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  • #1

Mit insolventen Partner zusammen ziehen oder nicht ?

Hallo,

ich bin seit 1 Jahr mit einem Mann liiert. Leider hat er mir gestern eröffnet
dass er Insolvenz beantragen wird. Wir sind nun gerade erst zusammen
gezogen. Hat jemand da Erfahrungen ob das wie eine eheähnliche Gemeinschaft gilt ?
 
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  • #2
Ja natürlich, wenn Ihr zusammen wohnt, geltet Ihr selbtverständlich auch als eheähnliche Gemeinschaft.Das steht ausser Frage.Aber in wie weit beim Insolvenzrecht eine eheähnliche Gemeinschaft berücksichtigt, bzw. mit einbezogen wird, vermag ich Dir leider nicht zu sagen.

Im 'schlimmsten' Fall könntet Ihr noch zu einer WG ummodeln, da müsste der Wohnungsmieter oder Eigentümer dem anderen einen Untermietvertag ausstellen, dadurch ist dieser dann aussen vor.Macht aber nur Sinn, wenn Du zu ihm gezogen bist.

Allerdings müsste es dann, falls es hart auf hart kommt, auch getrennte Schlafräume geben.Seid Ihr beide Hauptmieter, geht das aber nicht.Die Frage des Zusammenziehens stellt sich ja bei Euch gar nicht mehr, da Ihr ja bereits zusammengezogen seid... auch kein feiner Zug, dass Dein Partner Dir jetzt erst davon berichtet, finde ich...

Anwaltlicher Rat von einem Anwalt für Insolvenzrecht wäre sicherlich auch kein Fehler...
 
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  • #3
Hallo,

ich bin seit 1 Jahr mit einem Mann liiert. Leider hat er mir gestern eröffnet
dass er Insolvenz beantragen wird. Wir sind nun gerade erst zusammen
gezogen. Hat jemand da Erfahrungen ob das wie eine eheähnliche Gemeinschaft gilt ?

Oh, das sind aber komische zeitliche Zufälle..... Wusste die FS nicht vorher über seine finanzielle Situation? Ist es eine private Insolvenz oder eine berufliche?

Ganz ehrlich, ich würde schnellstens mir wieder eine eigene Wohnung suchen und mich bis dahin rechtlich von Fachleuten beraten lassen.

wÜ50zig
 
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  • #4
Fragestellerin, was soll es denn sonst sein, wenn Du mit einem Mann mit dem du "Tisch und Bett" teilst zusammenlebst???
Übrigens- wie lange hat er dich im unklaren gelassen dass er insolvent ist - also vermutlich die Privatinsolvenz beantragt hat und damit die nächsten 3 oder 10 Jahre mit dem Existenzminimum auskommen muss? Hat er einen nachvollziehbaren Grund weshalb er insolvent wurde oder ist er ein Spieler ? Grüsse W
 
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  • #5
Ich bin die FS

Nein, er ist mit seiner Selbständigkeit gescheitert.
Kein Trinker, kein Spieler.
 
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  • #6
  • #7
Hallo Leute - denkt mal nach. (auch die FS)
Die FS schrieb von Insolvenz-Verfahren - nicht von einem Hartz-4 Antrag. (Genauer: Alg-II Antrag)

Falls dieser Mann aber auch "Hartz-4" bezieht - dann besser nicht zusammen ziehen.
 
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  • #8
Kommt drauf an, was Du selber an Vermögen hast.
Hast Du selbst eher nichts, dann fangt ihr eben beide von vorne an.
Hast Du aber was, dann investiere ein paar Euro in eine Beratung vom Anwalt. Ich persönlich würde das ohne sein Wissen machen.
Und lass Dich nur nicht dazu hinreißen, ihm irgendwelche Vorschüsse zu geben. Auch wenn er noch so nett zu Dir ist. Auch nicht freiwillig. Da gibt es genügend Schlawiener. Deiner ist das natürlich überhaupt nicht! ;-)
w/46
 
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  • #9
Hallo FS,
hier hast du viele verwirrende Antworten bekommen. Ich wundere mich darüber, dass hier Leute Auskünfte geben, die teilweise rechtliche Hintergründe haben, ohne dass sie jedoch genau wissen, wie es sich rechtlich wirklich gestaltet. Dies ist meines Erachtens keine Frage für dieses Forum, es sei denn, es würde darum gehen, ob du deinem Partner noch vertrauen kannst oder nicht, aber darüber schreibst du ja nichts. Wegen allem anderen empfehle ich dir, eine Rechtsberatung bei einem Fachanwalt einzuholen.
 
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  • #10
Liebe FS,
hol Dir Rat von einem Fachanwalt.
Du bist nicht für seine Schulden verantwortlich. Wenn er ein eigenes Einkommen hat, bist Du ihm gegenüber auch nicht unterhaltsverpflichtet. Das bist Du nur, wenn er kein Einkommen hat und ihr in einer Bedarfsgemeinschaft lebt.

Ich kenne einige Selbstständige, die in die Insolvenz geschlittert sind. Sie haben alle gut bezahlte Jobs, müssen aber viel von ihrem Einkommen über Jahre an den Insolvenzverwalter abführen, d.h. sie können noch lange nur den Lebensstil eines Geringverdieners führen.

Insolvenz kann viele Gesichter haben, dafür kann man nicht pauschal aburteilen (Trinker, Spieler, Loser...).
Unerfreulich finde ich den Aspekt, dass Du von seiner Insolvenz erst nach dem Zusammenziehen erfahren hast, d.h. er Dich in eine rechtlich relevante Situation bewusst hat reinschlittern lassen. Insolvenz hat erhebliche Folgen für das Zusammenleben und insofern ist es etwas, über das man seienn Partner zu informieren hat.
So einem Mann würde ich nicht vertrauen und mich daher informieren und absichern.
w, 55
 
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  • #11
Hallo!

Wenn Ihr zwei Hübschen es ehrlich mit EUCH meint,
solltet ihr beide gemeinsam rechtl. Rat einholen und zwar professioneller Natur,
im Hinblick auf "Schadensbegrenzung" - InsolvRecht ist ein weites Feld.

Viel Glück Euch beiden! Kopf hoch! Es kommen auch wieder gute Zeiten.

LG

PS Mach's nicht im Alleingang. Er soll mitzieh'n. Du bist nicht seine Mutter.
 
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  • #12
Hallo,

ich kann die Situation halbwegs nachvollziehen. Als ich mit meiner Frau zusammenzog, war ich auch fast pleite. Ich hatte gerade eine Scheidung hinter mir und wollte wieder eine Familie gründen. Als ich sie kennenlernte, war mir eigentlich klar, dass sie als Außer-EU-Ausländerin ohne Deutschkenntnisse am Anfang kaum zum Einkommen beitragen konnte. Wir haben an einem 30.12. geheiratet und so erhebliches Geld vom Finanzamt zurückbekommen durch das Ehegattensplitting.

Es hat lange gedauert, bis meiner Frau klar wurde, dass mein Einkommen allein nicht reicht, aber irgendwann sah sie es ein, dass sie dazuverdienen musste. Es kam dann unsere Tochter zur Welt. Ein Jahr später verlor ich meinen Job und es folgten zwei Jahre des ständigen Wandelns am Abgrund. Letzten Endes haben wir es aber geschafft. Ich stehe nach einer Existenzgründung fast schuldenfrei da und unsere Ehe ist gerettet.

Man sollte nie einen Mann nur nach seiner momentanen Situation beurteilen. Man kann auch noch hoffen und beten und gemeinsam was neues aufbauen.
 
  • #13
Wenn Ihr als Partner zusammengezogen seid, seid Ihr eine eheähnliche Gemeinschaft. Ich sehe aber kein ernsthaftes Problem dabei.

Zunächst wirst Du durch die Begründung eines gemeinsamen Hausstandes in keiner Weise für die Schulden Deines Lebensgefährten in Haftung genommen. Von dieser Seite droht keine Gefahr.

Sollten Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gegen Deinen Freund durchgeführt werden, hat der Gerichtsvollzieher - anders als bei Eheleuten oder gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern (§ 1362 BGB; § 739 ZPO) - keinen Zugriff auf die Sachen in Deinem Eigentum oder Gewahrsam in der gemeinsamen Wohnung. Hier kann es aber gleichwohl zu Problemen kommen, etwa wenn Dein Freund Dir gehörende Sachen mit in sein Büro nehmen würde oder sie bei sich im Auto liegen hat. Dann würden sie der Pfändung unterliegen und Du müßtest Dein Eigentum beweisen. Nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens dürfte von dieser Seite keine Gefahr mehr drohen, da Einzelvollstreckungen dann unzulässig sind.

Sollte er auf ALG II angewiesen sein, begründet das Zusammenziehen eine Bedarfsgemeinschaft . Seine Bedürftigkeit hängt von Deiner Leistungsfähigkeit ab. Vergiß den Rat, Euch als WG darzustellen. Das glaubt niemand.

Zu guter Letzt mußt Du Dich außerhalb jedweder juristische Betrachtung fragen, was Du willst. Das Privatinsolvenzverfahren wird je nach Verlauf vier bis acht Jahre in Anspruch nehmen. Es besteht nicht nur aus der Wohlverhaltensphase. Bis dahin ist von ihm in finanzieller Sicht nicht viel zu erwarten (oder muß er nicht persönlich, sondern für seine GmbH Insolvenz anmelden? Dann wäre alles anders). Gemeinsame Pläne wie Hausbau oder ähnliches werden nicht funktionieren, Urlaube etc. nur eingeschränkt. Du wirst für vieles aufkommen müssen. Und auch nach der Restschuldbefreiung wird die Schufa nicht seine beste Freundin sein. Auch solltest Du Dich fragen, warum er Dich erst jetzt nach dem Zusammenziehen mit dem geplanten Insolvenzverfahren konfrontiert. Die Situation wird doch nicht vom Himmel gefallen sein. Ich neige nicht zu Unterstellungen, aber Du solltest das kritisch hinterfragen. Du möchtest nicht als soziale Hängematte ausgenutzt werden.
 
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  • #14
Ich schließe mich meinen Vorrednern an, die Dir empfehlen fachlichen Rat bei einem Anwalt einzuholen.

Und ich stelle mir die Frage, ob er das Zusammenleben mit Dir bewußt forciert hat, weil er von seiner bevorstehenden Insolvenz wusste. Ging der Wunsch nach dem Zusammenleben (nach 12 Monaten finde ich es recht früh, wenn beide davor "etabliert" waren) von Dir oder von ihm aus?

w/51
 
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  • #15
Schließe mich Vorrednern an: fachlicher Rat einholen!

Glaube aber nicht, dass es so ein Problem ist, wie die ersten schildern - du bist so viel ICH weiß nicht nur weil ihr zusammen wohnt für seine Sachen verantwortlich - was dir gehört, gehört auch weiter dir
. aber wie gesagt, bin auch keine Fachfrau...

Insolvenz ist übrigens nicht etwas wirklich Schlimmes, das passiert - warum auch immer... und man lernt daraus... in manchen Kulturen gehört 1, 2, Mal Scheitern dazu, weil man zumeist aus sowas lernt....

Wenn es darum geht, warum er es dir so spät gesagt hat, frag ihn doch einfach... vielleicht hat er nur Angst oder schämt sich... vielleicht kannst du ihm diese Angst nehmen, ihm aber sagen, dass du dir in Zukunft schnellere Offenheit wünscht, weil ihr ein Team seid.

Alles Gute für euch beide!
 
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  • #16
Liebe FS

wie alt ist der Kandidat denn ?

Ab über 55 Jahre wird es nämlich schwierig auf dem Arbeitsmarkt, auch für Männer.
Ich wünsche dir nicht dass er dann auf die Bedarfsgemeinschaft nach SGB zurück greift.
Der beste Schutz: in getrennten Wohnungen leben, trotzdem ein Paar sein.
Zweitbeste: jeder zahlt trotz gemeinsamer Wohnung seine Rechnungen selbst, jeder lebt wie bislang von seinem eigenen Einkommen. Doppelte Versicherungen und alles wie ein Single.
Dann ist es ziemlich klipp und klar dass im Fall einer (Privat-) Insolvenz nicht du für seine Schulden deine Vermögenswerte- sofern du solche hast veräussern musst.
 
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  • #17
Wenn man einen Menschen aufrichtig und ehrlich liebt, dann würde man jederzeit auch für ihn einstehen - also auch mit ihm zusammen ziehen - mit allen Konsequenzen. Diese Frage würde sich überhaupt nicht stellen!

Da dies aber nicht so zu sein scheint: Zieht nicht zusammen, Du liebst ihn nicht wirklich - wieso bist Du eigentlich überhaupt mit ihm zusammen, weil gerade kein anderer da ist? Sei ehrlich zu Dir selbst!
 
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  • #18
Wenn man einen Menschen aufrichtig und ehrlich liebt, dann würde man jederzeit auch für ihn einstehen - also auch mit ihm zusammen ziehen - mit allen Konsequenzen. Diese Frage würde sich überhaupt nicht stellen!

Sorry, dieses Denken ist sehr naiv und hat vielen Menschen schon das Leben kaputt gemacht. Wenn jemand gesund liebt, dann achtet der Mensch auch auf sich. Denn bei Geldproblemen gehen viele Beziehungen kaputt. Liebe kann dieses Problem kaum lösen.
 
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  • #19
Er ist kein Trinker und kein Spieler. Und insolvent kann man mal ganz plötzlch werden, wenn man selbständig ist, das hat ja nichts mit verschweigen zu tun.
Alle raten hier, die Hab-Acht-Stellung einzunehmen.
Wie wärs mal damit:
Dein Lebenspartner (wenn er einer ist) steckt in einer Krise und braucht eine treue, zuverlässige Person an seiner Seite, die ihm den Rücken stärkt und an ihn glaubt, wieder aufbaut und durch diese Krise hindurch begleitet.
Hier trennt sich mal wieder die Spreu vom Weizen: In guten wie in schlechten Tagen!!!!
 
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  • #20
Schlauschlau-Beziehungshinweise sind unnütz.
Die Güter in Eurer Wohnung genau trennen und schriftlich dokumentieren, wem was gehört.
Getrennten Konten sind sehr wichtig.
Untermietvertrag ist wichtig – am besten mit einer genauen Raumaufteilung, welche Räume der "Untermieter" mietet und nutzen darf.
Der "Untermieter" sollte ordentlich monatliche Miete überweisen.
Person "A" muss in einer nicht ehelichen Partnerschaft für die Schulden der Person "B" aufkommen.
Sollte die Insolvenzverwaltung die Wohnung aufsuchen wollen, oder ein Gerichtsvollzieher kommen immer als "Vermieter" vor Ort sein um die eigenen Güter zu sichern.
Sobald die Insolvenzverwaltung den Antrag in den Händen hält, kann ein Gerichtsvollzieher sowieso nur noch besuchen - darf aber auch beim Schuldner nichts pfänden. Alles unterliegt der Insolvenzverwaltung.
Soweit meine Hilfestellung dazu. Wichtig ist: Wer eine Insolvenz durchlebt, braucht gute Freunde!
 
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  • #21
Sorry, natürlich hält man zum Partner in der Not, aber wenn ich einen Mann kenne und er mir kurz nach dem Zusammen ziehen (und nicht davor) sagt, dass er Insolvenz beantragen wird, dann unterstelle ich ihm, dass er seinen Nutzen daraus ziehen will.
Ein echter Partner sagt es vorher!
Rechtliche Fragen an einen Rechtsanwalt stellen und ansonsten versuchen aus der Sache wieder rauszukommen.
w, 42
 
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  • #22
Liebe w

hier ein paar Tipps für dich - ohne Rechtsverbindlichkeit. Das ist doch recht komplex.

1. Getrennte Konten und getrennte Einkommensnachweise. Getrennte Versicherungen behalten.
2. Wo wohnt ihr ? Im Eigentum das dir gehört /ihm gehört/ den Banken gehört (nicht abbezahlte Immobilie) /zur Miete (wer steht im Mietvertrag) ? Unbedingt einen Fachanwalt um Rat fragen.

3. Im Fall einer Privatinsolvenz besteht die theoretische Möglichkeit dass er die Kosten für euch auf dich abwälzen wird. Wichtig ist ob er "ohne Einkommen" dasteht oder noch Verdienstmöglichkeiten haben wird (besser).
Selbst wenn er Arbeitseinkommen erzielen kann gehört ihm nur ein Mindestbehalt.
Dieser liegt irgendwo unter 1200 Euro pro Monat.
Die Gläubiger sind auch noch zu befriedigen.
Sollte er dir was geschenkt haben musst du das belegen.
Dein Hausrat ist normalerweise nicht pfändbar, sofern du alles belegen kannst. Du stehst nicht ein für seine Schulden: ein echter Vorteil gegenüber der Ehefrau im Zugewinn.

4. Zwangsvollstreckung
Wenn ihr nicht verheiratet seid ist das seine Sache. Indirekt trifft es dich - was wird aus der Wohnung ? Immobilienbesitz ist jedenfalls weg, seine Lebensversicherungen usw. auch.

5. Du musst wissen ob das der Mann deiner Träume bleibt. Meiner wäre es nicht, denn er hat dir viel zu spät "reinen Wein" eingeschenkt.
 
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  • #23
weitere Alternative: Job im Ausland - je nach Land und Branche (ja im Gegensatz zu Deutschland haben in einigen Ländern auch ältere Arbeitnehmer durchaus eine Chance) lebt ihr nicht am Existenzminimum, könnt Schulden zurückzahlen oder vom Ausland aus ein deutsches Insolvenzverfahren betreiben. Nicht wenige die in Deutschland nie mehr auf die Beine gekommen wären haben z.B. in Norwegen eine Stelle gefunden, sich dort eine gesicherte Existenz aufgebaut und die Schuldenfrage in Deutschland legal durch Insoverfahren oder Rückzahlung gelöst. Bedenke dabei auch eins: in vielen Ländern der Erde ist es keine Schande zu fallen und wieder aufzusehen - in Deutschland herrscht die Mentalität, die Menschen nie mehr auf die Beine kommen zu lassen und Unternehmergeist abzustrafen. Jeder der Selbstständig ist, kann innerhalb kürzester Zeit durch Zahlungsausfälle, Krankheiten etc. scheitern. Fachlichen Rat würde ich selbst aber in jedem Falle zuziehen.
 
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