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Gast

  • #1

Schreckt es euch ab, wenn jemand mehrere Hunde (alle sehr gut erzogen!) hat ?

Ich selbst habe 3 Hunde, die ich für meine therapeutische Arbeit brauche. Aber ich bin trotz meiner Tierliebe ein Mensch, der sich gerne schick macht und ausgeht und nicht nur in "Hundeklamotten" rumrennt. Auch meine Wohnung (Haus) stinkt nicht nach Hund und jeder Besucher fühlt sich bei uns wohl. Bin am überlegen, ob ich mit dieser Tatsache einen potenziellen Interessenten abschrecken kann. Wäre es besser mit dieser Wahrheit zu warten- bis man sich näher kennt? Für mich kommt natürlich nur ein Mann (ein gebildeter Naturbursche :))in Frage, der Hunde liebt und nicht nur ein Schickimickileben will.
 
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  • #2
Ich finde das ganz und garnicht abschreckend...
Findet es jemand abschreckend, macht doch eine Beziehung auch keinen Sinn, da die Hunde doch zu Dir gehören, finde ich...
 
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  • #3
Ja, Hund oder Pferd ist ein No-go. Meine Ex hat nur für die Kinder und den Hund gelebt. Die Wände im Haus waren alle vom Hund befleckt..........

47m
 
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  • #4
Mich würden schon 3 Hunde abschrecken, denn sie machen auch abhängig. Meine Freizeit erlebe ich gerne spontan, mit möglichst wenig Planung. Hunde finde ich noch schwieriger als Kinder, denn die gehen meist regelmäßig zum Papa.

Aber auch Du wirst einen passenden Partner finden mit Deinen Hunden.
 
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  • #5
Ich möchte sowieso nie eine Partnerin mit Hund (div. Einschränkungen, Besuche, Ferien, Unternehmungen, muffelig und saberig, etc.) Würde es also lieber früher als später wissen wollen. Katze, Leguan, etc. ist ok. Es gibt aber bestimmt Männer die Hunde mögen. m, 41
 
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  • #6
Ja, mich schreckt es ab.
 
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  • #7
Ich persönlich würde es sehr mögen, wenn jemand Hunde hat, und jemand, der Hunde grundsätzlich ablehnt, käme für mich nicht in Frage, obwohl ich im Moment gar keinen haben kann (dem Hund zuliebe). Da Du ja keinen Mann haben willst, der Hunde nicht mag, solltest Du ruhig gleich erzählen, dass du 3 tolle Hunde hast. Was nutzt ein Mann, der sich für Dich interessiert, aber nachher einen Rückzieher macht, weil er Deine Hunde nicht will? Er sollte schon von vornherein mit Freude darauf reagieren, dass Du Deine Hunde hast. Viele Männer haben ja selbst einen Hund - ich wünschte, ich würde wieder so einen kennen lernen!
w57
 
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  • #8
Wenn ich es mir ungekehrt vorstellen würde, und ER hätte 3 Hunde, würde eine Beziehung für mich nicht in Frage kommen.
Sogar wenn ich Partnerprofile lese und es steht dort, mein Hund ist mein bester Freund, oder so ähnlich, dann werde ich diesen Herren aufgrund dieser Tatsache nicht anschreiben.
Auch stell ich mir Urlaube oder längere Autofahrten wo die Hunde mitgenommen werden mühselig vor. Oder wie machst du das dann, kommen die alle 3 mit?

Ich denke aber, dass du einen potenziellen Interessenten mit dieser Tatsache nicht abschrecken würdest und es deshalb sogar gut wäre, es ins Profil hinein zu schreiben. So bekommst du wahrscheinlich nur Zuschrift von Herren, die auch Hunde mögen.
 
  • #9
Liebe Fragenstellerin,

das ist schon klar, dass der Kerl Hunde lieben muss, ich könnte ja auch nicht mit einer Frau zusammen sein, die Ärzte zum kotzen findet.

Nun ... schreckt es ab? Na ja, es gibt ja Menschen, die mit Tieren zusammen gar nicht können, die das Kümmern berfordert, nervt oder die darauf keine Lust haben. Das könnte abschrecken.
Und dann ist die Frage, wie viel Zeit Deine Hunde in Anspruch nehmen, denn kein Mann möchte sich hinter den Vierbeinern in Deinem Herzen antellen wollen. Drei Hunde sehr sauber zu halten braucht sicherlich Zeit und Aufwand ... und wenn dann der Mann fände, Du kümmertest Dich zu wenig um ihn ... tja ... kann schon einmal abschrecken.
Insofern ist Deine Vermutung richtig, dass ein Hundeliebhaber optimal wäre, denn dann könntest Du nicht nur nette kleine Anekdoten mit den Vierbeinern aus Deinem Arbeitsalltag heranziehen, was unterhält, er hätte auch was Sinnvolles dazu beizutragen, ihr könntet gemeinsam Zeit bei der Hundepflege verbringen und er hätte seine Freude daran.
Solche Naturliebhaber gibt es durchaus - ich weiß aber nicht wo.
Und solltest Du warten? Hmm, das musst Du schon selber entscheiden, ich möchte dazu nur eines sagen, eine Arztprämisse: Alles, was Du sagst, muss die Wahrheit sein, aber es bleibt Dir überlassen, wie viel Du dem "Patienten" (hier Kerl gemeint) verrätst.
Ich würde das nicht gleich rausposaunen, aber auf Nachfrage sofort die Wahrheit sagen. Du kannst ja dann sehen, wie er reagiert.

In diesem Sinne viel Erfolg. Mfg Niko m(25)
 
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  • #10
Ich bin zwar überhaupt nicht Deine Zielgruppe (w/ 60 und habe einen Partner), mich hätte aber ein potenzieller Partner mit 3 Hunden, als ich noch aktiv suchend war, total abgeschreckt! Ich hatte vor meinem jetzigen Liebsten einen Mann kennen gelernt, der nur einen Hund hatte und das war schon schlimm genug, weil im Zweifel immer der Hund "vorging". Entweder musste er nach Hause, um mit dem Hund "Gassi zu gehen" oder er hatte keine Zeit, mit mir zu telefonieren, weil der Hund ja "Fressi" brauchte. Und was noch schlimmer war, man hätte nie mal spontan irgendwo übernachten können, weil er ja zu Hause "nach dem Rechten" sehen musste. Unsere Bekanntschaft hatte sich dann auch sehr schnell erledigt, ich vermute aber, dass sich auch das morgendliche Aufstehen nach dem Hund richtete. Und dazu hätte ich nun wahrlich gar keine Lust gehabt......!

Ich mag zwar Tiere, bin aber überhaupt nicht bereit, meinen Leben nach irgendwelchen Tieren auszurichten.

Und zu Deiner Bemerkung, dass Deine Hunde nicht stinken, kann ich nur sagen, dass das viele Hundebesitzer glauben, weil sie selbst es nicht mehr riechen, andere aber schon! Ich habe mehrere Freunde und Bekannte, die alle das Gleiche behaupten wie Du, und bei denen ich schon in der Tür anfange zu wanken, so stark stinkt es dort. Das ist wie mit Rauchern, die riechen ihren Gestank in der Kleidung auch nicht (mehr). Wenn man über einen längeren Zeitraum das gleiche Parfum benutzt, riecht man selbst es auch nicht mehr. Geht mir auch oft so. Ich bin dann immer ganz erstaunt, wenn ich von fremden Leuten darauf angesprochen werde, dass ich so super rieche und sie fragen mich nach der Marke.
 
  • #11
"Meine Wohnung stinkt nicht nach Hund".

Dieser Ansicht sind die meisten Hundebesitzer und das ist leider eine trügerische Meinung!
Meine Nachbarin hat nur einen einzigen Hund und ist genau wie du überzeugt, dass dies am Geruch keiner bemerken könnte. Aber bereits dann, wenn sie nur die Tür öffnet, erkennt die feine Nase den tierischen Mitbewohner.
Im umgekehrten Fall würde mich das schon stören, obwohl ich sehr an einem Mann mit deiner beruflichen Arbeit sehr interessiert wäre.
Zu deiner Frage: Ja, es würde mich zunächst abschrecken, aber nicht davon abhalten, den Mann kennen zu lernen. - Und wenn mal erst Liebe im Spiel ist, spielt es sowieso keine Rolle mehr.

Angela
 
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  • #12
Also ich glaube schon, dass das viele Männer abschreckt. Mich als Mann keineswegs, ad ich sehr natur/tierliebend bin! Nein, ich würde das von vornherein mitteilen, sonst wirst du blaue Wunder erleben inform von unnützen Enttäuschungen, die nicht sein müssen. m
 
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  • #13
Hm, ich selber habe auch 1 Hund und 3 Katzen und auch für mich kommt nur ein gebildeter Naturbusche in Frage und alles andere ist bei mir genauso wie bei Dir, also wegen meiner Tiere ist nicht alles verdreckt, gammelig und stinkig und ich sehe auch nicht so aus und ich habe auch noch ganz andere Interessen :))
Ich denke schon, das wir eine nicht ganz so große Auswahl haben werden, aber ich würde mit dieser Wahrheit nicht warten. Ich denke es kommt sowieso nur ein Mann in Frage, der selber mit Tieren lebt oder gelebt hat, diese Erfahrung kennt und auch schätzt!
Also nur Mut, da müssen wir beide wohl schaun, das wir nicht den gleich Mann mit Tierliebe erwischen ;-))
Viel Glück bei Deiner Suche, bzw. bei Deinem Finden!!!
 
  • #14
1. Natürlich gibt es Hundeliebhaber, die das nicht abschreckt. Sie sind aber nicht so häufig.

2. Viele Menschen möchte aber eher nicht mit einem Tier zusammenleben. Die Landvevölkerung ist dies eher gewohnt als die Stadtbevölkerung. Viele haben auch Angst vor Hunden oder Allergien oder sehen sie als Einschränkung der Freizeit- und Urlaubsmöglichkeiten.

3. Hundehaushalte riechen IMMER nach Hund. Ich rieche das zuverlässig sofort. Wenn Du meinst, Dein Haus rieche nicht nach Hund, ist das höchstwahrscheinlich eine unrealistische Einschätzung, die zeigt, wie sehr Du Dich an Deine Hunde gewöhnt hast. Für jemanden, der gar keine Hunde gewohnt ist, wird das höchstwahrscheinlich sofort wahrnehmbar sein.

Ich vermute, dass viele Kandidaten durch Deine Hunde abgeschreckt werden. Wirkliche Hunderliebhaber sind nicht so häufig.
 
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  • #15
Ja, mich würde es absolut abschrecken. Ich mag Tiere, habe auch immer selber welche gehabt, möchte aber keine Hunde im Haus haben. Auch als Besucherin würde ich mich bei dir nicht besonders wohlfühlen!
Dass du einen Mann suchst, der Hunde liebt, ist verständlich. Du solltest daher nicht damit hinter dem Berg halten, sondern es gleich in dein Profil schreiben. Es wäre doch schade, wenn du einen Mann kennenlernst, der dir sympathisch ist und der einen Rückzieher macht, wenn er von deinen Hunden erfährt.
Und ich kann mich täuschen, aber ich habe so den Eindruck, dass viele Männer Hunde gern haben - bei Frauen sehe ich eher, dass sie Katzen lieben und haben. Also nur Mut!
 
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  • #16
Ich bin mit vielen Hunden in der Nachbarschaft aufgewachsen. Hatte selber aber keinen.
Hunde in der Wohnung finde ich nicht so besonders toll.
Bei einem sehr grossen Haus mit eigenem Garten mag es ja gehen.
Und ich kann Frederika nur zustimmen: Der Geruch dieser Hunde ist auch für mich sofort wahrnehmbar. Das wird viele abschrecken. M 53J
 
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  • #17
...ich danke euch für die vielen Antworten. Sie bestätigen eigentlich nur mein Gefühl. Wenn es stimmt, dann stimmt es nun mal in allen Bereichen. Selbst mein Ex hatte am Anfang nichts mit Hunden am Hut, hat sich aber nach einiger Zeit unsterblich in meine Wauzis verliebt.
Natürlich verleugne ich meine Hunde nicht. Sie gehören zu mir und somit gibt es mich nur im Viererpack! Und solange meine Hunde nicht nass sind, stinken sie wirklich nicht!!! Sie riechen nach sauberen und gepflegten Hunden- ein Geruch, der für mich sehr angenehm ist. Das Einzige was mich selber nervt ist, dass ich natürlich mehr putzen muss und es doch nicht schaffe immer alle Hundehaare zu erwischen :-(
Zeit für die Liebe, Freunde und Unternehmunungen bleibt immer noch mehr als genug übrig!
 
  • #18
@#16: OK, Deine Hunde stinken nicht, sie riechen. Diese feine Unterscheidung hatte ich natürluch nicht gemacht. Wie auch immer: Hunde in der Wohnung sind für mich immer sofort geruchlich wahrnehmbar.

Die Hundehaare sind auch ein Problem, an das man sich erst einmal gewöhnen muss und gewöhnen wollen muss.

Vor allem aber die Einschränkung des Freizeit- und Urlaubsverhaltens ist sicherlich ein Aspekt, der viele von Hunden abhält. Wer gerne Fernreisen unternimmt oder im Urlaub gerne klettert, wird mit Hunden kaum glücklich werden. Auch sind viele Hundebesitzer selbst im alltäglichen Freizeitverhalten von ihren Hunden dominiert, also wie oft man ausgeht, weggeht, wann man Gassigehenmuss und so weiter. Das stört auf Dauer doch sehr viele Menschen.
 
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Gast

  • #19
Mich würde das abschrecken, da ich mit Hunden (im Haus) gar nichts anfangen kann. Es wäre git. wenn Du die Hunde im Profil angeben würdest, dann melden sich nur die Leute, die das nicht stäört.
 
  • #20
Ich sehe diese Frage nicht so problematisch, wie das hier teilweise in den Antworten rüberkommt.

Ja, es ist eine Tatsache, dass Tiere eine klinisch reine Wohnung unmöglich machen. Deshalb muß es aber nicht gleich total verdreckt und eklig sein. Es gibt sicher auch Wohnungen, die mit Tieren sauberer sind, als manche andere. Gerade Tierhalter wollen nicht in die Schmuddelschublade geschoben werde...

Dass Tiere gewisse Verpflichtungen und Einschränkungen mit sich bringen, das weiß natürlich auch jeder Erwachsene.

Für Menschen, die sich dessen bewußt sind, BEVOR sie sich ein Tier anschaffen, ist das alles aber kein Problem, weil genau so gewollt.

Ich meine auch, dass es für jede(n), der ein oder mehrere Haustiere hat, auch ein Pendant gibt. Wenn's paßt, dann paßt es eben.

Übrigens fahre ich seit 30 Jahren regelmäßig mit Hund in den Urlaub. Und ich bin z. Z. nicht Single, weil ich einen Hund habe.

Allerdings ist niemals einem Paar damit gedient, wenn einer nur dem Partner zuliebe das Tier akzeptiert/toleriert. Das wird nix - da müssen schon beide an einem Strang ziehen.

Viel Freude weiter mit deinen Vierbeinern und viel Glück bei der Partnersuche.

w/62 - mit Hund
 
  • #21
Wenn ich mitbekomme, wie aufwändig ein befreundetes Paar sich um seinen Hund kümmern muss, dann muss ich allerdings sagen, dass mich eine Frau mit sogar drei Hunden sehr abschrecken würde. Urlaub muss speziell organisiert werden, so sind Flugreisen sind nicht möglich, viele Ferienwohnungen-Vermieter akzeptieren keine Hunde, bei jedem Wetter und zu unmenschlichen Uhrzeiten Gassi gehen, spontane Freizeitaktivitäten sind nicht möglich, Verschmutzung der Wohnung mit Hundehaaren, das alles und noch viel mehr - nein danke!
Und wenn man Pech hat, dann ist es auch noch ein Beller und Stinker und dann dieses Gelecke brrr...
Da vermag auch der vermeintlich treue Hundeblick nicht zu trösten...
 
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Gast

  • #22
Also zum ersten würde es mich nicht abschrecken, aber ich bin auch eine Frau mit einem Hund und einem Kater.
Zum 2. haben aber alle Recht, ein Hund ist immer gut riechbar. Bei mir ist es echt sehr wenig, weil ich eine Lüftungsanlage habe, aber selbst ich, wenn ich genau hin rieche, rieche auch meinen Hund noch und jemand der keinen hat, wird es wohl auch tun, genauso wie ein Nichtraucher sofort merkt, ob es ein Raucherauto oder Raucherhaushalt ist, da kann noch so gut gelüftet sein. Ausnahme: Hund wohnt nicht im Haus, sondern im Garten oder Keller.
Ich fühle mich allerdings durch meinen Hund nicht so eingeschränkt, denn wir haben keine festen Gassigehzeiten. Nachts schläft er, sollte ich aber spät nach Hause kommen, geh ich vielleicht mitten in der Nacht noch eine kleine Runde, umso länger schläft auch Hund morgens und ich konnte auch schon mal bis Mittag im Bett sein. So schwierig, wie es manche hier darstellen, ist das doch auch wieder nicht. Sollte ich wirklich mal ohne Hund weg wollen, geh ich vorher noch mal und der Hund hält auch mal zur Not 7 Stunden oder sogar länger alleine aus. Sollte man zwar besser nicht regelmäßig machen, denn er ist ein Rudeltier, aber das geht ja bei drei Hunden deshalb umso besser. In Urlaub fahre ich allerdings nur nach Absprache mit meiner Schwester, weil die den Hund dann bei sich aufnimmt. Wäre sie gerade selbst weg, wäre das natürlich ein Problem, ist aber bisher nicht vorgekommen.
Vielleicht solltest Du erwähnen, dass Therapiehunde wenn sie fertig ausgebildet sind so einen Wert eines guten Kleinwagens haben ;) lach.. Vielleicht macht es dann manchen Leuten nichts mehr aus ;)
 
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Gast

  • #23
Liebe FS:

ich kann nur sagen: wenn der Mann Dich liebt, wird er auch Deinen Anhang akzeptieren, egal ob es ein Kind ist, ob es ein Hund - oder mehrere - oder ob es ein anderes Tier ist.

Ich hatte einen Freund, der mich fast vor die Wahl gestellt hätte, er oder der Hund.
Da hab ich ihn gewarnt, er solle das lieber nicht aussprechen, sonst wüsste ich schon, für wen ich mich entscheiden würde..............
Er hat es nicht ausgesprochen, wir sind inzwischen aber auch nicht mehr zusammen.

ABER: Er liebt den Hund inzwischen so sehr, dass er behauptet, er sei ein "Scheidungskind" und müsse infolgedessen auch eine Zeit bei ihm verbringen dürfen...............
Wodurch ich jetzt einen Hundesitter habe in meinem Ex-Freund.
ja, so kann es auch gehen.
Jetzt liebt er NUR mehr den Hund, mich nicht mehr. Kein Schmäh, es ist genauso!

w/47
 
G

Gast

  • #24
Ich denke, für viele Frauen wäre es ok.
Für mich nicht - ich hab eine Allergie gegen Tierhaare und würde einen Partner ohne Haustiere aus dem Grund bevorzugen.

w/32
 
G

Gast

  • #25
Entweder mag mag Hunde oder man mag sie nicht. Ich mag sie nicht - zumindest nicht in meiner Nähe. Daher würde mich schon ein Mann mit nur einem Hund abschrecken.
Und wenn mir das mein Partner auch noch verheimlicht - nein, das geht überhaupt nicht.

Aber es gibt doch genügend Hundeliebhaber, für die das kein Problem wäre.

w 56
 
G

Gast

  • #26
Ich hatte 4 Hunde und 5 Katzen (alles Notfälle aus den Ostblockländern), als ich meinen Mann über eine Internet-Partnerbörse kennenlernte. Jetzt sind es nur noch 2 Hunde und 5 Katzen, 2 der Hunde sind mit 14 bzw. 15 Jahren verstorben. Ich hatte NIE Probleme, einen Partner kennenzulernen, der meine Tiere akzeptiert, da Tier- und Naturliebe für mich sehr wichtige Eigenschaften sind. Das heißt allerdings nicht, daß wir wegen der Tiere auf alles verzichten würden. Es gibt Freunde,Familie oder Tiersitter oder auch eine gute Hundepension. Die Katzen bleiben IMMER zuhause, weil sie sich dort amwohlsten fühlen und werden dort versorgt. Wir wohnen allerdings auf dem Land in einem großen Haus mit großem Grundstück. Ich kann gut verstehen, dass Städter auch aus Liebe zum Tier auf ein eigenes Tier verzichten. Trotz aller Tiere hat bei uns noch niemand - wir haben einen gemischten Freundeskreis aus Tierbesitzern und "Tierlosen" - die Nase gerümpft. Das ist eine Sache der Sauerkeit und Pflege.
 
L

Löwenmail

  • #27
Ich hab selber Katzen; mag aber auch Hunde. Drei Hunde sind aber grenzwertig.
Schlimmer für mich wären aber Amphibien oder Reptilien. Ein absolutes No go sind Gäule; sowohl wegen des Geruchs als auch des enormen Zeitaufwandes.

Ansonsten schließe ich mich den Ratschlägen an und rate, bei Haustieren dies wahrheitsgemäß anzugeben. Kommt - wie gesagt - sowieso ganz schnell raus.
 
G

Gast

  • #28
Bin wirklich positiv überrascht, wie viele Antworten ich hier bekomme. Ich denke, dass es einen großen Unterschied ausmacht, ob man drei Hunde aus beruflichen, oder nur aus persönlichen Gründen hat. Wenn ich sie für meine Arbeit nicht brauchen würde, hätte ich aus Bequemlichkeit höchstens zwei. Nr. 21 hat recht, meine Hunde sind mittlerweile unbezahlbar für mich. Unzähligen behinderten, traumatisierten Kindern und Problemhunden haben sie schon geholfen. So manch ein Hund würde ohne sie nicht mehr leben, oder in irgendeinem Zwinger dahin vegetieren. Auch ich wäre ein anderer Mensch ohne meine Hunde. Sie helfen mir ruhig und stark zu bleiben (nur so können sie mich als ihren Anführer akzeptieren), auch in Situationen, in denen ich verzweifeln könnte. Jeder, der eine wirklich innige Beziehung jemals mit einem Hund erleben durfte, weiß wovon ich spreche. Stundenlanges Spazierengehen in der Natur ist Meditation pur- und gesund ist es natürlich auch noch.
Im Privaten hatte ich eigentlich noch nie Probleme, weder mit Bekannten oder Männern, was meine Hunde betrifft- im Gegenteil, die "Viecher" wickeln jeden ruck zuck um die Pfoten. Alles ist eine Frage der Organisation- eigentlich wie bei Kindern auch. Ich stelle allerdings immer wieder fest, dass Menschen, die absolut nichts mit Tieren am Hut haben (betrifft auch Kinder), sie ablehnen, merkwürdige Wesen für mich sind. Bitte versteht mich nicht falsch- aber jedes Lebewesen verdient respektvoll behandelt und auch respektiert zu werden. Ich würde nie ein Tier verraten und es hergeben, nur weil es ein Mann von mir verlangen würde.
Also allen Tierbesitzern auf diesem Weg- alles Liebe und viel Glück bei der Partnersuche!!!
 
G

Gast

  • #29
hilfe, ich bin das personifizierte nogo...!

ich habe 3 hunde, 1 kater, 2 pferde am haus - und mich wollte trotzdem einer, sogar einer, der nichts mit tieren am hut hat aber wenigstens keine tierhaarallergie hat.
da hab ich wohl gerade nochmal so glück gehabt...;-)

ich mache mich nicht zum sklaven meiner tiere:

die pferde haben sich hier so eingelebt, dass ich im sommer überhaupt nicht danach sehen muss, ab und zu fährt ein bekannter an den weiden vorbei, der sofort erkennen würde, wenn etwas mit den pferden nicht in ordnung wäre. im winter stehen beide in vollpension - muss ich mich also auch nicht drum kümmern. ein mädchen reitet die pferde, ich reite nur noch ab und zu nach lust und laune und habe neuerdings tennis und im winter spinning für mich entdeckt.

der kater wohnt im pferdestall - dort wird er während meiner abwesenheit von einer freundin gefüttert.

die hunde gehen in die hundepension oder - im falle von spontanen auswärtsübernachtungen - kümmert sich ebenfalls die o. g. freundin. die wohnt um die ecke, hat den schlüssel zu meinem haus und kennt sich aus.

bei mir dürfen weder pferde, noch kater, noch hunde in die wohnräume ;-) die hunde gerade mal bis auf die diele, in den beheizten hauswirtschaftsraum (wo auch die körbe stehen) und neuerdings frei zirkulierend in den ausbruchssicher eingezäunten 2000qm-garten - mehr nicht.

sie dürfen nicht mal mehr in die an den hwr grenzende küche. die armen, armen hunde...!
somit stinkt es im haus nicht nach hund und ich muss nicht soviel putzen...;-)

ich würde also mal behaupten, tierhaltung sollte nicht per se ein ausschlusskriterium sein, sondern sollte von all den gebildeten, herzensguten, charakterstarken und toleranten menschen jeweils individuell betrachtet werden...

hätte ich kinder, wäre ich sicher angebundener und verpflichteter...

w, 42

ps: ich hatte mal einen ex-freund vor 10 jahren vor die wahl gestellt: entweder ich ziehe mit hunden bei dir ein oder gar nicht... fazit: wir wohnten mit den hunden 3 jahre zusammen und er liebte die hunde abgöttisch.
als ich mich getrennt habe, wollte er allen ernstes, dass die damals noch 2 hunde ebenfalls getrennt würden - einer zu ihm, einer zu mir...
 
  • #30
Verschweigen hilft hier gar nicht. Ob es nun Hunde, Pferde, Katzen, Vögel oder sonst ein Haustier ist.
Wenn du an ihnen hängst, ist es auf jeden Fall besser, dies gleich in deinem Profil zu erwähnen.
Wie du aus den Antwroten erknnen kannst, scheiden sich auch hier die Geister. Für den einen ist es ein absolutes NoGo, den nächsten stört es nicht, ein weiterer würde es nicht anders wollen.

Selbstverständlöich kann ein Haushalt mit Haustieren sauber, gepflegt und ordentlich sein, allerdings kann man in den meisten Fällen den Geruch eines Haustieres nicht verstekcne, man nimmt ihn nur nicht mehr wahr. Andere nehmen ihn allerdings sofort wahr.

Deine Hunde sind wichtig für dich, stehe zu ihnen. Ganz einfach, keine andere Option möglich (ausser sich von ihnen zu trennen). Du wirst schon den Partner finden, der dich und deine Hunde akzeptiert.