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  • #31
Ich hatte vor einigen Jahren beruflich häufig in München zu tun. Aber, dass man dort keine Frauen kennenlernt, kann ich überhaupt nicht bestätigen, nur in Hamburg und Berlin ist es noch leichter.
 
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  • #32
An die #12:

Die vom FS aufgestellte These enthält tatsächlich eine Reihe von Mutmaßungen, die nicht unbedingt stimmen. Die zu Grunde liegende Logik ist aber durchaus nachvollziehbar. Dass 90% von Frauen im für ihn interessanten Alter liiert sind, deckt sich z.B. mit den Zahlen der bundesdeutschen Mikrozensus für Frauen, die in Singlehaushalten leben. Man darf in Frage stellen, ob die Frauen im für ihn interessanten Alter alle mit Männern in seinem Alter liiert sind; um seine Logik nachzuvollziehen, müssen sie aber mitnichten mit anderen Frauen zusammen sein.
Na ja, wenn alle Männer (sowohl die 25jährigen als auch die 50jährigen) nach einer Frau zwischen 25 und 30 suchen, dann wird es natürlich eng für die Männer. Vielleicht würde es da helfen, wenn man seine eigenen Chancen erhöht, indem man seinen Suchradius verändert. Das ist auf jeden Fall sinnvoller, als hier rumzujammern.
Es gibt tatsächlich einen Männerüberschuss und er hat, wenn er einen gewissen Ausmaß erreicht, eine spürbare, teils verheerende Wirkung. Nicht umsonst macht sich sogar die Politik Sorgen z.B. um den Überhang im ländlichen Raum im deutschen Osten, von China ganz zu schweigen. Wo die Geschlechter nicht zahlenmäßig ausgeglichen sind, gibt es ganz einfach nicht genug Männer (oder Frauen). Da werden, wenn sie die Suche nicht räumlich erweitern, einige auf der Strecke bleiben, so einfach ist das.

That`s life. Aber hier in Mitteleuropa sehe ich keine wirklich "verheerende Auswirkungen". Da bleiben eben ein paar Männer auf der Strecke - na und? Wo bitte ist da das Problem für die Gesellschaft oder gar für das Überleben der Menschheit? Viel wichtiger ist es eben mal, dass Frauen einen Mann bekommen, denn nur so wird das Überleben gesichert.

Anders sieht es vielleicht in Ländern wie China oder Indien aus. Aber da ist das Problem selbstgemacht. Da wurden vor 20-30 Jahren systematisch weibliche Föten abgetrieben oder weibliche Säuglinge weniger gut versorgt, was die Sterblichkeit unter Mädchen erhöhte. Ja, und nun fehlen eben die Bräute für die jungen Männer. DAS ist ein Problem, aber doch nicht in Deutschland.

Wir Frauen bekommen aber auch nicht alle einen Mann ab. In der Generation 50 + haben Frauen wesentlich geringere Chancen als der FS sie hat, selbst wenn Frau normale Größe, normale Figur und normales Aussehen hat. Männer werden immer weniger in diesem Alter.
Ja und, so ist es eben. Wir heulen auch nicht rum sondern richten uns unser Leben auch so gut ein.
 
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  • #33
Zieh' nach Berlin. Dort gibt es einen deutlichen Frauenüberschuss!
 
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  • #34
Ein Mann mit 164 cm Körpergröße hat ungefähr den gleichen Marktwert wie eine kurzhaarige Frau von 160 cm, die 100 kg und mehr wiegt. Deshalb ist es albern, die Ursache für den mangelnden Erfolg in der Statistik zu suchen.
 
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  • #36
Also da muss ich als in München lebende Frau in den Dreissigern jetzt aber mal vehement widersprechen. Gerade in München herrscht doch ein chronischer Männermangel vor und ein absoluter Frauenüberschuss! Da muss man nur mal in die typischen Schicki-Locations wie Heart oder Cavos am Freitag Abend gehen: die Lokale bersten vor wirklich attraktiven schlanken topgestylten Frauen von 20 - Mitte 30 die total in der Überzahl sind und sich um die paar wenigen Männer die anwesend sind prügeln, in der Hoffnung, auch noch einen halbswegs vernünftigen Mann abzubekommen. Und nein, ich bin keine von den häßlichen fetten kleinen Mauerblümchen die eh keiner will sondern auch eine der schlanken attraktiven in besagten Locations und ich kann nur sagen dass gerade in München es total umgekehrt ist wo auch der letzte Vollpfosten noch ein heißes Geschoss klarmachen kann aufgrund des extremen Frauenüberschusses. München ist für jeden neuzugezogenen Mann das reinste Schlaraffenland, an jeder Ecke die tollsten Frauen die einen Normalo der zwei gerade Sätze aneinander hängen kann und nicht gewalttätig ist mit Handkuss nehmen würden.
 
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  • #37
Na ja, wenn alle Männer (sowohl die 25jährigen als auch die 50jährigen) nach einer Frau zwischen 25 und 30 suchen, dann wird es natürlich eng für die Männer. Vielleicht würde es da helfen, wenn man seine eigenen Chancen erhöht, indem man seinen Suchradius verändert. Das ist auf jeden Fall sinnvoller, als hier rumzujammern.
Naja in dem Alter, ist ein Frauenüberschuss in München! Hat der FS selber geschrieben.

Zwischen 19 und etwa 31 Jahren gibt es tatsächlich dann mehr Frauen als Männer in der Stadt, was primär aus den hohen weiblichen Studentenzahlen (zugezogene junge Frauen) resultiert.

Das Problem ist ganz einfach, mit 1,64 kann kaum ein Mann groß was reißen. Punkt und wenn er noch ein paar Ansprüche an die Frau stellt; wie sie muss jünger sein u.s.w, dann hat er so ca. Null Chancen.
 
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  • #38
Ich lebe als "Ex-Ossi" langjährig in München, war und bin immer bestens liiert (mit einer Ex-Ossi), habe mit 1,90 m kein Größenproblem, sehe gut aus, bin mittelschlank und sportlich, habe studiert und verdiene gut. Das mit dem Männerüberschuss im mittleren Alter kann ich jedoch voll bestätigen. Es gibt hier wahnsinnig viel mehr Single-Männer als Single-Frauen passenden Alters. Besonders wenn man ausgeht, merkt man das deutlich. Und wenn jemand nicht in allen Bereichen top ist, wird er schnell ohne Frau dastehen, es sei denn, er nimmt eine, die 15 Jahre älter und übergewichtig ist und bereits Enkel hat.
 
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  • #40
Ich kann als Münchnerin den Männerüberschuss im Alter 32 - 52 Jahre eindeutig bestätigen und freue mich als Frau natürlich über die riesige Auswahl bindungswilliger (Traum-)männer. :). Pech für die Männerwelt, die sich halt dann woanders umschauen muss, wenn sie leer ausgeht.

w, 34
 
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  • #41
Sorry, aber ich muss mich etlichen meiner Vorschreiber/innen anschliessen und sagen, dass Sie die Zeit, welche Sie für Ihre Recherchen genutzt haben, besser in die Partnersuche investiert hätten.

Dieses ganze Zahlen jonglieren bringt doch überhaupt nichts. Genauso gut kann man ja z. Bsp. einwenden, dass Männer 95% der Gefängnisinsassen ausmachen und somit quasi vom Markt sind. Oder das Männer eher zu Drogen- und Alkoholmissbrauch neigen und so ihren "Marktwert" auch dementsprechend senken, sodass es für "Normalos" leichter ist eine Frau zu finden. Sie sehen was dieses Zahlengeschiebe bringt? Gar nichts!

Fakt ist: Ja, es gibt naturgemäss ein bisschen mehr Männer als Frauen (ca. 0.95 : 1). Dieses Verhältnis ist natürlich und gleicht sich im Laufe des Lebens immer mehr an (u. a. da Männer in der Regel einen risikoreicheren und ungesünderen Lebensstil pflegen.) Fakt ist aber auch, dass es zu jedem Zeitpunkt eine Riesenauswahl an Single-Frauen auf dem Markt gibt - wie man auch leicht an all diesen Partnervermittlungsseiten feststellen kann.

Sie haben ausserdem geschrieben, dass Sie 1.64m gross sind. Das ist klar ein Manko. Das heisst einfach, dass Sie halt ein bisschen härter kämpfen müssen. Ich bin sicher so werden auch Sie zu einer Partnerin kommen, welche zu Ihnen passt und Ihnen gefällt. Nur jammern Sie nicht zu viel - das ist es was wirklich unsexy macht!
 
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  • #42
Also da muss ich als in München lebende Frau in den Dreissigern jetzt aber mal vehement widersprechen. Gerade in München herrscht doch ein chronischer Männermangel vor und ein absoluter Frauenüberschuss! ...............................München ist für jeden neuzugezogenen Mann das reinste Schlaraffenland, an jeder Ecke die tollsten Frauen die einen Normalo der zwei gerade Sätze aneinander hängen kann und nicht gewalttätig ist mit Handkuss nehmen würden.

Also ich wohne zwar paar hundert Km nördlicher, kenne München aber etwas durch Bekannte und Besuche. Frauen wie ihr hofft doch auf den Erhalt des Status einer "Spielerfrau" beim FCB oder Ähnliches und alles "darunter" ist Luft, so braucht man nicht zu argumentieren.

Und wenn sich der FS schon die Statistiken besorgt hat ist das kein Schwachsinn sondern schlichte Tatsachenerkenntnis die man in einem (Elite?)Forum auch mal besprechen kann.
Stimme jedoch den Vorrednern zu, sich in Selbstmitleid zu begeben bringt nichts, klappt´s in der Heimat nicht, dann halt woanders, Suchradius erhöhen, besonders im Süden ist das gar noch einfacher wie bei uns hier mitten im Land da die Grenzen meines wissens offener sind als früher.
 
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  • #43
Statistik ist hier nur bedingt sinnvoll, denn:

Jeder Mensch braucht nur EINEN passenden Partner, nur EINE Wohnung und nur EINEN guten Job. Da ist es völlig egal, wie gut die Chancen rechnerisch stehen, es ist einfach Glück, jemanden zu finden, mit dem man zusammen sein will und kann.

w, 28

PS: meine beste Freundin ist aus Franken nach M gezogen zu ihrem Freund. Du siehst, man kann die Liebe auch außerhalb des inneren Rings finden.
 
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  • #44
Wenn man sich mal ins Münchner Nachtleben wirft scheint die Auswahl zwar groß zu sein aber die Qualität ist auch nicht so der Hit. Also die Damen die hier erzählen sie könnten jeden Tag 10 Männer klarmachen, schön aus der Entfernung betrachtet vielleicht, bei näherem Hinsehen dürften die Möglichkeiten sich auch schmälern.

Singlesein in München ist wirklich nicht einfach weil sich da die meisten für extrem schön, toll und erfolgreich halten. Wenn ich durch die Stadt gehe habe ich immer den Eindruck da ist jeder zweite geklont.

w46
 
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  • #45
Also da muss ich als in München lebende Frau in den Dreissigern jetzt aber mal vehement widersprechen. Gerade in München herrscht doch ein chronischer Männermangel vor und ein absoluter Frauenüberschuss!

Ähm, nö. Mag schon sein, dass Du durch den Großteil der Männer einfach hindurchsiehst, als wären sie Luft. Sie existieren aber trotzdem. Zahlen lügen nicht, da magst Du der Statistik noch so vehement widersprechen. Ich bin übrigens nicht der Threadersteller.

Da muss man nur mal in die typischen Schicki-Locations wie Heart oder Cavos am Freitag Abend gehen: die Lokale bersten vor wirklich attraktiven schlanken topgestylten Frauen von 20 - Mitte 30 die total in der Überzahl sind und sich um die paar wenigen Männer die anwesend sind prügeln, in der Hoffnung, auch noch einen halbswegs vernünftigen Mann abzubekommen.

Natürlich, weil man als Mann in die Läden nur reinkommt, wenn man richtig, richtig viel Geld hat *und* die richtigen Leute kennt. Als Münchner, der nicht den oberen Zehntausend angehört, sehe ich diese Etablissements meist nur von außen. Durchschnittsakademiker mit Einkommen knapp unter 100k reicht hier bei weitem nicht. Im Gegensatz zu Dir kann ich z.B. nicht "einfach nur mal" freitags ins Heart gehen. Das muss gut geplant und organisiert sein, ich muss herumtelefonieren und betteln und Leute dazu überreden, mir den Gefallen zu tun mich auf irgendwelche geheimnisvolle Listen zu setzen. Meistens ist mir das zu blöd.

Dieser Mikokosmos wird künstlich erzeugt, um die Spieler des FCB und ähnliche Promis mit ausreichend Frischfleisch zu versorgen. Selbstverständlich kommen nur attraktive, schlanke und topgestylte Frauen in diese Locations. Einige handverlesene gutbetuchte Männer und eine ausreichende Zahl junger besonders hübscher Mädchen, das Konzept ging zu allen Zeiten gut auf. Mit dem allgemeinen Beziehungsmarkt einer Stadt hat das aber auch sowas von überhaupt gar nichts zu tun.
 
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  • #46
ich glaube es ist auch immer viel subjektiver Eindruck dabei, ob mehr Männer oder Frauen. Gerade wenn man auf der Suche ist empfindet man wahrscheinlich, dass das andere Geschlecht "kaum vorhanden" ist. Ich w31 kann aus meiner Erfahrung heraus nicht bestätigen, dass es mehr Männer oder Frauen in München gibt. Das kommt - wie oben schon erwähnt - sehr auf die Lokation drauf an. Im Cavos, Hearts sind wirklich sehr viele schöne (oberflächliche?) Frauen. In "Aufreißer-Bars" wimmelt es von Männern.
 
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  • #47
Ich, w, 38, lebe schon lange in München und kann nur bestätigen, dass der Threadstarter wohl recht hat. Ich gehe gerne und viel aus. Nicht in Discos oder Schicki-Micki-Szenelokale, aber doch oft zum Essen, auf Ausstellungen, Messen, Events, Sportveranstaltungen und vieles mehr. Fast überall sind die Männer eindeutig in der Überzahl. Und wenn nicht, z. B. in der Oper, dann handelt es sich ganz überwiegend um Frauen im Alter 60+. Statistiken lügen halt nicht. Für die, die mit Statistiken nichts anfangen können, folgendes Beispiel, damit es auch jeder kapiert: Wir sind im Jahr 1860 im Wilden Westen. In der Westernstadt leben 230 gleichaltrige Männer und Frauen, nämlich 100 Frauen und 130 Männer. Von den Frauen sind 90 innerhalb der Stadt verheiratet, d. h. zwangsläufig sind 10 Frauen und 40 Männer ledig. Wenn alle Ledigen in den Saloon zum Kennenlernen ausgehen, müssen sich also je vier Männer um je eine eine Frau kloppen. Genau dieses Phänomen wollte der TS erklären. Wenn er 20 cm größer wäre, wären seine Chancen wohl besser, aber die Anzahl der Frauen würde dadurch nicht steigen. Ich habe in meinem Münchner Freundeskreis etliche Singlemänner, die durchaus attraktiv sind, aber trotzdem keinen Stich machen. Alle meine Freundinnen sind hingegen sind so wie ich in einer Partnerschaft. Und wenn die in die Brüche geht, ist durchweg schnell Ersatz gefunden - bei der Nachfrage kein Wunder.
 
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  • #48
Ich bin ein 44-jähriger Geschäftsmann aus Dresden, der sich regelmäßig in München aufhält und natürlich abends auch gerne weggeht. Also, ich kenne keine Stadt in Deutschland, in der so viele eingebildete Tussies rumlaufen wie in München. Viele halten sich für was Besseres. Und das kommt wohl tatsächlich davon, dass es zu wenige davon gibt. Logisch, wenn von drei zugezogenen Berufstätigen zwei männlichen Geschlechts sind. Nach München sind ja bekanntlich im Laufe der Jahre Hunderttausende gezogen - bei dem top Arbeitsmarkt kein Wunder. Vor den Szenetreffs sortieren die Türsteher gnadenlos unter den Männern aus, so dass es dann im Laden tatsächlich Fifty--Fifty ist und die Frauen glauben, es gäbe immer noch nicht genug Männer in der Stadt. Ich habe mein Glück schon gefunden - in Dresden, wo die Mädels noch nett sind.
 
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  • #49
FS, gehe doch zum Feierabend mal in einen richtig großen Supermarkt und schau Dir dort die Paare an. Was dort für Exemplare an Männern und Frauen unter die Haube gekommen sind, ist statistisch und auch evolutionär nicht zu erklären: Zu Klein, zu groß, zu dick, zu dünn, zu dumm, zu häßlich usw. Irgendwann wirst Du begreifen, daß die Statistik überhaupt nichts aussagt. Unter der Annahme, daß sich immer der beste mit der besten paart, dürften die meisten der Supermarktbesucher nie einen Partner bekommen. Zur Partnerfindung zählt oftmals Glück. Beim Mann auch noch Status und Vermögen. Die Körpergröße ist dann ganz schnell egal. Frauen hingegen haben das Alter als Feind, dann stehen auch sie in München rum..
 
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  • #50
Ich bin eine 56-jährige Münchnerin, gesund, aktiv, gebildet, vielseitig interessiert, Akademikerin, erfolgreich im Berufsleben, unternehmungs- und reiselustig, gepflegt und noch relativ gutaussehend. Ich befinde mich jedoch schon mitten im Frauenüberschussalter. So wie es wohl bei den Jahrgängen der Sechziger- und Siebzigerjahre zu wenige Frauen in München gibt, gibt es bei den Jahrgängen der Fünfziger und älter zu viele. Mein Ausblick auf einen gleichaltrigen Partner, geschweige denn jüngeren, ist ziemlich gering. Ich bin derzeit in einem lockeren Verhältnis mit einem netten 67-jährigen Mann, aber für eine richtige Beziehung reicht es halt doch nicht, da sich der Altersunterschied an allen Ecken und Enden negativ bemerkbar macht. Ich kann mir schon vorstellen, dass beim TS der Frauenmangel gleichaltriger oder jüngerer Frauen zum Frust führt. Ich bin aber ganz ehrlich und möchte ihm allerdings auch keine Dame 55+ empfehlen, denn das geht auf Dauer auch nicht gut.
 
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  • #51
Hier treffen leider verschiedene Probleme aufeinander.

Münchner Mentalität:
Die Münchner sind nicht so offen und kontaktfreudig wie in anderen Städten (und ich lebe sehr gern in München, aber das ist nunmal so.....!!!). Die Münchner Dame erwartet sehr viel von dir, in München ist immernoch das klassische Versorgermodell die Regel statt der Ausnahme, folglich sucht sich frau bevorzugt einen überdurchschnittlich verdienenden Mann. Das Anspruchsdenken ist schon arg überzogen. Wenn an jeder Ecke ein Porsche parkt, hat frau keine Lust auf Normalos, das Geld ist hier sehr präsent.

Männerüberschuss:
Ja, kann ich so bestätigen. Deswegen sind Clubs wie das Heart oder P1 auch so begehrt, weil man hier eben nach hübschen Frauen selektiert und weniger Männer reinlässt. Zum Kennenlernen würde ich jedoch andere Clubs empfehlen.

Körpergröße:
Kleine Frauen wie ich lieben richtig große Männer. Noch dazu bin ich selbst mit 155 cm mit meinen geliebten Schuhen größer als du. Und auf flache Treter hab ich nicht so Lust ;-)
Das trifft aber nur auf deutsche Frauen zu. Südländerinnen haben oft kleine Männer.

Im Umland ist es allerdings auch nicht besser, da sich dort fast nur Familien befinden, die waren früher als Singles in der Stadt und ziehen sich jetzt zurück aufs Land.
 
  • #52
Das Problem ist nicht, wie die Wahrscheinlichkeitsverteilung aussieht, sondern erstens, an welcher Stelle du davon du dich befindest (Median, oberes Quartil) und zweitens, wie oft du es probierst.

Eventuell brauchst du ein paar mehr Anläufe als große Männer. Oder musst halt von deinem Verhalten her wesentlich attraktiver sein als die "großen". Aber dass die Wahrscheinlichkeit nicht null ist, sondern halt nur etwas geringer, und dass man die Wahrscheinlichkeitsverteilung auch etwas "tunen" kann, das weißt du sicher genau so gut. Viel Erfolg!
 
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  • #53
Hallo ,

ich würde dir raten, an deiner Optik und an deinem Auftreten zu arbeiten.

Ich bin eine sehr große Frau und orientiere mich daher natürlich an der Körpergröße eines Mannes.

Es gab aber schon einige kleine Männer, die ich wirklich sehr attraktiv fand - aufgrund ihres hübschen Gesichts, ihres angenehmen Wesens oder ihrer freundlichen Art. Meiner Meinung nach ist die Körpergröße NIEMALS alles für Frauen. Oft kommt es darauf an, WIE ein Mann eine Frau "gekonnt" anspricht.

Also arbeite an dem , was du ändern kannst und stöbere nicht in irgendwelchen Statistiken auf der Suche nach einem abstrusen Grund , der dein Single-Dasein rechtfertigt.
 
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  • #54
Im Umland ist es allerdings auch nicht besser, da sich dort fast nur Familien befinden, die waren früher als Singles in der Stadt und ziehen sich jetzt zurück aufs Land.

Wie gut, dass wir heute in Zeiten wachsender Mobilität leben. So ist man nicht mehr auf die Stadt und das Umland angewiesen, sondern kann ganz einfach seinen Horizont erweitern. In Nürnberg, Salzburg, Ingolstadt, Regensburg, Augsburg, Ulm, Landshut, Rosenheim, Neuburg, Tölz, Garmisch, Lindau,... leben auch Menschen. Die sind zwar oft nicht so schick gestylt und reden vielleicht manchmal auch keinen so coolen Stadtjargon, sind aber bei Lichte betrachtet mindestens genauso kultiviert.
 
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  • #55
Wie gut, dass wir heute in Zeiten wachsender Mobilität leben. So ist man nicht mehr auf die Stadt und das Umland angewiesen, sondern kann ganz einfach seinen Horizont erweitern. In Nürnberg, Salzburg, Ingolstadt, Regensburg, Augsburg, Ulm, Landshut, Rosenheim, Neuburg, Tölz, Garmisch, Lindau,... leben auch Menschen. Die sind zwar oft nicht so schick gestylt und reden vielleicht manchmal auch keinen so coolen Stadtjargon, sind aber bei Lichte betrachtet mindestens genauso kultiviert.

Sorry aber ich wohne im Umland von München und kenn mich daher schon ein klein wenig aus.
Die von dir genannten Städte gehören im übrigen bis auf Bad Tölz und Landshut nicht dazu, dafür sind sie viel zu weit weg.
Natürlich leben hier nette Menschen, selbst gestylt, stell dir vor.
Nur eben fast 95% Familien, das hilft dem Threadstarter nicht oder soll er eine von diesen Frauen abwerben?! In Nürnberg mag das anders sein, nur er lebt eben in München.
 
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  • #56
Im Umland ist es allerdings auch nicht besser, da sich dort fast nur Familien befinden, die waren früher als Singles in der Stadt und ziehen sich jetzt zurück aufs Land.

Da hast du aber ein großes Vorurteil und keine Ahnung.
Ich habe selbst mal im Speckgürtel von München gelebt. Ja, es gibt viele Familien. Aber es gibt auch Menschen, die dort geboren werden und dann auch bleiben. Oder Menschen, die die utopischen Mietpreise in M. nicht zahlen wollen und so lieber um Umland wohnen.

Und es gibt eben die zahlreichen Kleinstädte, die locker erreichbar sind. Es wurden hier schon so viele genannt. Warum nicht dort suchen, da gibt es auch Singles. Teilweise sogar mit S-Bahn innerhalb 30 Min. erreichbar. Freising, Erding, Fürstenfeldbruck, Dachau, usw. das ist nicht "auf dem Land", das sind Kleinstädte, die durch die Nähe zu M. wesentlich städtischer sind als so mache mittlere Stadt irgendwo in Mek-Pom.

Ich habe z.B. eine 85er PLZ, also nicht mehr die 80/81 von München. Ich bin aber in 30 Minuten in München. Ich wurde schon von jeder Menge Münchner abgelehnt, die meinten, die Entfernung wäre ihnen zu groß. Ja, dann muss man(n) eben mit dem Frauenmangel in München leben.
 
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  • #57
Ich (m, 52, Akademiker) habe drei Jahre lang in München gelebt und den Frauenmangel auch durchleiden müssen. Entweder kam man an die Weiblichkeit gar nicht ran oder man hat eine arrogante Zicke als Freundin gehabt. Nein danke, adios München! Ich hatte auch schon in anderen europäischen Städten gelebt, aber so etwas wie in München hatte ich noch nirgendwo erlebt! Nun bin ich wieder in meiner Heimatstadt in NRW. Dort war und ist es zu keiner Zeit ein Problem, eine passende Frau zu finden. So auch jetzt. Ich würde den Männern in München ernsthaft raten, bei dauerhaftem Mißerfolg die Stadt zu wechseln. Im Münchner Umland +/- 30 km ist es übrigens meiner Erfahrung nach auch nicht besser. Der ewige männliche Zuzug nach München und das viele Geld haben die Stadt mit ihren Frauen halt verdorben.
 
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  • #58
Ich (m, 52, Akademiker) habe drei Jahre lang in München gelebt und den Frauenmangel auch durchleiden müssen. Entweder kam man an die Weiblichkeit gar nicht ran oder man hat eine arrogante Zicke als Freundin gehabt. Nein danke, adios München!

Na, dann schau dir mal die Männer in München an. Als Frau hat man es da auch sehr schwer, denn Männer sind auch extrem eingebildet und meinen, nur weil sie in München leben, hätten sie Anrecht auf die allerschönste und allerjüngste, allerbeste Frau der Welt. Sie sollte dann aber natürlich nicht zicken. Eine ganz normale, nette Frau - die eben nicht zickt - hat kaum Chancen bei den Männern.
 
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  • #59
Ich (m, 52, Akademiker) habe drei Jahre lang in München gelebt und den Frauenmangel auch durchleiden müssen. Entweder kam man an die Weiblichkeit gar nicht ran oder man hat eine arrogante Zicke als Freundin gehabt. Nein danke, adios München!

Klingt idiotisch, aber ich kann als Endreißiger diese Erlebnisse nur durch eigene Erfahrungen bestätigen. Habe 2 Jahre in München gelebt, das attraktive bayerische Stadtleben und die wunderbare Natur im Oberland sehr genossen, habe ein vernünftiges Einkommen erzielt, aber: Frauen Fehlanzeige. Vielleicht ist meine norddeutsche Art nicht so gut angekommen, aber irgendwie waren immer viel zu wenige geeignete Zielobjekte vorhanden (bin kein Szenegänger) und allerorten viel zu viele Singlemänner. Ein paar oberflächliche Kontakte zu ebenso oberflächlichen Frauen, ja, durchaus, aber mehr nicht. Hat echt genervt. Das Problem Frauenmangel kannte ich bislang aus meiner ursprünglichen Heimat nicht. Nun bin ich wieder zurück, zumindet in der Nähe, und es hat mit einer neuen Beziehung eigentlich gleich mühelos geklappt. Armes München! Was nützen die vielen schönen Biergärten, wenn man sein Glück mit niemandem teilen kann? Und wenn man 1,64 m statt wie ich 1,94 m groß ist, kann man in der bayerischen Hauptstadt ohnehin gleich einpacken.
 
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  • #60
Ich bin der Threadstarter: Ich glaube, dass ich ein ganz guter Typ bin und mit vielerlei Qualitäten von Herzenswärme bis gehobenen Einkommen punkten kann. Mein Problem ist nur meine Körpergröße. Ich messe leider nur 1,64 m, und das mögen die meisten Frauen nicht, selbst die Kleinen. Wenn nicht so ein gewaltiger Männerüberschuss hier in der Stadt wäre, wären die Frauen nicht so wählerisch und arrogant und auch ich würde leichter eine abbekommen.

Hey, Du hättest genau das richtige Alter für mich und ich bin nur 1,60 groß und trage flache Schuhe ;). Wenn Du mit Charakter und Charme punkten könntest, würde mich die Größe eher nicht stören, wenn nicht, find ich größer attraktiver. Aber innere Werte zählen mehr!
Wenn Du allerdings alle Frauen über einen Kamm scherst und abwertend behandelst wie oben, dann merkt das auch jede "Gute" und nimmt Abstand.
Wenn nicht, beweg Dich ins nordöstliche Allgäu, ich such auch noch den Richtigen ;).

Viel Glück und punkte mit obengenanntem und ähnlichen guten Eigenschaften! Es gibt auch kleine Frauen, die es Dir danken.

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