• #61
Ist es so schwierig sich 5 Minuten lang ein Profil anzuschauen, sich einen kreativen/klugen Anfang dazu zu überlegen und dann innerhalb von 15 Minuten eine Nachricht zu schreiben?
Für mich sind derartige Nachrichten, Schrotflinten. Wenn ich länger als 1h Stunde an einer Nachricht schreibe, dann wird es interessant. Hier zählt nicht die Menge, sondern die Qualität.
Und wie hoch ist deine Erfolgsquote so? Grundsätzlich klingt das ja gut, aber das Profil vieler Frauen gibt das imho nicht her. Ich weiß nicht wie oft ich schon gelesen habe: 'Ich bin dankbar für meine Familie/Freunde/Hobbies und mit mir kann man Pferde stehlen' wenn es ,dass dann war wie soll man(n) da eine individuelle Nachricht schreiben? Klar gibt es auch Frauen mit ausführlichen Profilen, aber das sind nicht sehr viele. Außerdem ist die Person nicht ihr Profil.

mfg. Terra
 
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  • #62
Die Antworten auf diese Fragen sind doch relativ offensichtlich, die Antworten lösen aber keine der darunter liegenden Probleme.

Ja, die meisten gehen nicht ergebnisoffen heran und sind dann geknickt / beleidigt / enttäuscht ...
Und gehen dann zum Schrotflinten-"hey, wie geht's denn so?" über. Was offenbar irgendwann auch mehr oder weniger zum Ziel führt. Nur kann ich mir nicht ganz vorstellen, dass das dann tatsächlich ein passendes Ziel ist. Oder man hat auch hier Ausdauer und irgendwann Glück.

Und nein, ein knackiger Satz passend zum Profil ist nicht "Schrotflinte".
Schrotflinte ist "hey, schönes Bild", "nettes Lächeln", "was machsten so?" usw.

Wenn du eine Stunde lang an einem Anschreiben feilst, hätte ich die Befürchtung, dass du erwartest, dass die Dame dich auch entsprechend toll findet. Das geht fast zwangsläufig nach hinten los.
 
  • #63
Das Problem liegt woanders. Man entdeckt jemanden, bei dem man denkt "hey, die / der scheint toll zu sein".
Und dann geht man hin und verfasst ein voll auf den Menschen zugeschnittenes Anschreiben (oder denkt das zumindest). Nur - schickt man das dann ab und geht total "ergebnisoffen" an die Sache heran? Oder erwartet man dann, dass da doch jetzt bitte auch eine entsprechende Reaktion kommt, wenn man sich schon so große Mühe gegeben hat?
Und was geht in einem vor, wenn die Reaktion verhalten ausfällt oder ganz ausbleibt? Ist die / der vorher für einen tolle Mensch dann doof, weil er / sie einen nicht genauso toll findet? Kommt dann die große Enttäuschung und man fängt an zu verallgemeinern, dass doch "alle" auf der Singlebörse "nie" reagieren?
Genau darum ging es mir.
Man möge mir verzeihen, dass ein einstündig verfasster Text mir zwar ein "Danke f.d. Anscreiben" bzw. eine Reaktion entlockt, aber kein Pflichtgefühl.
 
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  • #64
Ja, die meisten gehen nicht ergebnisoffen heran und sind dann geknickt / beleidigt / enttäuscht ...
Und gehen dann zum Schrotflinten-"hey, wie geht's denn so?" über. Was offenbar irgendwann auch mehr oder weniger zum Ziel führt. Nur kann ich mir nicht ganz vorstellen, dass das dann tatsächlich ein passendes Ziel ist. Oder man hat auch hier Ausdauer und irgendwann Glück.

Und nein, ein knackiger Satz passend zum Profil ist nicht "Schrotflinte".
Schrotflinte ist "hey, schönes Bild", "nettes Lächeln", "was machsten so?" usw.

Wenn du eine Stunde lang an einem Anschreiben feilst, hätte ich die Befürchtung, dass du erwartest, dass die Dame dich auch entsprechend toll findet. Das geht fast zwangsläufig nach hinten los.

Natürlich geht das nach Hinten los. Man bekommt keine Nachricht, ist enttäuscht, fängt eventuell das Grübeln an und wird vielleicht irgendwann frustriert. Da ich aber nach über 6 Monaten noch kein Date über EP gefunden habe, hat sich meine Erwartungshaltung insgesamt deutlich gesenkt. Ich schreibe jetzt vielleicht nur noch ein paar Mal im Monat Frauen an, je nach dem wie ich Lust und Laune habe.
 
  • #66
Und noch krasser: "nicht liebenswert"?!?! Also, hier kann ich mir noch nicht mal einen Menschen VORSTELLEN! Hab mal ein interessantes Buch eines Psychologens gelesen, der sich auf ("gemeingefährliche") Täter im Gefängnis spezialisiert hatte ((Massen-)Mörder, Vergewaltiger, Totschläger, etc.). Ganz erstaunlich, als wie intesiv liebes-fähig und vor alle auch selbst liebenswert er diese Menschen alles in allem beschrieben hat! Zu allermeist handelt es sich bei gefühlskalten Menschen um SEHR sensible Wesen, denen selbst Schlimmes - meist schon in frühen Jahren ihres Lebens - angetan wurde.
PS: Beinahe jeder Pädaphile wurde als (Klein(st))Kind selbst übel sexuell missbraucht.
Nein! ist eben NICHT so! Das ist DEINE (nicht faire und fast schon gemeingefährliche) Meinung.
Du bist hier kein Richter über Fairness oder Nicht-Fairness.
Du musst lernen andere Meinungen zu akzeptieren und daß es Menschen gibt die Deine Meinung nicht teilen.

Bücher von Psychologen sollte man hinterfragen und m.E. nicht so ernst nehmen, denn die haben oft selbst eine ganz gewaltige Macke. Bleibt ja nicht aus, wenn man sich ständig mit psychischen Ausnahmefällen beschäftigt. Das Naturell der Menschen mit denen man sich ständig umgibt färbt immer ab.

Zudem ist Psychologie eine Pseudowissenschaft die davon lebt wilde Theorien aufzustellen von denen 95% auch nicht im entferntesten verifiziert werden können.

Und zu behaupten, daß Massenmörder, Vergwaltiger, Psychopathen, Soziopathen, Pädophile und andere gefühllose Gestalten "sensible Wesen" sind ist schon "sehr gewagt" um es mal höflich auszudrücken.
Wer andere Menschen eiskalt ermordet, quält etc der ist nicht sensitiv, sondern hat null Gefühl, null Mitleid, null Empathie. Und da interessieren mich auch nicht die pseudowissen-schaftlichen Ergüsse irgendwelcher Psychologen oder Soziologen, seien sie noch so bekannt.
Die Behauptung der Psychologie und Soziologie, daß ein Mensch immer Opfer seiner Umgebung ist, ist eine super Ausrede für jeden Verbrecher und ich halte diese These für absoluten Schwachsinn. Diese These lässt sich auch widerlegen:
Es gibt viele Menschen die in Ihrer Kindheit und in ihrem Leben viel schlechtes von anderen Menschen erfahren haben, misshandelt wurden u.a., und dennoch sind sie deshalb nicht zu eiskalten Verbrechern mutiert, sondern sie haben sich bewusst dazu entschieden ihre Mitmenschen gut zu behandeln und ihnen das zu ersparen was sie selbst erleben mussten.

Jeder Mensch ist selbst verantwortlich für das was er ist und wie er sich verhält und niemand sonst!

Und es gibt natürlich Menschen die nicht liebenswert sind und zwar im Sinne von unsympathisch und widerlich aufgrund ihres Charakters. Das ist und bleibt eine Tatsache auch wenn das die polititisch korrekten Hysteriker nicht gerne hören.
Ich und jeder andere Mensch darf für sich entscheiden wen er liebenswert findet und wen nicht.
 
  • #67
Du musst lernen andere Meinungen zu akzeptieren und daß es Menschen gibt die Deine Meinung nicht teilen.

Und da interessieren mich auch nicht die pseudowissen-schaftlichen Ergüsse irgendwelcher Psychologen oder Soziologen, seien sie noch so bekannt.

Die Behauptung der Psychologie und Soziologie, daß ein Mensch immer Opfer seiner Umgebung ist, ist eine super Ausrede für jeden Verbrecher und ich halte diese These für absoluten Schwachsinn.

Das ist und bleibt eine Tatsache auch wenn das die polititisch korrekten Hysteriker nicht gerne hören.

Du musst lernen andere Meinungen zu akzeptieren und dass es Menschen gibt die Deine Meinung nicht teilen.

Auf Deine kruden Theorien will ich hier gar nicht eingehen.
 
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