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  • #1

Schreibstile der Partnersuchenden - Was sind NoGos?

Seit einigen Jahren bin ich immer mal wieder in Online-Singlebörsen unterwegs. Einmal hat sich auch eine kürzere Beziehung daraus ergeben - nicht dass ein falsches Bild entsteht. Ich bin wählerisch und geduldig beim Suchen, und frage mich derzeit, ob ich den Suchaufwand noch stärker eingrenzen kann, indem ich Männer mit inadäquatem Schreibstil gleich aussortiere. Ich meine nicht mal fehlerhafte Rechtschreibung, sondern durchgängige absichtsvolle Veränderung der Wörter, damit sie umgangssprachlich klingen.

Vielleicht möchte er dadurch lockerer wirken und Nähe herstellen, aber mir gefällt es nicht. So schreibe ich bestenfalls unter engen Freunden, aber davon bin ich nach wenigen Mailkontakten noch weit entfernt.

Am angenehmsten liest sich für mich ein ganz normales Schriftdeutsch, das man mühelos in gesprochene Sprache übersetzen kann. Es ist eine Ausdrucksweise, die im Umgang mit Fremden üblich ist und eine sachliche Höflichkeit bis Freundlichkeit beinhaltet. Man kann sie mit der Zeit ein bisschen emotionaler werden lassen, ohne Wörter abzuändern oder den Text mit Emoticons zu überfrachten. Wohldosiert kann ein Smiley ja schon mal die richtige Wirkung entfalten...

Manche schreiben wiederum so gestelzt wie in einer wissenschaftlichen Abhandlung und haben hiermit ebenso am Ziel vorbeigeschossen.

Wie geht es den anderen Suchenden?
Welche schriftliche Ausdrucksweise kommt bei Euch an?
Was beabsichtigt Ihr, die eine betont umgangssprachliche schriftliche Konversation pflegt? Wie kommt Ihr damit an?

w, 37
 
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  • #2
Hurra, ein neues weibliches NoGo auf der tapentenlangen Liste!
Ich notiere: der Schreibstil - wenn er dann nicht passt - ist ein Ausschluskriterium. Gut zu wissen!

Ironie off

Mir ist das geschriebene Wort im wesentlichen nicht so wichtig - viel mehr lege ich auf das gesprochene Wort wert. Mit einer Partnerin werde ich mich wohl mehr unterhalten als Schriftverkehr zu praktizieren, da nimmt die verbale Ausdrucksweise schon eher einen gewissen Stellenwert ein.

Sollte ich Zweifel haben, telefoniere ich lieber um das zu beurteilen.

M.
 
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  • #3
Die Frage stellte sich für mich nicht in der Form, weil es höchstens zu drei bis fünf kurzen Mails kam, bevor ein Treffen verabredet wurde. Einen längeren Mailkontakt habe ich nie gepflegt.
Orthographische Fehler geben mir zu denken; der Mann, den ich vor ein paar Jahren in einer Partnerbörse kennengelernt habe und mit dem ich jetzt verheiratet bin, konnte und kann gut schreiben. Das war aber sicher nicht das Auswahlkriterium.
Wie gesagt - einen längeren schriftlichen Kontakt gab und gäbe es bei mir nicht, deshalb habe ich mir über Details, wie du sie erwähnst, keine Gedanken gemacht.
 
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  • #5
Mir ist das geschriebene Wort im wesentlichen nicht so wichtig - viel mehr lege ich auf das gesprochene Wort wert. Mit einer Partnerin werde ich mich wohl mehr unterhalten als Schriftverkehr zu praktizieren, da nimmt die verbale Ausdrucksweise schon eher einen gewissen Stellenwert ein.

Sollte ich Zweifel haben, telefoniere ich lieber um das zu beurteilen.

Du kannst Dich ausdrücken. Gratulation. Mit Dir würde ich sogar telefonieren.

Aber Du hast mich ja schon aussortiert, weil ich einen Anspruch formuliert habe...

Die FS
 
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  • #6
Naja, liebe Männer seht es mal so. Die Mail, die Art WIE man WAS schreibt, sagt über Mann einiges aus. Wenn ein Mann eine Frau für sich gewinnen will, dann geht das über eine SB erstmal schriftlich. Wenn er also unbeholfen, kumpelhaft, wenig Respekt zeigend, bei Rechtschreib- und Gramatikfehler sehe ich hinweg, die Frau, die er gerne kennenlernen will, anschreibt, dann muss Mann sich nicht wundern, wenn Frau auf sich so wenige Mühe gebend kaum eingeht.

Ich ahne aber fast, dass Männer sich dieser Fehler kaum bewusst sind und es nicht mit Absicht machen. Schön, und auch ein bissel männlich finde ich es, wenn Mann sich schriftlich und mündlich gut ausdrücken kann. Hat auch was mit Bildung und Grips im Köpfchen und im Herz zu tun.

Sich um den Anderen zu bemühen fängt schon früh an. Wer schon bei der 1. Mail wenig Mühe/Engagement zeigt....

Gilt übrigens auch für Frauen.

w
 
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  • #7
Am Schreibstil lässt sich der Charakter erkennen. Das hat nichts mit NoGo zu tun.
 
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  • #8
Hurra, ein neues weibliches NoGo auf der tapentenlangen Liste!
Ich notiere: der Schreibstil - wenn er dann nicht passt - ist ein Ausschluskriterium. Gut zu wissen!

Ironie off


M.

Na, bitte mal nicht so überheblich. Tu nicht so, als ob Männer keine NoGos haben. Und diese sind nicht besser und nicht schlechter.
Die Frage kommt von einer Frau - heißt das, dass die Frage typisch weiblich ist? Nein. Es gibt auch Männer, die Frauen wegen ihrer Ausdrucksweise ablehnen.

Ich finde es echt schrecklich, wie hier Alles und Jedes immer gleich in männlich und weiblich eingeteilt werden muss.
Werd doch mal erwachsen.

W
 
  • #9
Ja, die Suche nach Schubladen kann schon seltsame Blüten treiben...

Liebe FS, natürlich ist der Schreibstil wichtig. Wenn Du allerdings bei der Partnersuche einen eher förmlichen, Geschäftsmässigen Stil erwartest dann bekommst Du eben auch gerade diesen Typ Mensch. Einen der auch privat immer im Geschäftsmodus ist, einer der Beziehungen nach Kosten Nutzen analysiert und ebenso führt.

Vielleicht möchte er dadurch lockerer wirken und Nähe herstellen,
Vielleicht halt, könnte aber auch sein dass er eben etwas lockerer ist und nicht nur so scheinen möchte. Oder aber dass er versucht den Eisberg ein wenig aufzutauen.

Es ist eine Ausdrucksweise, die im Umgang mit Fremden üblich ist und eine sachliche Höflichkeit
Bitte? sachliche Höflichkeit? Einfach irre solche Frauen. So schreib ich nicht einmal mit langjährigen Geschäftspartnern. Erwartest Du in den ersten Jahren eine Ansprache mit "Sie" und "Eure Hohheit"?
Nein, ich finde sachliche Höflichkeit ist bei der Beziehungsanbahnung echt fehl am Platz. Da geht's um Humor, Anziehung, Leidenschaften, wie tickt dieser Mensch?, was treibt Ihn an? wie reagiert er auf schwarzen/schrägen Humor etc. Demensprechende sind gute mails auch mal Umgangssprachlich, es wird mit Wörtern gespielt und etwas besser auszudrücken, solche Dinge.

Nur das ergibt ein Bild vom anderen das Dates zu einem schönen Erlebnis ohne Castingatmosphäre schafft.

Was beabsichtigt Ihr, die eine betont umgangssprachliche schriftliche Konversation pflegt? Wie kommt Ihr damit an
?
Nun, ich wollte mich darstellen wie ich bin, also habe ich geschrieben wie ich auch spreche. Manchmal auch sinnbefreit albern. Angekommen ist es immer gut (aber das Profil war dementsprechend gestaltet, wer Kontakt aufgenommen hatte wusste was Sie erwartet). Es war nicht betont umgangssprachlich sondern einfach wie ich bin.
Es hat sehr zuverlässig die Damen mit nem Stock im Hintern aussortiert. Ich will mich also nicht über Deine Schubladen beschweren.
 
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  • #10
An FS:

Ohne wie andere, das zu verreissen, was Du schreibst - es GIBT No-Go's die den Schreibstil betreffen. Rechtschreibfehler finde ich nicht so schlimm, die Menschen haben dann eben andere Stärken. Ich zähle hier mal die schlimmsten auf, mit der Top 1 beginnend :)

1. Den Vornamen UNGEFRAGT zu einem Spitznamen verhunzen

2. Groß- und Kleinschreibung komplett missachten

3. Nicht auf das eingehen, was man selber vorher geschrieben hat

4. Kosenamen "Süsse" etc. obwohl man sich noch nie gesehen hat

5. Körperliche Andeutungen obwohl man bisher nur Mailkontakt hat

So, das wären meine No-Go's. Alles andere, ist eher flexibel. Da sehe ich auch mal drüber weg, wenn einer unbedingt "Moin" und "Tschüssikowski" schreibt, und bisschen unbeholfen witzig ist.

w,40
 
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  • #11
Ich mag weder einen Partner, der hinter jedem seiner Sätze Smileys und Kicherworte setzt, so, dass ich denke, es hätte ein 25 jähriger geschriebern, noch einen, der ein förmliches Anwaltsschreiben aufsetzt.

Ersteres ist mir zu lustig und das saugt mir förmlich die Energie aus dem Körper, wenn einer ständig auf albern tut und zweiteres ist mir zu anstrengend und ermüdet mich.

Letztendlich ist es mir aber egal und nicht ausschlaggebend für die Partnersuche. Zum Autor wird man nicht geboren und nur weil man mal hier im Internet ein paar fehlerfreie Sätze schreibt, ist man selber auch noch lange kein Schreibgenie. Dein Text klingt auf mich auch nicht besonders gut leserlich.
 
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  • #12
Ja... ich drücke mich manchmal etwas kompliziert aus...
Aber es schreckt nicht unbedingt die passenden Männer ab ;)

Also kurz und bündig: mögt Ihr lieber den kumpelhaften Ton oder einen formalen Stil in den ersten Mailkontakten?
´
DIe FS
 
  • #13
Ich gehe vorbehaltslos auf jeden zu und hasse Rechtschreibfehler. Liegt aber auch daran, dass ich darin recht gut bin. ...
Dafür bin ich der denkbar schlechteste Rechner und wenn deswegen jemand auf meinen Charakter schließen würde dann ist das eben so.... Da hab ich gelernt drüberzustehen und Gott sei Dank wird im Web nicht gerechnet bei der Partnersuche:)

Ich jedenfalls kenne wunderbare Menschen mit Rechtschreibschwäche und sie könnten ganze Säle unterhalten und zum lachen bringen.
 
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  • #14
Ja... ich drücke mich manchmal etwas kompliziert aus...
Aber es schreckt nicht unbedingt die passenden Männer ab ;)

Also kurz und bündig: mögt Ihr lieber den kumpelhaften Ton oder einen formalen Stil in den ersten Mailkontakten?
´
DIe FS

Ich mag den kumpelhaften Ton gar nicht, weil ich kein Kumpel bin, sondern eine Frau und mags auch nicht förmlich, sondern es gibt noch was dazwischen, mit Respekt, Charme, Witz, denn letztendlich ist die 1. Mail die Wichtigste.
 
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  • #15
Gepflegte Konversation finde ich in der Beziehungsanbahnung genauso deplatziert wie erzwungenen Slang, Zwangshumor, Verwaltungssyntax oder vor Grammatik- und Rechtschreibfehlern wimmelnde Mails.

Ich liebe Wortwitz, aber in den ersten Kontakten bitte ohne sexistische Note. Daran sehe ich, ob derjenige einen guten Umgang mit Sprache hat, mit mir halbwegs auf einer Wellenlänge schwimmt, d.h. kommunikationsfreudig ist und auch mal ein Buch liest. Das ist für mich wichtig. Über einen Buchstabendreher beim tippen, kann ich wegsehen, wenn der Rest stimmt.
w, 53
 
  • #16
Freundlich, neugierig, witzig, höflich, ehrlich, interessiert, im Idealfall begeistert... ich wollte schon etwas spüren von seinen Gefühlen, sonst hätte es nicht gepasst. Mundartlich hatte mich niemand angeschrieben. Richtig romantisch verträumt, passioniert poetisch war mal ein Informatiker.
Mit Rechtschreibfehlern, solange es keine Tippfehler waren, hab ich auch meine Probleme, mir ist aber mühelose, umfassende Kommunikationsfähigkeit ohnehin viel, viel wichtiger als z.B. Aussehen, Status oder sogar Gesundheit. Jedem das Seine. Wieso Du für Deine (meiner ähnlichen) Sichtweise hier Häme einstecken musst, verstehe ich nicht.

Warum formulierst Du es als "No"Go? Lenke doch Deinen eigenen Fokus auf Deine Bedürfnisse, mach Dir bewusst, was Dich begeistert!
In dieser Hinsicht war für mich der schriftliche Austausch, auch schon die Eigenpräsentation im Profil, eines der wichtigsten Kriterien. Kein hinreichendes, nein, die Stimme verrät noch viel mehr. Auch bei Menschen, zu denen ich mich hingezogen gefühlt hatte, war mir nach dem ersten Telefonat manchmal klar, dass es nicht passt. Umgekehrt sehr oft ebenfalls, da hilft beiden das Unterbewusstsein noch viel stärker als im schriftlichen Austausch.
 
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  • #17
Ich gehe vorbehaltslos auf jeden zu und hasse Rechtschreibfehler. Liegt aber auch daran, dass ich darin recht gut bin. ...
Dafür bin ich der denkbar schlechteste Rechner und wenn deswegen jemand auf meinen Charakter schließen würde dann ist das eben so.... Da hab ich gelernt drüberzustehen ...


Du hasst Rechtschreibfehler? Es schreibt sich doch „vorbehaltlos“ oder?
Und wie es mit „darüberzustehen“? Ist schöner, weil richtiger! %)

w47
 
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  • #18
Ich (weiblich, Ende 40) lege auch grossen Wert auf Sprachstil. Ein gut formuliertes Mail zeigt, dass der Schreibende sich auch etwas überlegt hat, nicht in einer unter der Gürtellinie generierten Stimmung etwas achtlos dahingeschmiert hat!
Am schlimmsten sind die Männer, die vorgeschriebene Texte haben und diese anscheinend an jede Frau schicken. Da kommt dann ein Kompliment für das tolle Foto, obwohl kein Foto im Profil ist....
 
  • #19
...sondern durchgängige absichtsvolle Veränderung der Wörter, damit sie umgangssprachlich klingen.
Ich kannte einen Mann (50+) der das auch machte, um damit jugendlich zu wirken. Wirkte aber peinlich.

Entweder formuliert Eine/r absichtlich so, weil er glaubt, er müsse sich dem von ihm vermuteten Niveau der Leser/innen anpassen, und käme so besser an ?
Oder er spricht, wie er schreibt = fühlt sich mit diesem Niveau selber wohl ?

So wie man schreibt und spricht, lockt man die entsprechenden Leute an - oder nicht.

Ich schätze einen Schreibstil mit gewissem sprachlichen Esprit. Woraus man den Eindruck bekommt, daß Derjenige
- einen gewissen geistigen Horizont besitzt, und dies ausdrücken kann
- auch verbal mit ihm/ihr interessant zu sein scheint.
Wenn ich so ein Frauen-Profil finde, steht oft dabei: Abitur oder gar Hochschule.

Ich will Leute mit unteren Bildungsabschlüssen nicht abwerten. Aber deren Profile lesen sich meistens recht salopp, aber relativ wenig von sich.
Ein paar Freizeitinteressen und dann sinngemäs: Na, wie wärs mit uns Beiden ?

Weiteres Thema: Rechtschreibfehler.
Entweder: Deutsch ist für sie eine Fremdsprache = Migrationshintergrund. Somit sind solche Fehler verständlich und verzeihbar.

Oder sehr wenig Bildung. Von einer Frau mit vielen Fehlern in ihrem Text (die ich persönlich kannte) erfuhr ich, daß sie die Sonderschule absolvierte.
Aber danach keine Berufsausbildung. Ich schätze, sie wäre damit überfordert ?

Bei einer dauerhaft geplanten Partnerschaft mit Exklusivitätsanspruch, wird man m.E. auf Dauer nicht glücklich, bei sehr großen Bildungs-/Geistesunterschieden.
 
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  • #20
Nicht alles was lyrisch klingt, ist automatisch von einem begehrenswerten Gegenüber.

Cyrano de Bergerac war Ghostwriter für einen hübschen jungen Mann. Er selbst war ein hässlicher Urheber.

Wen würdest Du denn nehmen wollen? Einen Nerd mit Halbglatze und Breitkordhosen, der perfekt schreibt oder den Clooneytypen, der in Deutsch immer eine 5 hatte?

Es gibt so viele liebenswerte Menschen mit Teilleistungsschwächen und schriftlichen Unbeholfenheiten. Kein Schüler verliebt sich in die Mathe-Einsen seiner Favoritin.

Auch verstehe ich nicht, warum Du seit Jahren immer mal wieder auf Online-Suche gehst - bei einer so schwierigen Erfolgsbilanz ist es doch noch unwahrscheinlicher, wenn Du die Suchkriterien weiter einschränkst. Ich rate mal zu weniger Kopfgeburten und Kopfkino, denn zu einer Partnerschaft gehören auch die gegenseitige Bereitschaft zur Sexualität und gemeinsamer Lebensfreude.
 
  • #21
Wen würdest Du denn nehmen wollen? Einen Nerd mit Halbglatze und Breitkordhosen, der perfekt schreibt oder den Clooneytypen, der in Deutsch immer eine 5 hatte?
Den Nerd bitte, schon immer! Analytisch und romantisch- hach!!!
Kein Schüler verliebt sich in die Mathe-Einsen seiner Favoritin.
Stimmt auch nicht ganz, wer da selbst sehr gut war, wird beim Gegenüber auch aufmerksamer.
Nicht alles was lyrisch klingt, ist automatisch von einem begehrenswerten Gegenüber.
Vollkommen richtig, die richtige sprachliche Verpackung zieht nur an, wenn sie begehrenswerte Inhalte umhüllt, als da wären passende Werte, Interessen, Haltungen, Bedürfnisse.
 
  • #22
Das Schriftbild ist für mich ein Aushängeschild. Wenn es einem schon Mühe macht die Groß- und Kleinschreibung zu beachten oder ähnliche Geschichten, dann gehe ich erstmal davon aus, dass es auch noch andere Dinge gibt, bei denen sich die Person schlampig verhält.

Tippfehler können passieren. Durchgehend klein zu schreiben oder zu plenken (Leerzeichen zwischen Satzende und Satzzeichen) nicht.
 
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  • #23
Ich habe einige Freundinnen, die glücklich liiert sind, es aber nicht wären, hätte ihr Liebster sie online angeschrieben. Die sind nämlich mit Männern zusammen, die sich per Mail nicht sonderlich gut ausdrücken können. Wie gut oder schlecht jemand eine Mai formulieren kann, sagt nichts, aber rein gar nichts über seine Beziehungsfähigkeit aus.

Drei der größten Beziehungsarschlöcher, die ich jemals kennengelernt habe, sind begnadete E-Mail-Schreiber. Diese Männer schreiben so toll, humorvoll und einfühlsam, dass jede Frau niederknien möchte. Leider stellt sich schnell heraus, dass sie für eine Partnerschaft überhaupt nicht taugen. Und nun?
 
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  • #24
Wenn ich das so lese, komme ich zum Schluss:
Single Frauen und Single Männer hier passen nicht zusammen.
Und Statistiken dafür kann mal Frederika machen,


m, 37
 
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