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  • #1

Meine Mutter zerstört mein Leben

Meine Mutter versucht seit Jahren mein Leben zu zerstören. Sie hat hat mich im gesamten Familienkreis verleumdet mit Lügen und ständiger Hetze in einer Opferrolle. Sie versuchte sogar mir mein Kind wegzunehmen, schickte Leute als Spione hinter mir her, kontaktiert meinen Ex-Freund, fragt Lehrer aus usw. Ich hatte dann den Kontakt zu ihr abgebrochen. Solange sie hinter meinem Rücken schlecht redet - aber sie verstärkte dies sogar noch! Sie hat es mit ihren Verleumdungen erreicht, dass meine gesamte Familie sich von mir abwendet - außer mein Vater.

Nun gab es mit meinem Vater eine aktuelle Szene, ich weiß nicht, ob ich nun falsch reagierte. Er bedeutet mir viel und ich will ihn nicht verlieren.
Er war bei mir zu Besuch, wollte eigentlich 2 Tage bleiben. Meine Mutter hatte ihn aber geschickt. Sie wollte, dass er es schafft, mein Kind zu ihr zu bringen. Ich sagte dem ab, woraufhin mein Vater sofort abreisen wollte. Er blieb zwar, aber meine Mutter rief ihn fast stündlich an. Als sie erfuhr, dass ich nicht mit ihr sprechen will, als sie das wollte, machte sie vor meinem Vater am Telefon eine große Szene. Sie weinte und fluchte selbstbemitleidend minutenlang vor meinem Vater, gegen mich. Daraufhin beschimpfe er mich als "böse Tochter". Er meinte, er wird es mir noch zeigen. Er schlug sich also sofort auf die Seite meiner Mutter (aber nur, weil sie ihn dermaßen mit dem Ausbruch manipulierte).

Ich war sehr traurig danach, was ich ihm mitteilte und wünschte nun alleine zu sein (also seine Abreise). Er blieb aber und wurde sogar sehr liebevoll. Er holte Blumen und Brötchen fürs Frühstück. Aber ich blieb abweisend, kam nicht mal an den Tisch.Weil ich nicht wollte, wie er sich von meiner Mutter einspannen lässt und ihr genau das sagte, was sie hören wollte (ich sei die böse Tochter). Meine Mutter hatte danach Stoff, wieder gleich alle meine Schwestern anzurufen und zu hetzen. Ich wollte, wenn mein Vater hier ist, dass er es ist, weil er gerne hier ist, und nicht um nur eine Mission für meine Mutter zu erfüllen. Jetzt weiß ich aber dass er hierblieb und lieb war, weil er mich liebt.

Meine Mutter rief heulend nochmal an und wollte sofort, dass mein Vater von mir abreist - er gehorchte ihr und lies mich nun doch stehen. Jetzt mache ich mir Vorwürfe, dass ich zu hart zu ihm war. Oder war es richtig, dass ich es nicht akzeptiere, wenn er die Beschimpfungen meiner Mutter mitträgt? Wie sollte ich und kann ich in Zukunft am besten reagieren? Wie mit ihm umgehen, wenn meine Mutter sich ständig einmischt und zwischen uns stellt?
 
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  • #2
Sorry aber was läßt Du alles mit Dir machen ? Deine Mutter mischt sich in den Freundeskreis ein, verleumdet Dich und versucht Dir, Dein Kind wegzunehmen ?

Sorry, aber da wär ich beim Anwalt - soll doch der tätig werden - und wenn Deine Mutter sich von Dir nicht abnabeln kann und Dich weiter bemuttern will und Dir das Kind wegnehmen will - sorry aber ich würd dem Anwalt sagen, er soll für sie mal versuchen, die Einweisung in die Seelenklempner - Klinik zu erreichen.

Leute, die auf Seite der Mutter stehen könnten, würd ich nicht mehr ins Haus lassen. Sorry, aber wenn Dein Vater es nicht schafft, seine Frau im Zaum zu halten, unterstützt er sie. Damit gilt das Gleiche wie für ihre Mutter. Fang an, Dir ein Freund - Feind - Denken zuzulegen.

Du schreibst aber nicht, weshalb Deine Mutter so ist. Ist bei Dir alles in Ordnung oder gibts da Gründe, wegen denen ein Richter Dir eventuell Dein Kind wegnehmen könnte (Vernachlässigung, Alkohol, Drogen)

Zieh doch mal 500 km weiter weg und sag niemandem die Adresse.
 
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  • #3
Lies mal nach über Borderline-Mütter-exakt so eine Mutter habe ich auch.
Da hilft im Grunde nur Kontaktabbruch-auch wenn es weh tut. (w)
 
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  • #4
Liebe FS, das klingt alles sehr nach Borderline mit immanenter Tendenz zur Schizophrenie, ich würde an Deiner Stelle in einen anderen Ort ziehen und den Kontakt extrem reduzieren. LG, w, 37, 2 Kinder
 
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  • #5
Also mal ehrlich, mit mir könnte man solche Ki***gart***Spielchen nicht machen und Punkt. Ich würde jeglichen Kontakt zu Menschen sofort abbrechen die gegen mich sind und Ende. Du lässt dir viel zu viel gefallen, auf dir rumtrampeln und dein Vater ist ein Schw***, so geht man mit seiner Tochter nicht um. Werde reif, selbstständig und gehe deinen eigenen Weg bevor du vor die Hunde geht's, von deiner Familie kannst du eh keine Unterstützung erwarten. Sag mal wie jung bist du? (m50+)
 
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  • #6
Dein Fehler ist dein Vertrauen ist einen Wolf, der optisch deine Mutter darstellt. Was du nicht machen darfst - aus eigener Erfahrung - dich heulend vor sie hinstellen, und sagen, wie dich das verletzt. Damit vermittelst du Schwäche und sie weiß, wo du zukünftig labil und angreifbar bist.

1. Höre auf zu denken, du könntest deine Mutter ändern
2. Höre auf zu glauben, das bessert sich eines Tages
3. Hör auf zu denken, deine Mutter hat Mitleid mit dir. Deine Mutter ist gänzlich empathiebefreit. Solche Menschen gibt es.

Du wirst für dich selber sorgen müssen. Du wirst hart bleiben müssen und solchen Menschen keinen Zugang mehr zu gewähren. Auch deinem Vater nicht, damit du zeigst, dass man mit dir nicht alles machen kann.

Von dir wird viel verlangt, aber da musst du durch. Wir wissen ja nicht genau, was bei dir alles vorgefallen ist.
 
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  • #7
Dein Vater ist sicher besser als deine Mutter, aber noch lange kein guter Vater. Ein solcher würde bei sowas zu seiner Tochter halten. Vielleicht solltest du mit beiden den Kontakt beenden. Oder mit dem Vater nur Kontakt halten unter der Bedingung, dass über deine Mutter geschwiegen wird und er telefonisch nicht erreichbar ist. Ein Vater, der seine Tochter liebt, würde darauf eingehen, wenn er sie sonst verlieren würde.

Ein Gang zum Anwalt wäre sicher nicht verkehrt.
 
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  • #8
Liebe Fs, du hast es vielleicht noch nicht erkannt. Aber deine Mutter hat nicht nur dein Leben zerstört, sondern vor dir auch schon das deines Vaters. Das erkennt man sehr gut an seinem Verhalten. Nabele dich konsequent ab. Eigene Wohnung hast du ja schon. Prima, was steht dem also nicht im Weg, deine Telefonnummer zu ändern, oder Telefonanrufe und Mails nicht mehr anzunehmen, keine Geburtstags- und Weihnachtsgrüße mehr zu schicken und nicht mehr die Türe aufzumachen? Erst wenn deine Mutter merkt, dass ihr gutes Verhältnis zu dir in Gefahr ist, wird sie aus Respekt etwas vorsichtiger agieren. Dafür ist es aber notwendig mal einen radikalen Schnitt zu machen. 1-3 Jahre gar nicht mehr melden, wirken Wunder. Was brauchst du denn noch von deinen Eltern, um ständig bei denen aufzuschlagen oder sie zu empfangen? Hast du keine eigenen Freunde? Wenn nicht, dann schaff dir welche, die dir einen familiären Kreis bieten!
 
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