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Gast

  • #31
Warum kann man sich nicht einfach die Aufgaben und schönen Seiten des Lebens teilen? Ich versteh es einfach nicht!
 
  • #32
Warum kann man sich nicht einfach die Aufgaben und schönen Seiten des Lebens teilen? Ich versteh es einfach nicht!
Wer will das schon - heutzutage ?

98 % aller Frauen wollen keinen Hausmann als Partner (lt. EP-Umfrage).
Also schätze ich, daß auch arbeitende Männer unbeliebt sind, die sich für Hausarbeit, Kindererziehung etc. engagieren (wollen). Obwohl gerade so ein Mann m.E. für eine Professorin sehr hilfreich wäre ?

Bei einer Professorin als Partnerin, wirds m.E. knapp für ihren Partner. Wenn der beruflich auch so engagiert wäre - wie und woher die gemeinsame Zeit ?

Bei einer Professorin (wie auch Akademikerin) würde ich besonders ihr intellektuelles Niveau schätzen.
Und ggf. ihr Fachgebiet. Dazu ihre Empathie für Mitmenschen, oder zumindest für Komilitonen.
Mit der man anspruchsvoll und tiefgründig diskutieren kann. Was ich leider bei den meisten Frauen vermisse.
Aber ggf. auch rumalbern, als ihr "Ventil", damit sie entspannen kann, von ihrer Arbeit.
 
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Gast

  • #33
In erster Ehe war ich mit einer ehemaligen Friseurin verheiratet, die den ganzen Tag zuhause herumgesessen hat oder mit einer Freundin unterwegs war, weil das angeblich für unser Kind besser war. Das Kind war in dieser Zeit im Kindergarten oder bei meiner Mutter (war auch besser so). Jetzt bin ich mit einer sehr erfolgreichen und engagierten Frau (Freiberuflerin) verheiratet, mit der ich alle Probleme besprechen und auch ansonsten immer gute Gespräche führen kann und die weiß, wann mit der Arbeit Schluss sein muss. Ein Familienleben mit gemeinsamen Frühstück und abendlichem gemeinsamen Essen habe ich erst in meiner zweiten Ehe kennengelernt. Das bekommt auch auch meinem Sohn, der bei uns lebt. Nur wer selbst Kinder und den Vergleich zwischen erfolgreichen und erfolglosen Frauen hat, kann beurteilen, ob "Qualität statt Quantität" stimmt. Quantität verliert automatisch Qualität. Eine Professorin, die ganz Frau ist (so wie meine) ? Besser gehts doch gar nicht.
 
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Gast

  • #34
Eine Professorin datet bereits nach unten wenn sie sich mit einem "Nur-Dr" trifft. Für eine Professorin/ einen Professor kommt deshalb eigentlich nur ein Partner in Frage der auch Prof ist.
Bereits 08/15-Akademiker liegen (gehaltsunabhängig) zwei bis drei geistige und gesellschaftliche Stufen unterhalb der Professorin, so wei bei der Konstellation Oberarzt - MTA. Es mag vorübergehend gut gehen, aber irgendwann wird sich die Professorin/ der Professor einen Partner suchen, der seinen Ansprüchen gewachsen ist. m 43
 
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Gast

  • #35
Eine Professorin datet bereits nach unten wenn sie sich mit einem "Nur-Dr" trifft. Für eine Professorin/ einen Professor kommt deshalb eigentlich nur ein Partner in Frage der auch Prof ist.
Diese Überhöhung des Professorentitels ist für mich nicht nachvollziehbar. Es gibt doch durchaus Berufe, die sowohl gehaltsmäßig als auch imagemäßig höher anzusiedeln sind als manche Professur. Zwei entsprechende Beispiele aus meinem Bekanntenkreis, wo sie Professorin ist:

- sie Literaturprofessorin an Uni; er Dr.jur., Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner in einer großen Anwaltskanzlei; er verdient etwa das zehnfache von ihr
- sie Marketingprofessorin an Uni; er Dr.rer.pol, Dipl.Kfm., Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner einer Big4-Gesellschaft; er verdient etwa das fünffache

m (44)
 
  • #36
Eine Professorin datet bereits nach unten wenn sie sich mit einem "Nur-Dr" trifft. Für eine Professorin/ einen Professor kommt deshalb eigentlich nur ein Partner in Frage der auch Prof ist.
Bereits 08/15-Akademiker liegen (gehaltsunabhängig) zwei bis drei geistige und gesellschaftliche Stufen unterhalb der Professorin, so wei bei der Konstellation Oberarzt - MTA. Es mag vorübergehend gut gehen, aber irgendwann wird sich die Professorin/ der Professor einen Partner suchen, der seinen Ansprüchen gewachsen ist. m 43
Das ist einfach Blödsinn. Ein Professor ist nicht grundsätzlich höher qualifiziert als ein anderer Akademiker, es ist einfach nur ein anderer Berufszweig den man nur erreichen kann wenn sich für eine akademische Karriere entscheidet.
Zudem ist der Weg von der Promotion zur Professur im Grunde genommen hauptsächlich ein politischer, die Habilitation kann absolut jeder problemlos schaffen der seine Promotion geschafft hat und eine Promotion wiederum kann auch jeder schaffen der in seinem Fach halbwegs was drauf hat.
Ob man promoviert und dann weiter eine akademische Karriere anstrebt ist einfach nur eine persönliche Entscheidung, weiter nichts.
 
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Gast

  • #37
Die Professur wird erst schlimm, wenn der Partner 12/7 an der Uni ist und den anderen mit den eventuellen Kindern und der Elternarbeit zu Hause lässt.
Kinderwunschlose Professorin ? Super Partie. Bleibt Luft für jeden einzelnen und wenn beide Arbeiten sollte man Geldsorgen los sein.
 
  • #38
Ganz einfach: es gibt ja wohl kaum Professoren unter 35 Jahren. Also die junge Nachwuchsakademikerin einfach eher kennenlernen und die Kinder in die Welt setzen, so lange sie noch nicht Professorin ist. Falls es dann doch ein Zeitproblem gibt.

Ich denke gerade an meine vor einem Vierteljahr verstorbene Ärztin, eine Prof. Dr. Dr. mit eigener Praxis. Die war glücklich verheiratet, hatte drei Kinder und war langjährig als Professorin tätig.

Geht doch.
 
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Gast

  • #39
Eine Professorin datet bereits nach unten wenn sie sich mit einem "Nur-Dr" trifft. Für eine Professorin/ einen Professor kommt deshalb eigentlich nur ein Partner in Frage der auch Prof ist.
Bereits 08/15-Akademiker liegen (gehaltsunabhängig) zwei bis drei geistige und gesellschaftliche Stufen unterhalb der Professorin, so wei bei der Konstellation Oberarzt - MTA. Es mag vorübergehend gut gehen, aber irgendwann wird sich die Professorin/ der Professor einen Partner suchen, der seinen Ansprüchen gewachsen ist. m 43
Diesen Beitrag drucke ich aus und rahme ihn mir ein. Ich arbeite in der Forschung und promoviere gerade, aber sowas herrliches habe ich selten gelesen. Selbstverständlich habe ich den Beitrag allen Kollegen gezeigt, die Freude in den Gesichtern war ganz groß. Selbst mein Doktorvater (Professor) kam nicht umhin lauthals lachen zu müssen.

Professor ist kein akademischer Titel, sondern eine Berufsbezeichnung. Der höchste akademische Titel ist immer noch der ordinäre Nur-Doktor. Selbst jemand der promoviert hat, ist kein Polyhistor (Universalgelehrter). Er hat nur bewiesen, dass er seinen Fachbereich gemeistert hat. Was will ich damit sagen? Ganz einfach, wenn ich anfange über die Gedichte von Rainer Maria Rilke zu sprechen oder mich intensiv über Dostojewskis Werke auslasse, heißt das noch lange nicht, dass die BWL-Professorin (nichts gegen BWL-Professorinnen, die sind meistens attraktiv) sich intellektuell gelangweilt fühlt, weil sie davon viel mehr versteht als ich. Sie kann mir höchstens was von Bilanzwesen, Managment usw. erzählen, alles andere hängt von ihren sonstigen Interessen ab und die sind eben nicht perse intellektuell angehaucht.

Zu der FS, ja ich kann mir sehr gut vorstellen mit einer Professorin eine Beziehung zu führen.

Gruß
M
 
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Gast

  • #40
Das ist einfach Blödsinn. Ein Professor ist nicht grundsätzlich höher qualifiziert als ein anderer Akademiker, es ist einfach nur ein anderer Berufszweig den man nur erreichen kann wenn sich für eine akademische Karriere entscheidet.
Zudem ist der Weg von der Promotion zur Professur im Grunde genommen hauptsächlich ein politischer, die Habilitation kann absolut jeder problemlos schaffen der seine Promotion geschafft hat und eine Promotion wiederum kann auch jeder schaffen der in seinem Fach halbwegs was drauf hat.
Ob man promoviert und dann weiter eine akademische Karriere anstrebt ist einfach nur eine persönliche Entscheidung, weiter nichts.
Durch die Habilitation ist man akademisch schon höher qualifiziert. Nicht jeder Akademiker hat die Möglichkeit zu promovieren. Jemand der nur mit rite bis m.c.l. promoviert ist, wird keine Möglichkeit bekommen sich zu habilitieren. Von den Habilitierten wiederum bekommen einige auch keine Professur. Sicherlich hätten auch viele Nichthabilitierte das Zeug für eine wissenschaftliche Karriere. Der Trichter wird aber immer enger.

Aber für eine Beziehung sollte dies alles aber ohnehin keine Rolle spielen. Frau Professorin wird durch karrierebedingte Ortswechsel und vielerlei Verpflichtungen schon Schwierigkeiten haben, einen passenden Partner zu finden. Für männliche Professoren ist das aber auch nicht so einfach, da der Beruf zunächst einmal viele Opfer im Privaten Bereich erfordert.
 
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Gast

  • #41
Mal wieder was zum schmunzeln...
Wenn Frau Prof. daheim auch mitkocht , mitputzt, über berufsfremde Themen schwatzt, küsst, albert.... dann ist das ein Vorteil eine schlaue Frau ums sich rum zu haben
M52
 
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Gast

  • #42
@ 40 ja aber eine so schlaue Frau wird sich im Alltag mit einem weniger schlauen Partner unheimlich schnell langweilen. Übrigens habe ich gerade bei einem größeren Projekt die Zusammenarbeit mit einem Prof. Dr. auf Eis gelegt, weil ich den Eindruck habe, dass er bei der gesamten Angelegenheit nicht über seinen fachlichen Tellerrand hinausschauen kann, während ich mit unterdurchschnittlichem Studienabschluss aber auf Grund meines Lebensweges mehr (negative) Lebenserfahrung habe. Professoren sind fast ausnahmslos als wohlbehütete Kinder aufgewachsen. m 40
 
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Gast

  • #43
Ich bin Professorin, so erfolgreich wie meine Kollegen. Allein erziehend mit zwei Kindern. Auf der Suche nach einem Partner, denn mit Liebe im Herzen geht alles noch leichter von der Hand :) Selbstverstaendlich kann man als Professorin im Beruf sehr gut sein und gleichzeitig ein gutes Privat-/Familienleben haben. Es werden die Besten berufen (wie auch in anderen Berufen die Besten in Fuehrungspositionen landen), und die sind oft auch in anderen Dingen gut. Ich schaffe jedenfalls den Haushalt schneller und effizienter als jede Haushaltshilfe, die ich bisher hatte. Ich arbeite nachmittags oft zu Hause und helfe nebenbei meinem Sohn bei den Hausaufgaben. In der Pause gehen wir auf den Spielplatz oder Schwimmen. Ich kann meine Zeit frei einteilen. Ich bin Klassenpflegschaftsvorsitzende. Meine Kinder sind gluecklich und haben sehr gute Schulnoten. Mit mir kann man sich sehr gut ueber alles Moegliche unterhalten, denn ich bin vielseitig interessiert. Deshalb liebe ich ja die Universitaet, weil sie so vielseitig ist. Neun Stunden in der Woche bin ich Alleinunterhalterin fuer ca. 200 Studierende :) Ich forsche an gesellschaftlich relevanten Themen und einfach aus Spass. Ich langweile mich selten. Laut meinem letzten Liebhaber bin ich die sinnlichste Frau aller Zeiten. Wenn ich mich verliebe, dann mit aller Leidenschaft. Und nein, ich veliebe mich durchaus nicht nur in Professoren :)
Maenner, was wollt Ihr mehr? :)
Jetzt muesst Ihr nur noch mein Profil suchen ;-) 40
 
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Gast

  • #44
Hallo Jungs,

also wenn ich das hier so lese, dann scheint mir, dass hier viele mit ihrem Selbstwertgefühl ein Problem haben. Definiert sich der Großteil der Männer hier über die Ausbildung, den Beruf, den Verdienst? Und der einzige Anspruch an eine Partnerin (bis dass der Tod Euch scheidet!) ist das Aussehen und ob sie geeignet ist, Euch die Kinder ordentlich groß zu ziehen und den ganzen Alltagsdreck vom Hals zu halten? Euch ist aber schon klar, daß bis zum Lebensende noch andere Themen als Repräsentieren, Kinder und Sex anstehen???
 
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Gast

  • #45
Ich bin selber junger Professor und somit wohl etwa in dem Alter der FS (Mitte 30; jünger ist ja in dem Beruf fast nicht möglich, außer bei ein paar Ausnahmegenies).

Ich habe mit sämtlichen meiner weiblichen Professorinnenkolleginnen überhaupt keine Probleme, im Gegenteil. Ich habe also in keiner Weise "Angst" vor Frauen "auf Augenhöhe" (wie man das hier ja so schön neudeutsch sagt).

Aber eine Professorin als Partnerin? Nein danke! Zu Hause und im Bett will ich ein junges, hübsches, niedliches, anschmiegsames Reh, mind. 10 Jahre jünger. Ich will zu Hause meine Ruhe und mir nicht noch im schlimmsten Fall die Konkurrenz ins Bett holen.
 
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Gast

  • #46
Manche Beiträge sind wirklich lustig:
Warum sollte denn ein Prof. mit einem Dr. nach unten daten?
Auf akademische Grade verzichte ich prinzipiell.
Vorallem Ärzte, die ihren Dr.med. ja auf 50 Seiten erwerben und meistens keine wissenschaftliche Qualifikation haben, spreche ich nicht mit Dr. an.
Diese deutsche Titelgeilheit,die hier die Altersklasse um 40 zu haben scheint, ist doch absolut lächerlich.
Und die meisten Oberärzte ,die mir bekannt sind, sind auch recht dünne Bretter.
An der Uniklinik ist mittlerweile ja jeder Oberarzt Prof.. In keinem anderen Fach wirft man so mit akademischen Graden um sich, wie in der Medizin, und glaubt dabei noch man habe einen "klassischen" Titel, da man die Rechtslage nicht kennt.
 
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Gast

  • #47
Was den Intellekt angeht:
es kommt auf das Fach an.
Die Fächer unterscheiden sich stark in der erforderlichen wissenschaftlichen und geistigen Kompetenz.
Während in Medizin quasi "jeder" promoviert und sich viele unwissenschaftlich habilitieren, sieht es in anderen Fächern definitiv anders aus.


Zur Arbeitsbelastung:
Sie ist bewältigbar

Insofern sehe ich da kein Hindernis für eine Beziehung. Das "nach oben daten" wird ,meiner Meinung nach, sowieso absterben. Wer glaubt schon nach so Nichtigkeiten ,wie akademischen Graden (,wobei der Prof. ja keiner ist) auswählen zu müssen?
In meinen bisherigen Erfahrungen waren es eigentlich nur Ärztinnen ,die so dachten , und sicher in keinem anderen Fach hätten promovieren können.
 
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Gast

  • #48
Ich hätte gerne eine Professorin als Partnerin, die Frage ist nur, würde sie mich wollen? Als kleiner Beamter entspräche ich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ihren Erwartungen bzw. Ansprüchen.

M/48
 
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Gast

  • #49
Ich war mal, vor ein paar Jahren, ordentlich verknallt in eine Informatikerin, welche in Theoret. Informatik promovierte und vlt. hat sie inzwischen auch schon ihre eigene Professur. Zutrauen würde ich es ihr allemal. Für die Frau hätte ich so einige Opfer gebracht, aber leider, es hat nicht sollen sein.
Ich muss dazu sagen, daß ich ebenfalls im Informatik-Fachbereich arbeite und vlt. erhoffte ich mir ja "nur" eine gewiße Art Seelenverwandtschaft (oder so), aber hoch-intelligente Menschen und vor allem hoch-intelligente Frauen faszinieren mich eigentlich immer.
Also ja, könnte ich mir vorstellen, um einfach mal die Frage zu beantworten.
Wie die Meisten hier ja schon geschrieben haben, gibt es wohl weit wichtigere Kriterien für eine Partnerschaft, als den Beruf. Aber bei einigen Berufen gibt es natürlich gewisse "gesellschaftl. Erwartungen". Geht die Fragestellung evtl. in diese Richtung? Dann hat man halt immer die Wahl die gesellschaftl. Erwartungen zu erfüllen oder nicht. Beide Möglichkeiten haben ihren Preis. Die Konstellation Frau erfolgreich und Mann nicht, ist heutzutage ja eigentlich auch nichts Besonderes mehr, will ich dazu noch meinen.
 
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Gast

  • #50
Nein.Deine Anfrage ist ja schon alt und eine erneute Fragestellung würde hier einen "Shitstorm" auslösen.
Nein,meine Liebe.Es geht wahrlich nicht um Deinen Titel.
Männer verbinden mit deiner Berufsbezeichnung nur Deinen Titel,
Besserwisserei und keinen Sexappeal.
Ist so .Bleibt so.Ihr könnt Euch dann unter Euch Professoren vereinigen und fachsimpeln.
Und ich wette mit Dir,dass Du die Professoren nicht willst.
Ich als "ungebildete" Abiturientin mit gutem Gehalt und auf internationalem Parkett erfahren laufe Dir komplett den Rang ab.
In diesem Sinne.Halt den Ball flach!
 
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Gast

  • #51
Also ich (m, 30, promoviert) hätte kein Problem mit einer jungen Professorin. Die Chance eine zu finden ist aber doch eher gering. "Jung" ist zwar relativ, aber man muss realistisch betrachtet sehen, dass in Deutschland kaum jemand vor Mitte 30 zum Professor berufen wird. Natürlich gibt es die Junior-Professuren, aber die nehme ich mal raus, weil es sich dabei nur um die (sinnvolle) Weiterentwicklung der Habil handelt.

Wenn man sich die Gesamtanzahl an Professorinnen anschaut, dann gibt es ja auch nicht all zu viel Auswahl, wobei man natürlich sagen muss, dass das stark von der Disziplin abhängt (in Romanistik dürfte die Quote höher sein als in Maschinenbau, aber das sollte ja klar sein...).

Dann muss man die Professorinnen rausnehmen, die bereits vergeben sind, und die Anzahl sollte dann am Ende nicht mehr allzu groß sein...
 
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Gast

  • #52
...oder würdest ihr euch immer merkwürdig vorkommen? Zum Beispiel unterqualifiziert oder ihrem Bekanntenkreis nicht gewachsen? Was würde sonst dagegen sprechen?
Kommt darauf an, ob sie wirklich durch Leistung den Titel bekam oder (wie heute üblich) durch interne Quoten an der Uni gewissermassen in den Posten "heinquotiert" wurde.

Eine Quoten-Frau ist ein No-GO!
 
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Gast

  • #53
Hiho FS,

nix!!!! würde mich daran stören mache! Dir da mal kein Kopfkino! Ausser.......der Karakter iss bescheiden (so isses mir bei einer eigentlich tollen Frau gegangen) dann bringt alles nix!
Bleib auf dem Teppich und alles löst sich von alleine!!

Grüsse und viel glück bzw. Glückwunsch für Deinen Werdegang!
 
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Gast

  • #54
Nein,meine Liebe.Es geht wahrlich nicht um Deinen Titel.
Männer verbinden mit deiner Berufsbezeichnung nur Deinen Titel,
Besserwisserei und keinen Sexappeal.
Ist so .Bleibt so.
Du willst also für alle Männer sprechen. Und bist selber nicht mal einer. Nö, Hochschullehrer(in) ist ein respektabler Beruf, nicht mehr und nicht weniger. Und es gibt Männer, die kluge Frauen durchaus zu schätzen wissen - mich zum Beispiel. Strohdumme Tussen gibt es genug.

Ich als "ungebildete" Abiturientin mit gutem Gehalt und auf internationalem Parkett erfahren laufe Dir komplett den Rang ab.
Ich glaube, Du hast Komplexe wegen Deiner fehlenden Bildung und machst deswegen Leute schlecht, die Dir intellektuell überlegen sind. Ich würde die FSin jederzeit und mit Handkuss Dir vorziehen. So viel Arroganz und dummes Gerede auf einem Haufen, ekelhaft. Das reißt auch Dein gutes Gehalt nicht mehr raus.
 
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Gast

  • #55
"Diese Überhöhung des Professorentitels ist für mich nicht nachvollziehbar. Es gibt doch durchaus Berufe, die sowohl gehaltsmäßig als auch imagemäßig höher anzusiedeln sind als manche Professur."


Lieber m 44


natürlich gibt es zahlreiche Berufe in denen du mehr verdienst als im öff. Hochschuldienst !!!
Aber es geht doch der FS nicht um die blöde Frage wer mehr verdient und so "mehr Wert" sei.
Sondern es geht um die Frage welcher Mann sich eine liebevolle Partnerschaft mit einer jungen Professorin vorstellen kann.

Die Auswahl ein Männern die sich das vorstellen kann ist sehr bescheiden kann ich dir verraten.
Es passt weder auf der geistigen noch auf der sinnlichen Ebene zusammen.
Wirtschaftsprüfer müssen einen Hang zur Literatur haben um mit einer jungen Literaturprofessorin glücklich zu werden. Die Frau liest viel, kannst du dir denken.
 
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Gast

  • #56
Es ist ja wahrscheinlicher, dass sie für Dich nicht in Frage kommen.

Bin selbst w29, 2 Masterabschlüsse, Endphase der Promotion. Männer, die mir ähnlich sind, die auch in mehreren Ländern gelebt haben und mehrere Sprachen sprechen, haben damit auch kein Problem. Ich habe noch nie erlebt, dass das ein Problem gewesen wäre. Ganz im Gegenteil, es ist ja schön sich über unsere Erfahrungen auszutauschen.

Die anderen Männer reagieren oft verunsichert und die Verunsicherung nimmt zwei Formen an: 1) "Wow, Promotion, so viele Erfahrungen, bin nicht gut genug" oder 2) Abwertung (s.o. "Quoten-Frau"). Das ist mir aber kein Problem: Ich würde es selbst eher schwierig finden, auf Dauer mit einer Person zu sein, deren Habitus ganz anders aussieht.