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  • #1

Schweigen ist Gold! Wenn man Frau ist, sonst ist es feige!

Angeregt durch meinen Breitrag #27 in http://www.elitepartner.de/forum/sollte-sich-frau-auch-mal-melden.html - auf den ich keine vernünftige Antwort erhalten habe - möchte ich meine Frage nochmal wiederholen: warum ist Passivität in der Beziehungsanbahnung für Frauen selbstverständlich, ja sogar verpflichtend, während man einem Mann - wenn er sich ebenso verhält - gleich niedere Beweggründe dafür unterstellt? Ich gebe gerne zu, dass die o.g. Anfrage sehr provokant formuliert war! Ich weiss auch, dass es de-facto so ist, dass von Männern in dieser Phase Aktivität erwartet wird, während Damen sich dann üblicherweise sehr zurückhalten verhalten. Ich möchte meine Frage auch nicht als Genderbashing verstanden wissen! Ich möchte nur wissen, wie sich diese Asymetrie begründet, und warum sich soviele Damen hier echauffieren, wenn sich auch ein Mann mal passiv verhält.
 
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  • #2
In dem Buch "Er steht nicht auf Dich" von Greg Behrendt sind die gleichen Tips wie in "The Rules".
Diese Regeln, wie man wo was sagen soll und vor allem wer.
In einer männlichen Bewertung zum ersteren Buch las ich folgendes: mich als Mann nerven diese vorprogrammierten Spiele, ich soll immer der Angreifer, der Macher, der Aktive sein, nur dann weiß die Frau das ich sie will, sonst nicht. Aber das ist nicht so, ich habe auch meine Gefühle, ziehe mich zurück, wäge das für und wider ab, brauche meine Zeit. Ich häng nicht permanent am Telefon, lasse mir Sprüche einfallen oder schicke ihr ständig Blumen. Ich will erst überlegen, ich brauche auch Zeit um mir selbst über mein Gefühl erst mal klar zu werden.

Es gibt einen Spruch: Was Du liebst lass frei, kommt es zu Dir zurück gehört es Dir, kommt es nicht zurück, hat es Dir nie gehört.

So ist es mit der Liebe, auch Männer müssen erst mal nachdenken, dass kann auch Tage oder Wochen dauern, wenn sie sich überhaupt nicht melden, war auch nix, aber es kann sein, dass sie nach einiger Zeit plötzlich vor einem stehen, weil sie sich sicher sind, ich bin verliebt und will das Du es weisst.
(ich bin eine Frau)
 
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  • #3
Ja, in der Tat, ein merkwürdiges Phänomen. Bei Jüngeren liegt es vielleicht daran, das manche neuerdings wieder die "Oma-Spiele " spielen. Warum sie das allerdings machen, ist mir nach wie vor nicht so ganz klar.

Ich habe manchmal den Eindruck, das dahinter so eine Art Aberglauben steckt. Sie hält bestimmte Regeln ein, die rational völlig unsinnig erscheinen und glaubt daran, das sich dadurch Wünsche (nach Partnerschaft) erfüllen. Das muß so ähnlich sein wie : "Gehe bei Neumond dreimal um die Kirche und murmele dabei Deinen Wunsch vor Dich hin".

Bei anderen Frauen ist es vielleicht einfach so, daß sie auch schüchtern sind, jedenfalls in dieser Beziehung.

Aber das erklärt das Phänomen nicht bei Allen. Die Oma-Spiele werden ja auch nicht von Allen gespielt. Es bleibt teilweise höchst rätselhaft.

Für uns Männer bleibt wohl nur, damit zu leben. Zum Glück gibt es ja auch Frauen, die durchaus aktiv werden. Und ansonsten müssen wir da eben durch. Es ist ja nicht die einzige Irrationalität in der Partnerschaft.
 
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  • #4
Ich bin der gleichen Meinung wie #12 und #13 aus Deinem letzten Beitrag.

Gerade Frauen haben oft die Schranke im Kopf: Den ersten Schritt muss der andere machen. Wie viel Prozent schrammen deshalb wohl haarscharf an ihrem großen Glück vorbei? Zumal auch viele nette Männer schüchtern sind.

Also, wenn Du ihn magst, dann werde aktiv. Liebe ist ein Risikospiel, aber man kann dabei nur gewinnen...
 
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  • #5
Warum sich soviele Damen hier echauffieren, wenn sich auch ein Mann mal passiv verhält?

Na ist doch klar: Es ist für die werten Damen einfach viel bequemer nichts zu tun und sich umwerben zu lassen. Sie müssen sich nichts Originelles einfallen lassen, sie müssen nicht witzig sein, sie müssen nicht entertainen, usw. - das alles soll bzw. muss der Mann liefern, sonst: >> next guy please! Die Begründungen, die man dazu von Frauen bekommt, warum das so sein muss, finde ich überaus fragwürdig.

Sicherlich, einige Frauen können sich Passivität leisten, da sie aufgrund ihrer Attraktivität so viele Bewerber haben, dass irgendwann schon mal ein passender dabei ist. Aber was ist mit den durchschnittlich bis weniger attraktiven Damen?

Insgesamt kann ich als Mann überhaupt nicht verstehen, wie Frau sich dermaßen dem Schicksal/Zufall/Glück überlassen kann und einfach so lange wartet, bis der Traumprinz eventuell an ihrer Türe klopft - eventuell!

Vielleicht hat sich die ein oder andere schlaue Dame auch mal überlegt, dass sich der Traumprinz für diesen Affenzirkus zu schade ist, keine Lust hat sich in eine Reihe mit vielen anderen Affen zu stellen, um um die Dame zu buhlen, ja, und wenn es ein richtiger Märchenprinz ist, dies auch gar nicht muss, weil ohnehin ständig Frauen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis ein Auge auf ihn und seinen Beziehungsstatus haben.. denn wenn er dann mal single ist, dann ist er dies i.d.R. nicht lange.
 
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  • #6
Ich finde diese Frage korrekt und berechtigt. Das einmal als Vorgabe. Denke bitte daran, dass unsere Gesellschaft nach wie vor hauptsächlcih männlich geprägt ist. Zwar haben wir eine Bundeskanzlerin, diverse Ministerinnen-aber, das Bild in der Politik, in beruflich leitenden Funktionen ,ist hauptsächlich männlich geprägt.
Der sogenannte aktive Part ist also dem männlichen Geschlecht vorbehalten.
Wagt sich eine "Dame" mal in diesen "Äther ," ist sie meist stutenbissig oä. Das schreibe ich wohlgemerkt als Frau.
Wenn ein Mann also nun Passivität zeigt, fällt er aus dem "Raster". Ich finde klasse, dass Du Dich dieser Norm entziehst und einfach nur Mensch bist.Bitte weiter so!!!!
 
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  • #7
Ich kann es dir leider nicht erklären und verstehe das nur so, dass Frauen leider zu häufig auf merkwürdige Ratgeberbücher hört, die empfehlen, doch bitte keine Stellung zu beziehen sondern den Mann werben zu lassen. UND darauf, dass es tatsächlich Männer gibt, die das gerne so handhaben, die wären aber bei mir z.B. an der falschen Adresse.

Ich verstehe es nicht. Ich habe mich nach Dates oder bzgl. Mails immer so verhalten, wie ich mich gefühlt habe und das empfand ich auch als richtig. Nicht aktiv zu werden obwohl man Interesse hat, fände ich für mich persönlich dumm.

Wobei damit NICHT gemeint ist, dass Frau jemandem hinterherrennen soll - aber die erste SMS nach dem Date kann GENAUSO von ihr wie von ihm ausgehen. Da verstehe ich dieses Rumgeeier nicht.

w25
 
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  • #8
Ich versuche mich mal an einer subjektiven Antwort, da das Thema soweit ich das sehen kann allgemein schon erschöpfend diskutiert wurde.... u.a. auch mit einem offiziellen Beitrag von der Elite-Partner-Website.

Ich (w27) bin gerade selbst in so einer Situation: ich habe Anfang Dezember jemanden kennen gelernt und in den ersten vier Wochen habe ich, so muss ich gestehen, kein einziges Mal die Initiative ergriffen, sondern stets abgewartet bis er sich meldete. Dann jedoch habe ich prompt (und ohne "Spielchen") geantwortet - und ich habe höchstes Interesse an diesem wundervollen Mann, was ich natürlich bei unseren Treffen auch deutlich gezeigt habe. Es mag seltsam klingen, aber ich habe nicht nur einmal in meinem Leben die Erfahrung gemacht, dass es Männer abschreckt oder zumindest zögerlich werden lässt, wenn man als Frau sofort nach dem ersten Treffen zu 100% da ist. Glaube mir, ich hasse Spielchen und Hinhaltetaktiken wie die Pest und es ist mir sehr schwer gefallen, ihn nicht wenigstens einmal anzurufen, da es meinem Naturell eher entspräche, mich öfter zu melden... aber ich bin mir sicher, dass es gerade bei beziehungsscheuen, tendenziell bindungsängstlichen, freiheitsliebenden Menschen gut ankommt, wenn man nicht sofort alles gibt und sich ständig meldet. Und sie selbst erstmal aus sich herauskommen lässt und ihnen die Chance gibt, ohne Druck zu entdecken, welche Gefühle sie haben und ob sie dich treffen möchten oder nicht.

Streng genommen weiß ich natürlich nicht, ob er es nicht total schön fände, jeden Tag mit mir zu telefonieren.... so gut kennen wir uns noch nicht, dass ich mich schon trauen würde das anzusprechen. Aber wenn es soweit kommt, dass wir eine ernsthafte Beziehung miteinander eingehen (und ich habe zumindest das Gefühl, dass wir auf einem guten Weg dahin sein könnten), haben wir schließlich noch genügend Zeit täglich miteinander zu sprechen... ;)
 
G

Gast

  • #9
@5:
Warum folgt aus der männlichen Dominanz in gesellschaftlichen Positionen auch die Forderung nach männlicher Aktivität bei der Partnersuche?
 
G

Gast

  • #10
Also, ich bin als Frau eigentlich immer sehr aktiv. Das stößt leider sehr selten auf Gegenliebe. Ich sag nur :Jäger und Sammler. Viele (Gott sei Dank nicht alle!) Männer wollen Jagen.
Nun gehöre ich aber nicht zu denen, die irgendwelche Spielchen spielen oder Ratgebenbücher lesen. . Das finde ich immer doof. Egal ob Mann oder Frau.

Es wird immer Menschen geben, die erobert werden wollen und Menschen, die lieber erobern. Letzteres erwartet man immer von den Männern und die meisten finden das auch gut so.
Nur, so wie man sich am Anfang gibt, bleibt auch der Rest der Beziehung. Und ich persönlich bin keine passive Frau. Ich müsste mich total verstellen.
Ich habe natürlich mitbekommen, dass das manche Männer falsch interpretieren. Aber die passen ohnehin nicht zu mir.
Also, ich bleibe wie ich bin. Egal was in irgendwelchen Ratgebern steht. Dafür bin ich viel zu selbstbewußt und selbständig. Gerade letzteres würde ich ungern aufgeben.
Ich möchte ja einen Mann, der zu mir passt. Und ich komme auch eine zeitlang ohne Mann aus. Das entspannt mich dann .
 
P

Popcorn

  • #11
Guten Morgen !

Meine Erfahrung mit "Aktiv sein" in der Anbahnungsphase eines Kontaktes ist verschieden.

Bei jüngeren Männer findet das auf positiven Feedback! Die finden das am Anfang voll cool, später stellt sich aber heraus, dass sie einer so selbstbewussten und selbstständigen Frau nicht gewachsen sind.

Nun bin ich 43 w, und will aber keine Beziehung mehr zu jüngeren Männer (habe gerade eine 2 jährige abgeschlossen. Am Anfang ist alles klasse, mit der Zeit kommen einfache Lebensverhaltens- und Erwartungsunterschiede auf den Tageslicht. War eine schöne Erfahrung, aber mehr tiefgründig und anspruchsvoll konnte nicht werden.)

Bei den älteren Herren wirkt eine aktive Frau zu "modern" sogar zu "freizügig".
Habe hier zwei Kontakte mit 50/51 jährigen gemacht, Intellektuell, sehr nett, sie fanden mich zu aktiv.
Sie wollen das alte Modell: Frau erobern mit dem Stil der alten Schule. Und Ruhe haben.
Es ist aber sehr interessant zu merken:
Äusserlich soll alles relativ konservativ wirken, dann innerhalb der vier Wände darf etwas freizügig werden!

Ich habe nie auf Ratgeber gehört, weil mein Instink mich nie im Stich gelassen hat.

Ich weiß aber jetzt, was ich suche. Und das ist ein umgefähr gleichaltriger Partner, mit gleichen Lebenseistellungen aber ohne weiteres mit verschiedenen Interessen.
Wie ich mich verhalte bei der Kontaktanbahnung?
Topf und Deckel sollten sich finden.

Lieber FS!

Glaubst Du, dass es gut ausgeht, wenn ein schüchterner Mann sich durch einer mutigen Frau überrumpeln läßt? Für die Zukunft? Passen sie dann wirklich zusammen? Sie wird seine "Passivität" irgedwann, wenn die große Verliebtheit vorbei ist, als Trennungsgrund hernehmen und er wird sich die ganze Zeit überrumpelt fühlen.

Was meinst Du?

Ist deine Fragestellung richtig? Die Passivität ist nicht selbstverständlich. Hast ja hier genug Berichte von Frauen, die das Gegenteil behaupten!

Ich finde, dass ein Mann nicht experimentieren soll....a`la: Ich bin sonst der aktive, aber jetzt könnte ich mal die Initiative der Frau überlassen...

Jeder sollte sich auf ihren eigenen Instinkt hören und keine gezwungene Experimente machen.

Viel Glück an alle!
 
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Gast

  • #12
Ich habe die Vermutung, daß sich hinter diesem Verhalten auch biologische Gründe verbergen, zumindest im Ansatz. Vereinfacht ausgedrückt mit einem Vergleich aus dem Tierreich: mehrere männliche "Konkurrenten" umwerben das Weibchen, sie hat das Wahlrecht, um sich den genetisch günstigsten oder stärksten Partner auszusuchen. Aber auch im Tierreich bestätigen Ausnahmen die Regel.
Für den Fall, daß meine Vermutung richtig wäre, bin ich dennoch der Ansicht, daß man diesem Verhaltensursprung nicht zwingend folgen muß.
 
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Gast

  • #13
FS an #10, "Glaubst Du, dass es gut ausgeht, wenn ein schüchterner Mann sich durch einer mutigen Frau überrumpeln läßt?"
Zunächst einmal würde ich es nicht "überrumpeln" nennen. Was ist das denn für ein häßliches Wort in diesem Zusammenhang? Und ja, ich würde einer solchen Beziehung die gleichen Chancen einräumen, wie einer, bei der die Frau - ähm - "überrumpelt" wurde.

"...a`la: Ich bin sonst der aktive, aber jetzt könnte ich mal die Initiative der Frau überlassen". Ich plädiere hier nicht für einen Rollentausch! Wenn überhaupt, plädiere ich für mehr Gegenseitigkeit und Verständnis für den jeweils anderen.
 
  • #14
Tja, das ist das Phänomen dass die Emanzipation meist nur dann eingefordert wird wenns angenehm ist. Die Teile die Frau aus der Komfortzone zwingen überlässt Frau dann doch gerne uns Männern. Ist halt einfacher wenn sich das Frauchen umwerben lässt und die Wahl hat.

@5 Männlich geprägte Gesellschaft? Nur weil Führungspsoitionen zumeist von Männern besetzt sind? So seh ich das nicht, die Stellen in denen die Menschen geprägt werden, Kindergarten und Grundschule sind zu 90%weiblich besetzt.
Ich vertrete die vielleicht provokante These dass Frauen viel zu klug sind um sich eine Führungsposition in Dax-Unternehmen anzutun- mit all den einschränkungen der Freizeit, dem malochen 7 Tage die Woche. Sie haben einfach erkannt dass die Kohle und MAcht den Verlust des Privatlebens nicht Wert sind.
 
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Gast

  • #15
Einem Verein, der mir die Mitgliedschaft anträgt, will ich nicht angehören. Der kann nichts Besonderes sein. So ähnlich ist das bei Frauen auch. Je begehrenswerter die Frau, desto weniger hat sie es nötig, sich um einen Mann zu bemühen. Koketterie macht Frauen attraktiv. Vor denen, die das richtig beherrschen, möchte ich manchmal niederknien.
 
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  • #16
Lieber FS, ich denke mal, es ist einfach männlich, mutig zu sein, die Dame selber anzusprechen (es ist doch nicht zu viel verlangt?) und auch dafür Konsequenzen tragen, wenn die Dame Dir z.b. eine Absage erteilt . Ja, es ist manchmal unangenehm, aber Du bist doch ein MANN, was spricht (auch von der "Psychologie" abgesegen) dagegen, dass Du hier eine schwierigere Aufgabe übernimmst? Ein Mann und eine Frau sind von der Natur aus NICHT gleich gestellt, in der Gesellschaft auch nicht, es ist nur eine Illusion . Nicht mal beruflich, gehört zwar nicht unbedingt zum Thema, aber ist ja allgemein bekannt. Meine Erfahrung: es gibt keine schüchternen Männer ausser natürlich Angeber. "Aktive" Frau macht bei der Partnersuche allg. eine schlechte Figur, auch wenn sie es bis zum Date brigen. Der Mann entscheidet sich früher oder später (!) für die Frau, die ER "auswählt"!
 
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Gast

  • #17
@15 von FS: also ehrlich gesagt sehe ich in Deinem Beitrag nur eine Wiederholung der Behauptung, die ich ja gerade in Frage stelle. Was genau ist denn jetzt Dein Argument?

Und apropos es gäbe keine schüchternen Männer, Du redest gerade mit einem.
 
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  • #18
@14:
Aber warum möchten dann umgekehrt Frauen Mitglied in diesem Verein werden?
 
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  • #19
@15
Ich bin schüchtern, also bin ich ein schüchterner Mann. Man kann auch sagen "Ja es ist manchmal unangenehm, aber Du bist doch eine FRAU, was spricht dagegen, dass Du hier eine schwierige Aufgabe übernimmst?" Du bist doch eine FRAU, warum kannst Du nicht kochen? Das wäre auch so eine Frage. Eben weil es in dieser Gesellschaft Frauen noch nicht gleichgestellt sind, sollte es doch das Ziel sein, dass es so wird, oder nicht?

Ich glaube mit dem letzten Satz hast Du eine seltene Meinung, die Meisten denken, dass sich die Frau für einen Mann entscheidet. Nein, eine aktive Frau macht bei der Partnersuche allg. keine schlechte Figur (außer sie übertreibt es dabei).
 
  • #20
Haha ... die Frau in die ich mich verliebt habe, war die, die mich angesprochen hat, oder wie es hier hieß überrumpelt.

Man könnte doch echt meinen, das die Frauen davon aisgehen, das wenn sie einen ansprechen immer Erfolg haben müssten!? Und wenn es nicht klappt, dann ist der Mann Schuld, weil er sich "überrumpelt" fühlt und nicht jagen kann!?

Ansorechen heisst ja nicht, das sie danach sofort 100% immer da ist und ihm auf der Pelle hängt. Ansprechen heisst: Den Stein ins rollen bringen!
 
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  • #21
#15 an FS: ..Da muss ich mich wirklich wiederholen: gerade weil Du ein Mann bist und deswegen für schwierige(re) Aufgaben , in diesem Fall "Aktivität" bestens geeignet. Das hat nicht mit der Feigheit zu tun, sondern mehr mit Verantwortung.
 
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  • #22
@15

Hm, das Problem ist dann aber, dass auch ich mich früher oder später für den Mann entscheide,
den ich auswähle - ist jetzt etwas blöd, sollte deine These stimmen.

Wenn mich jemand anspricht, bin ich nicht so interessiert, außer ich habe mich schon vorher innerlich für die Person entschieden, sonst ist mir das zu schnell und ich gehe auf Rückzug.

Ich unternehme zwar oft auch nichts, wenn mir jemand gefällt, weil ich zum Teil zu schüchtern
bin, aber dass genau die Person mich dann anspricht, ist auch eher unwahrscheinlich und in diesen berühmt-berüchtigen Spielchen, in denen man um den anderen wirbt, indem frau ihm das Gefühl gibt, er wäre der Eroberer, auch wenn sie ihn unterschwellig für sich zu gewinnen versucht, bin ich nicht sehr versiert und im Grunde auch nicht interessiert,
es erscheint mir als unecht, als ein oberflächliches, wenn auch vielleicht zielführendes Konzept - entweder ich bin von selbst so, dass es passt oder eben nicht. Ich habe schon genug Wert, den brauch ich doch nicht künstlich steigern, den merkt das Gegenüber, wenn es passt, doch sowieso.

w, 26
 
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  • #23
zu #14 Wenn Du ein Mann bist, dann bist Du entweder ohne Beziehungserfahrung oder auch sonst wahnsinnig.
Wieso "niederknien", weisst Du überhaupt, was die Frauen Dir im Allgmeinen und im Speziellen so antun können ?
"Niederknien" ist übrigens nicht "auf Augenhöhe" . Nur mal so....
 
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  • #24
@ #17: Habe ich nicht behauptet. Die Frau entspricht dem Verein.

Frauen, die so sind wie der Tierschutzverein in der Fußgängerzone, sind lästig. Man kann sich auch nichts drauf einbilden, wenn man da Mitglied ist.
 
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  • #25
Von #14 @ #22: Ich meinte, nur ausgedrückt zu haben, daß ich solche Frauen bewundere. Ich habe keinen Hang zu Unterwürfigkeit.
 
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  • #26
17 für @23:

Das hatte ich schon verstanden, aber dreh die Fragestellung doch mal um:

Warum finden Frauen es angeblich attraktiv, wenn der Mann sich benimmt wie der Tierschutzverein in der Fußgängerzone?

Du als Mann findest das lästig, aber warum denkst Du, dass Frauen das nicht lästig finden?
 
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  • #27
Von #23 @ #25: Ich habe noch keine Frau kennengelernt, die mich das denken lassen könnte.
 
  • #28
@15
Sorry, kleiner Denkfehler. Die Verhaltensforschung ist sich einig dass bei der Menschlichen Spezies die Frau wählt. Die Kunst ist es dem Mann glauben zu machen er hätte gewählt.

Und das hat Evolutionsbiologische Hintergründe, ein Mann der falsch wählt streut seine Gene halt ein wenig weiter, eine Frau die falsch liegt hat 9 Monate und mehere Jahre das Ergebnis an der Backe.

Und liebe Frauen die das Spiel spielen- und Ihr beklagt Euch dann dass die Jungs die Ihr nicht wollt ein Nein nicht als Nein sondern als "streng dich gefälligst mehr an" Interpretieren? Woher um Himmels willen sollen wir wissen wann Ihr nur einen auf Prinzesschen macht und wann Ihr mit einer Belästigungsklage droht?

Auch deshalb haben mich solche weiblichen Wesen nie interessiert.
 
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  • #29
@27
Jaaa, das erklären sich die Frauen dadurch, dass wir Männer in den Spiegel gucken sollen und selbst erkennen, dass wir auf Grund des Äußeren nicht in ihrer Liga spielen. Diese Selbsteinschätzung wird natürlich von uns verlangt. Und dann kommen so Kommentare von Frauen "Liebe Frauen, ihr kennt das sicher auch, die Männer für die ich mich nicht interessiere, laufen mir hinterher." Ist ja logisch ... wenn einer dabei wäre für die sich die Frau interessiert, hätte sich die Frau den Kerl schon geschnappt.
(sicher etwas übertrieben formuliert)
 
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  • #30
#15 an #27 Hi Kalle, wie alt ist diese Verhaltensforschung? Ich nehme an, da gabt es noch keine "Verhütungsmedikamente" im Grosshandel. Natürlich wählen die beiden: der Mann trifft seine Entscheidung innerhalb von Paar Sekunden, die Frauen brauchen in der Regel etwas mehr Zeit, und sind deswegen anfangs etwas vorsichtiger oder zögerlicher (hat auch irgendeine Verhaltensforschung bewiesen) Natürlich ist es für einen Mann viel bequemer, wenn die Frau ihn anspricht. Wenn sie ihm eben nicht "passt" , kriegt sie einen Korb, was denn sonst? Nun gibt es zum Glück viele Frauen, die dieses "Spielchen" nicht mögen. Und ob Du mir glaubst, oder nicht, gerade diese Frauen bleiben selten alleine. Im Gegenteil zu abgeschobenen & am Boden zerstörten & selbstzweifelnden "Eroberinnen".