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  • #61
Ich sag den Frauen auch immer direkt ins Gesicht das ich zwischen meinem 20. und 30. Lebensjahr nur mit käuflichen Damen zu tun hatte, wenn ich nach meinem bisherigem Liebesleben gefragt werde.

Der Grund hierfür sind meinen enttäuschenden Erlebnissen und verletzenden Eindrücken die ich in meiner bescheidenden Jugend mit den Mädchen machen durfte. Ich könnt mir heute gar nicht vorstellen um eine Frau zu werben.

Verlieben ist nicht mehr möglich da ich innerlich gar nicht mehr dazu in der Lage bin und es auch nicht ändern kann - weil ich Frauen kein Vertrauen entgegenbringen kann - Zusammenleben? - alleine der Gedanke daran macht mir Angst - unnatürlicher und unangenehmer Gedanke.

Ich gehe niemals los und versuche jemanden kennenzulernen oder jemanden mitzunehmen obwohl ich es angeblich könnte, 1,85m, schlank, sportlich, 100% selbstständig und beruflich erfolgreich.
Die Frauen die mich anschauen und drauf warten das ich sie anspreche lass ich alle stehen.
Ich bin mir viel zu unsicher mit dem direktem Umgang mit Frauen - das erspare ich mir und euch.

Daher verkehre ich nur mit Prostituierten - dann existieren die Probleme einfach nicht die ich mit zwischenmenschlichen Dingen habe. Ich sehe die Dienstleiterinnen nicht als unterwürfige Untermenschen - sondern mich selbst endlich auf Augenhöhe mit ihnen - erfrischend.
 
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  • #62
Liebe FS,
was hier sehr viele als “Ehrlichkeit” interpretieren ist wohl eher ein perfides Spiel von deinem Galan. Er testet einfach wieweit er gehen kann. Gleichzeitig ein bisschen auf Mitleid machen.
Wenn du dich auf ihn einlässt, wirst du künftig keine Einwände erheben dürfen sollte er weiterhin zu Prostituierten gehen. Du bist sicherlich nicht naiv genug anzunehmen das er es künftig lassen wird, oder doch?
Gleichzeitig verzichtest du auf sexuelle Befriedigung.
Ein regelmäßiger Puffgänger wird dir keine Lust verschaffen können.
Er wird es vor allem nicht wollen. Wozu auch. Sex wird ausschließlich konsumiert.
Wenn du nicht als Loch in der Matratze enden willst lass lieber die Finger von ihm.
 
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  • #63
"Männer die regelm. in ein Bordell gehen tun das auch weiterhin, es ist bestätigt, dass dies eine Art Sucht ist, ähnlich wie Spiel-, Alkohol- oder Nikotinsucht."

Hallo Herakles..kannst Du bitte mal die Quelle nennen die das herausgefunden hat..??
Ich wäre sehr gespannt.-.Das es in der Masse eine Puffgängersucht ist wäre mir neu.. M

"
Ich wundere mich, wenn hier einige die Offen- und Ehrlichkeit eines Bordellgängers loben.
Ehrlichkeit ist zwar schön und gut und dennoch möchte eine Frau, welche eine bodenständige und vor allem sexuell treue Partnerschaft wünscht keinen solchen Mann.

Für mich wäre der Typ, egal wie sympathisch er auch sonst rüberkäme, für eine Beziehung ein absoluter Fehlgriff. Männer die regelm. in ein Bordell gehen tun das auch weiterhin, es ist bestätigt, dass dies eine Art Sucht ist, ähnlich wie Spiel-, Alkohol- oder Nikotinsucht.

Allein der Sex ist es meist nicht, was diese Männer dort hintreibt, es ist ein Machtspiel da regelm. Bordellgänger meist ein angeknackstes Ego in irgendeiner Form haben.

Finger weg von solchen Typen, logisch können die auch nett sein, es gibt auch nette Kriminelle und Mörder, was auch Psychologen bescheinigen, aber ein reiner Bordellgänger niemals, suche Dir, auch wenn es länger dauert einen anständigen Kerl, der nichts für Sex ohne Liebe übrig hat, oder werd totunglücklich.
 
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  • #64
Ich könnte mich eventuell mit einem Mann arangieren, der während seiner Singlezeiten eine autonome Stammprostituierte aufsucht, für die er Wertschätzung und Sympathie empfindet und die er für ihre Dienste angemessen honoriert.

Ein Mann, der zweimal im Monat Geschlechtsverkehr mit einer ihm gänzlich unbekannten Frau hat, eventuell noch zum Discount-Tarif, käme für mich als Partner nicht in Frage. Das setzt ein Maß an emotionaler Abstumpfung vorraus, die einen Mann für mich gänzlich unattraktiv macht.

Mich erinnert so ein Verhalten an Menschen, die erst die süßen Heidschnucken streicheln und sich danach aber trotzdem ihren Lammbraten schmecken lassen! Soviel Kaltherzigkeit schockiert mich immer wieder.
 
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  • #65
Ich könnte mich eventuell mit einem Mann arangieren, der während seiner Singlezeiten eine autonome Stammprostituierte aufsucht, für die er Wertschätzung und Sympathie empfindet und die er für ihre Dienste angemessen honoriert.

Ein Mann, der zweimal im Monat Geschlechtsverkehr mit einer ihm gänzlich unbekannten Frau hat, eventuell noch zum Discount-Tarif, käme für mich als Partner nicht in Frage. Das setzt ein Maß an emotionaler Abstumpfung vorraus, die einen Mann für mich gänzlich unattraktiv macht.

Mich erinnert so ein Verhalten an Menschen, die erst die süßen Heidschnucken streicheln und sich danach aber trotzdem ihren Lammbraten schmecken lassen! Soviel Kaltherzigkeit schockiert mich immer wieder.

Ich finde das bischen weit "hergeholt" das man abgestumpt sein muss um immer zu verschiedenen
"Damen" zu gehen !
Gehe auch nie zweimal zur gleichen Frau,ist doch langweilig,dann lieber immer mal was neues.
Fremde Haut spüren...
Warum sollte ich eine Frau abschätzig oder herablassend behandeln mit der ich schönen und
unkomplizierten Sex habe ? Warum soll ich bei einer "normalen" Frau nach unzähligen Treffen
um Sex betteln ? Verstehe das nicht so ganz...

m38
 
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  • #66
Ich schätze mal, die Empörung rührt zu einem großen Teil von der Befürchtung her, dass die Prostituierte hübscher aussehen, jünger ist und eine bessere Figur haben könnte und zudem den Mann gekonnter zu befriedigen vermag. Das mag sogar bei der großen Auswahl an käuflichen Damen so sein, aber es besteht überhaupt keine Gefahr, dass der Mann sich deswegen umorientieren würde. Der Mann erlebt in diesem Moment nur eine Illusion und ist sich dieser Illusion stets bewusst, die Prostituierte empfindet ebenso wenig für den Freier wie dieser für die Hure.

Nein, das ist ganz bestimmt nicht so. Ich finde es ebenfalls ekelhaft. Und war vor allem wegen dem so offenbar werdenden Frauenbild (der Gedanke, sich "einfach so" eine Frau nehmen zu können) und wegen den Krankheiten, die sich an dem Mann ansammeln. Sicher nicht, weil eine Nutte hübscher sein könnte.
 
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  • #67
Es ist absolut beschämend wie negativ hier insbesondere die weiblichen Kommentare über Prostituierte reden.
Da spricht nicht nur Intoleranz sondern auch Ignoranz und wohl teilweise auch schlicht fehlendes Wissen.

Als würden alle Prostituierten ausgenutzt werden, haben Krankheiten und sind eklig.
Die Realität ist, wie immer Ausnahmen bestätigen die Regel, einfach eine komplett andere.

Das der Mann das so früh erzählt ist natürlich ungeschickt aber immerhin ehrlich.

Und ist sein Verhalten nicht weit dem eines mannes vorzuziehen der jedes Wochenende in einen Club zum "abschleppen" geht, oder der Frauen regelmäßig etwas vorspielt um sie "rumzukriegen" und sich dann nie mehr zu melden?
 
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  • #68
Es ist absolut beschämend wie negativ hier insbesondere die weiblichen Kommentare über Prostituierte reden.
Da spricht nicht nur Intoleranz sondern auch Ignoranz und wohl teilweise auch schlicht fehlendes Wissen.

Sehe ich auch so. Auf der einen Seite regen sich die Frauen auf, dass sie ständig von Männern angebaggert werden, die "nur Sex" wollen. Auf der anderen regen sie sich auf, wenn die Männer dann Sex mit zu vielen anderen Frauen hatten. Wohl den meisten Männern wäre eine glückliche Beziehung mit "gutem" Sex lieber.

Ich hatte und habe in meinen Single-Phasen auch immer an und ab einen ONS oder Kontakt zu Prostituierten. Letztere waren immer sehr gepflegt und regelmäßig gesundheitlich untersucht. Gebrauch von Kondomen ist Standard. Ich kann auch für mich deutlich zwischen Sex in einer Beziehung und außerhalb unterscheiden. Für mich ist ein Bordellbesuch nichts anderes als ein ONS, außer, dass ich nicht in der Disko mit 100ern rumwedeln muss. Ehe ich in irgendeiner Spelunke eine Frau erst aushalten und dann besoffen zu einem ONS abschleppen muss (eigentlich fast schon private Prostitution), finde ich Bordellbesuche (soweit die einigermaßen seriös sind) erheblich ehrlicher.

Was machen denn Frauen, die in Single-Phasen einfach mal Lust auf Sex haben? Richtig, sie nehmen sich irgendwo einen Typen mit. Außer, dass sie nicht bezahlen, finde ich den Unterschied nicht so riesig und akzeptiere das bei Frau auch. Das gesundheitliche Risiko dürfte vergleichbar, wenn nicht höher sein.

Auf Männer, die ab und an mal zu einer Prostituierten gehen, brauchen nur Frauen zu zeigen, die auch in längeren Single-Phasen nie ONS haben. Die werde auch mit meinen ONS ein Problem haben und das in dem Fall sicher berechtigt.

Und sorry, das Argument "Frauenbild" ist doch lächerlich. Wie ist denn das Frauenbild von Männern, die in der Disko Frauen abschleppen und umgekehrt deren Männerbild? Für mich und die Damen sicher auch, ist das ein Geschäft. Befriedigung gegen Geld. Ich war noch nie in Hinterhofspelunken oder auf dem Straßenstrich und habe nicht den Eindruck, dass die (oft deutschen) Frauen irgendetwas anders machen als einfach ihren Job. Das akzeptiere ich bei diesen Damen genauso wie bei Kunsthistorikerinnen, die sich dann für 5 Euro die Stunde als Museumsbildwächter verdingen.

Zu unterstellen, dass Männer dann auch in einer Beziehung ständig zu Prostituierten gehen, ist Unsinn. Genauso müsste Mann dann ja Frauen unterstellen, dass sie trotz Beziehung in SB daten oder nebenbei ONS haben wie in ihren Single-Phasen. Treue hat etwas mit Verhalten in einer Beziehung zu tun und nicht außerhalb. Haben die betreffenden Frauen Angst vor "Vergleichen", bei denen sie schlechter abschneiden könnten? Klar habe ich bei Prostituierten Sachen ausprobiert, die in einer Beziehung vielleicht nicht klappen. Aber auch verschiedene Beziehungen bieten in der Hinsicht Vergleichsmöglichkeiten.

m, 46
 
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  • #69
Ein Mann, der zweimal im Monat Geschlechtsverkehr mit einer ihm gänzlich unbekannten Frau hat, eventuell noch zum Discount-Tarif, käme für mich als Partner nicht in Frage. Das setzt ein Maß an emotionaler Abstumpfung vorraus, die einen Mann für mich gänzlich unattraktiv macht.

Ein klares Statement gegen ONS jeglicher Art und das ist als Meinung selbstverständlich akzeptabel und völlig in Ordnung. Ich darf davon ausgehen, dass Du auch für dich jeglichen Sex außerhalb einer Beziehung ablehnst?

m, 46
 
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  • #70
Ein klares Statement gegen ONS jeglicher Art und das ist als Meinung selbstverständlich akzeptabel und völlig in Ordnung. Ich darf davon ausgehen, dass Du auch für dich jeglichen Sex außerhalb einer Beziehung ablehnst?

m, 46

Mein hier kommentierter Beitrag (Nr. 63) war weder ein klares Statement gegen "ONS" jeder Art noch gegen Geschlechstverkehr außerhalb konventioneller Beziehungen.

"ONS" als extrem seltene Ausnahmeerfahrung finde ich nicht per se verwerflich. Gleiches gilt für "friends with benefits" oder ähnliche Konstruktionen.

Es ist für mich aber schlicht abschreckend, wenn ein Mann regelmäßig Geschlechtsverkehr mit Frauen pflegt, von denen er nicht einmal weiß, welche Partei sie wählen und für die er noch nicht einmal freundschaftliche Gefühle oder wenigstens aufrichtige Sympathie hegt.

Ein zartfühlender Menschen kann unter solchen Bedingungen gar keine Intimitäten zulassen und an abgestumpften Männern, für die Sex schon lange nichts höchst Intimes mehr ist, sondern nur Triebbefriedigung, bin ich nicht interessiert.
 
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  • #71
Es ist für mich aber schlicht abschreckend, wenn ein Mann regelmäßig Geschlechtsverkehr mit Frauen pflegt, von denen er nicht einmal weiß, welche Partei sie wählen und für die er noch nicht einmal freundschaftliche Gefühle oder wenigstens aufrichtige Sympathie hegt.

Also, die käufliche Dame zu welcher ich sehr regelmäßig gehe, bzw. welche zu mir kommt, über diese Frau weiß ich sehr viel und ich empfinde auch sehr viel für sie!
Weit mehr als aufrichtige Sympathie!
Und das ist alle Male ehrlicher, als irgendwelche zweifelhaften One Night Stands...
 
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  • #72
Es ist für mich aber schlicht abschreckend, wenn ein Mann regelmäßig Geschlechtsverkehr mit Frauen pflegt, von denen er nicht einmal weiß, welche Partei sie wählen und für die er noch nicht einmal freundschaftliche Gefühle oder wenigstens aufrichtige Sympathie hegt.

Da wären bei mir alle (spärlichen) ONS durchs Raster gefallen, denn da diskutiere ich sicher nicht vorher großartig. Ich finde Deine Einstellung ja auch akzeptabel, aber wir haben schlicht andere Weltbilder, denn es geht mir ja auch nicht um den wöchentlichen Besuch auf dem Straßenstrich.

Und die emotionale Abstumpfung ist bei der "autonomen Stammprostituierten" sicher Grundvoraussetzung, denn die ist auf der anderen Seite sicher auch professionell vorhanden. Genau deshalb gehe ich ja dort hin und erzähle nicht der Blondine in der Kneipe irgendwas von großer Liebe. Ich stehe einfach auf dem Standpunkt, dass der ONS meist sicher nicht ehrlicher, wenn nicht sogar erheblich verlogender ist als der Besuch bei einer Prostituierten. Von beiden Seiten. Und vermutlich ist auch in vielen Freundschaften plus nicht alles geklärt.

m, 46
 
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  • #73
Meine zweite Frau hat mir nach gut 1,5 Jahren in unserer Beziehung erzählt das sie sich früher mal prostituiert hat...

Also zu Deutsch: Von der Sache her das selbe wie unser Mann hier.. Sie hat mit ganz vielen Männern für Geld geschlafen..

Und stellt euch mal vor. Hätte sie es nicht erzählt , ich hätte es nie bemerkt!

Zu keinem Zeitpunkt machte es irgendeinen Unterschied in unserer Beziehung.

Alles Kopfsache, Intoleranz, Egoismus, unreife und Charakterschwäche.

M47
 
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  • #74
Meine Erfahrung ist dazu ganz klar:

Ein Mann sollte sowas tunlichst für sich behalten es sei denn, er ist sich ganz sicher, dass er es ohne Folgen sagen kann, Frauen erzählen uns Männern doch auch nicht alles aus ihrer Vergangenheit und das ist gut so. Ehrlichkeit in einer Beziehung ist ohne Frage das A und O aber was davor war, darf guten Gewissens verschwiegen werden, wer das nicht kapiert ist selber schuld.


Nach meinem Empfinden biegen manche Damen sich das so zurecht, wie sie es für ihr ach so korrektes Weltbild brauchen. ONS sind ja was ganz anderes, aber wehe, ein Mann hat dafür bezahlt.

Und wie viele Frauen ehelichen einen Mann wegen seinem Geld und Status!?
 
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  • #75
@ #53 Thorin

Du hast es voll auf den Punkt gebracht.
Wobei viele Frauen hier mit ihrem Anspruchsdenken und ihrer unendlichen Oberflächlichkeit geradezu dafür sorgen, daß Männer zu Prostituierten gehen.Es gibt keinen Grund, wieso ein halbwegs vernunftbegabter Mann sich sowas antun sollte.

Daß die meisten Frauen mit Männern ohne Erfahrung keine Probleme haben, ist schlichtweg eine Lüge. Wenn ich mir alleine ansehe, wieviele Männer in meinem Bekanntenkreis mit über 40 noch keinen Sex hatten und wie oft sie von Frauen kalt abserviert wurden, dann dreht sich mir der Magen um, wenn ich die Heuchelei hier lese. Oftmals handelt es sich ja dabei dann auch noch um Frauen, die selbst optisch bestenfalls Durchschnitt darstellen, im gegenderten Schlabberllook herumlaufen und die Empathie und Phantasie eines Kühlschrankes besitzen. Weil Emanzipation wird ja in erster Linie als Egoismus gelebt.
Aber klar, Männer sollten ihre Bedürfnisse nach Sex und Zärtlichkeit am besten aus dem Hemdchen schwitzen oder 5 gegen 1 spielen, um mal schnell 20 Jahre zu überbrücken. Weil das sind ja nicht etwa Grundbedürfnisse, die nicht auch schon ein Baby hätte.
Zwischen Mann und Frau gibt es ja seit dem Genderwahn ja auch keinen Unterschied - eine Frau muß sich ja nicht etwa einfach nur aufgehübscht in eine Bar setzen, wenn sie gerade Lust auf Sex hat.
Und einen Dachschaden müssen die Männer ja in jedem Fall haben - wenn sie keine Erfahrung haben, sowieso, weil da kann etwas nicht stimmen und wenn sie zu einer Prostituierten gehen, erst recht. Gott sei Dank gibt es immer einen Grund, einen Mann in einer Schublade verschwinden zu lassen.
Und natürlich gibt es auch keine Frauen, die Männer wie ihre Unterwäsche wechseln - da frage ich mich: Wo ist da der Unterschied, außer daß sie dafür nichts bezahlen ?

Also ich habe mir so eine käufliche Dame jetzt auch mal gegönnt. Soviel Ehrlichkeit, gegenseitigen Respekt, Empathie und Phantasie, die ich da in einer Nacht erlebt habe, habe ich davor nicht mal über Jahrzehnte erlebt. Da habe ich nämlich nur jene emotionale Verrohung kennengelernt, die auch hier viele Frauen mit ihren oberflächlichen Betrachtungsweisen offen zur Schau stellen und selbst genau nichts zu bieten haben.
 
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  • #76
@ #53 Thorin
Also ich habe mir so eine käufliche Dame jetzt auch mal gegönnt. Soviel Ehrlichkeit, gegenseitigen Respekt, Empathie und Phantasie, die ich da in einer Nacht erlebt habe, habe ich davor nicht mal über Jahrzehnte erlebt. Da habe ich nämlich nur jene emotionale Verrohung kennengelernt, die auch hier viele Frauen mit ihren oberflächlichen Betrachtungsweisen offen zur Schau stellen und selbst genau nichts zu bieten haben.

So naiv kann doch kein Mann sein, oder doch? Oder ist es einfach eine geistige Umnachtung, verursacht durch zuviel Griesgram, Frust und Unfähigkeit eine Lebensgefährtin zu finden?

Ich habe mich jahrelang um Prostituierte gekümmert und natürlich entstanden da Gespräche ausserhalb der Betreuungsthemen. Ich muss sagen, die meisten dieser Frauen waren sehr sympathische, grossherzige Personen aber Respekt vor den Freiern hatte keine Einzige. Sie waren halt froh, wenn sie einigermassen gut behandelt, nicht allzu erniedrigt und nicht zu brutal behandelt wurden. Aber die Verachtung, die sie allen Freiern entgegenbrachten, war sehr tief. Amüsiert haben sie sich über solche wie dich, die wirklich meinten, sie würden von den Prostituierten ernstgenommen werden.
Ich könnte niemals mit einem Mann eine Beziehung eingehen, der zu Prostituierten geht oder ging. Nicht aus Ekel, sondern weil ich mich in eine so armselige Kreatur niemals verlieben könnte.
Ein Mensch, der aus purem Egoismus andere als Ware behandelt hat keinen Respekt verdient und all diejenigen, die den Gang ins Bordell mit einem ONS vergleichen: bei einem ONS wollen die beiden den Sex...
 
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  • #77
...Oder ist es einfach eine geistige Umnachtung, verursacht durch zuviel Griesgram, Frust und Unfähigkeit eine Lebensgefährtin zu finden ?

Jeder Mann, der zu einer Prostituierten geht, muß geistig umnachtet und ein Mann, der keine Beziehung findet, ein totaler Loser sein. So schaut Deine Form von Respekt und Tiefgründigkeit anderen Leuten gegenüber aus.

...Ich muss sagen, die meisten dieser Frauen waren sehr sympathische, grossherzige Personen aber Respekt vor den Freiern hatte keine Einzige.

Glaubst Du im Ernst, daß ein Mann nicht merkt, wenn eine Frau gerade überhaupt keinen Spaß hat ? Was hast Du bitte für ein Männerbild ? Unter den Freiern gibt es natürlich keine sympathischen, großherzigen Personen, die einer Frau mit Respekt begegnen, eh klar.

Sie waren halt froh, wenn sie einigermassen gut behandelt, nicht allzu erniedrigt und nicht zu brutal behandelt wurden. Aber die Verachtung, die sie allen Freiern entgegenbrachten, war sehr tief.

Sorry, aber Deine Vorstellung von brutalen Freiern, die Frauen erniedrigen und Frauen, die Männer verachten, ist von der Realität soweit entfernt wie der Mars vom Mond. Die einzige, die hier Männer verachtet, bist Du selbst.

Amüsiert haben sie sich über solche wie dich, die wirklich meinten, sie würden von den Prostituierten ernstgenommen werden.

Ja, darum habe ich wahrscheinlich auch ihr Angebot, die Telefonnummern auszutauschen erhalten und wir sind auch außerhalb des Bettes immer wieder in Kontakt und reden über Gott und die Welt.

Ich könnte niemals mit einem Mann eine Beziehung eingehen, der zu Prostituierten geht oder ging. Nicht aus Ekel, sondern weil ich mich in eine so armselige Kreatur niemals verlieben könnte.

Du hast in Wahrheit viel weniger Respekt vor diesen Frauen als viele Männer, die sie besuchen.
Und umgekehrt: Was eine Frau in ihrer Vergangenheit gemacht hat (z.B. als Prostituierte gearbeitet) wäre mir als Mann vollkommen egal und kein Liebeshindernis, weil ich nämlich nicht so oberflächlich denke wie Du.
Was ich mir aber nie vorstellen könnte, ist eine Beziehung mit oberflächlichen Schubladisiererinnen.

Ein Mensch, der aus purem Egoismus andere als Ware behandelt hat keinen Respekt verdient und all diejenigen, die den Gang ins Bordell mit einem ONS vergleichen: bei einem ONS wollen die beiden den Sex...

Kein halbwegs vernunftbegabter Mann behandelt eine Prostituierte als Ware. Was glaubst Du eigentlich ? Daß man in 12h nur erzwungenen, mechanischen Sex hat ? Der einzige Unterschied zu einem ONS ist, daß hierbei Geld fließt. Und ob eine Prostituierte mit einem Mann Sex hat oder ihm vorschlägt, die Nacht zu bleiben, entscheidet sie selbst. Ich habe sie jedenfalls weder unter Gewaltandrohung dazu gezwungen, noch sie mit Geld dazu überredet.
 
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  • #78
@ #75 Mich hat es nie interessiert was eine Prostituierte von mir mir denkt !
Hauptsache sie sieht gut aus und ist freundlich, ich nehme ja nur eine "Dienstleistung" in Anspruch...
Ich gehe nie zweimal zur selben Frau,lieber immer eine "neue"...

Die meisten Frauen äussern sich doch nur so abfällig,weil sie genervt sind,das wir Männer
schnellen unkomplizierten ! Spass haben können ohne langes Gequatsche oder langes baggern.
Warum sollte ich, nur weil Lust auf Sex habe den ganzen Abend baggern,wenn ich es auch
einfach haben kann ?
Letztendlich muss die FS selber entscheiden,ob so ein Mann in Frage kommt.

Gruss m37
 
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  • #79
Was ist denn das für ein Argument. Eine Prostituierte verkauft auch eine Rolle. Egal ob sie den Freier für das letzte hält, es sollt dem Freier egal sein. Wenn die Rolle eine ehrliche, respektvolle, empathische und phantasievolle Kurtisane ist, dann hat die prostituierte in dieser Rolle zu bleiben. Egal ob die Arme das mag oder nicht. Dienstleistung ist bleibt nun mal Dienstleistung, niemand fragt eine Friseuse ob sie den Kunden respektiert, weil es einfach keinen interessiert.

Aber als Quintessenz der Sache, wenn eine Frau die halbwegs ihre Reize kennt, Sex will wird sie den auch bekommen. Wenn ein Mann Sex will ist es gewöhnlich um einiges komplizierter. Liegt leider in der Natur der Sache und der Erziehung.

Nun stehen die Moralapostel da und mokieren sich über die ekelhaften Kreaturen, naja. Eigentlich denke ich das auch kein Mann mit einer bonierten Tussi pimpern möchte, aber gewöhnlich sind die noch billiger als Prostituierte und Sex bleibt ein Grundbedürfnis.
 
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