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Gast

  • #1

Sind berufstätige, finanziell unabhängige Mütter langweilig?

Nach meiner Scheidung vor 12 Jahren habe ich mir als Akademikerin mit 40 noch einmal ein gute Karriere aufgebaut; nichts Spektakuläres bzw materiell Großartiges, aber doch so weit gereift, dass ich vergleichbar einer Lehrerin finanziell solide abgesichert bin. Gleichzeitig war ich immer auch eine richtig fürsorgliche Mutter (aber keineswegs eine Übermutter!). In dieser Zeit ist natürlich aus zeitlichen, aber anfangs auch materiellen Gründen vieles zu kurz gekommen, zum Beispiel Lesen, große Reisen, Städtetouren, Freunde. Trotzdem bin ich stolz auf das, was ich geschafft habe. Jetzt finde ich, bin ICH wieder dran und habe hier auch schon interessante Kontakte gehabt. Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass Männer meine finanzielle Unabhängigkeit, auch mein Äußeres schätzen, aber gleichzeitig scheine ich als Gesprächspartnerin zu versagen, weil ich einfach zuwenig "zu bieten" habe (O-Ton). Sind fürsorgliche Frauen langweilig?
 
  • #2
Nein, Fürsorglichkeit, Warmherzigkeit, Zärtlichkeit sind typisch weibliche Werte und sogar besonders gesucht von den Männern. Ganz im Gegenteil könnte man sagen mangelt es in den Augen vieler Männer heutzutage eher an solchen Werten (wir hatten dazu kürzlich einen interessanten Thread). Genau solche weiblichen Werte werden absolut gewünscht und nachgefragt.

Aber es ist wie mit so vielen Dingen: Sie sind notwendig (ohne möchte man nicht), aber nicht hinreichend (nur sie genügen nicht, anderes muss auch erfüllt sein). Und das ist eben das Aber: Eine Frau muss nicht einfach nur fürsorglich und warmherzig sein, sondern natürlich wollen Akademiker mit ihrer Freundin auch diskutieren, argumentieren, sich geistig stimulieren, unterhalten und vergnügen.

Andererseits: Nur weil einer das jetzt gesagt hat, muss das ja nicht generell wahr sein oder auf alle Männer so wirken. Und was man intellektuell zu bieten hat, liegt gewiss nicht nur an Büchern oder Reisen der letzten Jahre, sondern am prinzipiellen gesunden Menschenverstand und der fundierten Allgemeinbildung sowie der Intelligenz selbst. Mir kann auch niemand erzählen, dass man als fürsorgliche Mutter nicht dennoch regelmäßig die Tagesschau sehen oder Bücher lesen kann.
 
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Gast

  • #3
Hallo,

für manche Männer mag das schon zutreffen. Es sind doch die verschiedenen Interessen und Eigenschaften, die uns Menschen unterscheiden. Die Herausforderung ist doch eigentlich, den Menschen zu finden mit dem ich meine Interressen teilen kann.
Sonst wäre die Partnersuche ja einfach.

m 26
 
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Gast

  • #4
Eine Frau mit der ich nicht ins Gespräch komme,weil sie nichts redet-wirkt abcheckend,stumm neugierig,emotionslos-ja auch etwas langweilig-also absolut nichts für mich....aber sicher mögen genau das einige andere Männer.
FS nicht das du nicht Stolz auf dich und dem erreichten sein sollst,aber vielleicht bist du zu Stolz auf dich-und damit wirkst du unnahbar-das törnt Männer ab.

m48
 
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  • #5
Liebe FS,
du musst noch mal etwas genauer erklären, wie dieses "zu wenig zu bieten haben" gemeint war! In welchem Zusammenhang wurde das von einem Mann gesagt? Um welche Art Themen ging es dabei?
Ich kann mir das höchstens so vorstellen, dass du wegen der Kinder/des Kindes bestimmte Dinge nicht erlebt hast, wie z.B. viele Reisen, und deshalb bei bestimmten Themen nicht so mitreden kannst.
Ehrlich gesagt, kenne ich auch solche Männer, die früh Vater geworden sind und dann eben 10 Jahre Familienleben mit kleinen Kindern gelebt haben in einem Alter, in dem ich viele Reisen gemacht habe, die Welt kennengelernt habe und kulturell ganz viel erlebt habe. Man hat dann tatsächlich wenige gemeinsame Themen, weil man eben während der letzten 10 Jahre vollkommen verschiedene Lebenswelten hatte. Diese Männer holen dann jetzt das nach, was ich bereits hinter mir habe und mich nicht mehr so sehr reizt. Auf meiner Seite wäre umgekehrt das "Kinderhüten" nachzuholen, was diese Männer bereits hinter sich haben. Manchmal passen solche Konstellationen dann tatsächlich nicht zusammen!
Es bleiben aber genügend andere potentielle Partner, die das nicht stört bzw. mit denen dich andere Dinge verbinden, die dann beiden wichtiger sind!

w42
 
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Gast

  • #6
Wenn ich das hier so lese, bekomme ich einfach Angst.
Was sollen denn schüchterne, stille Menschen in einer Beziehungsanbahnung machen?
Gemeinsam Erlebtes, das macht doch den Hintergrund. Gemeinsame Eindrücke schaffen,
Achtsamkeit. Muss Reden denn zum Wettbewerb werden?
Leider ist das auch eine Sache nach "sichtbarem"Temperament.
Wenn jemand eher "still" ist, dann ist er oder sie wohl in jeder Beziehung langweilig.
Beziehungen jeder Art sind Rollenspielen und "Scheinbarkeiten" sehr viel mehr verhaftet als wir denken.
Gewinner sind die Sorgloseren, die Macher, die Unbekümmerten, die Belastbaren und solche, die die Fassade aufrechteralten können. Und es gibt mehr Fassade als man denkt.
 
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Gast

  • #7
Die Frage ist, ob deine von deinen Interessenten gerügte "Langweiligkeit" überhaupt von der überwiegenden Mehrheit der Männer so empfunden wird, und wenn ja, ob zwischen der Langweiligkeit und der Fürsorglichkeit ein ursächlicher Zusammenhang besteht.

Ich empfinde eine Frau als langweilig, wenn sie unspontan ist, eine monotone depressive Stimme hat, ein schwaches Selbstbewusstsein hat und/oder jedes Gespräch nach einem Satz endet, weil sie sich nicht traut, ihre Meinung zu sagen, oder sie andererseits nur Monologe hält, und das von mir gesagte gar nicht wahrnimmt. Ich habe u.A. zwei langjährige Expartnerinnen gehabt, die in den meisten dieser Punkte *nicht* langweilig waren, und die Kinder hatten.

Allerdings verstärkt die Tretmühle des Lebens bzw. allgemein Probleme natürlich depressive Tendenzen (bei Frauen etwas stärker als bei Männern) und damit mehr oder weniger alle der oben genannten Punkte. Ob man das Recht hat, das jemandem vorzuwerfen, ist fraglich, aber man möchte ja andererseits nicht nur an erster Stelle als Problemlöser in das Leben seiner Partnerin treten.

Als praktische Hilfe möchte ich dir wärmstens ans Herz legen: wenn du bei bestimmten Themen nicht mitreden kannst, dann hilft sanftes aber beharrliches "Ausfragen". Das hält den anderen am reden, so dass es ihm und dir nicht langweilig wird, und zudem erfährst du was über ihn, um ihn besser zu verstehen (natürlich nur, wenn er Auskunft geben will, aber wenn nicht, taugt er für dich eh nicht...). Gegen monotone Sprache hilft es, die Sprachmelodie zu trainieren (das macht jeder, der beruflich mit Vorträgen oder Auftritten zu tun hat), also das gezielte Heben und Senken der Stimme in Abhängigkeit vom Inhalt, unter Umständen kannst du das auch schon davon, dass du deinen Kindern ab und zu vorgelesen hast. Und für Spontaneität muss man einfach auch mal die Pflichten für eine begrenzte Zeit ruhen lassen, und ein bisschen verrückt sein.

m41
 
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  • #8
Gut ist, dass du jetzt anfängst an dich zu denken. Und dass du 10 Jahre keine Auslandsreisen usw. gemacht hast, ist normal, wenn das Geld nicht ausreicht und das Kind klein ist. Habe ich auch hinter mir und hat mir nicht geschadet. Ich merkte nur dann, als ich wieder anfing zu reisen, wie sehr es mir doch gefehlt hat. Jedoch habe ich immer gelesen, interessante Berichte im Fernsehen verfolgt und auch immer gearbeitet. Das weitet den Blick. Zudem gehe ich offen auf Menschen und Themen zu, bin neugierig und interessiert. Daher hatte ich auch keine Mühe, wieder einen Partner zu finden. MIr scheint, eher deine lange AE-Mutter-/Singlezeit könnte ein Problem sein. Du hast zwischenzeitlich Eigenarten und dein Kind und du seid ein eingespieltes Team. Dies strahlst du dann auch (ggf. überheblich) aus und der Mann kann und will dort nicht einbrechen, weil er keine Chance sieht, dort seinen Platz zu bekommen, der aus meiner Sicht mind. gleichberechtigt nebem dem Kind sein muss, damit es eine erfüllende und echte Partnerschaft sein kann.
 
  • #9
Liebe FS: Für mich wäre dein Profil unglaublich interessant gewesen. Ich habe ein Herz für Frauen, die kämpfen und durch Scheitern, Krankheiten oder schwierige Ausgangspositionen auch wissen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Hier wird so viel über unwichtige Nogos wie Rechtschreibung oder Bücherwahl debattiert, dass man gleich weiß, diese Menschen hatten niemals Probleme wirklich ernsthafterer Natur, nur selbstgemachte. Eine Prüfung ist dann eine Weltkrise, während eine nicht unerhebliche Anzahl von Menschen in der Welt nicht wissen, ob sie heute abend etwas essen können. Das Absurde aber wohl Folgerichtige ist, dass letztere Menschen oft glücklicher durch die Weltgeschichte laufen.

Es gibt aber die Tendenz beider Geschlechter, keinen Partner sondern einen Entertainer zu suchen, der das eigene langweilige Leben würzt. Da ich ein Date in der Regel angenehm gestalten konnte und auch wollte, eigentlich immer viel gelacht wurde, musste ich immer durch geschicktes Fragen herausfinden, was sie in einer Partnerschaft eigentlich sucht.

Beim Typ mit dem "wenig zu bieten" wäre ich an Deiner Stelle heilfroh, dass er sich selber rauskegelte. Selbstverständlich hast du enorm viel zu bieten: Deine Liebe, Deine Zuverlässigkeit, Deinen Kampfesmut, Deine enorme Energie, Deine Zielstrebigkeit, Deinen Sinn für das Richtige zur richtigen Zeit zu tun, Deine Fürsorglichkeit, dein Herz , um die dich zahllose Menschen heimlich beneiden, sofern sie überhaupt die intellektuelle Fähigkeit besitzen, das wahrzunehmen. Zu allem Überfluß bist du offenbar auch noch sehr attraktiv. Also sei gefälligst stolz Dich, nimm nicht gleich jeden Depp so ernst und stay on your roads! ;)

m43
 
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  • #10
Liebe FS,
bitte suche die Schuld nicht bei Dir oder Deinem Lebenslauf.
Du musst einem Mann gar nichts bieten, er soll sich einfach nur mit Dir gut unterhalten und sich evtl in Dich verlieben. Übrigens finden ganz viele Männer, dass sie sich gut unterhalten haben, wenn sie 90 % erzählt haben. Jedenfalls waren meine Dates meistens so. Die Männer mit Monolog waren übrigens nicht so mein Geschmack für ein zweites Date.

Ein interessierter Mann erzählt von sich, von seinem Beruf und seinen Interessen. Du brauchst nur zuhören, aktiv nachfragen und ein wenig von Dir erzählen. Das ganze natürlich charmant und entspannt. Man darf ein Date nicht als Abi-Prüfung oder ähnliches sehen.
Wenn das erste Date etwa 2 Stunden dauert, ist damit die Zeit nicht langweilig geworden und man weiss, ob ein zweites Date folgt oder nicht.

Nach meiner Meinung hast Du sehr viel zu bieten. Ich habe grossen Respekt davor, dass Du dich nochmal finanziell selber gut aufgestellt hast. Ich kenne einige Frauen, die weniger zu bieten oder zu erzählen haben, besonders wenn sie sich auf Kinder, Küche und Kaffee trinken eingeschossen haben.
Das Leben meiner kinderlosen Kolleginnen spielt sich zwischen Arbeit, Sportstudio und Kosmetikerin oder Nagelstudio ab. Ab und zu gehen sie mal in die Cocktailbar oder ins Kino oder in ein angesagtes Restaurant, aber Konzert, Theater oder Ausstellungen finden sie schon zu viel verlangt. Mit denen habe ich ganz wenig Gesprächsthemen Nach der Frage, ob der neue Nagellack der NEUE von Chanel ist, gibt es schon nichts mehr zu besprechen.

Die meisten Männer mit Grips und Interessen schauen diese Damen ganz gerne an, aber so wirklich spannend ist das nicht.
Du hast da schon mehr sinnvolles in Deinem Leben gemacht.

Ach ja, wer viel reist, ist nicht unbedingt ein besserer Gesprächspartner. Lese einfach gute Reiseführer über Orte, die Dich interessieren und plane eine Reise dorthin. Dann kannst Du Dich gut darüber unterhalten und wirst einen schönen Urlaub haben.
Alles Gute
w, 40 J
 
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  • #11
Nein, fürsorgliche Frauen sind nicht langweilig. Es sollte aber eines von vielen Attributen sein, die die Frau zu bieten hat.
Wer nur über sich spricht und ordentlich Schaum schlägt ist langweilig. Wer weiss, was dieser Mann zu bieten hatte? Vielleicht wollte er nur in ein gemachtes Nest?

Schade, dass Du so wenig gelesen hast. Das wäre gut gewesen, während die Kinder Dich ans Haus gebunden haben. Nimm Dir nun einfach jeden Monat zwei gute Bücher vor (kannst die Spiegel-Bestseller-Liste abklappern) und gehe regelmässig aus. Du brauchst einen netten Freundeskreis für Dich, vielleicht wäre ein Lese und Literaturkreis was interessantes?
Alles Gute
 
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  • #12
@10 - Lesen ja, auf jeden Fall, aber nicht immer ist die Spiegel-Bestseller-Liste die richtige Wahl. Da gibt es viel Mainstream, weil die Verlage gut verkauft haben. Wer die Oberflächlichkeit meiden will, sollte gezielt Themen angehen, die ihn interessieren und nicht nur der Masse nach dem Mund reden.
 
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Gast

  • #13
zu#8

Wunderschön geschrieben, TotesKaninchen. Bin beeindruckt.

w 47
 
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Gast

  • #14
Zu #8
Du sprichst mir aus dem Herzen - und es wäre schön, wenn es mehr Menschen gäbe, die Deine Ansichten teilen. Ich dank Dir für Deinen Beitrag, er tut richtig gut!

w/41
 
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  • #15
Ich denke, es soll die Chemie einfach stimmen, dann finden sich auch interessante Themen, wo beide mitreden können. Ich bin als GF in einem Unternehmen tätig und erziehe 2 Töchter. Und?...Natürlich kommt vieles zu kurz. Mit einer strikter Tagesplanung und Rollenverteilung komme ich trotzdem dazu, meine Interessen auszuüben. Die Kinder müssen auch selbständig denken und agieren lernen, auch Mama ist nur ein Mensch. Es kommt letztendlich auf den Menschen an, sonst nichts.
 
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  • #16
Ich finde, an Deiner Situation gibt es überhaupt nichts zu mäkeln, ich würde es als ganz natürlich und gut ansehen, daß Du in bestimmten Bereichen "Defizite" = "wenig zu bieten" hast. Das meine ich nicht negativ, sondern im Gegenteil positiv, denn Du hast Dich den Anforderungen der Vergangenheit gestellt.

Also keine Gedanken machen, er sucht eine Partnerin, die seinem Bild entspricht und übersieht dabei, was Du wirklich zu bieten hast und daß Du Dich gerade weiterentwickelst und dabei offen bist für Neues. Er hat wohl keine Zeit und Geduld, darauf näher einzugehen.

Sei Dir dessen bewußt, was Du geleistet hast, werde Dir bewußt, was Du willst und kannst oder möchtest, dann wirst Du das durch Selbst-Bewußtsein ausstrahlen, finde dafür das richtige Maß heraus, also weder Arroganz noch zuviel Unsicherheit und der eine oder andere wird darauf reagieren und Deine Fürsorglichkeit wertschätzen.
 
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  • #17
Liebe FS,

"zu wenig zu bieten" - das ist wirklich eine Frechheit!

Weißt Du, neulich habe ich einen Mann getroffen, der unglaublich viel in der Weltgeschichte herumgekommen ist, aber überhaupt nicht in der Lage war, irgendwas Spannendes zu erzählen. Andere wiederum gehen nur mal um die Ecke zum Milchholen, und schon haben sie eine Geschichte parat.
Nein, wer von Dir verlangt, "etwas zu bieten" zu haben, soll erst einmal selber etwas bieten!
 
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  • #18
Ich habe es mehr als einmal erlebt, daß Mütter nur noch das Kind kennen und in dem Bestreben, eine gute Mutter zu sein, sich selbst stark zurücknehmen. So fahren sie nur noch zu Veranstaltungen, die auch für das Kind gut sind, sie lesen nur noch, das auch für das Kind etwas bringt, ihre Lieblingsfilme, Kinobesuche, ihr Lieblingsessen und natürlich der urlaub sind zu 100% von den Bedürfnissen des Kindes bestimmt. Was wollen diese Mütter machen, wenn das Kind selbständig werden will. Erstens können die klammern, zweitens können die Kinder übertrieben gesagt Defizide haben, wenn z. B. 18-jährige noch nie ein Bügeleisen angefasst haben, weil das immer die Mutter gemacht hat und zuletzt wird auch für Männer eine Frau weniger interessant, die nicht unterscheiden kann zwischen Mutterliebe und gschlechtlicher Liebe und die sich nur über das Kind definiert. Wenn das Kind mal weg ist - was belibt dann übrig? .
Ich habe selbst keine Kinder, habe aber die 3 Töchter meiner Schwester oft betreut. Ich habe mindestens 500 mal Windeln gewechselt und über 250 Gute Nacht Märchen vorgelesen usw. Ich möchte also nicht als egoistischer, kinderfeindlicher Mann gelten.
 
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  • #19
Die Fragestellerin

tut das guuut. Danke für Eure Beiträge und die Idee mit dem Lesekreis finde ich richtig klasse!:))