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  • #61
Ich habe die Erfahrung gemacht so gebildeter eine Frau ist so schwieriger ist ihr Wesen. Für viele Männer ist das einfach auf Dauer nicht zu ertragen. Selbst erlebt.

Die meisten gebildeten Frauen wollen eine gleichberechtigte Beziehung führen, finanziell wie partnerschaftlich. Sie spricht Probleme konstruktiv an, äußert ihre Bedürfnisse klar (und sieht sie nicht als "minderwertiger" als die ihres Partners), verdient ihr eigenes Geld, bringt sich aktiv in die Partnerschaft ein -erwartet das Gleiche aber auch vom Mann.

Wenn das einem Mann "zu kompliziert" ist und seinen Mannesstolz verletzt, dann soll er halt lieber das Hausmuttchen nehmen, das sich ihm unterordnet, keine Widerworte gibt, aber statt Probleme anszusprechen lieber stundenlang schmollt, ihn finanziell ausnimmt, ihn dafür aber mit zuckersüßem Augenaufschlag als "ihren Helden" anhimmelt.

Es ist immer einfacher, den anderen als "kompliziert" zu bezeichnen, als zu erkennen, dass man selbst vielleicht zu einfach gestrickt ist. Männer, die es für ihr Ego brauchen, im traditionellen Rollenbild zu leben, in dem der Mann sich der Frau bereits von Geburt an überlegen fühlen darf, ohne selbst einen Finger dafür zu rühren, haben bei gebildeten Frauen (und DAS ist vermutlich mit Karrierefrauen gemeint!) eh keine Chance.

Es ist traurig (und ein ziemlich deutsches Problem), dass viele Männer den Knall der Emanzipation noch immer nicht gehört haben. Sie verdammen sich damit zum Auslaufmodell, das kaum eine deutsche Frau mehr möchte (daher auch ihre Flucht zu osteuropäischen Frauen). Und reiten weiter auf ihrem toten Pferd durch die Gegend, laut rufend "mein Pferd lebt und wer zu blöd ist, das zu sehen ist ... kompliziert... Karrierefrau... arrogante Akademikerin ect. !"

Threads wie dieser erinnern mich immer an die Fabel vom Fuchs und den Trauben. Weil der Fuchs zu klein und zu blöd ist, die begehrten Trauben zu erreichen, stolziert er beleidigt davon. "Die sind mir noch nicht reif genug, ich mag keine sauren Trauben.“

w 52
 
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  • #62
das problem dabei ist die Kombination aus den ganzen Eigenschaften..

Das denkst du anscheinend, aber ich finde die Kombination von Eigenschaften gar nicht problematisch. Zum einen muss man bedenken, dass nicht jede Frau das Gleiche wünscht. Wenn Frau A den Sportler haben muss und Frau B den Musiker, dann bedeutet das nicht, dass alle Männer Sport und Musik vereinen müssen. Sie müssen sich nur die passende Frau suchen.

So, und was die Kombinationen von Eigenschaften bei EINER Frau angeht, sind diese nicht widersprechend oder zu hoch gegriffen, nach dem, was ich hier las. Es gibt Männer, die diese Wünsche erfüllen können und noch mehr.

Abgesehen davo finde ich auch bei Männern die gewünschten Eigenschaften, die sie an eine Frau stellen, überhaupt nicht schwer zu kombinieren und frage mich auch da, warum Männer so im entweder... oder... verhaften und nicht daran glauben, dass Ansprüche erfüllt werden können. Sie WOLLEN vielleicht so binär denken, sie wollen vielleicht gar nicht, dass beides geht, vielleicht ist ihnen das zu kompliziert? Ich weiß es nicht.

Bekanntes Beispiel: "Hure und Heilige", oder "Lady on the street, freak in the bed". Das geht sowas von beides bei ein und der selben Frau, man muss es vielleicht auch sehen, und nicht jeder Frau, mit der man guten Sex hat, unterstellen, sie sei auch sonst böse, oder umgekehrt, bei einer Frau, die lieb ist, meinen, sie wäre nicht auch aufregend, oder: Sie könnte nicht auch sehr böse werden, wenn es darauf ankommt.

Dieses zweiseitige Denken trifft nicht zu, auch nicht bei Männern. Ein Mann kann dominant, willensstark und zugleich kompromissbereit, sozial sein. Überhaupt kein Problem ist das. Oder erfolgreich, gebildet, und zugleich auch locker, humorvoll. Das ist alles total normal, und zuhauf unter den guten unter den Männern zu finden.
 
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  • #63
Liebe Männer,

zerbrecht Euch doch nicht den Kopf um (vermeintliche) Karrierefrauen. Lasst sie und diejenigen, die sich dafür halten doch einfach in Ruhe. Befasst Euch mit denjenigen, die Euch wollen, so wie Ihr seid oder die Ansprüche stellen, die im Bereich Eurer Entwicklungsfähigkeit und -willigkeit liegen.
Ich kann nicht verstehen, warum Ihr Euch alle paar Tage an diesem Thema aufreibt. Was ist denn so wichtig an den Frauen, deren Ansprüche Ihr nicht erfüllen könnt/wollt? Indem Ihr hier ablästert, macht ihr Euch nicht attraktiver sondern nur lächerlich und gebt den Frauen Wasser auf ihre Ablehnungsmühlen.

So wie Männer sich damit auseinandersetzen müssen, dass sie in vielen Punkten nicht die Ansprüche erfüllen, die ein bestimmter Frauentyp an einen Partner hat, muss ich doch auch akzeptieren, dass ich den meisten Männern nicht gefalle, dass sie eine Frau wie mich nicht wollen. Ich bin nun mal nicht mehr jung und schön, willfährig im Bett, eine Hausfrauentusse sondern eigensinnig und habe noch viel mehr Eigenschaften, die von den meisten Männern bei einer Frau nicht gewünscht werden. Na und? Was für ein Problem habt Ihr damit, wo ich keines damit habe, dass Ihr seid, wie Ihr seid und es für mich keinen passenden Mann gibt?

Frauen meiner Art können durchaus sehr gut kochen. Ich habe Kochkurse im Park Hyatt, bei Tim Mälzer, Steffen Henssler und Co. absolviert und mache oft Kurzreisen mit Starkoch-Events. Als Frau und auch als Mann mit Niveau sollte man/frau sowas im Repertoire haben. Ich habe bloss keine Lust jeden Tag am Herd zu stehen, sondern nur ab und an. Abends würde ich lieber entspannt mit einem Partner zusammen sein, mich austauschen wollen, statt in der Küche rumzupusseln. Was ist falsch an dem Wunsch?
Euer Wunsch, dass die Frau Euch jeden Abend ein tolles Essen kochen, Deko in Eurem Leben, Wärmeflasche Im Bett oder was auch immer sein soll, ist für mich ok. Mir ist das zu wenig und deswegen will ich so einen Mann nicht, für den das der Inbegriff an Partnerschaft ist - egal ob Professor oder Schrauber.
 
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  • #64
Stellungnahme zu #53:

Die Frauen, die sich hierzulande für mich interessierten, waren völlig gescheiterte Existenzen, ehemalige (?) Prostituierte, psychisch kranke, HIV-Positive usw. Das ging leider nicht mit meinem Ziel zusammen, eine Familie zu gründen.

Irgendwelche Ansprüche an Äußerlichkeiten erhob ich niemals.

Meine Partnerin verdient ein vielfaches dessen, was ich im Monat heimbringe. Sie kommt aus einer der reichsten Weltgegenden, und sie ist auch finanziell völlig unabhängig. Wir lieben uns sehr. Also eher das andere Ende von "nach drei Jahren scheiden wegen Aufenthaltsstatus" oder "hat eine Frau gekauft".

Ich ziehe mir jetzt sogar den Schuh an und sage: Frauen, die sich für mich nicht interessierten, sind nicht meine Liga. Sie werden aber auch nicht mene Liga, nur weil sich die Lebensumstände zu meinen Gunsten und zu ihren Ungunsten verschoben oder gar umgedreht haben.

#8
 
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  • #65
2 x Ja. Jeden Tag zu beobachten.
Anscheinend haben die Krankenschwester und die Sekretärin etwas zu bieten, das der Karrierefrau verloren ging? Nur so eine gewagte Hypothese...

M50

Also vorweg, auch eine Krankenschwester und eine Sekretärin können Karrierefrauen sein.

Eine leitende OP-Schwester verdient fast so gut wie ein Mediziner, die Nachtschichten dazu gerechnet.

Die Sekretärin eines Bankenvorstandes hat ein Gehalt, davon kann ich nur träumen.
Von Staatssekretärin mal ganz zu schweigen.

Ich glaube viele haben hier keine Ahnung, wenn die von normalen Frauen in normalen Berufen sprechen, auch dort gibt es Gehaltsstufen davon können manche Akademiker nur träumen.

Auch die Normalfrau kann Karriere machen, nur wird sie es nicht so betonen, weil sie es nicht nötig hat und die Karriere eben als "normal" und nicht als was außergerwöhnliches ansieht.

In USA ist alles und jeder Manager, auch die Klofrau/mann vom Restaurant - mal direkt ausgesprochen.
 
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  • #66
at 52

die Diskussion sollte ja nicht wieder in die generellen Ansprüche von Frauen abgleiten.
Aber der angeschobene Hinweis ,dass der "Mann sogar 1,93m "groß sei, ist doch völlig überflüssig.
Wie oben schon beschrieben sind diese Größen weit über der oberen Grenze für männliche Models und somit auch kein Zeichen absoluter Attraktivität nach den Standards der Modeindustrie, nach deren ästhetischen Vorgaben, sich die meisten "Elitefrauen" zu richten vorgeben.
 
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  • #67
Dieser Beitrag zeigt mal wieder, dass intelligente Männer Mangelware sind - kein Wunder, dass intelligente Frauen sich bei überwiegend solchen Exemplaren entnervt aus der Partnersuche ausklinken.
...
In meinem Umfeld kann ich mich leider mit so einem schlichten Denker wie aus dem Zitat oben nicht zeigen - zu peinlich. Er wäre für mich auch kein adäquater Gesprächspartner - zu wenig komplex. Ich will keinen Mann nur fürs Bett, der für Gespräche dann seine Kumpels hat - das ist mir zu wenig, nicht das, was ich unter Partnerschaft verstehe.

Darüber hinaus habe ich mehrfach die Erfahrung machen müssen, dass die Männer deutlich unsouveräner damit umgehen, wenn sie weniger verdienen als ich. Es gibt leider nicht so viele Ungebundene, die ein gleichhohes Einkommen haben. In der Einkommenskategorie kommt es auf ein paar Tausender mehr oder weniger zwischen den Partnern nicht mehr an, denke ich - leider nicht die Männer. Schon aus dem Grund brauche ich einen Gutverdiener.
# 11
Ja, ja, nett rationalisiert. Ich bin promovierter Vorstandsvorsitzender mit entsprechendem Einkommen und habe selbst 1. eine feste Partnerin (seit Jahrzehnten schon) und hatte 2. auch schon früher kein ernsthaftes Problem mit Frauen (soweit sie mich interessiert hatten, aus welchen Gründen damals auch immer...). So viel zu Vorurteilen, die mancher Frau anscheinend das Leben erleichtern?

m,50
 
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  • #68
Persönlicher Erfahrungsbericht einer ehemaligen "Karrierefrau":

Ich war mal eine dieser "Karrierefrauen". Nur zu gerne habe ich meine beruflichen Erfolge und mein Aussehen (in jüngeren Jahren) vorgeschoben, um mir selbst zu erklären, warum es kein Mann mit mir aushielt. Gerne bediente ich mich Ausreden wie "zu hohe Ansprüche" oder "Männer kommen mit starken Frauen nicht klar". Die Wahrheit war, wenn ich so zurückblicke: Ich war ein unausstehliches Biest. Im Nachhinein wundert mich nicht, warum so viele Beziehungen scheiterten, warum ich so oft verlassen wurde. Das war zwar teils, weil sich manche Männer wirklich klein gefühlt haben, mir nicht "ebenbürtig", doch auch teils, weil ich so sensibel war wie ein Elefant im Porzellanladen! Ich definierte mich nur über mein Aussehen und meine Karriere und dachte, ich wäre für JEDEN Mann der 6ser im Lotto. Er könne froh sein, dass er mit mir zusammen sein darf. Na bei der Einstellung kein Wunder, dass es nicht klappte. Heute schäme ich mich dafür, wie ich war.

Und dann der Hammer- für die "Karriere" hat es bei mir trotz allen Fleißes "nicht gereicht". Ich verlor den Boden unter den Füßen, besann mich aber das erste Mal auf andere Werte als Aussehen und berufliche Erfolge. Ich lernte mich das erste Mal selbst kennen. Ich lernte, dass es im Leben nicht auf gutes Aussehen und berufliche Erfolge ankommt. Es war ein langer, harter Weg.

Mit dem Partner fürs Leben klappte es dann auch. Nach Karriereende. :) Heute gehe ich einem ganz normalen Beruf mit pünktlich Feierabend nach, bin glücklich verheiratet, pflege Hobbys. Dass es mit der Karriere nicht geklappt hat, war das Beste, das mir passieren konnte :)

w/40
 
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  • #69
Sagen wie mal so...Dei Mehrheit der erfolgreichen Männer sind dominant, sie wollen auch in der Beziehung dominant sein. Sie wollen, dass die Frauen untergeordnet sind und nicht weil sie irgendwie Komplexe haben oder so. Sie sind einfach so, sie möchten dominieren.
Eine Karrierefrau ist meistens eine Feministin, die einem Mann nie unterwürfig sein wird.

Eine schreibt hier, dass sie eine super tolle Kochschule besucht hat und usw. Was nützen denn dem Mann diese Kochkünste, wenn die Frau nur 1Mal im Monat kocht?)))

Ein erfolgreicher Mann arbeitet viel, er will nach Hause kommen und ein "zu Hause"Gefühl haben, mit einer Frau, die ihn auch bekocht. Er braucht keine Karrierefrau, weil er auch selber gut verdient.
Eine Karrierefrau ist meistens eine Frau über 30. Ein 40 jähriger erfolgreicher Mann würde für eine Beziehung eher eine hübsche 24-28 nehmen, die einen straffen Po hat, Zeit für Yoga und in der Lage ist ihm ein Kind zu schenken.

Eine 35-40 jährige business woman hat noch eine gute chance einen 60 jährigen Geschäftsmann abzukriegen (wenn sie Glück hat), denn die jüngeren Männer bevorzugen "Frischfleisch" ohne "Ich bin eine Karrierefrau, sprich mit mir in Augenhöhe" Gespräche.

Eine Business woman hat sehr wenig Chancen nach oben zu heiraten, weil sie

1. Nicht mehr jung ist
2.Feministin
 
  • #70
Ich würde nicht sagen dass es "Karrierefrauen" sind, die derartige Ansprüche haben. Eher eine bestimmte Sorte Frau, die denkt, sie wären "Elite".
Der Witz ist, dass genau diese Frauen die sich für besonders emanzipiert halten, durch diese Ansprüche zeigen, dass sie eigentlich überhaupt nicht emanzipiert sind. Schließlich suchen sie ja einen besonders gut aussehenden, erfolgreichen "Alpha-Mann". Warum tun sie das? Weil in ihnen immer noch die selben archaischen Instinkte wie vor 50000 Jahren werken, und sie einen Beschützer und Versorger suchen. Und das ist die irrsinnige Ambivalenz und letztendlich der Widerspruch.
Durch unsere Medien wurden dabei die Ansprüche bis ins perverse gesteigert.
Aus diesem Grund liest man häufig hier die Behauptung von Frauen, es gäbe in Deutschland sehr viele attraktive Frauen aber kaum attraktive Männer. Mathematisch, Biologisch, Genetisch ist das unlogisch und nicht möglich. Es zeigt nur das subjektive Empfinden und dass durch degenerierte Bilder aus den Medien die Ansprüche an uns Männer ins unendliche gestiegen sind. Vor allem bei der beschriebenen Sorte Frau.
Vor kurzem hatte ich ein Date, bei dem sich die Dame am Ende als unglaublich materialistisch und anspruchsvoll herausgestellt hatte. Sie dachte, sie hätte ein Anrecht darauf. Warum, erschloss sich mir nicht. Sie war zwar attraktiv, aber nicht extrem attraktiv, und auch im beruflichen eine eher normale Person. Obwohl ich mich sehr Gentleman-like ihr gegenüber verhalten haben, wurde mir eine anständige Behandlung nicht zu Teil. Sie verhielt sich sehr niveaulos und unanständig am Ende. Details sind unnötig. Und das fällt mir immer häufiger aus meiner männlichen Sicht auf: Gerade die Frauen, die sich für Elite halten, verhalten sich am niveaulosesten in typischen Mann-Frau-Situationen.
 
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  • #71
Ja, ja, nett rationalisiert. Ich bin promovierter Vorstandsvorsitzender mit entsprechendem Einkommen und habe selbst 1. eine feste Partnerin (seit Jahrzehnten schon) und hatte 2. auch schon früher kein ernsthaftes Problem mit Frauen...

Darf man sich die Frage erlauben, warum du dich dann mit den Ansprüchen der Frauen beschäftigst? Im Ernst, wenn man glücklich ist mit der Beziehung, interessiert einen das nicht. Man hat ja die Partnerin/den Partner. Sorry, irgendetwas kann da nicht stimmen, die Männer, die sich hier über die Ansprüche aufregen, kommen wirklich so rüber, als würden sie sich über etwas ärgern, als würden sie etwas wollen, das sie nicht bekommen.

Die Fragestellung stammte ja auch von keiner Frau, sondern von einem Mann. Sonst könnte man es vielleicht noch verstehen, dass sich die Männer dem Problem von Frauen mit zu hohen Ansprüchen annehmen. Aber die Frauen haben nicht das Problem geäußert, sondern die Männer beschweren sich.
 
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  • #72
Der Witz ist, dass genau diese Frauen die sich für besonders emanzipiert halten, durch diese Ansprüche zeigen, dass sie eigentlich überhaupt nicht emanzipiert sind. Schließlich suchen sie ja einen besonders gut aussehenden, erfolgreichen "Alpha-Mann". Warum tun sie das? Weil in ihnen immer noch die selben archaischen Instinkte wie vor 50000 Jahren werken, und sie einen Beschützer und Versorger suchen. Und das ist die irrsinnige Ambivalenz und letztendlich der Widerspruch.

Nein, das ist überhaupt kein Widerspruch, manche Männer verstehen es nur nicht. Was ist denn so schwer daran, wie soll man es beschreiben? Emanzipiert bedeutet, befreit, natürlich bin ich befreit, tu, was ich für richtig halte, lasse mich nicht unterdrücken. Dennoch bin ich eine Frau, vielleicht mal sensibel, körperlich schwächer als ein Mann, bemutternd, was so dazu gehört.

Wenn ich das so lese, weiß ich, was ein Mann - neben gutem Aussehen, Sex-Appeal - haben muss: Vielseitigkeit. Was will man denn mit so einer eindimensionalen Denke, dass eine weibliche Frau, die mal einen Beschützer braucht = das unterwürfige Weibchen in der Küche ist. Ich erwarte etwas mehr Verstand und Verständnis von einem Mann.

Es ist absolut kein Widerspruch, emanzipiert zu sein, und sich zugleich einen Alphamann zu suchen. Wenn du da einen Widerspruch siehst, überlege dir mal genau, worin er bestehen soll, und behaupte nicht einfach. Und macht euch nicht selbst etwas vor. Ich habe nämlich das Gefühl, dass Männer ganz gerne von Widerspruch reden, wenn sie eine Seite des vermeintlichen Widerspruchs nicht erfüllen, wenn sie also z. B. kein Alphamann sind, oder aber, wenn sie mit einer emanzipierten Frau nicht mithalten können. Ein Alphamann mit Gesprächsbedarf und intelligenten Ansprüchen an eine Beziehung wird diesen Widerspruch nicht sehen.
 
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  • #74
... mal davon abgesehen das diese Sätze ein wunderbares Beispiel für unser Problem in Deutschland sind.. zeigt die Gleichung Karriere = Geld das eigentlich Problem.. Hier wird immer weiter nach "oben" geschaut.. mehr, besser, toller...

Deine Interpretation meines Beitrags ist falsch. Ich wies hier nur darauf hin, dass der Begriff Karriere hier mit beruflicher Regellaufbahn verwechselt wird.
Wer Medizin studiert hat und nach dem Arzt Oberarzt wird ist von einer Karriere genausoweit entfernt wie ein Regierungsdirektor im örtlichen Finanzamt. Das hat mit Karriere nichts zu tun, sondern ist ein normaler Lauf der Dinge nach einer bestimmten Ausbildung - sofern man sich nicht zu doof anstellt.
Karriere kann hingegen nur machen, wer außergewöhnliche und extrem seltene Fähigkeiten besitzt. Weil Menschen mit solchen Begabungen extrem selten sind, spiegelt sich das darin wieder, dass Dritte bereit sind, für deren Tätigkeit sehr viel Geld zu geben.
Persönlich kenne ich keine Karrierefrau. Ich kenne einen Chemiker, der für seinen Arbeitgeber in 20-jähriger Forschung mehrere Patente gesichert hat, die wiederum 2000 Mitarbeiter langfristig in Lohn und Brot halten werden. In solchen Fällen kann man wohl von Karriere sprechen.
 
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  • #75
Ich bin w, 29 und würde mich als "Karriefrau" bezeichnen. Ich bin berufstätig,mache berufsbegleitend gerade meinen Master und möchte danach promovieren. Bzgl Kinderwunsch bin ich mir noch unsicher .
Ich bin sehr attraktiv,blond,172 cm gross,sehr gepflegt,achte sehr auf Make-up und Kleidung-allerdings ein "sportlicher Moppel"( KF 42/44,88 kg). Ich fahre Ski,spiele Tennis,gehe 5x die Woche ins Fitness. Ich bin straff und wohlgeformt-eben "mehr".
Meine Ansprüche: Zwischen 27 und 48 Jahre,ab 180 cm,was im Hirn und humorvoll. Ich glaube nicht, dass das zuviel verlangt ist.
Und was passiert? Ich höre des Öfteren " Hey,Du hast echt ein wunderschönes Gesicht,aber Du bist mir echt zu rund,gerne Sex,aber für eine Beziehung hätte ich gerne eine Schlanke"

So sieht es aus. Da frage ich mich wer hier welche Ansprüche nicht erfüllen kann. Und das sind teilweise richtige " Dumpfbacken" welche nicht mal annähernd mit meiner Optik/Bildung " mithalten können.
Ich habe diese Ansprüche bzgl der Figur übrigens nicht. Ich kenne heisse Männer mit Humor und Esprit welche bei 190 cm 115 Kilo wiegen,andere sind 180 und wiegen 68 kg-kommt immer auf die Ausstrahlung an. Aber klar,die "Karrierefrauen " messen ja mit zweierlei Maß.
 
  • #76
Meine Ansprüche: Zwischen 27 und 48 Jahre,ab 180 cm,was im Hirn und humorvoll. Ich glaube nicht, dass das zuviel verlangt ist.
Und was passiert? Ich höre des Öfteren " Hey,Du hast echt ein wunderschönes Gesicht,aber Du bist mir echt zu rund,gerne Sex,aber für eine Beziehung hätte ich gerne eine Schlanke"

So sieht es aus. Da frage ich mich wer hier welche Ansprüche nicht erfüllen kann. [...]
Ich habe diese Ansprüche bzgl der Figur übrigens nicht. Ich kenne heisse Männer mit Humor und Esprit welche bei 190 cm 115 Kilo wiegen,andere sind 180 und wiegen 68 kg-kommt immer auf die Ausstrahlung an. Aber klar,die "Karrierefrauen " messen ja mit zweierlei Maß.

Du magst die Ansprüche an die Figur nicht haben, bist deshalb aber nicht weniger oberflächlich: Du schließt Männer unter 1,80 m aus!

Ich höre jetzt schon den vehementen Aufschrei der Damenwelt, dass es ja wohl Ihr gutes Recht sei, sich einen größeren Partner zu wünschen. Stimmt!
Nur haben dann Männer genauso ein Anrecht darauf, sich eine schlanke Frau zu wünschen ...

m/35
 
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  • #77
Darüber hinaus habe ich mehrfach die Erfahrung machen müssen, dass die Männer deutlich unsouveräner damit umgehen, wenn sie weniger verdienen als ich.... Schon aus dem Grund brauche ich einen Gutverdiener... Die habe ich ausreichend im Job. Ich möchte jemanden, der mir zur Seite steht und der Wert darauflegt, eine Partnerin zu haben, die ihm das auch bieten kann und will. Ich suche nicht mehr oder weniger als jeder andere Frau: einen Mann, der eine Partnerin will, die so ist wie ich.
# 11

In gewisser Weise kann ich dich verstehen, da viele Männer tatsächlich ein Problem mit dem unterschiedlichen Verdienst haben. Aber sicher nicht alle. Frauen kommen damit i.d.R. auch nicht so gut zurecht und unsere Gesellschaft ist da einfach noch nicht soweit. Trotzdem würde ich an deiner Stelle zweigleisig fahren. Es gibt einfach nicht so viele Männer, die wahnsinnig gut verdienen und deine Möglichkeiten sind recht begrenzt. Seien wir ehrlich: Es gibt keine 5%, die 100.000 € oder mehr im Jahr brutto verdienen und es gibt viele Männer, die sehr gerne auch Frauen nach anderen Kriterien auswählen als dem Einkommen. Die Auswahl wird dann sehr übersichtlich und ob dann wirklich jemand dabei ist, den Du an deiner Seite möchtest, steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt. Vielleicht ist es tatsächlich vorteilhaft, als Frau über seinen eigenen Schatten zu springen und das Geldthema außen vor zu lassen. Wenn ich an deiner Stelle wäre, würde ich maximal darauf achten, dass er sich selber finanzieren kann, auch wenn es nicht dein Standard ist. Es gibt durchaus Menschen, denen sehr viel Geld nicht wichtig ist und die andere Ziele verfolgen. Diese können sehr interessant sein und neue Erfahrungswerte bereithalten. Das ist aber auch von dir abhängig, wie wichtig dir Geld und die daraus resultierenden Annehmlichkeiten sind. Wenn das der Fall ist, dann bleiben dir als Ergebnis nur die berühmten ersten 5%.

Die Frage war, ob die Männer den Ansprüchen folgen wollen. Und hier ist die Antwort ziemlich einfach: Die, die eine entsprechende Stellung haben, sind nicht darauf angewiesen. Sie werden sich gegebenenfalls eine Frau suchen, die unabhängig vom Einkommen gut zu ihnen und ihren Vorstellungen passt. Das erscheint einigen Karrierefrauen zu eindimensional: Schaut gut aus, ist pflegeleicht, nicht ehrgeizig und möchte Familie. Das ist sehr kompatibel für Männer, die viel arbeiten und sich so den Ausgleich vom stressigen Job suchen. Viele möchten zu Hause gar nicht mehr das erleben, was sie tagsüber haben. Und eine Frau, die zu Hause ist, wenn man kommt, wird als sehr angenehm empfunden. Fallt nicht über mich her, aber das ist die Realität. Und hier liegt leider das Hauptproblem der Karrierefrauen, da sie umgekehrt nicht imstande sind, den gleichen Weg zu gehen. Aber das ist nicht nur Schuld der Frauen, sondern auch der Männer, da diese das zu einem großen Teil nicht akzeptieren wollen, wenn Frau mehr Geld verdient und dadurch mehr Möglichkeiten hat.
 
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  • #78
Ich bin w, 29 und würde mich als "Karriefrau" bezeichnen. Ich bin berufstätig,mache berufsbegleitend gerade meinen Master und möchte danach promovieren. Bzgl Kinderwunsch bin ich mir noch unsicher .

Was hat Deine Beschreibung bitte mit einer Karrierefrau gemein? Du bist bereits 29 und hast noch nicht einmal einen Master geschweige denn die Promotion abgeschlossen. Zudem sagst Du nur, dass Du berufstätig bist. Eine echte Karrierefrau hätte mit 29 wahrscheinlich schon promoviert, einen Harvard-MBA und wäre bereits in einer gehobenen Führungsfunktion bei Goldman Sachs oder Mc. Kinsey tätig. Dein Selbstbild zeigt nur das Typische, dass sich nämlich fast allen studierten, berufstätigen Frauen gleich für Karrierefrauen halten. Dabei sind es meist einfach nur normale berufstätige Frauen und eben keine Überfliegerinnen.
 
  • #79

Ihr habt den ...

 
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  • #80
Ich höre jetzt schon den vehementen Aufschrei der Damenwelt, dass es ja wohl Ihr gutes Recht sei, sich einen größeren Partner zu wünschen. Stimmt!
Nur haben dann Männer genauso ein Anrecht darauf, sich eine schlanke Frau zu wünschen ...

Na klar, haben sie das, nur sollen sie dann aufhören, über die Ansprüche der Frauen aufzuschreien. Das ist doch langsam lächerlich. Ihr könnt euch wünschen, was ihr wollt.

Und zur #74, die feststellt, dass hauptsächlich "Dumpfbacken" diese Ansprüche stellen, muss ich sagen, dass dies nicht selten ist. Deshalb muss eine Frau sich über die Ansprüche eines einzelnen Mannes auch keine großen Gedanken machen. Es gibt Männer, die selbst nichts zu bieten haben, die sehr unrealistische Ansprüche an eine Beziehung stellen, und wenn sie endlich mal eine haben, noch herummäkeln, und es gibt attraktive Männer, die sich einfach verlieben wollen, und gut ist. Da bleibt dann auch nicht viel zu diskutieren.
 
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  • #81
Ich bin sehr attraktiv,blond,172 cm gross,sehr gepflegt,achte sehr auf Make-up und Kleidung-allerdings ein "sportlicher Moppel"( KF 42/44,88 kg). Ich fahre Ski,spiele Tennis,gehe 5x die Woche ins Fitness. Ich bin straff und wohlgeformt-eben "mehr".

Irgendwie total unlogisch. Wenn du so eine Sportskanone bist, warum bist du dann dick?!

Ob du Ski fährst, Tennis spielst oder auch mal gerne zum Mond fliegst ist bei der Gewichtsfrage absolut irrelevant. Ich denke du solltest noch einmal gründlich an deiner Selbstwarnehmung arbeiten, viele Damen in diesem Thread sollten das. Kaum ein Mann findet eine Frau mit Übergewicht schön, deswegen verstehe ich die Aussage nicht das du »sehr attraktiv« wärest nicht so ganz – und das sagen dir die Männer doch auch alle… Kann auch nicht nachvollziehen wie man bei 5 x die Woche Fitness-Studio auch nur ein Gramm zu viel auf den Hüften haben kann, chillst du dann da nur? Würdest du auch einen 120 kg Mann, der dafür 1,93m ist ablehnen?

Das mit der Körpergröße kann ich allerdings schon verstehen, kleine Männer sind halt aus meiner Sicht (1,97m) einfach oftmals sehr schräg drauf und strahlen keine Dominanz / Autorität aus (was selbst die ach so emanzipierten Frauen ja doch wollen!).

@ 69 Thorin – wir kennen wohl die gleiche Frau! Deine Angaben sind ja leider nur sehr wage und ungenau, aber mir ist das vor 7 Wochen auch passiert.

m • 33
 
  • #82
Na klar, haben sie das, nur sollen sie dann aufhören, über die Ansprüche der Frauen aufzuschreien. Das ist doch langsam lächerlich. Ihr könnt euch wünschen, was ihr wollt.

Das sind auch keine von den klassischen "überzogenen Ansprüchen", sondern eben recht normale Ansprüche, über die "Mann" sich nicht aufzuregen braucht (auch wenn es das andere Geschlecht regelmäßig nervt).
Es wurde den Männern aber in diesem Fall als überzogen ausgelegt, während das umgekehrt aber nicht so war.

Das war alles, worauf ich hinweisen wollte.

m/35, übrigens mit einer keineswegs schlanken Frau
 
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  • #83
Schaut gut aus, ist pflegeleicht, nicht ehrgeizig und möchte Familie. Das ist sehr kompatibel für Männer, die viel arbeiten und sich so den Ausgleich vom stressigen Job suchen. Viele möchten zu Hause gar nicht mehr das erleben, was sie tagsüber haben. Und eine Frau, die zu Hause ist, wenn man kommt, wird als sehr angenehm empfunden. Fallt nicht über mich her, aber das ist die Realität. Und hier liegt leider das Hauptproblem der Karrierefrauen, da sie umgekehrt nicht imstande sind, den gleichen Weg zu gehen.

Dann liegt das alleine daran, dass Frauen sich eben doch nicht REIN auf die Karriere konzentrieren wollen. Das ist kein "Problem", sondern deren individuelle Entscheidung. Zuhause nicht mehr das erleben, was sie tagsüber erlebt haben, hauptsache Bequemlichkeit. Das liegt einer Frau nunmal nicht, sie möchte i. d. R. eine qualitätiv gute, anspruchsvolle Beziehung.

Entweder wir Frauen haben insgesamt mehr Energie (mich feuert es geradezu an, wenn ich neben der Arbeit noch mit anspruchsvolleren zwischenmenschlichen Dingen zu tun habe, helfe, diskutiere, etwas erreiche, neue Dinge probiere, während mich Bequemlichkeit, ein lahmer Partner geradezu BREMST in meiner Entwicklung), oder uns ist die Karriere dann doch nicht so wichtig im Gesamten.

Ich denke, das ist von Frau zu Frau sehr verschieden, es gibt auch Frauen, die lieber den pragmatischen Partner vorziehen, der da ist, um sie sorgt, ihnen das Leben im wahrsten Sinne des Wortes vereinfacht. Ich finde es teilweise einschläfernd, und die Schläfrigkeit wirkt dann auch negativ auf die Leistungsfähigkeit.

Ein Ausgleich, wie du es nennst, kann ja auch boxen sein. Männer verstehen unter Ausgleich aber anscheinend eher etwas ruhiges, wie auf der Couch liegen. Auf mich kommt es faul rüber, und das missfällt einigen Frauen vielleicht daran, wenn Männer sich etwas "Einfaches" suchen, es ist in gewisser Weise bequem. Das ist aber doch nicht das Problem der Frauen, wenn sie nicht auf bequeme Männer stehen. Es ist genauso das Problem der bequemen Männer, dass sie nicht gewollt werden, oder eher von einer gewollt werden, die ebenfalls bequem ist, und sich über das Geld freut, ohne selbst arbeiten zu müssen, usw...?
 
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  • #84
So sieht es aus. Da frage ich mich wer hier welche Ansprüche nicht erfüllen kann. Und das sind teilweise richtige " Dumpfbacken" welche nicht mal annähernd mit meiner Optik/Bildung " mithalten können.


1.) – Du bist absolut keine Karrierefrau! Unfassbar was sich die Frauen heutzutage denken, kaum vom Herd weg, irgendwas studiert und sofort denken alle sie machten Karriere, absurd! Die Männer sehen das hier schon richtig, ich bin darüber wirklich erstaunt. Leider ...

2.) – Du bezeichnest Männer als „Dumpfbacken” aber deine Rechtschreibung ist jetzt aber auch nicht der Burner. Daran solltest du arbeiten, den das ist auch recht komisch wie ich feststellen muss.

3.) – Verringere einfach dein Gewicht. Das du auf Männer sehr atrakttiv wirkst kann ich dir einfach nicht glauben. Ins Fitnessstudo gehen bringt nichts wenn man dort nichts macht, angemeldet bist du ja bereits also nutze diese Möglichkeit intensiv(er).

Und um zur Frage zu kommen: Ich bin auf dem Boden geblieben und habe einen Mann der in fast allen Belangen "normal" ist geheiratet und bin mit ihm seit 14 Jahren absolut glücklich. Ist kein Karrieremann im eigentlichen Sinne – hat aber seine eigene erfolgreiche IT-Firma mit immerhin 40 Mitarbeitern – hat dafür aber den idealen Charakter aus meiner Sicht. Gleich und Gleich gesellt sich gern ist quatsch wenn ihr mich fragt, ein Karrieremann will und bekommt eine naive 23-jährige was hier auch schon jemand geschrieben hat. Ich kann dieses extreme Statusdenken in Deutschland nicht nachvollziehen.

w, 38 & eine "echte" Karrierefrau
 
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  • #85
So eine Frau ist bestimmt ca. 35+ Jahre alt und ein erfolgreicher Mann, der alles hat wird eine 25 jährige wollen, die junger ist und nicht den ganzen Tag über ihre Arbeit nachdenkt. Kinder und gutes Abendessen, eventuell Mitagessen wäre auch ein Pluspunkt)

Erfolgreiche Männer wollen gebildete kluge Hausfrauen, die sich um um ihre Kinder kümmern, gut aussehen, lecker kochen können etc.

Haha, da musste ich jetzt herzlich lachen, aber es stimmt!
Dass die jetzt 25 sein müssen, stimmt zwar nicht, aber die erfolgreichen Männer wollen eine schöne Frau an ihrer Seite, die o.g. Kriterien erfüllt - gerne studiert, aber v.a. dekorativ, schön ist es auch, wenn sie "teuer" aussieht, hohe Schuhe und ein bisschen Gucci und Louis Vuitton, Alle Freunde müssen den Herren um sein Geschoss an Frau bewundern, dazu muss sie lieb und herzlich wirken und - wie schon gesagt lecker kochen können... ein repräsentativer Beruf ist auch schön und wünschenswert... unbedingt ausüben muss sie den aber nicht unbedingt... v.a. wenn die Kinder da sind nicht.

Zu den Karrierefrauen: Eine solche Frau ist nun einmal nicht abhängig davon, einen Mann zu finden, der ihr die Gucci-Schuhe und das schicke Leben finanziert - sie kann das selber und hat deswegen ihr Selbstbewusstsein auch nicht rein auf ihr Äußerliches reduziert/ausgebaut.
Sie ist aber so anspruchsvoll, dass sie ihresgleichen sucht!
Eine Karrierefrau sucht natürlich einen Mann, der auf Augenhöhe mit ihr ist, der entsprechend auftreten kann und der ebenfalls erfolgreich ist.
Für eine Karrierefrau ist es aber auch wichtig, dass der Mann sie unterstützt, dass er auch kochen kann, dass er auch mal den Haushalt organisieren kann - sie ist ja sozusagen das Pendant zum Karrieremann - nur brauchen Frauen in der regel immer einen Mann, der beruflich eben auch etwas darstellt - Status und Beruf ist bei Männern eben noch wichtiger als bei Frauen.7

Ich könnte einen Mann nicht bewundern, der beruflich nichts darstellt oder mit 40 immer noch auf 2000€ netto rumkriecht. Und gut aussehen sollte er auch, das tu ich schließlich auch - und das, obwohl ich 40 bin.

Übrigens kenne ich keinen Arzt, der eine Krankenschwester ehelichen würde und auch keinen Anwalt, der seine Sekretärin heiraten wollte - das war mal!

w,40
 
  • #86
FS, klär mich bitte auf: Was meinst Du mit "Karrierefrauen"? Welche Ansprüche stellen sie denn und wie unterscheiden sich diese Ansprüche von denen der anderen Frauen? Wenn Du die Ansprüche als widersprüchlich empfindest, sind das die Ansprüche einer Frau gewesen oder vielleicht die Summe der Ansprüche verschiedener Frauen?
 
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Gast

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  • #87
Nachdem das jetzt der gefühlt hundertste Thread ist in dem mal wieder auf die Karrierefrauen und ihre Ansprüche eingedroschen wird kann ich (w) mir dann wohl auf die Schulter klopfen und mir gratulieren dass ich meinen Job an der Uni verloren habe und jetzt als ehemalige promovierte Biologin meinen Job endgültig an den Nagel gehängt habe um mich nun nach Umschulung als Kosmetikerin selbständig zu machen.

Ich beschäftige mich nun sowohl beruflich als auch privat nur noch mit meiner und der Optik anderer, die Erhaltung meiner Modellmasse ist neben Friseur und Shopping meine Hauptbeschäftigung und mein Hauptjob ist es, gut auszusehen, nett zu sein und einem Mann das Gefühl geben er sei ein ganz toller Hecht.

Ansprüche an die Männer habe ich keine besonderen, er muss nicht 1,80 sein, auch kein dickes Bankkonto haben und auch kein Schönling sein. Mir würde ein netter Normalo mit Normalojob (muss auch nicht studiert haben) absolut ausreichen.

Trotzdem finde ich keinen Mann, dagegen sind meine ehemaligen promovierten und teils habilitierten Kolleginnen allesamt verheiratet und haben Familie mit Akademikern obwohl sie überhaupt nicht gut aussehen, oft dicklich sind und nicht die gepflegtesten sind (Naturwissenschaftlerinnen halt).
 
  • #88
Ich verdiene seit zwei Jahren mit einem popeligen Bachelor ganz genau 128.000 p/a (jaaa,€ ,keine Rupien) ....
Und wenn Du jetzt meinst das sei ja Standard..hmm..das sind die oberen zwei Prozent und so mancher Mittvierziger würde sich die Finger lecken nach so einem Gehalt!
Aber viel Spass allen Juniors bei Mc Kinsey mit 60.000 p.a .
Nun ja, in deinem Alter hatte ich längst meine eigene IT Firma. Über mein Einkommen schweige ich mal. ;-) Ich habe im Gegensatz zu dir jedoch nicht die Bodenhaftung verloren und schaue verächtlich auf andere herab, die nicht das Glück hatten einen solchen Weg zu gehen.
 
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  • #89
Wenn Karrierefrauen ja eh so unbeliebt sind und kein Mann sie überhaupt will, weswegen machen sich die Herren dann über deren Ansprüche Gedanken?
 
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  • #90
Ich gehe hier auf den " Angriff" von #77 ein. Ich...
 
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