• #1

Mit der/dem Ex befreundet sein ?

Schon oft gelesen und miterlebt.
Ich möchte das nicht. Meine Kinder sind erwachsen. Wenn ich ihn sehen muss, auf Hochzeit, Beerdigung ,Taufe ist es ok.
Sonst nicht. Schluß ist, weil dann Schluß ist.Es hat seinen Grund warum das so ist.
Das ist meine Meinung.

Wie ist das bei Euch ?
 
  • #2
Seh das doch mal etwas entspannter. Wir haben alle so unsere Vergangenheit. Wenn dir der EX über den Weg läuft bist du nicht verpflichtet mit ihm Gespräche aus deiner Privatsphäre zu führen. Wenn jemand befreundet ist mit dem Ex Partner, heisst das noch lange nicht -wie- er mit diesem befreundet ist. Meistens heisst diese Aussage nur das sie sich nicht Spinnefeind sind und sich noch Grüßen. Ich bin bei diesem Thema tiefenentspannt, hast du noch einen Hass auf deine Ex? oder warum regt er dich noch auf?
 
  • #3
Ein Thema, das hier immer wieder auftaucht. Die Reaktion darauf? Die meisten sehen das wie du.
Mir geht es anders: warum sollte ich einen Mann, mit dem ich viele Jahre glücklich war, plötzlich aus meinem Leben verbannen? Sicher hatte die Trennung Gründe, es gab auch verletzende Momente. Auf beiden Seiten.
Aber nicht-verzeihen-können oder nur noch das Negative sehen wollen ist nicht meines.
In größeren Abständen gehen wir (ohne unsere neuen Partner) zusammen essen, unterhalten uns genüsslich über Vergangenes und die Gegenwart und sind dabei völlig entspannt. Er bleibt ein wertvoller Freund. Ohne Begehren. Auf beiden Seiten.

Dies gilt zumindest für meine «wichtigen« Beziehungen. Die mehr-oder-weniger »Flirts« dazwischen treffe ich nicht mehr. Die sind (meist) in guter Erinnerung - aber das war's dann auch.
 
  • #4
Bei mir: Schluss ist Schluss - kein Kontakt mehr zu Exen.
Meinen Exmann habe ich im Trennungsjahr einmal getroffen um was für die Scheidung zu regeln. Das nächste und letzte Treffen war der Gerichtstermin für die Scheidung. Wir haben keine Kinder und darum bleibt das so.
Hätte ich Kinder, würde ich es so machen wie Du.
 
  • #5
Hallo,

ich will nicht ausschließen, dass man nicht auch mit einem Expartner in gewisser Weise befreundet bleiben kann. Das kommt wohl immer auf die Umstände der Trennung an. Wenn die Trennung für einen selbst sehr verletzend war, ist es nur verständlich, dass man den Abstand sucht. Ich finde das völlig in Ordnung, wenn das jemand so für sich entscheidet.
Wenn Expartner befreundet bleiben wollen, finde ich das genauso in Ordnung.
Wenn man gemeinsame Kinder hat, ist es wieder eine andere Konstellation. Dann bin ich der Meinung muss man eben eine Lösung finden, so dass das Wohl der Kinder nicht durch die Gefühlswelt der Eltern beeinträchtigt wird. Da muss man eben auch Begegnungen in Kauf nehmen und sich respektvoll verhalten. Es ist dann sicherlich noch schwieriger eine Trennung zu verarbeiten und zeitgleich einen tragbaren Umgang zu ermöglichen.
Das bedeutet aber nicht, dass man "befreundet" sein muss. Das bedeutet aber auch, dass man nicht ständig vor den Augen aller die Abgrenzung zur Schau trägt. Das ist für die Kinder auch im Erwachsenenalter sehr nervig.
Auch wenn man einen neuen Partner hat, den ein freundschaftlicher Umgang stört, sollte man Prioritäten setzen können, um Vertauen zu schaffen.

LG
 
  • #6
Ich beschränke den Kontakt mit meiner Ex-Frau auf das Notwendige. Wenn eine gemeinsame Tochter Abi-, Bachelor-Feier oder Ähnliches hat, dann mache ich mit ihr den Termin. Fahre mit ihr auch in die andere Stadt und unterhalte mich normal mit ihr.
Ihre Beziehungsprobleme und Befindlichkeiten kommentiere ich aber nicht und gebe dazu keine Rückmeldung. Zu Weihnachten habe ich bis jetzt auch alle Einladungen ausgeschlagen. Es muss irgendwann mal ein Ende haben. Man hat sich ja schließlich nicht ohne Grund scheiden lassen.
Im Sommer hat sie mir gegenüber anlässlich einer Bachelor-Feier über ihren aktuellen Lebensabschnittsgefährten, mit dem sie seit 2 Jahren zusammen ist, abgelästert, wie sie damals immer über mich gepestet hat. The streets don't change, but maybe their names, heißt es so schön im Amerikanischen. Dann wollte sie mehr über meinen Ghosting-Fall vom Sommer wissen. Ich habe zurückhaltend Auskunft gegeben und bin wieder zur Tagesordnung übergegangen.
Liz Taylor und Richard Burton haben sich zweimal geheiratet. Wer zweimal geht zum Traualtar, ist dem Schicksal undankbar.
 
  • #7
Ich bin sehr gut mit meinem Expartner befreundet, wir haben uns in Frieden getrennt und verstehen uns nach wie vor gut, telefonieren manchmal. Ich gehe aus Prinzip nur Beziehungen zu Männern ein, die ich charakterlich und insgesamt so toll finde, dass ich sie unabhängig davon mögen kann, ob sie mit mir zusammen sind oder nicht. Er ist ein guter Mensch, sonst wäre ich ja nicht mit ihm zusammen gekommen, und er ist nach wie vor gut, daran hat sich ja nichts geändert. Ich bereue nichts, wir hatten eine tolle Zeit und sind aus dieser Beziehung beide als bessere Menschen hervorgegangen. Für diese bestimmte Lebensphase waren wir perfekt füreinander und haben uns gegenseitig bereichert. Aber aus verschiedenen Gründen war eine Partnerschaft dann irgendwann nicht mehr das Richtige, das haben wir besprochen und eingesehen, also ist es jetzt eine Freundschaft. Warum sollte ich ihn plötzlich hassen? Ich wünsche ihm, dass er glücklich ist, und er freut sich für mich, wenn ich es bin. Übrigens: Selbst wenn er fremdgegangen wäre oder irgendwas in der Art -- was nicht der Fall war --, würde ich ihn dafür nicht hassen oder aus meinem Leben streichen, denn wenn ich einen Mann liebe, will ich, dass er glücklich ist, selbst wenn es bedeutet, dass er sein Glück woanders findet.
Ich warte aber auch lange und wähle meine Partner sehr sorgsam aus und lerne sie erst gut kennen, bevor ich mich auf eine Beziehung einlasse, aber dann voller Überzeugung und Liebe.
 
  • #8
Schon oft gelesen und miterlebt.
Ich möchte das nicht. Meine Kinder sind erwachsen. Wenn ich ihn sehen muss, auf Hochzeit, Beerdigung ,Taufe ist es ok.
Sonst nicht. Schluß ist, weil dann Schluß ist.Es hat seinen Grund warum das so ist.

Ja, ist doch okay. Dann mach das halt.

Ich habe meinen Ex verlassen, weil ich nicht mehr mit ihm zusammenleben wollte. Ich habe ihn nicht verlassen, weil ich ihn abgrundtief hasse. Und da er zwar nicht so ganz verstanden hat, was da passiert ist, aber freundlich und bemüht ist (und wir auch nicht um Geld gestritten haben), verabreden wir uns zwar nicht geradezu, aber sehen uns hier und da, weil irgendwelche Familientermine anstehen (mit den Kindern - alle erwachsen) und reden ganz normal miteinander. Er wird mir auch nie etwas schlechtes wünschen, so wenig wie ich ihm. Also betrachte ich ihn immer noch als Freund. Auch wenn der Kontakt immer weniger wird.
 
  • #9
Sehe das genauso wie du FS, sogar noch einen Schritt weiter, keinerlei Begegnungen werde ich mir erlauben die Ex anzutreffen ist, egal bei was! Tiefenentspannt heißt für mich, in diesem Falle oberflächlich zu sein oder Selbstwert! Bei mir geht es sehr sehr lange, bis ich Ende sage, aber wenn ich mir Ende gesagt habe, ist wirklich Ende, da gibt es nichts mehr, nur so bin ich frei für mich, anders nicht!!
 
  • #10

Warum sollte man nach einer Trennung/ Scheidung weiter Kontakt pflegen? Dann hätte man auch zusammenbleiben können.

Wenn Kinder den Vater weiterhin in ihrem Leben haben wollen, ist das ihre Sache.

Ich sah meinen Mann nach der Trennung erst im Gericht wieder, am Tag der Scheidung. Zuerst habe ich ihn nicht erkannt. Dann sprach mich ein älterer Mann mit grauen Haaren an, der in dem leeren Flur auf einer langen Bank saß und fragte mich, ob ich mal wieder keinen Parkplatz gefunden hätte.
Ich stutzte und dann erkannte ich ihn. Da war kein Schimmer mehr von dem dynamischen und erfolgreichen Hans Dampf in allen Gassen, den ich in Erinnerung hatte. Es war ein Schock für mich, ihn so zu sehen.

Nie wäre ich auf den Gedanken gekommen, weiterhin Kontakt mit ihm haben zu wollen. Unsere gemeinsame Geschichte war zu Ende Ein für allemal.
Ich habe mich nicht einfach so aus Jux scheiden lassen.

Es gab gravierende Gründe. Ich habe mir diesen Entschluss gut überlegt.
Ein weiterer Kontakt zu ihm, so als ob nichts gewesen wäre, hätte alle diese Gründe ad absurdum geführt.
 
  • #11
Ich war 17 Jahre mit meinem Ex zusammen. Sind gerade im Trennungsjahr. Wir haben Kinder. Die Liebe ist weg, aber ich hoffe, die Freundschaft bleibt. Liegt ja auch an den zukünftigen Partnerinnen. Wir hatten schließlich auch schöne Zeiten.
w47
 
  • #12
Ich kenne in meinem Leben nicht eine glückliche Beziehung, wo jemand mit seinem Ex Partner noch Kontakt hat, was über das Nötigste hinaus geht.

Oder andersrum ausgedrückt, hat jemand noch normalen Kontakt zum Ex, dann ist die Beziehung unglücklich/ zum Scheitern verurteilt.
 
  • #13
Ist bei mir genauso. Wenn ich mich trenne, ist wirklich Ende. Mich sieht mann nie wieder. Den Vater meines Sohnes sah ich eine gewisse Zeit noch um die Treffen zu regeln und zu besprechen usw, dann hat es sich langsam aber sicher komplett aufgelöst, wie haben uns nie wieder gesehen. Auch die Ex- Fernbeziehung. Ich möchte ihn weder sehen noch will ich eine Freundschaft mit ihm haben. Nichts, null Interesse mehr, vollkommene Genesung. Ich sehe da für mich keinen Sinn. Aber so war ich schon immer: wenn ich gegangen bin, dann für immer.
 
  • #14
Das sollen die Menschen handhaben, wie es sich für sie am besten anfühlt.
Und einen Partner wählen, der dazu passt.

Bei mir hat sich das mit der Zeit einfach geändert.
Die ersten Jahre nur das nötigste...und wenn kurz über die Kinder aber die waren klein (4) und grosse Entscheidungen gabs nicht.

Dann kamen grössere Entscheidung und Dinge die beredet werden mussten.
Es wurde immer entspannter. .Frau und Mann waren durch aber es gab auch in den 15Jahren Beziehung einen freundschaftlichen und irgendwie fanden wir den wieder.
Da blieb man zum Kaffee sagte beim Kids abholen oder bringen, willst Du noch mitgrillen etc.

Im Moment geht er mir mit schlechter Laune auf die Nerven und da zieh ich mich zurück.

Haben wir Partner sind wir auch automatisch immer weniger "zusammen" gewesen.

Hab aber da auch keinen Krach, mein Exfreund hat mal gesagt ...wenn der noch so mit Dir umgehen kann, musst Du doch ne Nette sein.

Also auf einen Partner der nur von der Ex erzählt und da ewig auf der Matte hängt, hätte ich auch keine Lust
Aber Ich möchte auch keine frisch Getrennten.
Wer sich mit seiner Ex freundschaftlich noch nach Jahren verbunden ist....da denke ich heute auch: dann muss er doch nett sein
 
  • #15
Nein, keinen Kontakt.
Heutzutage will ich sowieso mit keinem mehr da draußen was zu tun haben. Es reicht, sich Facebook anzugucken, wo man ständig mit fremden Weltansichten (Religion, Ernährung) belästigt wird.

Im Kampf fremder Menschen hätte ich aber zumindest meine Exen immer auf meiner Seite.
Das weiß ich.
Immerhin hat man jahrelang zusammen verbracht und damit eine ähnliche Weltsicht, das ist schon mal mehr, als ich mit 98 % aller anderen Menschen da draußen gemeinsam habe.

Das Ding des Kontaktabbruchs ist für mich das gewesen: Für die Exen ist eine Freundschaft mit wöchentlichen Treffen verbunden, weil sie nicht im Netz hängen, chatten und Bilder austauschen, und solche Arten von Freundschaften kann ich in heutiger Zeit nicht mehr bieten. Sie gehen noch in Bars, ich aber in meinem Alter nicht mehr. Mein Leben geht in anderer Richtung weiter. Also hat man gesagt: "Ok, dann belassen wir es dabei. :)"
Außerdem war die Kontaktbeendung vernunftsorientiert, so dass man selbst weniger Probleme bei der erneuten Partnersuche hat.

Manchmal hat man auch einfach keine Gesprächskultur mehr.
Es mag viele nette, höflich und tolle Menschen und Exen da draußen geben, ... nicht immer ist das ein Garant, dass man sich viel zu sagen hat. Meine Exen waren für mich einfach sehr langweilig. Keine schlechten Menschen, aber dann auch nicht so erfrischend, dass man regelmäßig Kontakt braucht. So ist das Leben.
Auch mit mir will ja nicht jeder befreundet sein oder sich austauschen.

Für beide Seiten war es nicht beschädigend, sondern man hat sich neue Menschen gesucht, die dem eigenen Flow entsprechen.

PS: Kein Mensch muss irgendwas und wer mir vermittelt, ich müsste irgendwas, der wird sowieso aus meinem Leben buxiert...! Da bin ich auch absolut hart geworden, bei so vielen Spinnern und Spinnerinnen da draußen!
 
  • #16
Für mich ist es auch so, wenn ich eine Liebesbeziehung hatte, konnte ich sie nicht in eine platonische umwandeln! Das geht gar nicht! Wer glaubt dass das möglich ist macht sich selbst nur etwas vor, weil die Erotik schwingt immer mit - es sei denn die Ex Partner sind schon längstens glücklich in anderen Beziehungen und können dort die Sexualität leben und sind sehr zufrieden damit.

Ansonsten ist es wie schnell vorbei an die vertraute Konditorei zu laufen, um von den Lieblingspralinen zu naschen, die man immer gerne hatte (die Ex ;-) ) und dann weiter zur neuen Freundin zu ziehen. Sofern die Trennung frisch ist und die beiden noch niemand neu haben.

Ich sehe und sah nie einen Sinn darin, Kontakt mit Ex Freunde zu haben, mit denen man die Sexualität gelebt hat. Das ist wie ein Film: den hat man gesehen und ist aus dem Kino raus gelaufen und beginnt irgendwann später einen neuen Film zu schauen (eine neue Beziehung zu führen). Oder wie ein Buch, welches man zu Ende gelesen hat und auf die Seite gelegt um ein Neues zu beginnen. Und wenn ich etwas Neues beginne, dann konzentriere ich mich auf das neue und nicht auf den Schnee von gestern.

Mich haben mehrere Ex von sich aus kontaktiert und ich hab das nie gemacht. Aber immer nach ca. ein bis zwei Jahren, wenn auch alles für mich abgeschlossen war und mich das nicht störte. Ich hatte aber gar keine Gefühle mehr selbst, wenn sie sich das von mir gewünscht hätten.

Das Alte ist langweilig das neue ist spannend und interessant.
 
  • #17
Ein Thema, das hier immer wieder auftaucht. Die Reaktion darauf? Die meisten sehen das wie du.
Mir geht es anders: warum sollte ich einen Mann, mit dem ich viele Jahre glücklich war, plötzlich aus meinem Leben verbannen? Sicher hatte die Trennung Gründe, es gab auch verletzende Momente. Auf beiden Seiten.
Aber nicht-verzeihen-können oder nur noch das Negative sehen wollen ist nicht meines.
In größeren Abständen gehen wir (ohne unsere neuen Partner) zusammen essen, unterhalten uns genüsslich über Vergangenes und die Gegenwart und sind dabei völlig entspannt. Er bleibt ein wertvoller Freund. Ohne Begehren. Auf beiden Seiten.

Dies gilt zumindest für meine «wichtigen« Beziehungen. Die mehr-oder-weniger »Flirts« dazwischen treffe ich nicht mehr. Die sind (meist) in guter Erinnerung - aber das war's dann auch.

Bei mir ist das ganz genauso. Wieso sollte ich denn jemanden, mit dem ich zusammen 10 Jahre meines Lebens ganz eng verbracht habe und Teil dessen Familie war, auf einmal aus meinem Leben streichen? Er hat mir doch nichts getan? Wir haben uns halt mit unterschiedlichen Lebensvorstellungen auseinandergelebt. So war das eben. Aber wir schätzen uns als Gesprächspartner immer noch sehr, und mein heutiger Mann und ich fahren mindestens 4 - 5 Mal im Jahr zu ihm und seiner Frau und Kindern und übernachten dort.

Wir telefonieren jede Woche und erzählen uns das Neueste. Manchmal telefonier ich auch mit seiner Frau, die ebenfalls eine gute Freundin von mir ist. Wie gute Freunde eben. Er hilft mir auch, wenn es um mein nebenberufliches Studium geht. Ich helf ihm mit anderen Dingen. So läuft das mit anderen Freunden ja auch.

Wenn ich höre "wenn Schluss ist, ist Schluss", dann frage ich mich immer, was das wohl für dramatische Beziehungen gewesen sein müssen, dass man so rigoros den Kontakt abbricht?

Ich kann schon verstehen, dass man mal den ein oder anderen Ex hat, bei dem man kein Bedürfnis hat, Kontakt zu halten, aber wenn man jahrelang zusammen war oder gar Kinder miteinander hat, dann muss doch ein vernünftiger und respektvoller Kontakt möglich sein können? Verlangt ja keiner, dass man, wie in meinem obigen Fall beschrieben, beste Freunde wird, aber so ein bisschen Interesse an dem Menschen, der einen mal in- und auswendig kannte, kann man doch haben. Meistens reduziert sich der Kontakt ja auch von alleine durch den Alltag.

Ich finde, man kann dies nicht verallgemeinern. Es mag Leute geben, die will ich nicht mehr in meinem Leben haben, und mit manchen möchte ich befreundet sein. Es macht aber keinen Unterschied, ob die Ex sind oder nicht.
 
  • #18
Ich finde, dass man das nicht pauschal sagen kann, denn jeder Partner, den man hat/te ist doch anders.
Zudem finde ich, dass hier fast alle eine lose Bekanntschaft mit einer Freundschaft verwechseln! Jemanden, dem man zufällig auf der Straße begegnet und ein paar (oberflächliche) Freundlichkeitsfloskeln austauscht, ist doch kein Freund?!

Ich sage mal ein paar Beispiele aus meinen Beziehungen:

1.) Mein erster Freund, den ich hatte, war bzw. ist Borderliner (diagnostiziert, seit Jahren erfolglos in Behandlung, mittlerweile mit Anfang 30 berentet). Ich habe nach einer Terror-Beziehung von 1 Jahr und 2 Jahren darauffolgend übelstes Stalking keine Lust mit ihm befreundet zu sein. Eine Beziehung mit einem Borderliner (und darunter fallen auch Freundschaften) ist höchst instabil und zehrt ausschließlich Energie. Das heißt noch lange nicht, dass ich nicht damit abgeschlossen habe was alles passiert ist. Ich habe lediglich kein Interesse daran, weil es für mich keinen positiven Effekt auf mich hätte mit ihm eine Freundschaft zu führen.

2.) Mein zweiter Freund wohnte weiter weg (ich bin damals zu ihm gezogen). Er ging nie Kompromisse ein und handelte sehr egoistisch. Davon abgesehen hatten wir absolut keine gemeinsame Interessen. Er: Sportmuffel, ich: Sportfanatiker. Er: Stadtmensch mit Technikinteresse, ich: Dorfkind mit Naturverbundenheit. Auch hier, siehe oben: Für mich hätte eine Freundschaft mit so einem Menschen keinen positiven Effekt.

3.) Mein dritter Freund war bzw. ist in der BDSM-Szene und zeigte narzisstische Verhaltensweisen. Er ist ein Muttersöhnchen, stand bzw. steht unter der Fuchtel seiner Eltern, lebt wie sie einen "Reinblut"-Idealismus (trotz Patchwork-Familie, der Sohn aus der früheren, gescheiterten Beziehung des Vaters war "Abschaum", da er ein eigenständiges Leben weit weg von seinen Eltern führte und sich von ihnen gelöst hatte - er war übrigens viel erfolgreicher im Meistern des Lebens, ist beruflich erfolgreich, hat Familie etc...). Mein Ex ist immer wieder lange arbeitslos, lügt noch heute, dass sich die Balken biegen was das eigene Leben angeht (Beruf, Beziehungen, Zukunftspläne etc.). Das weiß ich durch gemeinsame Freunde (die mir dann den Quatsch erzählen, den er mir damals auch aufgebunden hat). Alles kam nach und nach heraus. Warum sollte ich mit einem notorischen Lügner eine Freundschaft führen?! Siehe oben...

Das waren jetzt 3 unterschiedliche Beispiele. Am Ende fragt man sich doch immer, ob es positiv für einen ist.

Ich finde nicht, dass man Everybody´s Darling sein muss, allerdings vermittelt die heutige Welt dies, auch sehr gut durch die (a)sozialen Medien verbreitet: "Sei bei allen beliebt, dann geht es dir gut!" Mitnichten. Ich entscheide selbst, ob ich eine Freundschaft zu Ex-Partnern oder gleichsam zu sonst jemandem führen möchte. Wichtig ist, dass man mit seinen eigenen Prinzipien glücklich ist.

w,.33
 
  • #19
es geht eigentlich um die Frage, ob jemand nach der Trennung wieder verfügbar für eine neue Beziehung ist.

Solange jemand noch in dem Gefüge hängt, dass der/die Ex enger Vertrauter ist, an die/den Neuen nur der Sexbereich ausgelagert wird, wird es schwer mit neuer Beziehung.

Gerade nach einer langen Beziehung, in der auch viele lebensverändernde Situationen (Kinder, Berufseinstieg etc) gemeinsam durchlebt wurden, muss mit der neuen Beziehung erstmal Bedeutung gefunden werden.

Du kannst das hier nachlesen.

das wird umso schwerer, wenn der Ex ständig vor der Nase steht.
Der Neue braucht Raum im Leben, damit er bedeutend werden kann.

Lustig ist Deine Vorstellung, Du begehrst den Ex nicht, also gibt es kein Begehren. Tatsächlich ist er irgendwie attraktiv, sonst würdest Du Dich nicht treffen.
Das Begehren muss auch nicht von beiden Seiten ausgehen.

Das kannst Du auch hier gut nachlesen.

Manche Exen hoffen noch viele Jahre (vielleicht auch dass der andere mit der neuen Beziehung scheitert) bzw. schließen nicht ab.
Vielleicht ist es kein Begehren, sondern alles möglich an andere Gefühlen nach der Trennung, wie das "ich könnte meine/n Ex noch haben", "der/die Ex schuldet mir was".

Die Ex- Beziehung ist nicht abgeschlossen. Das sagst Du ganz deutlich. Du willst es auch nicht abschließen.

Damit ist man wieder beim Punkt, wie weit ist man für eine neue Beziehung verfügbar.
 
  • #20
Ein Thema, das hier immer wieder auftaucht. Die Reaktion darauf? Die meisten sehen das wie du.
Mir geht es anders: warum sollte ich einen Mann, mit dem ich viele Jahre glücklich war, plötzlich aus meinem Leben verbannen? Sicher hatte die Trennung Gründe, es gab auch verletzende Momente. Auf beiden Seiten.
Aber nicht-verzeihen-können oder nur noch das Negative sehen wollen ist nicht meines.
In größeren Abständen gehen wir (ohne unsere neuen Partner) zusammen essen, unterhalten uns genüsslich über Vergangenes und die Gegenwart und sind dabei völlig entspannt. Er bleibt ein wertvoller Freund. Ohne Begehren. Auf beiden Seiten.

Dies gilt zumindest für meine «wichtigen« Beziehungen. Die mehr-oder-weniger »Flirts« dazwischen treffe ich nicht mehr. Die sind (meist) in guter Erinnerung - aber das war's dann auch.
kann ich gut nachvollziehen..geht mir auch so..meinen Ex kenne ich seit 17 Jahren. Wir waren noch zusammen, als wir uns einen Hund anschafften ( hatten schon immer getrennte Wohnungen, Hund lebt bei mir) Er hat noch Zugang zum Hund, da sich beide lieben. Ist er krank, kaufe ich auch für ihn ein, gieße seinen Garten, wenn er in Urlaub ist, und wenn er Hilfe braucht, dann kann er auf mich zählen. Ich sehe nicht ein, einen Menschen, den ich so lange und gut kenne, in den Wind zu schießen, nur weil es beziehungstechnisch nicht mehr passt. Wäre ich schön blöd.
 
  • #21
Wir haben uns halt mit unterschiedlichen Lebensvorstellungen auseinandergelebt. So war das eben. Aber wir schätzen uns als Gesprächspartner immer noch sehr, und mein heutiger Mann und ich fahren mindestens 4 - 5 Mal im Jahr zu ihm und seiner Frau und Kindern und übernachten dort.
Wenn das bei dir geht und dein Partner macht mit, dann ist das so, niemals würde ich so etwas tun, wenn eine echte Liebe am Werk war, möchte ich nach Trennung die Ex später nicht mehr sehen, bei oberflächlichen, und verkopften Zweckbeziehungen mag das wohl gehen, das ist meine ganz persönliche Meinung dazu! Von Liebe auf Freundschaft umschalten, geht bei mir niemals, das möchte ich nicht und kann ich mir niemals vorstellen, ein solcher Partner käme für mich auch niemals in Frage!!
Wenn ich höre "wenn Schluss ist, ist Schluss", dann frage ich mich immer, was das wohl für dramatische Beziehungen gewesen sein müssen, dass man so rigoros den Kontakt abbricht?
Nein, das ist für mich explizit genau umgekehrt, das waren keine dramatischen Beziehungen, das waren tiefe einseitige Liebesbeziehungen, bei dramatischen Beziehungen, kann man in freundschaftlicher Weise einfach so weitermachen, als ob nichts geschehen ist, daß ist mir auch klar!
Es macht aber keinen Unterschied, ob die Ex sind oder nicht.
Mit der Aussage kann ich erkennen, dass es keinen Unterschied gibt, was die Liebe betrifft, deshalb geht das! Viele Warmwechsler, Affärenmenschen inkl. ONS Leute, haben mir bestätigt, dass die das auch so können, wie du das hier beschreibst!
 
  • #22
Viele Warmwechsler, Affärenmenschen inkl. ONS Leute, haben mir bestätigt, dass die das auch so können, wie du das hier beschreibst!

Du widersprichst dir in einer Tour selbst.
Und was du da schreibst, ist einfach Unfug.
Ich bin weder Affärenmensch noch Warmwechsler und hatte noch nie einen ONS. Trotzdem habe ich - wie oben beschrieben - einen ganz normalen, freundschaftlichen Kontakt zu meinem Exmann.
Menschen sind offenbar komplexer als du ihnen zugestehst.
 
  • #23
Das wissen wir fast alle ..... lach.
Hätte ich seinen Unfug geglaubt, wäre ich nicht mit V zusammen. Was ich persönlich wirklich nicht gut finden würde.
Zur Erklärung:
Vor vielen Jahren waren ihre Schwester und ich ein Paar, ungefähr 9 Monate lang. Wir haben uns getrennt, aber im Guten. Hatten immer wieder Kontakt. Auch V war da oft dabei. V und ich - wir haben nie daran gedacht, dass wir beide ..... eben wegen der Schwester. Bis diese uns beiden dann irgendwann erklärt hat, dass wir beide eigentlich phänomenal zusammen passen würden. Zum Glück habe ich ganz schnell geschaltet und V zum Essen eingeladen.

So kann es eben auch gehen. Die Welt ist manchmal klein und die Wege nach Rom nicht geradlinig.
 
  • #24
Du widersprichst dir in einer Tour selbst.
Und was du da schreibst, ist einfach Unfug.
Ich bin weder Affärenmensch noch Warmwechsler und hatte noch nie einen ONS. Trotzdem habe ich - wie oben beschrieben - einen ganz normalen, freundschaftlichen Kontakt zu meinem Exmann.
Menschen sind offenbar komplexer als du ihnen zugestehst.

Exakt. Nie ONs, nie Affäre.
IM, negativ Schubladen.

Meine erste Freundin ist bis heute Freundin. Seit Jahrzehnten platonisch.Trauzeugin gewesen. Patin meiner Großen.
Sie gehört mit ihrem Mann zur Familie.
Meine Partnerin versteht sich gut mit ihr.
Der leibliche Vater der Kinder meiner Partnerin ist mir eine Art Freund geworden.
Warum nicht.

Die Welt ist bunt. Nicht schwarz weiß.
Unsere Kinder schätzen es.

M, 54
 
  • #25
Liebe Capricornia,
ich, bzw. wir, handhaben das wie du.
Unsere Scheidung verlief friedlich und unspektakulär. Wenn unsere erwachsenen Kinder ein Anliegen haben, wird das mit dem entsprechenden Elternteil ausgekaspert. Nacheheliche Familienfeiern wie Hochzeiten gab's bis jetzt zwar noch nicht, aber bei solchen Anlässen wäre ich natürlich schon offen für eine Begegnung.

Keinen Kontakt zu halten hat m.E. nichts (oder zumindest nicht immer) mit Hass zu tun, sondern mit Konsequenz. Hätte ich nämlich damals noch Freundschaft empfunden, bzw. wären noch gemeinsame Interessen da gewesen, hätte ich mich gar nicht erst getrennt. Sondern hätte mindestens noch ein weiteres Mal versucht, die Beziehung zu retten. Schließlich gab's ja auch viele schöne Jahre.

Wir hatten uns u.a. völlig entgegengesetzt entwickelt und schlicht keine Gesprächsthemen mehr. Die Beziehung hatte sich todgelaufen. Den Kontakt halten zu wollen, ergibt für mich somit keinen Sinn. Dann doch lieber nach der Verarbeitung der gescheiterten Beziehung das Heute genießen und nach vorne gucken.
 
  • #26
Ich bin sehr gut mit meinem Expartner befreundet, wir haben uns in Frieden getrennt und verstehen uns nach wie vor gut, telefonieren manchmal. Ich gehe aus Prinzip nur Beziehungen zu Männern ein, die ich charakterlich und insgesamt so toll finde, dass ich sie unabhängig davon mögen kann, ob sie mit mir zusammen sind oder nicht.

Ich halte es genau so und finde Menschen, die sich auf Beziehungen mit Personen einlassen, für die Sie gar nichts oder nur Verachtung übrig haben, wenn die romantische Anziehungskraft verflogen ist, einfach erbärmlich!

Wenn ich einen Menschen nicht für wertvoll und besonders erachte, tausche ich doch keine Intimitäten mit ihm aus!

Und ein Mensch verliert seine intellektuellen und moralischen und Qualitäten doch nicht, nur weil ich keine romantischen Gefühle mehr für ihn hege.

Verliebtheit geht, Liebe und Freundschaft bleiben, so sie denn wirklich einmal da waren - viele Menschen können aber offensichtlich für das andere Geschlecht gar keine tieferen Gefühle entwicklen, zumindest nicht unabhängig von sexuellem Austausch, was mir entsetzlich primitiv erscheint!
 
  • #27
Bei mir ist das ganz genauso. Wieso sollte ich denn jemanden, mit dem ich zusammen 10 Jahre meines Lebens ganz eng verbracht habe und Teil dessen Familie war, auf einmal aus meinem Leben streichen? Er hat mir doch nichts getan
Doch, er hat dafür gesorgt, dass eure Beziehung in die Brüche ging. Man kann nach der Trennung normal miteinander reden, wenn Kinder da sind, aber auch, wenn die Trennung verarbeitet wurde, es wird nie mehr so sein, wie vorher. Menschen entwickeln sich weiter und in diesem Fall passt die Vergangenheit nicht mehr zu einem. Wenn man immer noch "4-5 mal im Jahr" zum Ex fährt und das auch noch mit dem Neuen, dann entweder hat man sich nie richtig geliebt, sondern ehe geschwisterliches Verhältnis hatte oder man ist nicht in der Lage, Vergangenheit los zu lassen und weiter zu gehen. Man kann schlecht einen zum engen Vertrauten machen, der schon meine Brüste gesehen hat. Enger Vertrauter soll mein aktueller Partner sein, ansonsten ist das, wie oben erwähnt, nur eine Sexauslagerubg, aber Beziehung immer noch zu einem Ex.
 
  • #28
Kommt sicher immer drauf an, wie intensiv das ganze gelebt wird, ob beide neue Partner haben, wie alles auseinander ging usw.. Wie wird "Freund" hier definiert?

Wie schließt ein Mensch ab mit seiner Exbeziehung, wenn er den anderen noch so präsent hat, dass er ihn als Freund sieht? Wie verarbeitet man dann seine Exbeziehung, wie zieht man seine Lehren daraus?

Wie kriegt man den Ex wieder aus sich heraus, so dass man nicht "vorgeformt" bleibt durch die schlechten Seiten der Exbeziehung?

Ist mit "Freunde bleiben" nur gemeint, dass man sich grüßt und wenn man im gemeinsamen Freundeskreis ist, auch dann zu einem Treffen geht, wenn der andere auch da ist, statt ihn zu meiden.

Solange jemand noch in dem Gefüge hängt, dass der/die Ex enger Vertrauter ist, an die/den Neuen nur der Sexbereich ausgelagert wird, wird es schwer mit neuer Beziehung.
Sehe ich auch so bzw. ich denke, dann kann man es gleich lassen.
es geht eigentlich um die Frage, ob jemand nach der Trennung wieder verfügbar für eine neue Beziehung ist
Genau.

Ich könnte mir sogar vorstellen, dass manche dann ihre Exbeziehung weiter verarbeiten. Statt sich auf ihre neue Beziehungspartner zu konzentrieren, wird immer noch rumgerödelt mit dem alten. Klar geht das auch, wenn derjenige nicht befreundet ist mit dem Ex, aber Auseinandersetzungen, Entwicklung und Klärung gibt es ja dann nicht mehr zusammen.

Ich frage mich, ob die zwei, die befreundet bleiben wollen, nach Beziehungsende nichts mehr zu klären haben. Haben sie sich in ihrer Beziehung SO auseinandergelebt bzw. leben so nebeneinander her, dass sie eigentlich noch so sind, als hätte es die Beziehung gar nicht gegeben, oder war da angeblich nur Gutes, das man mitnimmt in eine neue Beziehung, dass man sich nichts mehr vorwerfen würde nach Beziehungsende?

Sind die Gründe, weswegen die Beziehung beendet wurde, nicht auch relevant dafür, dass man auch keine Freundschaft eingeht?
 
  • #29
Sind die Gründe, weswegen die Beziehung beendet wurde, nicht auch relevant dafür, dass man auch keine Freundschaft eingeht?

Nein, sind sie nicht. Mein Exmann ist ein sehr viel besserer Freund als Beziehungspartner (für mich). Das Verhältnis ist ein ganz anderes. Als Partner hatte er gewisse Ansprüche an mich, die er an Freunde nicht hat. Manchmal kriegt er den Sprung von einem zu anderen noch nicht ganz hin, aber ganz lernunfähig ist er nicht ;).
 
  • #30
dann entweder hat man sich nie richtig geliebt, sondern ehe geschwisterliches Verhältnis hatte oder man ist nicht in der Lage, Vergangenheit los zu lassen und weiter zu gehen. Man kann schlecht einen zum engen Vertrauten machen, der schon meine Brüste gesehen hat.
Hmmm .... da tun sich für mich so einige Fragen auf.
Kann man seine Geschwister nicht auch "lieben" ?
Gehört die Vergangenheit nicht zu jedem Menschen dazu ? Nimmst du deine Fähigkeiten, deine Erfahrungen und auch die dir bereits bekannten Menschen nicht mit ?
Denkst du wirklich, du kannst einen "Reset" in deinem Leben durchführen - wieder bei Null beginnen ? Nochmals in die Windeln scheissen, Kindergarten und Schule nochmals durchleben, erste Teenieliebe .......
Und deine Brüste .... die haben sicher schon viele Menschen gesehen - unter anderem deine Kinder. Und alleine wegen der Temperaturen hier in D wirst auch du die meiste Zeit deine Brüste bedeckt haben - oder ?
Meine liebe @realwoman - du bist eine tolle Frau, ein liebenswerter Mensch. Warum sollte man dich aus dem Leben streichen, nur, weil man nicht mit dir zusammen leben kann ? Du bist nämlich viel mehr als Brüste .....
 
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