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  • #1

Sind auch beruflich erfolgreiche Frauen nur auf's Geld aus?

Nach dem Abitur hatte ich zunächst eine kaufmännische Lehre absolviert und einige Jahre Geld verdient, fühlte mich aber geistig unterfordert. So habe ich mit 33 Jahren noch einmal ein Studium angefangen, welches ich in einem Jahr abschließen werde. Meinen Lebensunterhalt verdiene ich nebenher durch eine selbständige Tätigkeit und greife, wenn nötig, auf Erspartes zurück. Ich lebe zwar zur Zeit nur in einer Zweiraumwohnung, fahre einen älteren Wagen und kann auch sonst finanziell keine großen Sprünge machen, bin aber weit vom typischen Studentenleben entfernt. Ich liege niemandem auf der Tasche, brauche keine Sozialleistungen, kann mich gesund ernähren, diversen Hobbys nachgehen etc.

Meine Zielgruppe sind Frauen in meinem Alter bis Mitte 40. Ich bin nicht der Typ Mann, der eine wesentlich jüngere Partnerin sucht.

Öfter ist es mir nun schon passiert, dass man sich beim Kennenlernen zunächst sehr gut verstanden hat, bis man irgenwann auf das Thema Finanzen zu sprechen kam. Dies geschieht in der Regel unterschwellig, indem von der Frau die Freizeitgewohnheiten und die Lebensweise des Mannes abgefragt werden (Reisen, Immobilien, Autos etc.). Sofern ich keine Lügengeschichten auftische, ist das Interesse der Frauen an meiner Person schnell verschwunden. Und das, obwohl diese sich selbst als "beruflich erfolgreich" und "unabhängig" bezeichnen.

Warum spielt das Einkommen des Partners auch für diese Frauen eine Rolle?

m36
 
  • #2
Bei mir spielt es keine Rolle.
Ich muss mich mit dem Mann gut verstehen, mich mit ihm treffen wollen.. und wenn es gut läuft dann kommt das Verliebtsein.
Solange er mit seinem Lebensstil im Reinen ist, ist es mir schnuppe wieviel er verdient.
Wobei ich dieses Fragen nach dem Einkommen nie verstehen kann,
ich wusste nie von einem meiner Partner was er verdient.
Und.. ich würde es auch toll finden, einen Hausmann zum Ehepartner zu haben.
 
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  • #3
Frauen lieben erfolgreiche Männer und möchten ihren Lebensstandard beibehalten und nicht aus dusseliger Verliebtheit plötzlich in billigen Pensionen nächtigen oder jemanden aushalten.
 
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  • #4
Also viele Frauen Mitte-Ende 30 wollen natürlich keinen Mann, dem sie den Urlaub noch mitfinanzieren müssen, der in einer unattraktiven Wohngegend in einer kleinen Wohnung haust und ein altes Auto fährt und dann zu allem Überfluss nicht mal die Restaurantrechnung bezahlen kann.
Also da frage ich mich dann, wozu ich einen Mann brauche?
Wohlmöglich will er zum Schluss noch in meine Wohnung einziehen und ich soll ihn auch noch bekochen und seine Wäsche waschen....
Aber das kommt natürlich immer auf den Einzelfall an. Ich brauche keinen superreichen Mann mit Luxusauto und schicker Villa, aber ein bisschen sollte es sich doch schon auf ähnlichem Niveau befinden.
Ich frage mich allerdings, wieso du unbedingt eine beruflich erfolgreiche Frau willst??
Kann es nicht sein, dass du mit einer solchen selber dein Leben upgraden willst?

w,39
 
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  • #5
tja tja.... das sind eben die Gene die bei Frauen da mitspielen....egal wie "erfolgreich" und "unabhängig" sie sind.. der Mann muss immer den Versorger spielen, denn die armen Frauen müssten sich ihr Gucci Täschi selbst kaufen ;)
 
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  • #6
vielleicht spielt der Gedanke an später geplanten Nachwuchs eine Rolle? Kinder sind immerhin das Armutsrisiko Nr. 1 in unserer sozialen Marktwirtschaft!

W
 
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  • #7
Die wenigsten beruflich erfolgreiche Frauen sind nur auf´s Geld aus. Deine Sichtweise ist echt erschreckend.

Aber die meisten beruflich erfolgreichen Frauen wollen das Geld, das sie verdienen, auch ausgeben und ein Partner, der derzeit deutlich weniger Geld zur Verfügung hat, führt entweder zu Einschränkungen oder zum Aushalten. Und beides sind Dinge, die halt nicht so wahnsinnig attraktiv machen.
 
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  • #8
Es ist nicht unbedingt so, dass erfolgreiche Frauen "nur auf's Geld aus" sind, sondern dass sie sich einen Partner wünschen, der sich dasselbe leisten kann wie sie sich auch leisten. Da du tendenziell eher auf Frauen stehst, die etwas älter und erfolgreich sind, du aber dein Studium erst beenden wirst, ist es für eine Frau, die bereits erfolgreich im Beruf steht, eher unattraktiv. Deine Chancen stehen wahrscheinlich besser bei einer etwas jüngeren Zielgruppe oder bei beruflich weniger erfolgreichen Frauen, die auch mit weniger finanziellen Mitteln klar kommen müssen. Immerhin hast du den Vorteil, dass du noch Entwicklungspotenzial nach Abschluss deines Studiums hast.

Bei mir ist es tatsächlich auch so, dass ich mir einen Lebensstil angewöhnt habe, der ein Partner teilen, mir aber nicht finanzieren, muss. Das bedeutet einerseits, dass er ausreichend finanzielle Mittel hat und andererseits aber auch, dass er sich einen gehobeneren Lifestyle leisten will. Mir nützt es also nichts, wenn ein potentieller Partner zwar gut situiert ist, sich aber mit einfachen Verhältnissen zufrieden gibt. Es müssen mehrere Faktoren stimmen. Ausserdem ist es erwiesen, dass Partnerschaften auf gleichen Niveau einfach eine bessere Chance haben als wenn wesentliche Elemente stark auseinander gehen. Das betrifft nun mal Bildung, Herkunft, Alter, Kulturkreis und eben der finanzielle Background.
 
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  • #9
Ich kann den Postings nur bedingt zustimmen. Denn vielen Frauen geht es vielfach darum, dass der Mann sie hofieren muss. - leider! Das siehst du hier in unzähligen Postings: Mann zahlt nicht beim Date, übernimmt nicht dies, finanziert nicht das, usw. Da zählt auch nicht, dass du in nächster Zeit (in einem Jahr) wieder mehr Geld verdienen wirst. Nein - es zählt jetzt die Einladung zum Essen, der Urlaub. Statt dass sie es anerkennen, dass du dein Studium vom Ersparten (muss ja auch mal irgendwann angespart worden sein) finanzierst, möchten die Ladies sicher lieber hier und jetzt ausgehalten werden. Hinzu kommt, dass in dieser Altersklasse viele Frauen mit Torschlusspanik und Kinderwunsch umherlaufen. Da passt du natürlich nicht rein - kannst ja keine Familie ernähren. Sei froh, diese Art Frauen nicht zu haben, ist kein wirklicher Verlust! w/42
 
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  • #10
Der Grund dürfte sein, dass Dein Alter und Dein Lebensstil nach üblichem Blickwinkel nicht zueinander passen. Ich glaube zwar nicht, dass Frauen, die jüngere Männer bevorzugen, tendenziell "einen an der Klatsche" haben, wie hier ausgedrückt worden ist, aber Frauen achten sehr auf Außenwirkung und deshalb werden die meisten Frauen Probleme damit haben, sich neben einem weit jüngeren Mann zu zeigen, zumal - wie auch bei Männern, die eine zehn Jahre jüngere Partnerin haben - solche Paare tendenziell nicht ernst genommen werden. Der ältere Partner wirkt schnell lächerlich. Frauen sind da sensibler als Männer. Die gleichaltrigen Frauen werden wohl die alsbaldige Familiengründung im Auge haben und da hierzulande immer noch das Vorurteil vorherrscht, dass der Mann die Brötchen zu verdienen hat, bist Du wohl wirklich für sie nicht attraktiv. Dass viel jüngere Frauen Dich nicht interessieren (und Du ihnen zu alt sein dürftest), verstehe ich. Vielleicht solltest Du Deinen Blick mehr auf Frauen richten, die trotz gleichen Alters im Moment keine Familie gründen wollen.
 
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  • #11
Und.. ich würde es auch toll finden, einen Hausmann zum Ehepartner zu haben.

Da bist aber eher die Ausnahme. Ich persönlich keine auch nur 1 Paar, wo er den “Hausmann” spielt. Er hat Erziehungsurlaub genommen um die beiden Kinder zu betreuen.
Seine Frau ist so ca. 3 Monate nach der Entbindung wieder arbeiten gegangen. Es war bei den beiden eher eine Vernunftsentscheidung, da sie als Primarärztin
mehr als das 3-fache verdient. Für 99% der Frauen die ich kenne ist so etwas ein absolutes NOGO. Ein Mann der weniger verdient ist für sie nur ein Waschlappen.m,48
 
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  • #12
ob man es einigen Frauen überhaupt Recht machen kann? In Parallelthreads wird sich aufgeregt wenn ein Mann eine jüngere Frau sucht. Hier wird sich über den FS gewundert und ihm nahegelegt, er solle sich bei Frauen umschauen, die 7Jahre jünger sind.

Der FS hat vielleicht momentan wirklich nicht viel Geld, aber eine Änderung ist absehbar. Es handelt sich hier ja nicht um jemanden der mit mitte 30 weder Ausbildung, noch Beruf etc hat, wo man einfach damit rechnen muss, dass man sich einen Langzeitarbeitslosen Partner anlacht.

Lieber FS zu deiner Frage: ich glaube gerade erfolgreiche Frauen sind auch aufs Geld bedacht. Man geht ja nicht 13Jahre zur Schule, studiert nochmal 5Jahre, promoviert weitere 4Jahre um dann endlich Geld zu verdienen und einem armen Partner das Leben zu finanzieren. Dann bleibt am Ende nicht viel übrig und man kann sich genausoviel leisten wie die Nageldesignerin.
Also ja, erfolgreiche Frauen sind aufs Geld aus, aber nicht nur ... sondern auch auf Bildung, Ergeiz, Erfolg usw. und letzteres scheinst du ja alles zu haben. Und in 1-2Jahren wirst auch du normal verdienen und kannst dir viel mehr leisten als bisher.
Die Ratschläge dir erst dann eine Partnerin zu suchen würde ich aber überhören. Was soll das? Es geht in erster Linie um Kompatibilität und Liebe. man kann sich auch 1 Jahr sehr gut im Park und günstigen Restaurants amüsieren, die Kurztrips halt länger planen und billig halten...
Und wie gesagt, die finanzielle Durststrecke ist absehbar.
Erst in einem Jahr mit Partnersuche anfangen und dann vielleicht 1,2,3 Jahre suchen müssen...dann wärst du fast 40.
So lange Single zu sein, wozu?
Mich würde es jedenfalls nicht stören, wenn sonst alles stimmt.

w32
 
  • #13
Lieber Fragesteller,

die Antwort auf Deine Frage lautet schlicht: Ja.
Zumindest gibt es diesen Typ Frau und sein Anteil scheint mir unter den gebildeten, erfolgreichen Frauen auch nicht gerade klein zu sein. Gerade die ersten Antworten hier zeigen Dir, wie stark monetärorientiert einige Frauen sind und der Versuch jeglicher eigener Relativierung wäre total überflüssig, wenn er nicht so erheiternd zu lesen wäre und Dir nicht auf seine Weise einen Einblick in die Rationalität dieser Frauen gäbe.
Auch hier bei EP scheint man sich dieses Phänomens gewahr zu sein, der folgende Artikel greift diesen Gedanken auf: https://www.elitepartner.de/magazin/interview-frauen-muessen-umdenken.html
Das Problem ist, dass der Prozess der Partnersuche nicht auf beiden Seiten nach rationalen Maßstäben abläuft. Zwar zahlen zunächst die erfolgreichen Frauen den Preis für ihr irrationales Suchverhalten, wenn es gerade die best ausgebildetsten und erfolgreichsten nicht verstehen, genügend Anziehung beim männlichen Geschlecht aufzubauen und dementsprechend allein und vor allem kinderlos bleiben. Aber am Ende hat natürlich die Gesellschaft an sich einen großen Disnutzen aus diesem nachteiligen Selektionsverhalten.
Zu Dir: Du hast Dir gar nichts vorzuwerfen, dass Du in Deinem Alter diese Mühen auf Dich nimmst, Dich weiterbildest und studierst, ehrt Dich und wird sich auch allein schon für Dich auszahlen, indem es Dein Auftreten und Dein Selbstbewußtsein hebt. Wer Ziele hat und abitioniert dafür arbeitet, ist auch attraktiv für das weibliche Geschlecht.
Bleib bei zukünftigen Fragen zu Deinem Status bewusst vage. Erzähl von Deinem Urlaub im bayrischen Wald mit demselben Enthusiasmus und Selbstbewußtsein in einer bildhaften Sprache, wie Du von einer Hawaiireise erzähltest.
Laß Dich um Himmelswillen nicht davon abhalten, Dich wann immer Dir danach ist, Dich mit Frauen zu verabreden. Schau Dir hier bei EP ihre Handlungsmotive an, um Frauen, für die Status an vordester Stelle steht und die für 300 € zum essen ausgeführt werden wollen, mache ich auch gerne einen großen Bogen.

Viel Erfolg bei der weiteren Suche, Du bist auf einem guten Weg.

M, 37
 
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  • #14
Lieber FS

Ich glaube, dass die Singleladies zwischen 35 und 45 ihre biologische Uhr ganz laut ticken hören und ihre Dates wohl eher auf Papa-Qualitäten prüfen. Dazu gehört die Fähigkeit, finanziell eine Familie ernähren zu können, da ja immer noch in den meisten Fällen die Mutter zu Hause bleibt und später dann in Teilzeit geht. Da frau ab 35 wohl "nicht mehr soviel Zeit hat", zu warten bis du dein Studium beendest und wieder genug verdienst, kommst du eben nicht in Frage.

Manche haben sicherlich auch Angst, dich aushalten zu müssen.
 
  • #15
Ich kann es immer wieder nur betonen, was damals unser M/L Professor in Politische Ökonomie gelehrt hat: Eine Ehe ist eine Wirtschaftsgemeinschaft.
Mag sein, daß Frauen in diesem Alter, die noch keinen Partner haben, sehr genaue Vorstellungen davon haben, was sie mit ihrem sauer verdienten Geld anstellen wollen. Dazu gehört oftmals eben nicht, einen Geringverdiener zu subventionieren, soll doch schließlich am Ende auch noch was fürt die gemeinsamen Kinder und den Lebensstandard übrig bleiben.
Und dies ist wohl auch dein Dilemma! Du studierst in deinem "hohen" Alter noch mit allen finanziellen Einschränkungen und suchst dir eine Frau, auf deren biologische Uhr bereits fünf nach zwölf zeigt....und dann beschuldigst du die Frauen im allgemeinen, sie seien nur auf Geld aus........das ist ein zielmlich schlimmes Dilemma, wie ich finde!
 
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  • #16
Beruflich erfolgreiche Frauen verdienen ihr Geld, um es für sich auszugeben, um sich etwas "leisten" zu können, Gucci-Täschchen z.B. Männer haben es zu verdienen, um damit SIE zu versorgen, ihren Lebensstandard zu heben und eine Familie zu ernähren. Mit 33 hat ein Mann gefälligst kein Studium mehr zu beginnen, sondern – bitte schön – ein Haus abzuzahlen.
 
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  • #17
Lieber FS,

warum datest du beruflich erfolgreiche Frauen? Es gibt genug studierte Frauen, die beruflich nicht so erfolgreich sind,sondern froh sind, dass sie halbwegs so verdienen, dass sie nicht auf H4-Niveau leben müssen.

Warum datest du nicht solche Frauen, die auch viel besser zu dir passen würde?

w 48
 
  • #18
Es geht um das gemeinsame Niveau bei Freizeit, Lebensführung, Zukunftsziele, etc.

Salopp: Restaurant statt Imbiss - Hotel statt Campingplatz - Malediven statt Mallorca - Theater statt Fußballstadion - usw. Wer so leben will, und es sich bezahlen kann - warum soll er darauf (lebenslang) verzichten ?

Es geht nicht darum, daß es teurer ist. Sondern daß es der Person besser gefällt, und lieber mag, als das Andere. Und dort eine entsprechende Atmosphäre, Personal, Mitmenschen, erwartet. Die sich gesittet benehmen, wie es der Ort, Ambiente und Niveau entspricht.

Beispiel: Ich war in einem gehobenen Restaurant zum essen, zusammen mit Freunden. Fast alles war gut, und die Kellner sehr aufmerksam und fleißig. Aber mich wunderte und störte, daß es als Beilage nur Kartoffelgratin gab, und ich nichts Anderes wählen durfte, und sagte das den Kellnern. Selbst im Imbiss und bei McDonalds kann ich zwischen versch. Beilagen wählen !
Und dann dieses Gratin auch noch recht fade und billig angerichtet war. Ein Mensch, mit eher einfachen kulinarischen Ansprüchen, hätte dies nicht mal bemerkt ? Wenn ich das nächste Mal wieder nur Kartoffelgratin bekäme - verzichte ich aufs essen.

Wenn die gut verdienende Frau ihrem Partner alles bezahlen muß, weil der seinen Anteil nicht bezahlen kann,
dann fühlt m.E. diese Frau, als ob sie ein "Kind" statt einem Partner hat. Dem sie vielleicht auch noch "Taschengeld" zahlen muß, damit z.B. sein Benzintank und sein Handy immer voll sind ?

Gut verdienende Leute reden (in Europa) nicht gerne über Geld. Sondern dort ist es selbstverständlich, daß man stets genug davon hat. Es nervt in solchen Kreisen, wenn z.B. Einer stets aufzählen würde, wo es billiger wäre.

Das mag für Andere wie Snobs wirken - aber Jedem das, was ihm gefällt.

Wenn der FS auch so leben will, wie die Frauen, die er sich aussucht, dann sollte er finanziell mithalten können, damit sich auch die Frau wohl fühlt. Und bis dahin sich beruflich steigern, damit er auf deren Einkommensniveau kommt. Oder sich umorientieren, und Frauen suchen (auch im gleichen Alter ab 40+), die seinem aktuellen Nivau und Lebensart entsprechen.
 
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  • #19
Lieber FS,

es wäre interessant, zu erfahren, wofür du diese Partnerschaft suchst. Zur Familiengründung oder einfach nur um der Partnerin willen? Haben diese Damen Kinder?

In beiden Konstellationen gibt es Gründe, warum die Frauen auf das Finanzielle achten. Für Familiengründung braucht es Geld und um das Leben zu zweit zu genießen ebenfalls. Insofern keine leichte Ausgangsbasis. Ich sag dir jetzt aber etwas zum Trost: Es gibt auch zig Frauen, die darauf weniger versessen sind. Schau dich vielleicht im Umfeld von Frauen um, die im sozialen Bereich oder mit Kindern arbeiten. Ich habe einige Freundinnen, die in dem Bereich tätig sind und denen ist ausnahmslos allen das Geld komplett egal. Sowohl bei ihnen selbst, als auch bei ihren Männern.

Ich finde es auch etwas komisch, dass gegen Männer gegeifert wird, die jüngere Frauen suchen, orientiert sich aber einer nach oben, ist's auch wieder nicht recht. FS, wenn das deine Suchgruppe ist, ist das prinzipiell absolut in Ordnung. Gerade der starre Vorschlag, 2-5 Jahre nach unten zu daten, ist nun wirklich hirnrissig. Gerade in dem Alter ist es vollkommen egal, wer da nun 5 Jahre älter oder jünger ist. Meine Mutter ist 4 Jahre älter als mein Vater, es klappt hervorragend, niemand bemerkt diesen Altersunterschied und auch ich muss ihn mir ins Gedächtnis rufen. Ich würde dir, lieber FS, aber trotzdem durchaus auch empfehlen, auch nach unten zu daten. Auch eine 34-Jährige kann passend sein, da sollte man nicht zu starr sein. ;)
Ach ja, Elitepartner ist für deine Suche vielleicht nicht unbedingt der beste Ort...
 
  • #20
Mir geht es nicht ums Geld, ein Auto oder Wohnung wäre mir egal, was ich allerdings nicht aufgeben möchte sind meine urlaubsgewohnheiten. Da ich mit meinem Partner zusammen weg fahren möchte, würde es dauerhaft schwierig werden, wenn er nur 2000,- für den Urlaub ausgeben will und ich eben eher 5 Sterne plus verreisen will. Allerdings ist die Zeit in der du studierst überschaubar, daher sehe ich da, jedenfalls für mich, kein Problem. Aber wie schon viele gesagt haben, es geht nicht um Einkommen, sondern wofür man sein Geld ausgibt.
 
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  • #21
Aber wie schon viele gesagt haben, es geht nicht um Einkommen, sondern wofür man sein Geld ausgibt.

Das halte ich eher für eine “Milchmädchenrechnung”.
Nur wenn das Einkommen passt, kann man auch dementsprechend seine Ausgaben handhaben und nicht umgekehrt. Man muss die Ausgaben nach dem Einkommen definieren und nicht umgedreht.
Mit so jemanden kann man sonst keine gemeinsame Zukunft aufbauen. Die Ausgabenseite sollte eigentlich sekundär sein, wenn man vernünftig wirtschaftet.
Sicher kann man über seine Verhältnisse leben bis das Kartenhaus einstürzt. und sein Geld für einen Urlaub mit 5 Sterne aufwärts ausgeben und ob dies dann erstrebenswert ist sei einmal dahingestellt. Mir wäre ein Trip via Rucksack und Bambushütte 1000 x lieber
als eine Luxuskreuzfahrt oder ein 7 Sterne Bunker in Dubai. m,48
 
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  • #22
Der Zustand des FS ist vorübergehend, nicht dauerhaft und innerhalb kurzer Zeit (1Jahr) beendet. er hat ein Auto, eine Zweizimmerwohnung und Geld für Hobbies. Er lebt nicht auf 10m2 im Studentenwohnheim.

Man könnte das ganze auch positiv sehen:
-sich an Kleinigkeiten erfreuen
-essen in einem normalen Restaurant kann auch schön sein, es muss nciht der 100Euro-Luxus sein
-das Geld, das die neue Freundin spart, wenn sie mal auf ihr ach so luxuriöses Leben verzichtet, an den Tagen, wenn sie mit dem FS zusammen ist, kann sie in Klamotten, Kosmetik, Konto oder Luxus-Spa Wochenende mit der guten Freundin stecken
 
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  • #23
Hallo FS, ich bin eine gutverdienende Frau und 43 Jahre alt.

Zunächst einmal stimme ich denjenigen zu, die hier schreiben, dass es nicht darum geht vom Mann ausgehalten zu werden. Eher darum einen Partner zu haben der ähnlich verdient, damit man gemeinsam das machen kann wofür beide ihr Geld gerne ausgeben.

Ich wollte noch nie, dass ein Mann ständig für mich bezahlt. Werde ich eingeladen freue ich mich natürlich über die nette Geste - und ein anderes Mal zahle ich dann.
Ich hatte auch schon Partner, wo es eine zeitlang finanziell mal nicht so rosig aussah (Jobverlust).
Dann hab ich mich halt mit eingeschränkt und mich auch gerne finanziell ein wenig mehr eingebracht. In einer Partnerschaft rechne ich nicht jeden Cent auf.

Da du in ein paar Jahren vermutlich gut verdienen wirst würde es mir auch nichts ausmachen eine zeitlang auf teure Urlaube und mehrmals die Woche essen gehen zu verzichten (wobei das gerade die Freizeitaktivitäten sind, weswegen ich mir einen Partner wünsche). Ist aber nicht so schlimm für eine Weile, dann macht man halt die erste Zeit einfach nur Pläne, was man später so alles tolles zusammen machen kann...
Später?
Ooops...Ich denke da liegt das Problem.
Wie wird es denn sein, wenn du dich dann beruflich etabliert hast und ebenfalls gut verdienst? Willst du dann immer noch die Frau über 40, oder war sie nur eine angenehme, zahlkräftige Zwischenlösung, bis du soweit bist deine eigene Familie versorgen zu können und wird sie dann ausgetauscht gegen eine 10 Jahre jüngere?

Bitte nicht falsch verstehen, ich glaube dir, wenn du hier schreibst du suchst eine Frau für eine ernsthafte und dauerhafte Partnerschaft.
Würde ich dich jedoch heute irgendwo kennen lernen und anziehend finden, und dann erfahren, dass du finanziell noch sehr eingeschränkt bist, es noch vor dir hast beruflich durchzustarten, dann bekäme ich womöglich auch Angst davor mich emotional auf jemanden einzulassen, der mir womöglich sehr bald weh tun wird.

Die Männer hier schreiben ja fast durchweg immer, dass sie lieber eine jüngere Partnerin wollen.
Interessiert sich nun ein Mann für mich der ein paar Jahre jünger ist, und es stellt sich raus ich bin ihm finanziell deutlich überlegen, dann würden bei mir schon die Alarmglocken klingeln.
Anders wäre es tatsächlich, wenn du ebenfalls beruflich erfolgreich wärst und dich TROTZDEM für mich interessierst. Dann würde ich dir die ehrlichen Absichten schon eher glauben und hätte weniger Bedenken mich mit dir einzulassen.

Schon mal überlegt, dass das der Grund sein könnte?
 
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  • #24
Also viele Frauen Mitte-Ende 30 wollen natürlich keinen Mann, dem sie den Urlaub noch mitfinanzieren müssen, der in einer unattraktiven Wohngegend in einer kleinen Wohnung haust und ein altes Auto fährt und dann zu allem Überfluss nicht mal die Restaurantrechnung bezahlen kann.
Also da frage ich mich dann, wozu ich einen Mann brauche?
...
Ein Mann ohne Statussymbole und Dich nicht einladend? Da frage ich mich tatsächlich, wozu man den noch bräuchte...

Oh, er könnte einen tollen Charakter haben - ach ne, Männer mit tollen Charakter sind ja per se finanziell erfolgreich.

Hmm, nein mir fällt wirklich nichts mehr ein.

Wer heiratet eigentlich die ganzen Männer ohne Statussysmbole und dicke Brieftasche?
 
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  • #25
Es geht um das gemeinsame Niveau bei Freizeit, Lebensführung, Zukunftsziele, etc.


Wenn die gut verdienende Frau ihrem Partner alles bezahlen muß, weil der seinen Anteil nicht bezahlen kann,
dann fühlt m.E. diese Frau, als ob sie ein "Kind" statt einem Partner hat. Dem sie vielleicht auch noch "Taschengeld" zahlen muß, damit z.B. sein Benzintank und sein Handy immer voll sind ?

.

<mod Unsachlicher Kommentar gelöscht.>
Dann müssten sich ja mind. 60-80 % der Männer so fühlen, als ob sie Kind statt einer Partnerin haben. Wenn Frauen einmal zahlen sollten, wird das vehement abgestraft. Männer tun dies und es wird von zahlreichen Frauen sogar mehr als erwartet. Verkehrte Welt! w/42
 
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  • #26
Würde ich dich jedoch heute irgendwo kennen lernen und anziehend finden, und dann erfahren, dass du finanziell noch sehr eingeschränkt bist, es noch vor dir hast beruflich durchzustarten, dann bekäme ich womöglich auch Angst davor mich emotional auf jemanden einzulassen, der mir womöglich sehr bald weh tun wird.

Das, womit du hier ein Problem hast, ist aber für Männer eher der Normalfall. Wenn ich als Mann eine jüngere Frau kennenlerne, dann ist es nur natürlich, dass sie finanziell noch nicht so abgesichert ist wie ich. Ich habe kein Problem damit, auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen, wenn ich gerne etwas mit ihr unternehmen will, was sie sich aber selbst noch nicht leisten kann. Was ist so schlimm daran, wenn einer in einer Beziehung finanzkräftiger ist und deshalb auch etwas stärker belastet wird? Ich mache das jedenfalls gerne. Ich verstehe auch nicht, warum so viele Frauen, egal welchen Alters, so große Probleme mit der Vorstellung haben, den Hauptverdienst zu leisten, während der Mann "nur" dazuverdient.
Sollten wir hier tatsächlich ein Feld gefunden haben, auf dem Männer fortschrittlicher denken als Frauen...?
 
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  • #27
Ich weiss genau was Du meinst, ich habe auch schon sehr viele Erfahrungen in diese Richtung gemacht. Ich würde sagen ich bin selbst erfolgreich und gehöre zu einer höheren Einkommensgruppe, das kann man auch schnell vermuten wenn man meinen Beruf hört. Ich wurde schon von einigen Frauen angeschrieben und habe mich mit einigen getroffen die wohl theoretisch in diese "beruflich erfolgreiche" Ecke gehören.
Mein Eindruck war nicht, diese suchen nach gleichem ökonomischen Niveau und Augenhöhe. Dort wo dieses wirklich vorhanden war, zogen sie sich eher wieder zurück. Gesucht wurde wohl eher das höhere ökonomische Niveau, man könnte sagen der berufliche Ehrgeiz wird genauso bei der Partnersuche zelebriert, die Frauen wollten sich nach oben - äh - arbeiten.

Bei vielen merkt man die unterschwelligen Fragen nach Wohnung, Auto, Einkommen bzw. Beruf (wieviele Mitarbeiter, wieviel Umsatz, wie groß die Firma, die Verantwortung usw.) und wenn man wachsam ist, sieht man wunderbar die Reaktionen: Wirft man ein Zuckerli hin und gibt an (Macht, Reichtum, usw.) steigt die Motivation, die Frau wird freundlich, zutraulich, nett, lacht, freut sich, signalisiert Vergnügen. Bleibt man bescheiden und pflegt eher Understatement und Vernunft werden diese Frauen distanzierter, zuürckhaltend, ernst, gelangweilt, skeptisch.

Tiefe Einblicke bekommt man, wenn man die Frauen an wichtigen Konsumentscheidungen teilhaben lässt. Ich will mir ein neues Auto kaufen und weiss so gar nicht, was ich kaufen soll. Ich brauche eine neue Wohnung, und weiss noch nicht was ich mir suchen soll: wo und wie groß? Alle Frauen beteiligen sich sehr gerne an solchen Entscheidungen, ja sie sind in der Regel Feuer und Flamme und es scheint fast, als würde diese Entscheidung schon sie persönlich und ihre eigene Zukunft betreffen. Und da wird es interessant: neigen sie zum protzen, und drängen einen, obwohl sie selbst Passat fahren, doch zu einem süddeutschen Luxusmodel im sechststelligen Bereich? Oder machen sie pragmatische vernünftige Vorschläge und mahnen zur Mäßigung? Ich hab da wirklich schon die tollsten Dinger erlebt! Und es zeigt sich ganz schnell, ob jemand eher auf der vernünftigen Seite ist und eher eine solide Bescheidenheit schätzt, oder ob sie sich einen Luxus-Boy wünscht, der den ganzen Protz anschleppt den sich Madame selbst nicht leisten kann. Die erstere Sorte habe ich eher bei den unauffälligeren Frauen getroffen, die zweite Sorte findet man besonders bei den sogenannten "erfolgreichen" Frauen, zumindest denen, die dies auch nach aussen tragen. Da überträgt sich der Ehrgeiz wohl auch gerne auf die Partnersuche.

m, 45
 
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  • #28
Das, womit du hier ein Problem hast, ist aber für Männer eher der Normalfall
...
Was ist so schlimm daran, wenn einer in einer Beziehung finanzkräftiger ist und deshalb auch etwas stärker belastet wird?

Ich hatte noch nie ein Problem damit den Hauptverdienst zu leisten. Mein letzter Partner war z.B. gerade arbeitslos geworden, als wir uns kennen lernten. Ich verliebe mich in Menschen, nicht in ihr Portemonaie.
Es war für mich immer normal, dass derjenige, der gerade mehr zur Verfügung hat, auch mehr einbringt. Dann können beide auf selbem Niveau das Leben gemeinsam genießen. Und ich war nicht nur einmal die "Hauptverdienerin". Ebenso auch schon finanziell schlechter gestellt. Meistens hielt es sich jedoch die Waage.

Das Alter ist FÜR MICH nicht so relevant - es muß einfach passen, sowohl charakterlich als auch von der Anziehung her.

Fakt ist nun aber mal, dass die meisten Männer in den 30ern ungern eine Frau wollen die bereits über 40 ist. Gerade hier liest man doch oft, eine Ältere wird dann nur gewählt, weil diese leichter "rumzukriegen" ist als eine Frau im selben Alter, da Frauen in den 30ern meistens den finanzkräftigen Versorger zur Familiengründung wollen.

Also hält man(n) sich zunächst mal an "dankbare" finanzstarke ü40er-Frauen, bis er selber das Einkommensniveau hat, mit welchem er nun bei den (von ihm eigentlich bevorzugten) jüngeren Damen punkten kann.

Ich hätte weder ein Problem mit dem Alter des FS, noch damit, dass er erst kurz vor dem Berufseinstieg steht. Sondern Angst davor nur so lange für ihn interessant zu sein, wie er sich keine jüngere Frau "leisten" kann.
Es geht dabei nicht um mein investiertes Geld, sondern um meine investierten Gefühle. Die möchten eben nicht verletzt werden.

Ja, du hast recht, Männer welche eine jüngere Partnerin mit weniger Geld haben, die finanzieren diese dann auch. Und laufen genauso Gefahr später einmal gegen einen jüngeren, "knackigeren" ausgetauscht zu werden, wenn Frau inzwischen selber genug verdient und den "Alten" dann nicht mehr brauchen. Oder wenn gleichaltrige inzwischen ebenfalls "Versorgerqualitäten" entwickelt haben.

Männer scheinen dieses jedoch eher in Kauf zu nehmen, weil "jung" für die meisten eines der wichtigsten Auswahlkriterien ist. Da muß man(n) diese bittere Pille dann halt schlucken.

Eines meiner wichtigsten Auswahkriterien ist, dass der Mann es ernst meint mit mir.
Mit ü40 hat man keine Lust mehr, beziehungstechnisch immer wieder von vorne anzufangen. Irgendwann möchte man auch mal "angekommen" sein.

Und da hätte ich bedenken, wenn er sich als jüngerer Mann im "besten" Alter für eine Mitvierzigerein interessiert, unter den Umständen, dass sie finanzstark ist und er (noch) nicht.
Wäre er finanziell jedoch auf Augenhöhe und würde sich TROTZDEM für mich interessieren, dann hätte ich keine Angst vor der vorprogrammierten Entäuschung und wäre eher bereit mich emotional bei ihm fallen zu lassen.
 
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  • #29
@32 - danke, endlich man eine ehrliche und aus meiner Sicht absolut realistische Einschätzung. haha, nach oben "arbeiten" ist gut.
Jedoch, ich glaube noch nicht mal, dass deine genannten "erfolgreichen" Frauen auch wirklich erfolgreich und finanziell so ebenbürtig gestellt sind. Da dürfte mehr Schein als Sein sein, nur um angeblich zu demonstrieren, wie unabhängig sie seien. Ein Blick hinter die Kulissen bedeutet, sie haben rein garnichts auf der hohen Kante, weil alles für Schnickschnack ausgegeben wird. Heißt, sie suchen doch einen Versorger auf lange Sicht und das wird dann gleich mal abgecheckt, wie du es beschrieben hast.
 
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  • #30
An den Antworten der meisten beruflich erfolgreichen Frauen sieht man, worum es ihnen vordergründig geht. Ich denke aber, es ist nur die halbe Wahrheit. Viele Frauen haben ein sehr hohes Sicherheitsbedürfnis und sie möchten bei Familiengründung den sehr hohen Standard beibehalten, den sie als Single inne haben.

Erfolgreichen Männern andersherum ist das bei einer Frau nicht so wichtig, da das Sicherheitsbedürfnis im allgemeinen nicht so ausgeprägt ist. Deshalb datet der Mann auch bewusst nach unten, da ihm andere Faktoren wichtiger sind und er es sich leisten kann.

Und hier beginnt das Dilemma nicht weniger erfolgreicher Frauen: Es gibt nicht so viele erfolgreiche Männer, die benötigt würden, um alle erfolgreichen Frauen abzudecken, da nicht wenige von diesen nach unten daten. Erfolgreiche Männer nehmen es durchaus in Kauf, eine "ärmere" Frau mitzuziehen und machen dies auch gern. Der Wille ist andersherum bei den Frauen nicht sehr ausgeprägt.

Und hier kommst Du ins Spiel: Für erfolgreiche Frauen bist Du das übliche Fragezeichen, der nicht unbedingt finanziell zum Star werden muß, sondern durchaus ein Dog werden kann. Und das mögen die erfolgreichen Damen nicht. Von daher solltest Du dir überlegen, dein Beuteschema zu ändern und andere Attribute als "beruflich erfolgreich" wählen. Frauen dieser Kategorie sehen sehr häufig weitere Attribute wie ehrgeizig, hoher Status und hohes gesellschaftliches Ansehen als wichtig. Das ist nicht unbedingt negativ, aber auch die Forderung an ihrem Zukünftigen. Wenn Du das auch willst, mußt Du dir das erst erarbeiten und dann kannst Du vielleicht mitspielen. Schätze selber für dich ab, was Du willst.
 
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