männern (nur gewellte), Dunkelhäutigen u.a. sehe ich begründet in meiner eigenen Biographie.
 
  • #50
Auf die Beiträge #46 und #47 nur kurz eingehend:

Mit Fetisch hat das, wie ich in meinen anderen Beittägen nun wirklich deutlich genug herausgearbeitet habe, nun nichts zu tun. Ich habe auch erwähnt, daß es typentsprechend sein muß. Was sind Männer, die auf vollbusige oder um mich mal auf Mandoline, körperlich behindeterte Menschen zu beziehen, stehen? Sind das auch Fetischisten? Oder Leute, die eine Frau verlassen, nur weil sie sich die Haare abschneiden ließ? Wir reden hier über Schönheitsideale und Vorlieben. Selbst wenn es um Fetisch geht, werden Langhaarfetischisten wohl gerne genommen, oder was?. Was bedeutet der Ausdruck "geschoren"? Das kommt von Scheren bzw. Schneiden. Was ist daran schlimm? Ich kenne genügend Frauen aus diesem Extremkurzhaarsegment und keine hat sich darüber beschwert, geschoren zu sein.


Zu Dir, Mandoline.

Du verwendest auch die Begriffe "rasieret" oder "geschoren". Danke Dir, daß Du mich damit entlastet. Wir hätten ebenso gut "ganz kurzschneiden" benutzen können, Mit dem Begriff "geschoren" ist nichts anderes gemeint als zu verdeutlichen, daß die Haare wirklich extrem kurz sind. Für diese Frauen ist es ein Ausdruck der Lebensbeja(h)ung und Offenheit gegenüber Ungewöhnlichem.

Zu Deinem ersten Absatz gibt es nichts hinzufügen. Der zweite Absatz ist natürlich wesentlich komplexer. Mit der Autoimmunkrankheit meinst Du "alopecia areata", "alopecia totalis" und weitere Varianten.

Diese Krankheit ist nicht heilbar. Ich erlitt 2001 eine A. ophiasis, die sich zu einer A. totalis auszuweiten drohte. Wie ich Dir mal schrieb, befasse ich mich mit ALLEN Fragen um die Haarprobleme. Dafür gibt es aber andere Foren. Diese Krankheit kann immer wieder ausbrechen. Ich habe Leute erlebt, die alles paar Jahre eine solche Glatze tragen mußten. Es ist ein schubweise Auf- und Ab. In anderen Fällen suchte sich das Immunsystem noch andere Zellen aus, welche angegriffen wurden.

Inzwischen trage ich keine A. ophiasis mehr, sondern die Haare sind nachgewachsen, jedoch nicht mehr in der ursprünglichen Dichte, was aber auch altersbedingt sein kann. Ich habe jahrelang eine Selbsthilfegruppe geleitet und an Forschungsprojekten mitgewirkt.

Die Haare können wieder nachwachsen, wenn man nicht gleich Hammertherapien wie Kortison oder DCP einsetzt.Die Haarwurzeln sind entzündet, also nicht zerstört.

Das Leiden der Frauen (und auch Männer) ist in der Anfangsphase furchtbar. Es sind ja nicht nur die Kopfhaare, sondern u. U. fallen die Augenbrauen und Wimpern aus, um nicht zu sagen die komplette Körperbehaarung. Zu dieser Thematik und dem Umgang damit hatte ich damals mal einen Artikel geschrieben, der sehr viel Anklang fand.

Deswegen ist es auch schon Unfug, mir irgendeine Form zum Haarfetisch zu unterstellen. Ich habe etliche Frauen kennengelernt, die sich mit ihrer Glatze arrangiert haben und dankbar waren, daß sie sich so annehmen können.
 
  • #51
Nochmal an die #46 und #47

Befasst Euch erstmal, was Fetisch heißt. Ich liebe keine Frau, nur weil sie sehr kurze Haare trägt, sondern weil sie mir gefällt und sehr intelligent und weltoffen ist, was man von Euch nicht behaupten kann, wenn ihr meine Beiträge verstanden hättet.
 
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  • #52
Achso, Dogbert, Frauen, die längeres Haar tragen sind dann intolerant und nicht weltoffen? Was hast Du denn für eine Denke? Also ein Mann, der mit diesem Wunsch daher kommt, den würde ich erstmal auslachen...

w/39
 
  • #53
@#51

Wo steht geschrieben, daß langhaarige Frauen intolerant und nicht weltoffen seien?

Ich habe lediglich gesagt, daß mir sehr kurzhaarige Frauen gefallen, weil sie sehr weltoffen sind und mich inspirieren können. Was anderes habe ich nicht gesagt.

Ich finde sie eben schöner und interessanter. Einen besonderen Wunsch habe ich nicht geäußert, da ich das nicht brauche, da ich langhaarige Frauen emotional nunmal nicht wahrnehme.
 
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  • #54
Dogbert, da bist du eine ultimative Ausnahme - sowas kommt in 100 Fällen vllt. einmal vor - Ich vermute schon, dass das ein fetisch von Dir ist, weil eine kurzgeschorene Frau wohl eher selten im Alltag anzutreffen ist, die einzige Frau, die mit Glatze ganz gut aussah, war Sinead O'Connor.

Britney Spears hingegen sah mit ihrer kurzzeitigen Glatze nicht sonderlich gut aus.

w/39
 
  • #55
Was ist dann mit den Langhaarliebhabern, denen es nicht gefällt, wenn die Frau von lang auf kurz geht? Demnach müßten die auch einen "Fetisch" haben. So einfach ist das nicht, zumal der Fetischbegriff deswegen schon problematisch ist, weil er sich ausshließlich auf ein bestimmtes Merkmal und nicht auf die Person als Ganzes bezieht. Ebenso könntest Du Mandoline bzgl. ihrer Vorlieben auch eine fetischnahe Präferenz unterstellen.

Allein aus dem Umstand, daß kurzhaarige Frauen in unserem Kulturkreis eine kleine Minderheit darstellen. läßt sich kein Fetisch ableiten. Ich habe auch nicht von Glatze gesprochen, sondern die kommt gelegentlich mal vor.
 
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  • #56
@ Dogbert

Also ich (#46) habe das mit "geschorenen Frauen" mal gegoogelt. Es ist ein Fetisch, es gibt ganze Seiten davon und sogar entsprechende Foren. Ich verstehe auch nicht, warum Du das nicht einfach zugibst. Ist doch nichts schlimmes. Du schliesst ja kategorisch alle anderen Frauen mit nicht geschorenen Haaren völlig aus - da fängt das ja schon alles an. Das Dich diese Frau dann auch menschlich interessieren muss, ist ja nun auch klar. Und der "Langhaarliebhaber", der seine Freundin verlässt, weil diese sich die Haare abschneiden lässt, ist ja wohl keinen Pfifferling als Mensch wert!

Sorry, ich kann nur nicht nachvollziehen, was einen daran sexuell erregt. In einem muss ich Dir Recht geben, es ist wohl gemeinhin üblicher langhaarige Frauen oder grosse Männer zu bevorzugen, aber dazwischen gibt es doch auch noch Grauzonen, oder ? Die Frisuren der Frauen (den Link hattest Du gepostet) finde ich grossen Teils klasse, aber das ist ja nicht das worüber Du sprichst.

Gruss
W-39
ziemlich kurze Haare, weil es mir steht
 
  • #57
@46, 47 und 53 Bei der bevorzugten Haarlänge von Dogbert handelt es sich nicht um Fetischismus! Wenn das so wäre, dann sind wir alle mehr oder weniger Fetischisten. Weil wir alle unsere "Favoriten", "Vorlieben" haben Männer, welche, blonde, schwarze, rote Haare, blaue oder braune Augen, lange Beine, grosse Brüste, den Rücken der Frau, ihren Hals, ihre Füsse, ihre Ohren, ihren Bauchnabel, Sommersprossen usw. besonders schön, erotisch und anziehend finden müssten eurer Definition nach auch Fetischisten sein. Was ist mit Männern, welche Asiatinnen, Afrikanerinnen, kleine und zierliche oder grosse Frauen lieben? Müssten die nicht auch ihrer Definition nach Fetischisten sein? (Dann ist Boris Becker auch ein Fetischist - wenn man die dunkle Haut auch als Fetisch betrachtet).

Gibt es nicht auch häufig Frauen welche einem bestimmten Typ Mann, was sein Erscheinungsbild betrifft, den Vorzug geben als anderen? Einem dunkelhaarigen statt einem blond- oder rothaarigen Mann? Oder einem Afrikaner statt einem Europäer? Oder einem Südeuropäer statt einem Nordeuropäer? (Ich kenne eine Frau, welche ausschliesslich auf Afrikaner steht). Wenn ihr über eure persönlichen Präferenzen nachdenkt, dann werdet ihr feststellen, dass ihr auch bestimmte Vorlieben in Bezug auf äussere Merkmale habt. Sei es die Haarlänge oder Farbe, die Hautfarbe, die Körpergrösse usw. Was auch immer!

Diese sind genauso äusserliche körperliche Attribute, Merkmale, welche auf einige Männer inspirierend, erotisierend und anziehend wirken. Und die geschorenen, mittellangen, langen Haare sind in die gleiche Kategorie einzuordnen: äusserliches Merkmal. Diese Tatsache bedeutet nichts anderes als: jedem gefällt etwas anderes. Es heisst nicht umsonst: "Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters". Wem was gefällt ist nichts anderes als nur Ausdruck des eigenen, persönlichen Schönheitsempfindens und Geschmacks. Auch wenn es weniger Männer sind, wie Dogbert, welchem kurz geschorene Haare sehr gut gefallen. Der Einzige auf der Welt, dem das gefällt, ist er auch nicht.

@49 Dogbert ich würde sehr gerne deinen Artikel lesen, doch es ist aus Datenschutzgründen nicht erlaubt die privaten Mailadressen hier zu publizieren. Es sei denn, Du sendest den Artikel an ElitePartner Forum und die Moderatoren leiten ihn mir weiter. Ob das geht, weiss ich natürlich nicht. Was Du aber tun könntest, wäre hier einen Link (bzw. eine Website) zu veröffentlichen, in welchem dein Artikel zu lesen ist. Vorausgesetzt Dein Artikel ist auch online zu finden/lesen.
 
  • #58
@#55

Du mußt mal unterscheiden zw. Fetisch und Vorliebe. Für mich sind diese Art Frisuren eine bestimmte Ausdrucksform, die mir gefällt. Ein Fetisch bezieht sich ausschließlich auf ein Merkmal und sonst auf nichts.

Boris Becker, der in #56 als Beispiel erwähnt wurde, hat sicherlich auch keinen Fetisch. Er bevorzugt nun mal bestimmte Frauentypen.

Daß bestimmte Merkmale einen sexuellen Reiz auslösen, weist noch nicht auf einem Fetisch hin. Wenn mir die Person in ihrer Gesamterscheinung oder in ihrem Wesen nicht gefällt, nützen mir ihre kurzen Haare gar nichts. Genau darin besteht der signifikante Unterschied zw. Fetisch und Vorliebe.

Sexuell erregt mich da nichts, sondern ich finde diese Frisuren einfach schön und inspirierend, und somit bekommt die Dame zunächst meine Aufmerksamkeit. Das weitergehende Interesse ergibt sich aus der Dame selbst. Andere schauen auch zunächst auf Merkmale, die sie inspireiren oder anregen und sich sagen: "Wow, die/der gefällt mir. Ihn/sie möchte ich näher kennenlernem!"

Auf mich bezogen inspirieren mich eben Frauen mit sehr kurzen Haaren zu gehaltvollen Gesprächen mit einem Schuß Erotik verbunden.


@Mandoline (#56)

Der Artikel ist sogar bei Google zu finden. Es ist nicht mehr die Originalfassung, sondern die allgemeinere Version. Die Originalfassung ist damals wegen eines Forenzusammenbruchs verschwunden und ich habe hier auf meinem Rechner auch nur die neuen Fassungen.

<MOD: Keine Links!>

In diesem Forum gibt es noch etliche andere Beiträge von mir zu dieser Thematik.
 
  • #59
@55 Ich zitiere Dich: "Das Dich diese Frau (mit kurz geschorenen Frauen) dann auch menschlich interessieren muss, ist ja nun auch klar." Die Frau interessiert ihn nicht, weil sie kurzgeschorene Haare trägt, sondern weil die Frauen mit ihrem kurzgeschorenen Haaren/ihrem Haarschnitt INDIREKT ein Statement, eine Botschaft von sich zeigen. Sie signalisieren durch ihren Haarschnitt vielleicht: Selbstbewusstsein, Stärke, emotionale Unabhängigkeit, Individualismus, Nonkomformismus, ein Lebensstill ausserhalb des Mainstreams. Genau diese Eigenschaften liebt Dogbert - so glaube ich - an den Frauen. Und diese Eigenschaften bringen diese Frauen mit ihrem Haarschnitt deutlich zum Ausdruck.

Genauso wie Sinead O`Connor, welche sich gegen die katholische Kirche in Irland aufgelehnt hat, ein Foto des vorherigen Papstes in einer TV-Sendung zerriessen hatte und sich für die Priesterweihe für Frauen eingesetzt hatte.! Ihre Kämpfernatur und Auflehnung, ihre INNERE HALTUNG gegen die bestehende, verstaubte Moraltheologie der Katholischen Kirsche fand ihren ÄUSSEREN AUSDRUCK in ihrem Millimeterhaarschnitt. Also ganz klar: er liebt diese Frauen nicht, weil sie kurze Haare haben, sondern weil sie damit ihre Geisteshaltung, ihr Wesen zum Vorschein bringen.

Das Gleiche kann man mit Tätowierungen, Piercings, Kleidung zum Ausdruck bringen.
 
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  • #60
@ Dogbert

Ich (w 49) habe verstanden, dass Du hier von Dein Vorlieben sprichst, was ich auch respektiere, und darüber nicht diskutieren möchte. Ich habe auch verstanden, dass die Kopfoberfläche zu den erogenen Zone der Frau gehört. Ich habe verstanden, dass Dich "besondere" Frauen eher ansprechen. "Besonders" in diesem Sinne, dass diese Frauen eine unabhängigkeit von gesellschaftlichen Vorstellungen signalisieren, und Weltoffen sind.

Mich interessiert aber die Gruppe von Frauen, die "Glatze" bis " Superkurzschnitt" Frisur tragen, und ihre Haare "hassen". Ich frage mich, welche Rolle spielt bei ihnen Dysmorphophobie (Körperbildstörung)? Ich will natürlich nicht verallgemeinern. Ich frage mich, von welchen gesellschaftlichen Vorstellungen wollen diese Frauen sich befreien? Gegenüber welchen Ungewöhnlichen sind sie offen? Und dazu müssen sie unbedingt eine "Glatze" tragen, oder haben sie die Macht der Sprache noch nicht entdeckt? Dass diese Frauen auch Kompetent seien können, habe kein Zweifel. Manchmal kann man auch mit Magersüchtigen oder Alkoholiker sehr gute Gespräche genießen. Ich frage mich, macht nicht ihre sexuelle Offenheit sie so erotisch? Wenn ja, dann wie kann ich in der Beziehung mit ihnen rechnen, was die Treue, Bindungsfähigkeit und Loyalität betrifft? Ich frage mich, wenn ich mich nicht in meiner Unvollkommenheit lieben kann, wie kann ich die Anderen lieben?

Ich will die Personaltrainerin Nadine Rebel nicht als Krank abstempeln (ich weiss es ja nicht, ich kenne sie nicht), aber spricht Dein Beispiel an dieser Frau mich nicht an, weil es auch Psychiater gibt, die an Alkoholismus erkrankt sind, nicht wahr?

Ich will keine Frauen von dieser Gruppe oder die Kurzhaarigen beleidigen oder als Krank abstempeln. Das ist nicht meine Absicht, das ist nur eine Verständnisfrage an Dagbert, weil er sich so gut auskennt. Ich will auch nicht Dich, Dogbert, und Dein sexuelles Vorlieben unter Frage stellen.

Übrigens, ich trage selber kurze Haare (nicht so extrem). Jedes Mal sind meine Haare beim Schneiden kürzer geworden, was ich auch schön finde.

Nochmals bitte um Verzeihung, falls mein Beitrag Gefühle verletzen sollte. Das ist nur eine Verständnisfrage!
 
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