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Gast

  • #1

Mann oder Mutter? - Wen darf man mehr lieben?

Ich bin wieder mal in einem Konflikt mit Menschen, die mich scheinbar nicht verstehen.

In meinem Leben ist mir mein Partner als Mensch, Liebe und erste Bezungsperson am wichtigsten - sofern ich einen habe. Mein Partner ist meine Zukunft und meine spätere Familie. Ich kümmer mich sehr gerne um meinen Mann, und liebe es eine gute fürsorgliche Ehefrau zu sein.

So. Meine Mutter versteht das nicht und findet das abnorm und als Dreistheit von mir, und meint, ich würde sie absichtlich verstoßen und es geht auch gar nicht, dass ein Mann jemals wichtiger sein kann als die eigene Mutter. Natürlich liebe ich meine Mutter, und ich opfere ihr auch mehr Zeit als gut wäre, aber meinen Mann liebe ich eben auf andere Art und Weise etwas mehr.

Den Mann, den ich früher liebte (heute nur noch mit ihm befreundet bin), versteht es ebenfalls nicht. Er ist sehr muttibezogen und zog seine Mutti mir als Partnerin auch immer vor, deswegen habe ich die Beziehung letztendlich auch beendet. Dann habe ich noch einen anderen sehr guten Freund, auch er zieht die Mutti einer Frau immer lieber vor. Mittlerweile stehe ich davor alle Kontakte um mich herum zu beenden, weil ich so nicht mehr weiter leben kann.

Heute frage ich mich, handle ich richtig oder bin ich abgrundtief böse und verachtenswert? Den das wird mir oft von allen Seiten vorgeworfen.
 
  • #2
Deine Mutter ist extrem egoistisch. Jede Mutter muss ihre Kinder freilassen, ihr eigenes Leben leben lassen. Das fällt vielen Frauen schwer, insbesondere dann, wenn sie selbst kein erfülltes Eigenleben (mehr) haben. Das ist aber keine Rechtfertigung für ihr Verhalten, könnte aber ein Ansatzpunkt für Dich sein: Frag sie doch mal, welche Ziele sie im Leben noch hat, was sie interessiert, wofür sie brennt, wo sie sich ähäm... nützlich machen will (vorsichtig fragen, natürlich). Nur am Vergangenen zu klammern, belastet die Anderen und hindert einen selbst am Wachsen. Und wenn man aufhören möchte zu wachsen, ist man scheintod!

Hat Deine Mutter keinen Partner? Oder er kein Rückrat und sie keinen Respekt vor ihm?
Man kann erwachsene Menschen nicht umerziehen, und es ist auch nicht Dein Job, Deine Mutter zu lenken. Ich würde ihr trotzdem genau dann Aufmerksamkeit schenken, sie bewundern, wenn sie etwas ohne Dich gemacht hat und damit annähernd zufrieden war.

Zur Ausgangsfrage: Deinen Mann! Und später gleich intensiv, aber uneigennütziger, bedingungsloser, Deine eigenen Kinder (Das ist eine Liebe, die über einige Jahre vorübergehende absolute Selbstaufgabe rechtfertigen könnte- aber eben nicht umgekehrt! Die Mutter ist für die Kinder da!) Und dann geht es von vorne los...
 
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Gast

  • #3
Die Liebe zum Partner und die zur Mutter ist sowas völlig anderes, dass mir eine Gewichtung nicht mal im Traum einfällt.

Eigentlich. Aber bei dem, was ich aus deinem Beitrag herauslese, werde ich doch stutzig.
Da wird die Liebe zur Mutter BEWERTET. Es wird gesagt, dass die Mutter wichtiger ist. Das finde ich sehr, sehr merkwürdig.

Ganz pragmatisch gesehen: die Mutter ist eine Generation älter, man wird sie also im Normalfall nicht sein Leben lang haben. Die Zukunft sind der Partner und die eigene Familie, Kinder und alles, was dazu gehört. Ich kenne wirklich niemanden, dem die Mutter über alles geht, auch über die Partnerin. Das fände ich auch höchst problematisch und ungesund, unnatürlich. Mit einem Mann, dem die Mama wichtiger ist als ich, wäre ich nicht zusammen.

Aber, wie gesagt: so jemanden kenne ich nicht, auch nicht im erweiterten Freundes- und Bekanntenkreis.

Nebenbei: wenn meine Mutter mich auch nur im Entferntesten jemals vor die Wahl stellen würde
"dein Mann oder ich", würde sie mich nie wieder zu Gesicht kriegen. Glücklicherweise kommt sie nicht auf die Idee, weder bei mir noch bei meinem Bruder. Sie kommt mit ihren Schwiegerkindern gut zurecht und diese mit ihr. Unter anderem eben deswegen, weil ihr klar ist, dass die Beziehung zur Mutter und die zur Partnerin oder zum Partner etwas ganz anderes ist.

Was kennst du für merkwürdige Leute?
 
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Gast

  • #4
Man soll Beide lieben, achten und ehren. Wenn aber einer der Beiden versucht den anderen zu
schikanieren um ihn von Deiner Seite zu vertreiben, sollte man genau diese Person zurecht weisen und meiden wenn sie nicht aufhört. Das Recht bevorzugt zu werden hat sie in dem Fall nicht, es sei denn sie würde wahren Schaden von Dir abwenden wollen.
 
  • #5
Liebe FS,

ich kann dich in gewisser Weise verstehen. Ich liebe auch meine Mum aber in einer Beziehung tendiere ich dazu meine Partnerin zu bevorzugen.
Meine Mum nimmt mir das auch nicht so übel....nur manchmal eine Spitze aber sie ist meine Mum, ich ihr Sohn und wir lieben uns. Basta.
Allerdings sehe ich es ein wenig kritisch wie intolerant DU gegenüber anderen bist.
Niemand versteht dich oder andere denek anders und deswegen brichst du mit deiner Beziehung und deinen Freunden?
Jepp, das macht dich meiner Meinung nach "böse".

m37
 
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Gast

  • #6
Du bist völlig normal.
Es ist ganz natürlich, das Kinder das Nest verlassen und ein eigenes Leben beginnen.
Selbstverständlich achtet und ehrt man die Eltern und hilft gerne, wenn dies nötig ist. Umso besser, wenn man sich auch noch dazu gut versteht.
Wenn sich Mütter allerdings dem eigenständigen Leben des Kindes in den Weg stellen oder sogar die Entscheidung gegen den Partner fordern, ist das Problem absolut bei ihnen zu suchen. Das ist nicht normal. Die Liebe zwischen Kind-Mutter und Frau-Mann ist einfach nicht vergleichbar.
Bitte lass dir nichts einreden. Du bist ok.
 
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Gast

  • #7
Ich frage mich ja, wie es so weit kommen kann, dass man so viele Diskussionen mit seinen nächsten Angehörigen über die Frage führt, ob man die Mutter oder den Partner mehr liebt, dass man alle Kontakte zu den Angehörigen abbrechen will. Bist du, wenn du in einer Beziehung bist, für niemand anderen dir Nahestehenden mehr ansprechbar oder bindest allen Leuten inklusive deiner Mutter wörtlich auf die Nase, dass sie dir jetzt egal sind, weil du vergeben bist? Dann solltest du tatsächlich über dein Verhalten nachdenken, es ist nicht gut, eine einzige Person zu seinem Lebensmittelpunkt zu machen und alle anderen darüber hinaus zu vergessen, weil du dann auch schnell ganz alleine dastehst.

Aber zur Ausgangsfrage: Ich habe über diese Frage noch nie nachgedacht. Die Liebe zum Partner und zu den Eltern sind für mich komplett unterschiedliche Arten von Liebe. Wenn ich mir so meine Vergangenheit angucke, ist die Liebe zu meinen Eltern beständiger, denn diese sind seit 3 Jahrzehnten in meinem Leben und für mich da, wie ich für sie, und das wird wahrscheinlich den Rest ihres und meines Lebens so bleiben, während ich den Mann, dessen Liebe ebenso beständig ist, noch nicht getroffen habe. Aber ich gewichte, wenn ich in einer Beziehung bin, nicht, wen ich mehr liebe, sondern versuche einfach, dankbar zu sein, sowohl einen liebenden Partner, als auch noch tolle Eltern zu haben. Das ist in meinem Alter nämlich nicht mehr jedem vergönnt. (Mein Opa starb, als meine Mutter jünger war, als ich jetzt, und der Vater einer gleichaltrigen Freundin erst kürzlich, wobei beide Männer jünger waren, als mein Vater jetzt ist. Das macht nachdenklich und dankbar. Man sollte seine Eltern gut behandeln, so lange man sie noch hat, statt mit ihnen nicht zielführende Diskussionen zu führen.)

w, 29
 
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Gast

  • #8
Wie vergleiche ich Äpfel mit Birnen?

Da gibt es kein 'mehr'. Die Liebe zu meiner Mutter, meinem Mann, meinen Kindern, ist gleich stark - nur eben anders. Da gibt es keine Reihenfolge. Liebe reduziert sich nie, wenn man sie teilt.
 
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  • #9
Ich m/55 sehe das haargenau wie du, ändere deine Meinung nicht! Habe selbst einige Beziehungen beendet, da umgekehrt die Frauen andere Ansichten hatten als ich. Geht nicht!
 
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Gast

  • #10
Ich finde, die Liebe solle gleichmäßig verteilt werden. Das schließt sich doch nicht aus. Genauso wenig, wie gleichzeitig den Partner und die eigenen Kinder zu lieben. Oder mehrere eigene Kinder zu lieben. Ich bin froh um jedes innige Verhältnis, das ich in meinem Leben habe. So viele gibt es ja nicht davon und man sollte alle wertschätzen (jedenfalls, wenn von der anderen Seite auch etwas zurückkommt).


w29
 
  • #11
Knallhart formuliert: du lebst mit deinem Mann zusammen, den du sehr liebst! Das ist sehr richtig! Wenn deine Mutter genau diese Stelle einnehmen würde, würdest du ja mit ihr zusammenleben, mit allem drum und dran!
Also, was sollen diese Forderungen! Es ist gemein, Entscheidungen in dieser Art und Weise zu fordern!
Als Mutter, die ihre Kinder liebt, beide werden jetzt mehr oder weniger rasch flügge, würde ich meine Kinder niemals mit einem solchen Vorwurf konfrontieren, denn das hätte dann nichts mit Liebe sondern was mit Besitzanspruch zu tun.
 
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Gast

  • #12
FS, Du schreibst Du hast wieder einmal einen Konflikt mit Menschen die Dich nicht verstehen. Denk mal darüber nach. Vielleicht sagst Du unbedacht einfach zu viel raus?
Warum rechnest Du überhaupt Mutter- und Partnerliebe gegeneinander auf? Das alleine hat diesen unsinnigen und unnötigen Konflikt erst ausgelöst. Halte doch einmal den Mund zu solchen Themen, dann gibt's auch keinen Streit. Frau, 48
 
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  • #13
Liebe Fs

zwei unterschiedliche Arten der Liebe. Normal wäre aber dass sich das verträgt.
Du bist noch jung. Wenn deine Mutter alt und pflegebedürftig werden sollte wird sie deine Liebe und Zuwendung brauchen. Momentan aber kommt sie gut zurecht, oder ?

Eltern investieren viel Kraft und Liebe in dich. Natürlich ist der Vertrag auf Gegenseitigkeit so dass sie erwarten du bleibst a) in ihrem Leben und b) sie sind dir nicht egal bzw. lästig.

Du sagst nicht wie dein Mann/LG/Partner die Beziehung zu deiner Mutter empfindet.
Es sollte da keine Rivalitäten geben, das ist nicht normal.
Dein Mann kann ja auch nicht verlangen dass du seine Mutter pflegen würdest (in 20 Jahren oder so) und deine Mutter zählt nicht. Wenn schon denn schon.
 
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  • #14
Liebe FS,

es ist völlig albern, die Liebe zum Mann mit der zur Mutter zu vergleichen. Was soll das?? Willst Du, wenn zu mehrere Kinder hast auch feststellen, welches Du am meisten liebst und ob Du jetzt Deinen Mann mehr oder weniger liebst als die Kinder?? Diese Vergleiche kommen mir krank vor.

Zu Deiner Mutter: Du schreibst, dass Du viel Zeit mehr Zeit mit ihr verbringst, als gut ist. Reduziere das auf ein Maß, das Dir entspricht, ganz katagorisch. Sie scheint Dich unter Druck setzten zu wollen. Das kannst Du ignorieren. Sage ihr einfach klipp und klar, wie oft du kommst, anrufst oder was auch immer und ziehe es durch. Argumentiere nicht mit Deinem Mann. Sage ihr, dass Du Dein Leben lebst und das für erwachsene Kinder normal ist. Untersage ihr, Dich zu beleidigen. Dazu hat weder sie noch sonst jemand Recht. Ziehe eine Konsequenz, wenn sie es dennoch tut und hör auf zu texten. Sag ihr, dass Du Dich über alles gerne unterhältst aber nie wieder mit ihr darüber, wie sehr Du sie oder Deinen Mann liebst...Sie soll dieses Thema nie wieder anschneiden. Wenn sie es dennoch tu, dann gehe, lege auf und verhalte Dich konsequent ohne Deine Mutter gleich völlig aus Deinem Leben zu verbannen. Mach ihr einen Termin bei einer Beratungsstelle aus, wenn sie damit nicht zurecht kommt. Du kannst dort auch ein gemeinsames Gespräch führen. Lass Deinen Mann da völlig raus.

Dir alles Liebe

w
 
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  • #15
Mann oder Mutter mehr lieben? Das kann man doch gar nicht vergleichen.
Man sollte zu beiden eine gesunde Beziehung haben und für sie da sein, jedoch ohne sich aufzuopfern, denn das ist nicht der Sinn einer gesunden Beziehung, egal zu welcher Person.
Ist eine Mutter, die unverhältnismäßig stark interveniert, denn überhaupt mit sich selbst im Reinen? Hat sie eine glückliche Ehe oder Beziehung, Freunde und Hobbies?
 
  • #16
Wenn eines meiner Kinder einmal seinen Lebenspartner weniger lieben würde als mich, würde ich mir Sorgen machen.
Wenn eines meiner Kinder sich verpflichtet fühlte, mehr Zeit mit mir zu verbringen, ebenfalls.
Wenn sie nicht die erste Zeit komplett auf Wolke 7 schwebten, die Welt (mit den Restangehörigen:) fast vergessen würden, würde ich sorgenvoll mich nach der Ursache fragen und, hoffentlich still, erste Zukunftsprognosen stellen.

Natürlich liebt man beide, die Eltern und den Partner, jedenfalls dann, wenn nichts Schwerwiegendes vorfiel!
Wenn diese Liebe aber verglichen wird, und obendrein als Maßstab auch noch die zeitliche Zuwendung genommen wird, dann ist das ein schwerwiegend schiefes Verhältnis!
 
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  • #17
Klare Antwort: es ist schön, wenn man zu den Eltern und/oder Schwiegereltern ein gutes Verhältnis hat. Auch zu den Kindern, die da (evtl. aus voriger Beziehung) sind. Aber, es ist ganz klar der eigene jetzige Lebenspartner, der an erster Stelle zählt. Mit dem will man sein Leben gestalten, teilen und und und... alles Dinge, die man in der Intensität eben nicht mit anderen erlebt. Gerade Eltern (weil im Idealfall liebevoll, lebenserfahren und alt genug) sollte es nicht zustehen, das alles über einen Kamm zu scheren. Wer eine Paarbeziehung nicht unterscheiden kann von einer Beziehung über die Generationen, kann offenbar die Ebenen nicht sauber trennen. Das Eine hat mit dem Anderen nichts zu tun.
 
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  • #18
Liebe FS,
so oft wie das Thema "Mutterkonflikt" in Deinem Leben, in verschiedenen Konstellationen, vorkommt hat das was zu bedeuten. Das scheint Dein Thema zu sein, da liegt der "Hund begraben".

Keine Ahnung, ob Deine Mutter Dich zu einem chronisch schlechten Gewissen erzogen hat, wenn Du sie "vernachlässigst", so dass Du Dich schlecht fühlen musst, sobald Du sie "verlässt". Und sei es nur in der Form, dass Du einen erwachsenen Mann liebst. Dies bringt Dich dann in innere Spannung und Konflikte, wenn Deine Mutter nicht mehr "an erster Stelle" in Deinem Leben steht. Dieses schlechte Gewissen bestärkt Deine Mutter dann wieder mit ihrem Verhalten Dir gegenüber und so weiter....

Ich finde es wäre nun eine gute Gelegenheit, Dir Deinen "Mutterkonflikt" mal näher anzuschauen und zwar zusammen mit einem Fachmann. Vielleicht wäre das langfristig gesehen eine Art Befreiungsschlag für Dich.

Meine Erfarhung: Es gibt massenweise Menschen mit nicht gelungener Ablösung von Mami oder Papi. Wobei Mami und Papi, das Kind selbst in ihrem Leben auf den Partnerschaftsplatz gesetzt haben und es von dort nicht mehr loslassen wollen. Viele "Kinder" kommen auch im Erwachsenenalter nicht mehr raus aus der Nummer und gestatten es ihren Eltern sie weiterhin als Ersatzpartner zu missbrauchen. Damit will ich sagen: Es gibt viele solcher beziehungsgestörter Eltern-Kind-Beziehung, die sich im Erwachsenenalter negativ auf Liebesbeziehungen auswirken.

Davon ausgenommen ist die normale Fürsorge und Zuwendung in einer intakten Familie, wenn jemand in Not ist und Hilfe braucht. w 40
 
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Gast

  • #19
Männer, die Frau und Mutter miteinander vergleichen, sowie Eltern, die ihre Kindern nicht unterstützen oder sogar so missbrauchen, dass deren Beziehungen oder Beziehungsfähigkeit darunter leiden, verhalten sich dumm und unreif.

Natürlich ist einem die eigene Beziehunge/Familie am wichtigsten und natürlich sollte man sich von Menschen abwenden, die einem eher schaden als dass sie gewogen sind.

Mein Vater hat den Absprung von Mami nie geschaftt und meine Mutter leidet bis heute sehr darunter. Und meine Eltern gehören eben beide zu der Sorte, die egoistisch ihre Kinder seelisch "missbrauchten", daher Kontaktabbruch.
 
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  • #20
Ich verstehe überhaupt nicht, warum man überhaupt solche Überlegungen anstellen muss.

Meinem Mann und mir ist selbstverständlich unsere eigene Familie am wichtigsten. Wir leben ja gemeinsam und treffen unsere Entscheidungen als Team.

Und trotzdem liebe ich meine Mutter und mein Mann hat seine Mama klarerweise auch sehr lieb.

Sollte ja wohl kein Problem sein...