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Gast

  • #1

Muss ich Unterhalt für erwerbsunfähige Gattin zahlen?

Ich komme gerade vollkommen frustriert von meinem Anwalt zurück. Dieser hat mir eröffnet, daß ich eventuell zukünftig an meine Gattin 2000 Euro monatlich zu zahlen habe, da ein Gutachten sie für 100% erwerbsunfähig hält. die frau ist 52. ich bin 53. mein Nettoeinkommen beträgt circa 3400 Euro monatlich. Sie bekommt dann demnächst mehr als ich. Geht das? Hat jemand ahnung oder steht vor dem gleichen problem?
 
  • #2
<MOD: Dieses Forum gibt keine Rechtsberatung. Alle Aussagen sind als Laienmeinungen aufzufassen. Bitte wenden Sie sich an einen Fachanwalt für Familienrecht.>

______________________

Lieber Fragesteller, meines Wissens gibt es einen Selbstbehalt von 4/7 des Gehalts bezüglich Unterhalt an frühere Ehefrauen. Die genannte Summe kommt mir daher falsch vor. Vielleicht suchst Du Dir doch lieber einen anderen Anwalt, der Fachanwalt für Familienrecht ist und sich richtig auskennt?

Warum ist sie erwerbsunfähig? Was steht in dem Gutachten? Kann man es anfechten? Jeder Gutachterpreis lohnt sich, um die faule Socke zur Arbeit zu bewegen. Jeder erwachsene Mensch muss sich selbst versorgen.

Wenn sie damit durchkommt, musst Du davon ausgehen, dauerhaft nur noch 4/7 Deines Gehalts zu haben und auch Deine Rente wird entsprechend gekürzt.

Wenn Du es Dir leisten kannst, hör doch auf zu arbeiten und studiere noch einmal ein wenig... der Ex Geld in den Rachen werfen, will niemand -- das können hier alle nachvollziehen. Die deutschen Gesetze sind extrem unfair diesbezüglich.

Die Ehe ist der mit Abstand weitreichendste und teuerste Einzelvertrag, den man im Leben schließt. Leider sind sich dessen nicht alle bewusst.
 
  • #3
Keine Panik!

Ich geh mal davon aus, daß dir dein Anwalt die Forderungen ihres Anwalts erläutert hat.
Die Vorgehensweise mancher Anwälte - erst mal viel vordern, bzw. wenig anbieten um sich dann in der Mitte zu treffen - halte ich persönlich für blöd und überflüssig, aber vielleicht brauchen manche das, um sich als kämpferisch und erfolgreich zu erleben.

Versucht eure Ehe (trotz kämpferischer Anwälte) anständig und sauber aufzulösen - man begegnet sich im Leben immer zweimal!
 
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Gast

  • #4
hier der FS

sie hat nur eine ausbildung gemacht, danach nie wieder steuerpflichtig gearbeitet. sie hätte während der ehe einen bandscheibenvorfall. sie kann aber perfekt schauspielern und auf knopfdruck heulen. hat beim gutachten auf seelige belastung gemacht. war im herbst 2011 in einer psychosomatische kur. angeblich wurde sie früher von ihrer mutter geschlagen (nicht lachen jetzt, daß ist echt die begründung).

meine pension bekommt sie zur hälfte. das steht schon fest. ich bekomme 50% ihrer rentenabspruche (die eine höhe von 47euro betrag, da sie nach der ausbildung nie wieder gearbeitet hat)

ich kann nicht aufhören oder kürzer treten. ich bin feuerwehrmann im gehobenen dienst. wer nicht mehr raus kann, der macht halt büroarbeit.

mein anwalt ist fachanwalt für familienrecht .

meine ex wohnt in einer doppelhaushälfte für die sie keine miete zahlen muss (die gehört der ach so bösen mutter) und ich wohne in einer 1-zimmer souterrain wohnung. ich zahle ihre jetzt schon 1000 euro monatlich.

wir waren 30 jahre verheiratet. dafür muss ich jetzt bis ans ende meine tage bezahlen.

schade dass ich nicht trinke. obwohl. es wäre ein guter grund damit anzufangen
 
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Gast

  • #5
Warum ist sie erwerbsunfähig? Was steht in dem Gutachten? Kann man es anfechten? Jeder Gutachterpreis lohnt sich, um die faule Socke zur Arbeit zu bewegen. Jeder erwachsene Mensch muss sich selbst versorgen.

Wenn Du es Dir leisten kannst, hör doch auf zu arbeiten und studiere noch einmal ein wenig... der Ex Geld in den Rachen werfen, will niemand -- das können hier alle nachvollziehen. Die deutschen Gesetze sind extrem unfair diesbezüglich.
Meine frühere Nachbarin war mit Mitte 50 auch erwerbsunfähig. Sie hat ihr Leben lang Kinder großgezogen und den Haushalt gemacht. Beide hatten sich auf das klassische Modell geeinigt und nach der Scheidung dachte der Mann auch, sie könne mit Ü50 doch arbeiten gehen. Sie hatte einen schweren Bandscheibenschaden und Osteoporose. Sag mir nun bitte, was diese Frau mit über 50 noch arbeiten kann und wer sie einstellen würde.
Nach knapp 30 Jahren Ehe musste ihr Mann auch Unterhalt zahlen. Und ganz ehrlich, ich finde das auch richtig. Soll die Allgemeinheit, also Du und ich, für diese Frau aufkommen?

Lieber FS: Schlaf erstmal über deinen Frust. Und dann rechne nochmal genau nach. Sie wird mit Sicherheit nachher nicht mehr bekommen als du.
Könnte sie arbeiten? Ist sie krank? Wenn sie wirklich krank ist, dann denk auch einmal darüber nach, dass ihr euch auch einmal geliebt habt. Wie wäre es denn im umgekehrten Fall, wenn du nicht mehr arbeiten könntest? Klar, du würdest dann über deine Versicherung eine erwerbsunfähigkeitsrente bekommen. Wenn sie aber nie gearbeitet hast, dann hat sie diese Möglichkeit eben nicht und du musst dann sozusagen den Arbeitgeber ersetzen.
Vielleicht sprichst du noch einmal mit ihr. Meistens geht es beiden besser, wenn sie auch bei einer Trennung das Gespräch suchen - ohne Streit.
 
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Gast

  • #6
Niemand hier weiß, weshalb die Frau zu 100 % erwerbsunfähig ist, da kann auch eine schwerer Unfall oder eine unheilbare Krankheit dahinterstecken. Daher bitte ich doch um Höflichkeit und Respekt und nicht um vorschnelle Urteile.

Lieber FS, es kann nicht sein, dass du selbst durch Unterhaltszahlungen schlechter gestellt wirst. Erkundige dich bitte nochmals bei deinem Anwalt oder suche einen weiteren Anwalt auf.
 
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Gast

  • #7
Das mit den 2.000 € kann schon hinkommen, denn du musst neben dem Ehegattenunterhalt auch noch die Beiträge für Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung deiner Frau übernehmen.

Arbeiten einfach aufhören, so wie Fredericka meint, kannst Du auch nicht (jedenfalls nicht, um den Unterhalt nicht zahlen zu müssen), denn in dem Fall wird dein bisheriges Einkommen als fiktiv zugrunde gelegt.

Wenn deine Frau krankheitshalber tatsächlich erwerbsunfähig ist, kommst du um den Unterhalt nicht herum. Wie war das mit den guten und den schlechten Zeiten...?

In meinem Scheidungsurteil von vor 10 Jahren stand, dass eine 40-jährige, ungelernte Frau (nämlich meine Ex) auf dem Arbeitsmarkt keine Chance auf Beschäftigung mehr habe und ihr daher der Unterhalt lebenslang zusteht. Nach 4 Jahren Ehe übrigens... Sie hat zum Glück wieder geheiratet -das wünsche ich dir bei deiner Ex auch, anders kommst du da nicht raus.

War deine Frau während eurer Ehe beruststätig? Habt ihr Kinder? Wegen was ist sie erwerbsunfähig geworden?
 
  • #8
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Wenn Du es Dir leisten kannst, hör doch auf zu arbeiten und studiere noch einmal ein wenig... der Ex Geld in den Rachen werfen, will niemand -- das können hier alle nachvollziehen. Die deutschen Gesetze sind extrem unfair diesbezüglich.
Toller Tipp Frederika. Sehr sachlich und vor allem ausgerechnet von Dir, die ja schon "Steuerbetrug" schreit, wenn sich ein Paar nicht sofort nach einem Jahr scheiden lässt. Unglaublich, dass Du hier zu Betrug aufrufst, den Millionen Männer allerdings auch ohne Deinen "weisen Rat" aus purer Unverschämtheit durchführen.

Nichtsdestotrotz lieber FS hol dir auf alle Fälle noch einen 2. Rat eines anderen Anwalts.

(43)
 
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Gast

  • #9
1) Ist in diesem Betrag noch Kindesunterhalt enthalten?

2) Wenn deine Frau erwerbsunfähig ist, hätte sie Anspruch auf eine EU-Rente die deine Unterhaltslast entsprechend senken würde.

3) Handelt es sich bei diesen 2000,- um reinen Unterhalt oder ist in dieser Summe auch Krankenvorsorgeunterhalt und Altersvorsorgeunterhalt enthalten? Dieser muss von dir nämlich zusätzlich zum Elementarunterhalt gezahlt werden, dessen Berechnungsgrundlage nämlich die Höhe des Elementarunterhalts ist. Es ist eine komplizierte Berechnung, der Elementarunterhalt wird dann in zwei Schritten berechnet. Dies lasse dir am besten von deinem Anwalt erklären.

4) Wie lange warst du verheiratet, bzw. war deine Frau berufstätig? Dies spielt alles eine Rolle bei der Unterhaltsberechnung. Es könnte durchaus sein, dass deine Unterhaltsverpflichtung bei rund 2000,- liegt, denn nach Abzug der Kosten für Krankenversicherung und Rentenversicherung läge deine Frau mit ihrem Einkommen netto auf deiner Höhe.

Einen Trost gibt es: du kannst pro Jahr 13800,- Unterhalt steuerlich geltend machen, sofern deine Frau bereit ist ihren Unterhalt zu versteuern. Da sie wohl nicht steuerpflichtig sein wird, aufgrund der Freibeträge lohnt sich das für dich zumindestens steuerlich.
 
  • #10
die ja schon "Steuerbetrug" schreit, wenn sich ein Paar nicht sofort nach einem Jahr scheiden lässt.
Quatsch, es geht nicht um die schnelle Scheidung, sondern um vorsätzlichen Steuerbetrug: Abn dem der Trennung folgendem Kalendarjahr dürfen sich getrenntlebende Eheleute nicht mehr gemeinsam veranlagen lassen. Darüber muss man doch gar nicht diskutieren.

Unglaublich, dass Du hier zu Betrug aufrufst,
Ich rufe nicht zum Betrug auf, um Gottes Willen. Gerade bei jüngeren Männern ist ein Studium eine völlig legitime Verhaltensweise, in diesem Falle wohl eher unrealistisch. Aber vielen jüngeren Männer gelingt es auf diese Art, gleiche mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und ich habe null Verständnis für Frauen, die sich vom Ex durchfüttern lassen wollen. Genau Null.
 
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  • #11
Lieber FS
Wenn ihr beide um die 50 seid, dann habt ihr eine lange Ehe hinter euch. Wenn deine Frau nie gearbeitet hat, dann war das bisher für dich ja auch kein Problem. Du musstest bisher ja auch für ihr Leben aufkommen und kommst jetzt erst auf die Idee, dass dich das stört. Das begreife ich nicht.

Du hättest doch bereits vor vielen Jahren mit ihr vereinbaren müssen, wie ihr euer gemeinsames Leben finanziert - und nicht jetzt. Oder habt ihr Kinder? Dann hätte sie ja auch deine Kinder großgezogen.

Wenn sie kostenfrei bei ihrer Mutter wohnt (und das dauerhaft), dann wird das normalerweise auch auf ihren Unterhalt angerechnet.

Ich wundere mich immer wieder, wie wenig Gedanken sich manche Menschen machen, wenn die Ehe läuft. Und dann, wenn die Ehe scheitert, dann wollen sie am liebsten nicht mehr wahrhaben, dass es einen Ehepartner gab.
 
  • #12
Frederika, die beiden haben ein komplettes Erwachsenenleben miteinander verbracht, das muss man sich mal vor Augen halten!

Der FS hat es offensichtlich die ganzen Jahre genossen, dass seine Frau die Arbeit zu Hause gemacht, und die Kinder versorgt hat. Ich nehme mal an, diese Art der Arbeitsaufteilung war eine gemeinsame Entscheidung, und zwar für sehr lange Zeit zur Zufriedenheit aller Beteiligten. Da ist es, in meinen Augen, nur gerecht, dass er im Alter weiter Verantwortung für sie übernehmen muss.
Mich schockiert deshalb dein heißer Tipp, er könne sich mittels Studium vor Zahlungen an sie drücken.

Warum, um alles in der Welt, soll jetzt die Allgemeinheit für den Unterhalt der Ex aufkommen, wenn sie aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten kann, und auch aus Altersgründen (52) wenig Chancen auf einen Job hätte? Also nein, da hätte ich "null Verständnis"!
 
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Gast

  • #13
hier der FS
nr. 4 + 5 meine zukünftige ex-gattin hatte v or einigen jahren einen bandscheibenvorfall (sie hat in den jahren unglaublich zugenommen). außerdem hat sie plötzlich ein kindheitstrauma (mutter hat sie als kind geschlagen und irgendwie misshandelt) ich habe 30 jahre lang für sie gezahlt. und tue das auch jetzt noch. aber wieso soll sie nicht arbeiten können? nur weil sie 50 ist? ein gespräch mit ihr ist nicht möglich. seit ich das haus verlassen habe, hat sie kein wort mehr mit mir gewechselt. hat eine geheimnr. und hat die schlösser des hauses ausgewechselt.

nr. 6 ich habe nichts dagegen für sie zu zahlen. mache das bereits seit 1,5 jahren und habe das auch vorher 30 jahre lang gemacht. sie hat nur auf 400 euro basis gearbeitet. mehr wollte sie nie. dieses 400 euro job hat sie im oktober 2011 aufgehört. unser beiden töchter sind erwachsen. 27 und 29 jahre alt.

nr.8 kein kindsunterhalt. 2000 euro für die gattin und ihre rund-um-versorgung. rentenanspruch hat sie angeblich nicht, weil sie nie richtig gearbeitet hat.


ic h will hier nicht den eindruck erwecken, daß ich nach 30 jahre eine arme kleine frau verlassen habe, die aufopfernd für die familie aufgekommen ist. ich erkenne an dass sie sich um die mädchen gekümmert hat. ich habe versucht es in dieser ehe auszuhalten. es ging nicht mehr. und nein: diese frau wird nie wieder einen neuen partner finden. das bescheinigt mir jeder der sie kennt. leider. ic h würde was drum geben wenn es anders wäre.

ich ärgere mich nur, daß ich idiot nicht schon viel früher gegangen bin. jetzt bin ich der arsch....
in mehrer hinsicht: der böse der die arme frau nach 30 jahren alleine läßt, der böse der den unterhalt nicht zahlen will, der blöde der seine pension abgeben muss zur hälfte, der depp der demnächst weniger kohle hat wie sie und in einer kellerwohnung lebt.

sorry, es kann einfach nicht sein, daß frauen den ex-mann dermassen ausnehmen dürfen und das soll so ok sein.

da kann ich soviel nächte schlafen wie ich will, meine meinung hierzu ändert sich nicht.

ich hab echt schon überlegt den job hinzuwerfen. irgendwas blödes zu machen, daß die mich rauswerfen müssen. was weiß ich: mit dem rettungswagen in urlaub fahren oder sowas in der richtung.
 
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  • #14
hier nochmal der FS

nr. 11// niemals würdest du so etwas schreiben wenn du meine gattin kennen würdest. wir haben uns in ganz jungen jahren kennengelernt. ich habe ihr zuliebe meinen job beim BGS aufgegeben und bin zu ihr gezogen (in ihre stadt, ihr bundesland). wir haben 2 töchter.

das sie nie interesse daran hatte selber arbeiten zu gehen, hat mich sehrwohl gestört. es war auch immer wieder streit thema. ich wollte dass sie arbeitet und zwar für sich. damit sie unter leute kommt. damit sie nicht geistig verkümmert und ihr lebensinhalt nicht darin liegt, hauptberuflich geld auszugeben. sie wollte nicht. wie hätte ich es anfangen sollen. finanziell ging es uns immer gut.

was hätte ich denn vor vielen jahren zu ihr sagen sollen? wenn wir uns scheiden lassen, stehen wir dumm da?

ic h mache mir seit 25 jahren gedanken wegen dieser ehe und dass es ein fehler war. ich habe einen selbstmordversuch hinter mir (vor 10 jahren). man kann mit dieser frau NICHT sprechen. die nr. mit so lange die ehe läuft macht er sich keine gedanken, wenn die ehe scheitert will ich den partner nicht mehr wahrhaben, geht so nicht bei mir.
wer diese frau nicht kennt, macht sich keine vorstellung. gespräche waren NICHT möglich. jeder art kritik hat sie so extrem wütend gemacht. ich gebe es nur ungern zu - ich bin 53, feuerwehrmann, wwar beim BGS, habe viele ganz schlimme dinge gesehen, menschleben gerettet - aber diese frau hat mich geschlagen und ich stand da und wußte nicht was ich machen soll. so und jetzt kommst du und sagst mir nochmal, daß ich so tue als hätte ich nie eine partnerin gehabt.
 
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Gast

  • #15
Stelle dir deine Situation, FS, mal umgekehrt vor: deine Frau wäre immer berufstätig gewesen, 30 Jahre mit dir verheiratet - und plötzlich wirst du komplett erwerbsunfähig, z.B. durch Krankheit! Krebs, Parkinson, Schlaganfall, Herzinfarkt.......es gibt da viele unschöne Ereignisse! Morgen könnte es genau dich treffen!

Im Falle einer Scheidung müsste deine Frau dann Unterhalt für dich bezahlen! Zumindestens Aufstockungsunterhalt, weil deine Rente geringer als ihr Einkommen wäre. Und zwar lebenslänglich.

Na, was meinst du, wäre das gerecht??
 
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Gast

  • #16
Der FS hat es offensichtlich die ganzen Jahre genossen, dass seine Frau die Arbeit zu Hause gemacht, und die Kinder versorgt hat.

Da ist es, in meinen Augen, nur gerecht, dass er im Alter weiter Verantwortung für sie übernehmen muss.
Ja klar, der Unhold, ist den ganzen Tag in der Kneipe gesessen, hat die Beine hochgelegt, während seine arme Frau ihn bedienen und wie Aschenbrödel schuften mußte. Ist das jetzt Satire oder siehst Du das wirklich so?
 
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Gast

  • #17
guten morgen hier der FS

nr. 14 - um es nochmal ganz klar zu stellen. meine gattin hat keine lebensbedrohliche krankheit!!!

sie hatte vor jahren einen bandscheibenvorfall. schlimm genug, aber ist ist nicht so als dass man dann so garnicht mehr arbeiten kann. hat sie bis vor kurzem ja noch gemacht, wenigstens auf 400 euro basis.

ich habe es auch nicht genossen, dass sie die arbeit zu hause gemacht hat (wir hatten übrigens eine putzfrau) und den garten und bügeln habe ich gemacht.
 
  • #18
Ja klar, der Unhold, ist den ganzen Tag in der Kneipe gesessen, hat die Beine hochgelegt, während seine arme Frau ihn bedienen und wie Aschenbrödel schuften mußte. Ist das jetzt Satire oder siehst Du das wirklich so?
Habe ich etwa so argumentiert?? - Bitte nichts hinein interpretieren, was nirgends steht!
Dennoch möchte deine unsachliche Antwort kommentieren:

Natürlich habe garantiert Beide gearbeitet, davon geht ja jeder hier aus. Wer jedoch ein ganzes Erwachsenenleben lang Nutzen aus ( rein privaten, und freiwillig vereinbarten) Regeln zieht, kann nicht die Allgemeinheit finanziell zur Verantwortung ziehen, wenn es sich eine/r von Beiden anders überlegt.

Beantworte du doch mal die Frage, wer für die Ex- Frau jetzt finanziell zuständig sein sollte, wenn sie aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten kann!
 
  • #19
Lieber FS.
Es ist mein (subjektiver) Eindruck, dass es hier in diesem Forum sehr viele Frauen gibt, die einfach verbal den Mann "verkloppen", nur die Fehler bei den Männern sehen, sich an ihnen rächen wollen, ihnen so viel Geld aus der Nase ziehen wollen, wie nur irgend möglich. Manchmal bekomme ich das bloße Entsetzen, wie hier Frauen argumentieren und auch noch glauben, im Recht zu sein.
Ich sehe das anders: Frauen müssen zu jeder Zeit und in jeder Situation - also IMMER !!! - für sich selber sorgen können. Sich durchfüttern zu lassen - auch wenn gemeinsame Kinder da sind - geht meiner Meinung nach gar nicht. Es ist ein Armutszeugnis und moralisch verwerflich, auf Kosten anderer zu leben, sei es der Ehegatte oder die Gemeinschaft.
Lieber FS. Du tust mir aufrichtig Leid! Wirklich und von ganzem Herzen!
Du bist früh mit der Frau eine Ehe eingegangen, ihr habt zwei (sicher wunderbare) Töchter, und die Frau hat sich mit der größten Selbstverständlichkeit von dir durchfüttern lassen, dich (so wie du berichtest) schlecht behandelt, nie gearbeitet, immer gefordert und wenig Empathie gezeigt.
Nun hast du den Salat: die Scheidung steht bevor, und die Frau zeigt immer noch kein Verständnis für dich, und die deutschen Scheidungsgesetze sind knallhart.
Ich verstehe deine Verzweiflung und das Entsetzen, und dir kommen selbst die dämlichsten Lösungen in den Kopf.... Versuche mal, einen klaren Kopf zu bekommen und lies hier weiter.
Ich will dir Mut machen und dir einen - vielleicht phantasievollen - Lösungsvorschlag unterbreiten.
Es gibt andere Länder als Deutschland! In anderen Ländern wirst du nicht so brutal abgezockt!
Warum nicht auswandern?!
Woanders ist das Klima wärmer, die Menschen sind fröhlicher, und man gibt dir neue Chancen.
Du könntest ganz weit weg auswandern. Südamerika oder Australien z.B. Da verfolgt dich keiner wegen der deutschen Unterhaltszahlungen, egal was der deutsche Staat will.
Du bist Feuerwehrmann, du bist demnach wahrscheinlich gesund und leistungsfähig. Wandere aus und fange irgendwo noch mal von vorne an. Lass deine Phantasie spielen, plane das ganze gut, ohne zu viel zu verraten, und realisiere es! Manchmal muss man so einem Bruch im Leben machen, um wieder glücklich zu werden, denn so, wie du deine Situation schilderst, kommst du nie wieder auf die Beine hier in Deutschland.
Zu deinen Töchtern kannst du dir eine gute Verbindung behalten. Grenzen gibt es nur in den Köpfen der Menschen!
Denke mal darüber nach!
Ich wünsche dir ganz viel Glück - und Kopf hoch!
(w, 57)
 
  • #20
Lieber FS, habe jetzt erst dein Statement #12 #13 gelesen, danke!

Das alles hört sich wirklich nicht gut an, und ich kann deine Enttäuschung und Verzweiflung gut verstehen.
Da ist in eurem Leben wirklich manches schief gelaufen, jedoch hast du selbst leider sehenden Auges duldend, und viel zu passiv handelnd, deinen Anteil daran.
Das ist die eine Seite, die andere ist, dass deine Ex- Frau das Recht auf ihrer Seite hat und du diese Situation mit ausbaden musst.

Bist du der Ansicht, dass sie in Wirklichkeit arbeiten könnte? Wenn ja, was?
 
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Gast

  • #21
Lieber FS, habe jetzt erst dein Statement #12 #13 gelesen, danke!

Das alles hört sich wirklich nicht gut an, und ich kann deine Enttäuschung und Verzweiflung gut verstehen.
Da ist in eurem Leben wirklich manches schief gelaufen, jedoch hast du selbst leider sehenden Auges duldend, und viel zu passiv handelnd, deinen Anteil daran.
Das ist die eine Seite, die andere ist, dass deine Ex- Frau das Recht auf ihrer Seite hat und du diese Situation mit ausbaden musst.
Ja, der FS hat seinen Anteil daran und wenn er vor 10 Jahren einen Selbstmordversuch hinter sich hat, hat er bestimmt, so hoffe ich, auch deswegen therapeutische Hilfe in Anspruch genommen, oder nehmen müssen. Ich vermute mal, aufgrund seiner Art zu schreiben, dass er da nicht viel gemacht hat.

Es bringt ihm nichts hier zu lamentieren. Jeder ist sein Glückes Schmied, er hat seinen Anteil daran, dass er heute so da steht. Irgendwie kann ich ihn verstehen, aber wer so dumm ist und so früh heiratet und Frau bleibt ewig zu Hause usw., der ist selber schuld, wenn Er/Sie heute so da steht.

w 48, die immer gearbeitet hat und immer für sich selber sorgen konnte
 
  • #22
Es gibt andere Länder als Deutschland! In anderen Ländern wirst du nicht so brutal abgezockt! Warum nicht auswandern?! Woanders ist das Klima wärmer, die Menschen sind fröhlicher, und man gibt dir neue Chancen. Du könntest ganz weit weg auswandern. Südamerika oder Australien z.B. Da verfolgt dich keiner wegen der deutschen Unterhaltszahlungen, egal was der deutsche Staat will. Du bist Feuerwehrmann, du bist demnach wahrscheinlich gesund und leistungsfähig.
Diese Idee von Björk finde ich sehr gut. Deutsche Feuerwehrmänner sind angesehen und gewiss begehrt. Im zivilisierten Ausland findest Du gewiss wieder einen Job und kannst Dein Leben noch einmal genießen und neues erleben. Du hast noch viele gute Jahre vor Dir!
 
  • #23
Der FS hat es offensichtlich die ganzen Jahre genossen, dass seine Frau die Arbeit zu Hause gemacht, und die Kinder versorgt hat. Ich nehme mal an, diese Art der Arbeitsaufteilung war eine gemeinsame Entscheidung
Das ist doch genau der Punkt: Arbeitsteilung. Das bedeutet in erster Linie, dass beide etwas tun. Nachehelich ist genau dieser entscheidende Punkt aber nicht gegeben: Die Frau hat sich ein lebenslanges Recht erarbeitet, durchgefüttert zu werden ohne zukünftig auch nur selbst irgendeinen eigenen Anteil an geteilter Arbeit zu erledigen. Wo ist das fair?

Wenn die Arbeitsteilung während der Ehe fair war, dann ist es definitiv unfair, dass in Zukunft nur noch der Mann seinen Teil erbringt.

Wer alleine lebt, muss sich selbst versorgen. Das gilt für jeden erwachsenen Menschen, ganz egal welchen arbeitsteiligen Deal er während des Zusammenlebens mit einem anderen Menschen eingegangen ist.
 
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Gast

  • #24
hier schon wieder der FS (ich werde langsam lästig)

wie wiederholt gesagt: es ist mir klar dass ich für meine ex-gattin zahlen muss. sie bekommt 50% meiner pension und bereits jetzt zahle ich ca. 1.200 euro monatlich für sie. das ist ok.

was mir so übel aufstößt, daß die einfach nie arbeiten braucht! nie! und trotzdem mehr geld hat wie ich. wie geht das?

sie spricht nicht mit mir, macht mich schlecht wo es nur geht, hat unsere töchter vor die wahl gestellt: entweder ihr habt kontakt zu mir oder zu eurem vater. beides geht nicht. ich könnte endlos so weiter machen. ich habe aus 30 jahren ehe:

- 2 töchter , eine davon spricht nicht mehr mit mir, beide mädchen haben studiert und sind tolle frauen geworden, aber beide total unter der fuchtel der mutter (auch jetzt noch als erwachsene frauen).
- 1 koffer voller klamotten
- meine stereoanlage
- meine armbanduhren

das wars. ach ja. und eine exfrau die mich fertig machen will. auch das erzählt sie jedem.

und dass die gesellschaft, der stadt , das system es ihr so einfach machen, das ärgert mich.

das ich selber jahrelang ein volliodiot war und sehenden auges ins verderben gelaufen bis, kommt noch erschwerend hinzu und hebt meine stimmung nicht wirklich.

so, ich gehe jetzt feuerlöschen, menschen aus autos schneiden, menschen aus seen ziehen, katzen aus bäumen hohlen, verwirrte menschen aus messie wohnungen holen oder einfach nur einen ruhigen tag haben...und das mache ich demnächst 3 wochen lang für meine gattin und 1 woche lang für mich.
 
G

Gast

  • #25
Lieber Fragesteller,

auch ich kann Deine Enttäuschung sehr gut verstehen und habe jetzt länger nachgedacht. Leider fiel mir wenig konstruktives ein. Sicherlich ist es gut mit einem zweiten Anwalt zu sprechen. Auch ich habe mir überlegt, ob es für Dich nicht am besten wäre, Deutschland zu verlassen und in die USA, nach Kanada oder Australien zu gehen. In diesen Ländern gibt es auch weniger Altersdiskriminierung und mit 53 gilt man noch als jung. Dagegen spricht, dass Du als Beamter hier in Deutschland eine herausragend gute Altersversorgung hast (von der Du leider einen großen Teil an Deine frühere Frau abgeben musst, insofern relativiert sich das wieder.)

Die Tipps die ich Dir geben kann, sind: Lese in vielen, vielen Foren nach, welche Lösungsmöglichkeiten es geben könnte; spreche mit einem zweiten Anwalt; rede mit Menschen, denen Du vertraust, ob sie einen Lösungsvorschlag haben, der zu Dir passen würde und denke auch Du selbst, ohne Dir irgendwelche Ideen zu verbieten, über naheliegende und auch absurde Lösungen nach. Aussortieren kannst Du einige der Ideen dann immer noch. Vielleicht machst Du Dir auch eine Liste mit den Vor- und Nachteilen der jeweiligen Lösung.

Ich will meinen Beitrag nicht pessimistisch enden lassen, deswegen erinnere ich Dich an Deine beiden Töchter, an denen Du ein Leben lang Freude haben wirst. Ausserdem bist Du gesund und schmerzfrei (klingt zwar banal, aber man sollte sich regelmäßg daran erinnern, dass dies nicht selbstverständlich ist). Ich gehe auch davon aus, dass Du ein sehr attraktiver Mann bist, der vermutlich in absehbarer Zeit, sofern er es sich wünscht, eine anziehende, liebevolle Partnerin finden wird. Dann werft Ihr Euer Geld zusammen und habt 1.) mehr davon und 2.) privates Lebensglück.

Schlimm ist die Erkenntnis, dass Deine Frau Dich ausgenutzt hat, aber versuche es so zu sehen, dass sie ein kranker Mensch ist, der nicht anders kann. Und falls Dir doch nach ein wenig "Rache" zumute ist: Die beste "Rache" ist ein gutes, glückliches Leben.

Ich wünsche Dir alles Gute.

w/49
 
  • #26
Danke, Frederika, für deine Zustimmung.
Mir tut der arme Mann von Herzen leid. Auch finde ich es schlimm, wie sehr hier die Frauen über den verzweifelten Mann herfallen. Die deutsche Haltung, dass Frauen sich durchfüttern lassen, ohne dankbar sein zu müssen, nie selber arbeiten und somit für sich selber Verantwortung tragen und auch noch Forderungen stellen, wenn der gepeinigte Mann "stopp" sagt, ist mir vollkommen unverständlich.
Ich komme selber viel in der Welt herum (von dem Geld, was ich selber verdiene!) und sehe, dass die Menschen in anderen zivilisierten Staaten viel lockerer, freundlicher und zuvorkommender sind als hier.
Unser FS ist ein Mann, der viel Verantwortung getragen hat und nun auch noch einen schlimmen Tritt in den Hintern ertragen muss. Er kann sich in Deutschland nicht mehr wehren.
Aber anderswo kann er noch einmal von vorne anfangen. Er kann etwas, er ist sicher, stark, gesund und pragmatisch. So einer wie er wird an vielen Orten und in vielen Ländern der Welt hängeringend gebraucht!
Ich würde es an seiner Stelle wahrscheinlich stark überlegen und sicher auch tun. Australien, Südamerika, USA, Canada z.B. - es sind wunderbare und meistenteils zivilisierte Länder mit überwiegend freundlichen Menschen. Und keine deutsche Gesetzgebung reicht so weit, dass man ihm von hier den völlig überzogenen Unterhalt erfolgreich abziehen kann.
Manchmal muss man im Leben in neuen Bahnen denken. Oft zeigt es sich, dass man beim Einschlagen eines vollkommen neuen Weges Möglichkeiten gefunden hat, von denen man vorher nichts geahnt hat.
Nur mal zum Nachdenken: sogar die skandinavischen Länder weigern sich, Unterhaltszahlungen aus anderen Ländern einzutreiben und weiterzuleiten, die nicht auch im Norden pflichtig wären. Gesetzmäßige Unterhaltszahlungen an erwachsene Kinder, Eltern und Ex-Ehegatten oder Ex-Ehegattinnen gibt es nicht (denn die Gemeinschaft zahlt hier). Wie soll es dann erst in Übersee sein?! Kein Mensch kommt an diese vollkommen überzogenen Forderungen heran.
Ich würde gerne mal den FS hören! Wäre das eine erwägenswerte Idee ??
 
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Gast

  • #27
Nachtrag: Ich habe erst jetzt Deinen weiteren Beitrag gelesen. Früher oder später werden sich Deine Töchter wieder einkriegen. Bleibe an ihnen dran, sie werden sich nicht ewig von Deiner Gattin bestimmen lassen. Dass sie vermeintlich auf der Seite Deiner Frau stehen, hat auch nichts damit zu tun, dass sie ihr mehr Zuneigung o.ä. entgegenbringen sondern schlicht damit, dass Deine Frau auf sie vermutlich einen schutzbedürftigeren, hilfsbedürftigeren Eindruck macht als Du und der "Beschützerinstinkt", den die meisten von uns haben, auch bei Deinen Töchtern angesprungen ist.

Ich hoffe es geht Dir bereits in den nächsten Tagen etwas besser, wenn der erste Schreck vorüber ist. Vielleicht kannst Du die mentalen und emotionalen Fähigkeiten und Talente, die Du als Feuerwehrmann im Kampf auf Leben und Tod fast tagtäglich in Deinem Beruf anwenden musst, auf Dein Privatleben anwenden?

Nochmals alles Gute.

w/49
 
  • #28
Lieber FS, für Selbstmitleid ist jetzt leider nicht der richtige Moment.
Hey, du bist Feuerwehrmann! Das kommt für mich knapp hinter dem lieben Gott.
Also Bestandsaufnahme ohne nach Schuld zu fragen: Du hast jahrelang einen Mißstand schleifen lassen. Das rächt sich leider irgendwann. Für den Fall, daß du gegangen bist, hast du dich nicht ausreichend darauf vorbereitet und die Konsequenzen deines Handelns kalkuliert. Für den Fall, daß sie sich rausgeschmissen hat, hast du es nicht gemerkt, daß es so weit kam, auch nicht gut.
Die Rechtslage ist leider so, daß du nicht viel machen kannst, außer ein Gegengutachten anzustrengen, das nachweist, daß die Frau trotzdem arbeiten kann. Ich kenne niemand, der das geschafft hat. Als nächstes hatten die Damen unheilbare Depressionen, ließen sich in die Psychosmatik einweisen etc. (Witzig übrigens, daß die Frau, die von ihrer Mutter so geschlagen wurde, daß sie noch mit 50 einen Schaden davon hat, nun im von ihr bezahlten Haus wohnt...)
Frag dich ganz schonungslos, ob es sich unter diesen Umständen für dich lohnt, deinen Job weiterzumachen. Oder ob du nicht irgendwo ganz von vorn anfängst und damit glücklicher wirst.
Du hast die Wahl, am Ort deiner Schande bis zum letzten Tag dafür zu bezahlen oder ins kalte Wasser zu springen und noch mal von vorn anzufangen. Variante 2 ist nicht risiko- und mühelos, schließt aber eine weitere Alimentierung deiner Frau aus. Sie müßte sich dann zum Thema Arbeitsunfähigkeit mal mit dem Jobcenter unterhalten und die haben keine Samthandschuhe an.
Ein Freund von mir hat, als seine Ex die ganz große Rechnung aufmachen wollte, was sie an Geld von ihm bekommt (ihr Trennungsgrund war übrigens: er arbeite zu viel, sie brauchte deshalb einen Liebhaber und er sei mit einem Job im oberen Management ein übles Kapitalistenschwein), seinen Job aufgegeben und ist nun Landwirt in Italien mit nicht bezifferbarem Einkommen.
 
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Gast

  • #29
hier schon wieder der FS (ich werde langsam lästig)
was mir so übel aufstößt, daß die einfach nie arbeiten braucht! nie! und trotzdem mehr geld hat wie ich. wie geht das?
Ach lieber Feuerwehrmann, ich mag Feuerwehrmänner, sie haben mir in meiner Stadt schon oft geholfen.

Aber ich denke auch, dass Feuerwehrmänner ein Helfersyndrom haben. Jetzt im reifen Alter bist du endlich aufgewacht und erwachsen geworden.

Warum hast du vor 30 Jahren mit deiner Frau keine Vereinbarung abgeschlossen, dass auch sie richtig arbeiten geht? Sorry, wie naiv kann man sein?

Oder wohnst du in einer so konservatigen Gegend von Deutschland, wo das nicht üblich ist?

Jetzt musst du deine Lebensentscheidung ausbaden. Tut mir leid für dich, aber viele Männer denken so wie du und in vielen Fällen geht es einfach nach hinten los. Vielen Männern fehlt vorausschauendes Denken in privaten Dingen. Vielen Frauen fehlt sowas auch.

w 48
 
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Gast

  • #30
Na, da scheint die Sympathie für den FS den Blick für die Realität zu vernebeln! Die Ex wird nicht arbeiten, aus welchen Gründen auch immer. Legen da die Befurworter des Auswanderns und anderer Tricks dann zusammen und finanzieren die Dame? Oder sollen wir alle dafür aufkommen?
 
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